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DE1168267B - Federbein fuer Fahrzeuge, insbesondere Strassenfahrzeuge, bestehend aus einem mit dem Fahrzeugrahmen fest verbundenen Gehaeuse, mit welchem ein mit der jeweiligen Fahrzeugachse in fester Verbindung stehender Tragkoerper ueber einen Gummifederkoerper elastisch verbunden ist - Google Patents

Federbein fuer Fahrzeuge, insbesondere Strassenfahrzeuge, bestehend aus einem mit dem Fahrzeugrahmen fest verbundenen Gehaeuse, mit welchem ein mit der jeweiligen Fahrzeugachse in fester Verbindung stehender Tragkoerper ueber einen Gummifederkoerper elastisch verbunden ist

Info

Publication number
DE1168267B
DE1168267B DED35129A DED0035129A DE1168267B DE 1168267 B DE1168267 B DE 1168267B DE D35129 A DED35129 A DE D35129A DE D0035129 A DED0035129 A DE D0035129A DE 1168267 B DE1168267 B DE 1168267B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
support body
firmly connected
rubber spring
profile iron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED35129A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Dierssen
Gerhard Dierssen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hansens Gummi & Packungswerke
Original Assignee
Hansens Gummi & Packungswerke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hansens Gummi & Packungswerke filed Critical Hansens Gummi & Packungswerke
Priority to DED35129A priority Critical patent/DE1168267B/de
Publication of DE1168267B publication Critical patent/DE1168267B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/42Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing
    • F16F1/50Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing loaded mainly in shear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/22Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having rubber springs only
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F2236/00Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements
    • F16F2236/10Shear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Child & Adolescent Psychology (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Federbein für Fahrzeuge, insbesondere Straßenfahrzeuge, bestehend aus einem mit dem Fahrzeugrahmen fest verbundenen Gehäuse, mit welchem ein mit der jeweiligen Fahrzeugachse in fester Verbindung stehender Tragkörper über einen Gummifederkörper elastisch verbunden ist Die Erfindung bezieht sich auf ein Federbein für Fahrzeuge, insbesondere Straßenfahrzeuge, bestehend aus einem mit dem Fahrzeugrahmen fest verbundenen Gehäuse, mit welchem ein mit der jeweiligen Fahrzeugachse in fester Verbindung stehender Tragkörper über einen Gummifederkörper elastisch verbunden ist, welcher sowohl im Gehäuse als auch am Tragkörper im unbelasteten Zustand lose gelagert ist.
  • Es sind bereits Konstruktionen bekanntgeworden, bei welchen die elastische Verbindung über Schubfedern erfolgt, welche einerseits mit dem Gehäuse und andererseits mit dem Tragkörper, beispielsweise durch Vulkanisierung, fest verbunden sind. Bei dieser bekannten Anordnung sind die Kosten der Herstellung hoch, denn das Vulkanisieren der Platten ist teuer und darüber hinaus auch zeitaufwendig. Aber selbst. wenn man von diesem Nachteil absieht, ergibt sich insofern noch eine weitere Unzuträglichkeit, als sich die Verbindung zwischen der Schubfeder einerseits und der metallischen Platte andererseits oft löst, weil die auftretenden Schubkräfte, insbesondere bei ungünstigen Belastungsverhältnissen, relativ groß sind.
  • Es sind ferner Federbeine bekannt, bei welchen die Gummifedern zwischen Außengehäuse und Innen-bzw. Untergehäuse lose gelagert sind. In beiden Fällen handelt es sich um druckbeanspruchte Federkörper.
  • Schließlich ist eine Gummifederung für Fahrzeuganhänger bekannt, welche ein als Hohlkörper ausgebildetes und in einer teleskopartigen Tragsäule mit seitlichem Spiel angeordnetes Gummikissen aufweist, welches sich an seinen Enden gegen den Deckel und den Boden der Tragsäulenstempel abstützt, sowie an beiden Enden jeweils eine sich verjüngende Wandung besitzt. Dabei handelt es sich um eine reine Druckfeder. Auch ist das Gummikissen in den beiden Stempeln mit erheblichem Spiel gelagert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Federbein mit einem schubbeanspruchten Gummi-Pederkörper zu schaffen, das sich durch eine materialsparende Bauweise kennzeichnet. Dabei wird besonderer Wert auf die Verwendung verhältnismäßig einfacher Bauelemente in Form von genormten Profil-:eilen gelegt, welche jederzeit zur Hand sind und des- , halb ohne erheblichen Zeitaufwand ausgewechselt werden können.
  • Auch zielt die Erfindung auf die Forderung ab, das Federbein durch einfache Handhabung schnell und ohne Verwendung von Spezialwerkzeugen ausein- ; inderzunehmen.
  • Auch soll die Verbindung der Gummifedern mit den angrenzenden Teilen lediglich durch Kraft- bzw. Reibungsschluß, keineswegs aber durch besondere Verbindungselemente erfolgen.
  • Auch soll das Federbein gemäß der Erfindung in der Lage sein, die während der Fahrt auftretenden Bremsverdrehungskräfte auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Gerade in diesem Punkte ist ein grundsätzlicher Unterschied gegenüber den bekannten Anordnungen gegeben.
  • Überdies soll bei dem erfindungsgemäßen Federbein ein Minimum an Gummi verwendet werden, ohne daß dabei die Qualität der Federung beeinträchtigt wird.
  • Die Erfindung kennzeichnet sich demgemäß bei Federbeinen der eingangs geschilderten Art durch die Kombination folgender Merkmale: a) Als Gummifederkörper dient eine schubbeanspruchte Gummifeder, deren Seitenflächen in U-Profileisen des Gehäuses bzw. des Tragkörpers eingreifen; b) in den in Fahrtrichtung liegenden , Seitenflächen der Gummifeder sind Aussparungen eingearbeitet; c) in den U-Profileisen des Gehäuses sind Bolzen und in den -U-Profileisen des Tragkörpers Begrenzungsklötze vorgesehen, welche ein Lösen der elastischen Verbindung zwischen dem Tragkörper einerseits und dem Gehäuse andererseits verhindern.
  • In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens sind die Begrenzungsklötze mit den U-Profileisen des Tragkörpers über Querbolzen verbunden.
  • Zweckmäßig stützt sich der obere Teil einer jeden Gummifeder einerseits gegen die obere Platte des Gehäuses und andererseits gegen die obere Platte des Tragkörpers ab.
  • Vorteilhaft sind die U-Profileisen über Seitenbleche des Gehäuses miteinander fest verbunden.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind mit dem U-Profil des Tragkörpers in an sich bekannter Weise Seitenführungsrollen verbunden. Dabei ist jede Seitenführungsrolle um eine Achse drehbar gelagert, welche über Profileisen mit dem U-Profileisen des Tragkörpers fest verbunden sind.
  • Zweckmäßig bestehen die Seitenführungsrollen in an sich bekannter Weise aus Kunststoff.
  • Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Federbeines ist an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 einen senkrechten Schnitt durch das Federbein, F i g. 2 eine Seitenansicht der Anordnung gemäß F i g.1, F i g. 3 einen waagerechten Schnitt längs der Linie HI-III in F i g.1.
  • Mit 1(F i g. 1 bis 3) ist eine Grundplatte des Tragkörpers bezeichnet, welche in an sich bekannter Weise über eine in der Zeichnung nicht weiter dargestellte Achsplatte mit der Achse des Fahrzeuges fest verbunden ist. Mit 2 sind U-Profileisen bezeichnet, welche mit der Grundplatte beispielsweise verschweißt sind. Den Abschluß dieser U-Profileisen 2 bildet eine obere Platte 3, welche mit diesen gleichfalls verschweißt ist.
  • Die U-Profileisen 2 sind mit ihren Schenkeln nach außen gerichtet. Im unteren Teil dieses U-Profileisens 2 sind Begrenzungsklötze 4 vorgesehen, welche genau in das jeweilige U-Profil hineinpassen. Die Klötze 4 sind mit dem jeweiligen U-Profileisen 2 über Schraubenbolzen 5 verbunden.
  • Das Gehäuse des erfindungsgemäßen Federbeines besteht aus zwei U-Profileisen 6, welche im oberen Teil mit einer Oberplatte 7 fest verbunden sind. Diese Platte 7 steht ihrerseits mit dem in der Zeichnung nicht weiter dargestellten Fahrzeugrahmen in Verbindung. Mit 8 sind Seitenbleche des Gehäuses bezeichnet, welche mit den U-Profileisen 6 fest verbunden sind.
  • Die Gummifederkörper 9 sind weder mit den U-Profileisen 6 des Gehäuses noch mit denjenigen des Tragkörpers fest verbunden. Damit ist eine Relativbewegung sämtlicher Teile der Gummifederkörper 9 sowohl in Bezug auf das Gehäuse als auch auf den Tragkörper als solchen möglich. Die Elemente 9 übernehmen die Aufwärts- und Abwärtsbewegungen und begrenzen darüber hinaus die Bremsverdrehungskräfte an den Punkten der Gesamtanordnung. Die Gummifederkörper 9 sind schmal gehalten, da lediglich so viel Werkstoff verwendet werden soll, wie zu einer einwandfreien Federung unbedingt notwendig ist.
  • In den Flächen der Gummifederkörper 9 sind Aussparungen 9 a eingearbeitet, welche den Zweck haben, ein einwandfreies Walken der Gummimasse zu gewährleisten. Die Gummifederkörper 9 haben rechtwinklige Flächen, damit sie in normale U-Profileisen eingebaut werden können. Hierdurch werden die Herstellungskosten auf ein Minimum reduziert.
  • Mit 11 sind Querbolzen bezeichnet, welche zusammen mit den Begrenzungsklötzen 4 dafür sorgen, daß ein Lösen der elastischen Verbindung zwischen dem Tragkörper 1, 2, 3 und 12 einerseits und dem Gehäuse 6, 7, 8 andererseits mit Sicherheit vermieden wird. Dadurch erübrigt sich ein sogenannter Rückschlag, denn der Tragkörper kann in diesem Falle nicht abrutschen.
  • Mit den U-Profileisen 2 sind über weitere Profileisen 12 Seitenführungsrollen 13 verbunden. Diese sind auf entsprechenden Achsen 14 drehbar gelagert, welch letztere mit den Profileisen 12 fest verbunden sind.
  • Die Seitenführungsrollen 13 bestehen zweckmäßig aus Kunststoff und haben die Aufgabe, die Seitenschubkräfte auszunehmen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Federbein für Fahrzeuge, insbesondere Straßenfahrzeuge, bestehend aus einem mit dem Fahrzeugrahmen fest verbundenen Gehäuse, mit welchem ein mit der jeweiligen Fahrzeugachse in fester Verbindung stehender Tragkörper über einen Gummifederkörper elastisch verbunden ist, welcher sowohl im Gehäuse als auch am Tragkörper im unbelasteten Zustand lose gelagert ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Als Gummifederkörper dient eine schubbeanspruchte Gummifeder (9), deren Seitenflächen in U-Profileisen (6, 2) des Gehäuses (8, 7) bzw. des Tragkörpers (1 bis 3, 12) eingreifen; b) in den in Fahrtrichtung liegenden Seitenflachen der Gummifeder (9) sind Aussparun= gen (9 a) eingearbeitet; c) in den U-Profileisen (6) des Gehäuses (8,7) sind Bolzen (11) und in den U-Profileisen (2) des Tragkörpers (1 bis 3, 12) Begrenzungsklötze (4) vorgesehen, welche ein Lösen der elastischen Verbindung zwischen dem Tragkörper (1 bis 3, 12) einerseits und dem Gehäuse (8, 7) andererseits verhindern.
  2. 2. Federbein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsklötze (4) mit den U-Profileisen (2) des Tragkörpers (1 bis 3, 12) über Querbolzen (5) verbunden sind.
  3. 3. Federbein nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der obere Teil einer jeden Gummifeder (9) einerseits gegen die obere Platte (7) des Gehäuses und andererseits gegen die obere Platte (3) des Tragkörpers (1 bis 3, 12) abstützt.
  4. 4. Federbein nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Profileisen (6) über Seitenbleche (8) des Gehäuses miteinander fest verbunden sind.
  5. 5. Federbein nach Anspruch l bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem U-Profil (2) des Tragkörpers (1 bis 3, 12) in an sich bekannter Weise Seitenführungsrollen (13) verbunden sind.
  6. 6. Federbein nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenführungsrolle (13) um eine Achse (14) drehbar gelagert ist, welche über Profileisen (12) mit dem U-Profileisen (2) des Tragkörpers (1 bis 3, 12) fest verbunden sind.
  7. 7. Federbein nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenführungsrollen (13) in an sich bekannter Weise aus Kunststoff bestehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1041815; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1806 875, 1806 876, 1810 963.
DED35129A 1961-01-07 1961-01-07 Federbein fuer Fahrzeuge, insbesondere Strassenfahrzeuge, bestehend aus einem mit dem Fahrzeugrahmen fest verbundenen Gehaeuse, mit welchem ein mit der jeweiligen Fahrzeugachse in fester Verbindung stehender Tragkoerper ueber einen Gummifederkoerper elastisch verbunden ist Pending DE1168267B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4095767A (en) * 1975-08-01 1978-06-20 Acf Industries, Incorporated Trailer hitch having elastomer-in-shear cushioning in the diagonal strut

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041815B (de) * 1953-05-12 1958-10-23 Johann Mersmann Gummifederung fuer Fahrzeuganhaenger
DE1806875U (de) * 1959-09-11 1960-02-25 Heinrich Brockmann Fa Federgehaeuse fuer gummifedern fuer anhaenger u. dgl.
DE1810963U (de) * 1960-03-03 1960-05-05 Heinrich Dierssen Abfederung fuer fahezeuge, z. b. solche mit schlepperzugantrieb.
DE1806876A1 (de) * 1967-11-09 1969-06-04 Realverbund Verfahren zur Montage der Oberkanten bei Skiern

Patent Citations (4)

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