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DE1169032B - Phasenwinkelmesser mit phasenempfindlicher Gleichrichterbruecke und Drehspulmesswerk - Google Patents

Phasenwinkelmesser mit phasenempfindlicher Gleichrichterbruecke und Drehspulmesswerk

Info

Publication number
DE1169032B
DE1169032B DEG30443A DEG0030443A DE1169032B DE 1169032 B DE1169032 B DE 1169032B DE G30443 A DEG30443 A DE G30443A DE G0030443 A DEG0030443 A DE G0030443A DE 1169032 B DE1169032 B DE 1169032B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
phase angle
rectifier
phase
angle meter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG30443A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Michael Sangl
Horst Loesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
P Gossen and Co GmbH
Original Assignee
P Gossen and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by P Gossen and Co GmbH filed Critical P Gossen and Co GmbH
Priority to DEG30443A priority Critical patent/DE1169032B/de
Publication of DE1169032B publication Critical patent/DE1169032B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R25/00Arrangements for measuring phase angle between a voltage and a current or between voltages or currents

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Rectifiers (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Phasenwinkelmesser mit phasenempfindlicher Gleichrichterbrücke und Drehspulmeßwerk In Fortentwicklung der von C. H. W alte r (Z. f. T. Phys., 13, 1932, S. 363) erstmals angegebenen fremdgesteuerten Gleichrichtung zur J cos Messung sind eine Reihe weiterer Gleichrichterbrücken bekanntgeworden. Als vorteilhaft erwiesen sich Gleichrichterbrücken mit vier nach Art eines Ringmodulators angeordneten Halbleiterdioden. Diese Gleichrichterbrücken können nun unterschiedlich gesteuert werden, und zwar einmal so, daß während einer Halbperiode im Ring hintereinanderliegende Gleichrichter ausgesteuert werden (ATM Z 52-7/8), und zum anderen, daß jeweils zwei im Ring sich gegenüberliegende Gleichrichter geöffnet und geschlossen sind (ATM V 3631-9, Bild 7). Von entscheidender Wichtigkeit für die Leistungsfähigkeit der Brücke ist aber die Art und Weise, wie die Steuer-und Meßgrößen in die Gleichrichterbrücke eingespeist werden und wie das Meßergebnis entnommen wird.
  • Sowohl die Steuer- als auch die Meßgrößen werden beispielsweise über je zwei gleich große und zur Brücke parallel liegende Widerstände oder identisch über zwei gleiche Wandler-Sekundärwicklungen eingespeist, und das Meßergebnis wird zwischen den Symmetriepunkten der Widerstände oder der Sekundärwicklungen abgegriffen. Derartige Schaltungen haben den Nachteil, daß die praktisch stets unsymmetrischen Gleichrichterdurchlaßwiderstände der jeweils geöffneten Gleichrichter beträchtliche Meßfehler hervorrufen. Dies ist leicht einzusehen, wenn man bei einer der bekannten Schaltungen (ATM Z 52-7, Bild 6) die Steuerstromwege je Halbwelle betrachtet.
  • Gemäß Fig. 1 stellt das Ersatzschaltbild für eine Steuerhalbwelle eine Art Wheatstonesche Brücke mit den unsymmetrischen, variablen Durchlaßwiderständen als Brückenwiderstände dar.
  • Es braucht nicht besonders hervorgehoben zu werden, daß bei unsymmetrischen Gleichrichterdurchlaßwiderständen ein vom Steuerstrom herrührender und das Meßergebnis verfälschender Au sgleichs strom über das Anzeigeinstrument fließt. Um diese Fehler einigermaßen in Grenzen zu halten, ist in einem bekannten Fall (ATM Z 52-7, Bild 7) der Nullsteller Ro vorgesehen.
  • Die weiterentwickelte Schaltung (ATM V 3631-9, Bild 7) ist bereits so verbessert, daß kein Nullsteller mehr benötigt wird. Das Ersatzschaltbild je Steuerhalbwelle dieser Summen-Differenz-Schaltung ist in Fig.2 dargestellt. Um den Unterschied zur Schaltung nach F i g. 1 zu verdeutlichen, sind hier an Stelle der bifilaren Stromwandler-Sekundärwicklungen gemäß ATM V 3631-9, Bild 7, nunmehr ohmsche Widerstände eingezeichnet worden.
  • Da es sich hierbei um einen Stromwandler mit aufgezwungenem Primärstrom handelt, sind die Widerstände 1 und 2 als hochohmig anzusetzen, so daß der Steuerstrom den jeweiligen Gleichrichtern praktisch aufgezwungen wird. Das heißt aber mit anderen Worten, daß die Widerstände der einzelnen Brückenzweige nahezu konstant und damit auch die Ausgleichsströme über das Meßwerk genügend klein bleiben.
  • Gegenüber diesen bislang bekannten Grundschaltungen stellt die im folgenden näher beschriebene Erfindung, deren Prinzipschaltung in Fig. 3 dargestellt ist, einen wesentlichen Fortschritt dar, und zwar handelt es sich dabei um einen Phasenwinkelmesser, der aus einer phasenempfindlichen Gleichrichterbrücke nach Art eines Ringmodulators besteht, bei der zwei gegensinnig in Reihe geschaltete Zenerdioden zusammen mit einem Vorwiderstand die Meßspannung stabilisieren und zwei gleich große Widerstände in den Diagonalen liegen und bei der die Meßspannung über die Symmetriepunkte dieser Widerstände und die Steuerspannung über zwei korrespondierende Diagonalpunkte eingespeist werden und das Meßergebnis zwischen den beiden anderen Diagonalpunkten abgegriffen wird. Er ist dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Diagonalwiderstände im Vergleich zu den Gleichrichterdurchlaßwiderständen sehr hoch und zugleich so bemessen sind, daß bei der zur Verfügung stehenden Zenerspannung ein aufgezwungener und durch das Verhältnis Steuerstrom zu Meßstrom definierter Stromfluß entsteht.
  • Die nach Art eines Ringmoduiators geschalteten Gleichrichter 3 bis 6 werden durch den aufgezwungenen Steuerstrom iSt so gesteuert, daß sich der Stromkreis während der positiven Halbwelle über die Gleichrichter 3 und 4 und während der negativen Halbwelle über die Gleichrichter 5 und 6 schließt.
  • Die jeweils geöffneten Gleichrichter sind über die Widerstände 7 und 8, die sehr hochohmig sind, nur ganz gering nebengeschlossen. Der erfindungsgemäße Fortschritt wird offensichtlich, wenn man das in Fig. 4 gezeigte Ersatzschaltbild je Steuerhalbwelle betrachtet. Im Gegensatz zu den bekannten Schaltungen ist hier dem Steuerstrom der Weg über das Meßwerk durch die davorliegende und sperrende Diode 5 stets verwehrt. Auf diese Weise ist es möglich, die Gleichrichter mit hohen Strömen auszusteuern, d. h., die üblichen Meßfehler können dadurch sehr gering gehalten werden.
  • Weiterhin sind, wie bereits oben erwähnt, die Widerstände 7 und 8 gemäß der Erfindung im Vergleich zu den Durchlaßwiderständen der Gleichrichter sehr hoch gewählt, so daß der Steuerstrom den Gleichrichtern praktisch aufgezwungen wird; diese Tatsache bedingt ebenfalls eine Verminderung der üblichen Meßfehler.
  • Diese neue Schaltung zeichnet sich nicht nur durch ihre hohe Meßgenauigkeit aus, sondern vor allen Dingen auch durch ihre hohe Ausgangsleistung. Sie ist gegenüber den bekannten Schaltungen bei gleichen Eingangsdaten mindestens doppelt so groß. Diese Überlegenheit ist im Vergleich mit der Schaltung nach ATM Z 52-7, Bild 6, in den F i g. 5 und 6 dargestellt.
  • Die Fig. 5 entspricht dabei der erfindungsgemäßen Schaltung nach F i g. 3 in etwas anderer Darstellung.
  • Zur Erläuterung genügt die Betrachtung des Verlaufes von Steuer- und Meßstrom während der positiven Halbwelle bei einem Phasenwinkel von S' 0 Sowohl in der Schaltung nach F i g. 5 wie auch in der nach Fig. 6 sind während der positiven Steuerhalbwelle die Gleichrichter 3 und 4 geöffnet. In beiden Schaltungen dienen die Spannungsabfälle an den Gleichrichtern 3 bzw. 4 als Sperrspannungen für die Gleichrichter 5 bzw. 6. In Fig. 5 fließt die positive Halbwelle von im über die parallelen Zweige Widerstand 7, Gleichrichter 3 bzw. Widerstand 8, Gleichrichter 4 und über den Widerstand 9. Der Spannungsabfall der Meßhaibwelle am Widerstand 9, d. h. die EMK an den Punkten a und b, darf maximal gleich oder kleiner als die Sperrspannung am Gleichrichter 6 sein. wenn dieser Gleichrichter keinen Parallelschluß zum Widertand 9 darstellen soll. Der Gleichrichter 4 ist in diesem Moment geöffnet. Der Ausgangs-Innenwiderstand ist hier gleich der Summe der Widerstände 9 und 10 und kann praktisch ohne Einfluß auf die Meßbrücke dem Anzeigeinstrument angepaßt werden.
  • In der Schaltung nach Fig. 6 fließt die positive Halbwelle über den Widerstand 9 und zugleich über die parallelen Zweige Gleichrichter 3, Widerstand 7 bzw. Gleichrichter 4, Widerstand 8, über das Meßwerk und weiter über den Widerstand 10 zurück. Die EMK an den Punkten a und b kann hier nur gleich oder kleiner als die Spannung am Widerstand 9 bzw. gleich oder kleiner als die Hälfte der Sperrspannung am Gleichrichter 6 werden. Dies resultiert aus der Tatsache, daß der gesamte Meßspannungsabfall an den Widerständen 9 und 10 die Sperrspannung am Gleichrichter 6 nicht überschreiten darf, wenn über diesen Gleichrichter kein Parallelschluß entstehen soll.
  • Man wird aber sowohl bei der Schaltung nach Fig. 5 wie auch bei der nach Fig. 6 mit der EMK niemals an die theoretisch mögliche Grenze gehen, da für Phasenwinkel 0 noch andere Gesichtspunkte berücksichtigt werden müssen.
  • In der Schaltung nach Fig. 6 setzt sich der Ausgangs-lnnenwiderstand, wenn man die Durchlaßwiderstände der geöffneten Gleichrichter vernachlässigt, zusammen aus Rj = -- R7 R8 R, 4 Wenn R7 = R8, wird Ri = Rg - R,i9.
  • Im Gegensatz zur Schaltung nach Fig. 5 müssen hier die Widerstände 7 und 8 relativ niedrig bleiben, damit die Spannung an den Punkten a und b nicht auf einen Bruchteil der EMK absinkt. Diese Tatsache bedeutet, daß in der Schaltung nach Fig. 6 der Steuerstrom den Gleichrichtern nicht aufgezwungen werden kann. Ein wesentlicher Nachteil dieser Schaltung ist gegenüber der nach Fig. 5 auch darin zu sehen, daß der Meßstrom m den gesteuerten Gleichrichtern nicht aufgezwungen wird. Als äquivalente Meßgröße dient hier lediglich der Spannungsabfall am Widerstand 9. Dieser Nachteil wird klar, wenn man bedenkt, daß der Widerstand der geöffneten Gleichrichter vom Grad ihrer Aussteuerung abhängt, sich also stark ändert und so das Meßergebnis beeinflußt.
  • Auf Grund der geschilderten erfinderischen Überlegungen wurden die Voraussetzungen für einen Phasenwinkelmesser mit Halbleiterdioden und Drehspulmeßwerk geschaffen. Die bisher bekannten Gleichrichter-Brückenschaltungen, auch die nach Fig. 5, messen lediglich J cos rt bzw. U cos , . Es sind zwar Schaltungen bekannt, die nach Voreinstellung von J bzw. U auf eine konstante Größe den cos g zu messen gestatten (ATM 3631-9, Bild 7).
  • Derartige Schaltungen eignen sich aber nur für tragbare Instrumente und weisen Oberwellenfehler auf.
  • Die selbsttätige Konstanthaltung von J bzw. U mit den bisher üblichen Wechselstrom- bzw. Spannungskonstanthaltern konnte bisher zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führen, da einmal eine zuverlässige GrundschaItung fehlte und da zum anderen die Konstanz nicht ausreichte bzw. im Konstanthalter Phasenverschiebungen auftraten.
  • Die erfindungsgemäße Grundschaltung nach Fig. 5, die als sehr wichtiges Merkmal nur ohmsche Glieder aufweist, erlaubt nunmehr eine Kombination mit der an sich seit kurzem bekannten »Back-on-back«-Zenerdiodenanordnung bei der die Zenerdioden gegeneinander und in Reihe liegen. Die Gesamtanordnung des neuen Phasenwinkelmessers ist in F i g. 7 dargestellt.
  • In dieser Schaltung erzeugt der Wechselstromi7! an den Zenerdioden 11 und 12 eine konstante Wechselspannung rechteckiger Kurvenform. Dies wiederum bedingt einen konstanten Rechteckstrom im', der nun über die hohen Widerstände 7 und 8 jeweils die Schaltungsteile durchläuft. die durch den Steuerstrom geöffnet sind. Sind abwechselnd die Gleichrichter 3 und 4 bzw. 5 und 6 geöffnet. so wird der Meßpfad einmal über den Widerstand 9. zum anderen über den Widerstand 10 geschlossen. Es entstehen dadurch an Widerständen 9 und 10 Spannungsabfälle mit einer Gleichstromkomponente. die nur von der Phasenverschiebung zwischen Steuer- und Meßgröße abhängt, und zwar in linearer Funktion.
  • Beim Anschluß an die Klemmen 13 und 15 wird vom Drehspulmeßwerk eine Ausgangsspannung erfaßt, die dem Phasenwinkel 900 - proportional ist. Dreht man in bekannter Weise die Phase des Steuerstroms um 900 durch kapazitive oder induktive Bauelemente, indem man an die Klemmen 14 und 15 anschließt, so wird der Winkel r/l direkt angezeigt. Bei positivem Phasenwinkel schlägt der Zeiger eines Instrumentes mit dem Nullpunkt in der Mitte nach der einen Seite und bei negativem nach der anderen Seite aus.
  • Durch die beschriebene Verwendung der Zenerdioden wird weiterhin der Einfluß der Oberwellen auf das Meßergebnis fast gänzlich eliminiert, und zwar um so mehr, je größer der Steuerstrom gegenüber dem Meßstrom gewählt wird. Das heißt mit anderen Worten, daß der erfindungsgemäße Phasenwinkelmesser den Winkel t zwischen den Nulldurchgängen von Steuer- und Meßgröße erfaßt. Außerdem sind die Zenerdioden in bekannter Weise so gewählt, daß der positive Temperaturgang der Zenerspannung durch den negativen Temperaturgang in der Durchlaßrichtung weitgehend kompensiert wird.
  • Um das neue Gerät als cos r/-Messer verwenden zu können, braucht lediglich die Instrumentenskala in cos (,-Werten geeicht zu werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Phasenwinkelmesser, der aus einer phasenempfindlichen Gleichrichterbrücke nach Art eines Ringmodulators besteht, bei der zwei gegensinnig in Reihe geschaltete Zenerdioden zusammen mit einem Vorwiderstand die Meßspannung stabilisieren und zwei gleich große Widerstände in den Diagonalen liegen und bei der die Meßspannung über die Symmetriepunkte dieser Widerstände und die Steuerspannung über zwei korrespondierende Diagonalpunkte eingespeist werden und das Meßergebnis zwischen den beiden anderen Diagonalpunkten abgegriffen wird, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß zwei der Diagonalwiderstände (7, 8) im Vergleich zu den Gleichrichterdurchlaßwiderständen sehr hoch und zugleich so bemessen sind, daß bei der zur Verfügung stehenden Zenerspannung ein aufgezwungener und durch das Verhältnis Steuerstrom zu Meßstrom definierter Stromfluß entsteht.
  2. 2. Phasenwinkelmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der Steuerstrom zur Ermittlung positiver und negativer Phasenwinkel um 900 verschoben wird.
  3. 3. Phasenwinkelmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Steuerspannung zur Unterbindung von Oberwelleneintlüssen sehr groß gegenüber der Meßspannung ist und daß in bekannter Weise die Zenerdioden so ausgelegt sind, daß der positive Temperaturgang der Zenerspannung durch den negativen Temperaturgang in Durchlaßrichtung weitgehend kompensiert wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 069 284; ATM Z 52-7, Bild 6; Aus der Zeitschrift »Funkschau«, H. 13, 1960, »FunktechnischeArbeitsblätter«, HJ 60,S.700, Bild 15; »Nachrichtentechn. Zeitschrift«, 1957, H.
  4. 4, S. 195 bis 199; »Electronic industries«, Februar 1959, S. 78 bis 83.
DEG30443A 1960-09-07 1960-09-07 Phasenwinkelmesser mit phasenempfindlicher Gleichrichterbruecke und Drehspulmesswerk Pending DE1169032B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1069284B (de) 1959-11-19

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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