DE1165861B - Verfahren zur Herstellung N-alkylierter Polymethacrylsaeureimide - Google Patents
Verfahren zur Herstellung N-alkylierter PolymethacrylsaeureimideInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES VMWW>
PATENTAMT
Deutsche Kl.: 39 c-25/01
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
R 29311IVd/39 c
17. Dezember 1960
19. März 1964
17. Dezember 1960
19. März 1964
Ziel des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die Herstellung solcher Homo- oder Mischpolymerisate des
Methacrylsäureimids, die am ringförmig gebundenen Stickstoff eine Alkylgruppe aufweisen. Produkte
dieser Art zeigen gegenüber den entsprechenden nicht substituierten Polymerisaten den für viele
Verwendungzwecke entscheidenden Vorteil der hohen Alkalibeständigkeit. Sie sind zur Herstellung von
Fasern, Folien oder Filmen hoher Wärmeformbeständigkeit und guter Lösungsmittelbeständigkeit
geeignet, wobei eine Variation der Eigenschaften im jeweils gewünschten Sinne durch die Art und den
Grad der N-Alkylierung sowie gegebenenfalls durch Wahl eines geeigneten Comonomeren als Baustein
der Ausgangssubstanz möglich ist. Produkte mit geeigneter Schmelzviskosität lassen sich nach dem
Preß-, Preßspritz-, Spritzguß-, Strangpreß- oder nach dem Walzverfahren verarbeiten, wobei die Schmelzviskosität
durch das Molekulargewicht des Polymerisats, durch Wahl der am Stickstoff befindlichen
Alkylreste und der neben N-Alkylmethacrylsäureimid
am Aufbau des Mischpolymerisats beteiligten Comonomeren sowie durch Mitverwendung einesWeichmachers
auf den jeweils erforderlichen Grad eingestellt werden kann.
N-alkylierte Polymethacrylsäureimide können nach
dem bisherigen Stand der Technik, und zwar gemäß der deutschen Auslegeschrift 1 088 231, durch Umsetzung
von Polymethylmethacrylat bzw. von zum überwiegenden Teil aus Methacrylsäuremethylester
aufgebauten Mischpolymerisaten mit wäßrigen Lösungen primärer oder/und sekundärer Amine bei
Temperaturen von 180 bis 3000C und dem sich bei
der jeweiligen Temperatur einstellenden Druck hergestellt werden. Der betrieblichen Ausnutzung dieses
bekannten Verfahrens steht folgende Schwierigkeit im Wege: Bei der erforderlichen Umsetzungstemperatur
tritt eine Erweichung des Ausgangspolymerisats bzw. -mischpolymerisats und als Folge davon eine
Verklumpung des Reaktionsgutes ein, die eine vollständige und gleichmäßige Umsetzung im gewünschten
Sinne erschwert.
Es wurde nun gefunden, daß sich ganz oder zum Teil am Stickstoff alkyliertes Polymethacrylsäureimid
bzw. zum Teil aus N-alkyliertem Methacrylsäureimid aufgebaute Mischpolymerisate in einfacher Weise
herstellen läßt bzw. lassen. Das Verfahren der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß Polymethacrylsäureimid
bzw. ein zum Teil aus Methacrylsäureimid aufgebautes Mischpolymerisat mit einem eine Alkylgruppe
aufweisenden primären Amin bei einer Temperatur zwischen 130 und 2800C umgesetzt wird.
Verfahren zur Herstellung N-alkylierter
Polymethacrylsäureimide
Polymethacrylsäureimide
Anmelder:
Röhm & Haas G. m. b. H.,
Darmstadt, Mainzer Str. 42
Als Erfinder benannt:
Dr. Günter Schröder,
Dr. Klaus Tessmar f, Dannstadt
Der Aminanteil oder/und die Umsetzungsdauer oder/ und die Reaktionstemperatur kann bzw. können
dabei so bemessen werden, daß entweder Produkte entstehen, deren gesamter Stickstoff alkyliert ist, oder
aber daß Polymerisate erhalten werden, die daneben noch unveränderte Imidgruppen aufweisen. »Gemischte«
Imide dieser Art zeigen häufig den wesentlichen Vorteil der unsubstituierten polymeren Imide,
nämlich eine gute Lösungsmittelbeständigkeit gleichzeitig mit der den alkylierten polymeren Imiden
eigenen und bereits erwähnten Alkalibeständigkeit. Nach Maßgabe der für den jeweiligen Verwendungszweck
des Endproduktes geforderten Eigenschaften kann zum Teil auf Grund theoretischer Voraussagen
und zum Teil mit Hilfe orientierender Versuche ermittelt werden, ob ein teilweiser oder vollständiger
Austausch der Imidgruppen durch die N-Alkylgruppen vorgenommen werden muß.
Das als Ausgangspolymerisat einzusetzende PoIymethacrylsäureimid
kann zwar gemäß der deutschen Auslegeschrift 1 077 872 durch Umsetzung von PoIymethylmethacrylat
mit wäßrigem Ammoniak bei 180 bis 300° C hergestellt werden, jedoch wirkt sich bei
Durchführung dieser bekannten Reaktion die Verklumpung des erweichten bzw. im schmelzflüssigen
Zustand vorliegenden Ausgangsproduktes nachteilig aus. Das Verfahren, das Gegenstand des deutschen
Patents 1 113 308 ist, hingegen ermöglicht die Herstellung von Polymethacrylsäureimiden bzw. von
Mischpolymerisaten des Methacrylsäureimids durch Erhitzen eines mindestens zu 10 Gewichtsprozent
aus Methacrylsäureamid und zum übrigen Teil aus einem niederen Methacrylsäureester aufgebauten
Mischpolymerisats auf Temperaturen von 110 bis 2200C in Gegenwart von Wasser. Die nach diesem
Verfahren hergestellten Produkte, vornehmlich die einen hohen Anteil an Methacrylsäureimid-Bau-
409 539/590
steinen aufweisenden polymeren Verbindungen, zeichnen sich durch einen hohen Schmelzpunkt aus, so
daß das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung mit diesen Produkten ohne die Gefahr des Zusammenbackens
bzw. Verklumpens des Ansatzes durchgeführt werden kann. Es ist weiterhin bekannt,
daß Polymethacrylsäureamid durch Erhitzen in ein Imidgruppen enthaltendes Produkt übergeführt werden
kann. C r a u w e I s und S m e t s haben über neben enthält es noch geringe Mengen an Methacrylimideinheiten.
Es ist löslich in Dimethylformamid (η sp/c = 0,08 — gemessen bei 200C).
200 g der aus Methylmethacrylat und Methacrylimid aufgebauten makromolekularen Substanz, die
gemäß dem Verfahren der deutschen Patentschrift 1 113 308, Beispiel 1, hergestellt worden ist, werden
diese Umsetzung berichtet (Bull. Soc. Chim. BeIg., io mit 57 g 33%iger wäßriger Methylaminlösung und
59, S. 182 bis 192, 1950). Man kommt auf diese 400 g Wasser 7 Stunden auf 1700C erhitzt,
bekannte Weise zu Produkten, die nur unvollständig Das in Wasser unlösliche Reaktionsprodukt liefert
bekannte Weise zu Produkten, die nur unvollständig Das in Wasser unlösliche Reaktionsprodukt liefert
imidisiert sind und in jedem Falle Säureamidgruppen ein klares, durchsichtiges Preßplättchen mit einer
aufweisen. Auch diese Methacrylsäureimid-Bausteine Wärmeformbeständigkeit nach Vi cat von 177°C.
aufweisenden makromolekularen Verbindungen sind 15 Das Ausgangsmaterial liefert dagegen nur ein milchig
geeignete Ausgangsprodukte für die Durchführung getrübtes Plättchen mit einer Wärmeformbeständigdes
Verfahrens gemäß der Erfindung.
Soweit Mischpolymerisate eines N-Alkylmethacrylsäureimids
hergestellt werden sollen, werden solche Mischpolymerisate des Methacrylsäureimids mit primären
Aminen umgesetzt, bei deren Herstellung als Comonomere Acryl- und Methacrylsäureester, Acryl-
und Methacrylsäurenitril, Styrol, Vinylchlorid, Vinylidenchlorid allein oder in Mischung miteinander
eingesetzt worden sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird mit besonderem Vorteil entweder in Wasser oder in einem
mehrwertigen Alkohol durchgeführt, und zwar — wie dies in den Beispielen erläutert wird — derart, daß
entweder Polymethacrylsäureimid oder ein Mischpolymerisat mit den eben genannten Einheiten mit
der Lösung eines primären Amins in Wasser oder in einem mehrwertigen Alkohol, gegebenenfalls im
Autoklav, auf Temperaturen zwischen 2800C erhitzt wird.
Als Amine sind sowohl die niederen Amine, z. B. Monomethyl-, -äthyl- oder -butylamin, als auch
höhere Amine, z. B. Cocosamine, verwendbar. Auch primäre Amine abspaltende Verbindungen, wie
N-N'-DimethylharnstofF, sind zur Durchführung der »Aminolyse« geeignet.
Es kann in manchen Fällen zweckmäßig sein, nur
einen Teil der im Makromolekül vorhandenen
NH-Gruppen durch N-Alkylgruppen zu ersetzen. In
naheliegender Weise geht man dabei z. B. so vor, 45 Rundkolben unter Rühren so lange auf 280°C
daß entweder weniger als 1 Mol Alkylamin pro gehalten, bis keine Ammoniakentwicklung mehr
einen Teil der im Makromolekül vorhandenen
NH-Gruppen durch N-Alkylgruppen zu ersetzen. In
naheliegender Weise geht man dabei z. B. so vor, 45 Rundkolben unter Rühren so lange auf 280°C
daß entweder weniger als 1 Mol Alkylamin pro gehalten, bis keine Ammoniakentwicklung mehr
nachzuweisen ist. Anschließend wird im Wasserstrahlvakuum das überschüssige Amin abdestilliert.
Das Reaktionsprodukt ist eine zähe, halbfeste Masse. Die NH-Bande des unsubstituierten Imids bei 3,1 μ
war im Reaktionsprodukt nicht mehr zu erkennen. Das Reaktionsprodukt war löslich in Kohlenwasserstoffen.
130 und keit nach V i c a t von 163°C.
100 g Polymethacrylimid (η sp/c = 0,08 — gemessen
in Dimethylformamid bei 200C) und 150 g Tetradecylamin werden in einem Rundkolben unter
Rühren 3 Stunden bei 280°C gehalten. Es entweicht zunächst lebhaft Ammoniak. Ist die Ammoniakentwicklung
beendet, wird im Wasserstrahlvakuum das überschüssige Tetradecylamin abdestilliert. Der
Rückstand stellt eine zähe, schwachgelbliche Masse dar, die auf Grund der Elementaranalyse praktisch ausschließlich
ausPoly-N-tetradecylmethacrylimid besteht.
100 g einer makromolekularen Substanz, die durch Polymerisation von 69% Methacrylimid, 28°/0
a-Methylstyrol und 3% Styrol hergestellt worden
ist, werden mit 11 g n-Butylamin und 1250 g Wasser
im Rührautoklav 7 Stunden auf 2500C erhitzt. Die Wärmeformbeständigkeit nach V i c a t des Reaktionsproduktes
ist gegenüber dem Ausgangsmaterial um 40°C, nämlich auf 1500C, erniedrigt.
100 g des im Beispiel 4 beschriebenen Mischpolymerisats aus Methacrylimid-, Λ-Methylstyrol und
Styrol werden mit 150 g Tetradecylamin in einem
Grundmol Methacrylamid angewendet oder die Reaktion nach einer zur vollständigen Umsetzung unzureichenden
Zeit abgebrochen wird. Beide Maßnahmen können zugleich angewendet werden.
Die Herstellung der Ausgangspolymerisate ist nicht Gegenstand der Erfindung.
Bei der Aminolyse von Polymethylmethacrylat mit mindestens 1 Mol wäßrigem Ammoniak je Grundmol
Methylmethacrylat nach der deutschen Auslegeschrift 1 077 872 erhält man eine makromolekulare Verbindung,
die zu 20 bis 30 % aus N-Methylmethacrylimideinheiten
und zu 80 bis 70% aus unsubstituierten Methacryleinheiten aufgebaut ist.
100 g dieser Substanz (Y/ sp/c = 0,1 — in Dimethylformamid bei 2O0C) werden mit 20 g Methylamin
und 900 g Wasser 6 Stunden auf 230 bis 240° C in einem Rührautoklav erhitzt. Das in Wasser und
10%iger Natronlauge unlösliche Reaktionsprodukt ist auf Grund seines IR-Spektrums im wesentlichen
aus N-Methylmethacrylimideinheiten aufgebaut. Da-
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung N-alkylierter PoIymethacrylsäureimide,
dadurch gekennzeichnet, daß Polymethacrylsäureimid bzw.
ein zum Teil aus Methacrylsäureimid aufgebautes Mischpolymerisat mit einem eine Alkylgruppe
aufweisenden primären Amin bei Temperaturen zwischen 130 und 28O0C umgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umsetzung in Wasser odei einem mehrwertigen Alkohol erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 077 872, 1 088 231;
britische Patentschrift Nr. 815 821.
409 539/590 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DER29311A DE1165861B (de) | 1960-12-17 | 1960-12-17 | Verfahren zur Herstellung N-alkylierter Polymethacrylsaeureimide |
| DE1961R0039415 DE1242369B (de) | 1960-12-17 | 1961-03-22 | Verfahren zur Herstellung von N-alkylierten Polymethacrylsaeureimiden |
| FR879449A FR1305288A (fr) | 1960-12-17 | 1961-11-20 | Procédé pour produire des imides polyméthacryliques |
| GB4447361A GB926269A (en) | 1960-12-17 | 1961-12-12 | Polymer production process |
Applications Claiming Priority (1)
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| DER29311A DE1165861B (de) | 1960-12-17 | 1960-12-17 | Verfahren zur Herstellung N-alkylierter Polymethacrylsaeureimide |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1165861B true DE1165861B (de) | 1964-03-19 |
Family
ID=7402964
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE1165861B (de) |
| GB (1) | GB926269A (de) |
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- 1961-12-12 GB GB4447361A patent/GB926269A/en not_active Expired
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