DE2358516A1 - Schwingungsdaempfer, insbesondere fuer verbrennungskraftmaschinen - Google Patents
Schwingungsdaempfer, insbesondere fuer verbrennungskraftmaschinenInfo
- Publication number
- DE2358516A1 DE2358516A1 DE19732358516 DE2358516A DE2358516A1 DE 2358516 A1 DE2358516 A1 DE 2358516A1 DE 19732358516 DE19732358516 DE 19732358516 DE 2358516 A DE2358516 A DE 2358516A DE 2358516 A1 DE2358516 A1 DE 2358516A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bodies
- combustion engine
- internal combustion
- grooves
- spring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/12—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
- F16F15/121—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
- F16F15/124—Elastomeric springs
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/12—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
- F16F15/131—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon the rotating system comprising two or more gyratory masses
- F16F15/133—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon the rotating system comprising two or more gyratory masses using springs as elastic members, e.g. metallic springs
- F16F15/137—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon the rotating system comprising two or more gyratory masses using springs as elastic members, e.g. metallic springs the elastic members consisting of two or more springs of different kinds, e.g. elastomeric members and wound springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
- Vibration Prevention Devices (AREA)
Description
Schwingungsdämpfer, Insbesondere für Terbrennungskraftmascliinen
Die. Erfindungbezieht -sich, auf Vorrichtungen zum Ausgleichen
von Scliwankungen des durch eine Yerbrennungskraf tmas chine
erzeugten Drehmoments und betrifft.insbesondere Vorrichtungen
zum Verringern der bei einem Fahrzeug auftretenden Schwingungen
durch das Aufnehmen, bzw= Ausgleichen der Schwankungen, die.
bei dem. durch eine Verbrennungskraftmaschine des Fahrzeugs erzeugten /Ausgangsdrehmoment auftreten, und durch Übertragen
eines mittleren Drehmoments auf eine Kraftübertragungseinrichtung
des Fahrzeugs.
Bei Fahrzeugen, die mit Verbrennungskraftmaschinen ausgerüstet sind, insbesondere mit Kolbenmotoren oder Drehkolbenmotoren
der Bauart Wankel, ergeben sich insofern Schwierigkei-
409886/0342
BERLIN: TELEFON (0311) 762907
KABEL: PROPlkDJJ-S -TELEX O1 84O57
■t-o.
MÜNCHEN: TELEFON (OB 11) 22 50 88
KABEL: PROPINDUS · TELEX 06 24 244
ten, als Schwingungen verschiedener Art und durch diese Schwingungen hervorgerufene Geräusche auftreten, die auf
Schwankungen des Ausgangsdrehmoments des Motors zurückzuführen sind.
Zu diesen Störungen gehören insbesondere die nachstehend genannten:
1) Das Brummen bei niedriger Drehzahl, das bei einer Verbrennungskraftmaschine
während der Beschleunigung im unteren Drehzahlbereich auftritt und zu geräuschvollen Erschütterungen
der Fahrzeugkarosserie führt;
2) Obermäßig starkes Brummen im mittleren Teil des Drehzahlbereichs;
3) Stoßgeräusche oder Schläge, die in Verbindung mit dem toten Gang der Zahnräder des Schaltgetriebes auftreten;
4) Das sogenannte Rattern, des Schaltgetriebes beim Leerlaufbetrieb
des Motors;
5) Geräusche verschiedener Art, die bei einem Fahrzeug bei allen vorkommenden Betriebsbedingungen des Motors auftreten
und auf die Schwankungen des durch den Motor erzeugten Drehmoments zurückzuführen sind;
6) Verschiedene Schwierigkeiten, die insbesondere bei Dieselmotoren
durch die großen Schwankungen des Drehmoments hervorgerufen werden und sich in übermäßigen Schwingungen und
starker Geräuschentwicklung äußern.
Es wurden bereits zahlreiche Untersuchungen mit dem Ziel durchgeführt, diese auf Schwingungen und Geräusche zurückzuführenden
Schwierigkeiten zu bereitigen, und es wurden bereits verschiedene Abhilfemaßnähmen vorgeschlagen. Zu den wichtigeren
bereits vorgeschlagenen Abhilfemaßnahmen gehören die folgenden:
409886/0342
I) Möglichst weitgehende Verringerung der DrehzahlSchwankungen
durch eine Vergrößerung des Trägheitsmoments'der
Schwungscheibe;
II) Vergrößerung der Zylinderzahl des Motors bei gleichzeitiger
Begrenzung des Hubraums je Zylinder sowie möglichst
weitgehendes Auswuchten des Motors durch die Wahl einer optimalen
Anordnung der Kurbelwellenkröpfungen; ... '
III) Dämpfen der Drehmomentschwankungen durch Benutzung
einer dem Motor nachgeschalteten Strömungskupplung;
IV) Verringerung der Gefahr des Auftretens einer unregelmäßigen Verbrennung im Motor;
V) . Verbesserung der Auswuchtung des Motors durch zusätzliche Verwendung eines Ausgleichsgewichtes;
VI) Erzielung einer Dämpfungswirkung bezüglich der Drehmomentschwankungen
durch Verringern der Drehsteifigkeit der
Kraftübertragungseinrichtung;
VII) Dämpfen der auftretenden Schwingungen durch eine Verbesserung
der Torsionsfedereigenschaften der Kupplungsscheibe der zugehörigen Kupplung.
Werden die vorstehend genannten Abhilfemaßnahmen angewendet,
ergeben sich jedoch bestimmte Nachteile: Eine Vergrößerung des Trägheitsmoments der Schwungscheibe gemäß dem Absatz
I) führt zu einer Vergrößerung des Gesamtgewichts des Triebwerks
einschließlich des Motors und daher zu einer Verschlechterung
des Beschleunigungsvermögens. Eine Erhöhung der Zylinderzahl entsprechend dem Absatz II) führt zu einer komplizierteren Konstruktion des Motors und zu einer Steigerung der Herstellungskosten.
Wird gemäß dem Absatz III) eine Strömungskupplung oder dergl. verwendet, verringert sich das Ausgangsdrehmoment
des Motors, so daß sich eine Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs ergibt; außerdem besteht bei einer Strömungskupplung
eine größere Gefahr des Auftretens von Betriebs---
4 0588 6/03A2
störungen, und ihre Verwendung bedingt eine Erhöhung der Her-.
Stellungskosten des Fahrzeugs. Bezüglich einer Verbesserung der Verbrennung entsprechend dem Absatz IV) zur Verringerung
von Schwingungen ergeben sich technische Beschränkungen. Eine Verbesserung der Auswucht'ung der Teile des Motors entsprechend
dem Absatz V) führt zur bei Motoren mit großer Zylinderzahl zu einer bemerkbaren Wirkung. Bezüglich des Absatzes VI) ist festzustellen,
daß sich gewisse Einschränkungen bezüglich einer Verringerung der Torsionssteifigkeit der Kraftübertragungseinrichtung
ergeben, da eine bestimmte Mindestfestigkeit der betreffenden
Welle erhalten bleiben muß. Bezüglich des Absatzes VII) ist ebenfalls festzustellen, daß einer Dämpfung der
Schwingungen lediglich durch eine Verbesserung der Torsionsfedereigenschaften der Kupplungsscheibe bestimmte Grenzen gesetzt
sind.
Bis jetzt wird somit die Tatsache der Erzeugung eines schwankenden Drehmoments als konsstruktionsbedingte Eigenschaft
von Fahrzeugmotoren der genannten Art betrachtet, und es sind noch keine grundsätzlichen Maßnahmen gefunden worden, die es
ermöglichen, die Schwingungen auszuschalten, welche darauf zurückzuführen sind, daß Verbrennungskraftmaschinen ein schwankendes
Drehmoment erzeugen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die es auf durchgreifende Weise ermöglicht,
das Auftreten von Schwingungen bei zum Antreiben von Fahrzeugen dienenden Verbrennungskraftmaschinen zu verhindern, und
bei deren Verwendung es möglich ist, den Motor, die Kraftübertragungseinrichtung
und dergl. bei dem betreffenden Fahrzeug auf optimale Weise auf die physikalischen oder mechanischen
Eigenschaften des Fahrzeugs abzustimmen.
Bei bestimmten Winkelgeschwindigkeiten, z.B. in dem Bereich der Winkelgeschwindigkeiten, die unter der Winkelgeschwindigkeit
beim Leerlaufbetrieb liegen, erzeugt ein Verbrennungsmotor keine ausreichende leistung, und daher werden
diese niedrigen Winkelgeschwindigkeiten in der Praxis nicht
409886/03 42
ausgenutzt. Gemäß der Erfindung wird daher davon ausgegangen,
daß ein Ausgleichen der Drehmomentsehwankungen und das Übertragen eines mittleren Drehmoments auf die Kraftübertragungseinrichtung
unterhalb einer bestimmten niedrigen Winkelgeschwindigkeit
nicht erforderlich sein würde, d.h. unterhalb
eines Wertes, der im folgenden als der "untere Grenzwert" der
für den praktischen Betrieb in Frage kommenden Winkelgeschwindigkeit
"bei"--einer- Verbrennungskraftmaschine bezeichnet ist.
Zur Lösung der genannten Aufgabe·ist durch die Erfindung
gemäß einem ihrer Merkmale eine Vorrichtunggeschaffen worden,
die zwischen,einer Verbrennungskraftmaschine und einer Kraftübertragungseinrichtung angeordnet werden kann, die es ermöglicht, Drehmomentschwankungen aufzunehmen, welche -bei .einem
durch den Motor erzeugten Ausgangsdrehmoment auftreten, und zu der mehrere einer Drehbewegung eine Massenträgheit entgegensetzende
Körper gehören, die auf einer gemeinsamen.Drehachse
einander zugewandt so angeordnet sind, daß zwischen ihnen ein
enger Spalt vorhanden ist, wobei einer der äußersten dieser Körper mit der Kurbelwelle des Motorsund ein anderer der
äußersten Körper mit' der Kraftübertragungseinrichtung verbunden "ist, ferner zwischen den einander zugewandten Körpern angeordnete Federelemente, die. sich um die Drehachse in der Umfangsrichtung
verlagern lassen, wobei bei jedem Federelement das eine Ende mit dem einen der beiden Körper und das andere
Ende mit dem anderen.der beiden Körper verbunden ist, sowie
Dämpfungselemente, die zwischen den einander zugewandten Körpern
so angeordnet sind, daß sie mit den beiden einander benachbarten Körpern zusammenarbeiten. .. ..- .
Außerdem ist durch die Erfindung ein Fahrzeug geschaffen
worden, das mit einer Verbrennungskraftmaschine und einer
erfindüngsgemäßen Vorrichtung der genannten Art zum Ausgleichen von Schwankungen des Ausgängsdrehmoments der Verbrennungskraftmaschine
ausgerüstet ist. .
Schließlich ist durch die Erfindung eine Vorrichtung zum
Dämpfen von Schwingungen bei einem Fahrzeug geschaffen worden,
Λ09886/0342
bei welcher aus dem schwingenden Ausgangsdrehmoment einer Verbrennungskraftmaschine, mit der das Fahrzeug ausgerüstet
ist, ein mittleres Drehmoment gewonnen wird, und zu der ein gedämpftes Schwingungssystem gehört, das mehrere drehträge
Körper aufweist, die einer Drehbewegung ein vorbestimmtes Trägheitsmoment entgegensetzen, sowie Federelemente und Dämpfungselemente,
die beide zwischen den drehträgen Körpern angeordnet sind, wobei das gedämpfte schwingende System eine
Resonanzkreisfrequenz hat, die-so gewählt ist, daß sie um einen bestimmten Betrag niedriger ist als die Zündungskreisfrequenz
der Verbrennungskraftmaschine beim unteren Grenzwert der praktisch im Frage kommenden Winkelgeschwindigkeit der Kurbelwelle,
und wobei das gedämpfte Schwingungssystem mit der Kraftübertragungseinrichtung des Fahrzeugs zusammenarbeitet,
um das Fahrzeug mit Hilfe des gemittelten Ausgangsdrehmoments anzutreiben.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an
Äusführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragungseinrichtung
bekannter Art für ein Fahrzeug mit einem mehrzylindrigen Verbrennungsmotor;
Fig. 2 einen axialen Schnitt durch eine Ausführungsform
einer Vorrichtung zum Aufnehmen von DrehmomentSchwankungen,
die bei dem durch eine Verbrennungskraftmaschine erzeugten Ausgangsdrehmoment auftreten;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie IV-IV in Fig.3; Fig. 5 einen Teilschnitt längs der Linie V-V in Fig. 3;
Fig. 6 einen axialen Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer Vorrichtung zum Aufnehmen der Drehmomentschwankungen,
die bei einem durch eine Verbrennungskraftmaschine erzeugten Ausgangsdrehmoment auftreten;
409886/0342
-7-Fig. .7 einen Schnitt längs der Linie TII-VII in Fig.6;
Pig. 8 einen Teilschnitt längs der Linie VIII-VIII in
Fig. 7;
Pig. 9 eine schematische Darstellung eines,der bekannten
Konstruktion nach Pig,. 1 äquivalenten schwingenden Systems;
Pig. 10 eine schematische Darstellung eines einer Vorrichtung
nach der Erfindung äquivalenten schwingenden Systems; und
Fig. 11 eine graphische Darstellung, die es ermöglicht,
die Abhängigkeit der Frequenz von der Nachgiebigkeit gegenüber
Drehschwingungen bei schwingenden Systemen zu vergleichen, die der bekannten Konstruktion bzw. Ausführungsformen der Erfindung
äquivalent sind.
Gemäß Pig. 1 gehören zu den hauptsächlichen bewegten Bauteilen der Kraftübertragungseinrichtung eines mit einem
mehrzylindrigen Verbrennungsmotor bekannter Bauart ausgerüsteten Fahrzeugs die Kolben 11 des Motors, die Kurbelwelle 13>
die mit der Kurbelwelle drehfest verbundene Schwungscheibe 15,
eine der Schwungscheibe zugeordnete Kupplung 17 und eine Antriebswellenanordnung -19» in die ein mit der Kupplung gekuppeltes
Schaltgetriebe und Universalgelenke eingeschaltet sind. Die Schwungscheibe 15 weist einen Zahnkranz 5a zum Anwerfen
des Motors auf.
In Fig. 2 und 3 ist eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung 20 dargestellt, die einer Kurbelwelle 21 eines nicht dargestellten Verbrennungsmotors zugeordnet ist,
welche mit einer Verlängerung versehen ist, die eine Welle 21a der Vorrichtung bildet. Die Welle 21a ragt durch einen drehträgen
Kör-per 23 mit der Form einer Scheibe, der durch Schrauben
22 fest mit einem flanschförmigen Endabschnitt der Kurbelwelle
21 verbunden ist. Der drehträge Körper 23 ist mit einem
Zahnkranz 24 zum Anwerfen des Motors versehen. Ferner ist gemäß Fig. 2 und 3 ein weiterer scheibenförmiger, drehträger
409886/0342
Körper 25 vorhanden, der mit Hilfe von lagern 30 und 31 auf
dem äußeren Ende der Welle 21a drehbar gelagert ist. Die beiden drehträgen Körper 23 und 25 sind gleichachsig, einander
gegenüber und durch einen kleinen Spalt getrennt angeordnet. Bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel arbeitet der
Körper 25 reibungsschlüssig mit einer Kupplungsscheibe 38 auf der Antriebswelle 35 des Getriebes zusammen, damit die Antriebskraft
des Motors direkt auf die Kraftübertragungseinrichtung übertragen werden kann. Die beiden einander zugewandten
Flächen der drehträgen Körper 23 und 25 weisen radiale Nuten 36a und 36b auf, von denen Jede eine Anzahl von
Lagerkugeln 29 von gleichem Durchmesser enthält, welche in
den zugehörigen Nuten drehbar sind. Da alle Lagerkugeln 29» wie erwähnt, den gleichen Durchmesser haben, ist zwischen den
beiden drehträgen Körpern 23 und 25 ein Spalt von konstanter Breite vorhanden. Außerdem sind die einander zugewandten inneren
Stirnflächen der beiden drehträgen Körper 23 und 25 mit kreisbogenförmig gekrümmten Nuten 37a und 37b von halbrunder
Querschnittsform versehen, die sich jeweils nahe dem äußeren Rand der betreffenden Fläche über einen Teil des Scheibenumfangs
erstrecken. Bei der Ausführungsform nach Pig. 2 und 3-sind
die Nuten 37a und 37b jeweils durch gleichmäßige Winkelabstände getrennt und an den Innenflächen der beiden Körper
23 und 25 jeweils an vier Stellen angeordnet.
In die Nuten 37a und 37b sind Schraubenfedern 26a und
26b eingebaut. Ein Ende jeder der Federn 26a und 26b in einer bestimmten Nut arbeitet mit einem Federsitz 27 zusammen, der
an dem drehträgen Körper 23 ausgebildet ist und zwischen den zugehörigen Federn 26a und 26b liegt. An dem drehträgen Körper
25 sind weitere Pedersitze 28 ausgebildet, an denen sich die betreffenden anderen Enden der zugehörigen Schraubenfedern
26a und 26b abstützen. Statt die Federsitze 27 und 28 an den zugehörigen drehträgen Körpern 23 und 25 auszubilden, ist es
gemäß Fig. 4 und 5 auch möglich, gesondert hergestellte Federsitze 27 und 28 an den beiden Körpern zu befestigen, um die
Herstellung zu erleichtern. Gemäß Pig. 2 ist in eine Bohrung am freien Ende der Welle 21a ein Führungslager 32 eingebaut,
40 9 8 86/0342
" ■· ■■■■■ "-,■■ =■■ ■: ■-"'. ■■ -9~ -"■'■ -v : : :.'
das dazu dient, das vordere Ende der/Antriebswelle 35 des
Getriebes zu unterstützen. Der drehträge Körper 25 ist in
der schon erwähnten V/eise mit Hilfe der Lager 30 und 31 drehbar gelagert, und der Außenring des Lagers 31 ist mit einem
Preßsitz in den Körper 25 eingebaut, in dem er durch einen
mit Hilfe von Schrauben 33 befestigten Ring 34 in seiner Lage gehalten wird. : : . .
Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform 20·
eines Schwingungsdämpfers, bei der Bauteile, die anhand von
Jig.■2 und 3 beschriebenen Bauteilen entsprechen, Jeweils mit
den gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind. Bei dieser Ausführungsform ist die Kurbelwelle 21 an einer vorspringenden zentralen
Anbaufläche eines drehträgen Körpers 43 befestigt, und
ein zweiter drehträger Körper 45 ist mit Hilfe von Lagern 30 und 31 auf einer sich an den Körper 43 anschließenden Welle
43a gelagert. Aus Fig. 7 ist. ersichtlich, daß auch in diesem
Fall Schraubenfedern 26a und 26b vorhanden sind, die in obere
bzw. untere Nuten 37a und 37b so eingebaut sind, daß sich jeweils
ein Ende jeder dieser Federn ah einem Federsitz 27a bzw.
einem Federsitz 28 abstützt. Die Schraubenfedern 26c und 26d,
die gemäß Fig. 7 in den Nuten auf der linken bzw..der rechten
Seite angeordnet sind, arbeiten jeweils an einem Ende mit
einem zugehörigen Federsitz 27a,zusammen, während das andere
Ende jeder dieser Federn.in den Nuten 37a und 37b durch einen
Spalt 51 von der benachbarten Stirnwand der zugehörigen Nut getrennt ist. Werden die Spalte 51 jeweils auf einer Seite geschlossen, wenn eine relative Drehbewegung der Körper 43 und
45 auftritt, beginnen die Federn 26c und 26d, eine Federkraft
zwischen den Federsitzen 27ä und den betreffenden Stirnwänden
der Nuten 37a und 37b zur Wirkung zu bringen. Somit arbeiten
die Federn 26c und 26d in den linken und rechten Nuten 37a und 37b mit den Federn 26a und 26b in den oberen und unteren Nuten
37a und 37b gemäß Fig. 7 so zusammen, daß auf eine noch zu erläuternde
Weise eine zunehmende Federkraft zur Wirkung kommt. Wie in Fig.. 8 dargestellt, können die Federsitze 27a aus einem
elastischen Werkstoff bestehen.
409886/0342 ν
Bei der Ausführungsform nach Pig. 6 bis 8 sind Lagerkugeln
29 vorhanden, die in kreisbogenförmig gekrümmten Nuten 46a und 46 b drehbar sind, welche an den einander zugewandten
Flächen der beiden drehträgen Körper 43 und 45 nahe ihrem äußeren Rand ausgebildet sind. Außerdem ist ein dritter drehträger
Körper 49 vorhanden, der den drehträgen Körper 45 umschließt und gemäß Fig. 7 und 8 mit dem Körper 45 durch dazwischen angeordnete
elastische Elemente 48 verbunden ist.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Vorrichtungen 20
nach Fig. 2 bis 5 und 20· nach Fig. 6 bis 8 mit der Wirkungsweise
der bekannten Konstruktion nach Fig. 1 mit einer einfachen Schwungscheibe 15 verglichen.
Befindet sich der Verbrennungsmotor in Betrieb, wird auf die Kurbelwelle 21 gemäß Fig. 2 und 3 ein Ausgangsdrehmoment
aufgebracht, das sich aus einem konstanten Ausgangsdrehmoment und einem schwankenden Drehmomentanteil zusammensetzt. Dieser
schwankende Drehmomentanteil führt seinerseits zu Schwankungen der Winkelgeschwindigkeit der Kurbelwelle,, deren G-rundkreisfrequenzkomponente
der Kreisfrequenz der Zündungen des Motors je Zeiteinheit entspricht. Der Ausdruck "Kreisfrequenz der Zündungen"
bezeichnet hier die um 2 /7 vervielfachte Zündfrequenz. Diese Schwankungen der Winkelgeschwindigkeit erscheinen an dem
drehträgen-Körper 23 und werden auf den anderen drehträgen Körper 25 durch eine Verformung der Schraubenfedern 26a und 26b
in der Umfangsriohtung übertragen. Wie aus der Schwingungstheorie bekannt, weist das gedämpfte schwingende System, das
sich aus den drehträgen Körpern 23» 25, den Schraubenfedern 26a, 26b und den sich längs.Kreisbahnen bewegenden Lagerkugeln
29 zusammensetzt, eine Resonanzkreisfrequenz Wn auf, die durch
das Trägheitsmoment des drehträgen Körpers 25, die Federkonstanten der Schraubenfedern 26a, 26b und den Wert des Flüssigkeitsdämpfungskoeffizienten
bestimmt wird, welch letzterer aich aus dem Reibungswiderstand ergibt, der im vorliegenden Fall in erster
Linie auf die Flüssigkeitsreibung der Lagerkugeln 29 zurückzuführen
ist. Mit anderen Worten, obwohl die Eigenkreis-
409888/0342-
frequenz wJo durch das Trägheitsmoment des drehträgen Körpers
25 und die Federkonstanten der Schraubenfedern 26a und 26b bestimmt ist, unterscheidet sieh die tatsächliche Resonanzkreisfreqüenz
des gedämpften schwingenden Systems etwas von vo o, was auf die Flüssigkeitsdämpfung zurückzuführen ist·, die
durch die Flüssigkeitsreibungswiderstände der Lagerkugeln hervorgerufen wird. Wenn bei dem gedämpften schwingenden System
mit der Resonanzkreisfrequenz tun ein aufgebrachtes Schwingungsdrehmoment
mit der Größe 1 auf die Kurbelwelle 21 innerhalb des Betriebsbereichs des Verbrennungsmotors wirkt, wobei
die Zündungskreisfrequenz des Motors niedriger ist als \[2tün,
hat die Amplitude der Drehschwingungen, zu denen der drehträge
Körper 25 angeregt wird, d.h. die Drehschwingungsnachgiebigkeit,
einen Wert, der größer ist als die Drehschwingungsnachgiebigkeit einer bekannten Konstruktion mit nur einer einfachen Schwungseheibe 15 für den Fall, daß auf die bekannte Konstruktion
ein Zwangsschwingungsdrehmoment wirkt. Jedoch ist in dem Betriebsbereich des Verbrennungsmotors, bei dem die
Zündungskreisfrequenz des Motors über \[2Cun liegt, die Drehschwingungsnachgiebigkeit bzw. die reziproke Steifigkeit des
gedämpften schwingenden Systems geringer als bei der bekannten Konstruktion nach Fig. 1, und der Unterschied zwischen diesen
beiden Werten für die Nachgiebigkeit vergrößert sich mit zunehmender
Kreisfrequenz. Wird daher für die Größe >/"2~Cun ein
solcher Wert gewählt, daß er unter der Zündüngskreisfrequenz
des Verbrennungsmotors liegt, während der Motor mit einer
Winkelgeschwindigkeit arbeitet, die dem unteren Grenzwert
der praktisch in Frage kommenden Winkelgeschwindigkeit entspricht, ist es daher durch eine entsprechende Wahl des Trägheitsmoments
der drehträgen Körper 23 und 25, der Federkonstanten der Schraubenfedern 26a und 26b sowie des Flüssigkeitsreibüngs-Dämpfuhgskoeffizienten
der Lagerkugeln 29 möglich, die Vorrichtung 20 bzw. 20' so auszubilden, daß sie den schwankenden
Teil des Drehmoments über den ganzen in der Praxis in
Präge kommenden Bereich der Winkelgeschwindigkeit bzw. der
Drehzahl· des Verbrennungsmotors aufnimmt bzw. ausgleicht. Natürlich
wird das mittlere Drehmoment des Verbrennungsmotors
409886/0342
in den drehträgen Körpern 23 und 25 in Form von Drehbewegungsenergie
gespeichert.
Bei der Wahl des Eeibungsdampfungskoeffizienten der Lagerkugeln
29 ist es möglich, verschiedene Paktoren zu variieren, z.B. die Anzahl der Lagerkugeln, den Kugeldurchmesser,
die Anordnung der Kugeln sowie den Druck, der in axialer Richtung durch die drehträgen Körper 23 und 25 auf die Kugeln ausgeübt
wird.
Fig. 9 und 10 zeigen äquivalente schwingende Systeme
für die bekannte Konstruktion nach Fig. 1 bzw. die Vorrichtung 20 nach Fig. 2 und 3· Die grundlegende Wirkungsweise der Vorrichtung
20 wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beiden äquivalenten Systeme analysiert.
Bezeichnet man bei dem äquivalenten schwingenden System nach Fig. 9 mit der Schwungscheibe 15 das Trägheitsmoment der
Kraftübertragungseinrichtung mit J , das auf die Schwungscheibe wirkende schwankende Drehmoment mit T(UJ) und die Amplitude
der Drehschwingungen der Schwungscheibe mit G1(Cu), gilt
die folgende Gleichung:
k ^2 CO-
In der Gleichung (1) bezeichnet tu natürlich nicht die
weiter oben genannte Winkelgeschwindigkeit, die der Drehzahl des Verbrennungsmotors entspricht, sondern die Kreisfrequenz
des auf die Schwungscheibe 15 wirkenden schwankenden Drehmoments,.
Wenn jetzt bei dem äquivalenten schwingenden System nach Fig. 10, das für die Vorrichtung 20 nach der Erfindung
gilt, das auf die Kurbelwelle 21 wirkende schwankende Drehmoment mit T(CO) bezeichnet wird, wenn ferner J1 und J2 die
Trägheitsmomente der drehträgen Körper 23 und 25, K die kombinierte Federkonstante der Schraubenfedern 26a und 26b, c
den Dämpfungskoeffizienten sämtlicher Lagerkugeln 29 und
409886/0342
2358518
; "■ — 13— ■ -"-■·-■' ■■
θ2(«->) die Amplitude der Drehschwingungen des Körpers 25 be
zeichnen, gilt die folgende Gleichung!
«O = (K + jew)/
| 2
(K - JTu;2 + -.jcwi). - (K + je«/)2}
Die Trägneitsmomen-be der drehträgen Körper 23 und 25
können so gewählt werden, daß sie im Vergleich zu dem äquivalenten
schwingenden System nach Mg. 9 die folgende Gleichung "befriedigem . ■ ■ .' : ..". .
J1. + J2 = Jo ; -.-"-VV ."..-.■ ;/ (5>
Die beiden vorstehenden Gfleichungen (1) und (2) stellen
die Freq.uenzgangfunktionen der Drehschwingungsnachgiebigkeit
dar. ..."-.■; ; ,-"■ ■■■■'..,-;'■ "... ' ...-.- - V
Pig.11 zeigtin einer graphischen Darstellung die Werte
der Drehschwingungshaehgiebigkeit in Abhängigkeit von der
Kreisfrequenz für das Produkt aus 4» und 2 If , d.h. die Frequenz
ω /2^ des schwankenden Drehmoments für uie beiden Gleichungen (1) und (2);. ■"..-■"·■:. Λ
In Pig. 11 repräsentiert-die gerade Linie A die Drehschwingungsnachgiebigkeit
entsprechend der Gleichung (1) für das der bekannten Konstruktion äquivalente schwingende System,
während die drei.Kurvenscharen B, C und D die Drehschwingungsnachgiebigkeitswerte
nach, der Gleichung (2) für drei Werte der
Eigenkreisfrequens W η repräsentieren« Innerhalb jeder Kurvensehar
repräsentieren die drei Kurven die --Änderungen,^ die_ sich ■
bezüglich der Nachgiebigkeit ergeb©as wenn das Dämpfungsverhältnis zwischen: Ο5Ο5Ο und O9100 geändert wird.
In diesem Pail ist J| + J2 = J0.». Aus Hg. 11 ist ersichtlich,
daß bei der "bekannten Konstruktion zwischen dem ' Verbrennungsmotor und der Eraftübertragungseinr'ichtung dann,
wenn das durch, den Motor während des Betriebs erzeugte schwankende Drehmoment von der Schwungscheibe 15 aufgenommen wird,
40988670342
die aus der geraden linie A abzuleitende Absorptionscharakteristik
den Wert -12 db/oct hat, d.h. daß bei einer Verdoppelung der Frequenz die Drehschwingungsnachgiebigkeit auf
ein Viertel ihres ursprünglichen Wertes verringert wird.
Für den Fall jedoch, daß zwischen dem Verbrennungsmotor und der Kraftübertragungseinrichtung die Vorrichtung 20
angeordnet ist, erkennt man,, daß sich, für die Absorptionscharakteristik praktisch der Wert -24 db/oct ergibt, d.h. daß
die Drehschwingung3nächgiebigkeit auf 1/16 verringert wird, wenn sich, die Frequenz verdoppelt. Gemäß Fig. 11 kreuzen die
Kurven B die gerade Linie A in dem Punkt P, die Kurven 0 kreuzen die Gerade A in dem Punkt Q, und die Kurven D kreuzen
die Gerade A in dem Punkt R. In dem Frequenzbereich, der über den betreffenden Kreuzungspunkten P, Q. und R liegt, werden
daher die Werte der Drehschwingingsnachgiebigkeit. im Vergleich,
zu der bekannten Konstruktion auf etwa ein Viertel verringert, wenn die Vorrichtung 20 vorhanden ist und sich die
Frequenz der Drehmomentschwankungeη verdoppelt. Somit werden
die Schwankungen des duafch den Verbrennungsmotor erzeugten
Drehmoments auf sehr wirksame Weise aufgenommen. Die Vorrichtung 20 brauchte kein größeres Trägheitsmoment zu haben als
die bekannte Konstruktion, doch wenn die Gleichung (3) berfriedigt
ist, wird die Aufnahme der DrehmomentSchwankungen im Vergleich zu der bekannten Konstruktion nach Fig. 1 erheblich
verbessert.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 sind zusätzlich
die Schraubenfedern 26c und 26d vorhanden, um die Federkennlinie der Vorrichtung 20 bei der Vorrichtung 20» in eine
progressive, d.h. nichtlineare Federkennlinie zu verwandeln. Mit anderen Worten, die gesamte Federkonstante ist bei Schwingungen
innerhalb eines bestimmten Amplitudenbereichs niedrig, doch wenn die Schwingungsamplitude über diesen Bereich hinausgeht,
schließen sich die betreffenden Spalte 51» und die gesamte
Federkonstante wird größer, da jetzt auch die zusätzlichen Federn 26c und 26d zur Wirkung kommen. Daher kann man
für die Resonanzkreisfrequenz wJn einen genügend kleinen Wert
409886/0342
vorherbestimmen, wobei jedoch die Vorrichtung 20' für solche
Fälle eine hinreichende Starrheit erhält, in denen auf die
Kraftübertragungseinrichtung ein außergewöhnlich großes Drehmoment
wirkt, wie es z.B. beim versehentlichen plötzlichen Einrücken der Kupplung möglich ist.
Ferner sind bei der Vorrichtung 20' die beschriebenen
elastischen Elemente 48 und ein weiterer drehträger Körper vorhanden, die den Körper 45 umschließen und nach Art eines
dynamischen Drehschwingungsdämpfers zur Wirkung kommen, der Drehschwingungen in der Nachbarschaft der Resonanzkreisfrequenz -Ω- d des dynamischen Schwingungsaufnahmesystems aufnimmt,
Diese Resonanzkreisfrequenz ergibt sich aus der folgenden Gleichung:
Ό- d = ^Kd/Jd (4)
Hierin bezeichnet Kd die Torsionsfederkonstante der elastischen
Elemente 48 und Jd das Trägheitsmoment des drehträgen Körpers 49· *
Durch entsprechendes Wählen der Federkonstante Kd der
elastischen Elemente 48 und des Trägheitsmoments Jd des drehträgen Körpers 49 ist es somit möglich, die nachstehende Gleichung
zu befriedigen, um eine Eigenfrequenz zu erhalten, bei der eine Schwingungsaufnahmewirkung erzielt wird.
Uin/-O.d = 1/1 + (Jd/J2) (5)
Ist der Wert von Kd so festgelegt, daß die Gleichung (5) "befriedigt
wird, können die Schwingungen, die der drehträge Körper 45 bei der Kreisfrequenz - oü-n ausfünrt, wirksam gedämpft
werden. "Somit ist es möglich, zu verhindern, daß die
Drehschwingungsnachgiebigkeit der Vorrichtung 20· innerhalb
eines bestimmten Bereiche der Kreisfrequenz, d.h.» im Bereich
der Spitzen der Kurven B, C und D in Fig. 11>
zu groß wird. Außerdem ist es bei einem weiteren bestimmten Bereich der
Kreisfrequenz, d.h. in dem Bereich einer bestimmten Kreisfrequenz der Drehung des Verbrennungsmotors, möglich, dafür zu
sorgen, daß der Wert der Torsionsschwingungsnachgiebigkeit
409886/0342
der Vorrichtung 20· besonders klein wird. Auf diese Weise
kann man die Torsionsschwingungsnachgiebigkeit und daher auch die auf das Fahrzeug übertragenen Schwingungen in einem
Bereich der Kreisfrequenz der Drehmomentschwankungen auf ein Minimum verringern, der z.B. einer hohen Drehzahl des Verbrennungsmotors
entspricht, mit welcher der Motor beim Fahren mit hoher Geschwindigkeit betrieben wird. Hierdurch wird eine
hohe Betriebssicherheit auch bei hohen Geschwindigkeiten gewährleistet.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die beiden vorstehend beschriebenen Ausführungsbeiapiele. Vielmehr ist es
z.B. möglich, die in beiden Fällen dargestellten drehträgen Körper jeweils durch mehrere drehträge Körper zu ersetzen,
die gleichachsig angeordnet und hintereinandergeschaltet sind.
409886/0342
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Anordnen zwischen einer Verbrennungskraftmaschine
und einer Kraftübertragungseinrichtung und zum
Gebrauch zum Aufnehmen bzw. Ausgleichen der Schwankungen
eines durch die Verbrennungskraftmaschine erzeugten Ausgangsdrehmoments,
gekennzeichnet durch mehrere
drehträge Körper (25» 25)» die auf einer gemeinsamen Drehachse
einander gegenüber so angeordnet sind, daß zwischen ihnen ein enger Spalt vorhanden ist, wobei ein äußerster χ
drehträger Körper (23) mit der Kurbelwelle (21) der Verbrennungskraftmaschine
und ein anderer äußerster drehträger Körper (25) mit der Kraftübertragungseinrichtung (35) verbindbar
i3t, Federelemente (26a, 26b), die zwischen den einander gegenüberliegenden drehträgen Körpern angeordnet und um die
gemeinsame Drehachse in der Umfangsrichtung verlagerbar bzw. verformbar sind, wobei Jeweils ein Ende jedes lederelements
mit einem der einander gegenüberliegenden drehträgen Körper
und das andere Ende jedes JPederelements mit dem anderen drehträgen
Körper verbunden ist, sowie durch zwischen den einander
gegenüberliegenden drehträgen Körpern angeordnete Dämpfungselemente (29), von denen jedes mit den beiden einander
benachbarten drehträgen Körpern zusammenarbeitet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu jedem der drehträgen Körper eine
runde Scheibe (23, 25) gehört, deren einer benachbarten Scheibe zugewandte fläche mehrere sich in der Umfangsrichtung
erstreckende Nuten (37a, 37b) aufweist, und daß die Federelemente
(26a, 26b) in den Nuten angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ-ei
c h net , daß zu jedem der drehträgen Körper eine
runde Scheibe (23, 25) gehört, und daß es sich bei den Dämpfungselementen
um eine Anzahl von lagerkugeln (29) von gleichem Durchmesser handelt, die drehbar ia Nuten (36a, 36b) gelagert
sind, mit welchen die einander zugewandten !lachen der
einander gegenüberliegenden Scheiben versehen sind.
409886/0342
4· Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß zu den Federelementen Schraubenfedern
(26a, 26b) gehören, die von sich in der Umfangsrichtung erstreckenden
Nuten (37a, 37b) aufgenommen sind, welche in den einander zugewandten Flächen der einander gegenüberliegenden
Scheiben (23, 25) ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zusätzlich zu den in der Umfangsrichtung
verlagerbaren bzw. verformbaren ersten Federelementen (26a, 26b) zweite Federelemente (26c, 26d) vorhanden sind,
daß diese zweiten Federelemente zwischen den einander zugewandten drehträgen Körpern (4-3t 45) unterstützt und gegenüber
der gemeinsamen Drehachse in der Umfangsrichtung verlagerbar bzw. verformbar sind, daß ein Ende jedes der zweiten Federelemente
mit einem der einander zugewandten drehträgen Körper verbunden ist, und daß das andere Ende jedes zweiten Federelements
in einem Abstand von dem betreffenden anderen drehträgen Körper so angeordnet ist, daß .ein Zusammenarbeiten
zwischen diesen Enden und dem anderen drehträgen Körper möglich ist, so daß die ersten und die zweiten Federelemente der
Vorrichtung (20·) eine kombinierte Federcharakteristik verleihen, die einer relativ niedrigen Federkonstante entspricht,
bis die genannten anderen Enden der zweiten Federelemente zur Anlage an dem anderen drehträgen Körper kommen, daß jedoch
eine höhere Federkonstante zur Wirkung kommt, sobald die anderen Enden der zweiten Federelemente zur Anlage an dem anderen
drehträgen Körper gekommen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß der eine der einander gegenüberliegenden
Körper und der andere der einander gegenüberliegenden Körper (43» 4-5) an ihren einander zugewandten Flächen mindestens
ein Paar von einander gegenüberliegenden Nuten (37a, 37b) aufweisen,
welche die gleiche Länge haben, und daß im mittleren Teil einer dieser Nuten ein Sitzteil (27a) so befestigt ist,
daß es in die andere der beiden Nuten hineinragt, wobei von den einander gegenüberliegenden Nuten zwei der zweiten Feder-
^ 40988S/Ö342
elemente (26c, 26d) aufgenommen sind, daß jeweils ein Ende
jedes der zweiten Federelemente mit dem Sitzteil verbunden
ist, und daß das andere Ende jedes zweiten Federelements durch einen vorbestimmten Abstand-von der benachbarten Stirnwand der zugehörigen. Nut getrennt ist,
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch .g e k e η η ζ
eich net, daß mindestens einer der drehträgen Körper
(4-5) mit einer dynamischen Torsionsschwingungsaufnahmeeinriehtung
versehen ist. ' -
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch g e k e η η ζ
e ich η e t , daß zu der dynamischen Torsionsschwingungsauf nahmeeinrichtung ein äußerer drehträger Körper (49)
gehört, der durch einen radialen Abstand vom äußeren Rand des.
drehträgen Körpers (45) getrennt ist, sowie elastische Elemente
(.4.8) j. die den drehträgen äußeren Körper mit dem drehträgen
Körper verbinden.
9. Fahrzeug, g e k e η η ζ e i c h η e t durch eine Vorrichtung
(20) nach Anspruch 1 zum Aufnehmen bzw. Ausgleichen
von DrehmomentSchwankungen.
10. Fahrzeug nach Anspruch 9» dadxirch g e k e η η -
ζ eich η et , daß die Vorrichtung (20) zum Aufnehmen
bzw. Ausgleichen von DrehmomentSchwankungen eine vorbestimmte
Resonanzkreisfrequenz aufweist, die um einen bestimmten Betrag unter der Zündungskreisfrequenz der Verbrennungskraftmaschine liegt, wenn diese mit der niedrigsten praktisch möglichen
Drehzahl je Zeiteinheit betrieben wird.
11. Vorrichtung zum Dämpfen von Schwingungen bei einem Fahrzeug durch Gewinnen des Mittelwerts eines schwankenden Ausgangsdrehmoments
einer Verbrennungskraftmaschine, die einen
Bestandteil des TTahrzeugs bildet, dadurch g e k e η η ζ
e ic h η e t , daß ein gedämpftes schwingendes System (20;
20') vorhanden ist, das ein vorbestimmtes Rotationsträgheitsmoment
besitzt und direkt mit der Kurbelwelle (21) der Ver-
409886/0342
brennungskraftmasdiine verbunden ist, daß das gedämpfte
schwingende System eine Resonanzkreisfrequenz hat, die so vorbestimmt ist, daß sie um einen bestimmten Betrag unter
der Ziindungskreisfrequenz der Verbrennungskraftmaschine liegt,
wenn diese mit der niedrigsten praktisch möglichen Drehzahl je Zeiteinheit betrieben wird, und daß das gedämpfte schwingende
System geeignet ist, mit einer Kraftübertragungseinrichtung (35) des Fahrzeugs zusammenzuarbeiten, um das Fahrzeug
mit Hilfe des ausgemittelten Ausgangsdrehmoments anzutreiben.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Resonanzkreisfrequenz so vorgewählt
ist, daß sie gleich der mit 1/ {2 vervielfachten Zündungskreisfrequenz
der Verbrennungskraftmaschine oder niedriger
als dieses Produkt ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß das gedämpfte schwingende System mehrere
Scheiben (23» 25) aufweist, die gleichachsig drehbar angeordnet sind, daß eine dieser Scheiben der Kurbelwelle (21)
der Verbrennungskraftmaschine benachbart ist und eine Einrichtung zum Verbinden dieser Scheibe mit der Kurbelwelle aufweist,
daß eine andere Scheibe der Kraftübertragungseinrichtung (35) benachbart ist und eine Einrichtung zum Herstellen
einer Antriebsverbindung zwischen dieser Scheibe und der Kraftübertragungseinrichtung besitzt, daß elastische Elemente
(26a, 26b) vorhanden sind, die die einander benachbarten Scheiben so miteinander verbinden, daß relative Winkelbewegungen
der Scheiben um ihre gemeinsame Drehachse möglich sind, und daß zwischen den einander benachbarten Scheiben Dämpfungselemente (29) angeordnet sind, um die relativen Winkelbewegungen
der einander benachbarten Scheiben zu dämpfen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung zum Verbinden der
einen Scheibe (23) mit der Kurbelwelle (21) Schrauben (22) gehören, die es ermöglichen, einen an der Kurbelwelle ausge-
409886/0342
bildeten Flansch mit der einen Scheibe zu verbinden, und daß
die andere Scheibe (25) eine in Richtung der Drehachse weisende Außenfläche (25a) besitzt, die sich in 2?.eibungsschlüssige
Verbindung mit einer Kupplungsscheibe(38) der Kraftübertragungseinrichtung bringen läßt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch. g "e.-k e. η η ζ
e i eh net., daß zu den elastischen Elementen Sehraubenfedern
(26a, 26b) gehören, die so angeordnet sind, daß sie um
die gemeinsame Drehachse der Scheiben (23, 25) in der Umfangsrichtung
verlagerbar bzw. verformbar sind, und daß zu der Dämpfungseinrichtung eine Anzahl von Stahlkugeln (29) von
gleichem Durchmesser gehört, die drehbar in Nuten (36a, 36b)
gelagert sind, welche an den einander gegenüberliegenden Flächen der Scheiben ausgebildet sind.
9886703A2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP7703573A JPS5755937B2 (de) | 1973-07-10 | 1973-07-10 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2358516A1 true DE2358516A1 (de) | 1975-02-06 |
| DE2358516B2 DE2358516B2 (de) | 1980-01-10 |
Family
ID=13622489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732358516 Ceased DE2358516B2 (de) | 1973-07-10 | 1973-11-23 | Einrichtung zur Aufnahme von Drehmomentschwingungen im Abtrieb einer Brennkraftmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5755937B2 (de) |
| DE (1) | DE2358516B2 (de) |
| GB (1) | GB1452956A (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3418671A1 (de) | 1983-10-24 | 1985-05-09 | LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH, 7580 Bühl | Daempfungseinrichtung zum aufnehmen bzw. ausgleichen von drehstoessen |
| FR2569250A1 (fr) * | 1984-08-18 | 1986-02-21 | Daimler Benz Ag | Volant divise |
| DE3520853A1 (de) | 1984-06-12 | 1986-04-24 | LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH, 7580 Bühl | Einrichtung zum kompensieren von drehstoessen |
| DE3611254A1 (de) * | 1985-04-15 | 1986-10-23 | LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH, 7580 Bühl | Drehmomentuebertragungseinrichtung |
| DE3610127A1 (de) | 1985-06-14 | 1986-12-18 | Uni-Cardan Ag, 5200 Siegburg | Drehelastische, schwingungsdaempfende kupplung |
| US4892008A (en) * | 1987-04-14 | 1990-01-09 | Valeo | Torsion damping device |
| DE3645264C2 (de) * | 1985-06-14 | 1995-09-28 | Gkn Automotive Ag | Drehelastische, schwingungsdämpfende Schwungscheibe |
| EP1046834A3 (de) * | 1999-03-31 | 2001-08-22 | Dong-Hoon Park | Zweimassenschwungrad für ein Kraftfahrzeug |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS601497B2 (ja) * | 1978-08-03 | 1985-01-16 | アイシン精機株式会社 | 回転トルク伝達装置 |
| JPS6038577B2 (ja) * | 1979-03-30 | 1985-09-02 | トヨタ自動車株式会社 | 車輛用内燃機関の回転振動吸収装置 |
| JPS5831456U (ja) * | 1981-08-25 | 1983-03-01 | トヨタ自動車株式会社 | トルク変動低減機構付きフライホイ−ル |
| NL8220497A (nl) * | 1981-12-16 | 1983-11-01 | Atlantic Richfield Co | Continue siliciumcarbidewhiskerproductie. |
| DE3206837A1 (de) * | 1982-02-26 | 1983-09-15 | Getrag Getriebe- Und Zahnradfabrik Gmbh, 7140 Ludwigsburg | Verbrennungsmotor und getriebe umfassende anordnung |
| NZ203725A (en) * | 1983-03-28 | 1987-02-20 | Fisher & Paykel | Shock absorbing coupling for spin bowl shaft and agitator shaft in washing machine |
| DE3448479C2 (de) * | 1983-10-24 | 1999-09-23 | Luk Lamellen & Kupplungsbau | Dämpfungseinrichtung |
| DE3411092C2 (de) * | 1983-11-10 | 1994-08-25 | Luk Lamellen & Kupplungsbau | Drehmomentübertragungseinrichtung |
| JPS60185744U (ja) * | 1984-05-21 | 1985-12-09 | トヨタ自動車株式会社 | トルク変動吸収フライホイ−ル |
| DE3546919C2 (de) * | 1984-06-12 | 1999-04-08 | Luk Lamellen & Kupplungsbau | Einrichtung zum Kompensieren von Drehstößen |
| AU4318285A (en) * | 1984-06-12 | 1985-12-19 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Gmbh | Torque-transmitting device |
| JP2550020B2 (ja) * | 1984-07-07 | 1996-10-30 | ルーク・ラメレン・ウント・クツプルングスバウ・ゲゼルシヤフト・ミツト・ベシユレンクテル・ハフツング | 内燃機関の回転衝撃を吸収するための装置 |
| DE8434277U1 (de) * | 1984-11-23 | 1988-02-11 | LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH, 7580 Bühl | Drehmomentübertragungseinrichtung |
| US4781653A (en) * | 1984-12-27 | 1988-11-01 | Nissan Motor Co., Ltd. | Power transmission device for motor vehicle |
| JPS6231725A (ja) * | 1985-07-31 | 1987-02-10 | Atsugi Motor Parts Co Ltd | クラツチ装置 |
| FR2803353B1 (fr) | 1999-12-30 | 2002-04-12 | Valeo | Dispositif amortisseur de torsion, en particulier pour embrayage |
| EP2642153A4 (de) * | 2010-11-19 | 2014-11-26 | Toyota Motor Co Ltd | Dämpfervorrichtung für fahrzeuge |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE552567C (de) * | 1929-12-15 | 1932-06-15 | E H Hugo Junkers Dr Ing | Einrichtung zur Energieuebertragung von Antriebsmaschinen mit periodisch schwankendemDrehmoment auf Luftschrauben |
| US3101600A (en) * | 1962-02-12 | 1963-08-27 | Borg Warner | Vibration dampeners |
| GB983098A (en) * | 1961-09-19 | 1965-02-10 | Cecil Bert Rogers | Improvements in or relating to balancers for rotating shafts |
-
1973
- 1973-07-10 JP JP7703573A patent/JPS5755937B2/ja not_active Expired
- 1973-11-21 GB GB5401273A patent/GB1452956A/en not_active Expired
- 1973-11-23 DE DE19732358516 patent/DE2358516B2/de not_active Ceased
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE552567C (de) * | 1929-12-15 | 1932-06-15 | E H Hugo Junkers Dr Ing | Einrichtung zur Energieuebertragung von Antriebsmaschinen mit periodisch schwankendemDrehmoment auf Luftschrauben |
| GB983098A (en) * | 1961-09-19 | 1965-02-10 | Cecil Bert Rogers | Improvements in or relating to balancers for rotating shafts |
| US3101600A (en) * | 1962-02-12 | 1963-08-27 | Borg Warner | Vibration dampeners |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3418671A1 (de) | 1983-10-24 | 1985-05-09 | LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH, 7580 Bühl | Daempfungseinrichtung zum aufnehmen bzw. ausgleichen von drehstoessen |
| DE3520853A1 (de) | 1984-06-12 | 1986-04-24 | LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH, 7580 Bühl | Einrichtung zum kompensieren von drehstoessen |
| FR2569250A1 (fr) * | 1984-08-18 | 1986-02-21 | Daimler Benz Ag | Volant divise |
| DE3430457A1 (de) * | 1984-08-18 | 1986-02-27 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Geteiltes schwungrad |
| DE3611254A1 (de) * | 1985-04-15 | 1986-10-23 | LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH, 7580 Bühl | Drehmomentuebertragungseinrichtung |
| DE3610127A1 (de) | 1985-06-14 | 1986-12-18 | Uni-Cardan Ag, 5200 Siegburg | Drehelastische, schwingungsdaempfende kupplung |
| DE3645264C2 (de) * | 1985-06-14 | 1995-09-28 | Gkn Automotive Ag | Drehelastische, schwingungsdämpfende Schwungscheibe |
| US4892008A (en) * | 1987-04-14 | 1990-01-09 | Valeo | Torsion damping device |
| EP1046834A3 (de) * | 1999-03-31 | 2001-08-22 | Dong-Hoon Park | Zweimassenschwungrad für ein Kraftfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5755937B2 (de) | 1982-11-26 |
| GB1452956A (en) | 1976-10-20 |
| JPS5025907A (de) | 1975-03-18 |
| DE2358516B2 (de) | 1980-01-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2358516A1 (de) | Schwingungsdaempfer, insbesondere fuer verbrennungskraftmaschinen | |
| DE3447926C2 (de) | Einrichtung zum Kompensieren von Drehstößen | |
| DE2926012A1 (de) | Einrichtung zur aufnahme von drehmomentschwingungen im abtrieb einer brennkraftmaschine | |
| DE3876559T2 (de) | Schwungrad mit torsionsschwingungsdaempfer. | |
| DE3608402A1 (de) | Daempfungsvorrichtung an einer riemenscheibe einer kurbelwelle einer brennkraftmaschine eines fahrzeugs | |
| DE3875926T2 (de) | Schwungrad mit einem schwingungsdaempfer. | |
| DE3418671A1 (de) | Daempfungseinrichtung zum aufnehmen bzw. ausgleichen von drehstoessen | |
| DE19922585B4 (de) | Verbrennungskraftmaschine und Verfahren zum Reduzieren der Schwingungen eines Schwingungssystems | |
| DE102009052055A1 (de) | Fliehkraftpendeleinrichtung mit Pendelmassen unterschiedlicher Ordnung | |
| DE102012205793A1 (de) | Antriebssystem für ein Fahrzeug | |
| DE3519912A1 (de) | Vorrichtung zur verringerung von motorseitig erregten schwingungen eines antriebsstranges | |
| DE19857109A1 (de) | Dämpferscheibenanordnung | |
| DE29708574U1 (de) | Bauteil zur Übertragung von Drehbewegungen und zur Drehschwingungsdämpfung | |
| EP0325724B1 (de) | Geteiltes Schwungrad | |
| DE1600192C3 (de) | Kupplungsscheibe mit Schwingungsdämpfer | |
| DE10214384A1 (de) | Verbrennungsmotor eines handgeführten Arbeitsgerätes | |
| DE102012112088A1 (de) | Dämpfungsvorrichtung für ein schwungrad | |
| DE3624610A1 (de) | Vorrichtung zur aufnahme von drehmomentschwankungen | |
| DE102009049879B4 (de) | Schwingungstilger zur Dämpfung von Drehschwingungen im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs | |
| DE102012218926A1 (de) | Drehschwingungsdämpfungsanordnung mit Vorspannung | |
| WO2014202071A1 (de) | Vorrichtung zur dämpfung von drehschwingungen in einem antriebsstrang eines kraftfahrzeuges | |
| DE10058885A1 (de) | Brennkraftmaschine mit wenigstens einer Ausgleichswelle | |
| WO2017158131A2 (de) | Kurbelwellenanordnung mit drehschwingungsdämpfer | |
| DE10018955B4 (de) | Antriebssystem | |
| DE4106414C2 (de) | Zur Absorption von Torsionsschwingungen fähige Drehmomentübertragungsvorrichtung für eine automatische Kraftübertragung eines Kraftfahrzeuges |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8227 | New person/name/address of the applicant |
Free format text: TOYOTA JIDOSHA K.K., TOYOTA, AICHI, JP |
|
| 8235 | Patent refused |