DE1164842B - Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung fuer Strassen- oder Schienenfahrzeuge - Google Patents
Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung fuer Strassen- oder SchienenfahrzeugeInfo
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H63/00—Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
- F16H63/02—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
- F16H63/30—Constructional features of the final output mechanisms
- F16H63/3003—Band brake actuating mechanisms
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B62d
Deutsche Kl.: 63 c-20/01
Nummer: 1 164 842
Aktenzeichen: C 19038 II / 63 c
Anmeldetag: 22. Mai 1959
Auslegetag: 5. März 1964
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Getriebeschaltvorrichtung
für Straßen- oder Schienenfahrzeuge, bei welcher die Gänge des Geschwindigkeitswechselgetriebes durch Druckzuführung zu Schaltoder
Kupplungselementen einrückbar sind, mit einer über Zylinder wirkenden Hauptschaltvorrichtung, die
unter Steuerung durch einen Gangwähler über wenigstens eine von einer der Wellen des Wechselgetriebes
angetriebenen Hauptpumpe beaufschlagt ist, und mit einer vor- und rückläufigen, willkürlich durch die
Kraft des Fahrers betätigbaren Hilfspumpe, die ein Einrücken der Gänge auch bei stillstehendem Fahrzeugantriebsmotor
ermöglicht.
Bei einer bekannten hydraulischen Getriebeschaltvorrichtung sind Bremsen und Kupplungen vorgesehen,
welche durch druckölgespeiste Zylinder betätigbar sind, wobei eine oder zwei Pumpen durch
die Motorwelle und durch die getriebene Welle des Geschwindigkeitswechselgetriebes angetrieben werden.
Bei dieser bekannten Vorrichtung können die einzelnen Gänge nur eingeschaltet werden, wenn die
Pumpe oder die Pumpen in Betrieb sind, d. h. wenn das Fahrzeug fährt und/oder der Antriebsmotor arbeitet.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, sind bereits verschiedene Hilfsvorrichtungen ausgebildet worden,
welche ein Einschalten eines Geschwindigkeitsganges selbst dann ermöglichen, wenn die Pumpe oder die
Pumpen stillstehen. Mit diesen Hilfsvorrichtungen kann unabhängig von den stillstehenden Hauptpumpen
der normale, hydraulische Getriebeschaltkreis unter Druck gesetzt werden.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art wird eine Flüssigkeitsreserve in einem Zylinder vorgesehen,
welcher einen in einer gespannten Lage gegen die Wirkung einer Rückstellfeder gehaltenen Kolben
aufweist. Um diese Hilfsvorrichtung zu bestätigen sind zwei Arbeitsgänge erforderlich. Es ist notwendig,
den Kolben von seinen Rückhaltemitteln frei zu geben und ein Ventil zu betätigen, welches die Verbindung
zwischen dem Hilfszylinder und dem zu betätigenden Zylinder verbindet. Nach erfolgter Betätigung
muß durch Schließen des Ventils bei laufendem Antriebsmotor die Hilfsvorrichtung mittels Druckzufuhr
aus dem normalen hydraulischen Kreis wieder in Bereitschaft gesetzt werden. Diese Hilfsvorrichtung
ist verhältnismäßig umständlich in Aufbau und Betätigung.
Gegenstand eines älteren Patentes ist eine Hilfsvorrichtung mit einer Pumpe, die zu Beginn der Betätigung
des Bremspedales, jedoch vom Bremskreis getrennt arbeitet, bevor die eigentliche Bremsung
Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung für
Straßen- oder Schienenfahrzeuge
Straßen- oder Schienenfahrzeuge
Anmelder:
Compagnie de Pont-ä-Mousson,
Nancy, Meurthe-et-Moselle (Frankreich)
Nancy, Meurthe-et-Moselle (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H, Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier,
Patentanwälte, Herne, Freiligrathstr. 19
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 23. Mai 1958 (Nr. 766 285)
erfolgt, und selbsttätig an den hydraulischen Schaltkreis
angeschlossen wird, wenn dieser bei nicht arbeitender Hauptpumpe drucklos ist. Diese Hilfsvorrichtung
wird durch die Kraft des Fahrers betätigt und nicht durch die gespeicherte Kraft einer Feder,
wie bei der als bekannt erwähnten Vorrichtung.
Beide erwähnten Schalthilfsvorrichtungen arbeiten, wie angeführt, über den normalen hydraulischen
Schaltkreis, an welchen, insbesondere bei geschlossenen Steuereinheiten, der Anschluß unter Umständen
schwierig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Hilfsschaltvorrichtung für eine hydraulische
Getriebeschaltvorrichtung von Fahrzeugen zu schaffen. Die Erfindung besteht darin, daß die Hilfspumpe
aus einem Hauptzylinder besteht, der über einen Falltank mit Öl unter dem Gefälledruck beaufschlagt
ist — wie für sich bekannt — und das Öl unter hohem Druck einem einzigen Hilfszylinder zuführt,
der parallel zu einem der Hauptzylinder der Hauptschaltvorrichtung liegt und mittels seines Kolbens
das zugehörige Schaltelement betätigt.
Diese zusätzliche Hilfsvorrichtung weist den Vorteil auf, daß sie schnell und ohne große Schwierigkeiten
an bereits bestehende Geschwindigkeitswechselgetriebe angebaut werden kann, da es in Parallelschaltung
mit der bereits bestehenden hydraulischen Steuerung, hydraulisch von dieser getrennt, liegt.
Außerdem besteht die erfmdungsgemäße Vorrichtung im wesentlichen aus normalen, im Handel erhältlichen
Maschinenelementen, die ohne weiteres
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und ohne große Schwierigkeiten eingebaut werden können.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. In der Zeichnung ist ein nachfolgend
beschriebenes Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei die Zeichnung einen schematischen
Schnitt durch eine vollständige Betätigungsvorrichtung mit Haupt- und Hilfsvorrichtung gemäß der Erfindung
zeigt, ohne daß jedoch die Erfindung auf die Ausführung nach der Zeichnung beschränkt ist.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel wirkt die erfindungsgemäße Vorrichtung auf ein Bremselement
eines Geschwindigkeitswechselgetriebes mit Epizycloidverzahnung, um derart eine Geschwindigkeitsstufe, beispielsweise die zweite, einzuschalten.
Aus diesem Grunde soll ein Kranz 1 eines Geschwindigkeitswechselgetriebes
abgebremst werden, von welchem das Gehäuse 2 dargestellt ist, das an
einen Antriebsmotor M angeschlossen ist. Zu diesem Zweck ist ein flexibles Bremsband 3 in Form eines
offenen Segmentes vorgesehen, welches den Kranz 1 konzentrisch umgibt. Das eine der Enden des Segmentes
3 ist bei 4 am Gehäuse 2 befestigt, während das andere Ende 5 an einen Stößel 6 des Kolbens 7
eines Hauptzylinders V zur Betätigung des Bremssegmentes 3 anliegt. Der Kolben 7 gleitet in einer
Zylinderbohrung 8 mit vertikaler Achse, die am Gehäuse 2 ausgebildet ist und an dem dem Kopf des
Kolbens 7 zugewandten Ende offen ausgebildet ist. Das andere Ende ist durch einen besonderen Deckel 9
verschlossen. Der Kolben 7 selbst ist hohl und gleitet unter der Wirkung des ihn beaufschlagenden Öls in
der Zylinderbohrung 8 gegen die Wirkung einer Feder 10, die zwischen dem einen Ende der Zylinderbohrung
8 und einer Ringfläche des Kolbens 7 gelagert ist. Das unter Druck stehende öl wird über die den
Deckel 9 durchquerende Hauptleitung 11 zugeführt, die beispielsweise unter Zwischenschaltung eines
Wählers S an eine ölpumpe P1 angeschlossen ist, wobei
die ölpumpe durch die treibende oder abtreibende Welle des Wechselgetriebes angetrieben wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist die Pumpe P1 in dem Gehäuse des Antriebsmotors M angeordnet und
ihre Welle 23 an die nicht dargestellte Welle des Antriebsmotors angeschlossen, wobei diese Welle gleichzeitig
die treibende Welle des Wechselgetriebes ist.
Im Innern des Hauptzylinders V ist axial ein Hilfszylinder
W angeordnet. Der Deckel 9 ist mit einem an seinen Enden offenen und innerhalb des hohlen
Kolbens 7 liegenden Ansatz 12, der koaxial zur Zylinderbohrung 8 liegt, versehen. In dem derart gebildeten
Zylinder gleitet ein freier Kolben 13, der den Kolben 7 unter der Wirkung des über die Hilfsleitung
14 zugeführten Öles verschiebt, wobei die Hilfsleitung 14 einen mit Gewinde versehenen Stopfen 15,
der auf den Deckel 9 aufgeschraubt ist, durchquert. In der Ruhestellung sitzt der Kolben 13 auf dem
Deckel 15 auf.
Die Hilfsleitung 14 ist mit einer Hilfspumpe P2, die
aus einem Hauptzylinder 16 besteht, verbunden, der über eine Leitung 17 an einen Falltank für Öl angeschlossen
ist. In dem Zylinder 16 verschiebt sich ein Kolben 19 unter der Wirkung eines Stößels 20, der
durch den Fußhebel 21 betätigt wird. Der Fußhebel 21 dreht sich um eine feste Achse 22 gegen die Wirkung
einer Feder 23, die zwischen dem Kolben 19 und dem Boden des Zylinders 16 angeordnet ist.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Arbeitet der Antriebsmotor des Fahrzeuges und will der Fahrer einen bestimmten Geschwindigkeitsgang
einschalten, betätigt er den Wähler S derart, daß öl unter geringem Druck über die Hauptleitung 11
unmittelbar in den Hauptzylinder V gelangt. Das öl hebt den Kolben 7 an und infolgedessen den Stößel 6
und den Haken 5, so daß auf diese Weise die beiden Enden des Bremssegmentes 3 aufeinander zugeführt
werden und der Kranz 1 abgebremst wird. Die entsprechende Geschwindigkeitsstufe ist auf diese Weise
eingekuppelt. Während dieser Zeit bleibt der Kolben 13 des Hilfszylinders W in Ruhestellung.
Will der Fahrer den Geschwindigkeitsgang wechseln, wird die Hauptleitung 11 auf Entlastung gestellt
und die Feder 10 führt den Kolben 7 in seine Ausgangsstellung zurück, so daß das Bremssegment 3
gelöst wird.
Steht der Antriebsmotor des Fahrzeuges still und kann nicht über eine entsprechende Startvorrichtung
in Bewegung gesetzt werden, und will der Fahrer den zweiten Geschwindigkeitsgang mit Hilfe des Kolbens
7 einschalten, beispielsweise um den Wagen anzuschleppen, so drückt er den Fußhebel 21 nieder
und preßt dadurch öl unter starkem Druck über die Hilfsleitung 14 in den Zylinder 12 des Hilfszylinders
W. Der Kolben 13 wird auf diese Weise angehoben. Hierdurch hebt er den Kolben 7 des Hauptzylinders
V an, der das Bremssegment 3 um den Kranz festzieht und daher den entsprechenden Geschwindigkeitsgang,
wie oben beschrieben, einschaltet. Der Fahrer drückt weiter auf den Fußhebel 21,
bis der Antriebsmotor anläuft. Nunmehr wirkt die öldruckpumpe P1 des Motors wieder und schickt öl
unter Druck in die Leitung 11. Dieser Öldruck auf den Kolben 7 des Hauptzylinders V verstärkt daher
den auf den Kolben 13 des Hilfszylinders W wirkenden Druck. Der Fahrer gibt nunmehr den Fußhebel
21 frei, der unter Wirkung der Feder 23 in seine Ausgangsstellung zurückgeht. Der Zylinder 12 wird
teilweise geleert und der Kolben 13 fällt auf den Stopfen 15 zurück.
Durch die Anordnung des Zylinders W und die Hilfseinspeisung ist das Einschalten eines Geschwindigkeitsganges
selbst bei stehendem Motor möglich,
wobei der Hauptzylinder V nicht unmittelbar mit öl
unter Druck gespeist zu werden braucht.
Auf Grund des geringen Volumens wird der Zylinder 12 des Hilfszylinders W durch einen einzigen
Druck auf den Fußhebel 21 gefüllt, so daß die genannte Vorrichtung ohne Ermüdung und außerordentlich
schnell zu betätigen ist.
So kann beispielsweise der Fahrer die Hilfsvorrichtung W—P2 als Sicherheitsbremse benutzen, indem
er den zweiten Geschwindigkeitsgang über diese Vorrichtung einschaltet, selbst wenn ein anderer Geschwindigkeitsgang,
beispielsweise der dritte oder vierte, noch eingeschaltet ist, so daß hierdurch das
Geschwindigkeitswechselgetriebe unmittelbar blokkiert und das Fahrzeug stark gebremst wird.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das vorstehend beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel
beschränkt. So kann beispielsweise die Erfindung auch auf das Betätigen einer Kupplung
oder zur Betätigung von zwei Bremsbändern zu gleieher
Zeit angewendet werden oder auch zur Betätigung eines Bremsbandes und einer Kupplung vorgesehen
sein, falls diese Elemente für das Einkuppeln einer Geschwindigkeitsstufe erforderlich sind.
Claims (4)
1. Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung für Fahrzeuge, bei welcher die Gänge des Geschwindigkeitswechselgetriebes
durch Druckzuführung zu Schalt- oder Kupplungselementen einrückbar sind, mit einer über Zylinder wirkenden
Hauptschaltvorrichtung, die unter Steuerung durch einen Gangwähler über wenigstens eine
von einer der Wellen des Wechselgetriebes angetriebenen Hauptpumpe beaufschlagt ist und
mit einer vor- und rückläufigen, willkürlich durch die Kraft des Fahrers betätigbaren Hilfspumpe,
die ein Einrücken der Gänge auch bei stillstehendem Fahrzeugantriebsmotor ermöglicht,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfspumpe (P2) aus einem Hauptzylinder (16) besteht,
der über einen Falltank (18) mit öl unter dem Gefälledruck beaufschlagt ist — wie für
sich bekannt — und das Öl unter hohem Druck einem einzigen Hilfszylinder (W) zuführt, der
parallel zu einem der Hauptzylinder (V) der Hauptschaltvorrichtung liegt und mittels seines
Kolbens (13) das zugehörige Schaltelement betätigt.
2. Getriebeschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfszylinder
(W) innerhalb des Hauptzylinders liegt.
3. Getriebeschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (7) des
Hauptzylinders (F) hohl ist und den Hilfszylinder (W) übergreift, dessen Kolben (13) unter
der Wirkung des Druckes aus der Hilfspumpe (P2) auf den Kolben (7) des Hauptzylinders
drückt.
4. Getriebeschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (13)
des Hilfszylinders (W) in einem zylindrischen Ansatz (12) beweglich ist, der in einem Deckel (9)
ausgespart ist, wobei der Deckel (9) die Zylinderbohrung (8) des Hauptzylinders (V) abschließt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 008 125;
britische Patentschrift Nr. 786 584.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 008 125;
britische Patentschrift Nr. 786 584.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsche Patente Nr. 1071495, 1111 953.
Deutsche Patente Nr. 1071495, 1111 953.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 537/331 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1164842X | 1958-05-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1164842B true DE1164842B (de) | 1964-03-05 |
Family
ID=9654275
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC19038A Pending DE1164842B (de) | 1958-05-23 | 1959-05-22 | Hydraulische Getriebeschaltvorrichtung fuer Strassen- oder Schienenfahrzeuge |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1164842B (de) |
| FR (1) | FR1196355A (de) |
| GB (1) | GB858341A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2913859A1 (de) * | 1979-04-06 | 1980-10-09 | Deere & Co | Vorrichtung zum abbremsen eines schaltbaren getriebes |
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| GB786584A (en) * | 1955-06-27 | 1957-11-20 | Rover Co Ltd | Hydraulic clutch actuating means for vehicle power transmission systems |
| DE1071495B (de) | 1959-12-17 | |||
| DE1111953B (de) | 1957-05-03 | 1961-07-27 | Tatra Np | Vorwaehlschaltvorrichtung fuer Geschwindig-keitswechselgetriebe von Kraftfahrzeugen ohne Kupplungspedal |
-
1958
- 1958-05-23 FR FR1196355D patent/FR1196355A/fr not_active Expired
-
1959
- 1959-05-21 GB GB17277/59A patent/GB858341A/en not_active Expired
- 1959-05-22 DE DEC19038A patent/DE1164842B/de active Pending
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| DE2913859A1 (de) * | 1979-04-06 | 1980-10-09 | Deere & Co | Vorrichtung zum abbremsen eines schaltbaren getriebes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB858341A (en) | 1961-01-11 |
| FR1196355A (fr) | 1959-11-24 |
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