[go: up one dir, main page]

CH374526A - Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstückspindel von Drehautomaten - Google Patents

Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstückspindel von Drehautomaten

Info

Publication number
CH374526A
CH374526A CH7130559A CH7130559A CH374526A CH 374526 A CH374526 A CH 374526A CH 7130559 A CH7130559 A CH 7130559A CH 7130559 A CH7130559 A CH 7130559A CH 374526 A CH374526 A CH 374526A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
workpiece spindle
cam
control shaft
braking
disk
Prior art date
Application number
CH7130559A
Other languages
English (en)
Inventor
Bechler Andre
Original Assignee
Bechler Andre
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bechler Andre filed Critical Bechler Andre
Priority to CH7130559A priority Critical patent/CH374526A/de
Priority to FR817716A priority patent/FR1247238A/fr
Publication of CH374526A publication Critical patent/CH374526A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2705/00Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/005General aspects of driving arrangements in a lathe, e.g. indexing the spindle, devices for keeping the cutting speed constant, braking or reversing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description


      Einrichtung    zum Abbremsen,     langsamen--        Weiterdrehen    und Wiederanhalten  der Werkstückspindel von Drehautomaten    Die Erfindung     betrifft    eine     Einrichtung    zum Ab  bremsen, langsamen Weiterdrehen um einen vorbe  stimmten Winkelbetrag und     wieder    Anhalten der  Werkstückspindel an einem mit einer stetig umlau  fenden     Steuerwelle    versehenen Drehautomaten, wobei  eine erste Nockenscheibe auf der Steuerwelle das voll  ständige Abbremsen der Werkstückspindel besorgt.  



  Es ist schon vorgeschlagen worden, bei Drehauto  maten     Einrichtungen    für eine Zusatzbearbeitung. des  Werkstückes vorzusehen, wobei das Werkstück nur in  einer beliebigen oder bestimmten     Winkelstellung    fest  gehalten wird.  



  Ferner ist     eine        Spanneinrichtung    bekannt, bei der  die Werkstückspindel in einer vorbestimmten Winkel  stellung für das Ein- und Ausspannen des Werkstücks  gehalten wird; dabei gelangt die Werkstückspindel  nach     ihrem        völligen    Abbremsen im Schleichgang in  diese Winkelstellung.  



  Schliesslich ist eine nur für Mehrspindelautomaten  geeignete Einrichtung für die in einer fortschaltbaren  Trommel angeordneten Werkstückspindeln bekannt,  wobei z. B. jeweils zwei der sechs     Spindeln    in je einer  vorbestimmten Winkelstellung verriegelbar sind. Bei  dieser Einrichtung ist es     möglich,    ein     Werkstück    in  zwei verschiedenen     Winkelstellungen    zusätzlich zu       bearbeiten.     



  Demgegenüber bezweckt die     Erfindung    die Schaf  fung einer einfachen, verhältnismässig     billigen,    genau  und zuverlässig arbeitenden Einrichtung, durch  welche die Werkstückspndel nach ihrer Abkupplung  vom normalen Antrieb und vollständigen Abbrem  sung sukzessive um kleine Winkelbeträge in vorbe  stimmte     Winkelstellungen    weitergedreht und     während          vorbestimmter    Zeitdauer in diesen     Winkelstellungen     belassen wird,

   um     Querbohrungen"        Schlitz-    oder     Nu-          tenfräsungen    und dergleichen in diesen Winkelstellun-    gen     vornehmen    zu können.

   Dies soll erfindungsgemäss  dadurch     erreicht    sein, dass die Weiterdrehung der  Werkatückspindel von einem ansteigenden Kurven  abschnitt einer     zusätzlichen,    auf der Steuerwelle fest  sitzenden Nockenscheibe abgeleitet und die Still  standszeiten der Werkstückspindel in der erreichten       Winkelstellung    durch einen dem     vorerwähnten    Kur  venabschnitt nachgeschalteten, zur Drehachse der       Steuerwelle        konzentrischen        Kurvenabschnitt    dieser  zusätzlichen Nockenscheibe bestimmt ist.

   Durch diese       Einrichtung    soll die Stückzeit herabgesetzt und durch  Vermeidung eines mehrfachen Wiedereinspannens  auch die     Präzision    erhöht werden.  



       Beiliegende    Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes mehr oder weniger  schematisch dar, soweit dies     für    das Verständnis der       Erfindung        erforderlich    ist,, und zwar zeigen:  Fig. 1 einen Aufriss,  Fig. 2 eine Stirnansicht und  Fig. 3 eine Draufsicht.  



  Mit 1 ist das Bett eines Drehautomaten, mit 2 ein  Spindelstock und mit 3 eine Werkstückspindel be  zeichnet, die im Spindelstock gelagert ist. Auf der  Spindel 3. ist lose drehbar, aber unverschiebbar, eine       Riemenscheibe    4 gelagert, die ebenso wie eine in  Auslegern des Bettes 1 drehbar gelagerte     Steuerwelle     5 in     bekannter    Art und Weise mit einem motorischen  Antrieb     in        Antriebsverbindung    steht.  



  Mit der Spindel 3 ist das zwei     .Reibkonusse    6a,  6b aufweisende,     angetriebene    Glied 6 einer     Umschalt-          reibkupplung        drehfest;    aber verschiebbar verbunden,  welches     mittels    eines am     Spindelstock    2 gelagerten  Umschalthebels 7 betätigt     wird,    auf dessen Zapfen     7a     zeitweise eine     Nocke    9 einwirkt, die auf einer     auf    der  Steuerwelle 5 festsitzenden Scheibe 10 befestigt ist.

    Während dem. grössten Teil des einer Umdrehung der           Steuerwelle    5 entsprechenden Arbeitszyklus der Dreh  bank steht der     Umschalthebel    7 unter der Einwirkung  einer Feder 11,     derart,    dass er das Glied 6 an die Rie  menscheibe 4     ankuppelt,    wodurch die Spindel 3     in          üblicher    -Weise angetrieben wird, und zwar entgegen  dem Uhrzeigersinn (Fig. 2).

   Solange die Nocke 9 mit  ihrer Erhebung<I>9a</I> auf den Zapfen<I>7a</I> des Umschalt  hebels 7     einwirkt,    wird durch letzteren das Glied .6     an     einen     Gegenkonus    eines feststehenden Bauteiles 12  angedrückt, wodurch die Werkstückspindel 3 ge  bremst und kurzzeitig festgehalten wird. Anschliessend  wird der -Umschalthebel 7 und mit ihm das Kupp  lungsglied 6 durch die Haltefläche 9b der Nocke 9  vorübergehend     in    der     neutralen    Mittellage gehalten,  wie in Fig. 3 gezeigt. Die Werkstückspindel 3 ist dann  freigegeben, d. h. weder angetrieben noch gebremst.  



  Die     Einrichtung        bewerkstelligt    ausserdem in die  sem Teil des     Arbeitszyklus    eine oder mehrere Dreh  bewegungen der Werkstückspindel 3 um Winkel  beträge von weniger als 360 . Auf der Steuerwelle 5  sitzt eine zusätzliche Nockenscheibe 13 fest. Ein in  Querrichtung sich erstreckender Stössel 14 ist in einer  am Bett 1 vorhandenen     Führung    längsverschiebbar  geführt. In eine mit dem Spindelstock 2 aus einem  Stückbestehende Platte 2a sind zwei     Bolzen    15 ein  geschraubt, auf denen-eine     Zahnstange    16 in gleicher       Richtung        beweglich    geführt ist wie der Stössel 14.

   Auf  einen am     hinteren        Ende    der Zahnstange 16 befestig  ten Ansatzteil 16a     wirkt    eine Feder 17, unter deren       Einwirkung    eine im Ansatzteil 16a verstellbare  Schraube 18 an das hintere Ende des Stössels 14 ge  drückt und das vordere Ende dieses letzteren an das  Profil der Nockenscheibe 13 gedrückt wird.

   Auf zwei       an    der Tragplatte 2a befestigten     Achsbolzen    19, 20  sind Glieder eines Zähnradvorgeleges drehbar ge  lagert; die     Bewegungen    der Zahnstange 16 werden  durch das Ritzel 21, das Zahnrad 22, das Ritzel 23  und das Zahnrad 24 dieses Vorgeleges auf ein Zahn  rad 25 übertragen, das     zusammen    mit     einer    drehfest  mit ihm verbundenen Klinkentragscheibe 26 lose  drehbar auf der Werkstückspindel 3 gelagert ist. Auf  einer an der Scheibe 26 festen Schraube 27 ist eine       Schaltklinke    28 schwenkbar gelagert.

   An einer an  deren in der Scheibe 26 festsitzenden Schraube 29 ist  das     eine    Ende einer -Zugfeder 30     angehängt,    deren  anderes Ende auf die     Klinke    28     einwirkt    im Bestre  ben, deren Zahn     mit    der -     Zahnung    eines auf der  Werkstückspindel 3 festsitzenden Klinkenzahnrades  31 in     Eingriff    zu halten.

   Solange aber der Stössel 14  und die Zahnstange<B>16</B>     ihre    rechtsäusserste Lage ein  nehmen, ist die Klinkentragscheibe 26 so weit zurück  verdreht, dass die     Klinke    28 mit     ihrem    Arm 28a     am          Sehnabel    32a     eines    an der Platte 2a befestigten Bol  zens 32     anliegt    und     ihr        Schaltzahn    von der     Zahnung     des     Klinkenzahnrades    31 abgehoben ist. Dies ist  namentlich der Fall, solange die Werkstückspindel 3  an die Riemenscheibe 4 angekuppelt ist.  



  Die Erhebung der gezeigten Nockenscheibe 13  hat eine erste, - ansteigende Fläche 13a, eine zur  Steuerwelle     koaxiale    Ruhefläche 13b, eine zweite an-    steigende Fläche 13c, eine zweite, zur Steuerwelle       koaxiale    Ruhefläche 13d und eine abfallende Fläche  13e. Die erste Fläche 13a bewirkt eine Drehung der  Scheibe 26, die genügend gross ist, damit der     Klinken-          arm        28b    vom Schnabel 32a     freikommt    und die     Klinke     28 nach vollständigem Eingreifen in die Zahnung des       Klinkenzahnrades    31 dieses letztere und mit ihm die       Spindel    3 um einen kleinen Betrag dreht.

   Während  dem Vorbeiwandern der Ruhefläche 13b am Stössel  14 bleibt dieser und somit die     Teile    16-18 und 21-31  und die Spindel 3 stillstehen. Während dieser Still  standszeit kann mit einem Werkzeug 33, wie Bohrer  oder Fräser, z. B. ein radiales Loch in das in der  Werkstückspindel 3 eingespannte Werkstück 34 ein  gearbeitet werden.

   Nach dem Zurückfahren dieses  Werkzeuges (dessen Vorschub und     Zurücknahme,    wie  bei selbsttätigen Drehbänken für andere Werkzeuge  üblich, von einer anderen Nocke der Steuerwelle be  werkstelligt werden) wirkt auf den Stössel 14 die  Fläche 13c der Nockenscheibe 13, wobei mittels der  Teile 16-18 und 21-31 die Werkstückspindel 3 um  einen der Höhe der Fläche 13c entsprechenden Win  kelbetrag gedreht wird.     Beim        anschliessenden    Vorbei  wandern der Ruhefläche 13d am Stössel 14 bleibt die  Werkstückspindel 3 wieder stillstehen, und es kann  mit dem Werkzeug 33 erneut ein radiales Loch in das  Werkstück 34 gebohrt werden. Nach erneuter Zu  rücknahme des Werkzeuges     wandert    die abfallende  Nockenfläche 13e am Stössel 14 vorbei.

   Die Klinken  tragscheibe 26 kommt samt der Klinke 28 in die Aus  gangslage     zurück,    in welcher der     Klinkenarm    28a am  Schnabel 32a anliegt und der     Klinkenzahn    von der       Zahnung    des     Klinkenzahnrades    31 abgehoben ist. Die  Nocke 9 verlässt anschliessend den Zapfen 7a und  hört auf, das Kupplungsglied 6 in der neutralen Mit  tellage zu halten. Durch Einwirkung der Feder 11  wird somit die Werkstückspindel 3 wieder an die  Riemenscheibe 4 angekuppelt.  



  Für den Fachmann ist es einleuchtend, dass ein  Werkzeug 33     mit    der es tragenden Spindel 35, der  zugehörigen Pinole 36 und eventuell einem zuge  hörigen elektrischen Antriebsmotor anstelle eines der  üblichen, fächerartig vor dem Spindelstock angeord  neten Werkzeuge auf     einem    entsprechenden Schlitten  montiert sein     kann.    Die Ein- und     Ausschaltung    des  eben erwähnten Antriebsmotors kann von     einer          Nocke    der Steuerwelle 5 gesteuert sein.

   Die Drehung  der     Werkstückspindel    mit dem Werkstück durch eine  nur schwach steigende Fläche der     Nockenscheibe    13  kann bei arbeitendem Werkzeug 33 erfolgen, zwecks       Einarbeitens    einer Bogennut     in    das Werkstück.

   Wenn  die     Werksiücktragspindel    nicht dreht (wie dies der       Fall    ist, wenn eine der     Ruheflächen    13b, 13d am  Stössel     vorbeiwandert),        kann    sie in bekannter Art und  Weise in     Längsrichtung    verschoben werden bei in  Arbeitslage belassenem Werkzeug 33; auf diese Art  und Weise kann eine Längsnut in das Werkstück ein  gearbeitet werden.  



  Damit dürfte     klar    gezeigt sein, dass     mit    der be  schriebenen Einrichtung für den Antrieb der Werk-      stückspindel der Anwendungsbereich der Drehauto  maten     ausserordentlich        erweitert        wird,    indem man  cherlei     zusätzliche    Bearbeitungsvorgänge ermöglicht  werden. Es ist leicht einzusehen, dass wegen des sich  erübrigenden Umspannens der Werkstücke nicht nur  die erzielbare Präzision erhöht wird, sondern auch  Einsparungen an     Bearbeitungszeiten    und Nebenzeiten  sowie an     Anschaffungskosten    für andere Werkzeug  maschinen     ermöglicht    werden.  



  Am beschriebenen     Ausführungsbeispiel    sind man  cherlei Änderungen durchführbar. Das Getriebe 21  bis 25     könnte    beispielsweise durch ein     Wechselrad     Betriebe ersetzt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiter drehen um einen vorbestimmten Winkelbetrag und wieder Anhalten der Werkstückspindel an mit einer stetig umlaufenden Steuerwelle versehenen Drehauto maten, wobei eine erste Nockenscheibe der Steuer welle das vollständige Abbremsen der Werkstückspin del besorgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Weiter drehung der Werkstückspindel von einem ansteigen den Kurvenabschnitt (13a, 13c) einer zusätzlichen, auf der Steuerwelle (5) festsitzenden Nockenscheibe abgeleitet und die Stillstandszeit der Werkstückspin- del in der erreichten Winkelstellung durch einen dem vorerwähnten Kurvenabschnitt nachgeschalteten,
    zur Drehachse der Steuerwelle konzentrischen Kurven abschnitt (13b, 13d) dieser zusätzlichen Nocken scheibe (13) bestimmt ist. ' UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet; dass sie eine zur Werkstückspindel koaxiale, auf derselben lose drehbar gelagerte, durch die zusätzliche Nockenscheibe betätigbare Klinken tragscheibe (26) aufweist;
    die eine federbelastete Klinke (28) trägt, welche bei in Ruhelage befindlicher Klinkentragscheibe (26) an. einem feststehenden An schlag (32) anliegt und dadurch- von der Zahnung eines auf der Werkstückspindel festsitzenden Klinken zahnrades (31) abgehoben ist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen längsverschiebbaren, unter Federdruck die Kurvenfläche der zusätzlichen Nockenscheibe (13) abfühlenden Stössel (14) und einen die Antriebsverbindung zwischen diesem Stössel und der Klinkentragscheibe (26) bildenden Zahnstan gen- und Zahnradmechanismus (16, 21, 22, 23, 24, 25) aufweist.
CH7130559A 1959-03-26 1959-03-26 Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstückspindel von Drehautomaten CH374526A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7130559A CH374526A (de) 1959-03-26 1959-03-26 Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstückspindel von Drehautomaten
FR817716A FR1247238A (fr) 1959-03-26 1960-02-05 Tour automatique

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7130559A CH374526A (de) 1959-03-26 1959-03-26 Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstückspindel von Drehautomaten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH374526A true CH374526A (de) 1964-01-15

Family

ID=4530906

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7130559A CH374526A (de) 1959-03-26 1959-03-26 Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstückspindel von Drehautomaten

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH374526A (de)
FR (1) FR1247238A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR1247238A (fr) 1960-11-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0547554A1 (de) Werkstückhaltervorrichtung für auf Werkzeugmaschinen mehrseitig zu bearbeitende Werkstücke
DE2338207C3 (de) Mehrspindeldrehautomat
CH653277A5 (de) Vorrichtung zum auffangen von schlaegen bei werkzeugmaschinen.
DE1918962A1 (de) Fraesmaschine zum Bearbeiten gezahnter Werkstuecke,z.B. zum Abfasen der Zahnkanten oder -enden an Zahnraedern
EP0215182B1 (de) Fräs- und/oder Bohrmaschine
DE2236848A1 (de) Fraesmaschine
EP0145703B1 (de) Querschlitten für eine Drehmaschine
DE4101109C2 (de)
DE872717C (de) Antriebsvorrichtung fuer den Vorschub und Ruecklauf des Schlittens eines Bohr- und Fraeskopfes
CH374526A (de) Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstückspindel von Drehautomaten
DE1552745A1 (de) Verzahnungsmaschine mit einer Teileinrichtung zum Ausrichten der Werkstueckzaehne fuer gleiche Spanabnahme an den gegenueberliegenden Zahnflanken
DE1164195B (de) Einrichtung zum Abbremsen, langsamen Weiterdrehen und Wiederanhalten der Werkstueckspindel von Drehautomaten
DE3611201A1 (de) Luenette
DE1477134B2 (de) Gewindestrählvorrichtung für einen Langdrehautomaten
DE2708755A1 (de) Drehfutter mit spannautomatik, ohne spindelpunktstillsetzung
DE2327686A1 (de) Reib- und plandrehvorrichtung
DE468154C (de) Gewindeschneidmaschine
DE648809C (de) Brems- und Wendevorrichtung fuer die Arbeitsspindel an selbsttaetigen einspindeligen Drehbaenken und aehnlichen Maschinen
DE43421C (de) Facondrehbank
DE319840C (de) Werkzeughalter an mehrspindligen Schrauben- und Fassondrehbaenken
DE143810C (de)
DE1106580B (de) Waagerecht-Bohr- und Fraeswerk mit am Maschinenstaender lotrecht verschiebbarem Spindelstock, mit in diesem unverschiebbarer oder axial verschiebbarer Bohrspindel und andieser anschliessbarer Bohrstange
DE2322860A1 (de) Vorrichtung zur kompensation von werkzeugverschleiss und/oder zur werkzeugeinstellung
DE623147C (de) Auf- und Abschraubvorrichtung fuer die Werkstuecke an Gewindespanndornen von Werkzeugmaschinen, vorzugsweise Drehbaenken
DE914806C (de) Plandrehanbau fuer Bohr-, Fraes- u. dgl. Werkzeugmaschinen