DE2234591B2 - System zur Erzeugung einer konstanten Impulszahl pro Längeneinheit eines an einem Punkt vorbeilaufenden Bandes - Google Patents
System zur Erzeugung einer konstanten Impulszahl pro Längeneinheit eines an einem Punkt vorbeilaufenden BandesInfo
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Description
Die Ertindung bezieht sich auf ein System zum Erzeugen eir,=r konstanten Impulszahl pro Längenein
heit eines an einem Punkt vorbeilaufenden Bandes mit einem Impulsgeber, der eine von der Bandbewegung
abhängige Impulsfolge licfL-rt, und Mittel zum Erzeugen
eines Zählwertes, der ein Prodis! der Impulsfolge und
einer bestimmten Länge zwischen zwei Punkten entlang der Bewegungsbahn des Bandes ist. Ein derartiges
System ist aus der US-PS 34 97 683 bekannt.
Es gibt eine Vielzahl von f:ertigungsarbeitcn, in denen
ein bandförmiges Gut mit verschiedenartigen Querschnittsformen hergestellt wird. Hierbei kann es sich
beispielsweise um ein flaches Band, drahtähnliche Materialien oder Doppel-T-Formcn handeln, die beispielsweise
in Stahlwalzwerken, Papiermühlen oder in Tcxtilfabriken gefertigt werden.
Gewöhnlich muß jedoch das lange Bandgut in kürzere vorgegebene Längen zerschnitten werden. Um
keinen Abfall an Bandmaterial und ein gleichförmiges Endprodukt zu erhallen, sollen die vorgegebenen
Längen der Bandabschnilte cmc möglichst enge
Toleranz haben. Bei modernen Einrichtungen dieser Art bewegt sich das Bandmaterial gewöhnlich mit einer
Geschwindigkeit von etwa 1000 m pro Minute. Das Endprodukt wird gewöhnlich auf dem Markt in einer
vorgegebenen Länge angeboten, und das Material soll so genau wie möglich auf diese Lungen geschnitten
werden, während es mit einer Geschwindigkeit von etwa IfK)Om pro Minute weiterläuft. Bisher wurde das
Bandmaterial gewöhnlich ohne eine genaue Messung der an einem bestimmten Punkt vorbeilaufe:iden Menge
auf Längen geschnitten, die etwas größer sind als die vorgegebene Länge, um zu vermeiden, daß irrtünlicherweise
das Material in Längen geschnitten wird, die geringfügig kürzer sind als die vorgegebene Länge, und
dadurch ein abgeschnittenes Stück kürzer als erforderlich ist, wodurch es unverkäuflich wird. Deshalb wurd3n
zunächst größere als die vorgegebenen Längen geschnitten und später im Stillstand die genaue
vorgegebene Länge hergestellt. Auf diese Weise werden jedoch für jede zu verkaufende Bandlänge
Abfälle bis zu einigen Metern erzeugt
Es ist bereits bekannt, Tachometer zu verwenden, die
ein Signal erzeugen zur Anzeige der Geschwindigkeit, mit der das Bandmaterial an einem bestimmten Punkt
vorbeiläuft Es ist ebenfalls bereits bekannt. Detektoren oder Meßfühler zu verwenden, um die Anwesenheit des
Materais an einem bestimmten Punkt zu erfassen, wie beispielsweise fotoelektrische Zellen und Heißmetall-Detektoren.
Diese Anordnungen arbeiten jedoch ungenau, denn beispielsweise kann sich in einem
Walzwerk der Durchmesser einer Walze, welche das Tachometer antreibt, verändern infolge Verschleiß,
•5 Austausch einer abgenutzten Walze gegen eine neue
Walze oder infolge einer Erwärmung, die durch das Walzen eines heiUen Metallbandes bewirkt wird
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System zu schaffen, das eine konstante Impulszahl
ze pro Längeneinheit eines an einem Punkt vorbeiiaufenden
Materials ergibt, um beispielsweise beim Trennen oder Markieren bandförmigen Gutes in Abschnitte
vorgewählter Länge eine größere Genauigkeit zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird bei einem System der eingangs genannten Art erfindungsgemäß gelöst durch Mittel
zum Multiplizieren der von der Bandbewegung abhängigen Impulsfolge mit einer konstanten Zahl und
Mittel zum Dividieren dieses Produktes durch den erzeugten Zähiwert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß bandförmiges Gut mit sehr
>"> großer Genauigkeit auf bestimmte Längen geschnitten
werden kann, da bei dem System gemäß der Erfindung mögliche Störungen in der Grundfrequenz des gewählten
Tachometers, Änderungen von Walzendurchmcv scrn oder andere variierende P;:n'meter ausgeschaltet
sind. Das System kann bei den verschiedenartigsten Fertigungen und Umweltbedingungen arbeiten und ist
für die Anwendung bei Bandmaterialien mit beliebiger Querschnittsform geeignet.
Die Erfindung wird nun anhand der folgenden
4> Beschreibung und der Zeichnung eines Ausführungsbei-Spieles
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines kontinuierlichen
Walzwerkes mit einer rotierenden Schere zum Schneiden des Slabwalzgutcs und das Zusammenwirken
so des erfindungsgemäöen Systems mit dem Walzwerk:
F i g. 2 ein Blockschaltbild der digitalen Schaltungsanordnung
gemäß Fig. I;
F i g. 3 eine Schaltzeichnung teilweise als Blockschaltbild
und weitere Einzelheiten der digitalen Schaltungsanordnung der Fig. I.
Fig. 1 zeigt als Veranschaulichung ein Walzwerk mit Bandmaterial 10, das sich entsprechend dem Pfeil Il
bewegt. Das Bandmaterial IO läuft zwischen den Walzen der einzelnen Walzcnpaare 12,13 und !4 durch,
die auf nichtgezeigtcn Walzenständern angeordnet sind. Mit jeweils einer der Walzen IS, 17 bzw. 19 von jedem
Walzenpaar ist ein Tachometer 16, 18 bzw. 20 verbunden. Die Ausgangssignale dieser Tachometer
werden in eine Auswahlschaltung 21 für die Tachometerimpulse eingespeist. Das Auswahlsignal ist normalerweise
ein von außen zugeführtes Einstellsignal, welches durch den Bedienenden kontrolliert wird, oder
ein äquivalentes Signal. Das Ausgangssignal eines
Tachometers wird dadurch ausgewählt, daß ein
Auswahlsignal am Anschluß 22 der Auswahlschaltung 21 für die Tachometerimpulse zugeführt wird. Die
Auswahlschaltung 21 für die Tachometerimpulse kann aus irgendeiner geeigneten bekannten Schaltung bestehen
und kann auch die Impulse formende Schaltungsanordnungen enthalten, *vie beispielsweise monostabile
Multivibratoren, um das Hingangssignal des Tachometers
zu verbessern. Der Ausgang der Auswahlschaltung 21 wird über die Leitung 23 zu einer digitalen Schaltung
24 geführt, die ferner Eingangssignale von zwei Banddetektoren 5Dl und SD 2 über die Leitungen 25
bzw. 26 erhält Die Banddetektoren SD 1 und SD 2 sind
gemäß der Darstellung in Fig. 1 mit einem Abstand L
zueinander angeordnet Dieser Abstand L wird als der Abstand zwischen den Punkten betrachtet, an denen das
Band abgetastet wird. Dieser Abstand kann irgendein geeigneter Abstand sein; für die nachstehende ausführliche
Beschreibung des Ausführungsbeispiels gemäß der Erfindung wird jedoch der Abstand von etwa 30 m to
gewählt. Das Ausgangssignai der digitalen Schaltung 24 ist eine konstante Anzahl von K Impulsen pro
Längeneinheit am Ausgangsanschluß 27. Diese Ausgangsgröße von K Impulsen pro 0,30 m oder 10
Impulsen pro 0,30 m gemäß der nachstehenden Beschreibung kann bequemerweise als ein Eingangssignal
für die Steuerschaltung 28 für den Scherenmotor verwendet werden, wie es durch die gestrichelte Linie
29 dargestellt ist. Die Steuerschaltung des Scherenmotors und die Steuerschaltung 28 kann vorteilhafterweise jo
dieses Ausgangssignal von K Impulsen pr Längeneinheit von OJO m verwenden, um die fliegende Schere 30
zum richtigen Zeilpunkt zu betätigen, damit das sich
bewegende Bandmaterial 10 genau geschnitten wird.
Fig. 2 enthält ein ausführliches Blockschaltbild der J5
digitalen Schallung 24 gemäß Fig. 1. Die geformten Impulse des ausgewählten Tachometers werden auf
einer Leitung 23 von der Auswahlschaltung 21 für die Wahl des Impiilslachomctcrs abgegeben. Diese gewählten
Tachoineterimpulse werden an einem Eingangsan-Schluß
40 eines UND-Gatters 41 eingespeist. Ein Aiisgangsimpuls vom Banddetektor SD Ϊ wird einem
anderen Eingangsanschluß 42 des UND-Gatters 41 und ein invertiertes Ausgangssignal vom Banddetektor 5D2
wird einem dritten Eingangsanschluß 4} des UND-Gat- 4i
ters 41 zugeführt. Das UND-Gatter 41 gestattet daher
durch Gatterwirkung den Durchgang der ausgewählten Tachomclerimpulsc zu einem Aufwärtszähler 44 während
des Zeitraums, in dem der Banddelektor SD 1 das
Band erfaßt und der Banddetektor SD 2 das Band nicht v>
erfaßt. Der Aufwärls/ähler 44 wird dadurch angesteuert,
uie ausgewählten Tachometcrimpulse während des Zeilraums zu zählen, in dem sich die Vorderkante
des Bandes vom Banddetektor SD 1 zum Banddetektor SD 2 bewegt oder mit anderen Worten, die Strecke L v,
zurücklegt. Die X ranghöchsten bzw. höchstwertigen BiIs des Zählers werden einem Speicher 45 zugeführt.
Die ausgewählten Tachometerimpuise auf der Leitung
23 werden ebenfalls dem Eingang 46 eines Impulsfrequenzverviclfachcrs 47 zugeführt, welcher in
dem hier beschriebenen Beispiel die Impulsfrequenz des ausgewählten Tachometers mit einem Faktor 128
multipliziert. Der Au.sgangsnnschluß 48 des Impulsfrequenzmultiplikators
47 ist mit einem Eingangsanschluß ♦9 des UND-Catters 50 verbunden, welches sich
gewöhnlich im betriebsfähigen Schaltzustand befindet. Der im Speicher 45 gespeicherte Zählwert, der für
Eichzwecke verwendet wird, wird jedesmal dann auf einen Abwärtszähler 51 übertragen, wenn dieser Zähler
durch die über das Gatter 50 zugeführten Ausgangiimpulse des Impulsfrequenzmultiplikators 47 auf einer,
vorgegebenen Zählwert abwärts gezählt wird. Jedesmal dann, wenn der Abwärtszähler 51 auf den vorgegebenen
Zählwert abwärts gezählt worden ist, welcher in der hier beschriebenen Ausführungsform die Zahl Null ist,
erzeugt die Auswertungsschaltung 52 für den vorgegebenen Zählwert einen Ausgangsimpuls art- Anschluß 27.
Die Impulse am Anschluß 27 entsprechen einer konstanten Zahl von K Impulsen pro Längeneinheit von
0,30 m.
Aus F i g. 2 ist ersichtlich, daß der Aufwärtszähler 44 ein »M«-B\t Binärzähler ist, der ein größeres Fassungsvermögen
haben kann als der Abwärtszähler 51, welcher hier ein Binärzähler mit X Bits ist. Durch den
Speicher 45 werden nur die letzten Bits des binären Aufwärtszählers 44 zum Abwärtszähler 51 überführt.
Daher wird die festgehaltene Zählzahl des Aufwärtszählers 44, welche über der Speicher 45 zum
Abwärtszähier 51 überfuhrt wird, in V'irkiichkeit durch
2<MX>geteilt. Die ersten (M'X)Btts des Aufwärtszählers
44 werden zu einem umlaufenden Schieberegister 53 jedesmal dann überführt, wenn die im Aufwärtszähler
44 gi speicherte Zahl zum Speicher 45 überführt wird.
Das heißt, jedesmal dann, wenn die Zählwert-Auswertungsschaltung 52 den gewünschten vorgegebenen
Zählwert erkennt, werden die ranghöchsten oder die letzten X Bits des gespeicherten Zählwertes im
Speicher 45 in den Abwärtszähler 51 eingegeben. Die rangniedrigsten oder die ersten (M-X) Bits werden in
das Schieberegister 53 jedesmal dann eingegeben, wenn eine neue Eichzahl in dem Aufwärtszähler 44 erfaßt
wird. Um den Verlust eines Bruchteils zu vermeiden, wenn die gespeicherte Zahlzahl im Aufwärtszähler 44
durch 2<*'x>
geteilt wird, kann das GaUer 50 jedesmal dann einen Impuls auslassen, wenn der Abwärtszähler
51 auf eine vorgegebene Zählzahl abwärts gc/Jhlt wird
in Abhängigkit von dem auf der Eingangsleitung 54 des UND-Gatters 50 vorhandenen Signals, welches seinerseits
von der Zählzahl abhängig ist, die in das Schieberegister 53 übertragen wurde.
Fig. 3 zeigt ein Schaltbild teilweise in Form eines Blockschaltbildes, welches mit weiteren Einzelheiten die
Ausführungsform der digitalen Schaltung 24 nach F i g. 1 zeigt. Die geformten Impulse von dem
ausgewählten Tachometer werdt-ti einer Leitung 60 und
dann dem Eingangsanschluß 61 eines UND-Gatters 62 zugeführt. Ein Signal vom Banddetektor SD I wird dem
Eingangsanschluß 63 des UND-Gatters 62 zugeführt und ein invertiertes Ausgangssignal des Banddetektors
SD2 wird dem Eingangsanschluß 64 des UND-Gatters 62 zugeführt. Das UND-Gatter 62 läßt daher die
Impulse von dem ausgewählten Tachometer auf der Leitung 60 jewci!, dann durch, wenn der Banddetcktor
5Dl die Anwesenheit des Bandes erfaßt und der Banddetektor 5D2 die Anwesenheit des Bandes nicht
ei faßt. Die Impulse in diesem Intervall, welches dem notwendigen Zeitintervall für den Durchgang der
Vorderkante des Bandmaterials vom Banddelektor
SD1 zum Banddetektor SD 2 entspricht, werden einem
12-Bit-Aufwärtszähler 65 zugeführt. Dauer wird in dem
Aufwärtszähler 65 eine Zählzahl erfaßt, die abhängig ist von der Folgefrequenz der Ausgangsimpulse des
ausgewählten Tachometers und der Durchlaufzeit des Bandes zwischen den Banddetektoren SDl und SD 2.
Diese Faktoren sind ihrerseits abhängig von einer Anzahl anderer Faktoren. BeisDielsweise ist die
Folgefrequenz der Ausgangsimpulse des ausgewählten Tachometers abhängig von der Grundfrequenz des
Tachometers, dem Durchmesser der Walze, welche die räumliche Bewegung des Bandmaterials erfaßt, und der
Geschwindigkeit des sich bewegenden Bandes. Die Durchlaufzeit der Vorderkante des Bandmaterials
zwischen den Banddetktoren des 5Dl und des SD 2
hängt ihrerseits ab von dem Abstand zwischen den Banddetektoren und der Geschwindigkeit des durchlaufenden
Bandes.
lim das beschriebene Alisführungsbeispiel der firfindung
noch besser zu erläutern, wird in dem folgenden Teil der Beschreibung eine Anzahl von Beispielswerten
für die einzelnen Größen angenommen. Ks können auch bedeutend größere oder kleinere Werte verwendet
werden. Wenn jedoch sehr große Werte verwendet
t\f\ I Vi^ &t\ r\ ι e
Ain /Ho
wird dann Ausgangsimpulse mit einer Eichung auf der
Basis des zuletzt gespeicherten Zählwertes in dem Aufwärtszähler 65 so lange erzeugen, bis der Druckknopf für die Funktion »Änderung der Eichung« erneul betätigt wird. Wenn die Versorgungsspannung für die Steuerung unterbrochen und dann wieder hergestellt
wird, wird das System automatisch den geschätzten Zählwert so lange verwenden, bis ein neuer Zählweri
erfaßt worden ist.
Beim Auslesen werden die neun ranghöchsten BiIs
durch die Multiplexeinheit 67 den Speicher 71 einstellen, und die drei rangniedrigslen Bits durch die Multiplexeinheit
67 stellen das umlaufende Schieberegister 72 ein. Die Auslesung ist zeitlich so gesteuert, daß sie das
Ausgangssignal des Speichers 71 oder des Schieberegi sters 72 nicht stört.
Die Einschaitzeit des monostabilen Multivibrators zur
Pnrmiinn r\t*r Imniilcp υπη rlptrt αιΐΐΐ>μιυίϊΙιΙ>οη Ταρίιιιπιη.
der Zähler zu erhöhen gemäß der allgemeinen Beziehung zwischen den einzelnen Zählern nach F i g. 2.
Das heißt, wenn der Aufwärtszähler 44 ein Fassungsvermögen von M Bits besitzt und der Abwärtszähler 51 ein
Fassungsvermögen von X Bits, dann muß das umlaufende Schieberegister 53 ein Fassungsvermögen
besitzen, das gleich 2<M v'Bits ist. Für die Veranschaulichung
wird nunmehr angenommen, daß die Banddetektoren 5Dl und 5D2 in einem Abstand von etwa
102,4 m voneinander entfernt sind und daß die Folgefrequenz der Ausgangsimpulse des ausgewählten
Parameters 20 Impulse pro I m beträgt Daher beträgt die gespeicherte Zählzahl in dem Aufwärtszähler 65
2048 (102.4 m χ 20 Impulse pro m = 2048) und daher
würde die Stellung für das 12. Bit oder die Rangposition
66 für 2048 hochgestellt und alle anderen Bitpositionen des Aiifwärtszählers 65 würden sich im zurückgestellten
Zustand befinden.
Beim Betrieb wird eine neue Zählzahl im Aufwärtszähler 65 bei jedem neuen Abschnitt des Bandmaterials
erfaßt. Wenn es erwünscht wäre, jedes neue Band neu zu eichen, würde dann eine neue Zählzahl im
Aufwärtszähler 65 gespeichert weiden, und es würde eine Auslesung durch eine Multiplexeinheit 67 jedesmal
dann erfolgen. wenn die Vorderkante eines neuen Bandabschnittes vom Banddetektor 5Dl zum Banddetektor
5D2 gegangen ist. Ein Impuls zum richtigen Zeitpunkt auf einem Neueichungs-Auslese-Anschluß 68
der Multiplexeinheit 67 bewirkt eine Ausgabe des Zählwertes im Aufwärtszähler 65. Es ist jedoch zu
beachten, daß es beim ersten Anfahren des Walzwerkes nach einer Ruhepause notwendig ist, einen geschätzten
Zählwert einzugeben. Das Eingeben dieses geschätzten Zählwertes wird bewerkstelligt durch eine feslverdrahtete Funktion, die durch eine Schaltungsanordnung 69
dargestellt ist und verwendet werden kann, um einen geschätzten Zählwert über die Multiplexeinheit 67 in
den Speicher 71 einzuführen. Dieser geschätzte Zählwert wird ausgelesen durch Zuführung eines
zeitlich richtig gesteuerten Impulses zum Ausleseanschluß 70 der Multiplexeinheit 67.
Bei normalem Betrieb wird der Bedienende die Funktion »Neueichung« auf dem nichtgezeigten Betriebsartschalter wählen und den Druckknopf für
»Änderung der Eichung« beim Wiederanfahren des Walzwerkes nach einer Ruhepause drucken. Das
System wird Ausgangsiir.pulse mit einer Eichung auf der
Basis des geschätzten Zählwertes geben, bis ein neuer Zählwert erfaßt wird, wenn die Vorderkante eines
neuen Bandes den Detektor SD 2 erreicht Das System ter auf der Leitung 60 wird so gewählt, daß sie
geringfügig kürzer ist als die halbe Mindestperiode zwischen den Tachometerimpulsen. Daher werden die
Impulse auf der Leitung 60 für weniger als die halbe Zeit zwischen den Impulsen stets ein Η-Signal sein. Die
Impulse von dem ausgewählten Tachometer auf der Leitung 60 werden auch dem Eingang 76 eines
Exklusiv-ODER-Gatters 74 zugeführt. Der Ausgang am 7. Bit d:s Aufwärtszählers 75 wird dem Eingang 73 des
Exklusiven-ODER-Gatters 74 zugeführt. Die Ausgangsgröße dieses Exklusiven-ODER-Gattcrs 74 ist ein
Η-Signal, wenn eine der beider Eingangsgrößen ein
Η-Signal ist und die andere Eingangsgröße ein L-Signal ist. und die Ausgangsgröße des ODER-Gatters 74 ist ein
L-Signal. wenn beide Eingangsgrößen ein Η-Signal oder beide Eingangsgrößen ein L-Signal sind.
Die Ausgangsgröße des ODER-Gatters 74 wird dem Eingang 77 des UND-Gatters 78 zugeführt. Die Impulse
von dem Taktgeber 79 mit einer Frequenz von 200 kHz werden dem Eingang 80 des UND-Gatters 78 zugeführt,
dessen Ausgangsgröße dem Zähler 75 zugeführt wird.
Diese Anordnung liefert 128 Impulse auf der Leitung 81 für jede Tachometerinipulsperiode auf dem Eingang
76 des ODER-Gatters 74. Dies wird dadurch erreicht, daß das UND-Gatter 78 64 impulse, während der
Tachometerimpuls auf dem Eingang 76 vorhanden ist.
und dann weitere 64 Impulse durchläßt, während der Tachometerimpuls nicht vorhanden ist und der Ausgang
des 7. Bits des Aufwärtszählers 75 seinen Schaltzustand wechselt. Die Schaltung führt daher eine Multiplikation
der Impulsfrequenz mit dem Faktor 128 aus.
Die Impulse auf der Leitung 81 erscheine' am Eingang 82 des UND-Gatters 83. Der Eingang 34 des
UND-Gatters 83 befindet sich normalerweise im angesteuerten Zustand und daher werden die Impulse
auf der Leitung 81 über die Leitung 86 zum Abwärtszähler 85 geführt. Somit wird der Zählwert im
Abwärtszähler 85, der zunächst der gespeicherte Zählwert vom Zähler 65 (oder der geschätzte Zählwert)
geteilt durch 8 ist, mit einer 128fachen Geschwindigkeit
der Folgefrequenz des ausgewählten Impulstachome ters rückwärts gezählt Immer wenn der Abwärtszähler
85 bis Null rückwärts gezählt hat, erzeugt der Null-Detektor 87 einen Ausgangsimpuls auf den
Leitungen 88 und 89.
AusgangsimpuSs und zur Einstellung eines neuen
Zählwertes im Zähler 85. Es ist hierzu zu beachten, daß der Zähler 85 mit einer effektiven Geschwindigkeit
abwärts zählt die das 1024fache (8 χ 128) der Geschwin-
digkeit beträgt, mit der der Zähler 65 aufwärts zählt. Da die Banddetektoren 5Dl und .9D 2 in einem Abstand
von etwa 102,-! m angebracht sind, erzeugt dies eine
Ausgangsimpulseichung auf der Leitung 88 von iO Impulsen pro I m Bandmaterial, das an einem
bestimmten Punkt im Walzwerk vorbeiläuft. Um die Arbeitsweise des umlaufenden Schieberegisters 72 und
der Schaltung 90 für das Auslassen eines Impulses zu veranschaulichen, sei angenommen, daß die Ausgangsgröße
des gewählten Tachometers 20,1 k'ipulsc pro 1 m
beträgt. Dies würde einen gespeicherten Zählwert von 2058 im Zähler 65 bei einem Abstand der Banddetektoren
SD I und SD2 von 102,4 m erzeugen. Ein Zählwert 2058 im Zähler 65 setzt die Bitpositionen 2, 4 und 12 im
Zähler 65 hoch. Wenn am Eingang 68 der Multiplexeinheit 67 ein Signal angelegt wird, werden die Positionen
des Schieberegisters 72 für das Bit 2 und 6 und die
für
Ausgangsimpulsen auf der Leitung 88 wird erzeugt durch die richtige Zahl von Impulsen auf der Leitung 86
mit einem maximalen Fehlender gleich oder kleiner als
ein Impuls auf der Leitung 86 ist. Wenn beispielsweise
die gerade beschriebene Kompensation mit dem Bruch Ve hergestellt würde durch Hochsetzen der Position für
das Bit 1 und 2 im Schieberegister 72, dann wäre die Kompensation für diesen Bruch ungleichmäßig verteilt
und würde einen vergrößerten vorübergehenden Fehler
verursachen. Die gleichen Ergebnisse können ohne vorübergehenden Fehler erreicht werden, wenn das
Fassungsvermögen des Speichers 71 und des Abwärtszählers 85 von 9 auf 12 und die Frequenz des Taktgebers
79 von 20OkHz auf 1,6MHz erhöht werden. Das
umlaufende Schieberegister 72 wird verwendet, um diese erwünschte Arbeitsweise zu erhalten ohne die
vergrößerten Schwierigkeiten der höheren Taktfre-
RiI 1 iinH Q niipn? hp^iialirh Ηργ 7pitctPii*»riinij iinr) Hpc pIaL-t
hochgesetzt bzw. durchgeschaltet. Das umlaufende Schieberegister 72 wird immer dann um eine Position
nach rechts geschoben, wenn ein Impuls auf der Ausgangsleitung 89 des Null-Detektors 87 erzeugt wird,
jedesmal dann, wenn eine logische I oder ein H-Signal in die Bitpositionen 8 des Schieberegisters 72 geschoben
wird, erzeugt die Schaltung 90 mit Hilfe eines Univibrators oder einer anderen geeigneten Einrichtung
einen Impuls, der am Eingang 84 des UND-Gatters 83 erfaßt wird, und dieses läßt einen Impuls bei der
Zuführung zum Zähler 85 aus. Wenn daher die Portionen für das Bit 2 und 6 im Schieberegister 72
hochgesetzt sind, wird während jedes vierten Abwärtszählvorganges ein Impuls ausgelassen bzw. die Zuführung
zum Zähler 85 verhindert. Dies gestattet effektiv, daß der Zähler 85 dreimal hintereinander durch 257
Impulse nach Null rückwärts gezählt werden kann und dann 258 Impulse für die vierte Abwärtszählung
benötigt. Auf diese Weise wird die Teilung durch einen Bruch ermöglicht. Mit anderen Worten betrug der in
dem angeführten Beispiel kompensierte Bruch 2Ii, der
effektiv den Zählwert kompensiert, welcher durch Auslassen der Zählung in den ersten drei Bitpositionen
des Zählers 65 verloren gegangen wäre. Durch Anordnung des Zählwertes im umlaufenden Schieberegister
72 wird der Bruch gleichmäßig verteilt kompensiert bezüglich der Zeit oder bezüglich der Ausgangsgröße
von 10 Impulsen pro etwa I m auf der Leitung 88. Das Ergebnis ist ein geringfügiger vorübergehender
Fehler in der zeitlichen Lage des Ausgangsimpulses. Bei der praktischen Anwendung ist dies zulässig, da der
Fehler nicht kumulativ ist, d. h. jede gegebene Zahl von Rauschens.
Die Erfindung kann auf Wunsch auch unter Verwendung eines Rechners ausgeführt werden. Beispielsweise
kann ein Digitalrechner so programmiert werden, daß er einen Zählwert speichert durch Zählung
der Anzahl von Impulsen, die von einem Tachometer
während des Zeitintervalls erzeugt werden, in dem die Vorderkante des Bandes vom Banddetektor SD 1 zum
Banddetektor SD 2 läuft. Dieser gespeicherte Zählwert kann dann auf einen vorgegebenen Zählwert mit einer
Frequenz rückwärts bzw. abwärts gezählt werden,
JO welche von der Folgefrequenz der Tachometerausgangsimpulse multipliziert mit einem Faktor abhängig
ist, welcher seinerseits von der gewünschten Zahl von Impulsen pro Längeneinheit und dem Abstand zwischen
den Banddetektoren SDl und SD2 abhängt. Das
Programm enthält dann Vorkehrungen zur Erzeugung eines Ausgangsimpulses jedesmal dann, wenn der
gespeicherte Zählwert bis zu einer vorgegebenen Zahl abwärts gezählt worden ist, welche in einer bevorzugten
Ausführungsform Null ist.
Das vorstehend beschriebene sich selbst eichendt System kann zur Überwachung der Geschwindigkeit
oder Gesamtlänge irgendeines sich bewegenden Bandmaterials verwendet werden, das an einem bestimmten
Punkt vorbeiläuft. Ansielle der beschriebenen Binärzäh-
ler können aber auch Dezimalzähler verwendet werden,
Abwärtszähler können für die Aufwärtszähler eingesetzt werden und/oder umgekehrt oder das Fassungsvermögen
der verschiedenen Zähler kann ausgeweitet oder verkleinert werden.
50
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. System zum Erzeugen einer konstanten
Impulszahl pro Längeneinheit eines an einem Punkt vorbeilaufenden Bandes mit einem Impulsgeber, der
eine von der Bandbewegung abhängige Impulsfolge liefert, und Mitteln zum Erzeugen eines Zählwertes,
der ein Produkt der Impulsfolge und einer bestimmten Länge zwischen zwei Punkten entlang
der Bewegungsbahn des Bandes ist, gekennzeichnet durch Mittel (47) zum Multiplizieren
der von der Bandbewegung abhängigen Impulsfolge mit einer konstanten Zahl und Mittel (44,45,51) zum
Dividieren dieses Produktes durch den erzeugten Zählwert
2. System nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (69) zur Lieferung eines geschätzten
Zählwertes für den Anfangsbetrieb vorgesehen sind.
3. Sys.em nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dzü die Mitte! zum Dividieren einen Zähler (5!)
umfassen zur Aufnahme des Zählwertes zu bestimmten Zeiten, welcher Zähler auf das Produkt anspricht
derart, daß er bis zu einer vorbestimmten Zahl zählt und bei deren Erreichung ein Signal erzeugt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0221660A1 (de) * | 1985-09-27 | 1987-05-13 | Smith Engineering Projects Limited | Messgerät |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8230 | Patent withdrawn |