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DE1162888B - - Google Patents

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DE1162888B
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DE
Germany
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relay
contact
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relays
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DE19611162888
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Publication of DE1162888B publication Critical patent/DE1162888B/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0004Selecting arrangements using crossbar selectors in the switching stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 m
Deutsche Kl.: 21 a3-36/01
Nummer: 1 162 888
Aktenzeichen: S 73795 VIII a / 21 a3
Anmeldetag: 2. Mai 1961
Auslegetag: 13. Februar 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen die Herstellung von Verbindungen sowohl mittels Ziffernwahl als auch sogenannter Direktwahl und die Auswertung der übertragenen Kennzeichen in einer die Wähler steuernden Einrichtung, z. B. Markierer, erfolgt.
Um dem Bedürfnis nach einer Einrichtung zur leichteren und schnelleren Herstellung von Verbindungen eines Hauptanschlusses mit bestimmten anderen Hauptanschlüssen zu entsprechen, ist bereits vorgeschlagen worden, einzelnen Teiinehmergruppen Zwischenverkehrsnetze zuzuordnen, die von der gemeinsamen Nebenstellenanlage getrennt sind. Diese bekannten Schaltungsanordnungen weisen den Nachteil auf, daß sie außerordentlich kostspielig sind.
Es ist weiterhin bekannt, Nebenstellenanlagen mit Einrichtungen zur Schnellverbindung für eine begrenzte Anzahl von Hauptanschlüssen zu versehen. Hierbei sind für die schnelle Herstellung der Verbindung üblicherweise Einzeldrucktasten vorgesehen, und jede Teilnehmersprechstelle, die in dem Schnellverbindungsnetz angerufen werden kann, ist durch ein besonderes Zeichen unter den Drucktasten der einzelnen Sprechstellen vertreten. Ganz abgesehen davon, daß auch diese Einrichtungen sehr kostspielig sind, ist wegen der geringen Anzahl möglicher Zeichen in der Praxis die Anzahl der Anschlußteilnehmer, die durch Einzeldrucktasten gerufen werden können, klein.
Die Nachteile herkömmlicher Schaltungsanordnungen werden erfindungsgemäß dadurch ausgeschaltet, daß bei Direktwahl deren Kennzeichen auswertende Schaltmittel der Steuereinrichtung im gleichen Schalt zustand in Abhängigkeit der die Identität der anrufenden Teilnehmerstellen feststellenden Schaltmittel die Herstellung von Verbindungswegen zu verschiedenen Teilnehmerstellen veranlaßt.
Erfindungsgemäß bestimmt also das bei Direktwahl ausgesandte Schaltzeichen nicht allein die zu rufende Teilnehmerstelle eindeutig, sondern nur in Verbindung mit der Identität der anrufenden Teilnehmerstelle. Von verschiedenen anrufenden Teilnehmerstellen ausgesandte Zeichen können gleich sein; trotzdem kann die Weiterschaltung der Verbindung zu verschiedenen Teilnehmerstellen erfolgen, und zwar in Abhängigkeit von der Identität der anrufenden Teilnehmerstelle.
Auf diese Weise kann die Anzahl der durch Direktwahl erreichbaren Hauptteilnehmerstellen sehr groß sein. Theoretisch kann sie sämtliche mit der Nebenstellenanlage verbundenen Hauptanschlüsse umfassen.
Schaltungsanordnung für
Fernsprechnebenstellenanlagen
Anmelder:
Svenska Reläfabriken A. B. N. Aktiebolag,
Tyresö (Schweden)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
München 2, Rosental 7
Als Erfinder benannt:
Ivan Witalis Grundin, Stockholm,
Harry Freese, Bromma (Schweden)
Die Anzahl von Direktwahlmöglichkeiten ist für eine bestimmte Anschlußstelle dabei natürlich auf die Anzahl möglicher Steuersignale (Einzeltasten) beschränkt. Hierin ist jedoch kein Nachteil zu sehen, da für jeden Teilnehmer die Anzahl von Anschlüssen, zu welchen das Bedürfnis einer Direktwahl besteht, gering ist. Somit läßt sich eine beträchtliche technische Vereinfachung von Anlagen der eingangs genannten Art erreichen.
In besonders vorteilhafter Weise werden gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung die die Identität der anrufenden Teilnehmerstellen feststellenden Schaltmittel in Abhängigkeit von der Rufnummer der anrufenden Teilnehmerstellen eingestellt.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. In den Zeichnungen sind einige besonders vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. 1 zeigt das Schaltschema einer Fernsprechanlage unter Anwendung der Erfindung. Diese Anlage besteht unter anderem aus der Teilnehmer-Station A, Leitungswählern LV, Gruppenwählern GV, Speicher REG, die durch Anschaltewähler SV über Zwischenkreise SNR mit Gruppenwählern GV verbunden sind. MS und MG bezeichnen Markierer für die Wähler LV und GV. Mit L ist ein Prüfgerät und ein Umrechner zur Identifizierung der Signale der einzelnen Tasten sowie zur Anzeige der durch die Einzeltaste angerufenen Stelle bezeichnet.
409 508/123
I 162
Sl, 52, Ml, M2 und Λ/3 deuten Mittel zur Verbindung der Markierer MS und MG sowie der Speicher REG mit dem gemeinsamen Übertragungskreis an.
Fig. 2 zeigt ein vereinfachtes Schaltbild eines Markierers für einen Leitungswähler L V mit hundert Hauptanschlußteilnehmern, die Tastensätze mit Einzeltasten aufweisen, die in bekannter Weise in Zehnergruppen aufgeteilt sind. Einer jeden Zehnergruppe ist ein Zehnerrelais (7Ό, Tl) zugeordnet. Ein Einerrelais (EO, El) ist der Teilnehmersprechstelle zugeordnet, die die gleiche Einerstufe besitzt.
In Fig. 3 ist eine Leitungswählerstufe für primäre und sekundäre Wähler dargestellt. Die primären Wähler, von denen zwei dargestellt sind, sind mit KVl und KV2 bezeichnet, und die sekundären Wähler, von denen ebenfalls zwei wiedergegeben sind, sind bei KV3 und KV4 angedeutet. Die Anschlußleitungen für die Teilnehmerstellen AlOl und Λ110 sind mit 110 und 101 bezeichnet. In der mit M3 in Fig. 1 bezeichneten Einrichtung für den Steuerkreis ist ein Relais S2 eingeschaltet, welches drei Adern an der Unterseite der Fig. 3 durchschaltet.
Fig. 4 zeigt einen Gruppenwähler, bestehend aus dem Primärwähler KVS, dem Sekundärwähler KV6 zur Sprechverbindung und einem Wähler KVl zur Leitungssteuerung, der einer Mehrzahl von Gruppenwählern zugeordnet ist. In dem Wähler KV6 sind zwei Ausgänge zu dem Leitungswähler nach Fig. 3 angedeutet, die beispielsweise die ersten hundert Nummejrn umfassen. Die Stromkreise für die Haltemagnete GBl und GB2 im Primärwähler KV5 verlaufen über ein Verbindungsglied (s. Fig. 7). Das Relais Gl ist Bestandteil des in F i g. 1 mit M2 bezeichneten Verbindungsmittels für den Informationskreis, der dreiadrig ausgeführt ist.
Fig. 5 und 6 zeigen Teile eines Speichers. Die Relais i?121, R122 und i?123 sind in einer Kette zum Suchen eines freien Verbindungskreises angeordnet. Der in F i g. 5 oben dargestellte Brückenschalter verbindet die Steuerkreise zwischen den Speichern, den Verbindungskreisen sowie den Gruppenwählern. Die Relais R50, R51, R52 und i?53 sind in einer Kette zur Aufnahme von Tastenwählimpulsen sowie zum Speichern der Einerstufen vorgesehen. Die Relais R60 und R61 speichern die Hunderterstufen 0 und 1, und die Relais R80 und Ä81 speichern die Zehnerstufen 0 und 1.
In Fig. 7 ist ein Verbindungskreis gezeigt. Die Adern a, b, c und e sind der Sprechverbindung zugeordnet und bezeichnen die Eingangsseite des Verbindungskreises. Die Adern a2, b2, c2 und e2 bezeichnen die entsprechende Ausgangsseite.
Fig. 8 ist eine Detailzeichnung der Verbindungsmittel Sl (s. Fig. 1), die Verbindungsrelais SSl und SS2 für jeden Leitungswähler LV enthalten. Die Relais SSl und SS2 sind in einer Sperrkette angeordnet, so daß lediglich ein Leitungswähler zugleich den Übertragungskreis IB (Fig. 1) betätigen kann, der die Adern an der Unterseite der Figur enthält.
Fig. 9 zeigt im Detail die Verbindungsmittel Ml (s. Fig. 1), die getrennte Verbindungsrelais RMl und RM2 für verschiedene Speicher enthalten. RMl und RM2 sind in einer Sperrkette angeordnet, wodurch lediglich ein Speicher an den Übertragungskreis IB geschaltet werden kann.
Fig. 10 zeigt im Detail die Verbindungsmittel S2 (s. Fig. 1), die getrennte Verbindungsrelais RSl und RS2 für verschiedene Speicher umfassen. RSl und RS2 sind ebenfalls in einer Sperrkette angeordnet, wodurch lediglich ein Speicher an den Übertragungskreis /52 geschaltet werden kann.
Fig. 11 zeigt im Detail das mit L bezeichnete Prüfgerät nach Fig. 1.
Fig. 12 zeigt, wie die Fig. 2 bis 11 zur Bildung eines vollständigeren Schaltbildes zusammengesetzt werden können.
Nach Fig. 1 ist die Reihenfolge der Arbeitsweise zur Herstellung einer Verbindung im einzelnen die folgende:
Wenn der Teilnehmer an der Station A eine Verbindung aufbauen will, so wird der Markierer MS in bekannter Weise belegt. Das Verbindungsmittel 51 wird vom Markierer betätigt. Das Verbindungsmittel 51 legt über die Verbindungsrelais ein Ausgangspotential für die Speicher an, und der erste Leerspeicher REG schaltet die Verbindungseinrichtung Ml an, während sich das Prüfgerät L mit dem Ubertragungskreis IB verbindet. Die Information über die Nummer des Rufteilnehmers wird nun von 51 über die Kreise dem Prüfgerät L zugeleitet.
Der Speicher REG sucht nun vermittels des Anschaltewählers SV einen freien Verbindungskreis SNR sowie den zugehörigen Gruppenwähler GV. Hat er diesen ermittelt, so wird der Verbindungskreis M2 für den Markierer MG des Gruppenwählers betätigt (wenn IB frei ist), wobei der Markierer mit IB verbunden ist.
Das Prüfgerät überträgt nun die der aufgenommenen Nummer entsprechenden Kennzeichen auf die Adern nach IB, und diese Kennzeichen werden von dem Markierer MG des Gruppenwählers G V aufgenommen. Gleichzeitig werden die beiden letzten Stellen der Rufnummer über die Adern auf den Wähler LV übertragen, der der entsprechenden Hunderternummer zugehört.
Die Verbindungen zwischen LV und GV sind nun markiert, und die Wähler LV und GV sind durchgeschaltet, wonach der Übertragungskreis IB freigeschaltet wird.
Die Teilnehmersprechstelle ist nun mit dem Speicher verbunden und sendet diesen in normaler Weise über die Leitungsanschlüsse Wählinformationen zu. Hat der Teilnehmer diese Wählsignale ausgesandt, verbindet sich der Speicher, wenn er eine genügende Anzahl von einzelnen Informationen aufgenommen hat, selbst mit den Übertragungskreisen IB, und die erforderliche Information wird über diese Kreise in der oben beschriebenen Weise den Wählern GV und LV zugeleitet. Hat der Teilnehmer eine einzelne Drucktaste betätigt, so wird das entsprechende Signal dem Prüfgerät L zugeleitet, welches sich selbst mit dem Übertragungskreis IB verbindet und die erforderliche Information über diesen Kreis an die Wähler GV und LV weitergibt.
Die Wirkungsweise der Anlage wird nun im einzelnen beschrieben unter der Annahme, daß eine Verbindung von der Stelle AIlO zu der Stelle ,4101 in Fig. 2 herzustellen ist. Zu Zwecken der Signalübertragung ist der Telefonapparat mit einer Anzahl von Wähltasten, von denen zwei mit SKI und SK2 bezeichnet sind, sowie einer Anzahl von Einzeltasten versehen, von denen zwei mit DKl und DK2 in Fig. 2 bezeichnet sind. '
An der Teilnehmerstelle A110 wird eine Taste betätigt und ein Stromkreis über die a- und έ-Ader zu dem Relais Z-AIlO geschlossen. Relais LR110
spricht an und veranlaßt die Betätigung der Relais Tl, BT, EO und BE.
Das Zehnerrelais Rl und das Einerrelais EO sind in bekannter Weise angeordnet, und sie bezeichnen die Zehnerstufe 1 und die Einerstufe 0.
Wenn das Relais BT anspricht, wird folgender Stromkreis geschlossen:
-(Fig. 2),2BT, 4SI (Fig. 8), SSl (Fig. 8), 55Sl, +.
10
Das Relais SSl spricht an und bewirkt die Betätigung des Relais SSB. Das Relais SSB verhindert die Betätigung anderer Relais in der Relaiskette, welche die dargestellten Relais SSl und SS2 enthält.
Das Relais SSl schließt einen gemeinsamen Anlaß-Stromkreis:
+ (Fig. 8), ISSl, RMl (Fig. 9), RMl, welche getrennten Speichern entsprechen und von denen einer in den F i g. 5 und 6 dargestellt ist , —.
Angenommen, daß der dem Relais RMl entsprechende Speicher frei ist, so wird das Relais RMl in einem Stromkreis erregt, der über den Kontakt 1 des Relais SSl (Fig. 8), die obere Wicklung des Relais RMl (Fig. 9), den Kontakt 2 des Relais RMB, den Kontakt 5 des Relais RIl und den Kontakt 9 des Relais Rl (s. Fig. 6) zum Minuspotential verläuft. Die Betätigung des Relais RMl veranlaßt das Ansprechen der Relais RMB (Fig. 9), RIl (Fig. 6) und LlO bis LIl (Fig. 11).
Die Ziffern der Rufnummer der anrufenden Teilnehmerstelle sind nun über Kontakte an den Relais LlO, LIl und L12 des Wählmagnets STMo, den Haltemagnet BRMl und das Relais L21 des Prüfgeräts L (s. Fig. 11) markiert.
Der Wählmagnet STMo, welcher der Einerstufe 0 entspricht, wird unter Steuerung des Kontakts 7 des Relais SSl (Fig. 8), des Kontakts 4 des Relais EO (Fig. 2) und des Kontakts 1 des Relais L12 (Fig. 11) erregt.
Der Haltemagnet BRMl, welcher der Zehnerstufe 1 entspricht, wird unter Steuerung des Kontakts 6 des Relais SSl, des Kontakts 5 des Relais Rl und des Kontakts 2 des Relais LIl erregt.
Das Relais L 21, welches der Hunderterstufe 1 entspricht, wird unter Steuerung des Kontakts 8 des Relais SSl, des Verbinders MKl und des Kontakts 2 des Relais LlO erregt.
Der Wählmagnet STAfO, der Haltemagnet BRMl und das Relais L21 schließen, wenn sie betätigt sind, ihre Haltekreise und speichern nun die Ziffern der Rufnummer 110 in dem Prüfgerät (Fig. 11).
Ein Empfangssignal wird nun unter Steuerung vom Haltmagnet BRMl und dem Relais L21 zum Relais Sl übertragen (s. F i g. 2). Das Relais Al wird erregt, und hierdurch werden die Relais SSl, SSB, RMl und RMB gelöst. Der Informationskreis ist hierdurch völlig von dem Markierer und dem Speicher getrennt.
Das Speicherrelais i?ll (Fig. 6) wird mittels der Verzögerungseinrichtung, die aus der Kapazität Kl und dem Widerstand rl besteht, in Betrieb gehalten.
Der Speicher ist nun mit der Ruf stelle zu verbinden.
Das Relais i?ll (Fig. 6) löst die Suche nach einem freien Verbindungskreis mittels des positiven Potentials über den Kontakt 2 von i?ll aus und erregt das Relais R15 (Fig. 5) durch das positive Potential über den Kontakt 3 des Relais RIl. Die Betätigung des Relais RIl veranlaßt das Ansprechen der Relais RIl1 (Fig. 5), R13, SRI, RB, R15.
Das Prüf relais R13 (Fig. 5) wird unter Steuerung des Kontakts 9 des Haltemagnets GBl und des Kontakts 4 des Relais Gl erregt (Fig. 4). Der Kontakt 4 des Relais Gl prüft, ob der Gruppenwähler, an dem die Eingangsseite des Verbindungskreises angeschlossen ist, frei ist, und der Kontakt 9 des Haltemagnets GBl prüft, ob der mit dem Haltemagnet verbundene Verbindungskreis frei ist. Ist ein freier Verbindungskreis gefunden, so ist der Speicher bereit, die Informationsleitung zur Betätigung des Gruppenwählers GV und des Leitungswählers LV zn schließen. Beim Schließen des Kontakts 5 des Relais R13 sprechen die Relais RSl (Fig. 10) und RS3 an. Das Relais RS3 verhindert das Ansprechen eines anderen Relais in der Relaiskette mit den Relais RSl und i?S2. Beim Schließen des Kontakts 10 des Relais RSl sprechen die Relais LlO, LIl und L12 im Prüfgerät an (Fig. 11).
Das Relais Gl (Fig. 4) wird in einem Kreis betätigt, der den Kontakt 4 des Relais RSl (Fig. 10), den Kontakt 7 des Relais i?121 (Fig. 5) und den Verbinder MK5 (Fig. 5) umfaßt, und es verbindet die gemeinsamen Informationskreise mit dem Gruppenwähler über die Kontakte 1 und 2 des Relais Gl.
Die Informationskreise erhalten über die Kontakte der Relais LlO, LIl und L12 und die Kontakte an dem Wählmagnet STMo, dem Haltemagnet BRMl und dem Relais L 21 negatives Potential.
Die Hundertersrufe 1 ist in dem Gruppenwähler GV durch Betätigung der Wählmagnete GS3 und GS5 unter Steuerung der Kontakte 1 des Relais Gl und des Kontakts 1 des Relais LlO markiert und wird in dem Leitungswähler LV durch Betätigung des Relais S2 angezeigt. Beim Ansprechen des Wählmagnets GS5 (Fig. 4) wird die Betätigung des Haltemagnets GB 6 ausgelöst.
Die Zehnerstufe 1 wird in dem Leitungswähler LV (Fig. 3) durch Betätigung des Wählmagnets Si-I und Li-I unter Steuerung des Kontakts 4 des Relais S2 und des Kontakts 2 des Relais LIl (Fig. 11) markiert.
Die Einerstufe 0 wird in dem Leitungswähler (Fig. 3) durch Betätigung der Wählmagnete Se-O und Le-O unter Steuerung des Kontakts 1 des Relais S2 und des Relais L12 (Fig. 11) markiert.
Vorausgesetzt, daß eine der Verbindungsleitungen zwischen dem Leitungswähler und dem Gruppenwähler frei ist, wird der Haltemagnet GSl (Fig. 4) über den folgenden Kreis erregt:
Negatives Potential, Kontakt 2 des Wählmagnets St-I, Kontakt 7 des Wählmagnets Bt-I, Kontakt 9 des Relais Bl, Leitung el, Kontakt 1 des Haltemagnets GB6 (Fig. 4), Kontakt 9 des Haltemagnets GB3, Wicklung des Haltemagnets GSl, Kontakt 1 des Relais G2, Verbinder MKl, positives Potential.
Beim Ansprechen des Wählmagnets GSl wird die Betätigung des Relais G2 ausgelöst.
Befinden sich alle Wählmagnete in der gewünschten Verbindung im Betrieb, so wird ein Empfangssignal in Form eines positiven Potentials über den Kontakt 2 des Wählmagnets L/-1 (Fig. 3), den Kontakt 1 des Haltemagnets GS5 (Fig. 4), den Kontakt 3 des Wählmagnets GSl, den Verbinder MKA (Fig. 5), den Speicher zugeleitet. Das Relais i?14 (Fig. 5) betätigt und löst dabei die Relais RSl, RS3 (Fig. 10) und
Gl (Fig. 4). Das Lösen des Relais RSl (Fig. 10) bewirkt das Lösen der Relais LlO, L11 und L12 (Fig. 11). Das Lösen des Relais LlO (Fig. 11) bewirkt das Lösen des Relais 5*2 (Fig. 3).
Bei Betätigung des Relais RIA (Fig. 5) spricht der Haltemagnet GBl (Fig. 4) an, der dem Verbindungskreis (Fig. 7) zugeordnet ist. Der Haltemagnet GBl wird in dem folgenden Kreis erregt:
— (Fig. 5), IRU, 2SRl, β (Fig. 7),
GBl (Fig. 4), +.
dem Unterschied, daß, nachdem der Speicher die dritte Stufe empfangen und das Relais R9 (Fig. 6) betätigt hat, die Relais RSl, RS2 (Fig. 10) des Speichers über den Kontakt 3 des Relais i?20 (Fig. 5) 5 betätigt werden, welches über den Kontakt 1 des Relais R9 ausgelöst wird. Das Relais RSl (oder RS2) belegt den gemeinsamen Informationsweg, und die erforderliche Information wird über die pyramidenförmig verbundenen Kontakte der Relais Ä50 bis ίο R53, R60 bis R63 und £80 bis i?83 (Fig. 6) durch Schließen der Kontakte 6, 7 und 8 des Relais RS (Fig. 10) übertragen.
Es wird nur unterstellt, daß der Teilnehmer an der rufenden Stelle eine einzelne Taste an Stelle von
verbindet nun über seine Kontakte 2 und 4 die Abzweigadern zu den Relais Ll bis L8 im Prüfgerät (Fig. 11).
Im Prüfgerät werden die Relais L 5, L 6 und L 3 erregt. Die mit einem Ruf belegten Relais arbeiten mit Schwachstrom.
Der Wählmagnet STAfIO des Brückenschalters AXII nimmt nun über den Kontakt 1 des Relais L 3
Die Ader e ist durch den Kontakt 8 des Haltemagnets GBl mit dem Brückenschalter KV6 verbunden, über den der Haltemagnet GB3 betätigt
wird. Der Kontakt 8 des Haltemagnets GB3 ver- 15 Wähltasten betätigt. In diesem Fall wird ein Stufenbindet die Ader e mit dem Brückenschalter KVA empfangsrelais in dem Speicher lediglich innerhalb Fig. 3), über den der Haltemagnet Bl betätigt wird. einer Abzweigader betätigt. Es sei beispielsweise an-Auf diese Weise ist eine Verbindung der Ader e zum genommen, daß das Relais R53 betätigt wird, welches Haltemagnet Bt-I des Brückenschalters KV2 her- mit der Abzweigader b verbunden ist. Hierbei erhält gestellt und der Erregerkreis für das Relais BR110 20 das Relais R4 im Speicher (Fig. 6) über den Kontakt 1 (Fig. 2) über die Ader c zum positiven Potential am des Relais R53 Strom und wird erregt. Das Relais A4 Kontakt 2 des Relais R15 (Fig. 5) geschlossen. Das
Relais BRIlO betätigt und löst hierdurch das Relais
LR110. Dadurch wird das Abfallen der Relais Tl, BT, EO und El herbeigeführt. Die Teilnehmerrufstelle 25
AIlO ist nun bis zu den Relais R50 bis R53 (Fig. 6)
in dem Speicher verbunden. Jetzt sind die folgenden
Schaltelemente im Betriebszustand: BRUO (Fig. 2),
SM, Bl (Fig. 3), G33, GBl (Fig. 4), RB, RIA, R15
(Fig. 5), RIl (Fig. 6), R12, R13 (Fig. 5). St-I, Lt-I, 30 und den Kontakt 1 des Relais L6 den Erregerstrom Se-O, Le-O (Fig. 3), GB3, GS5, GB6, Gs (Fig. 4), auf. Das Relais L32 wird durch den Strom über den SRI (Fig. 5). Kontakt 1 des Relais L2, den Kontakt 2 des Relais Ll
Das Signal gemäß der an der Ruf teilnehmerstelle und den Kontakt 2 des Relais L 3 erregt, betätigten Taste ist nun im Signalempfangsrelais R50 Da der Kontakt 4 im Brückenschalter AXI vorher
bis R53 des Speichers markiert (Fig. 6). Bei dem 35 geschlossen worden ist unter der Anzeige, daß der dargestellten Ausführungsbeispiel wird zum Übertragen Ruf von der Station^ 110 ausgeht, wird nun der der Signale ein Wechselstrom verwendet, der über
beide Abzweige der Teilnehmerleitung parallel übertragen wird. Je nachdem, welche Taste betätigt wird,
werden eines oder beide der Relais R50 bis R51 über 40 ters ÄXII sind über den Verbinder MKLIl mit Leidie Ader α betätigt, und eines oder beide Relais R52 tern in dem Informationskreis verbunden, der die und i?53 werden durch den Strom über die Ader b
betätigt. Werden normale Wählsignale gegeben,
spricht mindestens ein Relais jeder Ader an. Wenn
eine bestimmte Taste betätigt wird, sprechen jedoch 45 KLIl mit dem Informationskreis in willkürlicher die Relais innerhalb des Speichers lediglich in einer Weise, so daß ein durch die Betätigung einer Einzelder Adern an. Diese Betätigung kann beispielsweise taste übertragenes bestimmtes Signal den Ruf jeder mittels eines der betätigten Taste zugehörigen Wider- gewünschten Nummer bewirken kann. Bei dem stands bewirkt werden, dessen Widerstand so groß gegebenen Beispiel ist unterstellt, daß der dem Wählist, daß die Relais in einer Ader keinen zu ihrer Betäti- 50 magnet STAfIO zugeordnete Kontakt 1 mit einer gung genügend hohen Strom aufnehmen. Klemme im Verbinder AfÄZII zur Übertragung der
Werden gewöhnliche Wählsignale gegeben, so wird Hunderterstufe 1, der Kontakt 2 ist zur Übertragung die erste Stufe in den Relais R60 bis R63 gespeichert, der Zehnerstufe 0 angeschlossen und der Kontakt 3 die zweite Stufe in den Relais R80 bis R83 und die zur Übertragung der Einerstufe 1 verbunden ist. dritte Stufe in den Relais R50 bis i?53. Wenn die 55 Die Betätigung einer anderen Einzeltaste der gleichen erste Stufe in dem Speicher in den Relais R60 bis anrufenden Stelle kann die Betätigung beispielsweise R62 gespeichert worden ist, wird das Relais R2 be- des Wählmagnets STAf 19 bewirken. Da die diesem tätigt. Die Betätigung des Relais R2 veranlaßt das Wählmagnet im Brückenschalter ÄLII zugeordneten Ansprechen des Relais RYI (Fig. 5) und das Aus- Vielfachkontakte mit einer anderen Klemmenkombilösen der Relais i?ll (Fig. 6), R121 (Fig. 5), i?13, 60 nation des Verbinders AfÄXII verbunden sind, St-I (Fig. 3), Lt-I, Se-O, Le-O, GS-3 (Fig. 4), GSS, kann in diesem Fall eine andere Stelle angerufen GB6, GS, SRI (Fig. 5). werden.
Die Herstellung der gewünschten Verbindung nach Wenn die Nummer der gewünschten Stelle im
Betätigung der entsprechenden Wähltasten findet Brückenschalter des Prüfgeräts L gespeichert ist, wird statt, sobald die gewünschte Nummer in den Speicher 65 die Aufeinanderfolge der Schaltungen ausgelöst, durch aufgenommen ist. Die Aufeinanderfolge der Schal- welche die gewünschte Verbindung hergestellt wird, tungen ist derjenigen ähnlich, die sich ergibt, wenn der Die Ausgangsseite des belegten Verbindungskreises rufende Teilnehmer einen Anruf auslöst, jedoch mit ist nun mit der rufenden Stelle /4101 verbunden.
Haltemagnet BRM10 des Brückenschalters ÄXII betätigt.
Die Vielfachkontakte 1, 2 und 3 des Brückenschal-
(Dreistellen-) Nummer der rufenden Station darstellt. Der Zwischenverbinder MKLU gestattet die Verbindung der Vielfachkontakte des Brückenschalters
Zunächst wird die Verbindung in dem Gruppenwähler geprüft. Ist diese frei, wird folgender Stromkreis hergestellt:
+ (Fig. 11), 1L32, 6RA (Fig. 6), obere Wicklung R20 (Fig. 5), 6SRl, MK3, AGl (Fig. 4), r3, —.
Das Relais i?20 (Fig. 5) spricht an und ruft die Betätigung des Relais RS3 und RSl (Fig. 10) sowie des Relais Gl (Fig. 4) hervor.
Wenn das Relais RSl arbeitet, liegt ein negatives Potential am Informationskreis über den Brückenschalter KLU und den Verbinder MKLIl (Fig. 11). Die Wählmagnete GS3 und GS5 (Fig. 4) werden betätigt. Beim Ansprechen des Wählmagnets GS5 wird die Betätigung des Haltemagnets GB6 ausgelöst. Das Relais S2 (Fig. 3) spricht ebenfalls an und betätigt die Wählmagnete St-O, Lt-O, Se-I und Le-I. Das Ansprechen des Wählmagnets Se-I bewirkt die Betätigung des Wählmagnets GS2 und des Relais Gl (Fig. 4). Die für die gewünschte Verbindung erforderlichen Wählmagnete sind nun in dem Leitungswähler und in dem Gruppenwähler betätigt.
Das Relais i?21 (Fig. 5) wird nun in dem folgenden Kreis erregt:
— (Fig. 5) RIl, 4,SRl, MKA, 3GSl (Fig. 4), 1GS5, ILt-O (Fig. 3), +.
30
Beim Absprechen des Relais RIl wird der Erregerkreis für die Relais RSl und RS3 (Fig. 10) und das Relais Gl (Fig. 4) unterbrochen. Das Lösen des Relais RSl bewirkt das Lösen des Relais Sl (Fig. 3). Das Relais RIl schließt ebenfalls einen Erregerkreis für den Haltemagnet GBl (Fig. 4) über den Stromkreis :
+ (Fig. 4), GBl, el, SRB (Fig. 5), 1Ä21, —.
Das Relais AR 101 (Fig. 2) wird über aie Ader c erregt. Das Relais R16 (Fig. 5) spricht und ruft die Betätigung des Relais R18 hervor. Das Relais LLl im Verbindungskreis (Fig. 7) spricht nun an. Das Relais R16 fällt dagegen ab; ebenfalls das Relais R15 mit einer Verzögerung von 500 Millisekunden.
Beim Ansprechen des Relais LLl (Fig. 7) wira von — RG über die obere Wicklung des Weckerauslöserelais LL 4 zu der angerufenen Stelle ein Signalkreis geschlossen, der von der angerufenen Stelle über die untere Wicklung des Relais LLA zum positiven Potential zurückgeführt ist.
Wenn das Relais R15 (Fig. 5) nach einer gewissen Zeit abfällt, wird der Signalkreis zur periodischen Signalgebung von — IRG über den Kontakt 4 des nun arbeitenden Relais LL1 (Fig. 7) verschoben.
Das Relais LL3 (Fig. 7) wird nun in der Doppelader von der Stelle Λ110 angesprochen. Hierdurch wird der Haltekreis für RB (Fig. 5) am Kontakt 5 von LL 3 getrennt.
Die gewünschte Verbindung ist nun hergestellt. Dabei sind von der rufenden Stelle aus die folgenden Schaltelemente in Betrieb gesetzt worden: BRIlO (Fig. 2), Bt-I (Fig. 3), Bl, GB3 (Fig. A), GBl, LLl (Fig. 7), LL3, LLl, GBl (Fig. 4), GBA, Bl (Fig. 3), Be-I, BRlOl (Fig. 2).
Es ist ebenso möglich, die Information an die anzurufende Stelle durch Abgabe eines besonderen Signals an das Prüfgerät zu übertragen, welches den Ausgangspunkt markiert, dessen Signal für alle Stationen gleich sein kann, die die gleichen Betriebsbedingungen aufweisen. Es ist nicht notwendig, in der dargestellten Ausführungsform, die Nummer der anrufenden Stelle einem gemeinsamen Prüfgerät zuzuleiten, aber die Übertragung kann ebenfalls unmittelbar auf einen Speicher oder einen Markierer übertragen werden.
Es ist ebenfalls möglich, die Einstellung der Schalter zur anrufenden Leitung die Identität oder Kategorie der Leitung anzeigen zu lassen. Die Übertragung der die Kategorie betreffenden Information kann natürlich über getrennte Leiter über die Schalter hinweg stattfinden. Die Anzeige der Kategorie kann ebenfalls mittels besonderer mit der Steuereinrichtung zusammenwirkender Mittel erzielt werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen die Herstellung von Verbindungen sowohl mittels Ziffernwahl als auch sogenannte Direktwahl und die Auswertung der übertragenen Kennzeichen in einer die Wähler steuernden Einrichtung, z. B. Markierer, erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß bei Direktwahl deren Kennzeichen auswertende Schaltmittel (Ll.. . L8 in Fig. 11) der Steuereinrichtung im gleichen Schaltzustand in Abhängigkeit der die Identität der anrufenden Teilnehmerstellen feststellenden Schaltmittel (KLl, LIl, LIl in Fig. 11) die Herstellung von Verbindungswegen zu verschiedenen Teilnehmerstellen veranlaßt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Identität der anrufenden Teilnehmerstellen feststellenden Schaltmittel (KLl, LIl, LIl in Fig. 11) in Abhängigkeit von der Rufnummer der anrufenden Teilnehmerstellen eingestellt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
409 508/123 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
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