DE1161759B - Photographische Halogensilber-Kolloid-Emulsion - Google Patents
Photographische Halogensilber-Kolloid-EmulsionInfo
- Publication number
- DE1161759B DE1161759B DEJ23441A DEJ0023441A DE1161759B DE 1161759 B DE1161759 B DE 1161759B DE J23441 A DEJ23441 A DE J23441A DE J0023441 A DEJ0023441 A DE J0023441A DE 1161759 B DE1161759 B DE 1161759B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- solution
- gelatin
- water
- photographic emulsion
- silver colloid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C1/00—Photosensitive materials
- G03C1/005—Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
- G03C1/04—Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein with macromolecular additives; with layer-forming substances
- G03C1/053—Polymers obtained by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds, e.g. vinyl polymers
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F8/00—Chemical modification by after-treatment
- C08F8/04—Reduction, e.g. hydrogenation
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F8/00—Chemical modification by after-treatment
- C08F8/12—Hydrolysis
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES fffiTWl· PATENTAMT
Internat. Kl.: G 03 c
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 57 b-8/01
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
J 23441IX a/57 b
27. März 1963
23.Januar 1964
27. März 1963
23.Januar 1964
Die Erfindung bezieht sich auf photographische, lichtempfindliche Halogensilberemulsionen für die
Herstellung von lichtempfindlichen photographischen Materialien.
Die weitaus größte Anzahl von photographischen Halogensilberemulsionen wird in einem Gelatinemedium
als Suspendiermittel für die Halogensilberkörner hergestellt, da gefunden worden ist, daß Gelatine
ein Material von außerordentlich guter Beschaffenheit für Emulsionen von hoher photographischer
Empfindlichkeit darstellt. Da Gelatine ein natürliches Produkt und daher beträchtlichen Änderungen
in ihren Eigenschaften unterworfen ist, wurden seit vielen Jahren Anstrengungen gemacht, um ein geeignetes anderes Material zu finden, das synthetisch
unter KontroHbedingungen erzeugt werden könnte, welche zu einem gleichförmigen und übereinstimmenden
Produkt führen.
Die Suche nach Alternativen ist in großem Umfang auf dem Gebiet der synthetischen Polymerisate ausgeführt
worden. Es wurde jedoch dabei kein besonderer Erfolg erzielt. Zu den Polymerisaten, die für die
genannten Zwecke bekannt geworden sind, gehört Polyacrylamid; obgleich dieses Material die Herstellung
von praktischen Emulsionen ermöglicht, ist gefunden worden, daß, wenn Halogensilber in einem im
wesentlichen aus Polyacrylamid bestehenden Medium gebildet wird, die vom photographischen Standpunkt
aus sehr erwünschte Kristallform des Halogensilbers, die im wesentlichen aus flachen, tafelförmigen Plättchen
besteht, nicht erzielt wird.
Es ist nun gefunden worden, daß solche Polyacrylamide von besonderem Wert als Bindemittel für
photographische Halogensilberemulsionen sind, bei denen durch eine entsprechende Behandlung 2 bis
20 "Yo der darin vorhandenen Amidgruppen in Aminogruppen umgewandelt sind. Die bevorzugten Polymerisate
haben eine Viskosität, die mit derjenigen von Gelatine vergleichbar ist. Solche Polymerisate
sind, wenn sie in der Stufe der anfänglichen Fällung des Halogensilbers vorhanden sind, günstig mit Gelatine
vergleichbar, da sie die sehr erwünschte Kristallstruktur des Halogensilbers, wie sie oben angegeben
wurde, liefern.
Ein synthetisches Polymerisat zur Verwendung gemäß der Erfindung kann beispielsweise wie folgt
hergestellt werden:
50 g Acrylamid werden in destilliertem Wasser gelöst und auf 500 ml aufgefüllt; 2,0 ml 30°/»iges
Wasserstoffperoxyd werden zugegeben, und die Temperatur wird auf 90° C erhöht. Die Lösung wird dann
auf dem Wasserbad 2 Stunden lang erwärmt; am Photographische Halogensilber-Kolloid-Emulsion
Anmelder:
Ilford Limited, Ilford, Essex (Großbritannien)
Vertreter:
Dr. E. Wiegand, München 15, Nußbaumstr. 10
und Dipl.-Ing. W. Niemann, Hamburg 1,
Patentanwälte
Als Erfinder benannt:
John Peter Stonham,
Ilford, Essex (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 29. März 1962
(Nr. 12114)
Großbritannien vom 29. März 1962
(Nr. 12114)
Ende dieser Zeit erfolgt eine Fällung, indem man die Lösung in 1,51 Äthanol gießt. Das Produkt wird
zerkleinert und wieder mit weiteren 500 ml Äthanol gewaschen. Das erhaltene Polyacrylamid wird dann
bei Raumtemperatur getrocknet.
20 g des Polyacrylamids werden in destilliertem Wasser gelöst und das Volumen wird auf 400 ml eingestellt.
Die Temperatur wird auf 25° C erhöht, und es werden 45 ml 5,85'%ige Natriumhypochloritlösung
und 11,3 g Natriumhydroxyd, beide zusammen in 600 ml Wasser auch bei einer Temperatur von 25° C
gelöst, unter kräftigem Rühren zugegeben. Die Mischung wird bei 25° C 1 Stunde lang in einem Thermostaten
gehalten und dann rasch auf dem Wasserbad auf 65° C erhitzt und dann wieder sofort abgekühlt;
sie wird durch Zugabe von annähernd 55 ml 5n-Schwefelsäure neutralisiert. Das Polymerisat wird
durch sorgfältige Zugabe von 1 bis 1,51 Äthanol gefällt, mit weiteren 500 ml Äthanol gewaschen und bei
Raumtemperatur getrocknet.
Bei der vorstehenden Arbeitsweise besteht die Menge an verwendetem Hypochlorit aus derjenigen, die theoretisch zur Umwandlung von 12,5 % der Amidgruppen in Aminogruppen ausreicht. Die kurze Wärmebehandlung am Ende der Reaktion wird ausgeführt, um eine Hydrolyse von irgendwelchem restrestlichem Isocyanatzwischenprodukt zu gewährleisten, die sonst ein Unlöslichmachen des Polymerisats verursachen könnte, wenn es aus der Lösung
Bei der vorstehenden Arbeitsweise besteht die Menge an verwendetem Hypochlorit aus derjenigen, die theoretisch zur Umwandlung von 12,5 % der Amidgruppen in Aminogruppen ausreicht. Die kurze Wärmebehandlung am Ende der Reaktion wird ausgeführt, um eine Hydrolyse von irgendwelchem restrestlichem Isocyanatzwischenprodukt zu gewährleisten, die sonst ein Unlöslichmachen des Polymerisats verursachen könnte, wenn es aus der Lösung
309 780/207
gefällt wird. Es ist festgestellt worden, daß infolge des alkalischen Reaktionsmediums eine gewisse
Hydrolyse von nicht umgewandelten Amidgruppen zu Carboxygruppen eintritt.
Die Polymerisate können zur Herstellung von photographischen Halogensilberemulsionen, wobei das
Polymerisat als völliger oder teilweiser Ersatz von Gelatine benutzt wird, bei irgendeinem an sich bekannten
Emulsionsherstellungsverfahren verwendet werden und so dazu dienen, das Halogensilber (Chlor-,
Brom-, Chlorbrom-, Jodbromsilber) in der gewünschten flachen tafelförmigen Kristallform zu liefern.
Bei der Verwendung eines Polymerisats, das wie vorstehend beschrieben bereitet ist, hat es sich als
zweckmäßig erwiesen, etwas Gelatine in die Emulsionen einzubringen. Die Gelatine kann in einer früheren
Stufe bei dem Emulsionsherstellungsverfahren eingebracht werden oder sie kann bei einer Endstufe
zugesetzt werden. Wenn die letztgenannte Arbeitsweise zur Anwendung gelangt, können Effekte infolge
von spurenförmigen Verunreinigungen in der Gelatine im wesentlichen oder vollständig vermieden werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Beispielen näher erläutert, wobei das Polymerisat zur
■ Nach Reifung während 80 Minuten bei 52° C wurden 80 ml 5 η-Schwefelsäure und 400 g Natriumsulfat
zugegeben, um die Emulsion zu koagulieren. Nach Dekantieren wurde das Koagulat in 50 g Gelatine in
ί 250 ml Wasser dispergiert, verfestigt, zerkleinert und gewaschen.
Lösung A bei 52° C
2.5 n-Ammoniumbromid 262,5 ml
1,2 n-Kaliumjodid 6 ml
Polymerisat 2,5 g
Wasser 294 ml
Lösung B bei 32° C
Ammoniumhydroxyd S. G. 0,920 40,5 ml
Lösung C bei 32C C
2,5 n-Silbernitrat 150 ml
Wasser 225 ml
Die Lösung B wurde zur Lösung A zugegeben, und die Lösung C wurde in die Mischung in 1 Minute
unter mechanischem Rühren laufen gelassen. Nach Reifung während 80 Minuten 52° C wurden 80 ml
5 n-Schwefelsäure und 400 g Natriumsulfat zugegeben,
um die Emulsion zu koagulieren. Nach Dekantieren
Anwendung gelangt, das nach der speziellen vor- 25 wurde das Koagulat in 50 g Gelatine in 250 ml Wasser
stehend beispielsweise angeführten Arbeitsweise hergestellt war.
Lösung A bei 52° C
Wasser 283 ml
Polymerisat 2,5 g
Lösung B bei 52° C
2,5 n-Ammoniumbromid 177 ml
1,2 n-Kaliumjodid 10,6 ml
Wasser 25 ml
Lösung C bei 32° C
2,5 n-Silbernitrat 150 ml
Wasser 62 ml
Die Lösungen B und C wurden gleichzeitig in die Lösung A in 30 Sekunden unter mechanischem Rühren
laufen gelassen. Die Emulsion wurde 80 Minuten bei etwa 52° C reifen gelassen und dann durch die
Zugabe von 600 g Natriumsulfat koaguliert. Die Lösung wurde dekantiert und das Koagulat in 50 g
Gelatine in 250 ml Wasser dispergiert, verfestigt, zerkleinert und gewaschen.
Lösung A bei 52° C
2,5 n-Ammoniumbromid 162 ml
1,2 n-Ammoniumjodid 9 ml
Polymerisat 2,5 g
Wasser 223 ml
Lösung B bei 32° C
2,5 n-Silbernitrat 75 ml
Ammoniumhydroxyd S. G. 0,920 35,5 ml
Lösung C bei 32° C
2,5 n-Silbernitrat 75 ml
Wasser 83 ml
Die Lösung B wurde in die Lösung A in 30 Sekunden unter mechanischem Rühren laufen gelassen, und
nachdem man die Mischung 1 Minute stehengelassen hatte, wurde die Lösung C zugegeben.
wieder dispergiert, verfestigt, zerkleinert und gewaschen.
Die Arbeitsweise gemäß Beispiel 3 wurde befolgt mit der Abänderung, daß die Zusammensetzung der
Lösung A folgendermaßen war: Lösung A bei 52° C
2,5 n-Ammoniumbromid 75 ml
2,5 n-Ammoniumchlorid 187,5 ml
Polymerisat 2,5 g
Wasser 294 ml
Die Reifungszeit wurde auf 20 Minuten herabgesetzt, aber sonst war die Arbeitsweise die gleiche wie
im Beispiel 3.
Es wurden weitere Versuche mit einer Vielzahl von Polymerisaten gemacht, die nach der vorstehend
genannten Arbeitsweise erhalten waren, bei denen jedoch bei der Behandlung des Polyacrylamide der
Grad der Umwandlung in Aminogruppen von 5 bis 20°/(>
variierte und die Menge an Natriumhydroxyd von 0,15 bis 1,5 Moläquivalent je Mol Acrylamid
(als Monomeres berechnet) variiert wurde, wobei eine große Mannigfaltigkeit von Polymerisaten erhalten
wurde. Es wurde gefunden, daß jedes von ihnen bei Anwendung für die Herstellung von Emulsionen,
wie sie in den Beispielen 1 bis 4 angegeben sind, sehr ähnliche Ergebnisse lieferte.
Claims (2)
1. Photographische Halogensilber-Kolloid Emulsion, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kolloid wenigstens teilweise aus einem Polyacrylamid besteht, in dem 2 bis 20 °/o der Amidgruppen
in Aminogruppen umgewandelt sind.
2. Emulsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kolloid aus einer Mischung von
Gelatine und dem Aminogruppen enthaltenden Polyacrylamid besteht.
309 780/207 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB12114/62A GB967208A (en) | 1962-03-29 | 1962-03-29 | Photographic light-sensitive materials |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1161759B true DE1161759B (de) | 1964-01-23 |
Family
ID=9998624
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ23441A Pending DE1161759B (de) | 1962-03-29 | 1963-03-27 | Photographische Halogensilber-Kolloid-Emulsion |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3284207A (de) |
| DE (1) | DE1161759B (de) |
| GB (1) | GB967208A (de) |
| NL (1) | NL290893A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1622679B1 (de) * | 1963-08-09 | 1970-10-08 | Eastman Kodak Co | Photographische Gelatine-Silberbromidjodidemulsion |
| DE2312708A1 (de) * | 1972-03-14 | 1973-09-27 | Fuji Photo Film Co Ltd | Photographische emulsion |
| DE2820108A1 (de) * | 1977-05-10 | 1978-11-23 | Agfa Gevaert Ag | Haertung von proteinhaltigem material |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5013447A (de) * | 1973-06-07 | 1975-02-12 | ||
| DE2946465A1 (de) * | 1979-11-17 | 1981-06-11 | Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen | Neue polymere, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung zur herstellung fotografischer emulsionen sowie fotografische materialien |
| USH1106H (en) | 1988-09-05 | 1992-09-01 | Noriki Tachibana | Multi-layer silver halide photographic element |
| GB2264180B (en) * | 1992-02-13 | 1996-03-27 | Du Pont | Improvements in or relating to printing plates |
| WO2014030066A2 (en) | 2012-08-22 | 2014-02-27 | Bernitz Mats Nilsson | Methods for identifying nucleic acid sequences |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2533166A (en) * | 1945-10-16 | 1950-12-05 | Gen Aniline & Film Corp | Process for polymerizing watersoluble polyacrylamides and poly-alpha-substituted acrylamides |
| US2729560A (en) * | 1953-06-22 | 1956-01-03 | American Cyanamid Co | Wet strength paper containing aminoaliphatic chain polymer resins |
| US2811494A (en) * | 1954-02-05 | 1957-10-29 | Eastman Kodak Co | Ampholytic, hydrophilic, polymeric solutions and mixtures thereof with gelatin |
-
0
- NL NL290893D patent/NL290893A/xx unknown
-
1962
- 1962-03-29 GB GB12114/62A patent/GB967208A/en not_active Expired
-
1963
- 1963-03-11 US US264073A patent/US3284207A/en not_active Expired - Lifetime
- 1963-03-27 DE DEJ23441A patent/DE1161759B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1622679B1 (de) * | 1963-08-09 | 1970-10-08 | Eastman Kodak Co | Photographische Gelatine-Silberbromidjodidemulsion |
| DE2312708A1 (de) * | 1972-03-14 | 1973-09-27 | Fuji Photo Film Co Ltd | Photographische emulsion |
| DE2820108A1 (de) * | 1977-05-10 | 1978-11-23 | Agfa Gevaert Ag | Haertung von proteinhaltigem material |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3284207A (en) | 1966-11-08 |
| GB967208A (en) | 1964-08-19 |
| NL290893A (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2418646A1 (de) | Verfahren zur herstellung von silberhalogenidemulsionen | |
| DE2951670C2 (de) | Fotografische Silberhalogenidgelatineemulsion, sowie ihre Herstellung und Verwendung | |
| DE1161759B (de) | Photographische Halogensilber-Kolloid-Emulsion | |
| DE2844942A1 (de) | Verfahren zur herstellung von monodispersen photographischen silberhalogenidemulsionen | |
| DE1105272B (de) | Verfahren zur Herstellung photographischer Schichten mit Hilfe von Proteinderivaten | |
| DE1049229B (de) | Verfahren zur Herstellung photographischer Halogensilberemulsionen | |
| DE1171264B (de) | Verfahren zur Herstellung photo-graphischer Silberhalogenidemulsionen nach dem Ausflockungsverfahren | |
| DE1213735B (de) | Mit Alkylenoxydaddukten sensibilisierte lichtempfindliche, photographische Silberhalogenidemulsion | |
| DE69013166T2 (de) | Bildung von tafelförmigen körnern in silberhalogenidemulsionen mittels digerieren bei hohem ph. | |
| DE1242094B (de) | Verfahren zur Verminderung der Rotempfindlichkeit von Silberhalogenidemulsionen | |
| DE1244573B (de) | Verfahren zur Herstellung einer modifizierten Gelatine fuer photographische Zwecke | |
| DE1212839B (de) | Verfahren zur Herstellung photographischer Silberhalogenidemulsionen nach der Ausflockungsmethode unter Verwendung von Mischpolymerisaten als Flockungsmittel | |
| DE953575C (de) | Verfahren zur Herstellung von photographischen Silberhalogenidemulsionen | |
| DE1148867B (de) | Verfahren zur Herstellung photographischer Halogensilberemulsionen durch Ausflockungmit Hilfe von Ammoniumsulfat | |
| DE1162689B (de) | Verfahren zur Herstellung von lichtempfindlichen photographischen Emulsionen | |
| DE1046492B (de) | Lichtempfindliche Schicht | |
| DE2147890A1 (de) | Photographische Halogensilberemulsion | |
| DE156345C (de) | ||
| DE69323697T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Silberhalogenidkörnern | |
| DE729773C (de) | Verfahren zur Erhoehung der Giessgeschwindigkeit von Gelatineloesungen | |
| DE1090092B (de) | Verfahren zur Herstellung photographischer Halogensilberemulsionen unter Anwendung des Ausflockungsverfahrens | |
| DE2000622A1 (de) | Verfahren zur Stabilisierung von Silberbildern | |
| DE1597475C2 (de) | Photographisches Aufzeichnungsmaterial, Verfahren zu seiner Entwicklung und Entwicklerbad hierfür | |
| DE1669170A1 (de) | Gelatineueberzugsmassen | |
| DE3739470A1 (de) | Verfahren zur herstellung von silberhalogenidemulsionen |