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DE1160578B - Zeltboden fuer Campingzelte od. dgl. - Google Patents

Zeltboden fuer Campingzelte od. dgl.

Info

Publication number
DE1160578B
DE1160578B DEO8866A DEO0008866A DE1160578B DE 1160578 B DE1160578 B DE 1160578B DE O8866 A DEO8866 A DE O8866A DE O0008866 A DEO0008866 A DE O0008866A DE 1160578 B DE1160578 B DE 1160578B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side walls
box
tent
tent floor
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO8866A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Ochs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERWIN OCHS
Original Assignee
ERWIN OCHS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERWIN OCHS filed Critical ERWIN OCHS
Priority to DEO8866A priority Critical patent/DE1160578B/de
Publication of DE1160578B publication Critical patent/DE1160578B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/02Tents combined or specially associated with other devices
    • E04H15/06Tents at least partially supported by vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/343Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
    • E04B1/34315Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport characterised by separable parts
    • E04B1/34321Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport characterised by separable parts mainly constituted by panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Zeltboden für Campingzelte od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf einen Zeltboden für Campingzelte od. dgl.
  • Es sind Zeltböden bekannt, die aus zwei flachen, an einer Seitenwand offenen Kastenteilen bestehen, die als Deckel und Boden zu einem geschlossenen Kasten zusammensetzbar sind. Dabei sitzen die beiden Kastenteile aber mit den Kanten ihrer Wände aufeinander, wodurch der geschlossene Kasten die doppelte Höhe der Kastenteile bekommt, plump aussieht und beim Mitführen auf einem Autodachgepäckträger zuviel Luftwiderstand verursacht.
  • Es ist auch schon eine Zeltbodenkonstruktion bekannt, die zu einem besonders flachen, kastenförmigen Dachgepäckträger für Kraftfahrzeuge zusammensetzbar, und zwar übereinanderschiebbar ist, allerdings nicht zu einem allseitig geschlossenen Kasten.
  • Gemäß der Erfindung sind die Seitenwände der Kastenteile in- bzw. übereinanderschiebbar.
  • Durch die neue Bauweise hat der geschlossene Kasten eine geringere Höhe, verursacht entsprechend geringeren Luftwiderstand und sieht eleganter aus. Außerdem sitzen die Kastenteile durch ihre ineinandergreifenden Wände sicher gegen Seitenverschiebung aufeinander.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in zwölf Abbildungen dargestellt; in diesen zeigt A b b. 1 einen geschlossenen Zeltkasten auf einem Kraftwagen in Seitenansicht, A b b. 2 die zu einem Zeltboden nebeneinandergelegten Kastenteile in Draufsicht, A b b. 3 dieselben im senkrechten Schnitt nach dem Zeichen III der A b b. 2, A b b. 4 einen Querschnitt nach dem Zeichen IV der A b b. 2, A b b. 5 einen Querschnitt nach dem Zeichen V der Abb.2. A b b. 6 den geschlossenen Kasten in Draufsicht, A b b. 7 denselben im Querschnitt nach den Zeichen VII der A b b. 6, A b b. 8 denselben im Längsschnitt nach dem Zeichen VIII der A b b. 6, A b b. 9 einen einzelnen Kastenteil in Perspektive, auf seine offene Seite gesehen, A b b. 10 die Verbindung der Kastenteile bei der Verwendung als Zeltboden im Querschnitt, A b b. 11 die Verbindung der Kastenteile zu einem geschlossenen Kasten und zu dessen Befestigung auf dem Kraftwagendachgepäckträger im Querschnitt und A b b. 12 ein über dem Zeltboden aufgebautes Zelt bei abgenommener Vorderwand im Aufriß.
  • Das Zelt (A b b. 12) weist einen zweiteiligen Boden 1 auf, dessen Hälften aus zwei flachen, an einer Flachseite offenen Kastenteilen 2 bestehen (Ab b. 2 bis 5 und 9). Dabei sind bei jedem Kastenteil 2 die - bei der Verwendung als Zeltboden - an die Kanten 1' stoßenden Seitenwände 3 und die an die eine halbe Länge der rechtwinklig dazu liegenden Kanten 1" stoßenden Seitenwandteile 4 mit den Kanten 1' und 1" der Boden- bzw. Deckelwand 1 bündig gesetzt, während die den Seitenwänden 3 rechtwinklig gegenüberstehenden Seitenwände 5 von den ihr benachbarten Kanten 1"' um eine Wandstärke zurückgesetzt sind und ihre Länge um das gleiche Maß gegenüber den Kanten 1" gekürzt ist. An der anderen halben Länge der Kanten 1" sind die Kastenteile 2 - abgesehen von einem Stützwinkel 6 an den Enden der Seitenwände 5 - offen (Ab b. 2 und 9). Statt der Stützwinkel 6 können auch bei den diesseitigen Hälften der Länge der Kanten 1"' entsprechend lange, um eine Wandstärke zurückgesetzte Seitenwände 6' vorgesehen sein (A b b. 2, 3, 6 und 9, strichpunktierte Linien). Deren Enden 6" haben entweder keinerlei Verbindung mit den ihnen versetzt gegenüberstehenden Enden 4' der Wandteile 4, oder es ist eine Verbindung nur auf der jeweils halben Wandhöhe, z. B. in Gestalt entsprechend gekröpfter, in die Wände eingelassener Blechbeschläge, vorgesehen. Die gegenseitig versetzte Anordnung der Seitenwände 3 und -teile 4 einerseits gegenüber den Seitenwänden 5 und Stützwinkeln 6 bzw. Wandteilen 6' andererseits, selbstverständlich unter Berücksichtigung des erforderlichen Spielraumes zwischen denselben, hat den Vorzug, daß die beiden Kastenteile 2 mit den genannten Wänden zu einem allseitig geschlossenen Kasten zusammengesetzt werden können (Ab b. 6 bis 8). Dabei liegen die zurückgesetzen Seitenwände bzw. -teile 5 und 6 bzw. 6' innerhalb der Seitenwände bzw. -teile 3 und 4 und die Seitenwände bzw. -teile 4 bzw. 6' stoßen mit ihren Enden 4' bzw. 6" stumpf zusammen.
  • Innerhalb der Kastenteile 2 können Versteifungsrippen vorgesehen sein, die entweder nur der halben lichten Höhe der Kastenteile 2 entsprechen oder, ähnlich wie deren Seitenwände, gegenseitig versetzt oder umlegbar sind.
  • Die Kastenteile weisen in ihrer mit der Kante 1' bündigen Seitenwand 3 mindestens zwei gleichmäßig auf deren Länge verteilt und auf ihrer halben Höhe Bohrungen 7 auf, die bei der Verwendung als Zeltboden, wo die Kastenteile 2 mit ihren Seitenwänden 3 aneinanderstoßen, übereinstimmen. Durch die sich deckenden Bohrungen 7 werden Flügelkopfschrauben 8 unter Mitverwendung von Unterlegscheiben 9', 9" geführt und mittels einer Flügelmutter 10 angezogen. Damit sind die beiden Kastenteile 2 fest, jedoch lösbar zu einem Zeltboden 1 verbunden (Ab b. 10).
  • Die zurückgesetzten Seitenwände 5 weisen in der gleichen Anordnung wie die Seitenwände 3 Bohrungen 11 und auf der Wandinnenseite ein Beschlagblech 12 mit einer aufgeschweißten, mit der Bohrung 11 koaxialen Mutter 13 auf. Dadurch können die beiden Kastenteile 2 nach ihrem Zusammenfügen zu einem geschlossenen Kasten (Ab b. 6 bis 8) mittels der gleichen Flügelschraube 8 verbunden werden, die bei deren Verbindung zum Zeltboden verwendet wird, indem dieselbe durch die Bohrungen 7 der Seitenwände 3 und die Bohrungen 11 der Seitenwände 5 und in das Innengewinde der Mutter 13 des Beschlagbleches 12 der Seitenwände 5 geführt werden (Ab b. 11). Dabei wird von den Flügelschrauben 8 zugleich ein aufrecht stehender Schenkel 14' eines winkelförmigen Beschlages 14 mitgefaßt. Dazu ist der Schenkel 14' an seinem oberen Teil mit einer entsprechenden Bohrung 15 versehen. Weiter unten weist der Schenkel 14' einen Zapfen 16 auf und greift mit demselben in eine unterhalb der Bohrung 7 vorgesehene zweite Bohrung 17 der Seitenwände 3 ein. Ein zweiter Schenkel 14", der (A b b. 11) beispielsweise waagerecht liegt, trägt an seiner Unterseite eine aufgeschweißte, zweischenkelige Klammer 18, welche zum Umgreifen eines Rohres 19 eines Autodachgepäckträgers bestimmt ist und um dasselbe mittels einer Flügelschraube 20 festgespannt werden kann. Die beiden Schenkel 14' und 14" können Teil eines Scharniers 14 oder eines steifen Winkels sein. Im ersten Fall kann sich der Schenkel 14" in gewissen Grenzen einer Abwärtsbiegung des Rohres 19 anpassen. Der doppelte Eingriff des oberen Winkelschenkels 14' n-it der Flügelschraube 8 und mit dem Zapfen 16 in die zwei übereinander angeordneten Bohrungen 7 und 17 verhütet ein Verschwenken des Schenkels 14' und ein Drehen der Klammer 18 auf dem Rohr 19 des Dachgepäckträgers und gibt dem geschlossenen Kasten einen gegen Rutschen gesicherten Halt.
  • Zum Beispiel bei den Enden 4' der halblangen Seitenwände 4 sind unten an den Rändern der Boden-bzw. Deckelwand 1 geschlossene Hülsen 21 zum Einstecken von lotrecht stehenden Zeltstäben 22 vorgesehen, auf denen eine in an sich bekannter Weise zusammensteckbare Dachkonstruktion 23 zum Tragen der Zelthaut 24 befestigt ist, die in bekannter Weise durch Spannvorrichtungen am Erdboden verankert ist-Die Kastenteile 2 können aus Holz, Plattenmaterial od. dgl. gefertigt sein, das in sich oder durch einen Anstrich, Belag od. dgl. gegen Feuchtigkeit unempfindlich ist.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Zeltboden für Campingzelte od. dgl., der aus zwei flachen, an einer Seifenwand offenen Kastenteilen besteht, die als DICkel und Boder zu einem geschlossenen Kasten zusammensetzbar sind, d a -durch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (3 bis 6) der Kastenteile (2) in- bzw. übereinanderschiebbar sind.
  2. 2. Zeltboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den Seitenwänden der Kastenteiie (2) ein Teil mit den Außenkanten der Boden- bzw. Deckelwand (1) bündig steht, während der andere Teil um eine Wandstärke nach einwärts versetzt ist.
  3. 3. Zeltboden nach den Ansprüchen 1 und ', dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Kastenteil (2) die - bei der Anordnung als Zeltboden - an die Kanten (1', 1") stoßenden Seitenwände (3) bzw. Seitenwandteile (4) bündig sind, während die den Seitenwänden (3) rechtwinklig gegenüberliegenden Seitenwände (5) und die rechtwinklig anschließenden Seitenwände (6, 6') von den Kanten (1", 1"') um eine Wandstärke zurückgesetzt sind.
  4. 4.. Zeltboden nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die um eine Seitenwandstärke gegeneinander versetzten Wandteile (4, 6') an ihren Enden (4', 6") auf halber Höhe durch gekröpfte, eingelassene Blechbeschläge verbunden sind.
  5. 5. Zeltboden nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Kastenteile (2) Versteifungsrippen vorgesehen sind, die entweder nur der halben lichten Kastenhöhe entsprechen oder bei ganzer Kastenhöhe gegeneinander versetzt oder gegen die Innenfläche des Bodens bzw. Deckels (1) umlegbar sind.
  6. 6. Zeltboden nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (3) mindestens zwei über ihre Länge verteilte, auf halber Kastenhöhe angeordnete, übereinstimmende Bohrungen (7) aufweisen, wobei sie mittels durch diese geführter Flügelschrauben (8) mit Flügelmuttern (10) untereinander und damit die Kastenteile zum Zeltboden lösbar verbunden sind.
  7. 7. Zeltboden nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kastenteile (2) an den Seitenwänden (5) Bohrungen (17) und an ihren Innenseiten Beschläge (12) mit angeschweißten Muttern (13) aufweisen, wobei sich die Bohrungen (17) mit den Bohrungen (7) der Seitenwände (3) decken, wenn die beiden Kastenteile (2) ineinandergesetzt und mittels der Flügelkopfschrauben (8) lösbar miteinander verbunden sind. B.
  8. Zeltboden nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Flügelkopfschrauben (8) jeweils ein winkelförmiger Beschlag (14) mitgefaßt_ ist, der in seinem einen senkrecht stehenden Schenkel (14') eine zum Durchführen der Flügelkopfschraube (°) bestimmte Bohrung und unterhalb derselben einen in eine zweite Bohrung (17) der Seitenwände (3) eingreifenden Zapfen (16) aufweist und an seinem anderen waagerechten Schenkel (14") an dessen Unterseite eine zweischenkelige, zum Umgreifen des Tragrohres (19) eines Dachgepäckträgers eines Kraftwagens gestaltete Klammer (18) aufweist, die mittels einer durch beide Klammerschenkel gehenden Schraube (20) mit Flügelmutter kraftschlüssig um das Tragrohr (19) schließbar ist.
  9. 9. Zeltboden nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kastenteile (2) an ihren bündigen Seitenwänden unten geschlossene Hülsen (21) zur Aufnahme der Unterenden von senkrecht stehenden Stäben (22) eines Zeltgerüstes aufweisen. In. Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1730 797; französische Patentschriften Nr. 1194 149, 1250995.
DEO8866A 1962-07-17 1962-07-17 Zeltboden fuer Campingzelte od. dgl. Pending DE1160578B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1782181B1 (de) * 1968-07-29 1970-07-30 Kuno Hecht Zeltboden

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1730797U (de) * 1956-01-23 1956-09-27 Carlo Pappenberger Camping-zelt.
FR1194149A (de) * 1959-11-06
FR1250995A (fr) * 1960-03-10 1961-01-13 Caisse s'ouvrant par rabattement avec établissement d'un abri habitable, pour roulotte en particulier

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