[go: up one dir, main page]

DE1167199B - Vorrichtung zur Bremskraftsteuerung fuer Auflaufbremsen von Kraftfahrzeuganhaengern od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Bremskraftsteuerung fuer Auflaufbremsen von Kraftfahrzeuganhaengern od. dgl.

Info

Publication number
DE1167199B
DE1167199B DEP19602A DEP0019602A DE1167199B DE 1167199 B DE1167199 B DE 1167199B DE P19602 A DEP19602 A DE P19602A DE P0019602 A DEP0019602 A DE P0019602A DE 1167199 B DE1167199 B DE 1167199B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
force
overrun
spring
drawbar
cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP19602A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Hennig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PEKA FAHRZEUGBAU EBERHARDT KG
Original Assignee
PEKA FAHRZEUGBAU EBERHARDT KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PEKA FAHRZEUGBAU EBERHARDT KG filed Critical PEKA FAHRZEUGBAU EBERHARDT KG
Priority to DEP19602A priority Critical patent/DE1167199B/de
Publication of DE1167199B publication Critical patent/DE1167199B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/12Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger
    • B60T7/20Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger specially for trailers, e.g. in case of uncoupling of or overrunning by trailer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Bremskraftsteuerung für Auflaufbremsen von Kraftfahrzeuganhängern od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Bremskraftsteuerung für Auflaufbremsen von Kraftfahrzeuganhängern od. dgl. und soll die an sich bereits bekannte Aufgabe lösen, durch eine den Bremsverlauf beeinflussende Zusatzkraft bis zu einer Ansprechschwelle die Bremsbetätigung zu verzögern und nach Überschreiten der Ansprechschwelle die Bremsung zu unterstützen. Hierdurch wird einerseits ein unerwünschtes Ansprechen der Bremse bei kleineren Auflaufkräften verhindert und deshalb ein besonders ruhiger Lauf gewährleistet, während andererseits in Fällen der Gefahr eine Unterstützungskraft für die Bremsung gewonnen und dadurch die Fahrsicherheit erhöht wird.
  • Die anfängliche Bremsverzögerung und spätere Bremsverstärkung erfordern einen bestimmten Gang der auf das Bremssystem einwirkenden Zusatzkraft. Da diese zunächst bis zur Ansprechschwelle der Auflaufkraft entgegenwirken und dann die Bremskraft unterstützen soll, muß sich die Zusatzkraft über den Auflaufweg nach Größe und Richtung ändern. Die üblichen einfachen Auflauffedern, gegebenenfalls in Verbindung mit Dämpfern, im Bremsgestänge bzw. in der Anhängerdeichsel, können die geforderten Bedingungen nicht erfüllen.
  • Es sind zwar bereits komplizierte Feder- und Hebelsysteme, auch solche in symmetrischer Anordnung, für die Lösung der gestellten Aufgabe bekanntgeworden, die über einen Totpunkt arbeiten und damit eine Umkehr der wirksamen Kraftrichtung gestatten. Auch Federsysteme, die nur über einen Teil des Auflaufweges wirken, sind verwendet worden, um den Gang der Zusatzkraft im gewünschten Sinne zu beeinflussen. Allen diesen bekannten Federsystemen haftet jedoch der Mangel an, daß sie letzten Endes nur einen Kompromiß zwischen verschiedenen Vorgegebenheiten bilden und deshalb den angestrebten Kräfteverlauf lediglich unvollkommen und annäherungsweise verwirklichen können, da ihnen durch die gegebenen natürlichen Federcharakteristiken eine Grenze in ihrer Variationsmöglichkeit gesetzt ist. Es ist eine beim Auflaufen des Anhängers auf den Zugwagen wirkende Bremsvorrichtung bekanntgeworden, bei der eine Feder mit einem kurvenartig ausgebildeten, auf das Bremsgestänge einwirkenden Schwenkhebel zusammenarbeitet und sich der Angriffspunkt der Feder auf dem Hebel verschiebt. Es wurde dabei also eine Gleitkurve zur Übertragung einer Zusatzkraft auf das Bremsgestänge verwendet. Mit dieser Bauart konnte jedoch die Aufgabe der Bremsverzögerung mit nachfolgender Bremsunterstützung nicht gelöst werden, ganz abgesehen von den schwerwiegenden konstruktiven Nachteilen, die ein solcher schwenkbarer Kurvenhebel an einem Bremsgestänge mit sich bringt.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bremskraftsteuerung für Auflaufbremsen von Kraftfahrzeuganhängern, bei der eine Federkraft zunächst der Auflaufbewegung entgegenwirkt und nach überschreiten eines Totpunktes diese unterstützt, unter Verwendung einer Gleitkurve zur Übertragung der Zusatzkraft auf das Bremsgestänge. Die Mängel der bekannten Vorrichtungen der vorliegenden Art werden gemäß der Erfindung dadurch überwunden, daß mit dem einen der den Anhänger und den Zugwagen kuppelnden Zugdeichselteile als Gleitkurve eine Kurvenscheibe starr verbunden ist und auf dem anderen Zugdeichselteil eine Hebelanordnung befestigt ist, über die die Federkraft auf die Kurvenbahn einwirkt.
  • Durch diesen Gedanken wird in erster Linie der Vorteil erreicht, daß durch eine weitgehende Freiheit in Gestaltung, Formgebung und Krümmung der Gleitkurvenbahn, über die die Zusatzkraft angreift, jeder gewünschte Gang der wirksamen Komponente unabhängig von den durch die gegebene Federcharakteristik gesetzten Grenzen eingestellt werden kann. Durch die Kurvenform, Krümmung und Steigung der Gleitbahn wird die Zusatzkraft so gelenkt, daß die auf das Bremssystem wirkende Komponente zunächst der Auflaufkraft entgegenwirkt, um bis zu einer Ansprechschwelle die Bremsbetätigung zu verhindern. Hierfür steigt die Kurvenbahn im ersten Teil des Auflaufweges bis zu einem Gipfel an. Nach Überschreiten des Gipfels fällt die Kurve wieder ab, und dabei kehrt sie die Zusatzkraft in der Richtung so um, daß ihre wirksame Komponente die Bremsung unterstützt. Durch entsprechende Wahl der Steigung im ansteigenden Kurventeil kann die Bremsverzögerung eingestellt werden, die nach den Richtlinien für die Prüfung von Fahrzeugteilen vom 27. Mai 1957 so bemessen werden soll, daß die Bremse erst bei einer Deichselkraft von etwa 20/a des Anhängergewichtes bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von mehr als 20 km/h anspricht bzw. bei einer Deichselkraft von etwa 111/e des Anhängergewichtes bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h. Die im zweiten Teil des Auflaufweges wirksame Bremsverstärkung kann je nach Wahl der Steigung auf der abfallenden Kurvenstrecke in ihrem Gang beeinfiußt werden. Man kann die Bremsverstärkung beispielsweise entweder mit zunehmender Auflaufkraft geringer werden lassen oder konstant halten oder auch zunehmen lassen, je nachdem, wie man die Kurve ausbildet. Vorteilhaft fällt die Gleitkurve gegen Ende des Auflaufweges mit zunehmender Steilheit ab. Hierdurch kann sowohl eine zunehmende Bremsverstärkung als auch ein Ausgleich einer Krümmung der Federcharakteristik erreicht werden. Die Zusatzkraft, die ein Gewicht oder eine Federkraft sein kann, wirkt zweckmäßig senkrecht zur Auflaufrichtung auf die Gleitkurve ein, sie kann jedoch eventuell auch schräg zur Kurve angreifen. Die Kraft kann über eine Hebelübersetzung auf die Gleitkurve übertragen werden. Die Gleitkurve wird vorteilhaft als Kurven- oder Kulissenscheibe auf einem der gegeneinander verschiebbaren Deichselteile befestigt, und eine über eine Hebelübertragung auf die Gleitkurve wirkende Feder, z. B. Druckfeder, wird auf dem anderen Deichselteil angeordnet. Es können in Weiterbildung des Erfindungsgedankens auch zwei spiegelbildlich zueinanderliegende Gleitkurven verwendet werden, auf die zwei gegeneinander gerichtete Zusatzkräfte so einwirken, daß sich die Querkraft aufhebt. Die über die Gleitkurve wirkende Zusatzkraft kann mit weiteren im Brems- bzw. Deichselgestänge entweder bereits vorhandenen oder zusätzlich eingefügten Federn (z. B. einer üblichen Anzugsfeder und einer Autla affeder) sowie mit Dämpfern in sinnvoller Weise zusammenarbeiten.
  • Verdeckter Einbau aller zugehörigen Elemente in den inneren Hohlraum der Anhängerdeichsel ist zweckmäßig.
  • Eine zusätzliche Dämpfung des Systems kann unter Umständen eingespart werden, wenn die durch die Zusatzkraft an der Gleitkurve ausgeübte Querkraft an einer Reibfläche oder an einem Lager zur Dämpfung ausgenutzt wird.
  • Die Erfindung ist in einigen Ausführungsbeispielen an Hand von Zeichnungen näher erläutert, und zwar zeigen F i g. 1 bis 4 verschiedene Anhängerzugdeichseln in vereinfachter schematischer Darstellung mit verschiedenen Bauarten erfindungsgemäßer Auflaufbremsmechanismen, F i g. 5 ein Konstruktionsbeispiel einer Ausführungsform und F i g. 6 ein Diagramm einer mit der Auflaufbremse nach der Erfindung erzielbaren Bremscharakteristik.
  • In F i g. 1 ist der Auflaufbremsmechanismus in ein mit dem Anhänger 1 verbundenes Zugdeichselrohr 2 eingebaut, in dessen Lagern 3, 4 eine Zugstange 5 mit Zugöse 6 in bekannter Weise verschiebbar gelagert ist. Zwischen einem Anschlag 7 an der Zugstange 5 und dem Lager 3 kann in bekannter Weise im Inneren des Zugdeichselrohres 2 eine Anzugfeder 8 und zwischen dem Anschlag 7 und dem Lager 4 eine Auflauffeder 9 vorgesehen sein. Ferner kann man in ebenfalls bekannter Weise im Zugdeichselrohr einen hydraulischen oder Luftkolbendämpfer 10 zur Stoßdämpfung zwischen der Zugstange 5 und einem festen Angriffspunkt anordnen. Über einen Seilzug oder Gestänge 11 wird die Bremskraft auf die Bremstrommeln des Anhängers übertragen. Gemäß der Erfindung ist auf der Zugstange 5 eine Kurvenscheibe 12 mit einer in bestimmter Weise gekrümmten Gleitkurve befestigt, auf die eine Zusatzkraft über eine Gleitrolle 16 übertragen wird. Die Zusatzkraft wird durch eine Druckfeder 18 geliefert und über einen Hebel 17 auf die Gleitrolle 16 und die Gleitkurve 12 übertragen. Durch den Hebel 17 kann je nach den Gegebenheiten eine Kraftübersetzung oder Untersetzung erreicht werden. Beim anfänglichen Auflaufen des Anhängers auf den Zugwagen wird die Zugstange 5 mit der Gleitkurve 12 nach hinten verschoben. Dabei läuft die unter Wirkung der Zusatzkraft stehende Gleitrolle 16 auf der Kurve schräg bis auf deren Gipfel hinauf. In diesem Gebiet des Auflaufweges, in dem der Anhänger nur wenig aufläuft, ensteht durch die Zusatzkraft eine der Auflaufkraft entgegenwirkende Kraftkomponente, durch die die Auflaufkraft vermindert und damit eine Bremsverzögerung bis zu einer Ansprechschwelle erzielt wird. In diesem Falle wird der Anhänger in den unteren Bremsstufen vom Zugwagen zurückgehalten. Bei stärkerem Auflaufen durch stärkere Bremsung am Zugwagen od. dgl. schiebt sich die Gleitrolle 16 über den Gipfelpunkt der Gleitkurve, und dabei kehrt sich die Richtung der wirksamen Kraftkomponente um, so daß diese nunmehr der Auflauffeder 9 entgegenwirkt und die Auflaufbewegung unterstützt. Dieser Vorgang kann bis zur völligen Aufhebung der Auflauffederkraft gesteigert werden. Es ist also durch die über die Gleitkurve gelenkte Zusatzkraft möglich, über die Auflaufkraft des Anhängers hinaus zusätzlichen Auflaufdruck zu erzeugen, durch den die Bremsung unterstützt und verstärkt wird, was in besonderen Gefahrenfällen die Sicherheit erhöht, ganz besonders dann, wenn die Kupplung reißt, weil dann die Bremskraft bestehenbleibt. Durch entsprechende Formgebung der Kurvenscheibe 12 kann jeder gewünschte Bremseffekt erreicht werden. Durch Versteilerung der Kurve gegen das Ende des Auflaufweges zu kann die Bremsverstärkung in diesem Zustand noch weiter erhöht werden.
  • Durch die von der Zusatzkraft erzeugte Querkraft entsteht an den Lagern 3, 4 eine Reibung, die unter Umständen zur Dämpfung nutzbringend verwertet werden kann.
  • In F i g. 2 sind zwei Gleitkurven 12 und 12a sowie Hebel 17, 17a und Druckfedern 18, 18a spiegelbildlich angeordnet, um die Wirkung der Querkraft aufzuheben. Die gleiche Wirkung kann mit der Bauart nach F i g. 3 erreicht werden, bei der die Gleitkurven 12, 12a in das Innere des Zugdeichselrohres 2 eingebaut sind. Zwischen den Hebeln 17, 17a ist in diesem Falle nur eine Druckfeder 18 vorgesehen. Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 sind an Stelle von Druckfedern zwei Zugfedern 19, 19 a zur Erzeugung der Zusatzkraft an den spiegelbildlich liegenden Gleitkurven 12, 12a verwendet.
  • F i g. 5 zeigt nähere konstruktive Einzelheiten der in F i g. 1 im Prinzip dargestellten Ausführungsform. In dem Diagramm in F i g. 6 ist der Gang der wirksamen Zusatzkraftkomponente über dem Auflaufweg W aufgetragen. Die Komponente A wirkt bis zum Umkehrpunkt U (=Ansprechstelle der Bremse) auf dem Gipfel der Kurve der Auflaufkraft entgegen und verstärkt diese. Die vom Umkehrpunkt U an entgegengesetzt gerichtete Komponente B wird zur Bremsverstärkung wirksam. Je nach Gestaltung der Gleitkurve kann im letzten Teil des Auflaufweges die Kraftkomponente B konstant gehalten werden, wie dies in F i g. 6 stark ausgezogen dargestellt ist. Man kann jedoch nach Wahl durch entsprechende Kurvenform die Komponente B auch geringer werden lassen, wie dies gestrichelt eingezeichnet ist, oder zunehmen lassen, wie dies im Diagramm strichpunktiert dargestellt ist. Mit den bisher bekannten Federsystemen war diese beliebige Wahl des Kräfteverlaufes nicht erreichbar, da ihnen durch die vorgegebenen Federcharakteristiken hierin eine Grenze gesetzt wurde. Die Erfindung ermöglicht insbesondere auch in diesem Punkt einen technischen Fortschritt gegenüber den Auflaufbremsen bekannter Art. Diese Auflaufbremse nach der Erfindung eignet sich besonders für Einachsanhänger, sie ist jedoch nicht hierauf beschränkt, sie kann genauso vorteilhaft z. B. zur Bremskraftsteuerung von Zweiachsackerwagen od. dgl. eingesetzt werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Bremskraftsteuerung für Auflaufbremsen von Kraftfahrzeuganhängern, bei der eine Federkraft zunächst der Auflaufbewegung entgegenwirkt und nach überschreiten eines Totpunktes diese unterstützt, unter Verwendung einer Gleitkurve zur übertragung der Zusatzkraft auf das Bremsgestänge, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß mit dem einen der den Anhänger und den Zugwagen kuppelnden Zugdeichselteile (5) als Gleitkurve eine Kurvenscheibe (12) starr verbunden ist und auf dem anderen Zugdeichselteil (2) eine Hebelanordnung (17) befestigt ist, über die die Federkraft auf die Kurvenbahn einwirkt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei spiegelbildlich zueinanderliegende Kurvenscheiben (12, 12 a) vorgesehen sind, auf die zwei gegeneinander gerichtete Zusatzkräfte bzw. Federn (18, 18a; 19, 19a) so einwirken, daß sich die Querkraft aufhebt.
  3. 3. Vorrichtung - nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Kurvenscheibe (12) gewonnene Zusatzkraftkomponente mit der Kraft einer oder mehrerer, in der Zugdeichsel vorgesehener Federn, z. B. mit einer Anzugsfeder (8) und einer Auflauffeder (9), gegebenenfalls mit einem Dämpfer (10) zusammenwirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch verdeckten Einbau der Kurvenscheibe (12) und der Zusatzkraftfeder (18) sowie der Hebelübertragung (17) in den inneren Hohlraum der Zugdeichsel (2).
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Zusatzkraft auf die Kurvenscheibe (12) ausgeübte Querkraft an einer Reibfläche oder einem Lager (3, 4) zur Dämpfung ausgenutzt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 685 350, 812 997, 946 952; britische Patentschrift Nr. 605 764.
DEP19602A 1957-11-05 1957-11-05 Vorrichtung zur Bremskraftsteuerung fuer Auflaufbremsen von Kraftfahrzeuganhaengern od. dgl. Pending DE1167199B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP19602A DE1167199B (de) 1957-11-05 1957-11-05 Vorrichtung zur Bremskraftsteuerung fuer Auflaufbremsen von Kraftfahrzeuganhaengern od. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP19602A DE1167199B (de) 1957-11-05 1957-11-05 Vorrichtung zur Bremskraftsteuerung fuer Auflaufbremsen von Kraftfahrzeuganhaengern od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1167199B true DE1167199B (de) 1964-04-02

Family

ID=7367515

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP19602A Pending DE1167199B (de) 1957-11-05 1957-11-05 Vorrichtung zur Bremskraftsteuerung fuer Auflaufbremsen von Kraftfahrzeuganhaengern od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1167199B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007036909A1 (de) * 2007-08-06 2009-02-12 Bpw Bergische Achsen Kg Zusatzbremssystem und Lösevorrichtung für Zusatzbremssysteme zur Betätigung der Bremsen auflaufgebremster Anhängerfahrzeuge

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE685350C (de) * 1935-12-01 1939-12-16 Kadner & Co Saechsische Patent Beim Auflaufen des Anhaengers auf den Zugwagen wirkende Bremsvorrichtung
GB605764A (en) * 1945-01-22 1948-07-29 Eugene Delay Improvements in or relating to servo-brakes
DE812997C (de) * 1949-09-01 1951-09-06 Ernst August Dipl-In Wedemeyer Auflaufbremse
DE946952C (de) * 1954-05-21 1956-08-09 Otto Bode Dr Ing Auflaufbremse fuer Anhaenger, insbesondere fuer Kraftfahrzeuganhaenger

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE685350C (de) * 1935-12-01 1939-12-16 Kadner & Co Saechsische Patent Beim Auflaufen des Anhaengers auf den Zugwagen wirkende Bremsvorrichtung
GB605764A (en) * 1945-01-22 1948-07-29 Eugene Delay Improvements in or relating to servo-brakes
DE812997C (de) * 1949-09-01 1951-09-06 Ernst August Dipl-In Wedemeyer Auflaufbremse
DE946952C (de) * 1954-05-21 1956-08-09 Otto Bode Dr Ing Auflaufbremse fuer Anhaenger, insbesondere fuer Kraftfahrzeuganhaenger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007036909A1 (de) * 2007-08-06 2009-02-12 Bpw Bergische Achsen Kg Zusatzbremssystem und Lösevorrichtung für Zusatzbremssysteme zur Betätigung der Bremsen auflaufgebremster Anhängerfahrzeuge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102015115923A1 (de) Einstellbare Lenksäule für ein Kraftfahrzeug
DE3809995C2 (de)
DE2151827A1 (de) Kraftwagen
DE3218070C2 (de) Vorrichtung für einen Straßen-Gelenkzug zur Beeinflussung des Knickwinkels mittels Reibungsbremsen
DE2926435A1 (de) Zugeinrichtung zur verbindung eines anhaengers mit einer befestigungseinrichtung an einem zugfahrzeug
DE2601648A1 (de) Kufenanordnung fuer das fahrwerk eines luftfahrzeugs
DE69310779T2 (de) Hinterradlenkeinrichtung
DE2402506A1 (de) Kugelgelenk
DE3033582C2 (de)
DE1167199B (de) Vorrichtung zur Bremskraftsteuerung fuer Auflaufbremsen von Kraftfahrzeuganhaengern od. dgl.
DE2110072B2 (de) Achsführung an einem Drehgestell für Schienenfahrzeuge, insbesondere für Güterwagen
EP0157336A2 (de) Auflaufbremse für einen Sattelanhänger
DE517381C (de) Bremsvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge mit Anhaengewagen
DE732825C (de) Einkammer-Druckluftbremse fuer Lastanhaenger
DE69611117T2 (de) Bewegliches Kopfstück für bimodales Vehikel (Schiene/Strasse)
DE1455690C3 (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen der Scheinwerfemeigung von Kraftfahrzeugen in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung
DE2604706C3 (de) Einrichtung zum Einstellen eines Gliederzug-Gelenkwagens in Gleiskrummungen
DE2554047A1 (de) Achsausgleich fuer mehrachsige anhaenger
DE1010554B (de) Einrichtung zum Verschieben von Eisenbahnwagen od. dgl.
DE698116C (de) Bremsvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge und Anhaenger
DE1506001A1 (de) Schleppvorrichtung fuer Flugzeuge mit hydraulischem Bremssystem
DE353331C (de) Zugstange fuer Anhaengewagen mit Einrichtung zur selbsttaetigen Bremsung
DE102016114652A1 (de) Lenkeranordnung für ein lenkbares Rad eines Kraftfahrzeugs
DE2103100C3 (de) Drehgestell für Schienenfahrzeuge, insbesondere für schnellfahrende Schienenfahrzeuge mit Verschleißprofil an den Radsätzen
DE1964036A1 (de) Zahnstangenlenkung fuer Fahrzeuge