DE2900074C2 - - Google Patents
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- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F3/00—Types of bogies
- B61F3/12—Types of bogies specially modified for carrying adjacent vehicle bodies of articulated trains
- B61F3/125—Types of bogies specially modified for carrying adjacent vehicle bodies of articulated trains with more than one axle or wheel set
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- B61F5/02—Arrangements permitting limited transverse relative movements between vehicle underframe or bolster and bogie; Connections between underframes and bogies
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Doppeldrehgestell für Schienenfahrzeuge,
bestehend aus zwei um eine senkrechte Achse
gelenkig miteinander verbundenen Drehgestellen, wobei die Abstützung
des Waggonkastens rechts und links der Waggonlängs
achse in der Mitte jedes Drehgestells erfolgt.
Im Fall eines leichten Fahrzeugs, das mit seinem Wagen
kasten vorne und hinten je auf einem zweiachsigen Drehgestell
ruht, ist der Einsatz elastischer Glieder zur Übertragung
von vertikal angreifenden Belastungen und die Verwendung
von Drehzapfen zur Übertragung der in Längsrichtung an
greifenden Zug- oder Bremskräfte aus der Praxis bekannt. Im allgemeinen
liegen die Drehzapfen auf der Längsachse in der Mitte
des jeweiligen Drehgestells zwischen seinen Radachsen;
zur Dämpfung von Schwankungserscheinungen können sie
in Querrichtung leicht elastisch sein.
Bei einem schwereren oder längeren Fahrzeug, das auf zwei
dreiachsigen oder drei zweiachsigen Drehgestellen läuft,
können im allgemeinen die gleichen elastischen Glieder und
Drehzapfen zum Einsatz kommen, sofern sie in Querrichtung
eine noch größere Elastizität aufweisen, damit sie beim
Durchfahren von Kurven größere Verformungen aufnehmen können.
Bei noch schwereren und längeren Schienenfahrzeugen, die auf
acht Achsen rollen müssen, wird die Herstellung von vier
achsigen starren Drehgestellen wegen der zu starken Neigung
zum Entgleisen allgemein als undurchführbar betrachtet.
Die acht Achsen werden daher auf zwei Doppeldrehgestelle
verteilt, jedoch können letztere dann nicht mit den üblichen
Aufhängevorrichtungen und Zugzapfen ausgestattet werden, denn
die Querbewegung in Kufen wird zu groß. Eine bekannte
Lösung dieses Problems besteht darin, zwischen Wagen
kasten und jedem Doppeldrehgestell je ein Zwischen
chassis anzuordnen; beim Durchfahren einer Kurve dreht
sich jedes Zwischenchassis unter dem Wagen um einen
zentralen Zapfen, und jedes Drehgestell dreht sich unter
dem jeweiligen Zwischenchassis um einen am Ende des Zwi
schenchassis angeordneten Drehzapfen. Die Relativbewegungen
zwischen Zwischenchassis und Waggonkasten einerseits und
Zwischenchassis und Drehgestellen andererseits sind dann
ausreichend reduziert, um die Verwendung herkömmlicher Auf
hängungen und Drehzapfen zu gestatten.
Die aufgrund der zu tragenden Lasten beträchtlichen Ab
messungen dieses Zwischenchassis führen aber zu einer größeren
Bauhöhe des Wagenbodens und damit zu einer reduzierten
Ladehöhe, und es ist dabei Aufgabe des Erfindungsgegenstandes,
diesen Nachteil bei einem Doppeldrehgestell der eingangs
genannten Art zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das
Gelenk aus zwei Zapfen besteht, von denen der erste Zapfen eines
der beiden Drehgestelle mit dem Wagenkasten verbindet und
der zweite Zapfen die Verbindung zwischen dem zweiten Drehgestell
und dem Wagenkasten oder dem ersten Drehgestell herstellt.
Bezüglich von Merkmalen bevorzugter Ausführungsformen
der Erfindung wird auf die Unteransprüche verwiesen.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand
der Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Doppeldrehgestell von der Seite;
Fig. 2 dasselbe Doppeldrehgestell von oben;
Fig. 3 im Schnitt und in Vergrößerung eine bekannte
Gelenkverbindung zwischen den beiden Drehgestellen;
Fig. 4 eine Variante zu Fig. 3;
Fig. 5 und 6 Varianten zu Fig. 3;
Fig. 7 und 8 Querschnitte durch elastische Auflage
glieder, wie sie in Zusammenhang mit einer Gelenk
verbindung gemäß Fig. 3 bis 6 verwendbar sind.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Doppeldrehgestellrahmen
11 und 21, auf dem das Chassis eines Wagenkastens 31 auf
liegt. Jedes Drehgestell weist zwei Radachsen 12 und 13
bzw. 22 und 23 auf, die je von einem Motor 14 bzw. 15 und
24 bzw. 25 angetrieben werden. Die beiden Drehgestelle
sind über eine senkrechte Gelenkverbindung 32 miteinander
gekoppelt. Der Wagenkasten 31 ruht auf den Drehgestell
rahmen über elastische Glieder 27 und 28, die weiter
unten näher beschrieben werden.
Fig. 3 zeigt den Aufbau einer bekannten Gelenkverbindung 32,
die einen an der Unterseite des Wagenkastens 31 befestigten
Zapfen 33 aufweist, der mit Gelenklagern 34 und 35 zusammen
wirkt. Die beiden Lager greifen kammartig ineinander und
sind an Konstruktionsteilen je eines der Drehgestellrahmen
11 bzw. 21 befestigt.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsvariante zu Fig. 3 mit er
findungsgemäß ausgebildeten Doppelzapfen. Ein oberer Zapfen 43 ist
über ein Lager 45 drehbar im Unterteil des Chassis (Wagenkasten 31)
befestigt, während ein hierzu fluchtender unterer Zapfen
44 über Lager 46 die gelenkige Verbindung des Wagen
kastenchassis mit dem Drehgestellrahmen (oder umgekehrt)
herstellt. Der obere Zapfen ruht auf einem der Drehgestell
rahmen 11.
Die Lager 34 und 35 aus Fig. 3 oder das Lager 46 aus Fig. 4 sind
mit axialen Anschlägen 47 bestückt, die die (vor allem
beim Anfahren) zwischen den Drehgestellrahmen 11 und 21
auftretenden vertikalen Kräfte aufnehmen können.
Fig. 5 zeigt eine andere Variante, bei der zwei nicht
koaxiale Zapfen 53 und 54 vorgesehen sind. Diese Zapfen
sind an den Drehgestellrahmen 11 und 21 befestigt und tra
gen Lager 55 und 56, durch die die gelenkige Verbindung
des jeweiligen Drehgestellrahmens mit dem Wagenkasten
31 hergestellt wird.
Zwischen den Rahmen 11 und 21 ist eine Vorrichtung zur
Aufnahme der zwischen diesen Drehgestellrahmen auftretenden
vertikal (vor allem beim Anfahren) und in Querrichtung
(beim Durchfahren von Kurven) wirkenden Kräfte vorgesehen.
Zum Beispiel kann diese Vorrichtung aus zwei
lamellierten Gummiteilen 57 und 58 bestehen. Diese beiden Teile
sind jeweils zwischen einer an einem der Drehgestell
rahmen 11 bzw. 21 befestigten Konsole und einer am
anderen Drehgestellrahmen 21 bzw. 11 befestigten Konsole
eingespannt. Das Gummiteil ist so angeordnet, daß es in
vertikaler Richtung durch Kompression und in horizontaler
Richtung durch Scherung belastet wird.
Fig. 6 zeigt eine Variante der Ausführungsform des Doppeldreh
gestells gemäß Fig. 5. In dieser Variante sind zwei
Zapfen 63 und 64 am Wagenkasten 31 starr befestigt und
ihre Lager 65 und 66 liegen in den Drehgestellrahmen 11 bzw.
21.
Die Auflageorgane des Wagenkastens, d. h. die Organe, die
die auf die Masse des Kastens und der Last zurückzuführenden
Kräfte auf die Drehgestelle übertragen, erfahren beim
Durchfahren von Kurven mit kleinem Radius starke Quer
verformungen. Die bekannten Vorrichtungen, bei denen
der Kasten auf einem eine gute Querelastizität aufweisenden
Element (Gummi oder Feder) ruht, können hier nicht einge
setzt werden, weil eine richtige Bemessung zu instabilen
Verhältnissen führen würde.
Daher werden zwei bekannte Auflageorgane übereinander an
geordnet, von denen jeder die Hälfte der Querbewegung
aufnimmt, wobei jedes dieser Organe stabile Elastizitäts
kennwerte aufweist.
Fig. 7 zeigt eine derartige Anordnung. Man sieht den Wagen
kasten 31 sowie eines der Drehgestelle 11 bzw. 21
im Querschnitt. Zwischen Wagenkasten und Drehgestell sind
zwei Gruppen 71 und 73 von elastischen Auflageorganen
(Gummi oder Metall) übereinander angeordnet; diese Gruppen
werden durch eine starre Stützstrebe getrennt, die für
die Stabilität in Richtung der Zeichenebene sorgt.
Fig. 8 zeigt eine weniger Höhe beanspruchende Variante
dieser Vorrichtung. Zwischen dem Kasten 31 und den Dreh
gestellrahmen 11 und 21 werden zunächst mehrere elastische
Auflageorgane 81 und dann zwei Reibplatten 82 angeordnet.
Die Reibplatten 82 liegen auf Stützplatten 83, die sich
auf den elastischen Organen 81 abstützen. Ihrerseits
stützen sich die elastischen Organe 81 über Schalen 84
auf dem Drehgestell 11 bzw. 21 ab. Zwischen den Stütz
platten 83 und den Schalen 84 besteht ein Spiel, das der
für die elastischen Organe 81 höchstzulässigen Quer
verformung entspricht. Kommen die Stützplatten 83 und die
Schalen 84 miteinander in Berührung, dann werden die Reib
platten 82 um einen Betrag gedreht, der zusammen mit der
Verformung des elastischen Elements 81 der Gesamtrelativ
bewegung zwischen dem Wagenkasten 31 und den Dreh
gestellen 11 und 21 entspricht.
Claims (3)
1. Doppeldrehgestell für Schienenfahrzeuge, bestehend
aus zwei um eine senkrechte Achse gelenkig miteinander verbun
denen Drehgestellen, wobei die Abstützung des Waggonkastens rechts
und links der Waggonlängsachse in der Mitte jedes Drehgestells
erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk
aus zwei Zapfen (43 und 44; 53 und 54 bzw. 63 und 64) besteht, von denen der
erste Zapfen (43, 53 bzw. 63) eines der beiden Drehgestelle mit dem Wagen
kasten verbindet und der zweite Zapfen die Verbindung zwischen dem
zweiten Drehgestell und dem Wagenkasten oder dem ersten Dreh
gestell herstellt.
2. Doppeldrehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden Zapfen (43 und 44) zueinander ko
axial fluchtend angeordnet sind, wobei der zweite Zapfen die
Verbindung zwischen den beiden Drehgestellen (11 und 21) herstellt.
3. Doppeldrehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden Zapfen (53 und 54 bzw. 63 und 64) parallel
zueinander angeordnet sind und je die gelenkige Verbindung
des Wagenkastens (31) mit einem der Drehgestell (11 bzw. 21) herstellen,
und daß relative Vertikalbewegungen der beiden Drehgestelle
in Elastomerkissen (Teile 57 und 58) abgefangen werden.
Applications Claiming Priority (1)
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Family
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
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1978
- 1978-01-09 FR FR7800385A patent/FR2413991A1/fr active Granted
-
1979
- 1979-01-02 DE DE19792900074 patent/DE2900074A1/de active Granted
Also Published As
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| DE2900074A1 (de) | 1979-07-12 |
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