[go: up one dir, main page]

DE1164842B - Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung fuer Strassen- oder Schienenfahrzeuge - Google Patents

Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung fuer Strassen- oder Schienenfahrzeuge

Info

Publication number
DE1164842B
DE1164842B DEC19038A DEC0019038A DE1164842B DE 1164842 B DE1164842 B DE 1164842B DE C19038 A DEC19038 A DE C19038A DE C0019038 A DEC0019038 A DE C0019038A DE 1164842 B DE1164842 B DE 1164842B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
piston
auxiliary
main
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC19038A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pont a Mousson SA
Original Assignee
Pont a Mousson SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pont a Mousson SA filed Critical Pont a Mousson SA
Publication of DE1164842B publication Critical patent/DE1164842B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H63/3003Band brake actuating mechanisms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/12Detecting malfunction or potential malfunction, e.g. fail safe ; Circumventing or fixing failures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B62d
Deutsche Kl.: 63 c-20/01
Nummer: 1 164 842
Aktenzeichen: C 19038 II / 63 c
Anmeldetag: 22. Mai 1959
Auslegetag: 5. März 1964
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Getriebeschaltvorrichtung für Straßen- oder Schienenfahrzeuge, bei welcher die Gänge des Geschwindigkeitswechselgetriebes durch Druckzuführung zu Schaltoder Kupplungselementen einrückbar sind, mit einer über Zylinder wirkenden Hauptschaltvorrichtung, die unter Steuerung durch einen Gangwähler über wenigstens eine von einer der Wellen des Wechselgetriebes angetriebenen Hauptpumpe beaufschlagt ist, und mit einer vor- und rückläufigen, willkürlich durch die Kraft des Fahrers betätigbaren Hilfspumpe, die ein Einrücken der Gänge auch bei stillstehendem Fahrzeugantriebsmotor ermöglicht.
Bei einer bekannten hydraulischen Getriebeschaltvorrichtung sind Bremsen und Kupplungen vorgesehen, welche durch druckölgespeiste Zylinder betätigbar sind, wobei eine oder zwei Pumpen durch die Motorwelle und durch die getriebene Welle des Geschwindigkeitswechselgetriebes angetrieben werden. Bei dieser bekannten Vorrichtung können die einzelnen Gänge nur eingeschaltet werden, wenn die Pumpe oder die Pumpen in Betrieb sind, d. h. wenn das Fahrzeug fährt und/oder der Antriebsmotor arbeitet.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, sind bereits verschiedene Hilfsvorrichtungen ausgebildet worden, welche ein Einschalten eines Geschwindigkeitsganges selbst dann ermöglichen, wenn die Pumpe oder die Pumpen stillstehen. Mit diesen Hilfsvorrichtungen kann unabhängig von den stillstehenden Hauptpumpen der normale, hydraulische Getriebeschaltkreis unter Druck gesetzt werden.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art wird eine Flüssigkeitsreserve in einem Zylinder vorgesehen, welcher einen in einer gespannten Lage gegen die Wirkung einer Rückstellfeder gehaltenen Kolben aufweist. Um diese Hilfsvorrichtung zu bestätigen sind zwei Arbeitsgänge erforderlich. Es ist notwendig, den Kolben von seinen Rückhaltemitteln frei zu geben und ein Ventil zu betätigen, welches die Verbindung zwischen dem Hilfszylinder und dem zu betätigenden Zylinder verbindet. Nach erfolgter Betätigung muß durch Schließen des Ventils bei laufendem Antriebsmotor die Hilfsvorrichtung mittels Druckzufuhr aus dem normalen hydraulischen Kreis wieder in Bereitschaft gesetzt werden. Diese Hilfsvorrichtung ist verhältnismäßig umständlich in Aufbau und Betätigung.
Gegenstand eines älteren Patentes ist eine Hilfsvorrichtung mit einer Pumpe, die zu Beginn der Betätigung des Bremspedales, jedoch vom Bremskreis getrennt arbeitet, bevor die eigentliche Bremsung Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung für
Straßen- oder Schienenfahrzeuge
Anmelder:
Compagnie de Pont-ä-Mousson,
Nancy, Meurthe-et-Moselle (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H, Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier,
Patentanwälte, Herne, Freiligrathstr. 19
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 23. Mai 1958 (Nr. 766 285)
erfolgt, und selbsttätig an den hydraulischen Schaltkreis angeschlossen wird, wenn dieser bei nicht arbeitender Hauptpumpe drucklos ist. Diese Hilfsvorrichtung wird durch die Kraft des Fahrers betätigt und nicht durch die gespeicherte Kraft einer Feder, wie bei der als bekannt erwähnten Vorrichtung.
Beide erwähnten Schalthilfsvorrichtungen arbeiten, wie angeführt, über den normalen hydraulischen Schaltkreis, an welchen, insbesondere bei geschlossenen Steuereinheiten, der Anschluß unter Umständen schwierig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Hilfsschaltvorrichtung für eine hydraulische Getriebeschaltvorrichtung von Fahrzeugen zu schaffen. Die Erfindung besteht darin, daß die Hilfspumpe aus einem Hauptzylinder besteht, der über einen Falltank mit Öl unter dem Gefälledruck beaufschlagt ist — wie für sich bekannt — und das Öl unter hohem Druck einem einzigen Hilfszylinder zuführt, der parallel zu einem der Hauptzylinder der Hauptschaltvorrichtung liegt und mittels seines Kolbens das zugehörige Schaltelement betätigt.
Diese zusätzliche Hilfsvorrichtung weist den Vorteil auf, daß sie schnell und ohne große Schwierigkeiten an bereits bestehende Geschwindigkeitswechselgetriebe angebaut werden kann, da es in Parallelschaltung mit der bereits bestehenden hydraulischen Steuerung, hydraulisch von dieser getrennt, liegt.
Außerdem besteht die erfmdungsgemäße Vorrichtung im wesentlichen aus normalen, im Handel erhältlichen Maschinenelementen, die ohne weiteres
409 537/331
und ohne große Schwierigkeiten eingebaut werden können.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. In der Zeichnung ist ein nachfolgend beschriebenes Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei die Zeichnung einen schematischen Schnitt durch eine vollständige Betätigungsvorrichtung mit Haupt- und Hilfsvorrichtung gemäß der Erfindung zeigt, ohne daß jedoch die Erfindung auf die Ausführung nach der Zeichnung beschränkt ist.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel wirkt die erfindungsgemäße Vorrichtung auf ein Bremselement eines Geschwindigkeitswechselgetriebes mit Epizycloidverzahnung, um derart eine Geschwindigkeitsstufe, beispielsweise die zweite, einzuschalten.
Aus diesem Grunde soll ein Kranz 1 eines Geschwindigkeitswechselgetriebes abgebremst werden, von welchem das Gehäuse 2 dargestellt ist, das an einen Antriebsmotor M angeschlossen ist. Zu diesem Zweck ist ein flexibles Bremsband 3 in Form eines offenen Segmentes vorgesehen, welches den Kranz 1 konzentrisch umgibt. Das eine der Enden des Segmentes 3 ist bei 4 am Gehäuse 2 befestigt, während das andere Ende 5 an einen Stößel 6 des Kolbens 7 eines Hauptzylinders V zur Betätigung des Bremssegmentes 3 anliegt. Der Kolben 7 gleitet in einer Zylinderbohrung 8 mit vertikaler Achse, die am Gehäuse 2 ausgebildet ist und an dem dem Kopf des Kolbens 7 zugewandten Ende offen ausgebildet ist. Das andere Ende ist durch einen besonderen Deckel 9 verschlossen. Der Kolben 7 selbst ist hohl und gleitet unter der Wirkung des ihn beaufschlagenden Öls in der Zylinderbohrung 8 gegen die Wirkung einer Feder 10, die zwischen dem einen Ende der Zylinderbohrung 8 und einer Ringfläche des Kolbens 7 gelagert ist. Das unter Druck stehende öl wird über die den Deckel 9 durchquerende Hauptleitung 11 zugeführt, die beispielsweise unter Zwischenschaltung eines Wählers S an eine ölpumpe P1 angeschlossen ist, wobei die ölpumpe durch die treibende oder abtreibende Welle des Wechselgetriebes angetrieben wird. Bei dem Ausführungsbeispiel ist die Pumpe P1 in dem Gehäuse des Antriebsmotors M angeordnet und ihre Welle 23 an die nicht dargestellte Welle des Antriebsmotors angeschlossen, wobei diese Welle gleichzeitig die treibende Welle des Wechselgetriebes ist.
Im Innern des Hauptzylinders V ist axial ein Hilfszylinder W angeordnet. Der Deckel 9 ist mit einem an seinen Enden offenen und innerhalb des hohlen Kolbens 7 liegenden Ansatz 12, der koaxial zur Zylinderbohrung 8 liegt, versehen. In dem derart gebildeten Zylinder gleitet ein freier Kolben 13, der den Kolben 7 unter der Wirkung des über die Hilfsleitung 14 zugeführten Öles verschiebt, wobei die Hilfsleitung 14 einen mit Gewinde versehenen Stopfen 15, der auf den Deckel 9 aufgeschraubt ist, durchquert. In der Ruhestellung sitzt der Kolben 13 auf dem Deckel 15 auf.
Die Hilfsleitung 14 ist mit einer Hilfspumpe P2, die aus einem Hauptzylinder 16 besteht, verbunden, der über eine Leitung 17 an einen Falltank für Öl angeschlossen ist. In dem Zylinder 16 verschiebt sich ein Kolben 19 unter der Wirkung eines Stößels 20, der durch den Fußhebel 21 betätigt wird. Der Fußhebel 21 dreht sich um eine feste Achse 22 gegen die Wirkung einer Feder 23, die zwischen dem Kolben 19 und dem Boden des Zylinders 16 angeordnet ist.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Arbeitet der Antriebsmotor des Fahrzeuges und will der Fahrer einen bestimmten Geschwindigkeitsgang einschalten, betätigt er den Wähler S derart, daß öl unter geringem Druck über die Hauptleitung 11 unmittelbar in den Hauptzylinder V gelangt. Das öl hebt den Kolben 7 an und infolgedessen den Stößel 6 und den Haken 5, so daß auf diese Weise die beiden Enden des Bremssegmentes 3 aufeinander zugeführt werden und der Kranz 1 abgebremst wird. Die entsprechende Geschwindigkeitsstufe ist auf diese Weise eingekuppelt. Während dieser Zeit bleibt der Kolben 13 des Hilfszylinders W in Ruhestellung.
Will der Fahrer den Geschwindigkeitsgang wechseln, wird die Hauptleitung 11 auf Entlastung gestellt und die Feder 10 führt den Kolben 7 in seine Ausgangsstellung zurück, so daß das Bremssegment 3 gelöst wird.
Steht der Antriebsmotor des Fahrzeuges still und kann nicht über eine entsprechende Startvorrichtung in Bewegung gesetzt werden, und will der Fahrer den zweiten Geschwindigkeitsgang mit Hilfe des Kolbens 7 einschalten, beispielsweise um den Wagen anzuschleppen, so drückt er den Fußhebel 21 nieder und preßt dadurch öl unter starkem Druck über die Hilfsleitung 14 in den Zylinder 12 des Hilfszylinders W. Der Kolben 13 wird auf diese Weise angehoben. Hierdurch hebt er den Kolben 7 des Hauptzylinders V an, der das Bremssegment 3 um den Kranz festzieht und daher den entsprechenden Geschwindigkeitsgang, wie oben beschrieben, einschaltet. Der Fahrer drückt weiter auf den Fußhebel 21, bis der Antriebsmotor anläuft. Nunmehr wirkt die öldruckpumpe P1 des Motors wieder und schickt öl unter Druck in die Leitung 11. Dieser Öldruck auf den Kolben 7 des Hauptzylinders V verstärkt daher den auf den Kolben 13 des Hilfszylinders W wirkenden Druck. Der Fahrer gibt nunmehr den Fußhebel 21 frei, der unter Wirkung der Feder 23 in seine Ausgangsstellung zurückgeht. Der Zylinder 12 wird teilweise geleert und der Kolben 13 fällt auf den Stopfen 15 zurück.
Durch die Anordnung des Zylinders W und die Hilfseinspeisung ist das Einschalten eines Geschwindigkeitsganges selbst bei stehendem Motor möglich,
wobei der Hauptzylinder V nicht unmittelbar mit öl unter Druck gespeist zu werden braucht.
Auf Grund des geringen Volumens wird der Zylinder 12 des Hilfszylinders W durch einen einzigen Druck auf den Fußhebel 21 gefüllt, so daß die genannte Vorrichtung ohne Ermüdung und außerordentlich schnell zu betätigen ist.
So kann beispielsweise der Fahrer die Hilfsvorrichtung WP2 als Sicherheitsbremse benutzen, indem er den zweiten Geschwindigkeitsgang über diese Vorrichtung einschaltet, selbst wenn ein anderer Geschwindigkeitsgang, beispielsweise der dritte oder vierte, noch eingeschaltet ist, so daß hierdurch das Geschwindigkeitswechselgetriebe unmittelbar blokkiert und das Fahrzeug stark gebremst wird.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das vorstehend beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann beispielsweise die Erfindung auch auf das Betätigen einer Kupplung oder zur Betätigung von zwei Bremsbändern zu gleieher Zeit angewendet werden oder auch zur Betätigung eines Bremsbandes und einer Kupplung vorgesehen sein, falls diese Elemente für das Einkuppeln einer Geschwindigkeitsstufe erforderlich sind.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung für Fahrzeuge, bei welcher die Gänge des Geschwindigkeitswechselgetriebes durch Druckzuführung zu Schalt- oder Kupplungselementen einrückbar sind, mit einer über Zylinder wirkenden Hauptschaltvorrichtung, die unter Steuerung durch einen Gangwähler über wenigstens eine von einer der Wellen des Wechselgetriebes angetriebenen Hauptpumpe beaufschlagt ist und mit einer vor- und rückläufigen, willkürlich durch die Kraft des Fahrers betätigbaren Hilfspumpe, die ein Einrücken der Gänge auch bei stillstehendem Fahrzeugantriebsmotor ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfspumpe (P2) aus einem Hauptzylinder (16) besteht, der über einen Falltank (18) mit öl unter dem Gefälledruck beaufschlagt ist — wie für sich bekannt — und das Öl unter hohem Druck einem einzigen Hilfszylinder (W) zuführt, der parallel zu einem der Hauptzylinder (V) der Hauptschaltvorrichtung liegt und mittels seines Kolbens (13) das zugehörige Schaltelement betätigt.
2. Getriebeschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfszylinder (W) innerhalb des Hauptzylinders liegt.
3. Getriebeschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (7) des Hauptzylinders (F) hohl ist und den Hilfszylinder (W) übergreift, dessen Kolben (13) unter der Wirkung des Druckes aus der Hilfspumpe (P2) auf den Kolben (7) des Hauptzylinders drückt.
4. Getriebeschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (13) des Hilfszylinders (W) in einem zylindrischen Ansatz (12) beweglich ist, der in einem Deckel (9) ausgespart ist, wobei der Deckel (9) die Zylinderbohrung (8) des Hauptzylinders (V) abschließt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 008 125;
britische Patentschrift Nr. 786 584.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsche Patente Nr. 1071495, 1111 953.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 537/331 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEC19038A 1958-05-23 1959-05-22 Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung fuer Strassen- oder Schienenfahrzeuge Pending DE1164842B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1164842X 1958-05-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1164842B true DE1164842B (de) 1964-03-05

Family

ID=9654275

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC19038A Pending DE1164842B (de) 1958-05-23 1959-05-22 Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung fuer Strassen- oder Schienenfahrzeuge

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1164842B (de)
FR (1) FR1196355A (de)
GB (1) GB858341A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2913859A1 (de) * 1979-04-06 1980-10-09 Deere & Co Vorrichtung zum abbremsen eines schaltbaren getriebes

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008125B (de) * 1956-04-14 1957-05-09 Eisen & Stahlind Ag Kraftfahrzeuggetriebe mit durch Arbeitsmitteldruck schaltbaren Gangstufen
GB786584A (en) * 1955-06-27 1957-11-20 Rover Co Ltd Hydraulic clutch actuating means for vehicle power transmission systems
DE1071495B (de) 1959-12-17
DE1111953B (de) 1957-05-03 1961-07-27 Tatra Np Vorwaehlschaltvorrichtung fuer Geschwindig-keitswechselgetriebe von Kraftfahrzeugen ohne Kupplungspedal

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1071495B (de) 1959-12-17
GB786584A (en) * 1955-06-27 1957-11-20 Rover Co Ltd Hydraulic clutch actuating means for vehicle power transmission systems
DE1008125B (de) * 1956-04-14 1957-05-09 Eisen & Stahlind Ag Kraftfahrzeuggetriebe mit durch Arbeitsmitteldruck schaltbaren Gangstufen
DE1111953B (de) 1957-05-03 1961-07-27 Tatra Np Vorwaehlschaltvorrichtung fuer Geschwindig-keitswechselgetriebe von Kraftfahrzeugen ohne Kupplungspedal

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2913859A1 (de) * 1979-04-06 1980-10-09 Deere & Co Vorrichtung zum abbremsen eines schaltbaren getriebes

Also Published As

Publication number Publication date
GB858341A (en) 1961-01-11
FR1196355A (fr) 1959-11-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2127647A1 (de) Antriebsverstärkermechanismus, insbesondere zur Bremsenbetätigung an Kraftfahrzeugen
EP0144737B1 (de) Steuersystem für eine Doppelkupplung eines lastschaltbaren Kraftfahrzeuggetriebes
DE1680620A1 (de) Fahrzeugbremsanlage
DE2440039C2 (de) Steuereinrichtung für die Kupplung eines Kraftfahrzeugs
DE1192061B (de) Steuereinrichtung zum Betaetigen von druckmittel-betaetigten Bremsen und Getriebe-schaltkupplungen fuer Kraftfahrzeuge
DE3608791A1 (de) Vorrichtung zur steuerung der antriebsleistung eines fahrzeugmotors fuer kraftfahrzeuge mit vortriebsregelung
DE3213012C2 (de) Kupplungsbetätigungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE1161152B (de) Steuereinrichtung zum Betaetigen von Bremsen und Getriebeschaltkupplungen fuer Kraftfahrzeuge
DE2522259A1 (de) Sicherheitsbremseinrichtung
DE736791C (de) Foettingergetriebe fuer Strassen- und Gelaendefahrzeuge
DE4203541B4 (de) Anfahrhilfe für eine fluidbetätigte Bremsvorrichtung eines Fahrzeuges
DE2422045B2 (de) Lenk-Bremsvorrichtung für Gleiskettenfahrzeuge
DE973871C (de) Hydraulische Betaetigungsanlage, insbesondere fuer Kraftfahrzeugbremsen
DE1164842B (de) Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung fuer Strassen- oder Schienenfahrzeuge
DE1052315B (de) Getriebe mit hydraulischer Steuereinrichtung zum Antrieb von Hubfahrzeugen
DE2161234A1 (de) Steuerungseinrichtung
DE872159C (de) Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1905912C3 (de) Hydraulische Steuereinrichtung zum Verhindern eines Blockierens der Fahrzeugräder beim Bremsen
DE2528857A1 (de) Hydrodynamische drehmomentuebertragungseinrichtung
DE3246362C2 (de) Vorrichtung zum Betätigen einer Kupplung im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeuges
DE1505274B2 (de) Hydraulisches Lenk- und Bremssystem für mittels eines Überlagerungsgetriebes lenkbare Gleiskettenfahrzeuge
DE1780281A1 (de) Steuer- und Regelsystem fuer den Hydraulikkreislauf von Kraftfahrzeugen,insbesondere selbstfahrenden Arbeitsmaschinen
AT207277B (de) Vorrichtung zur Betätigung von hydraulischen Bremsen
DE1630920B2 (de) Hydraulische bremseinrichtung fuer einen anhaenger eines zugfahrzeuges
AT156505B (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Entlüften hydraulischer Bremsen von Kraftfahrzeugen od. dgl.