DE1162393B - Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen langer, auf Stuetzen angeordneter Stahlbetontragwerke fuer Bruecken, Hochstrassen od. dgl. - Google Patents
Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen langer, auf Stuetzen angeordneter Stahlbetontragwerke fuer Bruecken, Hochstrassen od. dgl.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D21/00—Methods or apparatus specially adapted for erecting or assembling bridges
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D2101/00—Material constitution of bridges
- E01D2101/20—Concrete, stone or stone-like material
- E01D2101/24—Concrete
- E01D2101/26—Concrete reinforced
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Description
- Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen langer, auf Stützen angeordneter Stahlbetontragwerke für Brücken, Hochstraßen od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen langer, auf Stützen angeordneter Stahlbetontragwerke für Brücken, Hochstraßen od. dgl. mit einem Rüstträger, auf dem die Schalung angebracht ist und der auf mindestens zwei vorher errichteten Stützen in Längsrichtung des Tragwerkes verschiebbar aufgelagert ist und nach Beendigen des Betonierens eines Abschnittes um einen Stützenabstand vorgeschoben sowie mit seinem vorderen Ende an der nächsten Stütze aufgelagert wird.
- Zum abschnittsweisen Herstellen langer, auf Stützen angeordneter Stahlbetontragwerke ist eine Einrichtung bekannt, bei der die Schalung auf einem Rüstträger angebracht ist, der auf mindestens zwei vorher errichteten Stützen in Längsrichtung des Tragwerkes verschiebbar aufgelagert ist. Dieser wird nach Beendigen des Betonierens eines Abschnittes um einen Stützenabstand vorgeschoben und mit seinem vorderen Ende an der nächsten Stütze aufgelagert. Hierbei wird also der gesamte Rüstträger nach Fertigstellen eines Bauabschnittes um einen Stützenabstand vorgeschoben oder gezogen.
- Ferner ist eine Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen langer, auf Stützen angeordneter Stahlbetontragwerke bekannt, bei der die Schalung auf einem Rüstträger angebracht ist, der aus mehreren getrennt verschiebbaren Trägern besteht. Diese werden nach dem Erhärten des Betons eines Betonierabschnittes mittels zweier auf einem bereits um einen Stützenabstand vorgeschobenen Kragträger bzw. dem fertiggestellten Abschnitt laufender Kranwagen ins nächste Feld vorgefahren. Es ist also bei dieser bekannten Einrichtung zum Vorfahren der Rüstträger ein besonderer Kragträger erforderlich.
- Die Erfindung geht von der zuerst beschriebenen Einrichtung aus. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, diese Einrichtung so zu verbessern, daß nicht der gesamte Rüstträger als Ganzer vorgeschoben zu werden braucht. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Rüstträger in an sich bekannter Weise aus mehreren getrennt verschiebbaren Trägern besteht und daß mindestens einer der Träger, nachdem er als erster um einen Stützenabstand vorgeschoben worden ist, als Vorschubbahn für die anderen Träger dient. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß nicht der gesamte Rüstträger als Ganzer vorgeschoben zu werden braucht und daß das Verschieben des Rüstträgers ohne Zuhilfenahme eines Kragträgers in einfacher Weise vorgenommen werden kann. Ferner wird dadurch, daß der Rüstträger in an sich bekannter Weise aus mehreren getrennt verschiebbaren Trägern besteht, das Verschieben des Rüstträgers erleichtert. Weiterhin ist für die nach dem ersten Träger vorzuschiebenden Träger bereits eine Tragkonstruktion geschaffen, an der die übrigen Träger vorgefahren werden können, so daß nur ein Träger mit seinem vorderen Ende frei überkragend vorgefahren und dann an der nächsten Stütze befestigt werden muß.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der Rüstträger aus einem mittleren und zwei oder mehr äußeren Trägern besteht und daß die äußeren Träger an ihrem vorderen Ende mittels fahrbarer Vorrichtungen, z. B. Rollen oder Kranwagen, an dem mittleren Träger, der als erster verschoben wird, aufgehängt sind. Hierdurch können die äußeren Träger auch gemeinsam an dem mittleren Träger vorgefahren werden. Hierzu werden sie gemeinsam an einem auf dem mittleren Träger laufenden Kran- oder Rollenwagen abgestützt.
- Die an dem zuerst vorgefahrenen Träger nachträglich zu verschiebenden Träger können so ausgebildet sein, daß ihre Länge nicht einem ganzen, sondern nur einem Teil des Abschnittes entspricht. Der oder die zuerst vorzufahrenden Träger haben im allgemeinen etwa die Länge zweier Stützenabstände, mindestens aber eine Länge von mehr als einem Stützenabstand. Ferner ist es möglich, die äußeren Träger in Längs-oder Querrichtung in zwei oder mehr Abschnitte zu unterteilen, die dann getrennt verfahrbar sind.
- Vorzugsweise ist am hinteren Teil des mittleren Trägers und/oder der äußeren Träger eine Versetzungstraverse um eine lotrechte Achse schwenkbar, z. B. mittels eines Drehstuhls, befestigt. Die Versetzungstraverse läuft dabei auf dem fertiggestellten Bauwerksteil und dient zum Vorschieben des bzw. der Träger. Die schwenkbare Anordnung der Versetzungstraverse hat den Vorteil, daß sie nach Drehen in Längsrichtung des Bauwerkes an Stützenpaaren oder Ausnehmungen von Einzelstützen ungehindert vorbeigelangen kann.
- Bei Tragwerken mit in Tragwerksquerrichtung angeordneten Stützenpaaren wird bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der mittlere Träger zwischen den jeweils zusammengehörigen Stützen angeordnet. Bei Tragwerken mit Einzelstützen erhalten diese eine Ausnehmung, in welcher der mittlere Träger angeordnet ist.
- Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 7 und B.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beschrieben, in der F i g. 1 einen Schnitt an einer Stütze, F i g. 2 eine Seitenansicht der Einrichtung in Betonierstellung, F i g. 3 eine Seitenansicht der Einrichtung, in der sich die äußeren Träger in Vorfahrstellung befinden, und F i g. 4 eine Seitenansicht der Einrichtung zeigt, in der sich der mittlere Träger in Vorfahrstellung befindet.
- Wie aus F i g. 1 zu erkennen ist, ist der mittlere Träger 1 in einer Ausnehmung einer Einzelstütze 4 gelagert. Er ist durch hydraulische Pressen 2 in die Betonierstellung angehoben. Zum Verschieben :vird er auf Rollen 3 abgesenkt. Die Pressen 2 und Rollen 3 sind, in der Längsrichtung des Bauwerkes gesehen, hintereinander in der Ausnehmung der Stütze 4 angeordnet, auf der der bereits fertiggestellte Teil 4 a des aus einem Stahlbetonhohlkasten bestehenden Tragwerks abgestützt ist. Die äußeren Träger 5 und 6 sind miteinander durch Zugbänder 9 verbunden. In Betonierstellung werden sie mit dem mittleren Träger 1 durch geeignete, nicht gezeichnete Befestigungsmittel verbunden. Zur Aufnahme der durch die lotrechten Kräfte entstehenden Drehmomente dienen waagerechte Pressen B. Die äußeren Träger 5 und 6 werden durch lotrecht angeordnete Pressen 7 in die Betonierstellung angehoben.
- Die F i g. 2 bis 4 zeigen die einzelnen Arbeitstakte: Betonieren, Vorfahren des mittleren Trägers und Vorfahren der äußeren Träger.
- In F i g.1 ist der mittlere Träger 1 vorgefahren und in Betonierstellung angehoben. Sein Gewicht wird von den Pressen 2 auf Stützen 13, 14 und 15 übertragen. Die äußeren Träger 5 und 6 sind ebenfalls angehoben. Ihr Gewicht wird von den Pressen 7 und 8 auf die Stützen 13 und 14 übertragen. Eine Versetzungstraverse 12 ist nach Durchfahren einer Ausnehmung in der Stütze 13 noch in Längsrichtung des Bauwerkes gedreht.
- In F i g. 3 werden die äußeren Träger 5 und 6 um einen Betonierabschnitt weiter vorgefahren. Zu diesem Zweck werden die Befestigungen zum mittleren Träger 1 gelöst. Dann werden die äußeren Träger abgesenkt und mit ihrem vorderen Ende an einem Kranwagen 11, welcher auf dem mittleren Träger 1 vierfahrbar ist, befestigt. Das hintere Ende wird mit der Versetzungstraverse 12, welche jetzt quer zur Längsrichtung des Bauwerkes gedreht ist, an einem Kranwagen 10 befestigt. Anschließend werden die äußeren Träger um einen Abschnitt vorgeschoben oder gezogen und an den Stützen 14 und 15 über die Pressen 7 und 8 behelfsmäßig abgestützt. Dann wird die Verbindung mit dem hinteren Kranwagen 10 gelöst.
- Nun wird, wie F i g. 4 zeigt, der mittlere Träger 1 auf die Rollen 3 abgesenkt, mit der Versetzungstraverse 12 an dem Kranwagen 10 befestigt und um einen Abschnitt vorgeschoben oder gezogen; anschließend wird er auf den Stützen 14, 15 und 16 gelagert. Dann wird er durch die Pressen 2 etwas angehoben und mit den äußeren Trägern 5 und 6 verbunden. Darauf wird der gesamte Rüstträger wieder in die Betonierstellung angehoben.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1. Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen langer, auf Stützen angeordneter Stahlbetontragwerke für Brücken, Hochstraßen od. dgl. mit einem Rüstträger, auf dem die Schalung angebracht ist und der auf mindestens zwei vorher errichteten Stützen in Längsrichtung des Tragwerks verschiebbar aufgelagert ist und nach Beendigen des Betonierens eines Abschnittes um einen Stützenabstand vorgeschoben sowie mit seinem vorderen Ende an der nächsten Stütze aufgelagert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Rüstträger in an sich bekannter Weise aus mehreren getrennt verschiebbaren Trägern (l, 5 und 6) besteht und daß mindestens einer der Träger (1), nachdem er als erster um einen Stützenabstand vorgeschoben worden ist, als Vorschubbahn für die anderen Träger (5 und 6) dient.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rüstträger aus einem mittleren und zwei oder mehr äußeren Trägern besteht und daß die äußeren Träger an ihrem vorderen Ende mittels fahrbarer Vorrichtungen, z. B. Rollen- oder Kranwagen (11), an dem mittleren Träger, der als erster vorgeschoben wird, aufgehängt sind.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere äußere Träger gemeinsam an einem auf dem mittleren Träger laufenden Kranwagen (11) oder Rollwagen abgestützt sind, so daß sie gemeinsam vorgeschoben werden können.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet. daß am hinteren Teil des mittleren Trägers und:'oder der äußeren Träger eine Versetzungstraverse (12) um eine lotrechte Achse schwenkbar, z. B. mittels eines Drehstuhls, befestigt ist, die auf dem fertiggestellten Bauwerksteil läuft und zum Vorschieben des bzw. der Träger dient.
- 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Tragwerk mit in Tragwerksquerrichtung angeordneten Stützenpaaren der mittlere Träger zwischen den jeweils zusammengehörigen Stützen angeordnet ist.
- 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Tragwerk mit Einzelstützen (4) der mittlere Träger (1) in einer Ausnehmung der Stütze angeordnet ist.
- 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4 für als Hohlkasten ausgebildete Stahlbetontragwerke, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende des mittleren Trägers in dem Hohlkasten gelagert ist. B. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger bei großen Stützenabständen auf einer oder mehreren zwischen den einzelnen Tragwerksstützen angeordneten Hilfsstützen gelagert sind, so daß der zwischen zwei Baustützen liegende Bauteil in zwei oder mehr Abschnitten betoniert werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 620 511; Zeitschrift »Straße und Autobahn«, 1960, H.2, S.26,27.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST16827A DE1162393B (de) | 1960-08-19 | 1960-08-19 | Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen langer, auf Stuetzen angeordneter Stahlbetontragwerke fuer Bruecken, Hochstrassen od. dgl. |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEST16827A DE1162393B (de) | 1960-08-19 | 1960-08-19 | Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen langer, auf Stuetzen angeordneter Stahlbetontragwerke fuer Bruecken, Hochstrassen od. dgl. |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1162393B true DE1162393B (de) | 1964-02-06 |
Family
ID=7457238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST16827A Pending DE1162393B (de) | 1960-08-19 | 1960-08-19 | Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen langer, auf Stuetzen angeordneter Stahlbetontragwerke fuer Bruecken, Hochstrassen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1162393B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1277891B (de) * | 1963-11-22 | 1968-09-19 | Polensky & Zoellner | Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen des UEberbaus mehrfeldriger Bruecken od. dgl. aus Stahlbeton oder Spannbeton |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR620511A (fr) * | 1926-08-20 | 1927-04-25 | Procédé d'exécution de ponts en béton armé |
-
1960
- 1960-08-19 DE DEST16827A patent/DE1162393B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR620511A (fr) * | 1926-08-20 | 1927-04-25 | Procédé d'exécution de ponts en béton armé |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1277891B (de) * | 1963-11-22 | 1968-09-19 | Polensky & Zoellner | Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen des UEberbaus mehrfeldriger Bruecken od. dgl. aus Stahlbeton oder Spannbeton |
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