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DE1164185B - Greifer-Schrittschaltwerk zum ruckartig schrittweisen Weiterbewegen eines Schaltgliedes - Google Patents

Greifer-Schrittschaltwerk zum ruckartig schrittweisen Weiterbewegen eines Schaltgliedes

Info

Publication number
DE1164185B
DE1164185B DES68283A DES0068283A DE1164185B DE 1164185 B DE1164185 B DE 1164185B DE S68283 A DES68283 A DE S68283A DE S0068283 A DES0068283 A DE S0068283A DE 1164185 B DE1164185 B DE 1164185B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
switching element
guideway
movement
jerky
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES68283A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Ebert
Friedrich Knoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES68283A priority Critical patent/DE1164185B/de
Publication of DE1164185B publication Critical patent/DE1164185B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H27/00Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives
    • F16H27/02Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives with at least one reciprocating or oscillating transmission member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H27/00Step-by-step mechanisms without freewheel members, e.g. Geneva drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

  • Greifer-Schrittschaltwerk zum ruckartig schrittweisen Weiterbewegen eines Schaltgliedes Die Erfindung bezieht sich auf ein Greifer-Schrittschaltwerk zum ruckartig schrittweisen Weiterbewegen eines Schaltgliedes. Das Schaltglied kann beispielsweise eine Schaltwalze, eine Nockenscheibe, ein Schaltstern, ein Werkstück- oder Werkzeugträger, eine Lochkarte oder ein Lochkartenträger sein. Der das Schaltglied bewegende Greifer, von der Führungsbahn einer umlaufenden Hubscheibe geleitet, führt eine Hubbewegung zum Ein- und Ausrücken und eine zu dieser senkrechte Hubbewegung zum Weiterbewegen des Schaltgliedes aus.
  • Die bekannten Greifer-Schrittschaltwerke weisen zumeist einen Kurventrieb zum Ein- und Ausrücken des Greifers und einen weiteren Kurventrieb für Arbeitshub und Rückhub des Greifers auf. Aber auch die Anwendung eines gemeinsamen Kurventriebes für beide Bewegungsrichtungen ist bekannt.
  • Häufig ist es erwünscht, daß die schrittweise Weiterbewegung des Schaltgliedes ruckartig erfolgt. Dabei muß vermieden werden, daß sich das Schaltglied über das vorgesehene Schrittmaß hinaus weiterbewegt. Bei einem bekannten Schrittschaltwerk in Form eines Malteserkreuzgetriebes ist daher als Schrittantrieb ein aus Kurventrieb und Feder gebildetes Sprungwerk vorgesehen. Aber auch ein Unterschreiten des vorgesehenen Schrittmaßes muß in der Regel vermieden werden.
  • Durch die Erfindung soll eine ruckweise Schrittbewegung des Schaltgliedes unter zwangläufig genauem Einhalten des vorgeschriebenen Schrittmaßes auf eine gegenüber den- bekannten Schrittschaltwerken; wesentlich einfachere Weise bzw. mit einem bedeutend geringeren Aufwand erreicht werden.
  • Zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe wird ein solches Schrittschaltwerk so ausgebildet, daß die wulstartige Führungsbahn, wie an sich bekannt, in der zur Hubscheibe radialen Richtung (x-Richtung) vor- und wieder zurückläuft und in der zur Hubscheibe axialen Richtung (y-Richtung) allmählich schraubenlinienförmig vorläuft, wobei ein in bekannter Weise aus Kurventrieb und Feder gebildetes Sprungwerk als Schrittantrieb verwendet wird, und daß zwischen dem Ende der Führungsbahn und dem Anfang der gleichen oder einer in Umfangsrichtung folgenden Führungsbahn sich eine Lücke befindet, durch die die Gabel des Greifers unter der Wirkung einer gespannten Feder hindurchgezogen und von einem Anschlag so aufgefangen wird, daß bei Weiterdrehung der Hubscheibe die Gabel mit dem folgenden Anfang der Führungsbahn wieder in Eingriff gelangt. Durch diese einfache Ausbildung wird erreicht, daß das Schaltwerk seine Schaltschritte nach Art eines Federsprungwerkes ausführt: durch einen Antriebsteil, nämlich durch die Führungsbahn der Hubscheibe, wird eine Feder gespannt, durch die am Ende der Führungsbahn ein Abgleiten des Spannstückes, nämlich des Greifers, in seine Anfangslage an dem festen Anschlag bewirkt wird.
  • Die Wirkungsweise und die Vorteile eines solchen Schrittschaltwerkes werden an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert.
  • In F i g. I soll eine Lochkarte 1 in der Richtung des Pfeiles 10 schrittweise und ruckartig weiterbewegt werden. Die Lochkarte 1 ist an ihrem Rand mit einer Reihe von Rasten 11 versehen, die alle die gleiche Form, die gleiche Größe und den gleichen gegen-3eitigen Abstand haben. Ein dauernd laufender Motor 2 treibt über ein Getriebe 3 eine Hubscheibe 4 an, deren Umfang ein zur Hubscheiben-Drehachse 40 exzentrischer Kreis ist. Auf dem Umfang der Hubscheibe 4 ist ein schraubenlinienförmiger Wulst 5 angebracht, dessen Enden in der Umfangsrichtung der Hubscheibe 4 einen kleinen Abstand voneinander haben. Der Wulst 5 bildet eine strichpunktiert eingezeichnete Führungsbahn 50, zwischen deren Anfang 51 und Ende 52 sich eine Lücke befindet. Die Führungsbahn 50 hat die Form einer Raumkurve, die auf dem Wege von ihrem Anfang 51 bis zu ihrem Ende 52 in den beiden mit x und y eingezeichneten Koordinatenrichtungen wie folgt verläuft: In der x-Richtung, also in der zur Hubscheibe radialen Richtung, läuft sie, von der Drehachse 40 aus gesehen, zunächst allmählich vor und dann allmählich wieder zurück; in der y-Richtung dagegen, also in der zur Hubscheibe axialen Richtung, läuft sie, von ihrem Anfang 51 aus gesehen, zwar ebenfalls allmählich vor, an ihrem Ende 52 aber sprungartig zum Anfang 51 zurück.
  • Ein leistenförmiger Greifer 6 hat an seinem einen Ende die Form einer Gabel 61, die den Führungswulst 5 formschlüssig umgreift. Der Greifer 6 ist mit einem Langloch 62 auf einem Zapfen 63 gelagert, so daß er sich in der zur Zapfenachse senkrechten Ebene in allen Richtungen bewegen und somit der Führungsbahn 50 sowohl in der x-Richtung als auch in der y-Richtung ständig folgen kann. Damit dies auch an der Unterbrechungsstelle des Wulstes 5 der Sprungstelle der Führungsbahn 50 geschieht, ist eine Zugfeder 64 vorgesehen, die den Greifer 6 am Ende 52 der Führungsbahn sprungartig bis an den festen Anschlag 65 hinüberzieht.
  • Der Greifer 6 ist an seinem der Gabel 61 entgegengesetzten Ende mit einem Greiffinger 66 versehen. Die Bewegungskurve des Greiffingers 66 ist in den F i g. 1 und 2 mit der strichpunktierten Linie 67 eingezeichnet. Der Greiffinger 66 kommt also bei seiner Bewegung in der x-Richtung mit der ihm jeweils gegenüberstehenden Raste 11 der Lochkarte 1 abwechselnd in und außer Eingriff, während er bei seiner sprungartigen Bewegung in der y-Richtung mit der Raste 11 in Eingriff steht und die Lochkarte 1 jeweils ruckartig in der Richtung des Pfeiles 10 weiterbewegt.
  • Der Greiffinger 66 hat im wesentlichen die gleiche Form und Größe wie die Rasten 11. Er ist daher während der Dauer des Eingriffs in eine der Rasten mit der Lochkarte formschlüssig gekoppelt. Die der Lochkarte 1 durch die ruckartige Bewegung des Greiffingers 66 erteilte kinetische Energie wird beim Bremsvorgang vom Greiffinger wieder aufgenommen, so daß die Lochkarte 1, also das weiterzubewegende Schaltglied, mit Sicherheit jeweils genau und nur einen Schaltschritt ausführen kann. Ein selbständiges Weiterbewegen, z. B. Weiterschleudern, des Schaltgliedes 1 ist deshalb ausgeschlossen.
  • Die zur Bewegung der Lochkarte 1 benötigte Kraft wird allein von der Zugfeder 64 aufgebracht. Der Antriebsmotor 2 kann daher entsprechend schwach vorgesehen sein.
  • Bei dem -Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 ist der Umfang der Hubscheibe 4 ein Kreis, und die Führungsbahn 50 hat die Form einer Schraubenlinse. Die Bewegungsbahn 67 des Greiffingers 66 ist hierdurch ein einseitig abgeplatteter Kreis. Noch günstiger - ist es, die Hubscheibe 4- und die Führungsbahn 50 so auszubilden, daß die Bewegungsbahn 67 des Greiffingers 66 eine in der x-Richtung langgestreckte Form erhält, wie in F i g. 2 gezeigt wird. Hier hat die schraubenlinienförmige Führungsbahn 50 an ihren beiden Enden. je einen-kreisbogenförmigen Teil. Dadurch erhält die Bewegungsbahn 67 des Greiffingers angenähert eine Eiform, die das Einrücken des Greiffingers in. die Rasten 11 der Lochkarte begünstigt.
  • Die Bewegung des Greiffingers 66 beim Beispiel nach F i g. 2 ist in F i g. 3 und 4 schaubildlich nach den beiden Koordinatenrichtungen x und y zerlegt dargestellt: in F i g. 3 ist die Bewegung in der x-Richtung, in F i g. 4 in der y-Richtung gezeigt, beide mit dem Hubscheibenumfang in Winkelgraden als Abszisse. Da die Winkelgrade zugleich den Zeitverlauf t darstellen, zeigen die beiden Schaubilder gleichzeitig das Zeit Weg-Diagranun in der x- und y-Koordinatenrichtung. In F i g. 3 befindet sich der Greiffinger längs der oberen waagerechten Kurventeile mit den Rasten der Lochkarte in Eingriff, längs der unteren waagerechten Kurventeile dagegen außer Eingriff. In F i g. 4 zeigt das senkrechte Teilstück der Kurve den Schaltschritt des Greiffingers an.
  • Bei dem vorstehend beschriebenen Schrittschah werk kann die Führungsbahn statt der Wulstform auch die Form einer Nut haben. Bei dem Greifer 6 kann an seinem mit der Führungsbahn in Eingriff stehenden Ende der der Feder 64 zugewandte Gabelzinken fortgelassen werden, so daß der Greifer nur an einer der beiden Flanken des Führungswulstes anliegt und sich gegen den Federzug abstützt. Der Greifer 6 kann statt der Streifen- bzw. Stabform auch eine beliebige andere Form, z. B. eine Winkel- oder U-Form aufweisen. Während die in F i g. 1 und 2 gezeigte Ausbildung des Greifers 6 bewirkt, daß ein zunehmendes Entfernen des Greifers von der Drehachse 40 eine Annäherung des Greiffingers 66 an die Lochkarte 1 zur Folge hat, kann durch entsprechende andere Formgebung des Greifers auch eine Umkehrung dieses Verhältnisses erreicht werden. Ferner kann der feste Anschlag 65 unmittelbar an der Hubscheibe 4 angebracht sein. Während sich bei den Beispielen nach F i g. 1 und 2 die Führungsbahn auf den ganzen Umfang der Hubscheibe erstreckt, kann sie auch auf nur einen Teil des Umfanges beschränkt werden. So können insbesondere längs des Hubscheibenumfanges mehrere schraubenlinienförmige Führungsbahnen in Reihe hintereinander vorgesehen sein, wobei jeweils der Übergang zwischen dem Ende einer jeden Führungsbahn und dem Anfang der auf sie folgenden Führungsbahn ebenso ausgebildet werden kann wie der Übergang zwischen dem Anfangspunkt 51 und dem Endpunkt 52 der Führungsbahn in F i g.1 und 2. Der Endpunkt einer. jeden Führungsbahn fällt dann, im Gegensatz zu F i g. 1 und 2, nicht mehr mit dem Anfangspunkt der gleichen Führungsbahn zusammen, sondern mit dem Anfangspunkt der jeweils folgenden Führungsbahn.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Greifer-Schrittschaltwerkzum ruckartig schrittweisen Weiterbewegen eines Schaltgliedes, wobei der das Schaltglied bewegende Greifer, von der Führungsbahn einer umlaufenden Hubscheibe geleitet, eine Hubbewegung zum Ein- und Ausrücken und eine zu dieser senkrechte Hubbewegung zuin Weiterbewegen des Schaltgliedes ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß die wulstartige Führungsbahn (50), wie an sich bekannt, in der zur Hubscheibe (4) radialen Richtung (x-Richtung) vor- und wieder zurückläuft und .in der zur Hubscheibe axialen Richtung (y-Richtung) schraubenlinienförmig vorläuft, wobei ein in bekannter Weise aus Kurventrieb und Feder gebildetes Sprungwerk als Schrittantrieb verwendet wird, und daß zwischen dem Ende (52) und dem Anfang (51) der gleichen oder einer in Umfangsrichtung folgenden Führungsbahn sich eine Lücke befindet, durch 'die die Gabel (61) des Greifers (6) unter der Wirkung einer gespannten Feder (64) hindurchgezogen und von einem Anschlag (65) so aufgefangen wird, daß bei Weiterdrehung der Hubscheibe die Gabel mit dem folgenden Anfang der Führungsbahn wieder in Eingriff gelangt. ,
DES68283A 1960-04-29 1960-04-29 Greifer-Schrittschaltwerk zum ruckartig schrittweisen Weiterbewegen eines Schaltgliedes Pending DE1164185B (de)

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EP3524849A4 (de) * 2016-10-10 2021-03-24 Elgamil, Mohamed Ahmed Übertragung einer geradlinigen oder rotatorischen bewegung an einem einzigen ende und in einer einzigen richtung

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