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DE1165845B - Stabilisieren von Polyaetherurethanen - Google Patents

Stabilisieren von Polyaetherurethanen

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Publication number
DE1165845B
DE1165845B DED36869A DED0036869A DE1165845B DE 1165845 B DE1165845 B DE 1165845B DE D36869 A DED36869 A DE D36869A DE D0036869 A DED0036869 A DE D0036869A DE 1165845 B DE1165845 B DE 1165845B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stabilization
parts
polyether urethanes
phosphate ions
methylphenol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED36869A
Other languages
English (en)
Inventor
William Albert Rogers Jun
Claude Andrew Latta Jun
Louis Robert Knodel
Arthur Emilio Gurgiolo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Chemical Co
Original Assignee
Dow Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dow Chemical Co filed Critical Dow Chemical Co
Publication of DE1165845B publication Critical patent/DE1165845B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C08J2375/04Polyurethanes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 08 g
Deutsche Kl.: 39 b - 22/04
Nummer: 1165 845
Aktenzeichen: D 36869 IV c / 39 b
Anmeldetag: 23. August 1961
Auslegetag: 19. März 1964
Polyätherurethane werden zum Teil durch die Umsetzung von Polyäthern mit mindestens zwei Hydroxylgruppen mit Diisocyanaten hergestellt. Die auf diese Weise gewonnenen Polyätherurethane haben die Neigung, sich aus der Farblosigkeit rasch S in verschiedene Tönungen von Gelb bis Braun zu verfärben. Diese Verfärbung ist auf die Einwirkung von Luft und Licht zurückzuführen und wird durch Hitzeeinwirkung unterstützt. Die bisher zur Verfügung stehenden Stabilisatoren beseitigen diesen Nachteil der an sich ausgezeichneten und brauchbaren Polymeren nicht.
Es ist bekannt, phenolische Verbindungen mit weiteren OH-, Alkyl- oder Cycloalkylgruppen in Mengen von 0,05 bis 10% zum Stabilisieren von is Polyätherurethanschaumstoffen gegen Einfluß von Licht und Sauerstoff zu verwenden. Die zum Erreichen einer befriedigenden Stabilisierung erforderlichen Mengen solcher phenolischen Verbindungen sind verhältnismäßig groß. Große Mengen phenolischer Verbindungen als Zusatz zu Polyätherurethanen beeinflussen jedoch verschiedene Eigenschaften dieser Polyurethane in nachteiliger Weise.
Die Erfindung schlägt demgegenüber die Verwendung einer Phenolverbindung der allgemeinen Formel vor:
in der R, R' und R" ein Wasserstoffatom, eine OH-Gruppe, einen Alkyl-, eine Carbalkoxy- oder einen Alkoxyrest bedeuten und R' oder R außerdem einen Phenylrest der Formel
OH
(A = Alkyliden und R und R" haben die gleiche Bedeutung wie oben) bedeuten können, zusammen mit Phosphationen als Stabilisatoren für gegebenenStabilisieren von Polyätherurethanen
Anmelder:
The Dow Chemical Company, Midland, Mich.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. A. Weickmann,
Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dipl.-Ing. H. Weickmann
und Dipl.-Phys. K. Fincke, Patentanwälte,
München 27, Möhlstr. 22
Als Erfinder benannt:
William Albert Rogers jun.,
Claude Andrew Latta jun.,
Louis Robert Knödel,
Arthur Emilio Gurgiolo, Lake Jackson, Tex.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 29. August 1960
(Nr. 52 334)
falls verschäumte Polyätherurethane. Unter Carbalkoxyreste werden veresterte Carboxylgruppen verstanden, die unmittelbar am aromatischen Kern sitzen.
Die Verwendung von Phosphationen bei Polyätherurethanen ist bekannt, wenn auch nicht allein zum Zwecke der Stabilisierung.
Durch die gleichzeitige Anwendung der Phenolverbindung und der Phosphationen tritt ein unerwarteter synergistischer Effekt ein, wie daraus entnommen werden kann, daß Phosphationen in Abwesenheit der Phenolverbindungen kaum einen besseren und keinen schlechteren Stabilisierungseffekt ergeben als andere Säureionen, z. B. H2SO4-Ionen oder Cl-Ionen. Daß hingegen bei gleichzeitiger Anwendung der Phosphationen und der Phenol-So Verbindungen ein weit stärkerer Stabilisierungseffekt eintritt als bei gleichzeitiger Anwendung gleicher Mengen Phenolverbindungen und gleichem
409 539/574
PH-Wert entsprechenden Mengen von Cl oder H2SO4, war nicht zu erwarten. Beste Resultate ergeben sich bei Verwendung von 2,6-Di-tert.-butyl-4-methylphenol zusammen mit Phosphationen. In der Praxis wird man auf 1 Million Teile Polyätherurethan die Phosphationen in einer Menge von 25 bis 75 Teilen und die Phenolverbindung in einer Menge von 250 bis 1000 Teilen zur Anwendung bringen.
Der pH-Wert der zu härtenden Massen sollte bei Anwendung erfindungsgemäßer Stabilisatoren neutral oder leicht sauer sein, vorzugsweise im Bereich von 5,0 bis 7,0 liegen.
Mit dem obengenannten pH-Bereich beträgt die tatsächliche Konzentration des Phosphors, ausgedrückt als PO4, vorzugsweise von 25 bis 75 Teilen pro 1 Million Teile und mehr, vorzugsweise 40 bis 50 Teile pro 1 Million Teile. Liegt die POi-Ionenkonzentration über oder unter dem angegebenen Wert, so nimmt die Neigung zur Verfärbung wieder zu. Die phenolischen Verbindungen werden zweckmäßig in einem Ausmaß von mindestens etwa 250 bis 1000 Teilen pro 1 Million Teile und höher angewendet. Liegen mehr als 1000 Teile pro 1 Million Teile vor, so ist weiterhin nur mehr eine geringe Verbesserung zu erwarten.
Der synergistische Effekt ist mehr durch die Phosphationen als durch die Phosphorsäure selbst hervorgerufen. Wenn Polyglykole verwendet werden, welche eine pH-Werteinstellung nicht erfordern, so kann das notwendige Phosphat ganz oder teilweise in Form eines Salzes vorliegen.
Da es bei der Herstellung von Polyglykolen üblich ist, sich eines Alkalikatalysators zu bedienen, so kann man — wenn erwünscht — den Katalysator unmittelbar mit Phosphorsäure neutralisieren und zusätzliche Phosphationen in Form der erforderlichen Menge von Phosphaten zugeben.
Die Benennung »Polyätherurethan« umfaßt polymere Polyurethane, die durch die Reaktion eines organischen Polyisocyanates mit einem Polyätherpolyol gewonnen sind. Die letztere Bezeichnung umfaßt Polyole, die durch Kondensierung von einem oder mehreren Alkylenoxyden mit einer Verbindung erhalten werden, die mindestens zwei mit Alkylenoxyden in Reaktion tretende Wasserstoffatome enthalten.
Die Stabilität wurde durch den nachstehenden Versuch bestimmt:
In eine 25 χ 200-mm-Versuchsröhre wurden 30 g Polyoxypropylenglykol eines Molekulargewichts von etwa 2000 und 3,9 g Toluylendiisocyanat gegeben. Die angegebene Menge des Diisocyanates bedeutet einen Überschuß von 50%. Eine 0,4 x 6-mm-Kapillarglasröhre wurde durch einen Pfropfen hindurch- ^j geführt, und dieser wurde leicht in die Versuchsröhre in solcher Weise aufgesetzt, daß die Glasrohre sich fast bis zum Boden der Versuchsröhre erstreckte. Die Versuchsröhre wurde sodann in ein Ölbad einer konstanten Temperatur von 1200C eingesenkt; es e0 wurde Trockenluft durch die Reaktionsmischung in einem Ausmaß von 180 ecm pro Minute geleitet. Nach Ablauf einer Stunde wurde die Versuchsröhre aus dem Bad genommen, und der Inhalt wurde in eine Standard-Gardnerröhre eingegossen. Die Farbe wurde sodann verglichen mit einer Gardner-Vergleichstafel, worin die Farbe 1 ein sehr farbloses Gelb und die Farbe 10 ein sehr tiefes Gelb darstellt.
Beispiele
Bei einer Serie von Versuchen wurde das Polyoxypropylenglykol mit einem Molekulargewicht von etwa 2000 und einem pH-Wert von 6,5 ohne Zugabe einer Säure mit verschiedenen Mengen des 2,6-Ditert.-butyl-4-methylphenols stabilisiert und der Stabilisationsgrad wie oben bestimmt. Der pH-Wert wurde durch Auflösen einer 10-g-Probe des PoIyalkylenglykols in 60 ml Methanol-Wasser-Lösung und Messen der gewonnenen Lösung mit einem PH-Meßgerät bestimmt. Die Methanol-Wasser-Lösung hatte einen pH-Wert, entweder von Natur aus oder mit Salzsäure eingestellt, von 7 und bestand aus 90 Gewichtsprozent Methanol und 10% Wasser. Bei einem weiteren Versuch wurden Vorpolymere in geschäumte Polyurethane durch Einstellen des NCO-Gehaltes und Aufschäumen in an sich bekannter Weise übergeführt. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tafel wiedergegeben.
Tafel I
2,6-Di-tert.-butyl-
4-methylphenol
(Teile pro 1 Million Teile)
Vorpolymeres
Gardner-Farbe
Nr.
Schaumstoffarbe
nach 3 Tagen
bei gedämpftem
Zimmerlicht
250
500
1000
7
2
1
Gelb
Blaßgelb
Blaßgelb
Tafel I zeigt, daß 250 Teile pro 1 Million Teile des 2,6-Di-tert.-butyl-4-methylphenols ungenügend sind, um die Oxydation und Verfärbung zu verhindern, während 500 Teile des genannten Stabilisators pro 1 Million Teile wohl eine Verbesserung bringen, aber keine Beseitigung der Farbbildung. Auch Schaumstoffe, hergestellt mit Vorpolymeren, die obengenannten Mengen des 2,6-Di-tert.-butyl-4-methylphenols enthaltend, verfärben entsprechend der Spalte 3 der Tafel. Nach 3 Tagen zeigte sogar ein Schaumstoff mit 1000 Teilen pro 1 Million Teile des obengenannten Phenols eine schwache Gelbfärbung.
Die nachstehende Tafel II zeigt die Verfärbungsergebnisse, wenn man dem pH-Wert des Vorpolymeren von 3 bis 8,0 variierte, und zwar unter Verwendung der angegebenen Säuren.
Tafel II
Polyoxypropylenglykol- PH Säure 2,6-Di-tert.-butyl- Farbtest
vorpolymeres 5,6 H3PO4 4-methylphenol Gardner-
5,6 H3PO4 (Teile pro 1 Million Teile) Farbe
5,6 H2SO4 0 7
5,6 HCl 250 1
4,0 H3PO4 250 7
7,0 H3PO4 250 7
5,0 H3PO4 250 7
250 1
250 1
Nicht nur das Vorpolymere war bei Stabilisierung mit 250 Teilen 2,6-Di-tert.-butyl-4-methylphenol pro 1 Million Teile bei einem mit H3PO4 eingestellten
pH-Wert von 5,6 farblos, sondern auch damit hergestellte Schaumstoffe hatten eine weit verbesserte Stabilität, insbesondere gegenüber Gelbfärbung. Wenn ein Vorpolymeres, stabilisiert mit 250 Teilen pro 1 Million Teile des obengenannten Methylphenols, bei einem mit HCl eingestellten pH-Wert von 5,6 verwendet wird, so ist der Schaumstoff anfangs leicht gelb, die Färbung wird nach 6 Tagen tief gelb. Weder Salzsäure noch Schwefelsäure besitzen einen synergistischen Effekt zusammen mit dem 2,6-Ditert.-butyl-4-methylphenol.
In ähnlicher Weise wurden Stabilisierungsversuche an Vorpolymeren durchgeführt unter Verwendung von 2,5-Di-tert.-amylhydrochinon, butyliertem Hydroxyanisol, n-Propylgallat, n-Butyl-parahydroxybenzoat und Bisphenol A, wobei die angewendeten Mengen 250 Teile pro 1 Million Teile und der mit Phosphorsäure eingestellte pH-Wert 5,6 waren. Es ergaben sich Gardner-Verfärbungen von weniger als 1, 1, 1,2 bzw. 2.
Ähnliche Ergebnisse wurden erzielt durch Verwendung von anderen Polyoxyalkylenpolyolen, die für die Herstellung von Polyurethanen brauchbar sind, so z. B. von Polyäthern mit Molekulargewichten von 1000 bis 4000, wie sie durch Kondensation von Äthylenoxyd, Propylenoxyd oder 1,2-Butylenoxyd oder Mischungen davon mit Wasser, einem Alkylenglykol, Glycerin, Trihydroxybutan, Rohrzucker od. dgl. gewonnen sind.
Die Stabilisierung ist auch bei Verwendung anderer Polyisocyanate, wie z. B. Phenylendiisocyanat, Hexamethylendiisocyanat oder 4,4'-Alkylenbis-(phenylisocyanat), gegeben.

Claims (1)

Patentanspruch:
1. Verwendung von Phenolverbindungen der allgemeinen Formel
OH
in der R, R' und R" ein Wasserstoffatom, eine OH-Gruppe, einen Alkyl-, einen Carbalkoxy- oder einen Alkoxyrest bedeuten und R' oder R außerdem einen Phenylrest der Formel
OH
worin A einen Alkylenrest bedeutet und R und R" die gleiche Bedeutung wie oben haben, bedeuten können, zusammen mit Phosphationen als Stabilisatoren für gegebenenfalls verschäumte PoIyätherurethane.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 042 889;
USA.-Patentschrift Nr. 2 842 506.
DED36869A 1960-08-29 1961-08-23 Stabilisieren von Polyaetherurethanen Pending DE1165845B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US52334A US3072605A (en) 1960-08-29 1960-08-29 Polyurethane stabilization

Publications (1)

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DE1165845B true DE1165845B (de) 1964-03-19

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ID=21976937

Family Applications (1)

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DED36869A Pending DE1165845B (de) 1960-08-29 1961-08-23 Stabilisieren von Polyaetherurethanen

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US (1) US3072605A (de)
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NL (2) NL126688C (de)

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Also Published As

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US3072605A (en) 1963-01-08
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