DE1165602B - Verfahren zur Herstellung von 3-Trifluormethyl-10-[3'-(4''-ª‰-hydroxyaethyl)-piperazinropyl]-phenthiazin-estern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 3-Trifluormethyl-10-[3'-(4''-ª‰-hydroxyaethyl)-piperazinropyl]-phenthiazin-esternInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: C 07 d
Deutsche Kl.: 12 ρ - 4/05
Nummer: 1 165 602
Aktenzeichen: O 8704 IV d / 12 ρ
Anmeldetag: 25. April 1962
Auslegetag: 19. März 1964
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer 3-Trifluormethyl-10- [3'-(4"-^-hydroxyäthyl)-piperazinopropyl]-phenthiazin-ester
der allgemeinen Formel
CH2CH2CH2
N-CH2CH2OOC-R
in der R ein gegebenenfalls verzweigter Alkyl- oder Alkenylrest mit 6 bis 17 Kohlenstoffatomen ist. Besonders
bevorzugt werden diejenigen Verbindungen, in denen R ein Alkylrest mit 6 bis 11 Kohlenstoffatomen
ist.
Die erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen sind therapeutisch wirksame Substanzen, die unter
anderem als Depot-Tranquillizer brauchbar sind. Sie eignen sich vorzugsweise in Form ihrer freien
Ester besonders zur parenteralen Verabreichung.
Die erfindungsgemäß herstellbaren Phenthiazinester bilden leicht Salze, die zur Herstellung und Reinigung
der freien Ester verwendet und ebenfalls zur parenteralen Verabreichung gebraucht werden können.
Zur Herstellung der Salze eignen sich unter anderem anorganische Säuren, wie die Halogenwasserstoffsäuren,
z. B. Chlorwasserstoff- und Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure und Phosphorsäure,
und organische Säuren, wie Oxal-, Wein-, Citronen-, Essig-, Malein- und Bernsteinsäure.
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht in der Umsetzung des entsprechenden Phenthiazinalkohols
der allgemeinen Formel
CH2CH2CH2-N
N-CH2CH2OH
mit einem Carbonsäurehalogenid, vorzugsweise dem Säurechlorid, der allgemeinen Formel
R-Cf
^halogen
in der R die vorgenannte Bedeutung hat.
Verfahren zur Herstellung von 3-Trifluormethyl-10-[3'-(4"-/ß-hydroxyäthyl)-piperazinopropyl]-
phenthiazin-estern
Anmelder:
Olin Mathieson Chemical Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. V. Vossius,
Patentanwalt, München 23, Eisenacher Str. 9
Als Erfinder benannt:
Reynold C. Merril,
Harry L. YaIe, New Brunswick, N.J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. April 1961
(Nr. 105 548)
Die Umsetzung wird vorzugsweise in einem organischen Lösungsmittel, wie Chloroform, durchgeführt.
Als Carbonsäurehalogenide eignen sich z. B. die
Säurechloride höherer Fettsäuren, wie der Önanthsäure, Caprylsäure, 2-Äthylheptansäure, 2,2-Diäthylbuttersäure,
Caprinsäure, Laurinsäure, Tridecylsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure und Stearinsäure, und
die Säurechloride von höheren ungesättigten Fettsäuren, wie der 2-Heptensäure, 2-Nonensäure, Citronensäure,
Undecylensäure und Ölsäure.
Die zunächst gebildeten freien Basen können durch Behandlung mit der gewünschten Säure in Salze umgewandelt
werden. Diese Umsetzung wird vorzugsweise in einem inerten organischen Lösungsmittel
unter praktisch wasserfreien Bedingungen durchgeführt.
Zur Herstellung von Arzneipräparaten können die erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen in Form
der freien basischen Ester oder der Salze in einem parenteral verträglichen flüssigen Träger gelöst oder
suspendiert werden. Die Verbindungen können in Form der freien basischen Ester intravenös in isotonischer
Lösung oder intramuskulär in Suspension verabreicht werden. Zur Erzielung einer lang anhaltenden
Wirkung werden die Verbindungen jedoch in einem Öl, wie Erdnußöl, Sesamöl, Baumwollsamenöl, Mais-
409 539/531
öl, Sojabohnenöl, synthetischen Glycerinestern langkettiger Fettsäuren bzw. Gemischen dieser und anderer
Öle rezeptiert, wobei der Arzneistoff vorzugsweise in einer Konzentration von etwa 20 bis 300 mg/ml
vorliegt.
Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren.
3-Trifluormethyl-10-[3'-(4"-/?-hydroxyäthyl>
piperazinopropyl]-phenthiazin-önanthsäureester
besitzen als die Verbindung 1 oder die mit dieser wirkungsmäßig vergleichbare Verbindung II. Die
Verbindung I ist einer der besten zur Zeit bekannten Tranquillizer. Dieses Ergebnis ist insofern überraschend,
da es bekannt war, daß die Ester der Verbindung I mit niedrigmolekularen Carbonsäuren,
z. B. die Verbindung II, durch Esterasen enzymatisch in vitro rasch unter Bildung des entsprechenden
Phenthiazinalkohols gespalten werden. Die enzyma-
o tische Hydrolyse der Verbindung II in vivo scheint
beendet zu sein, bevor das Maximum der pharmakologischen Wirkung erreicht ist. Man hätte erwarten
können, daß auch die höheren Phenthiazinester rasch enzymatisch verseift werden und damit ein
Zu einer Lösung von 30,6 g 3-Trifluormethyl-10-[3'-(4"-/S-hydroxyäthyl)-piperazinopropyI]-phen-
thiazin in 300 ml wasserfreiem Chloroform werden 15 ähnliches Wirkungsbild zeigen wie die Verbinunter
Rühren tropfenweise 11,9g Önanthsäure- dung II. Dies ist jedoch nicht der Fall,
chlorid in 50 ml wasserfreiem Chloroform gegeben. Pharmakologische Untersuchungen haben weiterhin Danach wird das Reaktionsgemisch 5 Stunden unter ergeben, daß die erfindungsgemäß herstellbaren Rückfluß erhitzt und gerührt, dann abgekühlt und Ester eine niedrigere akute Toxizität besitzen als mit 5%iger wäßriger Salzsäure ausgeschüttelt. Die ao die Verbindungen I und II. Auch als Antiemetika sind Chloroformlösung wird entwässert, auf etwa 50 ml die erfindungsgemäß herstellbaren Phenthiazinester eingedampft, abgekühlt und mit etwa 450 ml wasser- geeignet. Sie vermögen, einmalig verabreicht, über freiem Äther verdünnt. Zu dieser gekühlten Lösung lange Zeiträume das Apomorphinerbrechen zu unterwerden etwa 10 ml einer Ätherlösung von Chlor- drücken. Auf Grund ihrer geringen Toxizität komwasserstoff gegeben. Die sich abscheidenden Kristalle 25 men sie somit als Mittel gegen Schwangerschaftswerden etwa 5 Minuten mit 200 ml Benzol aufge- erbrechen in Betracht.
chlorid in 50 ml wasserfreiem Chloroform gegeben. Pharmakologische Untersuchungen haben weiterhin Danach wird das Reaktionsgemisch 5 Stunden unter ergeben, daß die erfindungsgemäß herstellbaren Rückfluß erhitzt und gerührt, dann abgekühlt und Ester eine niedrigere akute Toxizität besitzen als mit 5%iger wäßriger Salzsäure ausgeschüttelt. Die ao die Verbindungen I und II. Auch als Antiemetika sind Chloroformlösung wird entwässert, auf etwa 50 ml die erfindungsgemäß herstellbaren Phenthiazinester eingedampft, abgekühlt und mit etwa 450 ml wasser- geeignet. Sie vermögen, einmalig verabreicht, über freiem Äther verdünnt. Zu dieser gekühlten Lösung lange Zeiträume das Apomorphinerbrechen zu unterwerden etwa 10 ml einer Ätherlösung von Chlor- drücken. Auf Grund ihrer geringen Toxizität komwasserstoff gegeben. Die sich abscheidenden Kristalle 25 men sie somit als Mittel gegen Schwangerschaftswerden etwa 5 Minuten mit 200 ml Benzol aufge- erbrechen in Betracht.
kocht. Dabei lösen sich die Kristalle zunächst auf Die »Tranquillizer«-Aktivität der erfindungsge-
und kristallisieren dann aus dem siedenden Ge- maß herstellbaren Verbindungen im Vergleich zur
misch wieder aus. Nach dem Erkalten werden die Verbindung I wurde mit Hilfe des bedingten Kletter-Kristalle
abfiltriert und aus Methyläthylketon um- 30 reflexes bei Ratten geprüft (vgl. J. J. P i a 1 a und
kristallisiert. Es werden etwa 19,6 g der gewünsch- Mitarbeiter, »The Journal of Pharmacology and
ten Verbindung in Form des Dihydrochlorid-halb- Experimental Therapeutics«, Bd. 127, 1959, S. 55
hydrats mit einem Schmelzpunkt von 184 bis 185°C bis 65). Bei diesem Test werden weibliche Albino-(Zersetzung)
erhalten. ratten auf Schockvermeidung trainiert, indem sie
Das vorgenannte Dihydrochlorid-halbhydrat wird 35 beim Ertönen eines Summers einen Mast erklettern,
unter Eiskühlung mit 500 ml 5%iger wäßriger Nach Verabreichung des zu testenden Tranquillizers
Kaliumcarbonatlösung und 1000 ml Äther gerührt, wird der Prozentsatz bzw. die Neigung der Ratten
bis sich sämtliche Kristalle aufgelöst haben. Die bestimmt, nach dem Summton nicht mehr den Mast
Ätherlösung wird abgetrennt, getrocknet und ein- hochzuklettern. Dies wird als Hemmung des bedinggedampft,
wobei etwa 18,0 g des basischen önanth- 4" ten Kletterreflexes bezeichnet. Eine Verbindung
säureesters als viskoses, hellgelbes öl zurückbleiben. kann nicht als Tranquillizer angesehen werden,
«? = 1,5485.
3-Trifluormethyl-10-[3'-(4"-,8-hydroxyäthyl)-piperazinopropyl]-phenthiazin-2,2-diäthylbutter-
säureester
die bei Versuchen mit 10 oder mehr Tieren erhalten wurden.
q g ,
sofern die Hemmung des bedingten Kletterreflexes bei Ratten nicht mindestens 20% beträgt.
In der nachstehenden Tabelle werden die Ver-45 bindung I und erfindungsgemäß hergestellte Produkte
hinsichtlich der Hemmung des bedingten Kletterreflexes bei Ratten miteinander verglichen.
In der Tabelle ist die relative Wirkungsdauer dieser Bei der Umsetzung von 8,5 g 3-Trifluormethyl- Verbindungen angegeben. Die Verbindungen wurden
10-[3'-(4"-/S-hydroxyäthyl)-piperazinopropyl]-phen- 50 den Ratten subkutan in ölemulsion injiziert. Die
thiazin mit 6,2 g 2,2-Diäthylbuttersäurechlorid in angegebenen Werte sind die Durchschnittswerte,
125 ml wasserfreiem Chloroform gemäß Beispiel 1
erhält man 4,0 g der gewünschten Verbindung als
hellgelbes öl. Die erhaltene Verbindung bildet mit
Maleinsäure ein Dimaleinat mit einem Schmelz- 55
punkt von 167 bis 168 0C. Ausbeute 6,4 g.
erhält man 4,0 g der gewünschten Verbindung als
hellgelbes öl. Die erhaltene Verbindung bildet mit
Maleinsäure ein Dimaleinat mit einem Schmelz- 55
punkt von 167 bis 168 0C. Ausbeute 6,4 g.
Es sind bereits Phenthiazinderivate mit einer 10 - [3'- (4"- β - Hydroxyäthyl) - piperazinopropyl]-Seitenkette
sowie deren Ester mit niedrigmolekularen Carbonsäuren bekannt, z. B. - [3'- (4"- β - hydroxyäthyl) -piperazinopropyl] -phenthiazin
(I) und 3-Trifluormethyl-10-[3'-(4"-/?-hydroxyäthyl)-piperazinopropyl]-phenthiazin-essigsäureester
(II), die als Tranquillizer verwendet werden.
Es wurde festgestellt, daß die erfindungsgemäß herstellbaren Phenthiazinester höhermolekularer Carbonsäuren
überraschenderweise eine mindestens etwa 100%ig längere Wirkung bei vergleichbaren Dosen
Verbindung
I
I-Önanthsäureester .
3-Trifluormethyl- 60 {^insäureester
J I-Undecansaureester
I-Stearinsäureester ..
J I-Undecansaureester
I-Stearinsäureester ..
Dosis
mg/kg
mg/kg
32
32
35
35
32
32
35
35
32
Wirkungsdauer*
12
28
>55
>40
>40
* Letzter Tag nach der Injektion, an dem eine 20%ige Hemmung
des bedingten Kletterreflexes erhalten wurde.
Aus den Werten in dieser Tabelle ergibt sich die Überlegenheit des önanthsäureesters und der anderen
Ester von I gegenüber dem freien Alkohol als Tranquillizer mit lang anhaltender Wirkung.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von 3-Trifluormethyl -10 - [3'- (4"- β - hydroxyäthyl) - piperazinopropyl]-phenthiazin-estern der allgemeinen FormelCH2CH2CH2N-CH2CH2OOC-Rin der R eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 6 bis 17 Kohlenstoffatomen bedeutet, und ihrer pharmakologisch verträglichen Salze, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise 3-Trifluormethyl-10-[3'-(4"-/S-hydroxyäthyl)-piperazinopropyl]-phenthiazin mit einem Carbonsäurehalogenid der allgemeinen Formel/°
^halogenin der R die vorgenannte Bedeutung hat, umsetzt und gegebenenfalls den erhaltenen Ester mit einer Säure in das entsprechende Salz überführt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1075 621,1 094751; französische Patentschrift Nr. 1 245 552;
USA.-Patentschrift Nr. 2 766 235.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US10554861A | 1961-04-26 | 1961-04-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1165602B true DE1165602B (de) | 1964-03-19 |
Family
ID=22306443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO8704A Pending DE1165602B (de) | 1961-04-26 | 1962-04-25 | Verfahren zur Herstellung von 3-Trifluormethyl-10-[3'-(4''-ª‰-hydroxyaethyl)-piperazinropyl]-phenthiazin-estern |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| BR (1) | BR6238349D0 (de) |
| DE (1) | DE1165602B (de) |
| DK (1) | DK135506B (de) |
| FR (2) | FR1505308A (de) |
| GB (1) | GB1009804A (de) |
| NL (2) | NL277672A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3013502A1 (de) * | 1979-04-06 | 1980-10-16 | Egyt Gyogyszervegyeszeti Gyar | Eckige klammer auf 2''-(trifluormethyl)-phenthiazin-10''-yl-(n-prop-3'''- ylpiperazin-4''''-ylaeth-2'''''-yl) eckige klammer zu -ester, verfahren zur herstellung derselben und diese enthaltende arzneimittel |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2766235A (en) * | 1956-06-21 | 1956-10-09 | John W Cusic | N-(beta-acetoxyethyl)-n'-(chlorophenothiazinepropyl) piperazine |
| DE1075621B (de) * | 1956-12-27 | 1960-02-18 | Societe des Usmes Chimiques Rhone Poulenc Paris | Verfahren zur Herstellung von Phenthiazmderivaten |
| DE1094751B (de) * | 1956-04-07 | 1960-12-15 | Krupp Ag | Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten |
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- NL NL120362D patent/NL120362C/xx active
- NL NL277672D patent/NL277672A/xx unknown
-
1962
- 1962-04-17 GB GB14824/62A patent/GB1009804A/en not_active Expired
- 1962-04-18 DK DK182762A patent/DK135506B/da unknown
- 1962-04-24 FR FR895348A patent/FR1505308A/fr not_active Expired
- 1962-04-24 BR BR13834962A patent/BR6238349D0/pt unknown
- 1962-04-25 DE DEO8704A patent/DE1165602B/de active Pending
- 1962-07-19 FR FR904432A patent/FR2459M/fr not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094751B (de) * | 1956-04-07 | 1960-12-15 | Krupp Ag | Verfahren zur Herstellung von Phenthiazinderivaten |
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| DE3013502A1 (de) * | 1979-04-06 | 1980-10-16 | Egyt Gyogyszervegyeszeti Gyar | Eckige klammer auf 2''-(trifluormethyl)-phenthiazin-10''-yl-(n-prop-3'''- ylpiperazin-4''''-ylaeth-2'''''-yl) eckige klammer zu -ester, verfahren zur herstellung derselben und diese enthaltende arzneimittel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL120362C (de) | |
| FR1505308A (fr) | 1967-12-15 |
| DK135506B (da) | 1977-05-09 |
| GB1009804A (en) | 1965-11-10 |
| FR2459M (fr) | 1964-04-13 |
| BR6238349D0 (pt) | 1973-05-24 |
| NL277672A (de) | |
| DK135506C (de) | 1977-10-24 |
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