DE1477134C - Gewindestrehlvornchtung fur einen Langdrehautomaten - Google Patents
Gewindestrehlvornchtung fur einen LangdrehautomatenInfo
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Description
1 -■■·■■·■■ 2
Die Erfindung betrifft eine Gewindestrehlvorrich- drehautomaten kann die durch solche Vibrationen
tung für einen Langdrehautomaten mit über eine verursachte Verminderung der erzielbaren Präzision
Hilfswelle von der Arbeitsspindel gemeinsam antreib- und der Oberflächenbeschaffenheit nicht hingenombarer,
die Bewegung eines A^erkzeugschlittens steuern- men werden. Dazu kommt noch, daß Gewindestrehlder
Längsvorschubkurve und Abhebekurve und einer 5 apparate dieser Bauart sich kaum für die Anbringung
auf der Steuerwelle des Drehautomaten angeordneten an einem der flächenartig angeordneten Werkzeug-Zustellkurve
zum stetigen Vergrößern der Spantiefe. schlitten oder an der Werkzeugtragwippe eines Lang-
Eine Vorrichtung dieser Art ist an sich bereits be- drehautomaten eignen.
kanntgeworden, jedoch sind dabei die an den Längs- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
bewegungen teilnehmenden Massen relativ groß und io sich für den Anbau an einem· solchen Schlitten bzw.
daher der Geschwindigkeit dieser, Bewegungen ver- an einer solchen Wippe eignende Ausgestaltung einer
hältnismäßig enge rjGrenzen:. gesetzt. Ein weiterer' Gewindestrehleinrichtung der eingangs erwähnten
Nachteil wird in dem relativ großen Platzbedarf die- Bauart zu schaffen, die dank einer weitgehenden Verser
Vorrichtung gesehen;;; \γ ; ; . ·;<
■ ..·..'. minderung der die Längsbewegungen ausführenden
Bei einer anderen, bekannten . Gewindestrehlein- 15 Masse eine große Geschwindigkeit dieser Längsberichtung
sind auf einem deir fächerartig angeordneten wegungen und somit auch eine hohe, de'n heut-Werkzeugschlitten
-,zwei .Hilfsschlitten in der Art zutage verwendeten Hartmetallwerkzeugen angepaßte
eines Kreuzschlittens' 'angeordnet unter Anwendung Schnittgeschwindigkeit zuläßt. ^
, zweier Schwalbenschwänzführungen. Die'- beiden Darüber hinaus soll der Raumbedarf der Einrich-
Hilfsschlitten führen die durch die Längsvorschub- 20 tung in dem Bereich vor der Querebene, in welcher
kurve gesteuerten Bewegungen aus, wogegen der das Werkzeug gelegen ist, möglichst gering sein, daobere
der beiden Hilfsschlitten, der als Werkzeug- mit der Platz in diesem Bereich für andere Einrichträger
ausgebildet ist, die durch einen Hebel auf ihn tungen zur Ve¥fügu'tig:;siBlit;;-' .'-'■
übertragenen Abhebe- und Wiederanstellbewegungen Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch geausführt. Diese Ausführung ist sehr schwerfällig und 25 löst, daß bei einer Gewindestrehlvorrichtung der genimmt, von der Querebene aus gerechnet, in der sich nannten Art der Werkzeugschlitt;en einen hohlzylindas Werkzeug befindet, viel Platz ein. drischen Ansatz aufweist;*'!« dem der Werkzeugträger
übertragenen Abhebe- und Wiederanstellbewegungen Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch geausführt. Diese Ausführung ist sehr schwerfällig und 25 löst, daß bei einer Gewindestrehlvorrichtung der genimmt, von der Querebene aus gerechnet, in der sich nannten Art der Werkzeugschlitt;en einen hohlzylindas Werkzeug befindet, viel Platz ein. drischen Ansatz aufweist;*'!« dem der Werkzeugträger
Bei den heute auch auf Langdrehautomaten immer ^mittels einer Stange gehalten und auf dem eine die
fast durchgehend zur Anwendung gelangenden Längsvorschubkurve und die Abhebekurve auf-Stählen
aus Hartmetall kommen überall, wo dies 30 nehmende Drehhülse gelagert ist. Der vorteilhafte
möglich ist, Schnittgeschwindigkeiten bis zu 60 m/min kompakte Aufbau ergibt sich''dabei durch' die be-
zur ^Anwendung^_BeiriL. Gewindestrehlen.auf ..Lang- sonders geschickte Ineinanderschaltung von Führung
drehautomaten ist die erreichbare Schnittgeschwin- und Lagerung des Drehgliedes sowie die konzendigkeit
unter:. Berürfldfchijgüng* der! .kleinen' WeiJfc'i:;;;:-trische Anordnung der erwähnten Teile. ''-V
Stückdurchmesser durch die erreichbare Geschwin- 35 Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindigkeit der durch die Längsvorschubkurve gesteuer- dung liegen der Werkzeugschlitten, der hohlzylinten Längsbewegungen begrenzt. Bei der obenerwähn- drische Ansatz, der Werkzeugträger, die Stange, die ten bekannten Einrichtung sind an diesen Bewegun- Drehhülse und die Längsvorschubkurve a(j|> einer gen beide Hilfsschlitten beteiligt; diese große Masse Seite einer durch das Werkzeug gelegten lotrechten ist mit einer entsprechend großen Trägheit behaftet, 40 Ebene-. Damit ;£§duzieftbsich: der Platzbedarf vor weshalb auch die erreichbare Schnittgeschwindigkeit dieser Querebene des Werkzeuges auf Null* Dieser auf einen niedrigen Wert begrenzt, ist.„Außerdem.^ Raum-ist demnach vollkommen1 frei, so da$?)er für bereitet der bereits erwähnte Pfatzbedärf für "die" ""andereZwecke, beispielsweise die Anordnung'weite-Schlitten vor der Querebene der Werkzeuge in Lang- rer ,Vorrichtungen voll zur Verfügung steht,
drehautomaten, .SchwiOTgk^ten^ da dkse mit^andereri^g , zu erwähnen ist auch noch, daß die erfindungs-Einrichtungen'zttsäfrM^^^ 'gemäße Vorrichtung so konstruiert ist, daß sie rela-
Stückdurchmesser durch die erreichbare Geschwin- 35 Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindigkeit der durch die Längsvorschubkurve gesteuer- dung liegen der Werkzeugschlitten, der hohlzylinten Längsbewegungen begrenzt. Bei der obenerwähn- drische Ansatz, der Werkzeugträger, die Stange, die ten bekannten Einrichtung sind an diesen Bewegun- Drehhülse und die Längsvorschubkurve a(j|> einer gen beide Hilfsschlitten beteiligt; diese große Masse Seite einer durch das Werkzeug gelegten lotrechten ist mit einer entsprechend großen Trägheit behaftet, 40 Ebene-. Damit ;£§duzieftbsich: der Platzbedarf vor weshalb auch die erreichbare Schnittgeschwindigkeit dieser Querebene des Werkzeuges auf Null* Dieser auf einen niedrigen Wert begrenzt, ist.„Außerdem.^ Raum-ist demnach vollkommen1 frei, so da$?)er für bereitet der bereits erwähnte Pfatzbedärf für "die" ""andereZwecke, beispielsweise die Anordnung'weite-Schlitten vor der Querebene der Werkzeuge in Lang- rer ,Vorrichtungen voll zur Verfügung steht,
drehautomaten, .SchwiOTgk^ten^ da dkse mit^andereri^g , zu erwähnen ist auch noch, daß die erfindungs-Einrichtungen'zttsäfrM^^^ 'gemäße Vorrichtung so konstruiert ist, daß sie rela-
Hilfsapparaten, die das Gegenbohren ermöglichen, tiv leicht am Drehautomaten anmontiert und wieder
mit schwenkbaren Armen von Transfereinrichtungen. abgenommen werden kann.
Es ist bereits ein Gewindestrehlapparat vorge- Die Zeichnung stellt.ein Ausführungsbeispiel des
schlagen worden, der eine Erhöhung 'der- änweicai ^Erfindungsgegeflsiaiidls^aär/1* !sS~ &>)■
baren Arbeits- bzw. Schnittgeschwindigkeit dadurch Fig. 1 zeigt dieses Ausführungsbeispiel in Drauf-
ermöglichen soll, daß die erforderlichen Bewegungen sieht, teilweise im Schnitt;
durch fqrmschlüssige Kurven erzwungen werden.____Fij*. 2 ist ein zugehöriger Seitenriß;
Das'imit"dem "Werkz^^^ Flg.~~3 ist ein Schnitt nach der Linie ΙΠ-ΪΠ von
durch fqrmschlüssige Kurven erzwungen werden.____Fij*. 2 ist ein zugehöriger Seitenriß;
Das'imit"dem "Werkz^^^ Flg.~~3 ist ein Schnitt nach der Linie ΙΠ-ΪΠ von
zwei koaxialen ^agf^a;längsyerschiebbar -und-Mpß-.aseEfifeidMUMibgiitiiis^i^ii i-'ih-,:.;'! <gg>
-
bar an einem am Schlitten angekleinmten Träge.r.ge- Fig. 4 zeigt schaubildlich· die Bewegungen der
lagert. Es trägt zwei Rollen, weiche die_ am; Mantel Werkzeugspitze. !'Tl ]^'. ^,λ;!.'*
einer im Träger drehbar gelagertorl Kurventrörnmel Mit 1 ist die in" L agersuppör'ten 2 und 3 drehbar
einer im Träger drehbar gelagertorl Kurventrörnmel Mit 1 ist die in" L agersuppör'ten 2 und 3 drehbar
ausgebildete Abhebekurve abtasten, und eine dritte gelagerte Werkstückspindel einer selbsttätigen Dreh-Rolle,
welche die an der Kurventrommel als Um- 60 bank (oder speziellen Gewindeschneidemaschine) befangsnut
ausgebildete Längsvorschubkurve zwang- zeichnet, zu der auch die übliche, pro Arbeitszyklus
läufig abgreift. Dieses Abgreifen kann nicht spielfrei eine Umdrehung ausführende Hauptsteuerwelle 4 geerfolgen,
weshalb mit Vibrationen des mit dem Werk- hört. Bei einem Drehautomaten sind bekanntlich auf
zeug ausgerüsteten Glied gerechnet werden muß, da dieser Steuerwelle 4 mehrere Nockenscheiben wie 5
übrigens bei der im Betrieb eintretenden Abnützung 65 befestigt, welche je mittels eines zugeordneten Fühldas
Spiel bei dieser Ausbildung nicht aufgehoben hebeis im Laufe eines Arbeitszyklus z. B. fächerartig
wird, werden auch die Vibrationen zunehmen. Bei zugeordnete Werkzeugschlitten und Werkzeugwippen
der Bearbeitung auch kleinster Werkstücke auf Lang- wie 6 steuern.
Im gezeigten Beispiel ist nun diese Wippe (es könnte aber auch einer der eben erwähnten Werkzeugschlitten
sein) mit einer Schwalbenschwanz führung6 α für einen Werkzeugschlitten 7 versehen,
der so in Richtung der Zustell- und Rückstellbewegungen des Werkzeuges W beweglich geführt ist. In
einem hohlzylindrischen Ansatz 7 α dieses Schlittens 7 ist der stangenförmige Teil 8 a des Werkzeugträgers 8
in Richtung der Vorlauf- und Rücklaufbewegungen des Werkzeuges W beweglich geführt; dieser Werkzeugträger
ist mit Spannschrauben 9 zum Festspannen des aus einem Gewindeschneidedrehmeißel bestehenden
Werkzeuges W ausgerüstet. Auf dem hohlzylindrischen Ansatz la ist eine Drehhülse 10 gelagert,
die eine Hülse 10, ein Zahnrad 11, eine Abhebekurve 12 und eine Längsvorschubkurve 13 sowie die zur
Verbindung dieser Teile dienenden Schrauben 14 und 15 (Fig. 1 und 3) aufnimmt; die Drehhülse ist
zwischen einer Schulter Ib und einem auf dem hohlzylindrischen Ansatz la festsitzenden Stellring ao
16 in Längsrichtung gehalten. Eine Drehung des Werkzeugträgers 8 gegenüber dem Werkzeugschlitten
7 ist dadurch verhindert, daß ein gegabeltes Endteil 8 b des Werkzeugträgers 8 einen Lagerbolzen 17
übergreift, der in einer Bohrung des Werkzeug-Schlittens 7 festsitzt und zugleich zur Lagerung eines
Zahnritzels 18 dient, welches mit dem Zahnrad 11 kämmt.
In einer anderen Bohrung des Werkzeugschlittens 7 ist ferner die Achse 19 eines Hebels gelagert, der
Hebelarme 20 und 21 aufweist, welche durch Stifte 22 mit dieser Achse 19 starr verbunden sind. Der
Arm 21 stützt sich an einem in der Werkzeugwippe 6 festgeschraubten Bolzen 23 ab; der Arm 20 berührt
das Profil 12 a der Abhebekurve 12, und zwar unter der Wirkung einer Druckfeder 24, die mit Vorspannung
zwischen einem Kopf 23 α des Bolzens 23 und einem am Werkzeugschlitten 7 festgeschraubten
Plättchen 25 eingesetzt ist. Die Abhebekurve 12 steuert somit die Zustell- und die Rückstellbewegungen
des Werkzeugschlittens 7 samt dem Werkzeugträger 8 und dem Werkzeug W. Die Steuerung der
Vorlauf- und der Rücklaufbewegungen erfolgt durch die Längsvorschubkurve 13, indem ein auf dem hinteren
Ende des stangenförmigen Teiles 8 α des Werkzeugträgers 8 festgeklemmter Bügel 26 mit einem
Fühlzapfen 26 a stets am Profil dieser Längsvorschubkurve 13 anliegt, und zwar unter der Wirkung einer
am hinteren Ende der Stange 8 a angehängten Zugfeder 27.
Die Drehhülse 10 erhält ihre Drehbewegungen von der Werkstückspindel 1 über ein Zahnradvorgelege
28, 29, 30, 31 und eine mit dem Zahnrad 31 durch Schiebekeil drehfest, aber längsverschiebbar verbundene
Kardangelenkwelle 32,33,34, deren Teil 34 auf der Nabe des Zahnritzels 18 befestigt ist; es besteht
somit eine Antriebsverbindung mit konstantem Über- ·!■:Setzungsverhältnis von beispielsweise 1:24.
Die Arbeitsweise des Werkzeuges W an einem Werkstück A beim Gewindeschneiden ist in F i g. 4
schaubildlich dargestellt; und zwar ist die Bahn der Werkzeugspitze gezeigt. Die Linienabschnitte α bedeuten
die Zustellbewegungen, die Linienabschnitte b die (langsamen) Vorläufe beim effektiven Arbeiten
des Werkzeuges, c die Rückstellbewegungen und d die (raschen) Rücklaufbewegungen. Die Neigung der
Linienabschnitte b hängt von der Steilheit des jeweils wirksamen Abschnittes des Profils der Nockenscheibe
5 ab; im vorletzten (oder bereits im zweitvorletzten) Vorlauf ist sie bereits sehr gering und im
letzten (oder bereits im vorletzten) Vorlauf gleich Null, also auch die Spandicke praktisch gleich null.
Die einzig und allein von der Größe der Nockenerhebung X (Fig. 2) der Abhebekurve 12 bestimmten
Bewegungen (Linienabschnitte d) und Rückstellbewegungen (Linienabschnitte c) sind stets gleich
groß. Ebenso sind die von der Größe der Nockenerhebung y der Längsvorschubkurve 13 (F i g. 3) abhängigen
Vorlauf- und Rücklaufbewegungen (Linienabschnitte δ bzw. d) stets gleich groß.
Wegen der Anordnung der meisten Teile auf der durch die Nockenscheibe 5 gesteuerten Wippe 6 läuft
der ganze Gewindeschneidvorgang bei einem Drehautomaten während des Durchlaufs der Erhebung der
Nockenscheibe 5 unter dem Fühlarm der Wippe 6 ab und stellt also eine Phase im Bearbeitungszyklus dar,
während die anderen Bearbeitungsvorgänge in der bekannten Art und Weise durch die anderen auf der
Steuerwelle 4 sitzenden Nocken gesteuert werden.
Nach Trennung des Kardanwellenstückes 34 vom Ritzel 18 kann die Wippe 6 durch eine übliche Werkzeugwippe
ersetzt werden unter gleichzeitigem Heranschieben des Kardanwellenstückes 32 aus dem
Zahnrad 31.
Die Vorrichtung kann auch auf einer eigentlichen Gewindeschneidemaschine Verwendung finden, wobei
sich dann die Erhebung der Nockenscheibe über den größten Teil des Umfanges dieser Nockenscheibe
erstreckt.
Die Vorrichtung kann auch zur Steuerung von anderen Werkzeugen als eines Drehmeißels bei der Gewindeherstellung
eingesetzt werden, beispielsweise einer Schleifmaschine. Es könnte nämlich am Werkzeugträger
8 ein Schleifkopf angebracht sein, etwa zum Schleifen eines Gewindes an einem bereits gehärteten
Arbeitsstück.
Claims (2)
1. Gewindestrehlvorrichtung für einen Langdrehautomaten
mit über eine Hilfswelle von der Arbeitsspindel gemeinsam antreibbarer, die Bewegungen
eines Werkzeugschlittens steuernder Längsvorschubkurve und Abhebekurve, und einer
auf der Steuerwelle des Drehautomaten angeordneten Zustellkunve zum stetigen Vergrößern der
Spantiefe, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugschlitten (7) einen hohlzylindrischen
Ansatz (7 a) aufweist, in dem der Werkzeugträger (8) mittels einer Stange (8 a) gehalten und auf
dem eine die Längsvorschubkurve (13) und die Abhebekurve (12) aufnehmende Drehhülse (10)
gelagert ist?1';1 ^"
2. Gewindestrehlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugschlitten
(7), der hohlzylindrische Ansatz (7 a), der Werkzeugträger (8), die Stange (8 a), die
Drehhülse (10) und die Längsvorschubkurve (13) auf einer Seite einer durch das Werkzeug (W) gelegten
lotrechten Ebene liegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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