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DE1163771B - Buegelpresse zum Buegeln von Hosen od. dgl. - Google Patents

Buegelpresse zum Buegeln von Hosen od. dgl.

Info

Publication number
DE1163771B
DE1163771B DENDAT1163771D DE1163771DA DE1163771B DE 1163771 B DE1163771 B DE 1163771B DE NDAT1163771 D DENDAT1163771 D DE NDAT1163771D DE 1163771D A DE1163771D A DE 1163771DA DE 1163771 B DE1163771 B DE 1163771B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
suction
ironing
valves
press
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1163771D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing G Paulsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G PAULSEN DIPL ING
Original Assignee
G PAULSEN DIPL ING
Publication date
Publication of DE1163771B publication Critical patent/DE1163771B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/04Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles power-actuated
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/32Details
    • D06F71/34Heating arrangements; Arrangements for supplying or removing steam or other gases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Bügelpresse zum Bügeln von Hosen od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Bügelpresse zum Bügeln von Hosen od. dgl., bei welcher gleichzeitig die Bügelfalte und die mehrere Stofflagen enthaltenden Seitennähte gepreßt werden können.
  • Die Verwendung von Bügelpressen zum Bügeln oder Plätten von Kleidungsstücken, Wäsche od. dgl. ist bekannt. Beim praktischen Gebrauch solcher Pressen treten nicht nur je nach Art der zu behandelnden Stoffe, sondern auch je nach Machart der Kleidungsstücke usw. ganz verschiedenartige Ansprüche an den Ablauf des Pressens auf. Diese Ansprüche können auch bei ein und demselben Kleidungsstück sehr verschieden sein, z. B. je nachdem ob es sich um Nahtstellen oder Brüche handelt oder ob Versteifungs- und Futterteile vorhanden sind. Es kommt noch hinzu, daß die einzelnen Kleidungsstücke auch große Unterschiede in der Verarbeitung selbst dann aufweisen können, wenn sie aus ein und demselben Gewebe hergestellt sind, und außerdem können Unterschiede dadurch entstehen, daß sich die Gewebeteile, sei es bei der Herstellung, sei es bei einem vorhergehenden Tragen, noch verzogen haben. Es ist deshalb vielfach nötig, die verschiedenen Teile selbst eines einzelnen Kleidungsstückes in verschiedener Weise zu behandeln.
  • Bei Herrenhosen ist z. B. empfehlenswert, die Nähte und die Bruchstellen in verschiedener Weise zu pressen, und auch die doppelten Teile am Schlitz der Hose und nahe dem Bund müssen in anderer Weise gepreßt werden. Dasselbe gilt auch für Hosenaufschläge. Ähnliche Verhältnisse liegen auch bei anderen Kleidungsstücken vor, z. B. bei Mänteln, deren Reversteile besonders schwer zu behandeln sind.
  • Zur Beschleunigung und Vereinheitlichung der hauptsächlich in Frage kommenden verschiedenartigen Preßvorgänge hat man bereits Steuervorrichtungen für Kleiderbügelpressen und Bedampfungseinrichtungen vorgeschlagen, wobei die Bedampfung und die Bedampfungszeit bei solchen Pressen durch einstellbare Zeitwerke schaltbar sind, und wobei diese Vorrichtungen nach Betätigung eines Initialschalters selbsttätig ablaufen, und zwar für die verschiedenen Pressungsarten in verschiedener Weise nach vorgeschriebenen Arbeitsabläufen hintereinander. Mit diesen Steuervorrichtungen ist es jedoch nicht möglich, an ein und demselben Kleidungsstück verschiedene Arbeitsrythmen ablaufen zu lassen, je nach den besonderen Erfordernissen der einzelnen Teile.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bügelpresse zum Bügeln von Hosen oder Kleidungsstücken, bei welcher gleichzeitig die Bügelfalten und die mehrere Stofflagen enthaltenden Seitennähte unmittelbar zwischen Preßplatten preßbar sind, und wobei die Preßplatten durch Ventile steuerbare Dampf- und Absaugeanschlüsse aufweisen. Die Erfindung besteht dabei darin, daß im Bereich der Seitennähte die Preßplatten einen von dem übrigen Plattenraum abgeteilten Dampfverteilungs- und Absaugeraum mit unabhängig von den übrigen Ventilen steuerbaren Dampf-und Absaugeventilen aufweisen. Die Dampf- und Absaugeventile der Dampfverteilungs- und Absaugeräume in den Preßplatten können vorteilhaft durch Nockenscheiben über Nockenrollen betätigbar sein, deren Schwenkung in Abhängigkeit von der Schwenkung der beweglichen Platte, üblicherweise der Oberplatte, erfolgt, wobei die Nockenrollen durch Schlepphebel beim Auf- oder Niederschwenken der beweglichen Platte festgehalten werden.
  • Die Steuerung zur wahlweisen Einstellung mehrerer Arbeitsfolgen kann über gleichlaufende, entsprechend dem Schwenkungswinkel des beweglichen Pressenteils, d. h. vorzugsweise des Oberteils, angetriebene und für die Behandlungsdauer einstellbare Zeitwerke einschaltende Initialnocken erfolgen, wobei durch über Schlepphebel betätigte Schalter während der öffnungsbewegung des Pressenoberteils die Initialnocken überbrückt werden. Man kann jedoch auch die Zeitwerke durch in bekannter Weise von Schlitzblenden geschaltete Lichtstrahlenschalter einschalten.
  • Bügelpressen dieser Art zeigen erhebliche Vorteile im Betrieb. Dadurch, daß die Preßplatten hierbei in zwei oder mehrere Zonen unterteilt sind, ist es möglich, in der einen Zone den einen Behandlungsablauf (A) und in einer oder mehreren der anderen Zonen einen anderen Behandlungsablauf (B) vor sich gehen zu lassen. Hierbei kann die untere Preßplatte so gestaltet sein, daß das ganze Hosenbein bis weit in den Schritt hinein aufgelegt werden kann und somit alle Teile des Beins einschließlich des Schrittes mit der richtigen Bedampfungs- und Absaugefolge erfaßt werden können.
  • Während bisher die meiste Zeit beim Pressen von Hosen aus Stoffen verschiedener Art dazu gebraucht wurde, um falsche Bedampfungen und Absaugungen und deren Folgen wieder zu verbessern, und in vielen Fällen die entstandenen Schäden, insbesondere bei hochwertigen Kammgarnstoffen, bei den früher üblichen Bügelpressen gar nicht mehr beseitigt werden konnten, ermöglicht es die oben beschriebene Unterteilung der Preßplatten, die Entstehung solcher Fehler an einzelnen Stellen der Kleidungsstücke mit Sicherheit zu vermeiden und dabei, was besonders wichtig ist, die erforderliche Arbeitszeit bedeutend zu verkürzen.
  • Um möglichst kurze Preßzeiten zu erreichen, ist es außerdem notwendig, die Bedampfungs- und Absaugezeiten sowie deren programmatische Folgen sehr genau einstellen zu können, was durch die vorliegende Erfindung besonders gut gelingt, und darüber hinaus ist man bed Pressen dieser Art sicher, daß die einmal eingestellten Bearbeitungswerte (Bedampfungs- und Absaugezeiten, Preßdauer) unverändert bleiben. Diese Vorteile erreicht man auch, wenn die Pressen als Ganzbeinpressen ausgebildet sind.
  • Alles dies gilt insbesondere auch für die Pressung bereits getragener Kleidungsstücke, z. B. nach chemischer Reinigung.
  • In den Zeichnungen wird das Wesen der Erfindung beispielsweise dargestellt und in der folgenden Beschreibung an Hand einer Zeichnung noch näher erläutert. In den Zeichnungen stellt dar A b b. 1 eine Seitenansicht der Bügelpresse und der Steuerungsvorrichtung, A b b. 2 einen vergrößerten Schnitt durch die untere Preßplatte entlang der Linie II-11 in A b b. 3, A b b. 3 eine Draufsicht auf die untere Platte, A b b. 4 eine Vorderansicht der Bügelpresse, A b b. 5 eine andere Ausführung der Bügelpresse mit mechanischer Schaltung, A b b. 6 und 7 Einzelheiten der Steuerung nach A b b. 5, A b b. 8 eine Abwicklung von Steuerscheiben, A b b. 9 einen Gesamtschaltplan der Steuereinrichtung; A b b. 10 zeigt einen etwas abgeänderten Schaltplan und A b b. 11 den Schaltplan des Schaltrelais für die einzelnen Betätigungsrhythmen.
  • Die Bügelpresse nach A b b. 1 bzw. 4. hat eine obere Preßplatte 201 und eine entsprechend geformte untere Preßplatte 202. Die untere Platte 202 wird von einer Tragplatte od. dgl. und diese zusammen mit einer Kunstharzplatte 204 von dem Gestell 205 getragen. Die untere Platte 202 enthält einen Dampfraum 208, der zwei voneinander getrennte Dampfverteilungsräume 212A und 212B enthält. Außerdem sind durch den Dampfraum 208 zwei Absaugleitungen 216A und 216B zu den Dampfverteilungsräumen geführt, die Verbindung mit den Absaugventilen 211A und 211B haben. Die Dampfverteilungsräume sind mit einer Abdeckplatte 213 nach außenhin überdeckt, die Bohrungen 214 enthält. Die in den Dampfraum 208 mündende Dampfzuleitung 215 besteht aus einem stahlgepanzerten Asbestschlauch; außerdem führt in den Dampfraum 208 eine Kondensatableitung 217. Die obere Preßplatte 201 hat analog der unteren Platte 202 voneinander getrennte Dampfverteilungskammern. Zu dem Dampfraum der oberen Platte führt ebenfalls eine Dampfzuleitung 215A und ein Kondensatabfluß 217A. Die obere Platte 201 wird von dem Haltejoch 218 getragen, das in dem Lager 219 schwenkbar an dem Gestell 205 gelagert ist. Dieses Joch trägt an seinem äußeren Ende starre Fortsetzungen 220 seine Holme. Die obere Platte ist in den Gelenken 221 kippbar gelagert, wobei die Kippbewegung durch zwei Abfederungen 222 und durch eine Einstellschraube 223 begrenzt wird. Zum Anheben des Haltejochs dient ein mit ihm fest verbundener Betätigungsarm 226, der in dem Gelenkpunkt 227 mit einer Kolbenstange 228 verbunden ist. Die Wirkungsweise dieser Stange. und des zugehörigen Mechanismus wird weiter unten noch näher erläutert.
  • Der Dampfverteilungsraum 212B der unteren Platte umfaßt nur einen Teil des Zwischenraumes zwischen der Abdeckplatte 213 und den übrigen Teilen der Platte 202; er wird seitlich begrenzt durch den Steg 140, jenseits dessen der Dampfverteilungsraum 212A liegt, der hier flächenmäßig den größten Teil der Bügelfläche ausmacht, und an den sich die untere Absaugleitung 216 A anschließt. 155 B ist eine Stange zur Betätigung des Unterdampfventils 210B.
  • Wie A b b. 3 zeigt, sind im Bereich des Hohlraumes 212A wegen dessen größerer Flächenerstreckung bei dieser Ausführung zwei Bedampfungsventile 210 A 1 und 210 A 2 beiderseits des Absaugrohrs 216 vorgesehen, während für den kleineren Dampfverteilungsraum 212B nur ein Bedampfungsventil 210B neben einem Absaugerohr 216B angeordnet ist. In A b b. 3 ist gestrichelt die Lage einer Herrenhose dargestellt, die auf die Unterplatte 202 in solcher Weise aufgelegt ist, daß die Seitennaht 153 des Unterteils des einen Hosenbeines in dem Bereich des Dampfverteilungsraumes 212B zu liegen kommt, während der Bruch und insbesondere die Schrittpartie und die vordere Bügelfalte 154 im Bereich des Raumes 212A liegen. Es ist auf diese Weise möglich, die Naht 153 nach dem Trocknungsverfahren zu bügeln, wobei nur vor dem Auftreffen der Oberplatte Dampf zum Befeuchten gegen diese Zone des Kleidungsstückes geblasen wird, während man durch alle übrigen Teile, insbesondere Brüche und Schritt, nach Auftreffen der Oberplatte Dampf durchströmen läßt. Andererseits ist die Absaugung in den beiden Dampfverteilungsräumen nicht gleichartig vorgesehen; in dem Dampfverteilungsraum 212A setzt die Absaugung unmittelbar nach Abheben der Oberplatte ein, während in der Dampfverteilungskammer 212B die Absaugung stark verzögert erst nach dem Abheben beginnt, wenn der Stoff schon hinreichend abgekühlt ist, um ein Durchdrücken der Nähte zu vermeiden.
  • Bei der Ausführung nach A b b. 1 dient zum Heben und Senken der Oberplatte ein besonderer Mechanismus. Hierbei greift die obenerwähnte Verbindungsstange 228 an einen Zapfen 141 einer tiefer gelegenen Scheibe 142 an. Diese Scheibe 142 ist durch einen weiteren Zapfen 143 und die Pleuelstange 144 über den Zapfen 145 mit der Scheibe 146 verbunden, die sich in Richtung des Pfeils 147 drehen kann, sobald eine (in A b b. 1 nicht sichtbare) Rutsch-oder hydraulische Kupplung von Hand oder automatisch betätigt wird. Bei der Drehung der Scheiben 146 und 142 im Uhrzeigersinn hebt sich der Teil 226, und gleichzeitig senken sich die Holme 218 mit der Oberplatte, bis die Oberplatte auf der Unterplatte aufliegt. Bei Auskupplung der Scheibe 146 dagegen wird die Verbindungsstange 228 mit dem Teil 226 durch das Gewicht 150 nach unten gezogen, das auf einem mit der Scheibe 142 festverbundenen Hebel 148 in einem Schlitz 149 verstellbar ist.
  • Statt der vorstehend beschriebenen Betätigung durch die Scheiben 142 und 146 kann die Stange 228 auch entweder über ein mit einem Hebel 237 A verbundenes Segment 237 betätigt werden, das im Eingriff mit einem Ritzel 239 auf der Welle 189 steht, wobei die Welle 189 über eine hier nicht dargestellte Kupplung angetrieben wird, oder auf die in dem Schaltschema nach A b b. 9 und 10 gezeigte Weise.
  • Die Absaugleitungen 216A und 216B haben bei der Ausführung nach A b b. 1 Ventile 211 A und 211B, die unterhalb der Platte 204 liegen und durch Magnete 263 A und 263 B geöffnet und geschlossen werden.
  • 152 ist hierbei eine Verbindungsstange zu dem Fußhebel 292, durch den die Absaugeventile 263 A und 263B betätigt werden können. In der Zeichnung nicht dargestellt ist die Betätigung der Unterdampfventile 155 A 1, 155 A 2 und 155 B.
  • In der oberen Platte nach A b b. 5 sind entsprechende Ventile 156 A 1, 156 A 2 und 156 B vorgesehen, die hier der besseren Übersicht halber nicht im einzelnen erläutert sind, aber grundsätzlich in gleicher Weise arbeiten wie die entsprechenden Ventile in der Unterplatte. Eine Absaugung aus der Oberplatte fehlt bei dieser Ausführungsform.
  • Die Ausführungsform nach Ab b.5 unterscheidet sich von derjenigen nach A b b. 1 bis 4 dadurch, daß einerseits die Ventile der Preßplatten rein mechanisch betätigt werden und andererseits für das Heben und Senken der Oberplatte sowie für die Betätigung der Steuerung der Ventile der Unterplatte Kettenradantriebe dienen. Die in der Oberplatte vorgesehenen Ventile 156 A 1, 156 A 2 und 156 B werden hierbei durch Seilzüge betätigt, die durch Drehung der Ventilschäfte in Steilgewindemuttern wirken und beim Heben und Senken der Holme 218 durch mit diesen fest verbundene Nockenfühler 165 gegenüber unbeweglichen Nockenscheiben 163 A 1, 163 A 2 und 163 B in Tätigkeit versetzt werden. Die Einzelheiten dieser Nockensteuerung sind aus Abb. 7 ersichtlich.
  • In dieser Abbildung bezeichnen die strichpunktierten Linien OS die geschlossene Stellung der Presse, OG die ganz geöffnete Stellung und OH die etwa halboffene Stellung. Die Stellung der Steuerorgane entspricht der Aufwärtsbewegung der Holme.
  • Jede der obenerwähnten Nockenscheiben ist auf einer nicht drehbaren Achse 162 befestigt, die beiderseits starr durch eine besondere gekröpfte Stützstange 162A an dem Gestell 205 befestigt ist. (Der Übersicht halber zeigen A b b. 5 und 7 nur die Stützstange 162A auf der linken Seite.) Für den Arbeitsablauf A haben im vorliegenden Falle die Nocken je ein Segment 463 A 1 und 463 A 2, deren Form derjenigen der entsprechenden Nockenfühler 165 angepaßt ist. Die Nockenfühler sind in einer solchen Winkelstellung angebracht, daß sie der Lage der Holme parallel zu der Linie OS entsprechen. Das Nockensegment 463 B auf der Scheibe 163B jedoch schließt einen etwas größeren Winkel ein und endet, von oben gesehen, in einer Höhe, die größer ist als der Anfang der Segmente 463 A 1 und 463 A 2 der Scheiben 163 A 1 und 163 A 2. Infolgedessen wird das Ventil 156B früher geöffnet als die Ventile 156 A 1 und 156 A 2 und bereits geschlossen, bevor die Presse geschlossen ist.
  • In A b b. 7 sind die Nockenfühler 165 A 1 und 165 A 2 gerade aus den Segmenten 463 A 1 und 463 A 2 der Scheiben 163 A 1 und 163 A 2 herausgetreten, während der entsprechende Nockenfühler an der Scheibe 163B nicht in das entsprechende Segment 463B eingreift. Zwar wäre ein solches Eingreifen des entsprechenden Nockenfühlers 165B in das Segment 463 B möglich, wenn die Holme 218 angehoben werden; doch wird dies durch die entsprechende Gabel 188 B des Schlepphebels 187 B verhindert, der beim Anheben der Holme von der darunterliegenden Stange des Nockenfühlers 165B mitgenommen wird und der in dieser Stellung die Scheibe 186B gegen den Druck der Feder 166B festhält, so daß der entsprechende Nocken nicht in das Segment 463B der Scheibe 163B eingreifen kann. Der Schlepphebel 187B ist an der Welle 162 gleitend durch eine Gleitkupplung befestigt. Die Scheiben 186 sind jeweils starr auf dem Nockenfühler 165 angebracht.
  • Dies gilt für den Arbeitsablauf B.
  • Bei Arbeitsablauf A gilt ähnliches für die Nockensegmente 463 A 1 und 463 A 2 mit ihren entsprechenden Nockenfühlern 165 A 1 und 165 A z. Bei Beginn der Anhebebewegung greifen die Schlepphebel, die auf der Welle 162 gleitend sitzen, mit ihren Gabeln 188 unter die Scheiben 186, die starr an den Nockenfühlern 165 befestigt sind, und etwa gleichzeitig werden die Nockenfühler 165 aus den Segmenten 463A 1 und 463A 2 herausgezogen. So bleiben die Nockenfühler während der ganzen Aufwärtsbewegung blockiert.
  • Wenn die Holme 218 ihre höchste Stellung erreicht haben, und wenn die Oberplatte gesenkt wird, um einen neuen Arbeitsvorgang zu beginnen, dann haben die Schlepphebel die Neigung, über der Welle 162 zu verbleiben, denn sie sind gleitend auf ihr angebracht. So lassen die Gabeln 188 die Scheiben 186 los, und die Nockenfühler werden freigegeben und können durch die Federn 166 betätigt werden.
  • Dieses Freigeben dauert während der ganzen Zeit des Absenkens der Holme 218 an, und auch noch während der Zeit, in der die Presse geschlossen ist, bis die Holme 218 wieder nach oben gehen, worauf sich der ganze Vorgang wiederholen kann.
  • Die Klammer 189 C kann der Höhe nach verstellbar sein und ist gewöhnlich so hoch eingestellt, daß sie eine erste Berührung mit den Hebeln 187 zuläßt, wenn die nach oben gehenden Holme ein Winkelsegment von etwa 3 bis 5° unter der Stellung der größten C)ffnung einschließen.
  • Die Nockenfühler 165 steuern abwechselnd entweder als eine Funktion der Segmente 463 A 1 und 463 A 2 die Bedampfungsventile 156 A 1 und 156 A 2 beim Arbeitsablauf A oder als Funktion des Segmentes 463 B die Ventile 156B beim Arbeitsablauf B. In den Zeichnungen sind die entsprechenden Nokkenfühler 165, Federn 166, Scheiben 186, Schlepphebel 187 und Gabeln 188 noch jeweils besonders mit den entsprechenden Indexzeichen B, A 1 und A 2 für die entsprechenden Vorgänge bezeichnet worden. Zum selbsttätigen Heben und Senken der Oberplatte ist seitlich der Lagerung 219 der Holme 218 ein mit letzterem fest verbundenes Kettenrad 161 angebracht, über das eine Kette 168 nach dem unteren Kettenrad 169 läuft, das auf der Welle 170 sitzt. Diese Welle trägt noch ein weiteres Kettenrad 173, über das eine Kette 174 nach dem Kettenrad 175 auf der Steuerungswelle 176 für die Ventile der Unterform läuft. Zum selbsttätigen Hochheben der Oberplatte dienen hier Zugfedern 159, die an den Verlängerungsstücken 226 oben und an zwei Hebeln 160 unten sitzen. Die Welle 170 wird über eine Kupplung 171 von dem Motor 172 angetrieben Für die Betätigung der Unterdampfventile sitzen auf der Welle 176 fünf Nockenscheiben 178 A 1, 178A 2 und 178B sowie 177A und 177B. Die Lage dieser Ausschnitte ist aus der A b b. 6 ersichtlich; zu jeder Nockenscheibe gehört ein entsprechender Schlepphebel; diese Hebel sind hier mit 181 A 1, 181 A 2 und 181 B sowie 182 A und 182 B bezeichnet. Sie sind in entsprechender Weise, wie in A b b. 7 gezeigt, so angebracht, daß sie die auf den Stangen der Nockenfühler 179 sitzenden Scheiben 184 und 185 gegen den Druck der Federn 180 anheben können. Die Gabeln 182, die die Nockenfühler für die Bedampfungsventile gegen das Eingreifen in die Ausschnitte der Scheiben 178 A 1, 178 A 2 und 178B sperren sollen, sitzen auf Schlepphebeln, die so angeordnet sind, daß sie in entgegengesetzter Richtung unter die Scheiben 184 greifen als die Gabeln, die in Abhängigkeit von den Nockenscheiben 177A und 177B arbeiten. Für die ersteren Schlepphebel ist ein gemeinsamer Anschlagbügel 178 C vorgesehen, für die beiden anderen Schlepphebel ein gemeinsamer Anschlagbügel 177 C.
  • Die Schaltvorrichtung, die in A b b. 9 zusammen mit dem Schaltschema dargestellt ist, enthält zwei Steuerscheiben 190 A und 190 B und vier Nockenscheiben 191A und 191B und 192A und 192B. Die Nockenscheiben 191A und 191B, 192A und 192B sitzen auf der Welle 189, die an einem Ende das Ritzel 239 trägt, und drehen sich mit dieser, wohingegen die Scheiben 190A und 190B sich nicht drehen und nur dazu dienen, die Schalter 194A und 194 B sowie die Anschläge 373 A und 373 B aufzunehmen. Durch die Linie X-Y wird die Schließstellung der Presse angedeutet; diese Schließstellung ist in der Abwicklung nach A b b. 8 durch die gleichen Buchstaben bezeichnet. Die Schlepphebel 374A und 374B sitzen ebenfalls auf der Welle 189.
  • In A b b. 9 sind die vier mittleren Nockenscheiben nicht mit ihren Nocken dargestellt; der besseren Übersicht halber wird die Lage dieser Nocken in A b b. 8 gezeigt. Die Bezugszeichen auf der linken Seite der Abwicklung geben die jeweiligen Bezugszeichen der Nockenscheiben wieder, und zwar das eine Mal für den Unterdampf mit dem Ablauf A und B, und das andere Mal für den Oberdampf, ebenfalls mit A und B. Die Drehungsrichtung der Scheiben wird durch den Pfeil 175 C angegeben. Die schraffierten Bereiche der Abwicklungen geben die Lage der Nocken wieder; während bei Ablauf B der Nocken vor Erreichung der Schließstellung liegt und etwa 10° vor dieser Stellung endet, beginnt er bei Ablauf A überhaupt erst bei diesem Bereich und reicht ein gewisses Stück über die Schließstellung hinaus. Bei dieser Art der Abwicklung ist angenommen, daß das übersetzungsverhältnis zwischen den Holmen und den Nockenscheiben 1 : 1 ist. In der Praxis wird man natürlich zur Verbesserung der Einsteilbarkeit mit einem größeren Verhältnis arbeiten, wobei dann die entsprechenden Nocken der Scheiben einen größeren Bereich überdecken.
  • Um die Anordnung der Wirkungsweise des ganzen Schaltschemas nach A b b. 9 und 11 zu erläutern, soll der Verlauf der Arbeitsvorgänge A und B im Zusammenhang mit dem Schaltschema nachstehend näher beschrieben werden.
  • Zunächst muß, wenn die ganze Vorrichtung betrieben werden soll, der Sicherheitsschalter 327 am Ende der Hauptleitung 306 geschlossen werden. Die Bedienungsperson kann nun entweder durch Betätigung des Schalters 198 das Relais R0 in Tätigkeit setzen (A b b. 11), wodurch die Schalter 298 und 195 A geschlossen werden, oder sie schließt den Schalter 199, wodurch über das Relais R U die Schalter 298, 196A1 und 195A geschlossen werden. Die Bedienung kann aber auch den Schalter 200 schließen, wodurch über die Relais RA B 1 und RA B 2 die Schalter 298, 197 A 2 und 197B, 196 A 1, 196 A 2 und 196B sowie 195A und 195B geschlossen werden.
  • Wird über eines der genannten Relais der Hauptschalter 298 geschlossen, so beginnt das Absinken der Oberplatte durch die Wirkung des Magneten 262, sei es unmittelbar oder durch Zwischenschaltung irgendwelcher Kupplungen oder sonstiger Arbeitsmittel. Gleichzeitig wird die Welle 189 entgegengesetzt zur Pfeilrichtung 375C gedreht. Am Doppelschalter 194A werden die Leitungen 303A und 304 miteinander verbunden und 369 von 355 getrennt.
  • Durch den Einfachschalter 184B wird die Verbindung zwischen den Leitungen 303 und 309 unterbrochen. Durch diese Schaltvorgänge erhält die Leitung 312, die die Steuerung der Bedampfungsorgane regelt, Strom; die Leitungen 355 und 309, die zu den Steuerungen der Absaugung führen, werden stromlos gemacht.
  • Im Laufe des weiteren Absinkens der Oberplatte werden, wie aus A b b. 8 ersichtlich, entsprechend der Ausbildung der Nockenscheiben die Mikroschalter für die Bedampfungsorgane betätigt (193A, 193B, 193 A 1 und 193 B 1). Durch die Betätigung dieser Schalter werden bei 193 A die Leitungen 347 und 315 miteinander verbunden und das Verzögerungsrelais 311 in Tätigkeit gesetzt, wodurch sekundärseitig eine Verbindung zwischen den Leitungen 325 und 326 zustande kommt, und der Magnet 265 A 1 wird mit Strom versorgt. Ebenso erhält die Leitung 328 Spannung.
  • Wird der Schalter 193B geschlossen, so verbindet dieser die Leitungen 348 und 316 miteinander, wodurch das Verzögerungsrelais 310 betätigt wird. Dies Relais stellt eine Verbindung zwischen den Leitungen 312, 330 und 331 her.
  • Der Schalter 193A 1 stellt eine Verbindung her zwischen den Leitungen 349 und 336 zu dem Verzögerungsrelais 317. Hierdurch wird eine Verbindung hergestellt zwischen den Leitungen 312, 338 und 360, und auch die Leitung 359 wird mit Strom versorgt.
  • Bei Betätigung des Schalters 193 B 1 wird die Leitung 350 mit der Leitung 339 verbunden, wodurch das Zeitrelais 318 betätigt und eine Verbindung zwischen den Leitungen 312, 341 und 358 hergestellt wird.
  • Beim Anheben der Oberplatte wird die Welle 189 in Pfeilrichtung 375C bewegt. Dabei werden durch den Schlepphebel 374A am Schalter 194A die Verbindungen zwischen 369 und 355 geschlossen und die Verbindung zwischen 303A und 304 getrennt.
  • Am Schalter 194B wird durch den Schlepphebel 374B die Verbindung zwischen 303 und 390 geschlossen. Durch die Leitungen 309 und 355 wird eine Verbindung zu den Zeitrelais 322A und 322B geschaffen, die ihrerseits Verbindungen zwischen den Leitungen 364 und 357 sowie 346 und 351 herstellen.
  • Der Beginn der Schaltvorgänge in den Schaltern 194A und 194B wird durch Einstellung der Lage dieser Schalter gegenüber den Anschlagstiften 373 A und 373B bestimmt, wofür in den Scheiben 190 A und 190B Schlitze 370A und 370B für die Anschläge und 371A und 371B für die Schalter vorgesehen sind.
  • Ist nun bei Beginn des Arbeitsvorganges von der Bedienungsperson der Schalter 198 geschlossen worden, so werden über das Relais R0 einerseits der Hauptschalter 298 und andererseits der Schalter 195A betätigt; der letztere stellt eine Verbindung her zwischen den Leitungen 351 und 352, welch letztere zu dem Magneten 264A führt, der das Absaugeventil 211A betätigt (Arbeitsablauf A). Der Kürze halber werden diese und die folgenden Absauge- und Bedampfungsvorgänge mit Absaugung A usw. bezeichnet. Hat die Bedienungsperson statt des Schalters 198 den Schalter 199 geschlossen, so werden über das Relais RU außer dem Hauptschalter 298 noch die Schalter 196 A 1 und 195 A betätigt. Der Schalter 196 A 1 verbindet die Leitungen 360 und 361, wodurch der Magnet 263 A 1 Strom erhält, der das Unterdampfventil 159 A 1 öffnet. Der Schalter 195A arbeitet wie oben für das Schließen des Schalters 198 beschrieben.
  • Wird von der Bedienungsperson der Schalter 200 geschlossen, so werden die Relais RAB 1 und RAB 2 betätigt. Das erstere schließt wieder den Hauptschalter 298 und gleichzeitig fünf weitere Schalter: Der Schalter 197 A 2 stellt eine Verbindung her zwischen den Leitungen 328 und 333 zu dem Magneten 265 A 2. Dadurch wird das Oberdampfventil 159 A 2 betätigt. (Das Bedampfungsventil 159 A 1 wird bei jeder Schließung des Hauptschalters 298 über den Magneten 265 A 1 ohnehin betätigt, wie oben beschrieben.) Der Schalter 197B stellt eine Verbindung her zwischen den Leitungen 331 und 335 zu dem Magneten 265B, der das Oberdampfventil 159B öffnet.
  • Der Schalter 196 A 1 hat bei seiner Betätigung die oben beschriebenen Wirkungen.
  • Der Schalter 196 A 2 verbindet die Leitungen 359 und 362, wodurch der Magnet 263 A 2 Strom erhält und das Unterdampfventil 210 A 2 geöffnet wird.
  • Der Schalter 196B verbindet die Leitungen 358 und 363, wodurch über den Magneten 263B das Unterdampfventil210B geöffnet wird.
  • Das Relais RAB 2 betätigt über den Schalter 195 A in der oben beschriebenen Weise die Absaugung A und der ebenfalls vorgesehene Schalter 195B durch Verbindung der Leitungen 353 und 354 über den Magneten 264 die Absaugung B.
  • Der Schaltplan A b b. 10 entspricht vollkommen dem Schaltplan A b b. 9, mit dem einzigen Unterschied, daß an Stelle der Mikroschalter hier Fotoschalter vorgesehen sind. Die Scheiben 376A und 376B, 377A und 377B sind statt mit Nocken mit Schlitzen 378A und 378B, 379A und 379B versehen. Zwischen je zwei Schlitzen befinden sich die Lichtquellen 380 und 381, und auf den den Lichtquellen abgekehrten Seiten jeweils die Fotozellen 381A und 381B, 382A und 382B. Von diesen Fotozellen aus werden die verschiedenen Verzögerungsrelais in gleicher Weise gesteuert wie durch die Mikroschalter in A b b. 9.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Bügelpresse zum Bügeln von Hosen od. dgl., bei welcher gleichzeitig die Bügelfalte und die mehrere Stofflagen enthaltenden Seitennähte unmittelbar zwischen zwei Preßplatten preßbar sind, und wobei die Preßplatten durch Ventile steuerbare Dampf- und Absaugeanschlüsse aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Seitennähte die Preßplatten (201, 202) einen von dem übrigen Plattenraum (208) abgeteilten Dampfverteilungs- und Absaugeraum (212A, 212B) mit unabhängig von den übrigen Ventilen steuerbaren Dampf- (156A1, 156A2, 156B, 210 A 1, 210 A 2, 210 B 2) und Absaugeventilen (211A, 211B) aufweisen. z. Bügelpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampf- und Absaugeventile (156A1, 156A2, 156B, 210A1, 210A2, 210B2, 211A, 211B) der Dampfverteilungs- und Absaugeräume (212A, 212B) in den Preßplatten (201, 202) durch Nockenscheiben (163 A 1 und 163 A 2, 163 B, 177 A und 177 B, 178 A 1 und 178 A 2, 178 B) über Nockenrollen betätigbar sind, deren Schwenkung in Abhängigkeit von der Schwenkung der Oberplatte (201) erfolgt und wobei die Nockenrollen durch Schlepphebel (182 A und 182 B, 181 A 1 und 181 A 2, 181 B) beim Auf- bzw. Niederschwenken der beweglichen Oberplatte (201) festgehalten sind. 3. Bügelpresse nach Anspruch 1 mit einer Steuerung zur wahlweisen Einstellung mehrerer Arbeitsfolgen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Dampf- und Absaugeventile über gleichlaufend mit dem Schwenkungswinkel der Pressenoberplatte (201) angetriebene und für die Behandlungsdauer einstellbare Zeitwerke (322A und 322B) einschaltende Initialnocken erfolgt, wobei durch über Schlepphebel (374A und 374B) betätigte Schalter (194A und 194B) während der Öffnungsbewegung des Pressenoberteiles (201) die Initialnocken überbrückt werden. 4. Bügelpresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitwerke durch in bekannter Weise von Schlitzblenden (378A und 378B, 379A und 379B) geschaltete Lichtstrahlschalter (381A und 381B, 382A und 382B) einschaltbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 572 272, 2 292 380.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0965678A1 (de) * 1998-06-15 1999-12-22 Cissell Manufacturing Company Bügelpresse für Kleidungstücke

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2292380A (en) * 1940-02-15 1942-08-11 Sarah B Kersten Timing control
US2572272A (en) * 1947-08-14 1951-10-23 American Laundry Mach Co Press timer

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