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DE1164948B - Teigportioniermaschine - Google Patents

Teigportioniermaschine

Info

Publication number
DE1164948B
DE1164948B DEW31797A DEW0031797A DE1164948B DE 1164948 B DE1164948 B DE 1164948B DE W31797 A DEW31797 A DE W31797A DE W0031797 A DEW0031797 A DE W0031797A DE 1164948 B DE1164948 B DE 1164948B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dough
suction chamber
chamber
funnel
knife
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW31797A
Other languages
English (en)
Inventor
Wout Cornelis Jan Gijsbert V T
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CORNELIS JAN GIJSBERT VAN T WO
Original Assignee
CORNELIS JAN GIJSBERT VAN T WO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CORNELIS JAN GIJSBERT VAN T WO filed Critical CORNELIS JAN GIJSBERT VAN T WO
Publication of DE1164948B publication Critical patent/DE1164948B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/02Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers
    • A21C5/04Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers with division boxes in a revolving body with radially-working pistons
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/02Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: A 21 c
Deutschem.: 2b-8/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag: Auslegetag:
1164 948
W 31797III/2b
6. März 1962
12. März 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Portionieren von Teig.
Man kennt bereits Maschinen dieser Art, die mit einem Trichter und einer mit dessen offener Unterseite in Deckung zu bringenden Saugkammer ausgestattet sind. In der Saugkammer ist ein Kolben beweglich angeordnet, der den Teig aus dem Trichter ansaugt und ihn anschließend in eine Messerkammer hineindrückt. Weiterhin ist es bekannt, bei den Maschinen dieser Art zum Durchschneiden der Teigmasse zwischen Trichter und Saugkammer ein seitlich verschiebbares Messer vorzusehen, welches die Verbindung zwischen Trichter und Saugkammer abschließt.
Schließlich wird bei den bekannten Maschinen die Anordnung der Maschine so getroffen, daß Saug- und Messerkammer so gegeneinander verschoben werden können, daß sie entweder einander gegenüber oder versetzt zueinander liegen.
Vorrichtungen dieser Art zum Abteilen und Zuteilen bestimmter Teigportionen sind bekannt. Bei den bekannten Maschinen liegt die Saugkammer quer unter dem Trichter, während die Zuteilkammer so angeordnet ist, daß sie sich an der Seite des Trichters aufwärts und abwärts bewegt. Wenn bei den bekannten Maschinen die Zuteilkammer von der Saugkammer gefüllt worden ist, wird sie abwärts bewegt, so daß der in der Zuteilkammer befindliche Teig von der in der Saugkammer verbleibenden Teigmenge abgequetscht oder »abgewürgt« wird. Es hat sich gezeigt, daß eine solche Behandlung dem Teig nicht zuträglich ist und vielfach zu einem sogenannten Totarbeiten des Teiges führt.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile durch ein unabhängig von der Saugkammer verschiebbares, mindestens eine Öffnung aufweisendes, den Teig sowohl zwischen Trichter und Saugkammer als auch zwischen Saugkammer und Zuteilkammer trennendes Messer.
Wenn bei der neuen Teigportioniermaschine die Zuteilkammer gefüllt ist, wird das Messer unter die Unterseite der Zuteilkammer gebracht, so daß der Teig von der Teigmenge abgeschnitten wird, die in der Saugkammer verbleibt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die im Messer vorgesehene Öffnung zylindrisch ausgebildet und umschließt die Saugkammer. Die genannte Öffnung kann nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung mit Schneidkanten versehen sein.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der neuen Teigportioniermaschine dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform mit einem flachen Messer;
Teigportioniermaschine
Anmelder:
Cornells Jan Gijsbert van t'Wout, Wateringen
(Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. C. Stoepel
und Dipl.-Ing. W. Gollwitzer, Patentanwälte,
Landau (Pfalz), Am Schützenhof
Als Erfinder benannt:
Comelis Jan Gijsbert van t'Wout, Wateringen
(Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 6. März 1961 (Nr. 262 017)
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform mit einem zylindrischen Messer, das in Längsrichtung bewegt wird, und
F i g. 3 zeigt eine Aueführungsform mit einem umlaufenden zylindrischen Messer.
An der Unterseite des Trichters 1 der Teigzuteilmaschine anliegend ist ein in seitlicher Richtung bewegbares Messer 2 angeordnet. Unterhalb des Messers befinden sich die Saugkammer 3 und der in dieser bewegliche Kolben 4.
Seitlich neben dem Trichter ist eine die auszustoßende Teigmenge bestimmende Kammer 5 angeordnet, in der sich ein Kolben 6 bewegt. Die beiden Kolben 4 und 6 werden vorzugsweise durch ein hydraulisches oder pneumatisches Druckmittel angetrieben, wodurch die Vorrichtung im Aufbau einfach bleibt und die Bewegungsperioden leicht eingestellt werden können. Sowohl das Messer 2 als auch die Zumeßkammer 5 sind gegenüber dem Trichter 1 in seitlicher Richtung, vorzugsweise ebenfalls mit Hilfe eines hydraulischen oder eines pneumatischen Antriebs verschiebbar. Bei der bevorzugten Ausführungsform nach F i g. 1 liegt das flache Messer 2 zwischen dem Trichter 1 und der Saugkammer 3.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 1 ist das Messer 2 als zylindrischer Rohrabschnitt ausgebildet.
Die Saugkammer 3 ist diesem Rohrabschnitt eingegliedert, so daß sie nach der Seite bewegt werden kann.
409 538/2
Bei beiden Ausführungsformen sind sowohl das Messer 2 als auch die Saugkammer 3 getrennt voneinander gegenüber dem Trichter 1 seitlich verschiebbar. Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 ist das Messer 2 ebenfalls als zylindrischer Rohrabschnitt ausgebildet, während die Saugkammer 3 dem Rohr eingegliedert ist. In diesem Falle sind das Messer 2 und die Saugkammer 3 in solcher Art und Weise drehbar, daß jedes von ihnen in eine Lage gebracht werden kann, in welcher es der Zuteilkammer 5 gegenüberliegt, die radial dazu angeordnet ist. Auch hier ist die Saugkammer unabhängig vom Messer 2 drehbar. Die Saugkammer und die Zuteilkammer 5 brauchen keinen viereckigen Querschnitt zu haben, ihr Querschnitt kann auch kreisförmig sein, weil genügend Zeit zur Verfügung steht, um Teig aus einer Kammer in die andere überzuführen.
Die Vorrichtung nach der Erfindung arbeitet wie folgt:
Es sei angenommen, der Trichter 1 sei mit Teig ao gefüllt, die Saugkammer 3 befinde sich mit dem in seiner obersten Lage stehenden Kolben unter dem Trichter und das Messer 2 gebe die offene Unterseite des Trichters 1 frei. Wenn jetzt der Kolben 4 nach abwärts bewegt wird, so wird dadurch aus dem Trichter 1 etwas Teig in die Saugkammer 3 eingesaugt. Gleichzeitig damit bewegt sich der Kolben in der Zuteilkammer S nach abwärts und stößt eine ihrem Gewicht nach vorbestimmte Teigmenge aus, die beim vorhergehenden Arbeitsspiel in die Zuteilkammer eingebracht worden war.
Sodann bewegt sich das Messer 2 nach links. Dadurch wird die Verbindung zwischen dem Trichter 1 und der Saugkammer 3 unterbrochen und der Teig, ohne ihm Gewalt anzutun, glatt abgeschnitten. Das Messer bewegt sich so weit seitwärts, bis eine kreisförmige Kante 7 mit der Wand der Zuteilkammer 5 fluchtet und seine Vorderkante 8 an der Unterseite des Kolbens 6 vorbeigelaufen ist, um Teigreste abzustreifen. Die Saugkammer 3 bewegt sich dann ebenfalls nach der Seite hin, bis sie sieh mit der Zuteilkammer 5 deckt. Der Kolben 4 geht nach aufwärts, wodurch Teig aus der Saugkammer 3 in die Meßkammer 5 gedrückt wird. Der Hub des Kolbens 6 ist dabei so bemessen, daß in die Zuteilkammer 5 genau die gewünschte Teigmenge hineingepreßt wird.
Nun bewegt sich das Messer 2 weiter, so daß seine Kante 7 die Teigmenge abschneidet, die vom Teigstrang abgeteilt werden soll, der in der Saugkammer 3 zurückbleibt. Die Saugkammer 3 und das Messer 2 bewegen sich in ihre Ausgangslage zurück, und es beginnt ein neues Arbeitsspiel.
Bei der Maschine nach der Erfindung wird der Teig sowohl abgeschnitten, während er aus dem Trichter in die Saugkammer überwechselt, als auch während er aus der Saugkammer in die Zumeßkammer übertritt, so daß der Teig nicht totgewürgt wird. Außerdem wird der Abschneidvorgang in beiden Fällen von ein und demselben Messer bewerkstelligt, so daß die Maschine einfach und gedrungen aufgebaut sein kann.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Teigportioniermaschine mit einem Trichter, einer mit dessen offener Unterseite in Deckung zu bringenden Saugkammer mit in dieser beweglichem, das Ansaugen von Teig aus dem Trichter und das anschließende Hineindrücken des Teiges in eine Meßkammer bewirkenden Kolben, einem seitlich verschiebbaren, die Verbindung zwischen Trichter und Saugkammer abschließenden Messer zum Durchschneiden der Teigmasse zwischen Trichter und Saugkammer und mit Mitteln, um Saug- und Meßkammer so gegeneinander zu verschieben, derart, daß sie entweder einander gegenüber oder zueinander versetzt liegen, gekennzeichnet durch ein unabhängig von der Saugkammer (3) verschiebbares, mindestens eine öffnung (7) aufweisendes, den Teig sowohl zwischen Trichter (1) und Saugkammer (3) als auch zwischen Saugkammer (3) und Zuteilkammer (5) trennendes Messer (2).
2. Teigportioniermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (7) zylindrisch ausgebildet ist und die Saugkammer (3) umschließt.
3. Teigportioniermaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (7) mit Schneidkanten (8) versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 352 297.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 538/2 3. 64 © Bundesdruckerei Berlin
DEW31797A 1961-03-06 1962-03-06 Teigportioniermaschine Pending DE1164948B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1164948X 1961-03-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1164948B true DE1164948B (de) 1964-03-12

Family

ID=19870737

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW31797A Pending DE1164948B (de) 1961-03-06 1962-03-06 Teigportioniermaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1164948B (de)

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US4298326A (en) * 1976-07-14 1981-11-03 Armour And Company Molding apparatus
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