DE1915768U - Automatisch arbeitende stanze. - Google Patents
Automatisch arbeitende stanze.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B15/00—Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
- B30B15/16—Control arrangements for fluid-driven presses
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B1/00—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
- B30B1/26—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by cams, eccentrics, or cranks
- B30B1/266—Drive systems for the cam, eccentric or crank axis
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
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Description
ΪΑ. U G 215*22.3.
PafenfanwaW
Dipl.-Phys. Rudolf Peerbooms
Dipl.-Phys. Rudolf Peerbooms
56 Wuppertal - Barmen
Sdiuchardstr. 20 - Tel. 556147
Sdiuchardstr. 20 - Tel. 556147
GM
Gebr auchsmust eranmeldung
Anmelder: lirma Thölen & Co., Maschinenfabrik
Wuppertal-Barmen, Germanenstr. 7^-78
Wuppertal-Barmen, Germanenstr. 7^-78
Automatisch arbeitende Stanze·
Die !Teuerung betrifft eine automatisch, arbeitende Stanze
mit einer im Maschinenrahmen gelagerten Hauptantriebswelle für die Auf-und Abbewegung des Stanzwerkzeuges,
an die ein Kurbelantrieb für den taktweisen Antrieb von Materialvorschubwalzen angeschlossen ist,
mit einem Antriebsmotor und einer Kupplungs-Brems-Einrichtung
für die Hauptantriebswelle·
Bei den bekannten derartigen Stanzen ist die Hauptantriebswelle während des normalen Betriebes mit einem
Schwungrad gekuppelt, um unabhängig von der bei der Stanzarbeit verbrauchten Energie einen möglichst gleichmäßigen
Gang des Stanzwerkzeuges zu erzielen. Zum
Bremsen der Maschine wird die Hauptantriebswelle vom
Schwungrad zunächst entkuppelt und erst anschließend der eigentliche Bremsvorgang eingeleitet. Für eine
normale Abschaltung der Stanze reicht eine solche Bremsvorrichtung zwar aus, jedoch erweist diese sich
als zu reaktionslangsam, wenn das Stanzwerkzeug in Abhängigkeit von einer Pehlführung des Materialstreifens
stillgesetzt werden soll. Die Führung des Materialstreifens wird im allgemeinen über Führungsstifte, die
in besondere Lochungen des Streifens eingreifen, überwacht
derart, daß die Führungsstifte bei nicht einwandfreiem
Eingreifen in die Lochungen des Materialstreifens einen elektrischen Kontakt betätigen, der über
eine entsprechende Schalteinrichtung eine Umschaltung der Kupplungs-Brems-Einrichtung von Kupplungszustand
auf Bremszustand auslöst.
Eine derartige sogpaannte Höt-Aus-Schaltung erstreckt
sich jedoch bei den bekannten Stanzen über mehrere Umläufe b:zw. Hübe des Stanzwerkzeuges, so daß dieses
noch, nachdem die Führungsstifte bereits eine Unrichtigkeit erfaßt hahen, mehrer© Fehlstanzungen vornimmt.
Da zudem noch die während eines Hubes des StanzwerkzeugeK aufgebrachte Bremskraft zum sehr großen Teil
von einem Energieverbrauch bei einem Stanzvorgang her-
rührt, kommt das Stanzwerkzeug "bei den bekannten Vorrichtungen sehr häufig in der Nähe des unteren Totpunktes
zum Stillstand, wobei es sich in den Materialstreifen eingearbeitet hat, In diesem Falle "bereitet
es oft erhebliche Schwierigkeiten, das Stanzwerkzeug wieder abzuheben und den Materialstreifen neu auszurichten.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stanze
mit kürzerer Hot-Ausbremszeit zu schaffen, um so Fehlst anzungen, Materialverluste und ein Festbeißen des
Stanzwerkzeuges im Materialstreifen zu vermeiden.
in
Die Neuerung erreicht dies erster Linie dadurch, daß eine weitere Bremse für den Not-Aus-Fall an der Hauptantriebswelle vorgesehen ist, die als hydraulisch beaufschlagte Backenbremse ausgebildet ist, deren Bremsdruckerzeugungseinrichtung im oberen Joch des Maschinen— rahmens angeordnet ist· Der auf die Bremsbacken einwirkende Bremszylinder ist hierbei über einen Bremsträger starr am Maschinenrahmen befestigt und steht über eine Druckflüssigkeitsleitung mit dem Flüssigkeits— verdrängerraum der Bremsdruckerzeugereinrichtung in Verbindung.
Die Neuerung erreicht dies erster Linie dadurch, daß eine weitere Bremse für den Not-Aus-Fall an der Hauptantriebswelle vorgesehen ist, die als hydraulisch beaufschlagte Backenbremse ausgebildet ist, deren Bremsdruckerzeugungseinrichtung im oberen Joch des Maschinen— rahmens angeordnet ist· Der auf die Bremsbacken einwirkende Bremszylinder ist hierbei über einen Bremsträger starr am Maschinenrahmen befestigt und steht über eine Druckflüssigkeitsleitung mit dem Flüssigkeits— verdrängerraum der Bremsdruckerzeugereinrichtung in Verbindung.
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Die ausätζIiehe Bremse, "bei der es sich beispielsweise
um eine übliche Lastwagenbrem.se handeln kann, "besitzt ein derartiges Leistungsvermögen, daß sie die
Hauptantriebswelle auch bei Kupplung mit dem Schwungrad auf einem Weg von vorzugsweise weniger als einer
Umdrehung abzubremsen vermag. Bei niedrigerer Arbeitsfrequenz der Stanze und dementsprechend verhältnismäßig
geringer, in den sich bewegenden Teiäsen gespeicherter
kinetischer Energie wird durch die Neuerung eine derart schnelle Abbremsung erzielt, daß das Stanzwerkzeug nach
Signalauslösung durch die 3?ührungsstifte vor Erreichen
des unteren Totpunktes zum Stillstand kommt. Bei höheren Arbeitsfrequenzen ist es zweckmäßig, einen Durch-
gang des Stanzwerkzeuges durch den Käterialstreifen zuzulassen
und erst auf dem anschließenden Umlaufsweg das Stanzwerkzeug zum Stillstand zu bringen. Dies kann beispielsweise
durch besondere Einstellung des Luftdruckes der Bremsdruckerzeugungseinrichtung vorgenommen werden.
Nach weiteren Merkmalen der Neuerung weist die Bremsdruckerzeugungseinrichtung
in an sich bekannter Weise einen über ein elektromagnetisches Ventil an eine Druckluftleitung anschließbaren Luftzylinder auf, der
mit seiner Kolbenstange in den IPlüssigkeitsverdrängerraum
hineinragt. Das elektromagnetische Ventil, der
— 5 —
Luftzylinder und der Flüssigkeitsverdrängerraum liegen
hierbei vorteilhafterweise nebeneinander innerhalb
des oberen Maschinenrahmen;]oches, so daß diese Teile
keinen zusätzlichen Raum beanspruchen.
Der Gegenstand der Neuerung ist im folgenden anhand einer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform
beispielsweise erläutert, in der zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eine<e Stanze in vereinfachter
Darstellung und
. 2 einen Schnitt durch den die zusätzliche Bremseinrichtung aufweisenden Teil der
Stanze.
In den E1Ig. 1 und 2 ist der Maschinenrahmen mit Positionsziffer
1 versehen, in dem die Hauptantriebswelle 2 für das bewegliche Stanzenwerkzeug 3 gelagert
ist. Die Hauptantriebswelle wird von einem Motor 4
angetrieben, wobei in dem Gehäuseteil 5 in an sich be
kannter Weise ein Schwungrad und eine Kupplungs—
Bremseinrichtung für die Hauptantriebswelle 2 angeord net ist» Mit der Hauptantriebswelle stehen über ein^
Kurbelgetriebe 6 Yorschubwalzen in Verbindung, welche
den Materialstreifen bei jeder Umdrehung der Hauptantrieb
swe He tun ein bestimmtes Stück vorwärts schieben. Mit 7 ist eine zusätzliche Bremse beziffert, deren
Bremstrommel 8 auf der Hauptantriebswelle 2 und deren Bremsträger 9 am Maschinenrahmen befestigt ist. Die
Bremse 7 ist als Backenbremse ausgebildet, wobei die beiden nicht dargestellten Bremsbacken in an sich bekannter
Weis-e an einer Stelle über einen Bremszylinder
10 und an einer diametral gegenüberliegenden Stelle über ein Nächstellager 11 mit-einander verbunden sind.
Im oberen Joch 1a des Maschinenrahmens 1 ist eine insgesamt mit 12 bezeichnete Bremsdruckerzeugungseinrichtung
angeordnet, die im wesentlichen aus einem Luftzylinder
13 und einem üflüssigkeitsverdrängerraum 14 besteht.
Der Luftzylinder 13 ist über ein elektromagnetisch
betätigtes Ventil 15 an eine Druckluftleitung 16 anschließbar.
Innerhalb des LuftZylinders 13 ist ein
Kolben 17 angeordnet, dessen Kolbenstange in den Yer— drängerraum 14- hineinragt und dort bei Druckbeaufschlagung
des Luftzylinders mit beispielsweise vier atüi Luftdruck aufgrund der unterschiedlichen Druckflächenverhältnisse
einen erheblich höheren Druck in der Bremsflüssigkeit hervorruft. Beispielsweise kann die Brems—
- 7-
druckerZeugungseinrichtung derart ausgelegt sein, daß
ein Bremsflüssigkeitsdicuck von 85 atü erzielt wird.
tiber die Verbindungsleitung 18 wird der Bremsdruck in den Bremszylinder 10·eingeleitet, der in bekannter
Weise eine starke Anpressung der Bremsbacken an die
Bremstrommel bewirkt.
Bei der neuartigen Stanze wird eine Hot-Ausbremsung durch ein Öffnen des elektromagnetischen Tiantiles
bewirkt, dessen Stromkreis von einem von einer Über- , wachungseinrichtung betätigten Kontakt geschlossen wird,
wonach sich innerhalb von wenigen Millisekunden der erforderliche Bremsdruck aufbaut, und die gesamte
Stanze nach einem kurzen Bremsweg zum Stillstand kommt·
Claims (1)
- RA. 1^6215-22.3.65«•Μ Ο ""56 Wu RudölfPöerfeöömS - Ul. SS 6t 47GM ~ 153Schutζansprüche1· Automatisch arbeitende Stanze mit einer im Maschinenrahmen gelagerten Hauptantriebswelle für die Auf-und Abbewegung des Stanzwerkzeuges, an die ein Kurbelantrieb für den taktweisen Antrieb von Materialvor s ch-abwal ζ en angeschlossen ist, mit einem Antriebsmotor und einer Kupplungs-Biems-Einrichtung für die Haupt antrieb swe He, dadurch gekennzeichnet , daß eine weitere Bremse (7) für den Hot-Aus-I?all an der Hauptantriebswelle (2) vorgesehen ist, die als hydraulisch beaufschlagte Backenbremse ausgebildeit ist, deren Bremsdruckerzeugungseinrichtung (12) im oberen Joch (1a) des Maschinenrahmens (1) angeordnet ist.2· Stanze nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß der auf die Bremsbacken einwirkende Bremszylinder (10) über einen Bremsträger (9)9 -starr am Maschinenrahmen (1) "befestigt ist und über eine Druckflüssigkeitsleitung (18) mit dem Flüssigkeit sverdrängerraum (14) der Bremsdruckerzeugungseinrichtung (12) in Verbindung steht.3. Stanze nach den -Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Bremsdruckerzeugungseinrichtung (12) in an sich bekannter Weise einen über ein elektromagnetisches Ventil (15) an eine Druckluftleitung (16) anschließbaren Luftzylinder (113)deraufweist, mit seiner Kolbenstange (17) in den Flüssigkeit sverdrängerraum (14) hineinragt, und daß elektromagnetisches Ventil, Luftzylinder und Flüssigkeitsverdrängerraum nebeneinanderliegend innerhalb des oberen Maschinenrahmen;] ο ehe s (1a) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET18866U DE1915768U (de) | 1965-03-22 | 1965-03-22 | Automatisch arbeitende stanze. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET18866U DE1915768U (de) | 1965-03-22 | 1965-03-22 | Automatisch arbeitende stanze. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1915768U true DE1915768U (de) | 1965-05-13 |
Family
ID=33384589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET18866U Expired DE1915768U (de) | 1965-03-22 | 1965-03-22 | Automatisch arbeitende stanze. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1915768U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2453946A1 (de) * | 1974-11-14 | 1976-06-16 | Schuler Gmbh L | Mechanische presse mit zwei getrennt betaetigbaren bremsen |
| DE2610692A1 (de) * | 1976-03-13 | 1977-09-15 | Schuler Gmbh L | Antriebseinrichtung fuer eine mechanisch angetriebene presse |
-
1965
- 1965-03-22 DE DET18866U patent/DE1915768U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2453946A1 (de) * | 1974-11-14 | 1976-06-16 | Schuler Gmbh L | Mechanische presse mit zwei getrennt betaetigbaren bremsen |
| DE2610692A1 (de) * | 1976-03-13 | 1977-09-15 | Schuler Gmbh L | Antriebseinrichtung fuer eine mechanisch angetriebene presse |
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