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DE1074781B - Vorrichtung zum Erhitzen und Trennen von in Bewegung befindlichem Walzgut - Google Patents

Vorrichtung zum Erhitzen und Trennen von in Bewegung befindlichem Walzgut

Info

Publication number
DE1074781B
DE1074781B DENDAT1074781D DE1074781DA DE1074781B DE 1074781 B DE1074781 B DE 1074781B DE NDAT1074781 D DENDAT1074781 D DE NDAT1074781D DE 1074781D A DE1074781D A DE 1074781DA DE 1074781 B DE1074781 B DE 1074781B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inductors
primary winding
rolling stock
heating
secondary windings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074781D
Other languages
English (en)
Inventor
Mailand Guido Zuppiroli (Italien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Innocenti Societa General per lIndustria Metallurgica e Meccanica
Original Assignee
Innocenti Societa General per lIndustria Metallurgica e Meccanica
Publication date
Publication of DE1074781B publication Critical patent/DE1074781B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/101Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces
    • H05B6/103Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces multiple metal pieces successively being moved close to the inductor
    • H05B6/104Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces multiple metal pieces successively being moved close to the inductor metal pieces being elongated like wires or bands
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/06Control, e.g. of temperature, of power

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erhitzen und Trennen von in Bewegung befindlichem Walzgut unter Verwendung von auf dieselbe Stelle des Walzgutes nacheinander einwirkenden Induktoren.
Es ist bereits ein Verfahren vorgeschlagen worden, das jedoch nicht zum Stand der Technik gehört, bei dem in ortsfest hintereinander angeordneten Induktionsspulen gleichmäßig mit der Bewegung des Walzgutes in fortschreitendem Ausmaß ein Induktionsfeld aufgebaut und wieder abgebaut wird, wobei die Induktionsfelder der einzelnen Spulen nacheinander durch Schalten auf die gleiche Zone des sie durchlaufenden Walzgutes zur Einwirkung gebracht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders einfache und zweckmäßige Vorrichtung zum Schneiden bzw. Trennen des Walzgutes zu schaffen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die einzelnen Induktoren mit je einer auf der Bahn einer kreisförmig bewegten Primärwicklung liegenden Sekundärwicklung verbunden sind und daß die Primärwicklung ständig wechselstromerregt und durch Mittel zum Vorschub des Walzgutes in Drehung versetzt wird, derart, daß ihre Drehgeschwindigkeit sich proportional zur Vorschubgeschwindigkeit des Walzgutes durch die Induktoren verhält.
Besonders zweckmäßig ist die Anwendung des Erfmdungsgegenstandes auf Metallrohrprofile, die in bestimmte Längen geschnitten werden sollen, wenn die Rohre das die Vorarbeit und die Nachbearbeitung bewirkende Walzwerk oder irgendwie während oder nach der Herstellung im Falle schweißnahtloser Rohre oder auch nach dem Schweißen das Walzwerk verlassen, ■ sofern diese Rohre aus Blech oder einem Metallband hergestellt werden. Da es bekannt ist, daß derartige Metallrohre das Walzwerk mit einer relativ hohen Geschwindigkeit, beispielsweise 5 bis 6 m/Sek., verlassen, ist es erforderlich, die Schneidvorrichtung mit der gleichen Geschwindigkeit wie das Rohr während des Schneidens zu bewegen und danach schnell entgegen der Vorschubrichtung des Rohres für den nächsten Schneidvorgang zurückzubringen. Alle diese Probleme werden mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf einwandfreie Art gelöst.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß die Sekundärwicklungen je aus einer einzigen auf die Bahn der Primärwicklung ausgerichteten Windung bestehen, derart, daß die Sekundärwicklungen in Kupplungsstellung zur Primärwicklung nacheinander der Mitte nach ausgerichtet und in derselben Ebene Hegen.
Vorzugsweise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch darin bestehen, daß die Induktoren nebst ihren Sekundärwicklungen' in mindestens zwei je mit Vorrichtung zum Erhitzen und Trennen
von in Bewegung befindlichem Walzgut
Anmelder:
INNOCENTI
Societä Generale peEj'Industria
Metallurgica e Meccanicar
Mailand (Italien)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Bohr, Dipl.-Ing. H. Bohr,
München 5, Müllerstr. 31,
und Dr.-Ing. H. Fincke, Berlin-Licttterfelde,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 22. Dezember 1955
Guido Zuppiroli, Mailand (Italien),
ist als Erfinder genannt worden
einer Primärwicklung gekoppelten Gruppen unterteilt sind und die beiden Primärwicklungen nacheinander angetrieben werden, so daß auf ein und dieselbe Stelle des Walzgutes zunächst die durch eine Primärwicklung nacheinander gespeisten Induktoren und darauf die durch die zweite Primärwicklung nacheinander gespeisten Induktoren einwirken.
Die Erfindung wird nunmehr mit Bezug auf die Zeichnung beispielsweise näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht, in der die erfindungsgemäße Vorrichtung schematisch dargestellt ist,
Fig. 2 einen Grundriß von Fig. 1,-Fig. 3 eine Endansicht von Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht in schematischer Darstellung eines axialen Schnittes durch eine Ausführungsform für die Induktorenversorge- bzw. -speisevorrichtung, Fig. 5 eine Vorderansicht auf Fig. 4 und
Fig. 6 einen elektrischen Stromkreis einer abgewandelten Ausführungsform.
909 728/451
Der Ausdruck »Induktor« ist im nachfolgenden verwendet worden, um jede Art einer bekannten elektrischen Vorrichtung zu bezeichnen, die in der Lage ist, auf ein Material zu dessen Erhitzung ohne Berührung mit letzterem einzuwirken.
Der Induktor kann deshalb eine Spule aufweisen, welche durch Wechselstrom zur Erhitzung ferromagnetischen Materials oder noch allgemeiner eines metallischen Materials erregt wird. Wenn ferromagnetische Materialien verwendet werden, wird die Erhitzung, wie an sich bekannt, durch eine magnetische Hysterese und induzierten Strom durchgeführt. Wenn kein ferromagnetisches Material verwendet wird, wird die Erhitzung lediglich durch Strominduzierung bewirkt.
Zur Erhitzung nichtmetallischen Materials kann der Induktor zwei Armaturen eines Kondensators, zwischen denen das Profil hindurchgeführt wird, aufweisen; in diesem Falle wird der Erhitzung durch Verschiebung oder dielektrische Ströme in dem Material bewirkt, welche als Dielektrikum für; den Kondensator arbeiten.
Die Erfindung wird nunmehr unter Bezugnahme auf das Erhitzen und Schneiden von Eisenrohren beschrieben, obgleich bemerkt werden muß, daß sie gleichfalls in Verbindung mit der Erhitzung und dem Schneiden von nichtferromagnetischen Metallen und anderen Materialien jeder gewünschten Form verwendet werden kann.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung wird zwisehen Walzen 1 eines Walzwerks ein Eisenrohr 2 hergestellt. Nach Verlassen des Walzwerks wird das Rohr durch ein Rohr aus feuerfestem Materials geleitet, welches eine Anzahl von Induktoren 4 umgibt, wobei letztere durch Spulen gebildet werden, die durch Wechselstrom erregt werden.
Das Rohr, welches die Induktoren 4 verlassen hat, wird durch ein weiteres Paar von Walzen 23 geleitet, ohne daß es vorerst die letzteren berührt, wobei die Walzen 23 eine größere Umfangsgeschwindigkeit haben als die gerade Vorschubgeschwindigkeit des Rohres.
Wenn der erhitzte Rohrteil den letzten Induktor verläßt, werden die Walzen 23 in engem Kontakt mit dem Rohr gebracht und beschleunigen letzteres, wobei der dem erhitzten Teil vorangehende Abschnitt gezogen wird und infolgedessen die Rohrabschnitte an beiden Seiten des erhitzten Teiles getrennt werden.
Die Induktoren werden nacheinanderfolgend erregt, beispielsweise mittels eines Generators 5, welcher synchronisiert mit der Rohrvorschubvorrichtung angetrieben wird, wobei letztere aus den Walzen 1 des Walzwerks selbst besteht; dadurch wird Strom den Induktoren zugeführt, so daß letztere nacheinander auf den gleichen Rohrabschnitt konstant einwirken, um das hindurchgleitende Profil zu erhitzen.
Der Generator wird durch eine Welle 50 einer der Zylinder 1 des Walzwerks durch einen Satz von Zahnrädern 6 angetrieben, wobei das letzte Zahnrad mit dem gezahnten Rad 7 kämmt, welches auf der Welle 8 des Generators aufgekeilt ist.
Der Generator ist in schematischer Darstellung in Fig. 4 und 5 gezeigt.
Der Generator weist eine Primärwicklung 9 auf, deren Enden mit isolierten Ringen 11 verbunden sind. Ein weiterer elektrischer Generator mit geeigneter Leistung und Frequenz speist Bürsten 12, die mit den Ringen 11 zusammenarbeiten.
Die Primärwicklung 9 bewegt sich in einer Mehrzahl von Sekundärwicklungen 13, von denen jede einzelne bei 14 geerdet und deren anderes Ende 15 mit einer der Spulen 4 verbunden ist. Das andere Ende jeder Spule ist wiederum bei 16 geerdet.
Ein Ring aus Isoliermaterial 17 ist auf der Welle 8 des Generators angebracht und hat Leitungen 10, die die Primärwicklung 9 und die Ringe 11 mit Strom versorgen. Wenn eine größere Anzahl von Spulen 4 und in entsprechender Weise auch Sekundärwicklungen 13 vorgesehen sind, kann es zweckmäßig sein, statt eines einzigen Generators mehrere vorzusehen, um zu große Abmessungen der einzelnen Apparate zu vermeiden. Diese Abwandlung ist in Fig. 6 gezeigt, wobei zwei Erregerwicklungen 9 a und 9 b für zwei Generatoren angeordnet sind, welche Sekundärwicklungen 13 α und 13 b haben.
Die Primärwicklungen 9 a und 9 b werden durch einen Wechselstromgenerator 19 erregt, welcher an jeweils einem Generator über ein Thyratron 20 angeschlossen ist.
Natürlich können andere Schaltvorrichtungen für die Generatoren 5 verwendet werden, wobei darauf hingewiesen wird, daß das Schaltschema gemäß Fig. 6 nicht als Beschränkung aufzufassen ist.
Wenn die Frequenz des die Induktoren 4 erregenden Stromes sehr hoch ist, wird der Kondensator 21 parallel zu jeder der Primärwicklungen 9α, 9 & geschaltet. Die Kondensatoren 21 und die Wicklungen 9a, 9 b dienen als wirksame Schwingungskreise.
Ein Zug auf den erhitzten Rohrabschnitt wird durch ein Walzenpaar 23 gemäß Fig. 1 ausgeübt; er kann aber auch mit anderen Mitteln bewirkt werden.
Wenn die Induktoren 4 durch einen Hochfrequenzmotor beliefert werden, wobei der Generator intermittierend in Übereinstimmung mit den Schneidperioden des Profils Strom erzeugt, wird erreicht, daß momentan eine viel größere Kraft geliefert wird, als der Generator bei einer kontinuierlichen Arbeitsweise liefern könnte.
Insbesondere kann ein Kondensator verwendet werden, der durch einen Gleichstromerzeuger aufgeladen wird und durch Impulse auf den Anodenstromkreis (schwingende Trioden) entladen wird. Dann ist es möglich, die normale Kraft des Hochfrequenzgenerators mit den besonderen Vorteilen bezüglich Kosten und Betrieb zu vermindern.
Natürlich hängt die Anzahl der Induktoren oder Spulen 4 von der Größe des zu schneidenden Profils ab, insbesondere von dessen Durchmesser und dem Maß des Eisenrohres.

Claims (3)

Patentansprüche;
1. Vorrichtung zum Erhitzen und Trennen von in Bewegung befindlichem Walzgut unter Verwendung von auf dieselbe Stelle des Walzgutes nacheinander einwirkenden Induktoren, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Induktoren (4) mit je einer auf der Bahn einer kreisförmig bewegten Primärwicklung (9) liegenden Sekundärwicklung (13) verbunden sind und daß die Primärwicklung ständig wechselstromerregt und durch Mittel (1) zum Vorschub des Walzgutes in Drehung versetzt wird, derart, daß ihre Drehgeschwindigkeit sich proportional zur Vorschubgeschwindigkeit des Walzgutes durch die Induktoren verhält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklungen (13) je aus einer einzigen, auf die Bahn der Primärwicklung (9, Fig. 4) ausgerichteten Windung bestehen, derart, daß die Sekundärwicklungen in Kupplungs-
stellung zur Primärwicklung (9) nacheinander der Mitte nach ausgerichtet und in derselben Ebene liegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine größere Anzahl von Induktoren (4) nebst ihren Sekundärwicklungen (13) in zwei je mit einer Primärwicklung gekoppelten Gruppen unterteilt sind und die beiden Primärwicklungen nacheinander angetrieben werden, so daß auf ein und dieselbe Stelle des Walzgutes zunächst die durch die eine Primärwicklung nacheinander gespeisten Induktoren und darauf die durch die zweite Primärwicklung nacheinander gespeisten Induktoren einwirken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©909 728/451 1.60
DENDAT1074781D Vorrichtung zum Erhitzen und Trennen von in Bewegung befindlichem Walzgut Pending DE1074781B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1074781B true DE1074781B (de) 1960-02-04

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ID=598755

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1074781D Pending DE1074781B (de) Vorrichtung zum Erhitzen und Trennen von in Bewegung befindlichem Walzgut

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1074781B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1169053B (de) * 1960-11-23 1964-04-30 Continental Can Co Verfahren und Vorrichtung zum Trennen geschweisster, durch Stege miteinander ver-bundener Dosenruempfe
DE1179315B (de) * 1960-06-29 1964-10-08 Ohio Crankshaft Co Vorrichtung zum induktiven Erhitzen von langgestreckten Werkstuecken

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179315B (de) * 1960-06-29 1964-10-08 Ohio Crankshaft Co Vorrichtung zum induktiven Erhitzen von langgestreckten Werkstuecken
DE1169053B (de) * 1960-11-23 1964-04-30 Continental Can Co Verfahren und Vorrichtung zum Trennen geschweisster, durch Stege miteinander ver-bundener Dosenruempfe

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