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DE1165729B - Zwischensockel zur Anordnung eines lichtempfindlichen Schalters fuer ein elektrisches Geraet, welches bei verschiedenen Tageslichtstaerken automatisch ein- und ausgeschaltet werden soll - Google Patents

Zwischensockel zur Anordnung eines lichtempfindlichen Schalters fuer ein elektrisches Geraet, welches bei verschiedenen Tageslichtstaerken automatisch ein- und ausgeschaltet werden soll

Info

Publication number
DE1165729B
DE1165729B DEB66312A DEB0066312A DE1165729B DE 1165729 B DE1165729 B DE 1165729B DE B66312 A DEB66312 A DE B66312A DE B0066312 A DEB0066312 A DE B0066312A DE 1165729 B DE1165729 B DE 1165729B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
photocell
intermediate base
base according
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB66312A
Other languages
English (en)
Inventor
George W Bernheim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1165729B publication Critical patent/DE1165729B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/94Holders formed as intermediate parts for linking a counter-part to a coupling part

Landscapes

  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

  • Zwischensockel zur Anordnung. eines lichtempfindlichen Schalters für ein elektrisches Gerät, weiches bei verschiedenen Tageslichtstärken automatisch ein- und ausgeschaltet werden soll Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand einen Zwischensockel zur Anordnung eines lichtempfindlichen Schalters für ein elektrisches Gerät, welches bei verschiedenen Tageslichtstärken automatisch ein- und ausgeschaltet werden soll.
  • Es ist bekannt, elektrische Schalter im Zusammenhang mit einem Laternenpfahl, einer Laterne oder mit anderen elektrischen Geräten zu verwenden und diese automatisch einzuschalten, wenn das Tagzslic.ht abnimmt, und diese bei einfallender Dämmerung auszuschalten. Diese Schalter sind in speziellen Gehäusen angeordnet und elektrisch mit einem Laternenpfahl, einem Leuchtenhalter oder mit einem anderen elektrischen Gerät verbunden. Um diese Verbindung herzustellen, ist es notwendig, im Pfahl cder im Gehäuse Löcher zu bohren, um die Drähte hindurchführen zu können, und Schrauben oder Bolzen zu verankern, was sich als unvorteilhaft erweist.
  • Die Anordnung eines lichtenipfindlichen Schalters außen auf einem Pfahl ist mit verschiedenen Nachteilen verbunden, weil dieser Schalter der Witterung ausgesetzt ist und somit häufige Wartung erfordert, damit er im betriebsfähigen Zustand aufrechterhalten bleibt. Ferner sind zusätzliche Klammern, Ringe und Annaturteile für das Anbringen des Schalters notwendig.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, diese Mängel zu beseitigen. Der erfindungsgemäße Zwischensockel ist gekennzeichnet durch ein zylindrisches hohles Gehäuse, welches im Oberteil eine Verlängerung aufweist, die einen Sockel zur Aufnahme, eines stromverbrauchenden Gerätes bildet, sowie einen Stecker, der von dem Gehäuse getragen wird, axial mit der genannten Verlängerung ausgerichtet und in einem Stromversorgungssockel des genannten Gerätes angebracht ist, ferner dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker und das Gehäuse gegenseitig drehbar angeordnet sind, daß das Gehäuse eine seitliche öffnung aufweist und daß eine Photozelle im Gehäuse angeordnet ist, welche durch die genannte öffnung belichtet wird.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele nach den in den Ansprüchen gekennzeichneten Anordnungen dargestellt. Im einzelnen zeigt F i g. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Laterne und eine Vorderansicht des Zwischensockels, welcher in der Laterne angeordnet ist, F i g. 2 eine Perspektive des Zwischensockels, F i g. 3 eine Oberansicht des Zwischensockels, F i g. 4 eine Unteransicht des Zwischensockels, F i. g. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 der Fig. 3, F i g. 6 einen Querschnitt längs der Linie 6-6 der F i g. 5, F i g. 7 einen Querschnitt längs der Linie 7-7 der F i g. 5, wobei einzelne Teile in Unteransicht gezeigt sind, F i g. 8 einen Stab in Perspektive, welcher zur Ab- führung der Wärme von der Photozelle dient, F i g. 9 die Oberansicht einer Flanschplatte, F i g. 10 einen Schnitt längs der Linie 10-10 der Fig. 9, F i g. 11 eine Seitenansicht der Flanschplatte der Fig. 10, Fig. 12 ein elektrisches Schema des Gerätes.
  • In den F i g. 1 bis 7 ist ein Zwischensockel 20 gezeigt. Dieser Zwischensockel weist ein zylindrisches Gehäuse 22 auf, welches einen flachen Kopf 24 be- sitzt, der mit einem Rohrhals 26 versehen ist. In diesem Rohrhals ist eine Gewindemuffe 23 vorgesehen, welche, als Sockel für eine Glühlampe 28 dient. Mit Abstand vom Sockel ist ein Mittelkontakt 30 angeordnet (s. F i g. 3 und 5). Mehrere Lüftungslöcher 21 sind im Kopf 24 vorgesehen.
  • Das Gehäuse 22 weist einen offenen Boden auf, in welchem abnehmbar eine Bodenflanschplatte 25 mittels Schrauben 27 befestijzt ist. Länjzs der Achse der Flanschplatte 25 ist ein drehbarer Stecker 29 angeordnet, welcher sich nach unten erstreckt. Dieser Stecker weist eine leitende Gewindemuffe 32 und ein in der Mitte angeordnetes Kontaktelement 34 auf, welches mit Abstand von der Muffe 32 angebracht ist. In der Platte 25 sind Lüftungslöcher 33 vorgesehen.
  • In der F i g. 1 ist der Stecker 29 in einem Sockel 35 der Laterne 40 mit einer durchsichtigen Lampenkugel 46 eingeschraubt. Die Speisung der Laterne erfolgt über den Sockel 35 mittels der Drähte 42.
  • Die Gewindebasis der Lampe 28 ist im Sockel des Rohrhalses 26, und der Stecker 29 ist im Sockel 35 eingeschraubt. Ein Stab 49 erstreckt sich vom Kopf 24 durch einen Schlitz 47 nach oben. Dieser Stab dient als Wärmeleiter und führt die Raumwärme von der Photozelle ab. Er weist Schlitze auf, welche an seiner Spitze Finger bilden. Diese Finger verbessern die Wirkungsweise des Stabes 49.
  • Die F i g. 5 und 7 zeigen den Innenteil des Ge- häuses. Ein Schalter 70, der am unteren Teil des Kopfes 24 angeordnet und mittels Niete 72 befestigt ist, weist einen Druckknopf 74 auf. Dieser Druckknopf erstreckt sich nach unten und tritt mit einer Schraube 75 in Kontakt, welche am Ende eines Bimetallelementes 76 des thermischen Relais 64 befestigt ist. Das andere Ende des Bimetallelementes 76 ist auf einem Abstandsblock 77 befestigt, welcher von einem Ende eines die Temperatur kompensierenden Bimetallelementes 78 getragen wird. Das andere Ende des Bimetallelementes ist mittels Niete 79 (F i g. 7) auf einer Erhöhung 81 im Innenteil des Gehäuses befestigt. Ein Heizwiderstand 82 ist auf dem Bimetallelement 76 angeordnet. Die Photozelle 90 ist ein zylindrisches Glied, welches in einer zylindrischen Metallöse 92 eingebaut ist. Diese öse weist einen Außenringflansch 94 auf, welcher neben dem Rand eines Loches 95, das in dem unteren Ende 96 des Stabes 49 vorgesehen ist, liegt (s. F i g. 8). Entgegengesetzte halbzylinderförinige Vertiefungen 97 a, 98 a, 99a und 97b, 98b sind beziehungsweise in den angrenzenden Teilen des Gehäuses 22 und in der Flanschplatte vorgesehen. Die Vertiefungen 90 a, 97 b bestimmen einen zylindrischen Sitz für den Körper der öse 92. Die Vertiefungen 98 a, 98 b bilden einen zylindrischen Sitz für den Flansch 94 der öse 92. Die Vertiefungen 99 a, 99 b bestimmen eine kreisförmige öffnung, durch welche die Photozelle 90 belichtet wird (s auch F i g. 9 bis 11). Im Loch 97 ist ein optisches Filter in Form einer Scheibe 38 angeordnet, welche rote Strahlen sperrt und blaugrüne Strahlen durchläßt. Das Filter 38 schützt den Zwischensockel vor den Wännestrahlen, welche von der Lampe stammen und von der Lampenkugel 40 reflektiert werden. Dieses Filter dämpft sehr stark die Lichtstrahlen, welche durch die Lampenkugel reflektiert wurden, so daß die reflektierten Lichtstrahlen, welche wesentlich rot und gelb sind, fast eine Wirkung auf die Photozelle ausüben. Das Tageslicht, welches hauptsächlich blaugrün ist, wird vom Filter 38 durchgelassen und erreicht die Photozelle90. Somit scheidet das Filter38 die lokalen Licht- und Wärmequellen zugunsten der Tageslichtstrahlen aus.
  • Die F i g. 9 bis 11 zeigen die Struktur der Flanschplatte25; letztere weist einen ringförmigen Teill00 auf, an dessen Umfang bogenförmige Öffnungen33 mit Abstand angeordnet sind, die als untere Luftkanäle dienen. Diese Öffnungen ermöglichen das Eindringen der Luft in das Innere des Gehäuses. Die Löcher104 in der Platte25 dienen zur Befestigung der Flanschplatte auf dem Gehäuse 22 mittels Schrauben24. Diese Schrauben werden in den Gewindelöchern 31, welche in den Erhöhungen 37 vorgesehen sind, eingeschraubt (s. F i g. 7). Die Platte 25 weist bogenförmige Kanten 25' auf, welche mit den dazugehörigen Erhöhungen 106 an der unteren Seite des Gehäuses übereinstimmen (s. F i g. 4 und 5).
  • Die Flanschplatte 25 ist mit einer ringförmigen Schulter 108 versehen, welche eine Mittelöffnung 110 aufweist. Der Stecker 29 erstreckt sich durch die öffnung 110. Dieser Stecker weist einen ringförTnigen Flansch 112 auf, der mit einer Rille 114 versehen ist (s. F i g. 5 und 6). Diese Rille umfaßt einen Bogen von 340', welcher durch ein radiales Anschlagelement unterbrochen ist. Dieses Anschlagelement begrenzt die Drehung des Steckers in der Schulter 108. Ein vorspringender Ansatz 116 ist auf der Schulter 108 vorgesehen (s. F i g. 9 bis 11). Dieser Ansatz tritt in Kontakt init dem Anschlagelement 115 und bewirkt, daß das Gehäuse und der Flansch nicht mehr als um 340' auf dem Stecker gedreht werden können. Eine Vertiefung 120 ist in der Flanschplatte zwischen den Vertiefungen 98 b und 99 b vorgesehen, in welcher das Ende des Stabes 49 angeordnet ist.
  • Passende elektrische Drähte verbinden den Schalter 70, den Heizwiderstand 82, die Photozelle 90 und die elektrischen Kontakte (s. F i g. 12). Die Lampe 28 ist schematisch mit ihren Basiskontakten 122, 124 dargestellt, welche in Kontakt mit den Sockelkontakten treten, die durch das Gewinde 23 und den Mittelkontakt 30 gebildet sind. Der Draht 125 verbindet den Sockelkontakt 30 mit den Kontakten 128 des Schalters 70. Die Schraube 75 des Bimetallelementes 76 tritt in Kontakt mit dem Druckknopf 74, um den Schalter zu öffnen, wenn der Heizwiderstand 82 eingeschaltet ist. Eine Anschlußklemme der Photozelle, 90 ist mit einer Anschlußklemme des Heizwiderstandes verbunden. Der Draht 134 verbindet die andere Klemme der Photozelle 90 mit dem Draht 136. Letzterer ist zwischen dem Sockel 132 und dem Steckerkontakt 32 angeschlossen. Der andere Steckerkontakt 34 ist über den Draht 138 mit dem anderen Schalterkontakt 126 und der anderen Heizwiderstandsklemme verbunden. Die Klemmen 140, 142 des Laternensockels 34, welcher in Kontakt ritit den Steckerkontakten 32, 34 tritt, sind mit der Speisequelle PS verbunden.
  • Der Zwischensockel 20 wird wie folgt angeordnet: Zuerst wird dieser Zwischensockel längs der vertikalen Achse angebracht und sein Stecker in den Sokkel 35 der Laterne eingeschraubt. Die Basis der Lampe 28 wird sodann in den Zwischensockel 20 eingeschraubt. Das Gehäuse 22 wird gedreht, während der Stecker 29 im Rubezustand bleibt, bis die Photozelle sich in der besten geographischen Lage befindet, vorzugsweise gegen Norden gerichtet, Das Tageslicht, vorzugsweise das Licht vom Norden, das während des Tages zu der Photozelle 90 durch das Filter 38 gelangt, setzt den Innenwiderstand der Photozelle herab, so daß der Heizwiderstand 82 eingeschaltet und das Bimetallelement 76 erhitzt wird, um den Schalter 70 zu öffnen. Nach Einbruch der Dämmerung sinkt die Stärke des Raumlichtes, und der Widerstand der Photozelle steigt, so daß der Heizwiderstand 82 abgeschaltet wird. Das Bimetallelement kühlt sich ab, und der Druckknopf 74 wird losgelassen, worauf der Schalter in seine geschlossene Stellung zurückkehrt. Die Speisequelle der Lampe 28 wird eingeschaltet, welche bis zur Morgendämmerung angezundet bleibt. In diesem Moment setzt das stärkere Raumlicht den Widerstand der Photozelle 90 herab, und der Heizwiderstand 82 wird eingeschaltet. Das Bimetallelement 72 erhitzt und verbiegt sich, wodurch es den Schalter 70 öffnet und die Lampe 28 ausgeschaltet wird. Diese Anordnung ist betriebssicher, weil der Schalter 70 geschlossen und die Lampe angezündet bleibt, wenn aus irgendeinem Grunde das thermische Relais 64 oder die Photozelle 90 außer Betrieb sind.
  • An Stelle eines thermischen kann ein elekt-romagnetisches Relais verwendet werden. Dieses kann kleine Abmessungen aufweisen und in den Hohlraum 29' des Steckers 29 eingeführt werden. Der Schalter 70 kann in diesem Fall am Boden des Gehäuses 22 angebracht werden, um die Drähte 136, 138 kürzer gestalten zu können. Diese Anordnung ermöglicht es, die Abmessungen des Gehäuses 22 zu verkleinern.
  • Das in den Öffnungen 99 a, 99 b angeordnete Filter 38 schützt wirksam die Photozelle 90 gegen unerwünschtes Licht und gegen Wärmestrahlen. Dies ist sehr wichtig, weil die Photozelle ein empfindliches Kristallelement 91 aufweist, das durch Wärme schädlich beeinflußt wird. Die Metallöse 92 und der Stab 49 wirken als Wärmele-iter und schützen die Photozelle 90 gegen Erwärmung. Die Finger 67 des Stabes 49 sind in der Luftströmung, welche die Lampenkugel durchquert, angeordnet, so daß diese Luftströmung den Stab 49 kühlt. Eine andere Luftströmung dient zur Lüftung des Zwischensockels 20. Die Luft tritt durch die bogenförmigen Löcher 33 in die Flanschplatte ein und verläßt die letztere durch mehrere im Abstand angeordnete Löcher 21, welche im Deckel des Gehäuses neben dem Stab 49 angeordnet sind (s F i g. 2, 3 und 7). Diese innere Luftströmung kühlt die Öse 92 ab, wodurch die Wärmeableiter 49, 92 außen und innen von zwei Luftströmungen gekühlt werden.
  • Die drehbare Anordnung des Gehäuses des Zwischensockels in bezug auf den Lampenpfahl ist sehr vorteilhaft, weil es immer möglich ist, den Zwischensockel in die beste geographische Lage, für die Photozelle zu bringen. Der Zwischensockel kann ohne unnötige Vexdralitung leicht eingeschraubt und somit unauffällig im Innern der Laterne angeordnet werden. Dieser Zwischensockel ist ferner durch eine Glas- oder Kunststoffkugel gegen Witterung, Wind und Staub geschützt, auch wenn die Photozelle dem Raumlicht ausgesetzt ist. Außerdem halten ihn die beiden Luftströmungen in kühlem Zustand, so daß er ununterbrochen und störungsfrei in Betrieb bleiben kann. Sämtliche Teile, mit Ausnahme der elektrisch leitenden, können aus Kunststoff oder aus einem anderen entsprechenden Isolierstoff hergestellt werden. Die serienmäßige Herstellung ermöglicht eine sehr billige Fabrikation. Die verschiedenen Elemente können ferner leicht zusammengebaut und auseinandergenommen werden.
  • Die Photzelle kann irgendeiner Art sein, aber vorzugsweise wird eine Photozelle verwendet, deren innerer Widerstand von der Stärke des eintreffenden Lichtes abhängig ist. Diese Photozellen sind sehr lichtempfindlich, werden aber durch die Raumwärme ungünstig beeinflußt. Sie weisen empfindliche Kristallelemente auf, die zuweilen ihre Empfindlichkeit verlieren, wenn sie von außen erhitzt werden.
  • Obwohl das erfindungsgemäße Ausführungsbeispiel im Zusammenhang mit einer Lampe und einem Lampenpfahl beschrieben wurde, ist es möglich, den erfindungsgemäßen Zwischensockel mit einer Laterne, einem Leuchtenhalter oder in irgendeinem elektrischen Gerät zu verwenden, welches bei verschiedenen Raumlichtstärken ein- und ausgeschaltet werden soll.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Zwischensockel zur Anordnung eines lichtempfindlichen Schalters füreinelektrischesGerät, welches bei verschiedenen Tageslichtstärken automatisch ein- und ausgeschaltet werden soll, gekennzeichnet durch ein zylindrisches hohles Gehäuse, welches im Oberteil eine Verlängerung aufweist, die einen Sockel zur Aufnahme eines stromverbrauchenden Gerätes bildet, sowie einen Stecker, der von dem Gehäuse getragen wird, axial mitdergenanntenVerlängerung ausgerichtet und ineinemStromversorgungssockel des genannten Gerätes angebracht ist, ferner dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker und das Gehäuse gegenseitig drehbar angeordnet sind und daß das Gehäuse eine seitliche Öffnung aufweist für eine Photozelle.
  2. 2. Zwischensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des Gehäuses offen ist, daß eine Flanschplatte dieses Ende schließt, daß der genannte Stecker von dieser Flanschplatte getragen wird und daß dieser Stecker drehbar in bezug auf die Flanschplatte und das Gehäuse angeordnet ist. 3. Zwischensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die entgegengesetzten Enden des Gehäuses Lüftungslöcher aufweisen. 4. Zwischensockel nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine wärmeleitende Platte, welche an die Photozelle anliegend in der Nähe der Lüftungslöcher angeordnet ist. 5. Zwischensockel nach Anspruch4, gekennzeichnet durch eine wärmeleitende Öse, welche in der genannten seitlichen Öffnung des Gehäuses angeordnet ist, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Photozelle in der Öse angeordnet ist und daß die wärmeleitende Platte neben der Öse angeordnet ist. 6. Zwischensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein optischer Filter an die Photozelle anliegend in der genannten Öffnung angeordnet ist, welcher das an Ort und Stelle erzeugte Licht abblendet und das Außen-Raumlicht von außen zur Photozelle durchläßt. 7. Zwischensockel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Photozelle über einen Heizwiderstand einen Dimetallschalter steuert. 8. Zwischensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse ein Anschlagelement aufweist, welches die Drehung des Steckers auf 3401 beschränkt. 9. Zwischensockel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Photozelle ein Relais steuert.
DEB66312A 1961-03-13 1962-03-12 Zwischensockel zur Anordnung eines lichtempfindlichen Schalters fuer ein elektrisches Geraet, welches bei verschiedenen Tageslichtstaerken automatisch ein- und ausgeschaltet werden soll Pending DE1165729B (de)

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