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DE1130400B - Vielfarben-Einfaerbegeraet - Google Patents

Vielfarben-Einfaerbegeraet

Info

Publication number
DE1130400B
DE1130400B DES53904A DES0053904A DE1130400B DE 1130400 B DE1130400 B DE 1130400B DE S53904 A DES53904 A DE S53904A DE S0053904 A DES0053904 A DE S0053904A DE 1130400 B DE1130400 B DE 1130400B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
rollers
wall
inking device
multicolor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES53904A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Kurt Smejda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1130400B publication Critical patent/DE1130400B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/06Troughs or like reservoirs with immersed or partly immersed, rollers or cylinders

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Vielfarben-Einfärbegerät Die Erfindung bezieht sich auf ein Vielfarben-Einfärbegerät, insbesondere für den Textildruck, das in bekannter Weise einen aus einer Vielzahl von dicht nebeneinanderhegenden Abteilungen bestehenden Farbvorratsbehälter aufweist, wobei jedes Abteil mit einer gesondert einstellbaren Ausflußregelvorrichtung versehen ist. Erfindungsgemäß sind in an sich bekannter Weise in den durch Ausflußöffnungen mit den Abteilen verbundenen Gehäusen, von diesem teilweise dicht umschlossen, Farbübertragungswalzen von jeweils gleicher Breite wie das zugehörige Farbabteil angeordnet, wobei der Abstand der Walzen zu der Wand des Gehäuses fein einstellbar und die Innenwand der Gehäuse gerippt ist.
  • Es ist ein Zeichengerät für das Ziehen breiter Striche bekanntgeworden, an dessen Spitze, ähnlich wie die Kugel eines Kugelschreibers, eine kleine Walze in eine Höhlung des Gehäuses eingesetzt ist, welche Farbe aus dem Vorratsraum im Gehäuse des Zeichengerätes entnimmt und außen an die Unterlage abgibt. Die Walze ist in ihrer Lage zum Gehäuse nicht einstellbar und die Wand der Höhlung glatt ausgeführt. Demgegenüber ist es beim Erfindungsgegenstand wesentlich, daß die Innenwand des die Walze aufnehmenden Gehäuses gerippt und die Walze fein einstellbar ist, weil dadurch eine mahlende Wirkung auf die Farbpaste ausgeübt und die Ausflußmenge besonders gut geregelt werden kann.
  • Nach einem weiteren Erfindungsgedanken sind die Übertragungswalzen einzeln austauschbar und besitzen verschieden gestaltete Oberflächen, z. B. achsparallel, rundum oder schräg verlaufende Rippen oder Nuten, je nachdem, ob eine Übertrab ng der Farbe mit scharfer Trennung oder mit Vermischung an den Rändern erwünscht ist. Das Zusammenwirken der Übertragungswalzen mit dem gerippten Gehäuse ergibt eine feine Zerteilung der Farben oder Pasten und eine Sicherung gegen das Durchtreten von Farbklümpchen, welche beim Auftragen Streifen bilden können. Die Übertragungswalzen tragen eine bestimmte Menge von Farbe entweder unmittelbar auf die einzufärbende Oberfläche oder auf Auftragswalzen mit einer elastischen Oberfläche auf, welche in ihrem Abstand gegen die Übertragungswalze fein einstellbar und durch Reibung oder Getriebe von diesen aus antreibbar sind. Der Farbvorratsbehälter ist zweckmäßig leicht abnehmbar auf das Gehäuse aufgesetzt.
  • Ein Vorteil des Vielfarben-Einfärbegerätes nach der Erfindung ist, daß es äußerst anpassungsfähig und daher geeignet ist, Farben und Pasten mit verschiedenen Viskositätswerten nach genau vorgeschriebenen Bedingungen auf die verschiedensten Arten von Oberflächen aufzubringen.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die Gesamtanordnung gemäß Linie B-B der Fig. 2; Fig. 2 ist eine teilweise Vorderansicht und ein teilweiser Längsschnitt nach Linie A-A der Fig. 1.
  • Der Behälter 1 besteht aus einzelnen schmalen Abteilen 2 und reicht über die ganze Auftragsbreite. Der Oberteil der Behälterwandungen ist eingerollt, um ein Überfließen der Farbe während der arbeitsmäßig bedingten Erschütterungen und beim Abheben zu vermeiden. Jedes Abteil 2 hat eine schlitzförmige Öffnung 3 am unteren Ende, die im abmontierten Zustand des Behälters durch eine Blattfeder 4 verschlossen ist. Wenn der Behälter nachgefüllt ist und auf das Auftragssystem aufgesetzt wird, dringen die Spitzen der einstellbaren Schraubbolzen durch Öffnungen 6 ein, drücken gegen die Federn 4 und heben sie von der Öffnung 3 ab und gestatten so das Ausfließen des Inhalts zur Übertragungswalze 7. Durch Verdrehen der Schraubbolzen 5 können die Blattfedern 4 mehr oder weniger angehoben werden, um so die aus jedem Abteil ausfließende Menge zu regeln. Wenn die Ausflußmenge entsprechend der gerade vorhandenen Viskosität oder Auftragsbedingungen einmal gewählt ist, bleibt diese Einstellung gleich, unabhängig, wie oft der Behälter abgenommen und wieder aufgesetzt wird. Der Behälter wird in Pfeilrichtung gemäß Fig. 1 aufgesetzt. Bei Abnahme des Behälters für Austausch oder Nachfüllung verschließen die Federn automatisch die Öffnungen 3 und verhindern so Verluste. Fremdkörper, die die Verschlußeinrichtung blockieren könnten, werden durch eine Lippe 8 zurückgehalten.
  • Das Übertragungssystem besteht aus einer zusammengesetzten Übertragungswalze 7 und dem Gehäuse 9. Das Gehäuse dient als Auflager für den Behälter 1, trägt die einstellbaren Schrauben 5 und besitzt eine gewölbte Höhlung, in welche die übertragungswalze 7 genau hineinpaßt und welche eine gerippte Oberfläche für den Zweck der Zerkleinerung aufweist. Durch schräge Anordnung der Rippen zur Längsachse des Gehäuses 9 kann der Ausfluß der Farben oder Pasten in eine gewünschte Richtung gelenkt werden.
  • Der Abstand zwischen der inneren Wölbungsfläche des Gehäuses 9 und der Übertragungswalze 7 kann durch die Schraube 10 eingestellt werden, welche das Gehäuse 9 samt Behälter 1 in die gewünschte Lage anhebt. Dadurch kann die mahlende Wirkung der Walze 7 auf die Farbe und/oder die zu übertragende Farbmenge geregelt werden. Die Übertragungswalze 7 ist aus ebenso vielen Teilwalzen zusammengesetzt als Behälterteile vorhanden sind. Die einzelnen Teilwalzen 7 a, 7 b, 7 c ... besitzen die Breite der Behälterabteile 2 und sind auf eine Achse 11 aufgereiht, deren Länge der Länge des Behälters 1 entspricht. Die Teilwalzen 7 a, 7 b ... ,sind mit verschieden profilierten Oberflächen in passend gewählten Stellungen angeordnet, um die gewünschten übertragungswirkungen, wie Vermischung oder scharfe Trennung der Farben, zu erreichen.
  • Für manche Zwecke genügt die Anordnung der Übertragungswalzen allein als Auftragsmittel. Wo jedoch besondere Anforderungen gestellt werden, wird eine besondere Auftragswalze 12 angebracht. Die Wirkung dieser Auftragswalze 12 besteht darin, die verschiedenen, gewünschten Oberflächeneffekte mittels verschiedener Oberflächenweichheit bzw. Ausbildung der Oberfläche nach Art eines Gewebes . oder einer besonderen Musterung zu erzielen. Der richtige Kontakt zwischen den Übertragungswalzen und der Auftragswalze 12 wird mittels einer einstellbaren Lagerung 13 erzielt. Der Lagerkörper 13 ist an der Gestellseitenplatte 14 entsprechend montiert. Die Übertragungswalze 7 und die Auftragswalze 12 können durch Getriebe, z. B. Riemengetriebe, oder durch einfache Kontaktreibung miteinander drehend verbunden sein. Die Auftragswalze wird normalerweise durch Kontaktreibung auf der Unterlage, auf welche der Farbauftrag erfolgt, in Bewegung gesetzt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vielfarben-Einfärbegerät, insbesondere für den Textildruck, das einen aus einer Vielzahl von dicht nebeneinander angeordneten Abteilen bestehenden Farbvorratsbehälter aufweist, wobei jedes Abteil mit einer gesondert einstellbaren Ausflußregelvorrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise in den durch Ausflußöffaungen (3) mit den Abteilen (2) verbundenen Gehäusen (9), von diesen teilweise dicht umschlossen, Farbübertragungswalzen (7a, 7b, 7c) von jeweils gleicher Breite wie das zugehörige Farbabteil (2) angeordnet sind, wobei der Abstand der Walzen (7 a, 7 b, 7 c) zu der Wand der Gehäuse (9) fein einstellbar und die Innenwand der Gehäuse (9) gerippt ist.
  2. 2. Vielfarben-Einfärbegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die übertragungswalzen einzeln austauschbar sind und verschieden gestaltete Oberflächen, z. B. achsparallel-, rundum- oder schrägverlaufende Rippen oder Nuten aufweisen, je nachdem, ob eine Übertragung der Farbe mit scharfer Trennung oder mit Vermischung an den Rändern erwünscht ist.
  3. 3. Vielfarben-Einfärbegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Auftragswalzen (12) mit einer elastischen Oberfläche und in ihrem Abstand gegen die übertragungswalzen fein einstellbar vorgesehen sind, die durch Reibung oder Getriebe von diesen aus antreibbar sind.
  4. 4. Vielfarben-Einfärbegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbvorratsbehälter (1) leicht abnehmbar auf das Gehäuse (9) aufgesetzt ist.
  5. 5. Vielfarben-Einfärbegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Ausflußregelungen Blattfedern (4) über den Ausflußöffnungen (3) der einzelnen Abteile angeordnet sind, gegen die in der Wand des Gehäuses (9) verstellbar angebrachte, durch eine Öffnung in der Abteilwand durchtretende Schraubbolzen (5) drücken. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 667 265, 649 273, 589 821; österreichische Patentschrift Nr. 116 604; schweizerische Patentschriften Nr. 297 376, 219121, 210 079; britische Patentschrift Nr. 681834.
DES53904A 1956-06-26 1957-06-15 Vielfarben-Einfaerbegeraet Pending DE1130400B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1130400XA 1956-06-26 1956-06-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1130400B true DE1130400B (de) 1962-05-30

Family

ID=22347278

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES53904A Pending DE1130400B (de) 1956-06-26 1957-06-15 Vielfarben-Einfaerbegeraet

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1130400B (de)

Cited By (3)

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