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DE1159681B - Rechenrad mit am Umfang angeordneten nachgiebigen Zinken - Google Patents

Rechenrad mit am Umfang angeordneten nachgiebigen Zinken

Info

Publication number
DE1159681B
DE1159681B DEL32919A DEL0032919A DE1159681B DE 1159681 B DE1159681 B DE 1159681B DE L32919 A DEL32919 A DE L32919A DE L0032919 A DEL0032919 A DE L0032919A DE 1159681 B DE1159681 B DE 1159681B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel according
calculating
calculating wheel
wheel
rim
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL32919A
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1159681B publication Critical patent/DE1159681B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D80/00Parts or details of, or accessories for, haymakers
    • A01D80/02Tines; Attachment of tines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Optical Transform (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Rechenrad, das am Umfang mit nachgiebigen Zinken versehen ist, die entweder unmittelbar oder an speichenartigen Verlängerungen durch selbständige Lagerelemente drehbar abgestützt sind.
Bei bekannten Rechenrädern dieser Art sind die Lager fest an dem Rechenrad angeordnet, so daß sie sich in bezug auf das Rechenrad selbst nicht bewegen können. Die Zinken haben hierbei nur eine begrenzte Beweglichkeit und können daher Hindernissen, z. B. Steinen im Boden, irr manchen Fällen nicht weit genug ausweichen.
Gemäß der Erfindung sollen die Zinken derart gelagert werden, daß sie sowohl für sich als auch mit den Lagern möglichst weit ausweichen können und anschließend in ihre Ausgangslage zurückkehren.
Erfindungsgemäß ist bei einem Rechenrad der eingangs erwähnten Art jedes Lagerelement für sich beweglich am Umfang des Rechenrades, vorzugsweise auf einem Felgenring, angeordnet.
Bei dieser Anordnung können sowohl die Lager mit den in ihnen angeordneten Zinken in bezug auf die Felge ausweichen als auch diese Zinken selbst innerhalb der Lager gedreht werden. Es wird daher ein in sich gut federndes Rechenrad erhalten, das insbesondere auf steinigem Boden eingesetzt werden kann, ohne daß die Zinken besonders stark abgenutzt oder beschädigt werden.
Zweckmäßig sind die Zinken bzw. ihre Verlängerungen in den Lagern frei drehbar, so daß sie eine Torsionsbewegung ausführen können.
Ein besonders günstige Beweglichkeit der Zinken wird erhalten, wenn die Lager nach einem weiteren Merkmal der Erfindung auf der Felge um eine zur Felge nahezu senkrecht stehende Achse drehbar sind. Die Lager können sich in diesem Falle derart bewegen, daß die Zinken federnd aus der durch die Felge gelegten Ebene ausweichen und elastisch in ihre Ausgangslage zurückkehren können.
Es ist nach einem anderen Merkmal der Erfindung auch möglich, die Lager derart auf der Felge anzuordnen, daß sie auf ihr in Umfangsrichtung des Rades verschiebbar sind.
Eine besonders günstige Anordnung wird erhalten, wenn die Felge als Draht ausgebildet ist, so daß sie selbst elastisch sein kann.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind in den Lagern sphärisch gekrümmte Ausnehmungen vorhanden, derart, daß die Ausnehmungen an einem Ende einen größeren Durchmesser 'aufweisen als in der Mitte, so daß sich das Lager um die Felge um eine zur Felge senkrechte Achse bewegen kann.
Rechenrad mit am Umfang angeordneten
nachgiebigen Zinken
Anmelder:
Cornells van der LeIy,
Maasland (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Boshart
und Dipl.-Ing. W. Jackisch, Patentanwälte,
Stuttgart N, Birkenwaldstr. 213 D
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 24. Dezember 1958 (Nr. 234 626)
Cornells van der LeIy, Maasland (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
Die Lager können mit Traggliedern in Form von Ansätzen versehen sein, die zweckmäßig nach vorn und in Richtung auf die Drehachse des Rades gerichtet sind.
Die speichenartigen Verlängerungen der Zinken können nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in der Nähe ihrer der Nabe zugekehrten Enden in Aussparunigen einer Platte eingepaßt sein.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand zweier vorteilhafter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Ansicht eines Lagers in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1, ebenfalls in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 eine Vorderansicht eines Rechenrades einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4, Fig. 6 in vergrößertem Maßstab einen Einzelteil'des Rechenrades nach Fig. 4, in Richtung des Pfeiles VI gesehen,
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII der Fig. 6.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Ausführunigsform eines Rechenrades nach der Erfindung hat eine Nabe 1, die mit einer Platte 2 versehen ist, welche zur
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3 4
Achse der Nabe 1 senkrecht ist. Die Platte 2 enthält gebogenen Rändern 27 und 28 versehen ist. In dem zwei mit Abstand voneinander liegende Teile 3 und 4. In Rand28 sind Aussparungen 29 für Zinken 30 und 31 denTeilen3 und 4 sind Ausnehmungen 5'bzw. 6 vorge- vorgesehen (Fig. 4). Die Zinken 30 und 31 sind einsehen, die in Flucht liegen. Die Platte 2 ist an ihrem Um- stückig hergestellt, wobei der die Zinken verbindende fang 7 abgebogen, der einen zur Nabe 1 konzentrischen 5 Teil 32 um einen Stift 33 liegt, der auf der Platte 25 Ring bildet, der mit Abstand von dem Umfang der Platte angebracht ist. Die Zinken 30 und 31 sind in selbllliegt,undin dem Aussparungen 8 vorgesehen sind. In ständigen Lagern 34 angeordnet und sind in diesen den Ausnehmungen 5 und 6 werden die Enden 9 der abgebogen, so daß sie in bezug auf die Drehrichtung Zinken 10 gelagert und durch eine Platte 11 gehaltert, des Rades nach hinten gebogene Teile 35 und 36 die mittels Bolzen 12 und Muttern 13 an der Platte 2 io besitzen. Die Zinken sind in den Lagern 34 durch befestigt wird. Die Zinken 10 haben Teile 14, die sich Ausnehmungen 37 geführt, die in einem zur Längsradial von der Achse des Rades erstrecken. Die richtung des Zinkens senkrechten Schnitt lang-Zinken sind durch die Ausnehmungen 15 von selb- gestreckt sind, während ihre Breite in einer die Achse ständigen Lagern 16 geführt. Die Länge einer Aus- des Rades enthaltenden Ebene nur annähernd gleich nehmung 15, in der ein Zinken gelagert ist, ist erheb- 15 der Stärke eines Zinkens ist. Der abgebogene Teil des lieh größer als der Durchmesser des Zinkens in dem Zinkens zwischen den Teilen 35 oder 36 ist in dieser Lager und beträgt annähernd das Dreifache dieses Ausnehmung 37 angebracht, so daß der Zinken in Durchmessers. Infolge der großen Länge der Lager- dem Lager 34 nicht drehbar ist. Die Lager sind zustelle wird eine starke örtliche Abnutzung des Zinkens sätzlich mit Ausnehmungen 38 versehen, durch die vermieden. Die Lager 16 sind ferner mit Bohrungen 20 eine Drahtfelge 39 geführt ist. In einer durch die 17 versehen, welche die Ausnehmunigen 15 nahezu Mittellinie der Felge 39 gehenden Ebene sind die senkrecht kreuzen. Durch diese Bohrungen 17 ist eine Wandungen dieser Ausnehmungen 38 sphärisch ge-Drahtfelge 18 geführt, so daß das Rechenrad elastisch krümmt. In einer zur Drehachse des Rechenrades ist. Die Zinken 10 haben Teile 19, die unmittelbar senkrechten Ebene sind die Wandungen der Ausaußerhalb der Lager 16 in bezug auf die Drehrichtiung 25 nehmungen 38 konkav.
des Rades nach hinten abgebogen sind. Die Lager 16 Das Lager 34 kann infolge der Gestaltung der Aussind auf der Vorderseite des Rades mit Ansätzen 20 nehmungen um die Felge 39 um imaginäre Achsen versehen, die sich von dem Lager aus nach vorn schwenken, die zur Richtung der Felge 39 senkrecht erstrecken und in Richtung der Radachse abgebogen sind. Die Ausnehmungen 38 sind außerdem so groß, sind. Diese Ansätze sind außerdem in bezug auf die 30 daß sich die Lager auf der Felge 39 verschieben Drehrichtung 21 des Rades nach hinten abgebogen, können.
ähnlich wie die Teile 19 der Zinken 10. Die Lager 16 Ähnlich wie bei der ersten Ausführungsform ergibt
können gegossen oder gespritzt sein und sind infolge sich (bei dieser Bauart ein Rechenrad, bei dem sich die der Größe der Bohrung 17 auf der Felge 18 ver- Zinken am Umfang des Rades dadurch gegeneinander schiebbar, so daß sich die in den Lagern angebrachten 35 bewegen können, daß die Lager 34 in bezug auf die Zinken 10 am Umfang des Rades gegeneinander be- Felge 39 beweglich sind. Die Zinkenteile 35 und 36 wegen können. Bei dieser Art der Zinkenlagerungen können auch bei diesem Ausführungsbeispiel aus der soll zweckmäßigerweise ein besonders gut geeignetes zur Rechenradachse senkrechten Ebene geschwenkt Material für die Lager verwendet werden. Auch die werden, in der sie im unbelasteten Zustand liegen. Bed Teile 19 der Zinken 10 können sich um die Mittellinie 40 diesen Bewegungen drehen sich die Teile 35 und 36 der Teile 14 der Zinken durch Torsion dieser Teile um die Längsachsen der radial angeordneten Teile der drehen. Dabei drehen sich die Teile 14 in der Aus- Zinken 30 und 31, wobei diese Teile eine Torsionsnehmung 15 der Lager 16, Die Felge kann sich dabei bewegung ausführen. Die Lager 34 drehen sich hierbei gegebenenfalls in Richtung auf das Lager in bezug auf um zur Längsrichtung der Felge 39 senkrechte, durch den Zinken verschieben. Bei dem so ausgebildeten 45 die Lager gehende Achsen.
Rechenrad kann jeder Zinken für sich leicht aus- Auch bei dieser Ausführungsform könnten die
weichen, so daß die Zinken bei steinigem Boden an Lager 34 mit Traggliedern entsprechend den Tragden Steinen abgleiten und diese passieren können. Die gliedern 20 der ersten Ausführungsform versehen Zinken werden dabei nicht ungünstig belastet. Die sein. Die Zinken 30 und 31 können sich in radialer Aussparungen 8 liegen in einem Abstand 22 von dem 50 Richtung nicht auf die Radachse zu bewegen, da die Teil 9 des Zinkens, der mindestens ein Achtel des Teile 32 zwischen den Stiften 33 und dem abgeboge-Abstandes der Felge 18 von dem Teil 9 beträgt. Die nen Rand 27 des Ringes 26 verklemmt sied. Da die Aussparungen 8 sind nur so weit, daß die Zinken 10 Zinken außerdem in den Aussparungen 29 des gerade zwischen in sie passen, so daß keine Ver- Randes 28 liegen, können sie sich auch nicht seitlich drehung der Zinken um eine durch die Mittellinie des 55 zwischen dem Ring 26 und der Platte 25 bewegen. Teiles 9 der Zinken gebildete Achse stattfinden kann. Infolge dieser Lagerung der Zinken brauchen die Bei einer Verschiebung des Lagers 16 an der Felge 18 Zinkenteile zwischen der Platte 25 und dem Ring 26 wird der Teil 14 daher auf Biegung beansprucht, nicht verklemmt zu werden. Die abgebogenen Ränder wodurch sich der Zinken stets in seine richtige Lage 28 und 27 des Ringes können daher etwas höher zurückbewegt. Da die Ansätze 20 in Richtung der 60 sein als die Stärke eines Zinkens. Radiachse gebogen sind, bilden sie Tragglieder für das Der Ring 26 und die Platte 25 werden durch Bolzen
Erntegut, das sich vor dem Rechenrad befinden kann. 40 aneinandergehalten. Der Abstand zwischen der Unmittelbar vor dem Rad kann daher kein Erntegut Platte 25 und dem Ring 26 wird daher durch die auf dem Boden liegen, so daß die Teile 19 der Zinken abgebogenen Ränder 27 und 28 bestimmt. Die Rännicht zu schwer belastet werden. 65 der 28 und 27 können aber etwas niedriger sein als
Das Rad nach den Fig. 4 bis 7 hat eine Nabe 24, an die Stärke eines Zinkens, so daß die zwischen der der eine Platte 25 angeordnet ist. Am Umfang der Platte 25 und dem Ring 26 liegenden Teile zwischen Platte 25 ist ein Ring 26 befestigt, der mit ab- diesen verklemmt werden. Die Stifte 33 können an-
statt auf der Platte 25 auch auf dem Ring 26 befestigt werden.

Claims (22)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Rechenrad, das am Umfang mit nachgiebigen Zinken versehen ist, die entweder unmittelbar oder an speichenartigen Verlängerungen durch selbständige Lagerelemente drehbar abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Lagerelement (16) für sich beweglich am Umfang des Rechenrades, vorzugsweise auf einem Felgenring, angeordnet ist.
2. Rechenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken bzw. ihre Verlängerungen in den Lagerelementen frei drehbar sind.
3. Rechenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (34) auf der Felge (39) um eine nahezu senkrecht zur Felge stehende Achse drehbar sind.
4. Rechenrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerelemente (16 bzw. 34) nahe dem Umfang des Rechenrades angeordnet sind.
5. Rechenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß idie Felge (18) drahtförmig ist.
6. Rechenrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge eines Lagers (16) erheblich größer ist als : die Stärke des betreffenden Zinkens in dem Lager.
7. Rechenrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ■ gekennzeichnet, daß ein Lagerelement (16) mit zwei Löchern (15,17) versehen ist, in denen der Zinken (10) und die Felge (18) angeordnet sind, wobei die Bohrungsachsen der Löcher sich wenigstens nahezu senkrecht kreuzen.
8. Rechenrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch in einem Element ein Langloch ist, wobei eine längere Seite des Loches wenigstens nahezu in einer zur Radachse senkrechten Ebene liegt.
9. Rechenrad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zinken (10) mit einem abgebogenen Teil versehen ist, der in dem langgestreckten Teil des Loches liegt.
10. Rechenrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch in einem Element für die Felge derart gestaltet ist, daß wenigstens in einer die Mittellinie des Lagers (34) enthaltenden Ebene die Wände dieses Lagers sphärisch sind, wobei das Loch (38) an einem Ende breiter als in der Mitte ist, so daß das Stützglied sich um die Felge (39) um eine zu dieser Felge senkrechte Achse bewegen kann.
11. Rechenrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Element aus einem Guß- oder Spritzmaterial gebildet ist.
12. Rechenrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Element (16) auf der Vorderseite des Rades mit
einem Tragglied in Form eines Ansatzes (20) versehen ist.
13. Rechenrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem Umfang des Rades nach vorn gerichtete Ansätze (20) angebracht sind, die außerdem in Richtung zur Drehachse des Rades gerichtet sind und Tragglieder bilden.
14. Rechenrad nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze in bezug auf die Drehrichtung des Rades nach hinten gerichtet sind.
15. Rechenrad nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ansatz nahe der Felge an dem Rad befestigt ist.
16. Rechenrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Enden wenigstens einer Anzahl von Zinken zwischen zwei Platten iangeibracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder dieser Zinken in einem Abstand von seinem der Drehachse des Rades nächstliegenden Ende in einer Aussparung einer der Platten Hegt, in die der Zinken mit seinem Durchmesser wenigstens nahezu genau hineinpaßt.
17. Rechenrad nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung in einem zur Radachse konzentrischen Ring vorgesehen ist, der durch den abgebogenen Rand einer der nahe der Radachse liegenden Platten gebildet wird.
18. Rechenrad nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung in einem größeren Abstand von der Drehachse des Rades liegt <als die Teile der Zinken, die zwischen den Platten angebracht sind.
19. Rechenrad nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des der Radachse nächstliegenden Endes des Zinkens von der Aussparung mindestens ein Achtel des Abstands dieses Endes von der Felge ist.
20. Rechenrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Zinken nahe der Nabe in Bohrungen des nabenförmigen Teiles eingesteckt sind, die sich wenigstens nahezu parallel zur Drehachse des Rades erstrecken.
21. Rechenrad nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Zinkenende in der Bohrung durch eine an der Nabe befestigte Platte gehalten wird, die sich vor dieser Bohrung befindet.
22. Rechenrad nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung durch zwei in einem gewissen Abstand voneinander liegende Nabenscheiben hindurchgeht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 802 364; USA.HPatentschriftNr. 2 811 008; ausgelegte Unterlagen des österreichischen Patents 6o Nr. 201 335;
ausgelegte Unterlagen des belgischen Patents Nr. 550 758.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL32919A 1958-12-24 1959-04-08 Rechenrad mit am Umfang angeordneten nachgiebigen Zinken Pending DE1159681B (de)

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NL1159681X 1958-12-24

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE550758A (de) *
US2811008A (en) * 1953-09-25 1957-10-29 Plant Pattie Louise Moore Tine mounting for raking wheel
GB802364A (en) * 1953-10-16 1958-10-01 Lely Nv C Van Der Rake wheel
AT201335B (de) * 1953-11-18 1958-12-27 Ing. Heinrich Wuester Dipl.

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