DE1232166B - Farbwerk zum Spuelen und Einfaerben von Duktorwalzen von Buchdruck-, Offset- und aehnlichen Maschinen - Google Patents
Farbwerk zum Spuelen und Einfaerben von Duktorwalzen von Buchdruck-, Offset- und aehnlichen MaschinenInfo
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- DE1232166B DE1232166B DEM58922A DEM0058922A DE1232166B DE 1232166 B DE1232166 B DE 1232166B DE M58922 A DEM58922 A DE M58922A DE M0058922 A DEM0058922 A DE M0058922A DE 1232166 B DE1232166 B DE 1232166B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F31/00—Inking arrangements or devices
- B41F31/02—Ducts, containers, supply or metering devices
- B41F31/08—Ducts, containers, supply or metering devices with ink ejecting means, e.g. pumps, nozzles
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- Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
Description
- Farbwerk zum Spülen und Einfärben von Duktorwalzen von Buchdruck-, Offset- und ähnlichen Maschinen Die Erfindung betrifft ein Farbwerk zum Spülen und Einfärben einer Duktorwalze in einer Buchdruck-, Offset oder ähnlichen Maschine, in dem die Duktorwalze unterhalb eines verstellbaren Farbmessers mit einem Farbstrom beaufschlagt wird, wozu längs des Raums unter dem Farbmesser ein Farbzuführungsrohr vorgesehen ist und unter der Abtropfstelle der Farbe von der entgegengesetzt zur Abfließrichtung des Farbstromes angetriebenen Duktorwalze ein Filter angeordnet ist, von dem aus die Farbe in den Ansaugraum einer Förderpumpe gelangt, die die Farbe in das Farbzuführungsrohr fördert.
- Man unterscheidet Farbwerke, bei welchen das Farbmesser unterhalb des Farbvorrates liegt und zusammen mit der zylindrischen Fläche der Duktorwalze den Farbkasten bildet, sowie solche, bei welchen das Farbmesser über dem Farbvorrat liegt. Bei der letztgenannten Ausführung, auf welche sich die Erfindung bezieht, hat das Farbmesser die Aufgabe, von der eingefärbten Duktorwalze nach oben transportierte Farbe abzustreifen.
- Gewöhnlich geschieht das Einfärben dieser Duktorwalzen durch Tauchen in einem Farbvorrat. Bekanntlich behält die Farbe während des Druckvorganges nicht die gewünschte Reinheit. Es mischen sich Papierstaub und Papierfetzen, von den Farbwerkwalzen entgegen der Farbflußrichtung transportiert, sowie andere Unreinheiten zur frischen Farbe. Die Mischung von Farbe und Unreinheit wird von ; der Duktorwalze unter das Farbmesser transportiert und verstopft oft den relativ engen Spalt zwischen Farbmesser und Duktorwalze.
- Es hat nicht an Bemühungen gefehlt, den Schmutz von der Farbe fernzuhalten. Bei einer bekannten Einrichtung wird ein Rakehnesser vorgesehen, das gegen die Drehrichtung der Duktorwalze gerichtet ist und den Schmutz und den nicht an die Farbwalzen transportierten Farbrest vom Duktor abrakelt, bevor er vom Farbvorrat neu eingefärbt wird. Die Berührungsfläche des dauernd gegen den Duktor angestellten Rakelmessers verschmutzt aber selbst und es wird die vorgesehene Einrichtung bald unwirksam.
- Es ist ferner eine Ausführung bekannt, bei welcher das Rakelmesser direkt unter das Farbmesser placiert wurde. Der Farbvorrat befindet sich dann über diesem Rakelmesser und der Duktor wird ähnlich eingefärbt wie bei Farbwerken, bei welchen das Farbmesser unterhalb des Farbvorrates liegt, jedoch mit den Unterschieden, daß die Drehrichtung umgekehrt ist und das darüber angeordnete Farbmesser für Regulierung der Farbgebung, beeinflußt durch die Zonenschrauben, dient. Auch hier besteht die Gefahr, daß die Berührungsfläche zwischen Rakel und Duktor verschmutzt wird.
- Eine weitere bekannte Ausführung (nach britischer Patentschrift 828 289) arbeitet mit einem Farbvorrat, der wegen seines großen Inhalts und dem nur langsam drehenden Duktor relativ ruhig liegt. Die am Duktor anliegende Farbe verhindert den Zutritt von frischer Farbe, so daß diese praktisch unbenutzt rückseitig wegfließt und der Zweck, d. h. ein Bespülen der Duktorwalze mit fließender Farbe, nicht erreicht wird.
- Diese Lösung bedingt außerdem das enge Anliegen einer Rakel, die im Laufe der Zeit Abnutzung und sogar Zerstörung aufweisen wird, wenn versehentlich das Farbwerk leer und ohne Farbe, welche als Schmiermittel dient, dreht. Weiter sind Farbzuführungsrohre bei Tiefdruckfarbwerken bekannt, welche oberhalb der Rakel angebracht sind, die aber einem anderen Zweck dienen.
- Aus der USA.- Patentschrift 2 869 460 ist ein Farbwerk zum Spülen und Einfärben einer Duktorwalze bekannt, in dem die Duktorwalze unterhalb eines Farbmessers mit einem Farbstrom beaufschlagt wird, wozu längs des Raumes unter dem Farbmesser ein Farbzuführungsrohr vorgesehen ist und unter der Abtropfstelle der Farbe von der Duktorwalze ein Filter angeordnet ist, von dem aus die Farbe in den Ansaugraum einer Förderpumpe gelangt, die die Farbe in das Farbzuführungsrohr fördert.
- Das Farbzuführungsrohr füllt bei dem Farbwerk nach der USA.- Patentschrift eine Wanne, deren eine Seite von der Oberfläche der Duktorwalze begrenzt ist. Dadurch wird das Reinigen der Duktorwalze beim Wechseln der Farbe sehr umständlich; allgemein ist die Walze nur sehr schwer sauberzuhalten. Der Boden der Wanne wird durch eine Rakel gebildet, die im Laufe der Zeit Verschleiß unterliegt und sogar sehr rasch zerstört werden kann, wenn versehentlich die Duktorwalze in Umlauf gesetzt wird, ohne daß die Wanne mit Farbe gefüllt ist, die bezüglich des Verschleißes der Rakel als Schmiermittel dient.
- Schließlich ist aus der britischen Patentschrift 516716 noch ein Farbwerk zum Einfärben von Hochdruckzylindern bekannt. Statt einer Rakel sind bei diesem Farbwerk zwei Rollen vorgesehen und zwischen beiden Rollen liegt eine Saugdüse. Diese Konstruktion ist sehr aufwendig und schwer zu reinigen.
- Die Erfindung vermeidet die angegebenen Nachteile der bekannten Farbwerke der oben geschilderten Art dadurch, daß das Farbzuführungsrohr - wie an sich bekannt - wenigstens eine leicht nach unten gegen die Duktorwalze gerichtete Farbaustrittsöffnung aufweist und der von der Duktorwalze an ihrer Oberfläche gegen ihren Umlaufsinn nach unten frei abfließende Farbstrom, die Duktorwalze abspülend, in den Raum des Farbbehälters unterhalb der Duktorwalze abtropft.
- Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird es möglich, soviel Farbe auf die Oberfläche der Duktorwalze zu bringen, daß nebst der notwendigen Farbe zum Einfärben der Duktorwalze noch ein Farbstrom vorhanden ist, der entgegen dem Umlaufsinn der Duktorwalze nach unten fließt und die Duktorwalze abspült, so daß die Farbe zusammen mit dem an der Duktorwalze anhaftenden Schmutz auf das Filter abtropft, während der kleinere, mit keinem Schmutz in Berührung kommende Teil der Farbe durch den regulierbaren Spalt zwischen der Duktorwalze und dem Farbmesser hindurchfließt, ohne diesen zu verstopfen.
- Die mit Schmutz vermengte, in den Farbbehälter abtropfende Farbe wird mittels eines Siebs grob filtriert. Damit die relativ dickflüssige und grob filtrierte Farbe auch von den weitentfernten Stellen des Farbbehälters zu der Ansaugstelle der Pumpe gebracht werden kann, um erneut in Zirkulation zu gelangen, ist unterhalb des Siebes eine Farbtransport-Schnecke eingebaut. Durch den Einbau der Farbtransportschnecke kann die Bauhöhe des Farbbehälters in zulässigen Grenzen gehalten werden. Wollte man an Stelle der Farbtransportschnecke im Farbbehälter eine genügend steile, zu der Ansaugstelle hin verlaufende, schräggestellte Farbrinne anbringen, würde die Bauhöhe des Farbbehälters viel zu groß.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Farbwerks dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Querschnitt und F i g. 2 einen Längsschnitt der Vorrichtung.
- Die Farbe wird vom Farbbehälter 1 über die Pumpe 2 und Filter 3 durch das Farbzuführungsrohr 4 längs des Raums unter dem Farbmesser 5 zugeleitet. Im Farbzuführungsrohr 4 sind mehrere Nippel 6 als Farbaustrittsrohre angebracht, durch welche sich ein Farbstrom 7 über die Oberfläche der Duktorwalze 8 ergießt und entgegen der Duktorwalzendrehrichtung abwärts fließt, um schließlich auf ein im Farbbehälter 1 angebrachtes Sieb 9 abzutropfen. Zwischen dem Sieb 9 und dem Boden 10 des Farbbehälters ist mindestens eine Farbtransportschnecke 11 drehbar gelagert und wird mittels eines Schnekkengetriebes 12 angetrieben. Mindestens unterhalb eines Endes der Farbtransportschnecke befindet sich im Farbbehälter eine Vertiefung 13 für die Aufnahme der grob filtrierten Farbe. Um das Sieb 9 reinigen zu können, wird im Farbbehälter 1 eine Öffnung vorgesehen, in welche ein klappbarer Deckel 14 montiert ist.
- An Stelle der Nippel 6 können im Farbzuführungsrohr 4 auch mehrere, nicht gezeichnete Düsen eingesetzt werden oder direkt im Farbzuführungsrohr Spritzlöcher gebohrt sein.
- Weiter besteht die Möglichkeit, im Farbzuführungsrohr wenigstens einen Längsschlitz als Farbaustrittsöffnung anzubringen.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Farbwerk zum Spülen und Einfärben einer Duktorwalze in einer Buchdruck-, Offset- oder ähnlichen Maschine, in dem die Duktorwalze unterhalb eines verstellbaren Farbmessers mit einem Farbstrom beaufschlagt wird, wozu längs des Raums unter dem Farbmesser ein Farbzuführungsrohr vorgesehen ist und unter der Abtropfstelle der Farbe von der entgegengesetzt zur Abfließrichtung des Farbstromes angetriebenen Duktorwalze ein Filter angeordnet ist, von dem aus die Farbe in den Ansaugraum einer Förderpumpe gelangt, die die Farbe in das Farbzuführungsrohr fördert, dadurch gekennzeichn e t, daß das Farbzuführungsrohr (4) - wie an sich bekannt - wenigstens eine leicht nach unten gegen die Duktorwalze (8) gerichtete Farbaustrittsöffnung (6) aufweist und der von der Duktorwalze an ihrer Oberfläche gegen ihren Umlaufsinn nach unten frei abfließende Farbstrom (7), die Duktorwalze abspülend, in den Raum des Farbbehälters (1) unterhalb der Duktorwalze (8) abtropft.
- 2. Farbwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Filter (9) eine die Farbe der Pumpe (2) zuführende Transportschnecke (11) drehbar gelagert ist.
- 3. Farbwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Farbzuführungsrohr (4) mehrere Nippel als Farbaustrittsrohre eingesetzt sind.
- 4. Farbwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Farbzuführungsrohr (4) mehrere Düsen eingesetzt sind.
- 5. Farbwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Farbzuführungsrohr (4) Spritzlöcher gebohrt sind.
- 6. Farbwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbzuführungsrohr (4) mindestens einen Längsschlitz aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 454119, 622 359; französische Patentschrift Nr.1097 295; britische Patentschriften Nr. 408 583, 516 716, 828 289; USA.- Patentschrift Nr. 2 869 460.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1232166X | 1962-12-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1232166B true DE1232166B (de) | 1967-01-12 |
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ID=20422482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM58922A Pending DE1232166B (de) | 1962-12-11 | 1963-11-14 | Farbwerk zum Spuelen und Einfaerben von Duktorwalzen von Buchdruck-, Offset- und aehnlichen Maschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1232166B (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102022114616A1 (de) | 2022-06-10 | 2023-12-21 | Koenig & Bauer Ag | Farbwerk einer Vorrichtung zum Bedrucken von Hohlkörpern |
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- 1963-11-14 DE DEM58922A patent/DE1232166B/de active Pending
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |