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DE1159893B - Vorrichtung zum Einwaschen von elastischen Walzen von Kalandern - Google Patents

Vorrichtung zum Einwaschen von elastischen Walzen von Kalandern

Info

Publication number
DE1159893B
DE1159893B DEV21986A DEV0021986A DE1159893B DE 1159893 B DE1159893 B DE 1159893B DE V21986 A DEV21986 A DE V21986A DE V0021986 A DEV0021986 A DE V0021986A DE 1159893 B DE1159893 B DE 1159893B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
container
treatment liquid
bladder
fresh water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV21986A
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Grimm
Erich Goldammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL MARX STADT MASCHF
Original Assignee
KARL MARX STADT MASCHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL MARX STADT MASCHF filed Critical KARL MARX STADT MASCHF
Priority to DEV21986A priority Critical patent/DE1159893B/de
Publication of DE1159893B publication Critical patent/DE1159893B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C15/00Calendering, pressing, ironing, glossing or glazing textile fabrics
    • D06C15/02Calendering, pressing, ironing, glossing or glazing textile fabrics between co-operating press or calender rolls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einwaschen von elastischen Walzen von Kalendern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einwaschen von elastischen Walzen von Kalendern.
  • Nach längerem Gebrauch der elastischen Kalenderwalzen, deren Mantel in der Regel von einer Baumwollschicht gebildet ist, zeigen sich an deren Außenumfang Vertiefungen, die sich nachteilig beim Kaiandern auswirken. Es ist deshalb erforderlich, diese derart veränderte Oberfläche der Walzen in gewissen Zeitabständen wieder zu egalisieren, was allgemein mit Einwaschen bezeichnet wird. Dabei wird der elastische Oberzug der Walzen an den Stellen, wo die Vertiefungen liegen, unter Verwendung von Wasser mit Zusätzen von Szife bzw. Quellmitteln stark engfeuchtet und zu-u Quellen gebracht. Daran anschließend wird die elastische Walze bei gleichzeitiger indirekter Aufheizung durch die Hartwalzen wieder getrocknet. Dies-,r Vorgang ist so oft zu wiederholen, bis die Vertiefungen wieder behoben sind.
  • Um das übliche manuelle Anfeuchten der elastischen Walzen mittels Schwamm zu vermeiden, ist es bereits bekanntgeworden, unter der Walze einen mit der Behandlungsflüssigkeit gefüllten Behälter anzuordnen, in den die Walze teilweise eintaucht. Dadurch wird zwar das manuelle Befeuchten vermieden, es ist damit aber der Nachteil verbunden, daß die Walze insgesamt gleichmäßig angefeuchtet und somit auch gleichmäßig zum Quellen gebracht wird. Dies ist aber gerade nicht erwünscht. Die Vertiefungen in der Walzenoberfläche sind nämlich nicht gleichmäßig verteilt, so daß es erforderlich ist, die Walze an verschiedenen Stellen zum Quellen zu bringen. Dies ist aber mit der bekannten Einrichtung keinesfalls möglich.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteilen zu begegnen und eine Vorrichtung zu schaffen, die die Behandlung auf einzelne Stellen zu beschränken erlaubt, und zwar durch einen rohrartigen Berieselungsbehälter, der parallel zu der einzuwaschenden Walze angeordnet ist, deren Länge entspricht und der in seiner Längsrichtung in Kammern unterteilt ist, die an je eine regulier- und abstellbare Zuführungsleitung für die Behandlungsflüssigkeit angeschlossen sind.
  • Vorteilhaft sind dabei die Kammern, von in der Längsrichtung des Berieselungsbehälters verstellbaren Kolben gebildet, so daß die Behandlungsstelle durch die Stellung der Kolben eingegrenzt werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigt Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in schematischer Darstellung in Vorderansicht, Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Berieselungsbehälters - teilweise .aufgebrochen - und Fig. 3 eine Vorderansicht eines Kalenders, dessen beide Seitenwände durch einen über den Walzen hegenden Riegel miteinander verbunden sind.
  • Über der einzuwaschenden Walze 1 des Kalenders, die mit einem an sich bekannten elastischen überzug 2, z. B. aus Baumwolle, versehen ist, befindet sich ein Berieselungsbehälter 3 (Fig. 1). Dieser Berieselungsbehälter 3 erstreckt sich über die gesamte Länge der Walze 1 und ist parallel zu dieser angeordnet. Wie aus der Fig. 2 hervorgeht, ist dieser Berieselungsbehälter 3 in mehrere Kammern 4 bis 6 unterteilt, wobei jede Kammer über eine regulier- und abstellbare Leitung 7 bis 9 mit einem darüber befindlichen Fall-Flüssigkeitsbehälter 10 verbunden ist. In jeder der Leitungen 7 bis 9 liegt ein Ventil 11 bis 13. Diese Ventile sind als Magnetventile ausgebildet, die sowohl einzeln durch Druckknöpfe als auch durch einen nicht dargestellten Zeitschalter, der die Kontakt- und Pausendauer des jeweils zugeschalteten Magnetventils steuert, betätigt werden. Ein zweiter, nicht dargestellter Zeitschalter beendet die gesamte Einwaschperiode.
  • Die Bildung und Begrenzung der Kammern 4 bis 6 erfolgt durch im Innern des Berieselungsbehälters 3 vorgesehene Kolben 14, 15, die in Längsrichtung des Berieselungsbehälters 3 verstellbar sind. Zu dem Zweck besitzen sie ortsfest angeordnete, jedoch drehbar gelagerte Gewindespindeln 16, 17, die sich von beiden Seiten des Berieselungsbehälters 3 in dessen Innenraum erstrecken. Die Gewindespindeln sind von außerhalb des Berieselungsbehälters 3 bedienbar und an ihren äußeren Enden mit je einem Handgriff 18, 19 versehen. Zur Sicherung gegen eine Verdrehung der Kolben 14, 15 sind im Inneren des Berieselungsbehälters 3 Führungsstangen 20, 21 fest angeordnet. Durch ein Verstellen der Kolben in Längsrichtung des Berieselungsbehälters 3 kann die Größe der Kammern 4 bis 6 verändert werden. Bei Kalandern, deren Seitenwände 22, 23 (Fig. 3) durch einen über der einzuwaschenden Walze 1 befindlichen Riegel 24 miteinander verbunden sind, ist dieser zweckmäßig zugleich als Fall-Flüssigkeitsbehälter 10 ausgebildet. Der Stand der Behandlungsflüssigkeit im Behälter 10 ist selbsttätig regelbar, so daß .die Behandlungsflüssigkeit immer mit gleichbleibendem Druck dem Berieselungsbehälter 3 zugeführt wird. Ebenfalls in Abhängigkeit von dem Spiegel der Behandlungsflüssigkeit im Behälter 10 erfolgt der Einsatz einer Zugabevorrichtung für das Wasch- bzw. Quellmittel, das mit Frischwasser gemischt wird. Die Zugabevorrichtung besteht aus einem unnachgiebigen mit Wasser gefüllten Behälter 25, der mittels einer Abzweigleitung 26 an die unter Druck Frischwasser zuführende Leitung 27 auschließbar ist. In dem Behälter 25 befindet sich eine verformbare Blase 28 zur Aufnahme des konzentrierten Wasch- bzw. Quellmittels, die über eine Leitung 29 an die das Frischwasser zuführende Leitung 27 angeschlossen ist.
  • In dieser Leitung 27 ist vor der Anschlußstelle der zu dem Behälter 25 führenden Abzweigleitung 26 ein Ventil 30 vorgesehen; das in Abhängigkeit von dem Spiegel der Behandlungsflüssigkeit im Behälter 10 steuerbar ist. Dieses Ventil 30 erhält seinen Steuerimpuls von einem Meßgerät 31, das von dem Flüssigkeitsspiegel im Behälter 10 beeinflußt ist.
  • Zwischen der Anschlußstelle der Blase 28 an die Leitung 27 und deren Anschluß an den Behälter 25 der Zugabevorrichitung befinden sich ein Strömungsmesser 32 und ein Regelventil 33. Vor der Anschlußstelle der Blase 28 an die Leitung 27 sind in der Leitung 29 ein Rückschlagventil 34 und eine Drossel 35 vorgesehen. Der Behälter 25 weist eine mittels Ventil 36 verschließbare Abflußleitung 37 auf und ist ferner mit einem Entlüftungsventil 38 versehen. Unmittelbar vor dem Behälter 25 befindet sich in der Zweigleitung 26 ein Ventil 39. Über einen Leitungszweig 40, der mittels Ventil 41 abschließbar ist, kann der Blase 28 bei Bedarf konzentriertes Wasch- bzw. Quellmittel zugeführt werden.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Zum Einwaschen der Walze 1 ist zunächst die Ware aus dem Kalander zu entfernen. Je nach Lage und Ausbildung der Vertiefungen sind die Kammern 4 bis 6 durch axiales Verschieben der Kolben 14,15 im Berieselungsbehälter 3 einzustellen. Dadurch werden Zonen geschaffen, die behandelt und nicht behandelt werden müssen. Sind Zonen vorhanden, in deren Bereich die Vertiefung bzw. Verformung des elastischen Walzenbelages 2 unterschiedlich ausgeprägt ist, so sind sie auch entsprechend intensiv zum Quellen zu bringen, d. h. diese Zonen müssen besonders stark angefeuchtet werden. Durch Betätigung der Druckknöpfe für die Magnetventile 11 bis 13 von Hand wird die gewünschte Berieselungsstärke durch die Zeitdauer der Einschaltung des betreffenden Magnetventiles erreicht, wobei es ohne weiteres möglich ist, eine Zone überhaupt nicht zu benetzen. Während die Walze 1 ständig umläuft, wird sie zunächst gründlich angefeuchtet und .der Belag zum Quellen gebracht. Danach wird die Zufuhr der Behandlungsflüssigkeit unterbrochen, und zwar mittels Druckknopfes des betreffenden Magnetventiles bzw. durch den nicht dargestellten Zeitschalter, mit dem alle Ventile 11 bis 13 gleichzeitig geschlossen werden können. Die Walze 1 wird nunmehr in an sich bekannter Weise indirekt aufgeheizt und dabei ständig gedreht, bis sie wieder abgetrocknet ist. Dieser Vorgang des Einwaschens wird so oft wiederholt, bis die Vertiefung bzw. Verformung auf der Walzenoberfläche beseitigt ist.
  • Die Behandlungsflüssigkeit kann je nach Bedarf mit oder ohne Quellmittel verwendet werden. Bei Verwendung eines Quellmittels geschieht das mittels der beschriebenen Zugabevorrichtung. Durch den auf die Blase 28 einwirkenden Wasserdruck, der beim Öffnen der Ventile 30 und 39 wirksam wird, strömt über die Leitung 29 immer eine gleichbleibende Menge des konzentrierten Wasch- bzw. Quellmittels in die Frischwasser zuführende Leitung 27. Durch die Drossel 35 ist diese Menge einstellbar. Gleichzeitig wird über die Leitung 27 Frischwasser zugeführt, das hierbei mit dem Wasch- bzw. Quelhnittel vermischt wird. Je nach der gewünschten Konzentration der Behandlungsflüssigkeit ist die Frischwassermengedurch das Ventil 33 regelbar. Die genaue Durchflußmenge des Frischwassers ist am Strömungsmesser 32 ablesbar.
  • Hat sich die Blase 28 nahezu vollständig entleert, so wird diese wie folgt gefüllt: Das Ventil 39 wird geschlossen und damit die Frischwasserzufu,hr in dem Behälter 25 unterbrochen. Darauf wird die Abflußleitung 37 geöffnet und der Behälter 25 entleert. Zu diesem Zweck ist auch das Entlüftungsventil 38 zu öffnen.
  • Durch das sich dabei in der Blase 28 bildende Vakuum wird über den inzwischen geöffneten Leitungszweig 40 neues konzentriertes Wasch- bzw. Quellmittel angesaugt, bis die Blase 28 vollständig gefüllt ist. Die beiden Ventile 36 und 41 werden hierauf geschlossen, das Ventil 39 hingegen geöffnet, so daß der Behälter 25 wieder an der Frischwasser zuführenden Leitung 27 anliegt.
  • Beim Füllen des Behälters 25 kann die Luft über das geöffnete Entlüftungsventil 38 entweichen, das nach Beendigung des Füllvorganges zu schließen ist.
  • Sinkt der Flüssigkeitsspiegel im Fall-Flüssigkeitsbehälter 10 unter das Sollmaß ab, dann öffnet sich über das Meßgerät 31 das Ventil 30, wodurch die Blase 28 unter Frischwasserdruck gesetzt wird und dabei das konzentrierte Wasch- bzw. Quellmittel in die Leitung 27 abgibt. Dieses vermischt sich hierbei mit dem in dieser Leitung 27 fließenden Frischwasser in dem jeweils eingestellten Verhältnis. Das Ventil 30 wird nach Erreichen des eingestellten Flüssigkeitsspiegels im Fall-Flüssigkeitsbehälter 10 wieder verschlossen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Einwaschen von elastischen Walzen in Kalandern, an verschiedenen Stellen der Walzenoberfläche gekennzeichnet durch einen rohrartigen Berieselungsbehälter (3), der parallel zu der einzuwaschenden Walze (1) angeordnet ist, deren Länge entspricht und der in seiner Längsrichtung in Kammern (4 bis 6) unterteilt ist, die an je eine regulier- und abstellbare Leitung (7 bis 9) für die Behandlungsflüssigkeit angeschlossen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (4 bis 6) in ihrer Länge veränderlich sind. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammem (4 bis 6) von in der Längsrichtung des Berieselungsbehälters (3) verstellbaren Kolben (14, 15) gebildet sind. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (14,15) mittels axial fest am Berieselungsbehälter (3) vorgesehenen Gewindespindeln (16, 17) verstellbar sind, die von außerhalb des Berieselungsbehälters (3) zu bedienen sind. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Berieselungsbehälters (3) Führungsstangen (20, 21) für die Kolben (14, 15) fest angeordnet sind. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kalandem, deren Seitenwände (22, 23) durch einen über den Walzen liegenden Riegel (24) miteinander verbunden sind, dieser Riegel (24) als gemeinsamer Fall-Flüssigkeitsbehälter (10) ausgebildet ist. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stand der Behandlungsflüssigkeit im Behälter (10) in Abhängigkeit vom Spiegel der Behandlungsflüssigkeit regelbar und eine Zugabevorrichtung für das Wasch- bzw. Quellmittel vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von dem Spiegel der Behandlungsflüssigkeit im Behälter (10) zum Einsatz kommt. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabevorrichtung aus einem unnachgiebigen Behälter (25) besteht, der mittels einer Zweigleitung (26) an eine unter Druck Frischwasser zuführende Leitung (24) angeschlossen ist und in dem sich eine Blase (28) zur Aufnahme des konzentrierten Wasch-bzw. Quellmittels befindet, die über eine Leitung (29) an die Frischwasser zuführende Leitung (27) angeschlossen ist. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Frischwasser zuführenden Leitung (27) vor der Anschlußstelle der Zweigleitung (26) für den unnachgiebigen Behälter (25) ein Ventil (30) vorgesehen ist, das in Abhängigkeit von dem Spiegel der Behandlungsflüssigkeit im Fall-Flüssigkeitsbehälter (10) steuerbar ist. 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Anschlußstelle der Blase (28) an die Zuführungsleitung (27) und deren Anschluß an den unnachgiebigen Behälter (25) der Zugabevorrichtung ein Strömungsmesser (32) und ein Regelventil (33) anliegen. 11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Anschlußstelle der Blase (28) an die Zuführungsleitung (27) ein Rückschlagventil (34) und eine Drossel (35) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Zeitschrift »Textil-Praxis«, Oktober 1959, S. 1035 bis l.039.
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Non-Patent Citations (1)

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