DE1164741B - Viehfuetterungseinrichtung - Google Patents
ViehfuetterungseinrichtungInfo
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- DE1164741B DE1164741B DEF31380A DEF0031380A DE1164741B DE 1164741 B DE1164741 B DE 1164741B DE F31380 A DEF31380 A DE F31380A DE F0031380 A DEF0031380 A DE F0031380A DE 1164741 B DE1164741 B DE 1164741B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
- A01K1/10—Feed racks
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Zoology (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Housing For Livestock And Birds (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: AOIk
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 45 h - 5/00
1164 741
F 31380 III/45 h
3.Juni 1960
5. März 1964
F 31380 III/45 h
3.Juni 1960
5. März 1964
Die Erfindung betrifft eine Fütterungseinrichtung für Stalltiere mit in einer Wandöffnung um eine Horizontalachse
schwenkbar angeordnetem Futterbehälter, der im ausgeschwenkten Zustand von der einen
Wandseite beschickt wird und eingeschwenkt von der anderen Seite für das Tier zugänglich ist.
Bekannte Fütterungsvorrichtungen dieser Art weisen vor allem den Nachteil auf, daß sie in ihrer Höhe
nicht verstellbar sind. Es können darum die bekannten Einrichtungen nicht in solchen Ställen verwendet
werden, in denen nacheinander Tiere verschiedener Größe, wie z. B. Rinder und Schafe, untergebracht
werden sollen.
Dieselbe Schwierigkeit ergibt sich, wenn Tiere in einer Stallung, einem Pferch od. dgl. über einen längeren
Zeitraum, z. B. einen Winter lang, gehalten werden sollen, weil sich im Laufe der Zeit auf dem
Fußboden eine relativ große Düngermenge ansammelt, die das Fußbodenniveau so weit hebt, daß die
Tiere nur noch mit Mühe an eine Krippe heranreichen können, die in ihrer Höhe nicht verstellbar
ist. Außerdem besteht hierbei die Gefahr, daß Dünger in die Krippe geschleudert wird. Eine Heuraufe,
die sich ursprünglich in einer geeigneten Höhe oberhalb der Tierkörper befand, kann dadurch auch
Schaden erleiden, weil die Tiere nach Anstieg des Fußbodenniveaus allzu leicht daran anstoßen können.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile durch eine seitliche Leisten aufweisende, mit diesen Leisten
in der Höhe verstellbar in der Öffnung einer Stallwand od. dgl. zu befestigende Wand mit zwei übereinanderliegenden,
nach außen klappbaren Wandteilen, von denen der obere die beim Beschicken mit Heu od. dgl. aufklappbare Rückwand einer Heuraufe
mit schräg nach innen ragendem Rost und der untere im ausgeklappten Zustand einen muldenförmigen
Trog bildet.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird eine komplette Fütterungseinrichtung mit Heuraufe und
Futtertrog gebildet, die in ihrer Höhe an die Größe der in der Stallung untergebrachten Tiere angepaßt
werden kann und bei längerer Unterbringung einer bestimmten Viehart in ihrer Höhe entsprechend dem
ansteigenden Fußbodenniveau einstellbar ist. Trotz ihrer guten Verstellbarkeit läßt sie sich auch nachträglich
in bereits fertige Stallwände einbauen.
Vorteilhafterweise weisen die senkrechten Leisten im Abstand übereinandersitzende Lager für die herausnehmbar
darin zu lagernden Schwenkachsen der beiden Wandteile auf. Durch diese Ausbildung läßt
sich die Höhe besonders leicht einstellen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Viehfütterungseinrichtung
Anmelder:
Rudolph Burton Fielding, Billingshurst, Sussex
(Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Chem. Dr. W. Koch, Hamburg 4,
und Dr.-Ing. R. Glawe,
München 22, Liebherrstr. 20, Patentanwälte
Als Erfinder benannt:
Rudolph Burton Fielding, Billingshurst, Sussex
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 15. Juni 1959 (Nr. 20 486)
Erfindung ist der Rost der Heuraufe bei geschlossenen Wandteilen nach innen und unten vor dem
Wandteil verschwenkbar, wobei dessen unterer Teil frei bleibt. Durch diese Anordnung eignet sich die
Fütterungseinrichtung insbesondere zum Füttern von Federvieh, wie z. B. Truthühnern od. dgl.
Um die Einrichtung in besonders vorteilhafter Weise für die Fütterung von Schweinen od. dgl. herzurichten,
ist gemäß der Erfindung der obere Wandteil bei herausgeklapptem unterem Wandteil nach unten
zwischen die Leisten klappbar und endet mit sei ner freien Längskante über den Seitenwänden des
unteren muldenförmigen Wandteiles.
Vorteilhafterweise kann weiterhin der Rost und der Wandteil als Einheit um eine Schwenkachse in
Fütterungs- und Beschickungsstellung verschwenkbar sein. Diese Ausführungsform ist besonders vorteilhaft,
wenn Heuraufe und Futtertrog nur in geringem Abstand übereinander angeordnet sein sollen.
In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Fütterungseinrichtung nach der Erfindung
dargestellt.
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung der Anlage mit einem Teil in »geschlossener« und einem
Teil in der »geöffneten« oder »Fütterungsstellung«.
F i g. 2 ist ein Schnitt entlang der Linie II—II in
Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Schema zur Veranschaulichung einer Einbauweise der Fütterungseinrichtung nach
der Erfindung in einer Rinderstallung, die an eine »holländische Scheune« angebaut ist.
409 537/25
F i g. 4 ist eine perspektivische Darstellung einiger Einzelheiten.
Fig. 5 ist eine perspektivische Darstellung einer
abgewandelten Einbauweise einer Anlage nach der Erfindung.
Fig. 6 ist eine perspektivische Darstellung einer weiteren Einbauweise der Anlage nach der Erfindung.
Fig. 7 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform
einer Heuraufe mit Rückplatte oder Klappladen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist die Fütterungseinrichtung
in eine Wand 9 eingebaut, die einen überdachten Stall 10 von einer »holländischen
Scheune« 11 abteilt. Die Dächer des Stalles und der Scheune sind mittels einer Reihe von Betonsäulen 14
getragen. Entlang der Trennwand sind je nach ihrer Länge mehrere Fütterungseinrichtungen in einer
Reihe angeordnet, im folgenden wird jedoch nur eine derselben beschrieben. Diese Einrichtung ist an zwei
der Säulen 14 und an einer zusätzlichen Zwischenstütze 15 aus Holz getragen, die in ein Einsteckloch
im Boden eingesenkt ist und deren oberes Ende an einen Querriegel 16 an der Unterkante der Verschalung
17 angeschlossen ist, die den oberen Teil des Stalles von der Scheune trennt. An jeder der beiden
Säulen 14 sowie an beiden Seiten der Stütze 15 ist eine Leiste 18, z. B. aus Flachstahl, angebracht, die
mit beiderseitigen Quervorsprüngen 19 ausgestattet ist, deren Zahl und Abmessungen von der Größe und
Ausbildung der Säulen abhängt und die direkt an den Säulen oder, wie dargestellt, aneinander angeschraubt
oder angeklemmt sein können. An jeder Leiste ist eine Reihe von Fassungen 20 von der aus F i g. 4 ersichtlichen
Form angeschweißt.
Von einer zur anderen Leiste jedes Paares einander zugewendeter Leisten 18 erstrecken sich zwei
Rohre 22, 23, die im wesentlichen von kreisförmigem Querschnitt sind, jedoch an ihren Enden, wie bei 24
gezeigt, abgeflacht sind. Diese Enden sind in zwei gegenüberliegenden Fassungen 20 gehalten, die entsprechend
der gewünschten Höhenlage jeder Stange ausgewählt sind.
Das Einsetzen dieser Stangen in die Fassungen erfolgt, indem man die Stangen derart dreht, daß die
längere Querschnittsachse der abgeflachten Enden lotrecht steht, und diese Enden an den aufrechten
Abschnitten 26 der Fassungen zur Anlage bringt und die Stangenenden dann durch den verengten Eintrittsschlitz 27 in die Fassungen einfallen läßt. Die Stangen
werden dann um etwa 90° in die in strichpunktierten Linien in F i g. 4 angedeutete Stellung gedreht,
in der die Enden in den Fassungen verriegelt sind.
An jeder der unteren Stangen 22 ist eine Futterkrippe 28 von etwa D-förmigem Querschnitt angeschweißt.
Die Oberkante der Krippe ist an den Leisten 18 oder an den Stangen 23 mittels Ketten von
veränderbarer nutzbarer Länge befestigt. Die Krippe ist um die Stange 22 oder gemeinsam mit dieser
zwischen den beiden aus F i g. 1 ersichtlichen Stellungen schwenkbar angeordnet. Die eine dieser Stellungen,
nämlich die Beschickungs- und Fütterungsstellung, ist in F i g. 1 links und die andere, nämlich die
»geschlossene« Stellung, aus F i g. 1 rechts ersichtlich. Bei der letzteren Stellung ist der Raum zwischen den
Stangen oder Rohren 22 und 23 im wesentlichen durch die Krippe verschlossen.
An jeder der oberen Stangen 23 ist ein Heurost 32 und ein Klappladen 33 angelenkt. Der Heurost 32
ist gegen die Entnahmeseite zu nach oben geneigt und unter dieser Neigung durch Haltearme 34 gehalten.
Der Klappladen 33 ist zwischen zwei Stellungen beweglich, bei deren einer, nämlich der Beschickungsstellung (Fig. 2 und links in Fig. 1), er gegen die
Beschickungsseite zu nach oben und auswärts geneigt ist, so daß er über sich einen Spalt frei läßt, durch
den Heu eingeführt werden kann, und in deren anderer, nämlich der aufrechten Stellung (rechts in F i g. 1),
er diesen Spalt im wesentlichen verschließt. Oberhalb des Klappladens befindet sich die Verschalung
17, die bis zum Dach reicht.
Es sind Einrichtungen zum Halten der Krippen und der Klappläden in der geschlossenen Stellung
vorgesehen. Die Krippen sind bezüglich ihrer Schwenkbewegung derart ausgeglichen, daß sie, in
die geschlossene Stellung gekippt, bestrebt sind, in dieser Stellung zu verharren. Vorteilhafterweise können
jedoch an den Rohren 23 Haken vorgesehen sein, die die Krippen in ihrer geschlossenen Stellung verläßlich
halten. Es können auch Einrichtungen, z. B. Streben, vorgesehen sein, die die Krippen in der Beschickungsstellung
halten. Was die Klappläden betrifft, sind Ketten 35 vorgesehen, die an den Haltearmen
34 befestigt sind und durch Ösen an den oberen Ecken der Klappläden durchgeführt sind. Die
Ketten tragen Gewichte 37. Wenn die Klappläden geschlossen sind, kann das Kettentrum knapp oberhalb
des Gewichtes an einen Haken angehängt werden, um den betreffenden Klappladen geschlossen zu
halten.
Im Gebrauch wird der Raum unterhalb der Krippe mit Strohballen 36 ausgefüllt.
Wenn die Tiere gefüttert werden sollen, werden die Krippen auf die Beschickungsseite ausgeschwenkt
(F i g. 2) und mit Futter beschickt. Wenn das Futter aufgebraucht ist, werden die Krippen wieder in die
geschlossene Stellung (rechts in Fig. 1) zurückgeschwenkt, so daß Zugluft weitgehend ausgeschaltet
ist. In den Heurost kann Heu eingebracht werden, wenn sich der Klappladen 33 in der Beschickungsstellung (Fig. 2) befindet. Der Klappladen kann
gleich anschließend in die geschlossene Stellung zurückgeführt werden. Die Einbauhöhe von Krippe und
Heurost ist in der beschriebenen Weise einstellbar. Fig. 5 und 6 zeigen abgewandelte Einbaulagen
für verschiedene Teile der Futterbehälteranordnung. In Fig. 5 ist der Heurost 32 in solcher Weise gesenkt,
daß er vor der Krippe liegt. In dieser Anordnung ist die Anlage zum Füttern von Truthühnern
geeignet. Die Krippe und die anderen Teile sind dabei auf ihr niedrigstes Niveau eingestellt. Bei der
Anordnung in Fig. 6 ist der Klappladen 33 in solcher
Weise gesenkt, daß er oberhalb der Krippe eine Wand bildet, so daß diese nun als Futtertrog für
Schweine verwendbar ist. In diesem Falle kann der Trog (die Krippe) mit Einrichtungen zum Halten
desselben in der dargestellten Fütterungsstellung versehen sein.
F i g. 7 zeigt eine abgewandelte Ausbildungsform des beschriebenen Heurostes und Klappladens. Bei
dieser Ausführungsform sind der Heurost und der Klappladen aneinander befestigt, so daß sie gemeinsam
als Einheit zwischen einer in vollen Linien dargestellten Fütterungsstellung und einer in strichpunktierten
Linien dargestellten Beschickungsstellung um die Stange 23 schwenkbar sind.
Wie aus dem Gesagten ersichtlich, kann die oben beschriebene Konstruktion in Form von Einheiten
fabriziert werden, deren jede aus zwei Leisten, einer Krippe, einem Heurost und einem Klappladen zum
Anbringen an Säulen oder Stützen besteht, die einen Teil einer bestehenden Gebäudekonstruktion bilden.
Wenn der Abstand zwischen derartigen bestehenden Säulen zu groß ist, können zusätzliche Zwischenpfosten
15 hinzugefügt werden.
Die Erfindung ist auch bei Stierboxen oder Laufställen jeder Art verwendbar.
Claims (5)
1. Fütterungseinrichtung für Stalltiere mit in einer Wandöffnung um eine Horizontalachse
schwenkbar angeordnetem Futterbehälter, der im ausgeschwenkten Zustand von der einen Wandseite
beschickt wird und eingeschwenkt von der anderen Seite für das Tier zugänglich ist, gekennzeichnet
durch eine seitliche Leisten (18) aufweisende, mit diesen Leisten in der Höhe verstellbar in der Öffnung einer Stallwand od. dgl.
zu befestigende Wand mit zwei übereinanderliegenden, nach außen klappbaren Wandteilen
(28, 33), von denen der obere (33) die beim Beschicken mit Heu od. dgl. ausklappbare Rückwand
einer Heuraufe mit schräg nach innen ragendem Rost (32) und der untere (28) im ausgeklappten
Zustand einen muldenförmigen Futtertrog bildet.
2. Fütterungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Leisten
(18) im Abstand übereinandersitzende Lager (20) für die herausnehmbar darin zu lagernden
Schwenkachsen (22,23) der beiden Wandteile (28, 33) aufweisen.
3. Fütterungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rost (32)
der Heuraufe bei geschlossenen Wandteilen (28, 33) nach innen und unten vor dem Wandteil (28)
verschwenkbar ist, dessen unterer Teil dabei frei bleibt (Fig. 5).
4. Fütterungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere
Wandteil (33) bei ausgeklapptem unterem Wandteil (28) nach unten zwischen die Leisten (18)
klappbar ist und mit seiner freien Längskante über den Seitenwänden des unteren muldenförmigen
Wandteiles (28) endet (Fig. 6).
5. Fütterungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rost (32)
und der Wandteil (33) als Einheit um die Schwenkachse (23) in Fütterungs- und Beschickungsstellung
verschwenkbar sind (Fig. 7).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 217 323, 266 050;
USA.-Patentschrift Nr. 1 832 999.
Deutsche Patentschriften Nr. 217 323, 266 050;
USA.-Patentschrift Nr. 1 832 999.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 537/25 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1164741X | 1959-06-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1164741B true DE1164741B (de) | 1964-03-05 |
Family
ID=10878991
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF31380A Pending DE1164741B (de) | 1959-06-15 | 1960-06-03 | Viehfuetterungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1164741B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE266050C (de) * | ||||
| DE217323C (de) * | ||||
| US1832999A (en) * | 1930-12-06 | 1931-11-24 | Edson R Rummell | Animal feeding device |
-
1960
- 1960-06-03 DE DEF31380A patent/DE1164741B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE266050C (de) * | ||||
| DE217323C (de) * | ||||
| US1832999A (en) * | 1930-12-06 | 1931-11-24 | Edson R Rummell | Animal feeding device |
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