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DE1162649B - Rohrgelenkstueck mit Wellrohrdichtung und gabelfoermigen Aussengelenken zwischen zwei Anschlussstutzen - Google Patents

Rohrgelenkstueck mit Wellrohrdichtung und gabelfoermigen Aussengelenken zwischen zwei Anschlussstutzen

Info

Publication number
DE1162649B
DE1162649B DEB47408A DEB0047408A DE1162649B DE 1162649 B DE1162649 B DE 1162649B DE B47408 A DEB47408 A DE B47408A DE B0047408 A DEB0047408 A DE B0047408A DE 1162649 B DE1162649 B DE 1162649B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting pieces
joints
joint
fork
pipe joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47408A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Edward Adams
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ASSOCIATED ELECTRICAL IND RUGB
Original Assignee
ASSOCIATED ELECTRICAL IND RUGB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ASSOCIATED ELECTRICAL IND RUGB filed Critical ASSOCIATED ELECTRICAL IND RUGB
Publication of DE1162649B publication Critical patent/DE1162649B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/08Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe
    • F16L27/0849Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid being turned through an angle when passing from one joint element to another
    • F16L27/0857Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid being turned through an angle when passing from one joint element to another with hinge and bellows sealing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

  • Rohrgelenkstück mit Wellrohrdichtung und gabelförmigen Außengelenken zwischen zwei Anschlußstutzen Es ist bereits ein Rohrgelenkstück für Winkelbewegungen bekanntgeworden, bei dem ein flexibles Element eine flüssigkeitsdichte Verbindung zwischen zwei Teilen der Leitung bildet und an dem Gelenke vorgesehen sind, die mit den beiden Teilen der Leitung verbunden sind und die genannten Teile zwangläufig gegen Relativbewegung in einer Richtung quer zur Leitungsachse halten.
  • Die Erfindung betrifft eine neuartige Ausbildung eines solchen Rohrgelenkstückes für Winkelbewegungen in einer Ebene. Insbesondere betrifft sie ein Rohrgelenkstück mit Wellrohrdichtung und gabelförmigen Außengelenken zwischen zwei Anschlußstutzen.
  • Ein solches Rohrgelenkstück wird erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß die Gelenke axiales Spiel haben und daß ihnen zwei an sich bekannte, einander diametral gegenüberliegende, an ihren Enden mit den Anschlußstutzen starr verbundene biegsame Zugstege parallel geschaltet sind.
  • Die gleichzeitige Verwendung von Gelenken mit axialem Spiel und von biegsamen Zugstegen gemäß dem Erfindungsvorschlag bringt den Vorteil, daß die Gelenkbolzen von Axialkräften entlastet sind. Eine solche gemeinsame Anwendung dieser für sich bekannten Maßnahmen ist durch den Stand der Technik nicht nahegelegt. Wenn die Gelenke kein axiales Spiel hätten, so daß sie mit den mit ihnen parallel geschalteten biegsamenZugstegen der erwähntenAnordnung zusammenwirken können, müßten sich die Gelenke in die Aufnahme der großen Axialkräfte teilen. Die Folge wäre, daß die Gelenke an ihren Drehpunkten schneller abgenutzt würden, so daß ihre Schwenkwirkung wesentlich beeinträchtigt und eventuell ein Festsetzen der Gelenke erfolgen würde. Durch die erfindungsgemäße Anordnung werden die Gelenkbolzen, wie erwähnt, von Axialkräften wesentlich entlastet, so daß sich ein sehr viel geringerer Verschleiß und eine daraus folgende längere Lebensdauer ergibt.
  • Die Erfindung läßt sich mit Vorteil z. B. bei Flüssigkeitsleitungen in Verbindung mit Kernreaktoren anwenden, z. B. zwischen einem den Reaktorkern umgebenden Gehäuse und einem Wärmeaustauscher. Zweckmäßig sitzt auf dem Gelenkbolzen in der Gelenkgabel drehbar ein Anschlagblock, wobei die Öffnung in der Gelenklasche in axialer Richtung größer ist als die Länge des Anschlagblocks.
  • Zweckmäßig können gemäß einer anderen Ausbildungsforin der Erfindung mit den Anschlußstutzen um 90' zu den Gelenken und den Zugstegen versetzt Führungsplatten verbunden sein, die mit einer Verzahnung derart ineinandergreifen, daß sie eine Bewegung der Anschlußstutzen gegeneinander in Richtung der Gelenkachse verhindern.
  • Für den Gegenstand der Ansprüche 2 und 3 wird nur in Verbindung mit dem Gegenstand des Hauptanspruchs Schutz begehrt.
  • In den Zeichnungen ist die erfindungsgemäße Vorrichtung beispielsweise und schematisch dargestellt. F i g. 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in Seitenansicht sowie in Draufsicht; F i g. 3 ist ein Teilschnitt nach Linie III-III in F i g. 2, der eine Einzelheit der Ausbildung der Gelenkverbind,ung zeigt; F i g. 4 ist ein Teilschnitt nach Linie IV-IV in F i g. 3; F i g. 5 veranschaulicht eine Anwendung der erfindungsgemäßen Rohrgelenkstücke für Winkelbewegungen in einer Ebene.
  • Nach F i g. 1 und 2 besteht das dargestellte Rohrgelenkstück aus einem etwa zylindrisch gestalteten Wellrohrbalg 1, welcher an seinen Enden, z. B. durch Schweißen, mit den gegenüberliegenden Enden von zwei kreisförmigen Anschlußstutzen 2 und 3 verbunden ist, die in axialer Richtung miteinander und mit dem Balg ausgerichtet sind.
  • Ein Paar horizontal verlaufender biegsamer Zugstege 4 und 5 ist derart angeordnet, daß sich ein Zugsteg auf jeder Seite der Leitung befindet. Jeder dieser Zugstege erstreckt sich mit seinen Enden 7 zwischen Laschen 6, die z. B. durch Schweißen mit den beiden Anschlußstutzen 2 und 3 fest verbunden sind. Die beiden dem Balg benachbarten Stutzenenden sind von ringförmigen Platten 8 und 9 umgeben, welche Innenkanten aufweisen, die dem Querschnitt der Leitungsachse entsprechen, an welchen die genannten Platten mit der Außenfläche der Stutzen 2 und 3 verschweißt oder in anderer Weise verbunden sind. Die äußeren Umfangskanten der Platte 8 und 9 haben achteckige Form, wodurch eine Vielzahl von geraden Kanten gebildet wird, deren Anordnung nachfolgend beschrieben werden soll. Die Platten erstrecken sich nach auswärts über die Zugstege 4 und 5 hinaus und sind mit passenden Öffnungen versehen, durch welche die Zugstege mit beträchtlichem Spielraum hindurchgeführt sind. Auf den beiden Seiten der Leitung sind Gelenke angeordnet, welche einerseits die Gabeln 10 und 11 umfassen, die mit der ringförmigen Platte 8 verschweißt oder auf andere Weise an derselben befestigt sind, sowie andererseits die Laschen 12 und 13, die mit der ringförmigen Platte 9 verschweißt oder in anderer Weise fest verbunden sind. Die verschiedenen Gelenkteile haben dreieckige oder Trapezform, und ihre Hauptflächen liegen in Ebenen, die zu der gewünschten Gelenkachse des Rohrgelenkstücks senkrecht stehen. Die Gelenkgabeln 10 und 11 nehmen, wie aus F i g. 4 am deutlichsten ersichtlich ist, die benachbarten Enden der Gelenklaschen 12 bzw. 13 auf. Die Gelenkgabeln 10 und 11 sind mit kreisförmigen Öffnungen versehen, welche mit der gewünschten Gelenkachse des Rohrgelenkstücks koaxial verlaufen und Gelenkbolzen 14 aufnehmen, welche in den genannten Öffnungen befestigt sind. Jede der Gelenklaschen 12 und 13 ist mit einer rechteckigen Öffnung 15 (F i g. 3) versehen, in welche ein Anschlagblock 16 eingepaßt ist, der eine kreisförmige Öffnung hat, welche einen Sitz für den zugeordneten Gelenkbolzen 14 bildet. Die Öffnung 15 hat eine größere Länge als der Block 16; jedoch sind die oberen und unteren linearen Oberflächen des Blocks der oberen und unteren linearen Oberfläche 17 und 18 der Öffnung mit engem Gleitsitz angepaßt.
  • Bei der oben beschriebenen Konstruktion leisten die biegsamen Zugstege 4 und 5 den Trennkräften zwischen den Anschlußstutzen 2 und 3 Widerstand. Die Zugstege gestatten jedoch durch ihre Biegung eine Winkelbewegung der beiden Anschlußstutzen um diejenige Querachse des Balgs 1, welche die Zugstege 4 und 5 schneidet, d. h. um die gewünschte Gelenkachse.
  • Wie ersichtlich, bietet die Gelenkkonstruktion keinen Widerstand gegen die genannten Trennkräfte, da ein Leergang in axialer Richtung zum Rohrgelenkstück zwischen jedem Anschlagblock 16 und den zugeordneten Laschen 12 oder 13 vorhanden ist. Jeder der genannten Blöcke verhindert jedoch infolge seines engen Kontakts mit den Oberflächen 17 und 18 (F i g. 3) eine Relativbewegung jedes Paares in der Vertikalrichtung der Gelenkteile 10 und 12 oder 11 und 13, so daß die Gelenke zwangläufig für Relativbewegung um die Achse der Gelenkbolzen 14 gehalten werden, welche die Ouerachse des Balges ist, um die die Gelenkbewegung des Rohrgelenkstücks gewünscht wird.
  • Um die Gelenkbolzen von Kräften zu entlasten, die sich aus einem etwaigen Bestreben zur relativen Winkelbewegung der Leitungsteile um die Längsachse der Leitung ergeben, und um jeder seitlichen Bewegung der beiden Anschlußstutzen in Bezug aufeinander längs der Gelenkachse Widerstand leisten zu können, sind weitere Anschlagvorrichtungen vorgesehen. Diese Anschlagvorrichtungen umfassen die Platten 19 und 20, welche, z. B. durch Schweißen, mit geraden Kanten der ringförmigen Platte 8 verbunden sind, und die Platten 21 und 22, welche auf ähnliche Weise mit geraden Kanten der ringförmigen Platte 9 verbunden sind. Wie ersichtlich ist, erstreckt sich jedes Plattenpaar 19, 21 und 20, 22 über den Balg, wobei die beiden Platten jedes Paars sich in derselben Ebene befinden. Die Platten 19 und 20 sind jeweils mit einem parallelwandigen Zahn 23 (F i g. 2# versehen, welcher von einer entsprechenden Vertiefung 24 in den Platten 21 oder 22 aufgenommen wird. Die Vertiefungen und Zähne stehen in Gleitberührung miteinander, jedoch ist zwischen den Platten in der Axialrichtung der Leitung, wie aus F i g. 2 hervorgeht, ein Spielraum vorgesehen. Auf diese Weise ist eine freie Winkelbewegung der beiden Anschlußstutzen 2 und 3 um die Gelenkachse möglich, während die Platten 19 bis 22 jede relative Drehbewegung der beiden Anschlußstutzen um die Längsachse der Leitung verhindern und weiterhin für eine zwangläufige Haltung gegen Querbewegungen der beiden Anschlußstutzen in Bezug aufeinander längs der Gelenkachse sorgen.
  • Die biegsamen Zugstege 4 und 5 können mit einem Querschnitt ausgestattet sein, der von den Laschen 6 bis zur Mitte der Zugstege abnimmt, wie aus F i g. 1 hervorgeht. Verstärkungsreifen 25 und Eckplatten 26, 27 und 28 können vorgesehen sein, welche mit den Anschlußstutzen 2 und 3, den Laschen 6, den ringförinigen Platten 8 und 9 und den Führungsplatten 19 bis 22 sowie ebenfalls mit den Verbindungsflanschen 29 an den Enden der Anschlußstutzen 2 und 3 verschweißt sind.
  • Rohrgelenkstücke gemäß der Erfindung können an jeder geeigneten Stelle einer Leitung angeordnet werden. F i g. 5 stellt die Anwendung von Rohrgelenkstücken der mit Bezug auf F i g. 1 bis 4 beschriebenen Ausführungsform in einer gewöhnlichen Leitungsanordnung dar, wobei die genannte Anordnung zwei lineare Teile 30 und 31 umfaßt, welche etwa senkrecht zueinander angeordnet sind, wobei ihre benachbarten Enden durch ein starres Bogenrohr 32 miteinander verbunden sind, und wobei zwischen dem letzteren und den genannten Teilen 30 und 31 Rohrgelenkstücke 33 und 34 vorgesehen sind. Die anderen Enden der Teile 30 und 31 sind mit festen Teilen 35 und 36 des Flüssigkeitskreislaufs durch weitere Rohrgelenkstücke 37 und 38 verbunden. Bei Ausdehnung oder Zusammenziehung der Teile 30 und 31, z. B. durch Temperaturänderungen, ermöglichen die Rohrgelenkstücke eine Winkelbewegung der beiden Leitungsteile um die Achse der Leitungen 37 und 38 bei entsprechender Bewegung des starren Bogenrohrs 32, wobei das letztere eine Winkelverschiebung bezüglich der Teile 30 und 31 um die Gelenkachsen der Rohrgelenkstücke 33 und 34 erfährt.
  • Die biegsamen Zugstege 4 und 5 erhalten einen Querschnitt, welcher den Trennkräften zwischen den beiden Anschlußstutzen 2 und 3 entspricht. Da es wünschenswert ist, die Stärke dieser Zugstege im Interesse ihrer Biegsamkeit möglichst gering zu halten, kann die Breite der Zugstege in manchen Fällen relativ groß sein, d. h., die Zugstege können Plattenform annehmen.
  • Die biegsamen Zugstege, die z. B. auch Plattenform haben, können innerhalb des Balgs 1 und der Anschlußstutzen 2 und 3 angeordnet sein, anstatt außerhalb derselben, wie in F i g. 1 und 2 dargestellt. Zum Beispiel kann eine einzige Platte in einer Querebene der Leitung angeordnet sein und sich längs der letzteren erstrecken, wobei die ParaHelkanten der genannten Platte an den Enden derselben mit der Innenfläche der Stutzen 2 und 3 verschweißt sind. Bei einer anderen Anordnung ist ein einziger Zugsteg, welcher in der Längsachse der Leitung angeordnet ist, an seinen Enden mit Tragkreuzen verbunden, welche letztere, z. B. durch Schweißen, an den beiden Stutzen 2 bzw. 3 befestigt sind.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Rohrgelenkstück mit Wellrohrdichtung und gabelformigen Außengelenken zwischen zwei Anschlußstutzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (10 bis 13) axiales Spiel haben und ihnen zwei an sich bekannte, einander diametral gegenüberliegende, an ihren Enden (7) mit den Anschlußstutzen. (2, 3) starr verbundene biegsame Zugstege (4, 5) parallel geschaltet sind.
  2. 2. Rohrgelenkstück nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Gelenkbolzen (14) in der Gelenkgabel (10, 11) ein Anschlagblock (16) drehbar sitzt und die Öffnung (15) in der Gelenklasche (12, 13) in axialer Richtung größer ist als die Länge des Anschlagblocks. 3. Rohrgelenkstück nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit den M. schlußstutzen (2, 3) um 90' zu den Gelenke" (10 bis 13) und den Zugstegen (4, 5) versetzt pe"_ rungsplatten (19, 21 bzw. 20, 22) verbunden sind, die mit einer Verzahnung (23, 24) derart ineinandergreifen, daß sie eine Bewegung der Anschlußstutzen gegeneinander in Richtung der Gelenkachse verhindern.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 128 531; britische Patentschrift Nr. 209 839; USA.-Patentschriften Nr. 2 341066, 2 479 104; Power, Bd. 97 (1953), S. 179.
DEB47408A 1957-03-28 1958-01-10 Rohrgelenkstueck mit Wellrohrdichtung und gabelfoermigen Aussengelenken zwischen zwei Anschlussstutzen Pending DE1162649B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0507128A3 (en) * 1991-04-02 1993-01-07 Man Gutehoffnungshuette Aktiengesellschaft Compensator locking device
US5580102A (en) * 1991-11-27 1996-12-03 The Dow Chemical Company Pipe support and pipeline therewith

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB209839A (en) * 1922-10-19 1924-01-21 Karl Baumann Improvements in or relating to expansion pipes
CH128531A (de) * 1926-06-12 1928-11-01 Bbc Brown Boveri & Cie Nachgiebige Rohrverbindung.
US2341066A (en) * 1942-02-28 1944-02-08 Tech Studien Ag Metal pipe
US2479104A (en) * 1944-08-29 1949-08-16 Metallschlauchfabrik Ag Axial expansion compensator for pipe conduits

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