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DE1164195B - Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstueckspindel von Drehautomaten - Google Patents

Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstueckspindel von Drehautomaten

Info

Publication number
DE1164195B
DE1164195B DEB52814A DEB0052814A DE1164195B DE 1164195 B DE1164195 B DE 1164195B DE B52814 A DEB52814 A DE B52814A DE B0052814 A DEB0052814 A DE B0052814A DE 1164195 B DE1164195 B DE 1164195B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece spindle
control shaft
cam
workpiece
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB52814A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Bechler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andre Bechler SA
Original Assignee
Andre Bechler SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andre Bechler SA filed Critical Andre Bechler SA
Publication of DE1164195B publication Critical patent/DE1164195B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/02Driving main working members
    • B23Q5/04Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles
    • B23Q5/20Adjusting or stopping working-spindles in a predetermined position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B7/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a single working-spindle, e.g. controlled by cams; Equipment therefor; Features common to automatic and semi-automatic turning-machines with one or more working-spindles
    • B23B7/02Automatic or semi-automatic machines for turning of stock
    • B23B7/10Accessories, e.g. guards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstückspindel von Drehautomaten Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen um einen vorbestimmten Winkelbetrag und Wiederanhalten der Werkstückspindel an mit einer stetig umlaufenden Steuerwelle versehenen Drehautomaten, wobei eine erste, durch Nocken der Steuerwelle betätigte Vorrichtung das vollständige Abbremsen der Werkstückspindel besorgt.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden, bei Drehautomaten Einrichtungen für eine Zusatzbearbeitung des Werkstückes vorzusehen, wobei das Werkstück nur in einer beliebigen oder bestimmten Winkelstellung festgehalten wird.
  • Ferner ist eine Spanneinrichtung bekannt, bei der die Werkstückspindel in einer vorbestimmten Winkelstellung für das Ein- und Ausspannen des Werkstücks gehalten wird; dabei gelangt die Werkstückspindel nach ihrem völligen Abbremsen im Schleichgang in diese Winkelstellung.
  • Schließlich ist eine nur für Mehrspindelautomaten geeignete Einrichtung für die in einer fortschaltbaren Trommel angeordneten Werkstückspindeln bekannt, wobei z. B. jeweils zwei-der sechs Spindeln in je einer vorbestimmten Winkelstellung verriegelbar sind. Bei dieser Einrichtung ist es möglich, ein Werkstück in zwei verschiedenen Winkelstellungen zusätzlich zu bearbeiten.
  • Demgegenüber bezweckt die Erfindung die Schaffung einer einfachen, verhältnismäßig billigen, genau und zuverlässig arbeitenden Einrichtung, durch welche die Werkstückspindel nach ihrer Abkupplung vom normalen Antrieb und vollständigen Abbremsung sukzessive um kleine Winkelbeträge in vorbestimmte Winkelstellungen weitergedreht und während vorbestimmter Zeitdauer in diesen Wirikelstellungen belassen wird, um Querbohrungen, Schlitz- oder Nutenfräsungen u. d'gl. in diesen Winkelstellungen vornehmen zu können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, d'aß die zusätzlichen Drehbewegungen der Werkstückspindel von ansteigenden Kurvenabschnitten einer zusätzlichen, auf der Steuerwelle festsitzenden Nockenscheibe abgeleitet und die Stillstandszeiten der Werkstückspindel in jeder der besagten Winkelstellungen durch den vorerwähnten Kurvenabschnitten nachgeschaltete, zur Drehachse der Steuerwelle konzentrische Kurvenabschnitte dieser zusätzlichen Nockenscheibe bestimmt sind. Durch die neue Anordnung werden die Stückzeiten herabgesetzt und durch Vermeidung eines mehrfachen Wiedereinspannens auch die Präzision erhöht.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes mehr oder weniger ständnis der Erfindung erforderlich ist, und zwar zeigt F i g. 1 einen Aufriß, F i g. 2 eine Stirnansicht und F i g. 3 eine Draufsicht.
  • Mit 1 ist das Gestell einer selbsttätigen Drehbank, mit 2 ein Spindelstock, mit 3 eine Werkstückspindel bezeichnet, die im Spindelstock gelagert ist. Auf der Spindel 3 ist lose drehbar, aber unverschiebbar eine Riemenscheibe 4 gelagert, die ebenso wie eine in Auslegern des Gestells 1 drehbar gelagerte Steuerwelle 5 in bekannter Art und Weise mit einem motorischen Antrieb in Antriebsverbindung steht.
  • Mit der Spindel 3 ist die zwei Reibkonusse 6a, 6b aufweisende Antriebsmuffe 6 einer Umschaltreibkupplung drehfest aber verschiebbar verbunden, welche mittels eines am Spindelstock 2 gelagerten Umschalthebels 7 betätigt wird, auf dessen Zapfen 7 a zeitweise eine Nocke 9 einwirkt, die auf einer auf der Steuerwelle 5 festsitzenden Trommel 10 befestigt ist. Während des größten Teils des einer Umdrehung der Steuerwelle 5 entsprechenden Arbeitszyklus der Drehbank steht der Umschalthebel 7 unter der Einwirkung einer Feder 11, derart, daß er die Muffe 6 an die Riemenscheibe 4 ankuppelt, wodurch die Spindel 3 in üblicher Weise angetrieben wird, und zwar entgegen dem Uhrzeigersinn (F i g. 2). Solange die Nocke 9 mit ihrer Erhebung 9a auf den Zapfen 7a des Umschalthebels 7 einwirkt, wird durch letzteren die schematisch dar, soweit dies für das Ver- Muffe 6 an einen Gegenkonus eines feststehenden Bauteiles 12 angedrückt, wodurch die Werkstücktragspindel3 gebremst und kurzzeitig festgehalten wird. Anschließend wird der Umschalthebel 7 und mit ihm die Kupplungsmuffe 6, durch die Haltefläche 96 der Nocke 9 vorübergehend in einer neutralen Mittellage gehalten, wie in F i g* 3 gezeigt. Die Werkstückspindel 3 ist dann freigegeben, d. h. weder angetrieben noch gebremst.
  • Es ist eine Vorrichtung vorhanden, die in diesem Teil des Arbeitszyklus eine oder mehrere Drehbewegungen der Werkstückspindel3 um Winkelbeträge von weniger als 360° bewerkstelligt. Auf der Steuerwelle 5 sitzt eine zusätzliche Nockenscheibe 13 fest. Ein in Querrichtung sich erstreckender Stößel 14 ist in einer am Bett 1 vorhandenen Führung längsverschiebbar geführt. In eine mit dem Spindelstock 2 aus einem Stück bestehende Platte 2 a sind zwei Bolzen 15 eingeschraubt, auf denen eine Zahnstange 16 in gleicher Richtung beweglich geführt ist wie der Stößel 14. Auf einen am hinteren Ende der Zahnstange 16 befestigten Ansatzteil 16a wirkt eine Feder 17, unter deren Einwirkung eine im Ansatzteil 16 a verstellbare Schraube 18 an das hintere Ende des Stößels 14 gedrückt und das vordere Ende dieses letzteren an das Profil der Nockenscheibe 13 gedrückt wird. Auf zwei an der Tragplatte 2a befestigten Achsbolzen 19, 20 sind Teile eines Zahnradgetriebes drehbar gelagert; die Bewegungen der Zahnstange 16 werden durch das Ritzel 21, das Zahnrad 22, das Ritzel 23 und das Zahnrad 24 auf ein Zahnrad 25 übertragen, das zusammen mit einer drehfest mit ihm verbundenen Klinkentragscheibe 26 lose drehbar auf der Werkstückspindel 3 gelagert ist. Auf einer an der Scheibe 26 festen Schraube 27 ist eine Schaltklinke 28 schwenkbar gelagert. An einer anderen in der Scheibe 26 festsitzenden Schraube 29 ist das eine Ende einer Zugfeder 30 angehängt, deren anderes Ende auf die Klinke 28 einwirkt im Bestreben, deren Zahn mit der Zahnung eines auf der Werkstückspindel 3 festsitzenden Klinkenzahnrades 31 in Eingriff zu halten. Solange aber der Stößel 14 und die Zahnstange 16 ihre rechte äußerste Lage einnehmen, ist die Klinkentragscheibe 26 so weit zurückgedreht, daß die Klinke 28 mit ihrem Arm 28a am Schnabel 32a eines an der Platte 2 a befestigten Bolzens 32 anliegt und ihr Schaltzahn von der Zahnung des Klinkenzahnrades 31 abgehoben ist, insbesondere dann, wenn die Werkstücktragspindel 3 an die Riemenscheibe 4 angekuppelt ist.
  • Die Erhebung der gezeigten Nockenscheibe 13 hat eine erste kleine Steigung 13 a, eine zur Steuerwelle koaxiale Ruhefläche 13 b, eine zweite Steigung 13 c, eine zweite zur Steuerwelle koaxiale Ruhefläche 13 d und eine abfallende Fläche 13e. Die kleine Steigung 13 a bewirkt eine Drehung der Scheibe 26, die genügend groß ist, damit der Klinkenarm 28 b vom Schnabel 32 a freikommt und die Klinke 28 nach vollständigem Eingreifen in die Zahnung des Klinkenzahnrades 31 dieses letztere und mit ihm die Spindel 3 um einen kleinen Betrag dreht. Während des Vorbeiwanderns der Ruhefläche 13 b am Stößel 14 bleibt dieser und somit die Teile 16 bis 18 und 21 bis 31 und die Spindel 3 stillstehen. Während dieser Stillstandszeit kann mit einem Bohrer oder Fräser 33 z. B. ein radiales Loch in das in der Werkstücktragspindel 3 eingespannte Werkstück 34 eingearbeitet werden. Nach dem Zurückfahren dieses Werkzeuges, dessen Vorschub und Zurücknahme, wie bei selbsttätigen Drehbänken für andere Werkzeuge üblich, von einer anderen Nocke der Steuerwelle bewerkstelligt werden, wirkt auf den Stößel 14 die Steigung 13c der Nockenscheibe 13. wobei mittels der Teile 16 bis 18 und 21 bis 31 die Werkstücktragspindel3 um einen der Höhe der Steigung 13 c entsprechenden Winkelbetrag gedreht wird. Beim anschließenden Vorbeiwandern der Ruhefläche 13 c1: am Stößel 14 bleibt die Werkstücktragspindel3 wieder stillstehen, und es kann mit dem Werkzeug 33 erneut ein radiales Loch in das Werkstück 34 gebohrt werden. Nach erneuter Zurücknahme des Werkzeuges wandert die abfallende Nockenfläche 13 e am Stößel .14 vorbei. Die Klinkentragscheibe 26 kommt samt der Klinke 28 in die Ausgangslage zurück, in welcher der Klinkenarm 28a am Schnabel 32a anliegt und der Klinkenzahn von der Zahnung des Klinkenzahnrades 31 abgehoben ist. Die Nocke 9 verläßt anschließend den Zapfen 7a und hört auf, die Kupplungsmuffe 6 in der neutralen Mittellage zu halten. Durch Einwirkung der Feder 11 wird somit die Werkstücktragspindel 3 wieder an die Riemenscheibe 4 angekuppelt.
  • Für den Fachmann ist es einleuchtend, daß ein Werkzeug wie 33 mit der es tragenden Spindel 35, der zugehörigen Pinole 36 und eventuell einem zugehörigen elektrischen Antriebsmotor an Stelle eines der üblichen fächerartig vor dem Spindelstock angeordneten Werkzeuge auf einem entsprechenden Schlitten montiert sein kann. Die Ein- und Ausschaltung des eben erwähnten Antriebsmotors kann von einer Nocke der Steuerwelle 5 gesteuert sein. Die Drehung der Werkstückspindel mit dem Werkstück durch eine nur schwach steigende Fläche der Nockenscheibe 13 kann bei arbeitendem Werkzeug 33 erfolgen, zwecks Einarbeitens einer Bogennut in das Werkstück. Wenn die Werkstückspindel sich nicht dreht (wie dies der Fall ist, wenn eine der Ruheflächen 13 b, 13 d am Stößel vorbeiwandert), kann sie in bekannter Art und Weise in Längsrichtung verschoben werden bei in Arbeitslage belassenem Werkzeug 33; auf diese Art und Weise kann eine Längsnut in das Werkstück eingearbeitet werden.
  • Damit dürfte klar gezeigt sein, daß mit der erfindungsgemäßen Einrichtung für den Antrieb der Werkstückspindel der Anwendungsbereich der selbsttätigen Drehbänke außerordentlich erweitert wird, indem mancherlei zusätzliche Bearbeitungsvorgänge ermöglicht werden. Es ist leicht einzusehen, daß wegen des sich erübrigenden Umspannens der Werkstücke nicht nur die erzielbare Präzision erhöht wird, sondern auch Einsparungen an Bearbeitungszeiten und Nebenzeiten sowie an Anschaffungskosten für andere Werkzeugmaschinen ermöglicht werden.
  • Am beschriebenen Ausführungsbeispiel sind mancherlei Änderungen durchführbar. Das Getriebe 21 bis 25 könnte beispielsweise durch ein Wechselradgetriebe ersetzt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen um einen vorbestimmten Winkelbetrag und Wiederanhalten der Werkstückspindel an mit einer stetig umlaufenden Steuerwelle versehenen Drehautomaten, wobei eine erste, durch Nocken der Steuerwelle betätigte Vorrichtung das vollständige Abbremsen der Werkstückspindel besorgt, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Drehbewegungen der Werkstückspindel von ansteigenden Kurvenabschnitten (13 a, 13c) einer zusätzlichen, auf der Steuerwelle (5) festsitzenden Nockenscheibe abgeleitet und die Stillstandszeiten der Werkstückspindel in jeder der besagten Winkelstellungen durch den vorerwähnten Kurvenabschnitten nachgeschaltete, zur Drehachse der Steuerwelle konzentrische Kurvenabschnitte- (13b, 1.3d) dieser zusätzlichen Nockenscheibe (13) bestimmt sind. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf der Werkstückspindel koaxial drehbar gelagerte, durch die zusätzliche Nockenscheibe (13) betätigbare Klinkentragscheibe (26), die eine federbelastete Klinke (28) trägt, welche bei in Ruhelage befindlicher Klinkentragscheibe (26) an einem feststehenden Anschlag (32) anliegt und dadurch von der Zahnung eines auf der Werkstückspindel festsitzenden Klinkenzahnrades (31) abgehoben ist. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen längsverschiebbaren, unter Federdruck die Kurvenfläche der zusätzlichen Nockenscheibe (13) abfühlenden Stößel (14) und ein die Antriebsverbindung zwischen diesem Stößel und der Klinkentragscheibe (26) bildendes Zahnstangen- und Zahnradgetriebe (16, 21, 22, 23, 24,25). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 915 403; deutsche Auslegeschrift Nr. 1010 798; französische Patentschrift Nr. 1169 017; USA.-Patentschrift Nr. 2 876 527; »Werkstatt und Betrieb«, 1957, H.
  2. 2, S.137 bis 140.
DEB52814A 1959-03-26 1959-04-11 Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstueckspindel von Drehautomaten Pending DE1164195B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915403C (de) * 1947-09-20 1954-07-22 Warner Swasey Co Vorrichtung zum Stillsetzen der Spindel einer Werkzeugmaschine
DE1010798B (de) * 1955-05-05 1957-06-19 Schuette Fa Alfred H Spanneinrichtung fuer Backenfutter bei selbsttaetigen mehrspindligen Drehbaenken
FR1169017A (fr) * 1955-12-24 1958-12-19 Gildemeister Werkzeugmasch Dispositif pour tours automatiques à broches multiples pour arrêter les broches de travail dans une position angulaire déterminée
US2876527A (en) * 1956-06-22 1959-03-10 Alfred H Schutte Arresting device for the work spindles of multiple-spindle automatic lathes

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