DE1162456B - Digitale Steuerung zum periodischen Einschalten einer Schere zum Schneiden laufenden Walzgutes - Google Patents
Digitale Steuerung zum periodischen Einschalten einer Schere zum Schneiden laufenden WalzgutesInfo
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 40^¥W PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 02 p;
G 05 g
G 05 g
Deutsche Kl.: 21c-62/62
Nummer: 1162 456
Aktenzeichen: V 21596 VIII b / 21 c
Anmeldetag: 13. November 1961
Auslegetag: 6. Februar 1964
Aus der Ruhe anlaufende rotierende oder fliegende Walzgutscheren werden meist durch Impulse von
Fotozellen gesteuert, die die Schnittfolge einleiten. Die Schnittfolgezeit zum periodischen Einschalten
der Schere wird dabei an einem besonderen Steuergerät eingestellt, das mit der Walzendrehzahl des
letzten Gerüstes synchronisiert ist.
Die geschnittenen Einzellängen haben bei diesem Verfahren nur dann das Sollmaß, wenn die aus der
Walzendrehzahl und dem Walzenumfang errechnete Walzgutgeschwindigkeit der tatsächlichen Geschwindigkeit
entspricht. In der Regel ändert sich aber die Geschwindigkeit bei sonst gleicher Walzendrehzahl,
z.B. durch den Walzenverschleiß oder Kaliberänderungen, die sich wegen ungleichmäßiger Temperatur
der einzelnen Walzstäbe ergeben.
Die Erfindung will die Genauigkeit von Scherensteuerungen für aus dem Stand anlaufende Scheren
verbessern, und zwar in Verwendung und weiterer Ausgestaltung einer bekannten Längenmeßvorrichtung,
die unabhängig vom Zustand des Kalibers und Temperaturänderungen von Stab zu Stab stets eine
weitgehend richtige Durchlauflänge von einem bestimmten Bezugspunkt aus ermittelt. Es handelt sich
um eine Längenmeßvorrichtung mit einer Eichstrecke in Form von im Abstand voneinander angeordneten
Fotozellen, von denen die erste einen Startimpuls für ein erstes Vergleichszählgerät liefert, das die Zählimpulse
von einem von der Walzenwelle des letzten Walzgerüstes angetriebenen Geber erhält, und von
denen die zweite Fotozelle einen Stoppimpuls zur Festlegung der gezählten Impulssumme im ersten
Vergleichszählgerät liefert, der gleichzeitig Startimpuls für ein zweites Zählgerät ist und den Beginn
einer Impulszählung in einem zweiten Zählgerät einleitet, worauf ein Spannungsvergleich der durch die
beiden Zählgeräte erzeugten Summationsspannung erfolgt und das Spannungsvergleichsgerät bei jeder
Spannungsgleichheit Impulse an ein Streckenzählgerät abgibt, dessen Endsummenspannung dem
η-fachen Betrag der Eichstrecke entspricht, wobei die Zahl η durch einen Löschimpuls der Fotozellen an
das erste Vergleichszählgerät bei Durchlauf des Stabendes durch die Eichstrecke festgelegt ist. Nach dem
Löschimpuls kann nämlich kein Spannungsvergleich mehr zustande kommen.
Die am Streckenzählgerät abzulesende oder abzugreifende Strecke kann nur der «-fache Betrag der
Eichstrecke sein. Ist die tatsächlich durchgelaufene Länge des Walzgutes aber um einen Teil der Eichstrecke
länger, so kommt es im letzten Meßintervall zu keiner Spannungsgleichheit im Spannungsver-
Digitale Steuerung zum periodischen Einschalten einer Schere zum Schneiden laufenden Walzgutes
Anmelder:
Verwaltungsgesellschaft
Moeller & Neumann ο. H. G.,
St, Ingbert/Saar, Ensheimer Str. 48
Moeller & Neumann ο. H. G.,
St, Ingbert/Saar, Ensheimer Str. 48
Als Erfinder benannt:
Everard Sigal, St. Ingbert/Saar
Everard Sigal, St. Ingbert/Saar
gleichsgerät. Die Messung kann demnach einen um fast die Länge der Eichstrecke zu kleinen Wert ergeben.
Es ist daher angeraten, die Eichstrecke so klein wie möglich zu machen, womit aber an die
Elektronik höhere Anforderungen gestellt werden.
Wollte man vom Streckenzählgerät eine fliegende oder rotierende Schere steuern, indem etwa die
Schnittfolgezeit in Abhängigkeit von der Anzahl der Streckenzählimpulse, die voreingestellt wird, bestimmt
wird, so würden sich demzufolge keine Längen schneiden lassen, die durch die Eichstrecke nicht
restlos aufzuteilen wären.
Gemäß der Erfindung wurde erkannt, daß erst mit dem Einsatz der bekannten Längenmeßvorrichtung
zum Steuern einer Schere für laufendes Walzgut auf bestimmte Schnittlängen der dieser Vorrichtung
eigene Meßfehler beseitigt werden kann.
Die Erfindung bestimmt, daß die Eichstrecke auf einen echten Bruchteil der jeweiligen Schnittlänge
einstellbar ist und die Schere ihre Einschaltimpulse in der Folge des Vielfachen der eingestellten Eichstrecke
vom Streckenzählgerät erhalt, dessen Meßwerte für den ersten Schnitt um den Abstand der
zweiten Fotozelle von der Schere additiv verfälscht sind, wobei dieser Abstand gleich oder ein Mehrfaches
der Eichstrecke ist. Die Folge dieser Maßnahmen ist, daß — abgesehen von der Verfälschung
des Ausgangswertes des Streckenzählgerätes zum Ausgleich des Zeitweges zwischen zweiter Fotozelle
und Schere vor dem ersten Schnitt — die Schnittkommandos jeweils nach einer ganzen Zahl η abgegeben
werden, die, mit der Eichstrecke multipliziert, erfindungsgemäß die genaue Schnittlänge bestimmt.
Der Meßfehler ist beseitigt, wobei zu bemerken ist, daß er sich bei einer Längenmeßvorrichtung für sich,
die nur zur Feststellung der durchlaufenden Wälz-
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gutlänge dienen soll, auf ähnliche Weise nicht beseitigen läßt.
In der Zeichnung ist die Erfindung durch zwei verschiedene Ausführungsbeispiele näher erläutert,
und zwar zeigt
F i g. 1 eine Steuerung mit vor der Schere und
F i g. 2 eine Steuerung mit hinter der Schere liegenuer
Eichstrecke.
Zur eigentlichen, bekannten Längenmeßvorrichtung, die hinter den Walzen 1 zum Auswalzen eines
Walzstabes la angeordnet ist, gehört ein von den Walzen angetriebener Impulsgeber 2, zwei im Abstand
c angeordnete Meßmarken α und b darstellende Fotozellen 3 und 4, die die Eichstrecke begrenzen,
ein erstes und zweites Vergleichszählgerät 5 und 7, ein dazwischenliegendes Spannungsvergleichszählgerät
6, ein StreckenzählgerätS und eine Rückstellvorrichtung
9.
In F i g. 1 ist die Eichstrecke c vor einer rotierenden Schere 10 angeordnet, deren Trommeln von
einem Motor 11 angetrieben sind. Der Abstand zwischen der zweiten Fotozelle 4 und der Schere sei y.
Es soll eine Länge L laufend geschnitten werden. Da die zweite Fotozelle 4 den Punkt bestimmt, an
dem die Längenmessung beginnt, muß das erste Steuerkommando nach Durchlauf einer Länge L1 =
L+y an die Schere gelangen, um eine Schnittlänge L zu erhalten. Daher wird im Streckenzählgerät 8 der
Streckenwert y durch das Einstellgerät 12 gewissermaßen als Minusvorgabe fest eingestellt. Die gewünschte
Schnittlänge L wird im Einstellgerät 13 eingestellt und dem Streckenzählgerät 8 zugeleitet, das
über die Leitung 14 Schnittkommandos an den Scherenmotor 11 weitergibt.
Die Länge der Eichstrecke c ist durch Verschieben der Fotozelle 3 auf einen echten Bruchteil der gewünschten
SchnittlängeL eingestellt, in Fig. 1 auf ein Siebentel der Schnittlänge L. Die Strecke y muß
ebenfalls durch die Eichstrecke c teilbar sein, wenn sie als Verfälschung der Impulssumme im Streckenmeßgerät
8 verwendet wird. Eine Änderung der Eichstrecke c beim Übergang auf eine andere Schnittlänge
L macht auch eine Verstellung der zweiten Fotozelle 4 notwendig.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Steuerung ist folgende: Das Walzgut 1 α wird zwischen den
gegenläufig sich drehenden Walzen 1 der Eichstrecke a-b zugeführt, deren Größe c durch den Abstand der
beiden Fotozellen 3 und 4 gegeben ist. An die Walzen 1 ist der mechanische Geber gekuppelt, der beispielsweise
aus einem Impulszahnrad besteht, wobei jeder Zahn beim Passieren eines Kontaktes einen Impuls
auslöst, der auf das erste Zählgerät 5, das als Vergleichszählgerät dient, weitergegeben wird. Das
Zählgerät S spricht jedoch nur an, wenn das Walzgut bereits so weit vorgelaufen ist, daß die Fotozelle 3
den Startimpuls an das Zählgerät 5 weitergibt. Bis zum Erreichen der Grenzmarke b, die durch die Stellung
der Fotozelle 4 vorgegeben ist, werden nun sämtliche Impulse des Gebers 2 im Zählgerät 5 gezählt.
Wenn die Marke ft überschritten wird, wird in der Fotozelle 4 ein Steuerimpuls ausgelöst, der als
Stoppsignal dem Zählgerät 5 übermittelt wird, wodurch die Zählung beendet wird, also das Zählgerät
gegen weitere Geberimpulse unempfindlich bleibt. Während des Betriebes übermittelt der Geber 2
gleichfalls Impulse auf das zweite Zählgerät 7, das jedoch erst anspricht, wenn der Stoppimpuls für das
erste Zählgerät erfolgt, so daß der Stoppimpuls für das erste Zählgerät der Ansprechimpuls für das zweite
Zählgerät ist. Beide Zählgeräte S und 7 sind über eine Spannungsvergleichsvorrichtung 6 miteinander verbunden.
Wenn nun das Zählgerät 7 eine gleiche Impulszahl erhalten hat, wie sie im Zählgeräts gespeichert
ist, so gibt die Spannungsvergleichsvorrichtung in diesem Falle, in dem Spannungsgleichheit der
Speicherspannungen vorliegt, einen Streckenzählimpuls ab, der auf das Streckenzählgerät 8 übertragen
wird. Nach dem Durchlaufen des Walzgutendes wird in den Fotozellen 4 und 3 wieder ein Impuls ausgelöst,
der über die Rückstellvorrichtung 9 eine Löschung des Speicherwertes des Vergleichszählgerätes5
bewirkt.
Vor Durchlauf des Stabendes sind über die Leitung 14 Steuerimpulse zum Einschalten der Schere 10
selbstverständlich unter Berücksichtigung der Ansprechzeiten elektrischen oder mechanischen Ur-Sprungs
— gegeben worden. Für den ersten Schnitt, der bei der in Fig. 1 dargestellten Lage der Walzgutspitze
erfolgen soll, hat das Walzgut eine Strecke L1 zurückgelegt. Da die Strecke y auf das
Doppelte der Eichstrecke c festgelegt ist und L das Siebenfache der Eichstrecke ist, haben bei Durchlauf
der Länge L1 neun Spannungsvergleiche im Gerät 6 und somit neun Streckenzählimpulse im Gerät 8
stattgefunden. Da der Anfangswert im Streckenzählgerät 8 vom Einstellgerät 12 aus aber um zwei Zählimpulse
zurückgestellt wurde, erfolgt der erste. Schnitt nach neun Zählimpulsen, also nach neunmal c,
so daß die geschnittene Länge L beträgt. Da nach dem Schnitt die Streckenzählimpulse im Gerät 8
weitergezählt werden, der Abstand der Schnittkommandos aber auf neun Streckenzählimpulse eingestellt
ist, muß die bei 12 eingestellte Verfälschung im Augenblick des Schnittes gelöscht werden. Dies
geschieht über die Leitung 14 a.
Für F i g. 1 gelten folgende Beziehungen:
L^L + y
L = «j · c,
y = n.,-c,
y = n.,-c,
L _ 7
c·■ - γ
2 j
Vor dem ersten Schnitt wird bei 13 die Impulssumme /J1 = 7 für L und bei 12 die Impulssumme
n2 = 2 für y eingestellt, so daß der erste Schnitt nach
/I1 + n.2 = 9 Impulsen erfolgt. Nach Löschung von /z2
in 12 folgen die weiteren Schnitte je nach W1 = 7 Impulsen
im Streckenzählgerät 8.
Nach dem Durchlauf des Stabendes durch die Eichstrecke c, wodurch über die Rückstellvorrichtung
9 der Speicherwert im ersten Vergleichszählgerät 5 gelöscht wird, steht somit im Streckenzählgerät
8 noch die Schnittfolgezeit entsprechend sieben Zählimpulsen an. Über die Leitung 15 wird daher
durch den Stoppimpuls von der Fotozelle 4 beim Durchlauf einer neuen Stabspitze die Verfälschung
entsprechend der Strecke ν gleich zwei Impulse wieder eingeleitet.
Die Anordnung nach F i g. 2 mit hinter der Schere 10 hegender Eichstrecke c entspricht steuerungsmäßig
so lange derjenigen nach Fig. 1, wie die
Lücke zwischen zwei geschnittenen Stablängen an den Fotozellen 3 und 4 keine Impulse auslöst, lediglich
muß die Verfälschung der Impulssumme im Streckenzählgerät 8 ein anderes Vorzeichen haben,
nämlich als Plus-Vorgabe für die Strecke y eingestellt werden.
Soweit bisher beschrieben, ist die Genauigkeit der Steuerung noch nicht ein Höchstwert, denn die von
der Eichstrecke festgelegte Vergleichs-Impulssumme im Gerät 5 liegt der Längenmessung während des
ganzen Durchlaufes einer Gesamtstablänge zugrunde. Die Eichstrecke nimmt zwar in den Abständen der
Stabspitzen der Gesamtstäbe durch neue Eichung Geschwindigkeitsänderungen wegen Walzenverschleiß
od. dgl. auf, kann aber nicht ermitteln, ob die Walzgeschwindigkeit innerhalb eines Stabdurchlaufes
gleichbleibt. Hier sind nämlich auch Abweichungen möglich, z. B. wenn das Stabende kalter als der Stabanfang
ist.
Insofern bietet die Anordnung nach Fig. 2 die Möglichkeit, die Längenmessung für jede Stabspitze
eines von der Schere geschnittenen Stabes neu zu eichen und somit die höchstmögliche Genauigkeit der
Steuerung von Einzelstab zu Einzelstab einzuhalten. Nur wenn auch eine Einzelstablänge Temperaturunterschiede
in sich aufweist, würden diese nicht berücksichtigt, jedoch ist dieser Einfluß in Anbetracht
der verhältnismäßig kurzen Schnittlängen unerheblich.
Diese Verbesserung der Steuerung wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß bei hinter der
Schere angeordneter Eichstrecke die Rollgangsrollen hinter der Schere um so viel schneller, als es der
Walzgeschwindigkeit entspricht, umlaufen, daß zwei aufeinanderfolgende Stäbe 1 α und 1 b im Bereich der
Eichetrecke c auf einen die Eichstrecke übersteigenden Abstand voneinander gebracht sind, wie F i g. 2
zeigt. Dann können nämlich die Fotozellen 3 und 4 zwischen den Einzelschnittlängen den Löschimpuls
für die Vergleichsimpulssumme im Gerät S abgeben und eine neue Vergleichszählung einleiten, was eine
neue Eichung der Geschwindigkeit des folgenden Stabes bedeutet. Es entfällt im übrigen das Löschen
der Verfälschung der Streckenimpulssumme entsprechend der Strecke y, da jeder Schnitt gewissermaßen
ein erster Schnitt ist.
Claims (2)
1. Steuerung zum periodischen Einschalten einer Schere zum Schneiden laufenden Walzgutes,
z. B. einer aus dem Stand anlaufenden rotierenden Schere, bei der Impulse von Fotozellen die
Schnittfolge einleiten, unter Verwendung einer Längenmeßvorrichtung für laufendes Walzgut mit
einer Eichstrecke in Form von im Abstand voneinander angeordneten Fotozellen, von denen die
erste einen Startimpuls für ein erstes Vergleichszählgerät liefert, das die Zählimpulse von einem
von der Walzenwelle des letzten Walzgerüstes
ίο angetriebenen Geber erhält, und von denen die
zweite Fotozelle einen Stoppimpuls zur Festlegung der gezählten Impulssumme im ersten
Vergleichszählgerät liefert, der gleichzeitig Startimpuls für ein zweites Zählgerät ist und den Beginn
einer Impulszählung in diesem Zählgerät einleitet, worauf ein Spannungsvergleich der
durch die beiden Zählgeräte erzeugten Summationsspannung erfolgt und das Spannungsvergleichsgerät
bei jeder Spannungsgleichheit Impulse an ein Streckenzählgerät abgibt, dessen Endsummenspannung
dem η-fachen Betrag der Eichstrecke entspricht, wobei die Zahl η durch einen
Löschimpuls der Fotozellen an das erste Vergleichsgerät bei Durchlauf des Stabendes durch
die Eichstrecke festgelegt ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Eichstrecke (c) auf
einen echten Bruchteil (—) der jeweiligen Schnittlange
(L) einstellbar ist und die Schere (10) ihre Einschaltimpulse in der Folge des Vielfachen («)
der eingestellten Eichstrecke (c) vom Streckenzählgerät (8) erhält, dessen Meßwerte beim
ersten Schnitt um den Abstand (y) der zweiten
Fotozelle (4) von der Schere additiv verfälscht sind, wobei dieser Abstand auf ein Ein- oder
Mehrfaches der Eichstrecke (c) eingestellt ist.
2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eichstrecke hinter der
Schere (10) angeordnet ist und die Rollgangsrollen hinter der Schere um so viel schneller, als
es der Walzgeschwindigkeit entspricht, umlaufen, daß zwei aufeinanderfolgende Stäbe (1 a, 1 b) im
Bereich der Eichstrecke (c) auf einen die Eichstrecke übersteigenden Abstand voneinander gebracht
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1098 086,1099183;
Zeitschrift »Stahl und Eisen«, August 1960, S. 1067 bis 1072.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 507/395 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEV21596A DE1162456B (de) | 1961-11-13 | 1961-11-13 | Digitale Steuerung zum periodischen Einschalten einer Schere zum Schneiden laufenden Walzgutes |
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| DE1162456B true DE1162456B (de) | 1964-02-06 |
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Family Applications (1)
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| CN111804736B (zh) * | 2020-05-27 | 2022-04-12 | 广东韶钢松山股份有限公司 | 一种高速飞剪控制方法 |
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| DE1098086B (de) * | 1955-06-10 | 1961-01-26 | Schloemann Ag | Elektrisch gesteuerter Antrieb von aus dem Stand schneidenden Scheren |
| DE1099183B (de) * | 1960-03-03 | 1961-02-09 | Kloeckner Werke Ag | Laengenmessvorrichtung fuer Walzenstrassen |
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1961
- 1961-11-13 DE DEV21596A patent/DE1162456B/de active Pending
-
1962
- 1962-11-12 GB GB4263462A patent/GB971236A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB971236A (en) | 1964-09-30 |
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