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DE1165321B - Verschlusshaken fuer einen Haken-OEsen-Verschluss - Google Patents

Verschlusshaken fuer einen Haken-OEsen-Verschluss

Info

Publication number
DE1165321B
DE1165321B DEW21341A DEW0021341A DE1165321B DE 1165321 B DE1165321 B DE 1165321B DE W21341 A DEW21341 A DE W21341A DE W0021341 A DEW0021341 A DE W0021341A DE 1165321 B DE1165321 B DE 1165321B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
base plate
tongue
eyelet
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW21341A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Howard Wood
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thomas Walker Ltd
Original Assignee
Thomas Walker Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thomas Walker Ltd filed Critical Thomas Walker Ltd
Priority to DEW21341A priority Critical patent/DE1165321B/de
Publication of DE1165321B publication Critical patent/DE1165321B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B13/00Hook or eye fasteners
    • A44B13/0005Hook or eye fasteners characterised by their material
    • A44B13/0017Hook or eye fasteners characterised by their material made of metal plate
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B13/00Hook or eye fasteners
    • A44B13/0029Hook or eye fasteners characterised by their way of fastening to the support
    • A44B13/0035Hook or eye fasteners characterised by their way of fastening to the support using prongs
    • A44B13/0041Hook or eye fasteners characterised by their way of fastening to the support using prongs and a backing element on which prongs are bent over

Landscapes

  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

  • Verschlußhaken für einen Haken-Ösen-Verschluß Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschlußhaken für einen Haken-COsen-Verschluß zum Verbinden zweier sich überlappender Teile von Kleidungsstücken, insbesondere zum Verbinden der Enden eines Hosen- oder Rockbundes.
  • Haken-CSsen-Verschlüsse bestehen aus einem Verschlußhaken, der an einem Ende des Bundes befestigt ist und mit einer am anderen Ende des Bundes befestigten Öse, Schlaufe, einem Steg od. dgl. zusammengreift. Im allgemeinen stellen die Verschlußteile aus Blech ausgestanzte und gepreßte Teile dar.
  • Derartige Verschlußteile sollen verschiedene Forderungen erfüllen. Abgesehen von einem einfachen Aufbau, der eine Massenherstellung mit verhältnismäßig einfachen Werkzeugen ermöglicht, sollen die Verschlußteile möglichst flach gehalten sein, damit sie am Kleidungsstück nicht auftragen. Sie sollen leicht und schnell zu schließen sein und ihre Funktionsfähigkeit auch nach jahrelangem Gebrauch nicht verlieren. Die Verschlußteile sollen sich maschinell leicht und zuverlässig am Kleidungsstück anbringen lassen.
  • Zur Lösung dieser Aufgaben sind zahlreiche Vorschläge gemacht worden. Viele bekannte Verschlußteile weisen zu ihrer Befestigung Krampen auf, die durch den Stoff gesteckt und umgebogen werden. Um zu vermeiden, daß der Stoff bei Einwirkung einer Zugbelastung einreißt, sind die Verschlußteile meist mittels einer unter den Stoff gelegten Gegenplatte befestigt. Die Gegenplatte weist den Krampen zugeordnete Schlitze oder Aussparungen auf, die von den Krampen durchgriffen werden, bevor diese zur Gegenplatte hin umgebogen werden.
  • Bei fast allen bekannten Verschlußteilen sind die Verschlußhaken U-förmig gebogen, wobei die öffnungsweite des U-Hakens der Stärke der zugeordneten Öse oder des Steges angepaßt ist. Sie werden also stets eine gewisse Gesamtstärke aufweisen, die oberhalb des Stoffes zwangläufig mindestens drei Blechstärken betragen muß, so d'aß die Verschlußteile am Kleidungsstück auftragen.
  • Ein weitaus größerer Nachteil tritt jedoch dann in Erscheinung, wenn mit derartigen Verschlußteilen versehene Kleidungsstücke beispielsweise in einer Bügelpresse aufgebügelt werden. Es besteht dann die Gefahr, daß die U-Haken ganz oder auch nur so weit zusammengebogen werden, daß sich die Öse nicht mehr einhaken läßt und der Verschluß unbrauchbar ist. Dabei spielt die übrige Ausgestaltung der Verschlußteile keine Rolle, und es ist unwesentlich, ob die Befestigung durch Annähen mittels Krampen oder anderweitig erfolgt, ob zusätzlich eine Gegenplatte vorgesehen ist oder nicht. Auch die Größe der Grundplatte oder der Gegenplatte hat keinen Einfluß, ebensowenig die Lage der Grundplatte zur U-förmigen Hakenzunge. Bei bekannten Verschlußhaken ragt die Hakenzunge frei von der mit Krampen versehenen Grundplatte vor. Die Befestigung erfolgt demnach nicht unmittelbar unterhalb der Hakenzunge, sondern versetzt dazu. Bei einem von oben einwirkenden Druck beispielsweise einer Bügelpresse können die Verschlußhaken infolge der Elastizität des Stoffes etwas kippen. Dies ändert jedoch nichts daran, daß derartige Haken bei stärkerem Druck zugebogen werden können, denn für eine Deformation maßgebend ist allein die Tatsache, daß der Haken U-förmig gebogen ist.
  • Die Gefahr des Unbrauchbarwerd'ens in einer Bügelpresse besteht auch bei anderen bekannten Verschlußteilen, bei denen' die Hakenzunge unmittelbar aus der Befestigungsplatte herausgekröpft ist, so daß sie sich parallel oberhalb derselben befindet. Auch ist vorgeschlagen worden, die eigentliche Hakenzunge, auf welche der Steg des Verschlusses aufgeschoben wird, aus einem größeren, mit Befestigungskrampen versehenen Zungenkörper herauszukröpfen. Auch bei diesem Verschluß befindet sich die eigentliche Hakenzunge parallel zu und oberhalb einer Fläche, die beim Bügeln in einer Presse nicht ausweichen kann. Folglich besteht auch hier die Gefahr des Herabbiegens der Hakenzunge auf den größeren Zungenkörper und damit eine Verringerung der Öffnungsweite des Verschlusses, so daß der Steg nicht mehr eingeschoben werden kann.
  • Erwähnt sei ein weiterer bekannter Verschluß, dessen ösenteil aus einer Platte mit mehreren recht eckigen Durchbrüchen besteht, die zur Veränderung der Bundweite wahlweise mit einem Hakenteil zum Eingriff kommen. Das Hakenteil besteht aus einer mit Krampen versehenen Befestigungsplatte und einer über einen seitlichen Steg auf diese aufgesetzten kleineren Platte, die sich in die Durchbrüche der Ösenplatte einführen läßt, wobei der Steg nach dem Einführen des Hakenteiles an der betreffenden Kante eines Durchbruches zur Anlage kommt und als Widerlager dient. Auch für diesen bekannten Hakenkörper besteht die Gefahr, in einer Bügelpresse zusammengedrückt zu werden.
  • Bei einem anderen bekannten Haken-Ösen-Verschluß liegt der Hakenkörper, welcher als flaches, -im wesentlichen dreieckiges Plättchen mit bogenförmig gekrümmten Seitenkanten ausgebildet ist, unmittelbar auf dem Stoff auf und ist ohne Gegenplatte mittels durch den Stoff gesteckter und umgebogener Krampen befestigt. Das den Hakenkörper darstellende Plättchen wird zum Schließen des Verschlusses in einen Steg eingeschoben, wobei die Spitze des Plättchens in die Zugrichtung weist. Der beschriebene Verschluß ist wenig stabil und eignet sich infolge seines Aufbaues nur für leichte Oberbekleidungsstücke, keinesfalls jedoch beispielsweise als Bundverschluß für Herrenhosen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verschlußhaken für einen Haken-Ösen-Verschluß zu schaffen, bei dem die vorerwähnten Nachteile ausgeschaltet sind. Der erfindungsgemäße Verschlußhaken soll einfach im Aufbau sein und sich ohne komplizierte Stanzwerkzeuge als billiger Massenartikel herstellen lassen. Er soll sich leicht und zuverlässig anbringen lassen, soll auf der Kleidung nicht auftragen und seine volle Funktionsfähigkeit behalten, wenn das betreffende Kleidungsstück beispielsweise beim Bügeln einem Druck ausgesetzt wird.
  • Es hat sich herausgestellt, daß alle diese Forderungen durch eine Kombination an sich bekannter Merkmale erfüllt werden können. Die Erfindung geht von einem Verschlußhaken aus, der eine mit Durchsteckkrampen versehene Grundplatte und eine frei von dieser vorragende Hakenzunge aufweist, wobei die Durchsteckkrampen unter Zwischenklemmung des Trägerstoffes durch Schlitze einer Gegenplatte gesteckt und umgebogen sind.
  • Der erfindungsgemäße Verschlußhaken ist gekennzeichnet durch die Kombination an sich bekannter Merkmale, nämlich dadurch, daß die Hakenzunge annähernd Z-förmig aus der Grundplatte parallel zu dieser nach oben abgekröpft ist und daß ihre Länge die der Grundplatte und die der ösenbreite wesentlich übersteigt, wobei der Abkröpfsteg als Anlage für die Öse dient.
  • Durch das Z-förmige Abkröpfen der Hakenzunge von der Grundplatte und dadurch, daß die Länge der Hakenzunge die Länge der Grundplatte wesentlich übersteigt, wird erreicht, daß bei einer Druckeinwirkung beispielsweise durch eine Bügelpresse infolge der Elastizität des Stoffes die Hakenzunge abkippen kann. Keinesfalls kann sich dadurch jedoch die Öffnungsweite wie bei einer U-förmig gebogenen Zunge verringern. Im Gegenteil wird bei sehr starker Druckeinwirkung die Z-förmige Kröpfung flachgedrückt werden. Dies führt jedoch dazu, daß nach Zurückfedern der Grundplatte in ihre ursprüngliche Lage die Hakenzunge eine vom Stoff weg gerichtete Schräglage einnimmt. Die Öffnungsweite ist somit zwar größer geworden, doch ist die volle Funktionsfähigkeit des Verschlusses erhalten geblieben.
  • Dadurch, daß der Abkröpfsteg als Anlage für die Öse oder den Steg des Verschlusses dient, ist die Herstellung des Verschlußhakens mit verhältnismäßig einfachen Stanz- und Preßwerkzeugen möglich. Hinzu kommt noch der große Vorteil, daß durch die Z-förndge Ausbildung des Verschlußhakens derselbe nur eine geringe Gesamtstärke aufweist. Oberhalb des Stoffes befinden sich nur zwei Blechstärken, nämlich die der Öse bzw. des Steges und die der Hakenzunge. Der erfindungsgemäße Verschlußhaken trägt demzufolge weniger auf als ein U-Haken, bei welchem oberhalb des Stoffes mindestens drei Blechstärken vorhanden sind.
  • In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 in perspektivischer Ansicht einen Verschlußhaken, F i g. 2 den Verschlußhaken nach F i g. i im Schnitt, F i g. 3 den Verschlußhaken nach F i g. 1 in der Draufsicht und F i g. 4 in perspektivischer Ansicht eine abgewandelte Ausführungsform eines Verschlußhakens. Der Verschlußhaken nach den F i g. 1 bis 3 weist die Grundplatte 1 mit den Befestigungskrampen 3,4 und die sich frei von der Grundplatte 1 abstreckende Hakenzunge 5 auf, auf welche beint Schließen des Verschlusses die Öse, der Steg oder dergleichen aufgeschoben wird. Der Verschlußhaken stellt ein gestanztes und gepreßtes Blechteil dar.
  • Die Hakenzunge 5 ist im wesentlichen Z-förmig aus der Grundplatte 1 parallel zu dieser nach oben abgekröpft. Die Länge der Hakenzunge 5 übersteigt die Länge der Grundplatte 1 wesentlich, ihre Breite ist dagegen geringer als die der Grundplatte 1. Bei Einwirkung eines Druckes beispielsweise in einer Bügelpresse kann sich infolge der Elastizität des Stoffes die Hakenzunge 5 auf den Stoff zu neigen, ohne daß eine Deformation der Hakenzunge eintritt.
  • Die Befestigung des Verschlußhakens erfolgt in bekannter Weise dadurch, daß die Krampen 3, 4 durch den Stoff gesteckt und nach Auflegen einer mit entsprechenden Schlitzen oder Randaussparungen versehenen Gegenplatte umgebogen werden.
  • Der Abkröpfsteg 2 dient gleichzeitig als Anlage für die Öse, wenn der Verschluß geschlossen ist. Ein großer Vorteil des Z-förmig gekröpften Verschlußhakens liegt auch darin, daß die Gesamtstärke desselben oberhalb des Stoffes nur zwei Blechstärken, nämlich die der Hakenzunge 5 und der Öse bzw: des Steges, ausmacht. Der Verschluß trägt daher nur wenig auf dem Kleidungsstück auf. Dadurch; daß die Öffnung, welche die Öse aufnimmt, einmal durch die Hakenzunge 5, zum anderen aber unmittelbar durch die Stoffoberfläche gebildet wird, greift die auf den Verschluß einwirkende Zugbelastung nahezu in der Ebene des Stoffes an. Eine Hebelwirkung, die den Verschlußhaken vom Stoff zu lösen sucht, tritt demzufolge nicht auf.
  • In der in F i g. 4 dargestellten abgewandelten Ausführungsform weisen die Grundplatte 1 und die Hakenzunge 5 die gleiche Breite auf. Die Grundplatte 1 ist in diesem Fall mit drei Befestigungskrampen 7 versehen. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Hakenzunge 5 Z-förmig aus der Grundplatte 1 nach oben abgekröpft. Die Hakenzunge 5 weist die mittlere Aussparung 6 auf, die sich bis in den Abkröpfsteg 2 des Verschlußhakens erstreckt. Die mittlere Befestigungskrampe ist dabei unmittelbar aus der Aussparung 6 herausgebogen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verschlußhaken für einen Haken-ösen-Verschluß zum Verbinden zweier sich überlappender Teile von Kleidungsstücken, wobei der Verschlußhaken eine mit Durchsteckkrampen versehene Grundplatte und eine frei von dieser vorragende Hakenzunge aufweist und wobei die Durchsteckkrampen unter Zwischenklemmung des Trägerstoffes durch Schlitze einer Gegenplatte gesteckt und umgebogen sind, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, an sich bekannter Merkmale, nämlich daß die Hakenzunge (5) annähernd Z-förmig aus der Grundplatte (1) parallel zu dieser nach oben abgekröpft ist und daß ihre Länge die der Grundplatte (1) und die der ösenbreite wesentlich übersteigt, wobei der Abkröpfsteg (2) als Anlage für die Öse dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 751434, 752 800, 755 693, 482 764, 169 705, 332 715; USA: Patentschriften Nr. 1368 846, 1084 348, 2 731694, 1164 227, 2 778 082, 1731066, 1793 109, 2 486 681, 2 718 004; belgische Patentschrift Nr. 519 535; deutsche Patentschrift Nr. 128 339.
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