DE2923292C2 - - Google Patents
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- DE2923292C2 DE2923292C2 DE2923292A DE2923292A DE2923292C2 DE 2923292 C2 DE2923292 C2 DE 2923292C2 DE 2923292 A DE2923292 A DE 2923292A DE 2923292 A DE2923292 A DE 2923292A DE 2923292 C2 DE2923292 C2 DE 2923292C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/22—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having rubber springs only
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F5/00—Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
- B61F5/26—Mounting or securing axle-boxes in vehicle or bogie underframes
- B61F5/30—Axle-boxes mounted for movement under spring control in vehicle or bogie underframes
- B61F5/305—Axle-boxes mounted for movement under spring control in vehicle or bogie underframes incorporating rubber springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Springs (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeug-Achsaufhängung nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Achsaufhängung dieser Art ist aus der DE-PS 8 89 006
bekannt. Sie ist vor allem darauf ausgelegt, eine gute
seitliche Stabilität zu erhalten, so daß die Querbewegung der
Achse relativ zum Fahrzeugrahmen beschränkt ist. Die
resultierende Kompressionssteifigkeit der Federeinheit
schneidet die Achse zwar innerhalb des Achslagergehäuses,
jedoch liegt dieser Schnittpunkt auf der gegenüberliegenden
Hälfte der Achse bzw. jenseits des Achsmittelpunktes. Dabei
sind bei dieser bekannten Ausführungsform die
Achslagergehäuse im Fahrzeugrad angeordnet.
Wenn ein Schienenfahrzeug einen gekrümmten Gleisabschnitt
ohne Auftreten eines unerwünscht hohen Radschlupfes durchfahren
soll, ist es erforderlich, daß die Teile der Achsaufhängung
in Längsrichtung so federnd nachgeben können, daß sie eine
Schwenkbewegung der Achsen und eine radiale Selbstausrichtung
auf den Mittelpunkt der Gleiskrümmung ermöglichen.
Andererseits aber muß eine Achsaufhängung einen ausreichenden
Widerstand gegen Druck- und Zugkräfte in Längsrichtung des
Fahrzeugs haben. Aufgrund dieser einander entgegenstehenden
Forderungen bezüglich Längs- und Schwenksteifigkeit nimmt man
insbesondere beim Durchfahren enger Kurven bei den bekannten
Achsaufhängungen einen Radschlupf in Kauf.
Wenn bei einem Fahrzeug die Achslagergehäuse außerhalb des
zugeordneten Fahrzeugrades liegen, tritt dieses Problem beim
Durchfahren enger Kurven verstärkt auf, weil bei der damit
verbundenen außen liegenden Anordnung der Federn diese in
einem größeren Abstand von der Achsmitte angeordnet sind. Für
einen vorgegebenen Winkel der Schwenkbewegung wird dabei eine
Feder in einem größeren radialen Abstand benötigt, um eine
hohe Ablenkung aufzufangen, als eine Feder in einem kleineren
Abstand, wie dies bei der zuvor genannten DE-PS 8 89 006 der
Fall ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fahrzeug-
Achsaufhängung der eingangs angegebenen Art so auszubilden,
daß die Achse sich auch beim Durchfahren sehr enger Kurven
selbst radial ausrichten kann, ohne daß die Längssteifigkeit
auf einen unzulässig niederen Wert vermindert wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des
Patentanspruchs 1 gelöst. Durch diese Anordnung ergibt sich eine
Verlagerung des effektiven Federmittelpunktes der
Federanordnungen derart, daß er an einem Punkt zwischen der
Achsmitte und dem Achslagergehäuse angreift, an dem die
Federanordnung angebracht ist. Dadurch wird der Arbeitsradius
der Achsaufhängung bei Schwenkbelastung, der gleich dem
Abstand zwischen der Achsmitte und dem tatsächlichen
Federmittelpunkt ist, im Vergleich zu üblichen Aufhängungen
vermindert, bei denen der tatsächliche Federmittelpunkt
üblicherweise am Achslagergehäuse angreift. Hierdurch ergibt
sich eine verminderte Schwenksteifigkeit ohne
Beeinträchtigung der Längssteifigkeit, so daß ein Radschlupf
im wesentlichen vermieden werden kann, auch wenn das Fahrzeug
sehr enge Kurven durchfährt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
weiteren Ansprüchen angegeben.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden
nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 schematisch eine Draufsicht auf eine Hälfte
einer Achsaufhängung für Schienenfahrzeuge,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer der Federeinheiten der in Fig.
1 gezeigten Aufhängung, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Hälfte einer zweiten Ausführungsform einer Achsauf
hängung für Schienenfahrzeuge.
Die in Fig. 1 und 3 dargestellten Fahrzeug-Achsaufhängungen
liegen symmetrisch zur Achsmitte 10. Die folgende Beschreibung
ist daher nur auf eine Hälfte jeder Aufhängung beschränkt, wo
bei selbstverständlich die andere Hälfte gleich der beschrie
benen ist.
In Fig. 1 und 2 ist eine Hälfte einer Achse 11, die mit ihrem
äußeren Ende drehbar in einem Achslagergehäuse 12 gegen einen
nicht dargestellten Fahrzeugrahmen gelagert ist, und eine Fe
deranordnung 13 dargestellt, die zwischen dem Achslagergehäuse
12 und dem Fahrzeugrahmen wirkt. Ein auf der Achse 11 sitzen
des Rad 14 ist innerhalb des Achslagergehäuses 12 angeordnet
und mit einem Profil zum Ablaufen auf einer nicht dargestell
ten Schiene versehen.
Die Federanordnung 13 besteht aus zwei gleichen Federeinheiten
15, von denen je eine an jeder Seite der Achse 11 in Richtung der
normalen Bewegung des Fahrzeugs liegen und so angeordnet sind,
daß sie im wesentlichen in der gleichen horizontalen Ebene
wie die Achse 11 liegen.
Jede Federeinheit 15 ist in Seitenansicht V-förmig (Fig. 2)
und besteht aus zwei fluchtenden Federblöcken 16, die Rücken an
Rücken angeordnet sind. Jeder Federblock 16 besteht aus drei Kaut
schuklagen 16 a mit gleicher Dicke, zwischen denen zwei Metall
platten 16 b eingelegt und mit diesen verbunden sind. Aufeinan
derfolgende Kautschuklagen 16 a in jedem Federblock 16 sind in unbe
lastetem Zustand der Federeinheit gestaffelt angeordnet. Die
äußeren Kautschuklagen jedes Federblocks 16 sind mit den dagegen
anliegenden Flächen eines mittleren keilförmigen Teils 17 und
einem äußeren Teil 18 mit trogförmigem Querschnitt verbunden.
Die Teile 17 und 18 sind an dem Achslagergehäuse 12 bzw. dem
Fahrzeugrahmen befestigt.
Die Federeinheiten 15 sind symmetrisch zu einer vertikalen zur
Längsrichtung der Achse parallelen Längsebene angeordnet, so
daß die Kautschuklagen 16 a in Ebenen liegen, die sowohl zur
Richtung der Normalbewegung des Fahrzeugs, als auch zur Längs
richtung der Achse 11 in einem Winkel liegen. Die Resultierende
der Kompressionssteifigkeit Ky jeder Federeinheit 15 schneidet
die Achse 11 an einem axial innerhalb des Achslagergehäuses
12 liegenden Punkt 19 und in einem Winkel R gegen die Längs
richtung der Achse 11. Die resultierende Kompressionssteifig
keit Ky jeder Federeinheit 15 ist größer als die resultierende
Schersteifigkeit Kx.
Deshalb ist der effektive Federmittelpunkt der Federanordnung
13 entlang der Längsrichtung der Achse 11 verschoben und greift
an einem Punkt 20 zwischen der Achsmitte 10 und dem Achslager
gehäuse 12 an. Der Abstand Ry von der Achsmitte 10 zu dem effek
tiven Federmittelpunkt entspricht dem effektiven Arbeitsradius
der Aufhängung unter Schwenkbelastung (Pfeil yaw).
Der Punkt 20 als Federmittelpunkt liegt also
zwischen der Achsmitte 10 und dem zuge
ordneten Achslagergehäuse 12, so daß der Arbeitsra
dius Ry der Aufhängung bei einer Schwenkbelastung gegenüber
üblichen Aufhängungen, bei welchen der effektive Federmittel
punkt am Achslagergehäuse 12 angreift, vermindert ist.
Die Schwenksteifigkeit der Aufhängung wird dadurch vermindert,
und es wird möglich, daß die Achse sich radial weitgehend selbst ausrich
tet, wenn das Fahrzeug enge Kurven durchläuft, und ein Rad
schlupf wird vermieden.
Die Federanordnung 13 gemäß Fig. 1 besteht aus einem Paar Federeinheiten
15, deren eine an jeder Seite der Achse 11 angeordnet ist, und
jede Federeinheit besteht aus Lagen 16 a aus elastomeren Mate
rial, zwischen denen Versteifungselemente 16 b eingebettet sind.
In Fig. 3 ist eine Hälfte einer Achsaufhängung dargestellt, die im
wesentlichen gleich der vorstehend in Verbindung mit Fig. 1 und
2 beschriebenen ist, mit Ausnahme, daß in der Federanordnung 30
jeder Seite der Achse 11 ein Paar von Federeinheiten 38 mit abgewandelter Kon
struktion zugeordnet ist. Gleiche Bezugszeichen sind zur Bezeichnung
einander entsprechender Teile verwendet.
Jede Federeinheit 38 besteht aus gleichen Blöcken 31, 32, die
Rücken an Rücken, jedoch seitlich versetzt gegeneinander ange
ordnet, d. h. in Seitenansicht in V-Form gestaffelt sind. Die
Blöcke 31, 32 haben die gleiche Konstruktion wie die vorstehend
beschriebenen Blöcke 16, d. h. sie bestehen aus Kautschuklagen,
zwischen denen im wesentlichen starre Metallplatten eingelegt
und mit diesen verbunden sind. Die äußeren Kautschuklagen je
des Blocks 31, 32 sind mit den anliegenden Flächen eines am
Achslagergehäuse 12 befestigten keilförmigen Teils 33 bzw. einem
entsprechenden, am Fahrzeugrahmen befestigten, nicht dargestell
ten Widerlager befestigt.
Die Federeinheiten 38 sind symmetrisch zu einer vertikalen
Ebene angeordnet, die parallel zur Längsrichtung der Achse 11
verläuft, so daß die Kautschuklagen in Ebenen liegen, die
sowohl zur Richtung der Normalbewegung des Fahrzeugs, als auch
zur Längsrichtung der Achse 11 in einem Winkel liegen.
Die Kompressionssteifigkeit Ky 1, Ky 2 der Blöcke 31 bzw. 32
jeder Federeinheit 38 schneiden die Achse 11 an Punkten 35 bzw. 36
und liegen in einem Winkel R zur Längsrichtung der Achse 11. Die
Kompressionssteifigkeit Ky 1, Ky 2 der Blöcke 31 bzw. 32 ist
größer als die Schersteifigkeit Kx 1, Kx 2.
Deshalb ist der effektive Federmittelpunkt der Federanordnung
13 längs der Achse 11 verschoben und greift an einem Punkt 37 zwi
schen der Achsmitte 10 und dem Achslagergehäuse 12 an.
In jeder der oben beschriebenen Aufhängungen wird eine Vermin
derung der Schwenksteifigkeit in Richtung der Bogenpfeile yaw
in Fig. 1 und 3 durch eine solche Anordnung des effektiven Fe
dermittelpunktes der Federanordnung 13 bzw. 30 erreicht, daß er
an Punkten 20 bzw. 37 angreift, die vom Achslagergehäuse 12 auf
die Achsmitte 10 zu verschoben sind.
Es wird darauf hingewiesen, daß der Winkel R und das Verhält
nis von Kompressionssteifigkeit Ky zu Schersteifigkeit Kx für die
Federeinheiten 13 bzw. 30 variiert werden kann, um jeden gewünsch
ten Arbeitsradius Ry zu erreichen.
Die Anzahl der die Blöcke
16, 31 und 32 bildenden Kautschuklagen und Metallstützplatten kann ge
ändert werden, oder die Kautschuklagen können aus einem an
deren geeigneten elastomeren Material hergestellt werden, und
die Stützplatten können aus anderen Werkstoffen als Metall,
z. B. Textilien hergestellt sein. Die Lagen aus elastomerem Ma
terial können mit den Metallplatten verbunden sein, oder sie
können nicht verbunden sein und an geneigten oder profilierten
Flächen der Platten angreifen. Jede Federanordnung kann aus
mehr als einem Paar von Federeinheiten bestehen.
Die oben be
schriebenen Arten von Aufhängungen sind nicht beschränkt auf
Federanordnungen direkt zwischen einem Achslagergehäuse und
dem Fahrzeugrahmen, sondern sie können z. B. auch bei Aufhängun
gen der Bauart verwendet werden, bei welchen der Fahrzeugrahmen
auf einem Drehgestell abgestützt ist, an welchem zwei oder
mehr Achsen drehbar gelagert sind.
Die Aufhängung hat einen Arbeitsradius
unter Schwenkbelastung derart, daß die Achse sich selbst
in der Kurve ausrichtet, auch wenn extrem enge Kurven durchfahren
werden, ohne daß die Längssteifigkeit auf einen unzulässig
niederen Wert vermindert wird. Darüber hinaus wird dies ohne
Änderung der bevorzugten Lage der Federanordnungen erreicht,
d. h. an den Enden der Achse außerhalb der darauf festsitzen
den Räder.
Claims (6)
1. Achsaufhängung für Schienen
fahrzeuge, mit einer an jedem Ende durch ein
Achslagergehäuse (12) abgestützten Achse (11), wobei
Federanordnungen (13, 30) zwischen jedem Achslagergehäuse (17)
und einem zugeordneten starren Fahrzeugrahmen wirken und
jede Federanordnung (13; 30), Federeinheiten
(15; 38) umfaßt, die jeweils an jeder Seite der
Achse (11) in Bewegungsrichtung des Fahrzeugs angeordnet
sind, und jede Federeinheit (15; 38) eine Anzahl von Lagen
eines elastomeren Materials (Kautschuklagen 16 a) mit zwischengelegten
Verstärkungselementen (Metallplatten 16 b) aufweist, wobei die Lagen
aus elastomerem Material (16 a) in jeder Federeinheit in
Ebenen liegen, die sowohl zur Richtung der Federbewegung
als auch zur Längsrichtung der Achse in einem Winkel liegen,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Achslagergehäuse (12) außerhalb des zugeordneten Fahrzeug
rades angeordnet ist und die resultierende Kompressionssteifigkeit (Ky; Ky 1, Ky 2)
jeder Federeinheit (15; 38) die Achse (11) an einer Stelle
(19; 35; 36) zwischen dem zugeordneten Achslagergehäuse (12)
und der Mitte (10) der Achse schneidet sowie die resul
tierende Schersteifigkeit (Kx; Kx 1; Kx 2) übersteigt, so daß
der effektive Federmittelpunkt jeder Federanordnung (13; 30)
an einer Stelle (20; 37) zwischen der Achsmitte (10) und
dem zugeordneten Achslagergehäuse (12) liegt.
2. Achsaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß
die Federeinheiten (15; 38) jeder Federanordnung (13; 30) symmetrisch
zu einer zur Achse (11) parallelen Vertikalebene angeordnet
sind.
3. Achsaufhängung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
jede Federeinheit (15; 38) aus rechtwinkligen Blöcken (16; 31; 32)
aus Kautschuklagen (16 a) besteht, zwischen die relativ
starre Metallplatten (16 b) eingelegt und mit diesen ver
bunden sind.
4. Achsaufhängung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß
jede Federeinheit (15; 38) zwei Blöcke (16, 31, 32) umfaßt,
die Rücken an Rücken so angeordnet sind, daß
sie eine in der Seitenansicht V-förmige Federeinheit bilden,
in welcher die Blöcke (16) fluchten oder die Blöcke (31, 32)
versetzt liegen.
5. Achsaufhängung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Resultierende der Kompressionssteifigkeit (Ky; Ky 1;
Ky 2) jeder Federeinheit (15, 38) in einem Winkel zwischen
15° und 75° gegen die Längsrichtung der Achse geneigt ist.
6. Achsaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß
das Verhältnis der Kompressionssteifigkeit zur Schersteifig
keit wenigstens 2 : 1, vorzugsweise 20 : 1 ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB7826666 | 1978-06-10 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2923292A1 DE2923292A1 (de) | 1979-12-20 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792923292 Granted DE2923292A1 (de) | 1978-06-10 | 1979-06-08 | Fahrzeug-achsaufhaengung |
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