DE1161455B - Vorrichtung zur AEnderung der Resonanzfrequenz von Maschinensaetzen - Google Patents
Vorrichtung zur AEnderung der Resonanzfrequenz von MaschinensaetzenInfo
- Publication number
- DE1161455B DE1161455B DEC23980A DEC0023980A DE1161455B DE 1161455 B DE1161455 B DE 1161455B DE C23980 A DEC23980 A DE C23980A DE C0023980 A DEC0023980 A DE C0023980A DE 1161455 B DE1161455 B DE 1161455B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coupling
- speed
- resonance frequency
- changing
- wedge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/12—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
- F16F15/1202—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon the damping action being at least partially controlled by centrifugal masses
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: F06f
Deutsche Kl.: 47 a-20
Nummer: 1161455
Aktenzeichen: C 23980 XII / 47 a
Anmeldetag: 26. April 1961
Auslegetag: 16. Januar 1964
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Änderung
der Resonanzfrequenz von Maschinensätzen zwecks Dämpfung oder Ausschaltung von harmonischen
Schwingungen, die sich bei gewissen Geschwindigkeiten von Maschinensätzen auf Grund der
natürlichen Resonanzfrequenz ihrer Konstruktion aufzubauen trachten.
Die Erfindung wurde insbesondere zur Verwendung bei Brennkraftmaschinen entwickelt und ist an »Hand
eines Flugzeugmotors dargestellt, da bei derartigen Maschinen die Möglichkeit der Übertragung von harmonischen
Schwingungen an den Propeller eine immerwährende Gefahr darstellt. Normalerweise weist
eine derartige Maschine mit ihrer Kurbelwelle verbundene Pendeldämpfer oder ähnliche Einrichtungen
auf, die Resonanz- oder harmonische Schwingungen dämpfen, welche bei bestimmten Drehzahlen durch
die natürlichen Frequenzen der Maschine verstärkt werden. Normalerweise tritt dieses Phänomen bei
einer besonders kritischen Maschinendrehzahl am so stärksten auf, was eine ziemliche Gefahr mit sich
bringen kann, wenn diese in der Nähe der normalen Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine liegt. Derartige
Dämpfer verteuern jedoch im allgemeinen die Maschine erheblich und vergrößern ganz wesentlich
ihren Umfang und ihr Gewicht.
Es können Mittel vorgesehen werden, um die natürliche Frequenz der Maschine so zu ändern, daß die
Resonanz bei einer niedrigeren Drehzahl auftritt, die nur bei der Erhöhung der Maschinendrehzahl auf
ihren normalen Arbeitsbereich durchlaufen wird. Ein derartiges Verfahren stellt jedoch zumindest keine
volle Lösung des Problems dar, selbst wenn die hierfür
verwendeten Mittel nicht so schwer und teuer sind wie Pendeldämpfer.
Es ist bereits eine Bauart bekanntgeworden, bei der im Abstand einander gegenüberstehende Kupplungsflächen vorgesehen sind, zwischen welchen sich geschwindigkeitsgesteuerte
Kupplungsmittel befinden, welche die Antriebs- und Abtriebswelle verbinden. Nachteilig ist hierbei, daß ein herkömmliches
Schwungmassensystem verwendet ist, bei dem die Steuerelemente selbst, d. h. Gewichte, keine Kupplungsfunktion
ausüben, sondern nur als Betätigungsorgane für das Ein- und Ausrücken der wirksamen
Kupplungselemente dienen. Hierdurch ergibt sich eine verhältnismäßig verwickelte Konstruktion. Ähnliches
gilt für eine andere bekannte Bauweise, bei der in axialer Richtung verlagerbare Elemente vorgesehen
sind, welche jedoch durch eine besondere Betätigungs-Vorrichtung ein- und ausgerückt werden müssen.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, das Ein- und Vorrichtung zur Änderung der Resonanzfrequenz
von Maschinensätzen
Anmelder:
Continental Motors Corporation, Muskegon, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. phil. G. Henkel, Baden-Baden-Balg und Dr. rer. nat. W.-D. Henkel, München 9,
Eduard-Schmid-Str. 2, Patentanwälte
Als Erfinder benannt:
William Arvin Wisemann, Muskegon, Mich., Clifford Arthur Fordham, Montague, Mich.
(V. St. A.)
Ausrücken der drehzahlabhängigen Kupplung durch eine in den Kupplungselementen selbst vorgesehene
Einrichtung durchzuführen, indem bei höheren Geschwindigkeiten diese Elemente selbst radial auswärts
gedrängt werden.
Diese Ziele werden bei einer Vorrichtung zur Änderung der Resonanzfrequenz von Maschinensätzen
mit einer Antriebs- und einer hohlen Abtriebswelle, die durch eine koaxiale Torsionswelle miteinander verbunden
shid und einander im Abstand gegenüberstehende
Kupplungsflächen aufweisen, zwischen denen geschwindigkeitsgesteuerte Kupplungsmittel eingesetzt
sind, welche die beiden Welen bei niedriger Maschinendrehzahl direkt verbinden, erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß die Kupplungsflächen einen sich radial auswärts öffnenden keilförmigen Ringzwischenraum
bilden und die Kupplung mehrere in diesen keilförmigen Zwischenraum im Abstand auf einem Ring
angeordnete Keile aufweist, welche außen von einer Ringschraubenfeder umgeben sind.
Diese erfindungsgemäße Lösung des Problems zeichnet sich durch wesentlich größere Einfachheit
aus als die bisher bekannten Konstruktionen für ähnliche Zwecke, was neben einer Verringerung der Herstellungskosten
auch die Wartung vereinfacht und das Eigengewicht der Anlage reduziert. Um die Vorrichtung
auf eine bestimmte Ansprech^Drehzahl einzustellen, ist es lediglich erforderlich, die Masse der
Kupplungselemente und die Kraft der Feder zu berechnen, während bei den bekannten eine größere
309 779/119
Anzahl von Faktoren berücksichtigt werden muß, da die Kupplung durch eine gesonderte Steuereinrichtung
betätigt wird.
Die erfindungsgemäße Anordnung bietet im übrigen den besonderen, nicht ohne weiteres aus der dem
Erfindungsgegenstand zugrunde liegenden Aufgabenstellung folgenden Vorteil, daß die Kupplungselemente bei Geschwindigkeiten unterhalb der Ausrückdrehzahl
irgendwelche unvorhergesehenen Fremdvibrationen oder -stoße dämpfen, da die die Elemente
eingerückt haltende Federkraft gleich der durch die Zentrifugalkraft zu übersteuernden Kraft ist und in
einem solchen Fall die Kupplung einfach etwas rutscht. Dabei vergrößert sich diese Dämpfwirkung
mit zunehmender Drehzahl, da die wachsende Zentrifugalkraft die Federkraft immer stärker kompensiert
und somit die Anordnung immer empfindlicher macht. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung, in deren Figuren gleiche Bezugsziffern gleiche Teile bedeuten, dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Getriebekastenteil
eines Maschinensatzes mit den Merkmalen der Erfindung und
F i g. 2 einen Querschnitt im wesentlichen längs der Linie 2-2 in Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist für die Verwendung zusammen
mit einer Brennkraftmaschine 10 mit einem Kurbelgehäuse 11 konstruiert, welches mit Hilfe eines Hauptlagers
13 eine Antriebskurbelwelle 12 lagert und an dessen vorderem Ende eine Getriebekastenanordnung
14 befestigt ist.
Das vordere Ende der Kurbelwelle 12 geht in eine in den Getriebekasten 14 eintretende Torsions welle 15
über, die an ihrem vorderen Ende Außennutenstücke 16 aufweist, welche mit Innennutenstücken 17 einer
die Torsionswelle 15 in dargestellter Weise umgebenden Abtriebswelle 18 im Eingriff stehen. Am äußeren
bzw. vorderen Ende der Torsionswelle 15 ist zwischen den Nutenstücken 17 und einem Sprengring
20 am vorderen Ende der Abtriebswelle 18 eine Halteplatte 19 befestigt, die letztere an einer axialen Verlagerung
gegenüber der Torsionswelle 15 und der Kurbelwelle 12 hindert.
Die Abtriebswelle 18 ist beispielsweise mit Hilfe von Lagern 21 und 22 drehbar im Getriebekasten 14
gelagert und weist ein mit einem Zahnrad 24 kämmendes Zahnrad 23 auf. Das Zahnrad 24 sitzt auf
einer in Lagern 26 und 27 im oberen Abschnitt des Getriebekastens 14 drehbar gelagerten Antriebswelle
25.
Das in Fig. 1 dargestellte vordere Ende der Kurbelwelle
12 weist einen radial auswärts abstehenden Flansch 35 mit einer vorwärts gerichteten kegelförmig
abgeschrägten ringförmigen Kupplungsfläche 36 auf. Ebenso ist das hintere Ende der Abtriebswelle 18
mit einem radial auswärts gerichteten Flansch 37 versehen, der seinerseits im Abstand von der KurbelweHen-Kupplungsfläche
36 eine nach hinten gerichtete, kegelförmig abgeschrägte ringförmige Kupplungsfläche
38 aufweist. Zwischen den Kupplungsflächen 36 und 38 sind mehrere keilförmige Kupplungselemente
39 auf einem Ring verteilt, die einen in Fig. 2 gesondert dargestellten segmentförmigen Kupplungsring
bilden, welcher im zwischen den kegelförmigen Kupplungsflächen 36 und 38 ausgebildeten keilförmigen
Zwischenraum durch nachgiebige Mittel in Keil-Kupplungsberührung gehalten wird. Als derartiges
Mittel kommt beispielsweise eine in in den Kupplungselementen 39 vorgesehenen Außennuten
41 eingesetzte, in sich geschlossene ringförmige Wendelteder 40 in Frage.
Wenn im Betrieb die Kupplungselemente 39 mit den Kupplungsflächen 36 und 38 im Eingriff stehen,
ist die Abtriebswelle 18 unmittelbar mit der Kurbelwelle 12 antriebsmäßig verbunden und stellt ein
System ohne Hohlwelle dar. Unter diesen Umständen ist die natürliche Frequenz des Maschinensatzes so,
daß torsionsbedingte harmonische Schwingungen oder Resonanzen sich bei einer bekannten bestimmten Geschwindigkeit
hochschaukeln, welche zum Zweck der Erläuterung beispielsweise bei 2800 U/min liegen soll.
Wenn die Kupplungselemente außer Eingriff stehen, was, wie später noch beschrieben werden wird, durch
Zentrifugalkraft geschieht, wird die Abtriebswelle 18 nur indirekt von der Kurbelwelle 12 über die Torsionswelle
15 angetrieben, die dabei einer Torsionsverzerrung unterliegt. Die Welle 15 kann so ausgewählt sein,
daß sie die sogenannte natürliche Frequenz in der Weise verändert, daß Resonanz bereits bei einer bekannten,
niedrigeren Geschwindigkeit auftritt, die zum Zweck der Erläuterung beispielsweise bei 1800 U/min
liegen kann.
Die Feder 40 übt eine solche Kraft auf die Kupplungselemente aus, daß diese bis zu 2000 U/min eingerückt
bleiben, so daß die Kurbelwelle 12 während der zweitgenannten eine Resonanz hervorbringenden
Geschwindigkeit von 1800 U/min unmittelbar die Abtriebswelle 18 dreht, wobei keine Resonanz auftritt,
da die natürliche Frequenz erst bei 2800 U/min wirksam wird. Bei einer Geschwindigkeit von etwa
2000 U/min drängt die entgegen der Kraft der Feder 40 wirkende Zentrifugalkraft die Kupplungselemente
so weit auswärts, daß die Kupplung gelöst wird, wodurch die Abtriebswelle 18 nunmehr unmittelbar über
die Torsionswelle 15 angetrieben wird und bei der höheren Geschwindigkeit von 2800 U/min ebenfalls
keine Resonanz aufgebaut wird, da die natürliche Frequenz geändert worden ist und nur bei 1800 U/min
wirksam wird.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zur Änderung der Resonanzfrequenz von Maschinensätzen mit einer Antriebsund einer hohlen Abtriebswelle, die durch eine koaxiale Torsionswelle miteinander verbunden sind und einander im Abstand gegenüberstehende Kupplungsflächen aufweisen, zwischen denen geschwindigkeitsgesteuerte Kupplungsmittel eingesetzt sind, welche die beiden Wellen bei niedriger Maschinendrehzahl direkt verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsflächen (36, 38) einen sich radial auswärts öffnenden keilförmigen Ringzwischenraum bilden und die Kupplung mehrere in diesem keilförmigen Zwischenraum im Abstand auf einem Ring angeordnete Keile (39) aufweist, welche außen von einer Ringschraubenfeder (40) umgeben sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 622266; französische Patentschrift Nr. 831320.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen309 779/119 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC23980A DE1161455B (de) | 1961-04-18 | 1961-04-26 | Vorrichtung zur AEnderung der Resonanzfrequenz von Maschinensaetzen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1404861A GB925325A (en) | 1961-04-18 | 1961-04-18 | Improvements in or relating to resonance frequency control |
| DEC23980A DE1161455B (de) | 1961-04-18 | 1961-04-26 | Vorrichtung zur AEnderung der Resonanzfrequenz von Maschinensaetzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1161455B true DE1161455B (de) | 1964-01-16 |
Family
ID=25969402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC23980A Pending DE1161455B (de) | 1961-04-18 | 1961-04-26 | Vorrichtung zur AEnderung der Resonanzfrequenz von Maschinensaetzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1161455B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3345541A1 (de) * | 1983-12-16 | 1985-07-18 | Sachs Systemtechnik Gmbh, 8720 Schweinfurt | Geteiltes schwungrad |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE622266C (de) * | 1933-02-28 | 1935-11-23 | Sulzer Akt Ges Geb | Einrichtung zur Vermeidung von Drehschwingungen in Maschinenanlagen |
| FR831320A (fr) * | 1937-04-06 | 1938-08-30 | Procédé pour éviter les vitesses critiques de vilebrequins et de transmissions, et dispositifs le réalisant |
-
1961
- 1961-04-26 DE DEC23980A patent/DE1161455B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE622266C (de) * | 1933-02-28 | 1935-11-23 | Sulzer Akt Ges Geb | Einrichtung zur Vermeidung von Drehschwingungen in Maschinenanlagen |
| FR831320A (fr) * | 1937-04-06 | 1938-08-30 | Procédé pour éviter les vitesses critiques de vilebrequins et de transmissions, et dispositifs le réalisant |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3345541A1 (de) * | 1983-12-16 | 1985-07-18 | Sachs Systemtechnik Gmbh, 8720 Schweinfurt | Geteiltes schwungrad |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3519912C2 (de) | Vorrichtung zur Verringerung von motorseitig erregten Schwingungen eines Antriebsstranges | |
| DE69318086T2 (de) | Abstimmbare Torsionskupplung für Dieselmotorantriebswelle | |
| DE3132045A1 (de) | Torsionsschwingungsdaempfer mit abschaltbarem leerlaufdaemper | |
| DE2926012A1 (de) | Einrichtung zur aufnahme von drehmomentschwingungen im abtrieb einer brennkraftmaschine | |
| DE2931423A1 (de) | Drehmomentuebertragungsvorrichtung | |
| DE112012005955B4 (de) | Antriebsvorrichtung für ein Hybridfahrzeug | |
| DE2301102A1 (de) | Antriebszug fuer ein kraftfahrzeug mit drehschwingungsdaempfer | |
| DE2358516A1 (de) | Schwingungsdaempfer, insbesondere fuer verbrennungskraftmaschinen | |
| DE8231329U1 (de) | Fahrzeugkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE102016118245A1 (de) | Zahnradanordnung | |
| DE102015115948A1 (de) | Antriebswelle mit zweistufiger Steifigkeit | |
| DE102015215897A1 (de) | Kupplungseinrichtung für Hybridantrieb | |
| DE3834919C2 (de) | ||
| DE102016110389A1 (de) | Elektromotor mit Schwingungsentkopplungsanordnung zur drehfesten Verbindung hin zum Getriebe | |
| EP0087512B1 (de) | Verbrennungsmotor und Getriebe umfassende Anordnung | |
| DE3431966A1 (de) | Ausgleichssystem | |
| DE4035320C2 (de) | Geteiltes Schwungrad mit einer Dämpfungseinrichtung | |
| EP2664536B1 (de) | Schiffsantriebsystem | |
| EP2743542A2 (de) | Kupplungseinrichtungen | |
| EP3430283A2 (de) | Kurbelwellenanordnung mit drehschwingungsdämpfer | |
| DE1161455B (de) | Vorrichtung zur AEnderung der Resonanzfrequenz von Maschinensaetzen | |
| DE1074333B (de) | Drehschwingungsdämpfer für Maschinen | |
| DE19515350B4 (de) | Kraftfahrzeug-Antriebsanordnung | |
| DE102015225048A1 (de) | Entkoppeltes Fliehkraftpendel für eine Einrichtung zur Drehmomentübertragung | |
| DE10052780B4 (de) | Torsionsdämpfungsmechanismus mit auskoppelbarem Zahnkranz |