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DE1169053B - Verfahren und Vorrichtung zum Trennen geschweisster, durch Stege miteinander ver-bundener Dosenruempfe - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trennen geschweisster, durch Stege miteinander ver-bundener Dosenruempfe

Info

Publication number
DE1169053B
DE1169053B DEC25540A DEC0025540A DE1169053B DE 1169053 B DE1169053 B DE 1169053B DE C25540 A DEC25540 A DE C25540A DE C0025540 A DEC0025540 A DE C0025540A DE 1169053 B DE1169053 B DE 1169053B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
webs
induction heating
heating coil
bodies
another
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC25540A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard F Tamm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Can Co Inc
Original Assignee
Continental Can Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Can Co Inc filed Critical Continental Can Co Inc
Publication of DE1169053B publication Critical patent/DE1169053B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/36Auxiliary equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F3/00Severing by means other than cutting; Apparatus therefor
    • B26F3/06Severing by using heat
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T225/00Severing by tearing or breaking
    • Y10T225/30Breaking or tearing apparatus
    • Y10T225/35Work-parting pullers [bursters]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Trennen geschweißter, durch Stege miteinander verbundener Dosenrümpfe Die Erfindung betrifft einen Zusatz zum Hauptpatent 1148 338 und bezieht sich auf ein Verfahren zum Trennen geschweißter, durch Stege miteinander verbundener Dosenrümpfe, welche aus einem Blechstreifen mit quer verlaufenden Ritzlinien durch Formung eines Rohrstranges mit einer Längsnaht gebildet und durch Führung entlang einer gebogenen Bahn längs der Ritzlinien bis auf einen von der Naht gebildeten Steg voneinander getrennt werden und bei dem die Stege durch elektrischen Strom erhitzt und unter der Einwirkung einer Zugkraft unterbrochen werden.
  • Nach dem Hauptpatent wird der zum Erhitzen der Verbindungsstege der Dosenrümpfe benötigte elektrische Strom mit Hilfe von Kontakt- oder Gleitelektroden in die Längsnaht der Dosenrümpfe eingeleitet.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung des Verfahrens nach dem Hauptpatent zu schaffen, durch welche die Anwendung des Verfahrens nach dem Hauptpatent auch auf jene Fälle der Praxis ausgedehnt werden kann, bei denen die Verwendung von Gleitelektroden nicht möglich oder mit großen Schwierigkeiten verbunden ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich eine Weiterbildung des Verfahrens nach dem Hauptpatent 1 148 338 erfindungsgemäß dadurch, daß in den Stegen mittels einer Induktionserhitzungsspule fortlaufend oder taktweise Wirbelströme induziert und auf die Verbindungsstege konzentriert werden, so daß die Stege bis zum Erweichen oder Schmelzen erhitzt werden.
  • Es ist zwar an sich bereits bekannt, Induktionserhitzungsspulen zu verwenden, um beim Verlegen stab- oder rohrförmiger metallischer Körper die Trennstellen zu erhitzen. Diese Maßnahme erstreckt sich jedoch in ihrer Anwendung nur auf Körper, bei denen der Querschnitt, der erhitzt wird, im Vergleich zum Querschnitt der Verbindungsstege bei Dosenrümpfen um ein Vielfaches größer ist und bei denen auch die Wandstärke der Rohre erheblich größer ist als die Wandstärke eines Dosenrumpfes. Weiterhin werden diese stabförmigen oder rohrförmigen Körper auch nicht durch vorbereitende Brech- oder Schneidbehandlungen bis auf einen Restverbindungssteg vorgetrennt.
  • Beim Trennen geschweißter und durch Stege miteinander verbundener Dosenrümpfe bringt jedoch die Verwendung einer Induktionserhitzungsspule den Vorteil, daß eine sehr feinfühlige und genaue Steuerung der Erhitzung möglich ist und daß die Reibung zwischen der Längsnaht der Dosenrümpfe und den Kontakt- oder Gleitelektroden, die vielfach zu Reibspuren auf den Dosenrümpfen führt, vermieden wird. Diese vorteilhafte Wirkung, die sich aus dem neuen Verfahren ergibt, ist von besonderer Bedeutung, wenn die Dosenrümpfe Schutz- oder Dekorationsüberzüge tragen, die wärmeempfindlich sind und die durch mechanische Einflüsse, wie sie von den Gleitelektroden hervorgerufen werden, beschädigt oder zerkratzt werden.
  • Eine Vorrichtung zur Durchführung dieses weiter ausgestalteten Verfahrens kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß die Induktionserhitzungsspule als im wesentlichen parallel und längs der Dosenrümpfe angeordnete und deren Kontur angepaßte einfache Leiterschleife ausgebildet ist, welche eine symmetrisch und quer zur Längsnaht der Dosenrümpfe angeordnete Einschnürungsstelle der Windungsebene aufweist, welche von zwei mit ihren Spitzen aufeinander zu weisenden haarnadelförmigen Abwinklungen der längsverlaufenden Teile der Induktionserhitzungsspule gebildet werden, und daß die Spitzen der haarnadelförmigen Abwinklung den geringsten Abstand von der Oberfläche der Dosenrümpfe aufweisen.
  • Diese Form der Induktionserhitzungsspule ermöglicht es, hohe Wirbelstromstärken auf die Verbindungsstege bzw. den Bereich der Längsnaht von Dosenrümpfen zu konzentrieren, ohne eine unzulässig hohe Erhitzung der umgebenden und benachbarten Teile der Dosenrümpfe in Kauf nehmen zu müssen. Durch die Form der Leiterschleife bzw. Induktionserhitzungsspule wird nämlich erreicht, daß sich im Bereich des Dosenrumpfes selbst eine weltflächige Verteilung der induzierten Ströme einstellt, die nur zu ganz geringfügigen Temperatursteigerungen oder Erwärmungen des Dosenrumpfmaterials führt, während im Bereich der Längsnaht oder Schweißnaht der Dosenrümpfe eine höhere Konzentration der Wirbelströme erreicht wird, die wiederum durch entsprechende Bemessung der einzelnen voneinander abhängigen und miteinander zusammenwirkenden Größen wie des Abstandes der Spule von den Dosenrümpfen sowie der Vorschubgeschwindigkeit der Dosenrümpfe und der Frequenz des Erregerstromes, mit dem die Induktionserhitzungsspule gespeist wird, so gewählt werden kann, daß auch die Längsnähte nicht unzulässig hoch erwärmt werden. Erst dann, wenn im Verlauf des Vorschubes der Dosenrümpfe eine Einschnürungsstelle für den Weg der Wirbelströme, nämlich der Verbindungssteg, unter der Einengung der Induktionserhitzungsspule passiert, tritt durch den verminderten Leiterquerschnitt, den die Verbindungsstelle bzw. der Verbindungssteg bildet, eine außerordentlich plötzliche und starke Konzentration der Wirbelströme auf, die zu einer schnellen und schlagartigen hohen Erhitzung des Verbindungssteges führt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Vorrichtung zur Durchführung des genannten Verfahrens sieht die Erfindung noch vor, daß mit der Induktionserhitzungsspule eine Steuerungsvorrichtung elektrisch in Reihe geschaltet ist, welche den Stromkreis der Induktionserhitzungsspule schließt, wenn sich ein Verbindungssteg in ihrem Einflußbereich befindet, und ihn dagegen unterbricht, wenn ein Dosenrumpf ihren Einflußbereich durchläuft.
  • Diese Ausgestaltung der Vorrichtung läßt eine weitere Einschränkung unerwünschter Erwärmungen der Dosenrümpfe insofern zu, als Wirbelströme nur dann induziert werden, wenn Verbindungsstege bzw. wenn sich ein Verbindungssteg gerade unter dem eingeschnürten Teil der Induktionserhitzungsspule befindet.
  • Die Verwendung einer Steuerungsvorrichtung der genannten Art führt aber auch zu der Möglichkeit, andere Formen von Induktionserhitzungsspulen zu verwenden, wie beispielsweise zylindrische Spulen, die die Dosenrümpfe umgeben. Durch das taktärtige öffnen und Schließen des Erregerstromkreises der Induktionserhitzungsspule wird unter derartigen Umständen vermieden, daß eine unzulässi.ge Erwärmung des Dosenrumpfes stattfindet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung; F i g. 2 stellt eine Draufsicht auf einen Teil der in F i g. ? gezeigten Vorrichtung dar; F i g. ;; zeigt eine Seitenansicht der Einzelheit geinß Fig.; F i g. 4. stellt eine Induktionserhitzungsspule dar. Dosenrümpfe B, die, wie bereits im Hauptpatent erläutert und besclirehen worc'en ist, aus einem ebenen Blechstreifen geformt und durch Schweißen einer Längsnaht S gefertigt ;ve! -'en, bilden einen langen Strang, bei dem Ritzlinien quer zur Längsrichtung vorgesehen sind, u-ii diesen Strang in einzelne Dosenrümpfe zerlegen zu Icönr_en. Wie ebenfalls bereits im Hauptpatent erläutert, werden die Ritzlinien der Dosenrümpfe bzw. des geferti,-ten Rohrstranges zu Trennlinien, wenn der Rohrstrang zwischen Rollen- oder Walzenpaaren 5, 6, 7, 8 geführt wird, die eine bogenförmige Bahn bestimmen. Dabei entfernen sich die Bruchkanten voneinander, so daß zwischen jeweils zwei aufeinanderl-olgenden Dosenrümpfen ein keilförmiger Spalt gebildet wird und die Dosenrümpfe nur noch über den festeren von der Schweißnaht gebildeten Verbindungssteg T miteinander verbunden sind.
  • Nach dem Hauptpatent wird das endgültige oder vollständige Trennen der Dos:-.nrümpfe dadurch herbeigeführt, daß die Verbindungsstege T mittels elektrischen Stromes erhitzt werden, bis sie weich oder plastisch sind und danach ein Zug auf benachbarte, zu beiden Seiten des erhitzten Stejes T liegende Dosenrümpfe ausgeübt wird. durch welchen der Verbindungssteg zerrissen oder aufgetrennt wird.
  • Zur Erhitzung der Verbindungsstege T dient eine Induktionserhitzungsspule C, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel etwa hantelförmig ausgebildet ist. Sie ist mit ihrer Längsrichtung symmetrisch zum Verlauf der Schweißnaht S der Dosenrümpfe angeordnet. Sie wird im wesentlichen von zwei parallel zueinander verlaufenden Schenkeln 9 gebildet, die mittels eines Zwischenstückes 10 miteinander verbunden sind. Jeder der beiden Schenkel 9 besteht aus einem nahezu geradlinig verlaufenden Abschnitt 11, einem abgesetzten V- oder haarnadelförmigen Zwischenstück 12 und einem vorderen Abschnitt 13. Der vordere Abschnitt 13 verläuft in einem stumpfen Winkel zum Abschnitt 11 und geht in einen nach oben gebogenen Teil 14 über, der schließlich mit dem bereits genannten Zwischenstück 10 verbunden ist. Das Zwischenstück 10 ist bogenförmig ausgebildet und paßt sich der Kontur der Dosenrümpfe B an. Die Spitzen der V-förmigen Zwischenstücke sind einander zugekehrt und haben einen verhältnismäßig geringen Abstand voneinander. Ähnlich wie das Zwischenstück 10 sind sie bogenförmig gekrümmt und der Kontur der Dosenrümpfe B angepaßt.
  • Zur Erregung der Induktionserhitzungsspule C dient ein Transformator 15. Dieser weist eine Primärspule 16 auf, die über Verbindungsleitungen 17, 18 mit einer Stromquelle verbunden ist. Der Transformator besitzt e?ne Sekundärspule 19, die über eine Verbindungsleitung 20 mit dem einen Schenkel 9 der Induktionserhitzungsspule 10 verbunden ist, während das andere Ende der Sekundärspule 19 mittels einer Verbindungsleitung 22 entweder unmittelbar mit dem zweiten Schenkel 9 oder mit einer Steuereinrichtung 21 verbunden ist, von der aus eine Verbindungsleitung 23 zum zweiten Schenkel 9 der Induktionserhitzungsspule C führt. Die Steuerungseinrichtung ist so ausgebildet, daß sie auf die Lücken zwischen zwei benachbarten Dosenrümpfen, die durch den Verbindungssteg T miteinander verbunden sind, anspricht und in dem Augenblick, in dem eine derartige Lücke passiert, den Stromkreis schließt, während sie beim Passieren eines Dosenrumpfes den Stromkreis unterbricht. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Induktionserhitzungsspule C nur dann erregt wird, wenn sich ein Verbindungssteg T unter den V-förmigen Zwischenstücken 12 befindet. Eine Erhitzung des Dosenrumpfes wird dadurch vermieden.
  • Die Induktionserhitzungsspule ist außerdem, wie die Zeichnungen erkennen lassen, so ausgebildet, daß die Spitzen der V-förmigen Zwischenstücke 12 den geringsten Abstand vom Dosenrumpf bzw. Verbindungssteg aufweisen, während alle anderen Teile der Induktionserhitzungsspule sich von diesen Spitzen der Zwischenstücke 12 aus zunehmend, weiter von der Oberfläche der Dosenrümpfe entfernen. Dadurch wird erreicht, daß die Wirbelströme, die in den Dosenrümpfen bei kontinuierlichem Erregen der Erhitzungsspule C oder in den Stegen bei taktweisem Erregen der Spule erzeugt werden, nur in den Verbindungsstegen T eine sehr hohe Konzentration erreichen und das Material so weit erhitzen, daß es weich wird, während durch die größere Entfernung der Teile der Induktionserhitzungsspule, die außerhalb des die Verbindungsstege T unmittelbar umgebenden Bereiches liegen, eine verhältnismäßig große Streuung der Wirbel eintritt, die sicherstellt, daß nur eine geringfügige Erwärmung der Dosenrümpfe eintritt. Dadurch bleiben empfindliche Schutz-oder Dekorationsüberzüge, die sich auf den Dosenrümpfen befinden können, unbeeinflußt und werden vor einer Zerstörung oder Beschädigung durch Hitzeeinwirkung geschützt. Der Verbindungssteg T stellt, wenn er den eingeschnürten und von den einander zugekehrten Spitzen der Zwischenstücke 12 gebildeten Teil der Induktionserhitzungsspule C passiert, für die Wirbelströme, die in den Dosenrümpfen erzeugt werden, eine plötzliche und schlagartig wirksam werdende Einschnürungsstelle dar. Die Wirbelströme; die sich auf einen verhältnismäßig großen Materialquerschnitt verteilen konnten, werden nun gezwungen, durch den verhältnismäßig geringen Querschnitt des Verbindungssteges T zu fließen und rufen dort eine sehr rasche und hohe Erhitzung hervor, bei der das Material des Verbindungssteges bis zum Schmelzen erwärmt wird.
  • Es bleibt den jeweiligen besonderen Bedingungen und Forderungen überlassen, wie im einzelnen verfahren wird. Es ist möglich, die Verbindungsstege T abzuschmelzen, so daß eine Zugkraft zum Trennen benachbarter Dosenrümpfe nicht benötigt wird; es ist aber auch ebenso möglich, die Erhitzung nicht so weit zu treiben, daß die Verbindungsstege T schmelzen, und eine Zugkraft auszuüben, um die erwärmten Verbindungsstege zu zerreißen. Das Abschmelzen der Verbindungsstege führt zu dem Vorteil, daß verhältnismäßig glatte Trennflächen oder Stirnkanten der Dosenrümpfe erzielt werden, während das Trennen durch Zug bei bis zur Erweichung erhitzten Verbindungsstegen eine geringere Erwärmung des in der Umgebung des Verbindungssteges T liegenden Dosenrumpfwerkstoffes ermöglicht.
  • Die in den Zeichnungen dargestellte Induktionserhitzungsspule kann auch durch eine anders geformte Spule ersetzt werden, die beispielsweise als Zylinderspule ausgebildet ist, wenn die Steuereinrichtung 21 verwendet wird. Durch das Verwenden der Steuereinrichtung 21 kann nämlich eine unzulässige Erwärmung der Dosenrümpfe vermieden werden, weil die Dauer, während welcher der Erhitzungsstrom fließt, zeitlich sehr klein gehalten werden kann und sichergestellt werden kann, daß der Strom nur dann fließt, wenn sich ein Verbindungssteg im Einflußbereich der Erhitzungsspule befindet. Unter derartigen Voraussetzungen kann gegebenenfalls auf die hantelförmig ausgebildete und in den Figuren dargestellte Erhitzungsspule C verzichtet werden.
  • Die vorstehenden Ausführungen zeigen, daß die neue Vorrichtung eine Weiterbildung der bereits im Hauptpatent 1148 338 beschriebenen Vorrichtung darstellt, durch die es möglich ist, den Anwendungsbereich des im Hauptpatent beschriebenen Verfahrens zu erweitern und auf Dosenrümpfe auszudehnen, die mit elektrisch nichtleitenden überzügen od. dgl. versehen sind.
  • Es ist noch darauf hinzuweisen, daß Änderungen und Abwandlungen und Abweichungen von der beschriebenen Vorrichtung sowie dem Verfahren möglich sind, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Trennen geschweißter, durch Stege miteinander verbundener Dosenrümpfe, welche aus einem Blechstreifen mit querverlaufenden Ritzlinien durch Formung eines Rohrstranges mit einer Längsnaht gebildet und durch Führung entlang einer gebogenen Bahn längs der Ritzlinien bis auf einen von der Naht gebildeten Steg voneinander getrennt werden und bei dem die Stege durch elektrischen Strom erhitzt und unter der Einwirkung einer Zugkraft unterbrochen werden, nach Patent 1148 338, d adurch gekennzeichnet, daß in den Stegen mittels einer Induktionserhitzungsspule (C) fortlaufend oder taktweise Wirbelströme induziert und auf die Verbindungsstege (T) konzentriert werden, so daß die Stege bis zum Erweichen oder Schmelzen erhitzt werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktionserhitzungsspule (C) als im wesentlichen parallel und längs der Dosenrümpfe (B) angeordnete und deren Kontur angepaßte einfache Leiterschleife (9 bis 14) ausgebildet ist, welche eine symmetrisch und quer zur Längsnaht der Dosenrümpfe (B) angeordnete Einschnürungsstelle der Windungsebene aufweist, welche von zwei mit ihren Spitzen aufeinander zu weisenden haarnadelförmigen Abwinkelungen (12) der längsverlaufenden Teile (9, 11, 13, 14) der Induktionserhitzungsspule (C) gebildet werden, und daß die Spitzen der haarnadelförmigen Abwinkelungen (12) den geringsten Abstand von der Oberfläche der Dosenrümpfe (B) aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Induktionserhitzungsspule (C) eine Steuerungsvorrichtung (21) elektrisch in Reihe geschaltet ist, welche den Stromkreis der Induktionserhitzungsspule (C) schließt, wenn sich ein Verbindungssteg (T) in ihrem Einflußbereich befindet und ihn dagegen unterbricht, wenn ein Dosenrumpf ihren Einfiußbereich durchläuft. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 970 389; deutsche Auslegeschrift Nr. 1074 781.
DEC25540A 1960-11-23 1961-11-18 Verfahren und Vorrichtung zum Trennen geschweisster, durch Stege miteinander ver-bundener Dosenruempfe Pending DE1169053B (de)

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ID=22100748

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