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DE1256469B - Zinkenrad - Google Patents

Zinkenrad

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Publication number
DE1256469B
DE1256469B DEL38817A DEL0038817A DE1256469B DE 1256469 B DE1256469 B DE 1256469B DE L38817 A DEL38817 A DE L38817A DE L0038817 A DEL0038817 A DE L0038817A DE 1256469 B DE1256469 B DE 1256469B
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DE
Germany
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wheel
spring
wheel according
bars
bar
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL38817A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
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Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1256469B publication Critical patent/DE1256469B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D80/00Parts or details of, or accessories for, haymakers
    • A01D80/02Tines; Attachment of tines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl:
Aoid
Deutsche Kl.: 45 c-83/00
Nummer: 1 256 469
Aktenzeichen: L 38817 HI/45 c
Anmeldetag: 25. April 1961
Auslegetag: 14. Dezember 1967
Die Erfindung betrifft ein Zinkenrad mit frei von einem Mittelteil des Rades sich nach außen erstrekkenden Armen und jeweils mindestens einem an dem freien Ende jedes Armes angeordneten Werkzeug.
Bekannt sind Zinkenräder, bei denen die an der Nabe des Zinkenrades gelagerten, federnde Zinken tragenden speichenartigen Elemente durch eine im Abstand von der Nabe angeordnete Felge geführt sind. Bei diesen bekannten Zinkenrädern besteht infolge dieser Führung der Speichen durch die Felge eine Verbindung zwischen Felge und Speichen, so daß benachbarte Speichen in Richtung der Drehachse des Rades, also parallel zur Radachse, nicht gegeneinander ausweichen können.
Bei einer anderen bekannten Ausbildung eines Zinkenrades (österreichische Patentschrift 198 559) sind vier frei von einem Radmittelteil sich erstrekkende speichenartige Elemente vorgesehen, und es ist jeweils ein einstückig aus Federstahldraht hergestelltes Zinkenpaar an einer Speiche angeordnet. Die Speichen sind starr an dem Mittelteil befestigt. Dadurch besteht der Nachteil, daß die Speichen nicht federnd in Richtung der Radachse, also nicht nach oben ausweichen können, so daß die Grasnarbe während des Betriebes beim Auftreffen der Zinken beschädigt werden kann. Auch wird das Erntegut infolge dieser Speichenbefestigung weniger schonend behandelt.
Es sind weiterhin Zinkenräder bekannt (deutsche Patentschrift 1 038 818), bei denen sich von einem Radmittelteil her erstreckende speichenartige, aus federndem Material hergestellte Arme vorgesehen sind. Zwei oder mehr nebeneinanderliegende Arme stützen bei dieser bekannten Konstruktion an ihren von dem Mittelteil abgekehrten Enden einen konzentrisch zur Radachse verlaufenden Felgenteil ab, der mit vier Zinken versehen ist. Die Felgenteile bilden, in Richtung der Drehachse des Rades gesehen, praktisch eine durchlaufende Felge. Zwischen zwei nebeneinanderliegenden Felgenteilen ist eine in Richtung der Radnabe bogenförmig verlaufende Verbindung vorgesehen, so daß verhindert wird, daß die die Felgenteile abstützenden Arme unabhängig voneinander ausweichen. Zweck des bogenförmigen Verlaufs der Verbindung ist, das Durchlassen von Steinen u. dgl. zu ermöglichen. Ferner ist ein Zinkenrad bekannt (schweizerisches Patent 329 634), das zum Jäten verwendet wird und das Paare sich von einem Radmittelteil her erstreckender federnder Zinken aufweist. Die Zinken verlaufen radial und bewegen sich während des Betriebes mit ihren freien Enden durch den Boden.
Zinkenrad
Anmelder:
C. van der LeIy N. V., Maasland (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Boshart und Dipl.-Ing. W. Jackisch, Patentanwälte, Stuttgart N, Menzelstr. 40
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 4. Mai 1960 (251 250)
Auch sind Zinkenräder bekannt (vgl. deutsche Auslegeschrift St 4525 III/45a), die sowohl für die Bodenbearbeitung als auch für die Heuwerbung dadurch einsetzbar sind, daß an ihnen wahlweise verschiedene Arbeitswerkzeuge befestigt werden können. Bei sogenannten Jäträdern ist es ferner bekannt, das eigentliche Arbeitswerkzeug über speichenartige Elemente mit dem Mittelteil des Rades zu verbinden (USA.Patentschrift 2581 642). Schließlich ist noch eine Zinkenbefestigung bekanntgeworden, bei der jeweils zwei einstückig hergestellte Zinken mit ihrem gemeinsamen Mittelteil durch eine darübergreifende Platte am Radkörper festgeklemmt sind (österreichische Patentschrift 188 135).
Bei keinem dieser bekannten Zinkenräder sind konstruktive Mittel vorhanden, durch welche ein gegenseitiges elastisches Ausweichen benachbarter speichenartiger Elemente in zur Radachse paralleler Richtung, also in Richtung der Drehachse des Rades, ermöglicht wird. Durch die Erfindung wird gegenüber dem genannten Stand der Technik ein Zinkenrad der eingangs erwähnten Art geschaffen, mit dem bei einfächer konstruktiver Bauweise während des Betriebes ein wirksames elastisches Ausweichen der Zinkenträger in Richtung der Radachse unabhängig voneinander erreicht wird.
Bei einem Zinkenrad mit von einem Mittelteil des Rades sich nach außen erstreckenden Armen und jeweils mindestens einem an dem freien Ende jedes Armes angeordneten Werkzeuges sind erfindungsgemäß die Arme in Richtung der Drehachse des Rades unabhängig voneinander ausweichbar.
Infolge der erfindungsgemäßen Anordnung wird eine besonders gute Bodenanpassung in allen Betriebslagen des Zinkenrades erhalten, weil die Arme
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relativ zueinander in Richtung der Radachse federnd beweglich sind. Die federnd ausweichbaren Arme erlauben eine schonende Behandlung des Erntegutes und der Grasnarbe. Ferner können bei der Konstruktion nach der Erfindung die eigentlichen Arbeitswerkzeuge den jeweils erforderlichen Beanspruchungen und Funktionen entsprechend, unabhängig von den Armen, als Zinkenträger ausgebildet werden. Außerdem ist das Zinkenrad selbst mit allen seinen Teilen während des Betriebes keinen unerwünschten oder schädlichen Beanspruchungen ausgesetzt. Die auf den Boden treffenden Zinken können infolge der federnd ausweichbaren Anordnung der Arme einzeln mit ihren Speichen in Richtung der Radachse ausweichen, so daß praktisch der Zinken beim Auftreffen auf Bodenwiderstände unabhängig von den an den anderen Armen angeordneten Werkzeugen, wie Zinken, ausweichen kann, wobei sich die das jeweilige Zinkenpaar tragenden Enden der speichenartigen Elemente etwa parallel zur Drehachse bewegen.
Bei einer einfach herzustellenden Ausführungsform der Erfindung besteht jeder Arm aus zwei in der Radfläche nebeneinanderliegenden, an ihren äußeren Enden miteinander verbundenen Federstäben.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist jeder einzelne Federstab mit einem Torsionsstab verbunden, wobei sich die Torsionsstäbe, die beidseitig eines Federstabes angeordnet sind, von dem Mittelteil aus in entgegengesetzten Richtungen erstrecken. Hierdurch werden für viele Anwendungszwecke geeignete Federungseigenschaften mit besonders einfachen konstruktiven Mitteln erhalten.
Die Montage des Zinkenrades kann bei konstruktiv einfacher Ausbildung des Zinkenrades erleichtert werden, wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Werkzeuge im Bereich der Verbindungsstellen der beiden Federstäbe lösbar an den frei nach außen ragenden Federstäben angeordnet werden. Aus Gründen der einfachen Herstellung und Erzielung guter Federungseigenschaften ist es von Vorteil, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ein Federstab und der ihm zugeordnete Torsionsstab einstückig aus Draht hergestellt sind. Der Mittelteil weist bei einer Ausführungsform der Erfindung eine Scheibe auf, auf der die Federstäbe mit ihren zugehörigen Torsionsstäben an mindestens zwei mit Abstand voneinander liegenden Punkten abgestützt sind, wobei die Verbindungsstelle zwischen dem Federstab und dem Torsionsstab im Bereich des Scheibenumfangs in einem an der Scheibe befestigten Lager frei drehbar gelagert ist.
Eine einfach herzustellende und für viele Einsatzzwecke geeignete Ausführungsform ergibt sich, wenn mehrere Federstäbe einstückig aus Stahldraht hergestellt sind und miteinander eine Gruppe bilden und ferner mehrere solcher Gruppen aufeinanderliegend angeordnet sind.
Eine einfache Befestigungsmöglichkeit und gute Abstützung der Zinken ergibt sich, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die aneinander befestigten Enden zweier Federstäbe derart abgebogen sind, daß sich die Enden gegenseitig umfassen und in einer Ebene liegen. Zweckmäßig ist an dem Ende jedes Armes als Werkzeug ein Zinkenpaar befestigt.
Die Ausführungsform kann auch einfach dadurch hergestellt werden, daß jeweils ein Federstab mit einem als Zinken ausgebildeten Werkzeug einstückig aus Draht hergestellt ist. Vorteilhaft ist dabei der Federstab nahe seinem Ende zu einer Windung von 360° gebogen, wobei das freie Ende des Federstabes einen Zinken bildet und die Windungen zweier Federstäbe zwischen Platten zusammengespannt sind.
Eine besondere Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß das mit dem Mittelteil des Rades verbundene Werkzeug eines Armes eine plattenförmige Schaufel bildet, die in bezug auf die Federstäbe in Richtung zur Drehachse des Rades
ίο abgebogen ist. Bei einer solchen Ausführung können vorteilhaft die Schaufeln als sich gegenüberstehende Doppelschaufeln ausgebildet sein, von denen jeweils nur eine Schaufel in der Betriebsstellung ist. Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung weist das Zinkenrad nur vier Arme auf, an deren Enden die Arbeitswerkzeuge angeordnet sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht eines Zinkenrades nach der Erfindung,
F i g. 2 teilweise eine Ansicht, teilweise einen Schnitt des Rades nach F i g. 1, längs der Linie II-IT in Fig. 1,
F i g. 3 die Verbindung zwischen den Armen und dem Mittelteil des Rades, wobei die Arme durch zwei nebeneinanderliegende Stäbe gebildet werden,
F i g. 4 eine andere Ausführungsform eines Zinkenrades nach der Erfindung,
F i g. 5 eine Befestigung einer Schaufel an den Armen,
F i g. 6 eine Seitenansicht der Befestigung in Richtung des Pfeiles VI in F i g. 5 gesehen,
F i g. 7 eine weitere Ausführungsform eines Zinkenrades nach der Erfindung,
F i g. 8 eine Ansicht einer Platte, die zur Befestigung der Zinken an den Armen bei dem in F i g. 7 dargestellten Zinkenrad verwendet wird,
F i g. 9 einen Schnitt der Platte längs der Linie IX-IX in Fig. 8,
Fig. 10 eine andere Platte, die zur Befestigung der Zinken an den Armen bei dem in F i g. 7 dargestellten Zinkenrad verwendet wird,
Fig. 11 eine weitere Ausführungsform eines Zinkenrades nach der Erfindung, bei dem die Zinken mit den Armen einstückig aus Stahldraht hergestellt sind.
Das in den F i g. 1 und 2 dargestellte Zinkenrad hat
einen Mittelteil 1, mit einer Scheibe 2 und einer Nabe 3. Die Scheibe 2 hat an ihrem Umfang einen stehenden Rand 4, in dem acht Ausnehmungen 5 vorgesehen sind. Weiterhin ist der Mittelteil 1 mit Rippen 6 versehen, die sich von dem Rand 4 aus radial nach innen erstrecken. In den Rippen 6 sind Ausnehmungen 7 vorgesehen, so daß Lager gebildet werden. Durch die Nabe des Mittelteiles 1 ist eine Achse 8 geführt, deren Ende 9 einen größeren Durchmesser hat als der übrige Teil der Achse. Das Ende 9 der Achse 8 bildet einen Anschlag, an dem die Scheibe 2 des Mittelteiles 1 anliegt. In der Nabe 3 und in der Achse 8 sind miteinander fluchtende Bohrungen vorgesehen, durch welche ein Stift 10 zur Befestigung des Mittelteiles 1 auf der Achse 8 geführt ist. Mit dem Mittelteil 1 sind für die Bodenbearbeitung geeignete Werkzeuge, z. B. in Form plattenförmiger Teile 11 über Arme 15 bis 22 verbunden.
Die beiden Arme 16 und 17 sind einstückig aus Federstahldraht hergestellt und gehen mit einer Krümmung 23 ineinander über. In gleicher Weise sind die Arme 18 und 19, 20 und 21 und 15 und 22 ausge-
bildet und über die jeweils zugehörigen Teile 24, 25, 26 miteinander verbunden. Der Winkel zwischen den miteinander verbundenen Armen ist etwas größer als 90°.
Die als Federstäbe ausgebildeten Arme sind durch die in den Rippen 6 vorgesehenen Ausnehmungen 7 geführt und mit ihren gekrümmten Verbindungsstükken 23 bis 25 in diesen Ausnehmungen gelagert.
Bei dem Beispiel der F i g. 1 sind die Werkzeuge 11 bis 14 jeweils auf zwei benachbarten, durch Federstäbe 15 bis 22 gebildeten Armen angeordnet. Das freie Ende 27 des Federstabes 15 ist zu einer nahezu geschlossenen Schleife gebogen. An diesem schleifenförmigen Teil 27 liegt das entsprechende gekrümmte Ende 28 des Federstabes 16 bündig an.
Aus F i g. 2 ist ersichtlich, daß die durch die gekrümmten Enden 27 und 28 gehende Ebene im Winkel zur Ebene liegt, die durch die gestreckten Teile der Federstäbe 15 und 16 geht. Die freien Enden 27 und 28 der Federstäbe sind zwischen dem Zinken 11 und einer an diesem durch Bolzen 30 befestigten Platte 29 mit den zugehörigen Stäben verbunden.
In den Platten 29 sind Ausnehmungen zur Aufnahme der freien Federabständen vorgesehen. Die Tiefe dieser Ausnehmungen ist geringer als die Stärke der Federstäbe, so daß die Federstäbe in der Nähe des Radumfanges und mit den Zinken durch Klemmung verbunden sind.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, bestehen die Werkzeuge aus drei winklig zueinander liegenden Teilstücken 34, 35 und 36. Die Winkel zwischen den äußeren Teilstücken 34 und 36 und dem Mittelstück 35 sind etwa gleich groß und entsprechen in ihrer Größe dem Winkel zwischen den gestreckten Teilen und den Enden der Federstäbe. Die inneren Teilstücke 36 und die Mittelstücke 35 liegen bei der dargestellten Anordnung zu den Federstäben bzw. deren abgewinkelten Enden parallel, während die Teilstücke 34 über die Enden der Federstäbe nach außen ragen.
Bei dieser Ausführungsform sind die beiden Teilstücke 34 und 36 mit Schneidkanten 37 versehen und annähernd gleich ausgebildet.
Im Betrieb wird das Rad vorzugsweise derart angeordnet, daß die parallel zur Drehachse des Rades wirkende Komponente der auf die Zinken ausgeübten Kräfte in Richtung des PfeilesA (Fig. 2) verläuft. Wird diese Kraft z. B. auf den Zinken 11 ausgeübt, so weichen die das Werkzeug tragenden Federstäbe 15 und 16 unter der Wirkung dieser Kraft aus. Da die Verbindungsstücke 23 und 26 in den Lagern der Rippen 6 frei drehbar sind, haben die etwa senkrecht zu den Federstäben 15 und 16 liegenden Stäbe 17 und 22 die Tendenz, sich unter der Wirkung der auf den Zinken 11 ausgeübten Kraft um ihre Längsachse zu drehen. Diese Drehung wird jedoch dadurch verhindert, daß die Stäbe 17 und 22 nicht nur in den Lagern 7 gehalten werden, sondern auch mit Abstand von diesen Lagern in den Ausnehmungen 5 des Mittelteiles geführt sind und ferner im Abstand von dem Mittelteil mit den Zinken 12 und 14 verbunden sind, die ihrerseits über die Federstäbe 18 und 21 mit dem Mittelteil verbunden sind. Unter der Wirkung der auf das Werkzeug 11 ausgeübten Kraft werden die die Werkzeuge 12 und 14 tragenden Speichen ebenfalls auf Torsion beansprucht. Die langgestreckten Stäbe 17 und 22 stehen daher mit jedem das Werkzeug 11 abstützenden Federstab in Wirkverbindung, wobei sich der Federstab 17 von seiner Verbindung mit dem Stab 16 aus in entgegengesetzter Richtung zu dem Stab 22 erstreckt, von dessen Verbindung mit dem Stab 15 aus gerechnet.
Aus dieser Anordnung der als Torsionsstäbe für das Werkzeug 11 dienenden Federstäbe 17 und 22 ergibt sich, daß das Werkzeug 11 nur in Richtung der Drehachse des Rades, also parallel zur Drehachse ausweichen kann. Die die Werkzeuge 11 und 13 tragenden Federstäbe wirken natürlich in gleicher Weise
ίο als Torsionsstäbe für die Werkzeuge 12 und 14, deren Arme ihrerseits als Torsionsstäbe für das Werkzeug 13 wirken.
Wenn die das Werkzeug mit dem Mittelteil verbindenden Federstäbe auf Torsion beansprucht werden, kippt das Werkzeug unter dieser Belastung um eine imaginäre Achse, welche die Drehachse des Rades nahezu senkrecht schneidet. Infolge dieser Kippbewegung kann am Werkzeug haftendes Gut abgeschleudert werden, wenn das Werkzeug vom Boden
ao abgehoben bzw. mit dem auf dem Boden liegenden Gut nicht in Berührung ist.
Das beschriebene Zinkenrad kann bei einem Kultivator oder einem ähnlichen Gerät verwendet werden, bei dem die Räder durch Bodenberührung in Drehung versetzt werden. Es kann aber auch für ein Gerät verwendet werden, bei dem die Zinkenräder mechanisch angetrieben werden. Die Zinkenräder werden vorzugsweise derart angeordnet, daß sich die bei dieser Ausführung abgebogenen, über die Arme hinausragenden Teilstücke der Werkzeuge in Fahrtrichtung nach vorn erstrecken. Wenn die Teilstücke 34 abgenutzt oder beschädigt sind, können die Werkzeuge 11, 12, 13 oder 14 abgenommen und in einer anderen Lage derart befestigt werden, daß die Teilstücke 36 über die Arme hinausragen. Es ist auch möglich, die Teilstücke 34 und 36 verschieden zu gestalten, wobei je nach den gegebenen Betriebsbedingungen eines der Teilstücke den Boden und/oder auf dem Boden liegendes Gut bearbeiten kann. Der Austausch von Werkzeugen ist wegen der einfachen Befestigung an den Armen besonders einfach.
F i g. 3 zeigt einen Teil des Mittelteiles; der Rand 4 und die Rippen 6 sind in einer senkrecht zur Radachse liegenden Ebene geschnitten. Die Federstäbe sind durch zwei nebeneinanderliegende Drähte 39 und 40 gebildet, die ebenfalls in der Weise angeordnet werden können, wie es im Zusammenhang mit den F i g. 1 und 2 beschrieben ist.
F i g. 4 zeigt ein zur Bodenbearbeitung geeignetes Zinkenrad, das entsprechend dem Zinkenrad nach F i g. 1 und 2 aufgebaut ist. An Stelle von vier zinkenartigen Werkzeugen sind hier jedoch sechs Zinken 41 mit dem Mittelteil 42 des Rades über Federstäbe 43 verbunden. Der Mittelteil 42 entspricht dem Mittelteil 1 nach Fig. 1. Auf dem Mittelteil 42 sind jedoch sechs Rippen und zwölf Ausnehmungen 5 im Rand 4 vorgesehen. Jeweils zwei durch eine Krümmung 44 verbundene Stäbe 43 bilden einen Winkel von etwa 60°. Infolge dieser Anordnung werden die benachbarte Werkzeuge tragenden und für ein weiteres Werkzeug als Torsionsstab dienenden Federstäbe beim Ausweichen dieses Werkzeuges in Richtung der Drehachse nicht nur auf Torsion beansprucht, sondern in bestimmtem Maß auf Biegung. Die freien Enden der Federstäbe 43 sind in gleicher Weise abgebogen und befestigt, wie die Stabenden des Zinkenrades nach F i g. 1 und 2. Zur Befestigung dient eine Platte 47^4 mit Bolzen 45.
Der Zinken 41 hat eine dreieckige Schaufel 46 mit einem rechteckigen Ansatz 47, der an den Enden der Stäbe 43 anliegt und in dem Ausnehmungen für die Bolzen 45 vorgesehen sind. Die Schaufeln sind in Richtung der Radachse aus der durch die Stäbe 43 gehenden Ebene nach vorn abgebogen. Die Stäbe entsprechen in ihrer Wirkungsweise den Stäben nach F i g. 1 und dienen ebenfalls jeweils als Torsionsstäbe für einen benachbarten Stab, wenn dieser unter der Wirkung der ausgeübten Kräfte ausweicht. Auch bei dieser Anordnung weichen die beiden, das Werkzeug tragenden Stäbe im wesentlichen parallel zur Drehachse des Rades aus.
In den F i g. 5 und 6 ist eine weitere Ausführungsform zur Befestigung der freien Enden der Federstäbe 48 und 49 dargestellt. Das Werkzeug 50 ist durch ein rechteckiges Stück Bandmaterial gebildet und besteht aus drei winklig zueinander angeordneten Teilstücken 51, 52, 53. Die freien Enden der Teilstücke 52 und 53 bilden eine Spitze, deren Seitenkanten mit Schneiden 54 bzw. 55 versehen sind. Die Federstabenden
56 und 57 liegen in einer Ebene, die mit der durch den übrigen Teil der Federstäbe gehenden Ebene einen Winkel einschließt, der gleich dem Winkel zwischen dem Mittelstück 51 und dem jeweiligen Endstück 52 bzw. 53 des Werkzeuges 50 ist. Das Werkzeug 50 ist mit einer Platte 58 und Bolzen 59 an den Federstäben derart verklemmt, daß das Mittelstück an dem abgewinkelten Federstab 56 und 57 anliegt, während das Teilstück 53 parallel zu den Federstäben 48 und 49 liegt. Das Teil 52 erstreckt sich in Draufsicht radial zur Drehachse über die Stabenden 56 und
57 hinaus nach außen.
Die äußersten Enden 60 und 61 der Stabenden 56 bzw. 57 sind abgebogen (Fig. 5). In der Platte 58 ist zur Aufnahme der Federstabenden 56 und 57 eine Aussparung vorgesehen, deren Tiefe vorzugsweise kleiner ist als die Stärke der Federstäbe, so daß die Stabenden zwischen den Platten 58 und 50 verklemmt werden.
Der Zinken 50 kann ebenfalls in einer um 180° verschwenkten Lage an den Federstäben befestigt werden, so daß das Teilstück 53 nach außen ragt. Die Teilstücke 52 und 53 können unterschiedlich ausgebildet sein.
F i g. 7 zeigt ein Zinkenrad, dessen Zinken 62 und 63 über Federstäbe mit dem Mittelteil des Rades verbunden sind. Der Mittelteil 64 hat eine Platte 65 mit einer Anzahl Nocken 66. Ein stehender Rand 67 umgibt eine Mittelbohrung 68 und hat mehrere Ausnehmungen 69. Bei dieser Ausführungsform sind mehrere Stäbe einstückig aus Federstahldraht hergestellt. Die einstückig hergestellten Stäbe 70 bis 77 bilden eine Gruppe. Die ebenfalls aus einem Stück Federstahldraht hergestellten Stäbe 78 bis 85 bilden eine zweite und die entsprechend ausgebildeten Stäbe 86 bis 93 eine dritte Gruppe. Die ebenfalls einstückig hergestellten Zinken 62 und 63 sind über Teilstücke 62A und 63,4 sowie ein gekrümmtes Teilstück 94 miteinander verbunden.
Die Zinken und die Federstäbe sind durch Platten 95 und 96 gegeneinander verklemmt. Zu diesem Zweck ist in der Platte 95 eine Nut 97 vorgesehen (Fig. 8, 9 und 10), in welcher das gekrümmte Verbindungsstück 98 zweier benachbarter Stäbe 92, 93 liegt. Der Rand 99 der Platte 95 ist abgebogen und liegt zwischen zwei zusammengehörigen Stäben. In den Platten 95 und 96 sind Ausnehmungen 100 bzw. lOOA für einen Bolzen 101 vorgesehen, durch den die Platten 96 und 95 mit den zwischen ihnen liegenden Federstabteilen und Zinken gegeneinander verklemmt werden. In der Platte 96 ist eine V-förmige Nut 102 vorgesehen, in der das Verbindungsstück 94 der beiden Zinken 62 und 63 liegt. Die freien Enden 103 und 104 der Stabgruppe 78 bis 85 sind mit Abstand von dem Mittelteil des Rades zwischen zwei Platten 95 und 96 gelagert und durch diese Platten aneinander befestigt.
Für die nebeneinanderliegenden und einander umfassenden Enden 103 und 104 ist eine breitere Nut 97 in einer Platte 95 vorgesehen.
Die Stäbe jeder Gruppe sind im Bereich des Mittelteiles durch gekrümmte Teilstücke 105 miteinander verbunden, die zwischen den Nocken 66 und dem stehenden Rand 67 liegen. Die durch die jeweiligen gekrümmten Teilstücke miteinander verbundenen Stäbe bilden Winkel von etwa 90°. Die drei verschie-
zo denen Gruppen werden nacheinander angebracht.
Die Stabgruppe 70 bis 77 liegt an der Platte 65 an. Darüber liegt die Stabgruppe 86 bis 93, an der die dritte Stabgruppe 78 bis 85 anliegt. Mit Bolzen 106 ist eine Platte 107 auf dem Rand 67 des Mittelteiles 64 befestigt, so daß die drei Gruppen mit den gekrümmten Verbindungsstücken zwischen den Platten 65 und 107 angeordnet sind. Die gekrümmten Verbindungsstücke 105 sind in den Aussparungen zwischen den Nocken 66, dem Rand 67 und den Platten 65 und 107 in Grenzen frei drehbar.
Das Zinkenrad wird vorzugsweise derart angeordnet, daß die Zinken von den zur Radebene senkrechten Komponenten der im Betrieb auf sie wirkenden Kräfte in einer von der Platte 65 (Fig. 7) abgewendeten Richtung abgebogen werden. Die Zinken sind in entgegengesetzter Richtung zum Drehsinn des Rades abgebogen. Unter der Wirkung der auf die Zinken ausgeübten Kräfte werden die Teilstücke 62 A und 63 Λ auf Torsion beansprucht. Der Zinken kann ferner insoweit ausweichen, als die Stäbe in Richtung der Radachse abgebogen werden. In der für das Rad nach den F i g. 1 und 2 beschriebenen Weise werden die die Zinken mit dem Mittelteil verbindenden Elemente 80 und 85 auf Torsion beansprucht. Dabei können die an den als Torsionsstäbe wirkenden Federstäben befestigten Zinken kippen, so daß anhaftendes Gut abgeschleudert wird.
In Fig. 11 ist eine andere Ausführungsform eines Zinkenrades dargestellt, bei dem jeweils zwei Zinken 111 und 112 zusammen mit den zugehörigen Federstäben 113 und 114 einstückig, vorzugsweise aus Federstahldraht, hergestellt sind und diese Stäbe im Winkel von nahezu 90° zueinander angeordnet sind. Ein Teilstück 115 des Zinkens 111 ist winklig zu dem Zinkenendstück angeordnet und geht mit einer Windung 116 in den Stab 113 über. In gleicher Weise ist der Zinken 112 über ein Teilstück 117 und eine Windung 118 mit dem Federstab 114 verbunden. Die Arme bzw. Federstäbe sind durch eine Biegung 120 miteinander verbunden und mit dieser an dem Mittelteil 119 des Rades angeordnet. Der Mittelteil 119 hat eine Scheibe mit Nocken 121 und einen stehenden Rand 122. In der Scheibe ist eine Mittelbohrung 123 vorhanden. In dem Rand sind Ausnehmungen 124 vorgesehen. Die gekrümmten Verbindungsstücke 120 liegen zwischen den Nocken 121 und dem Rand 122. Eine Platte 126 ist mit Bolzen 125 derart an dem Mittelteil befestigt, daß die Federstäbe zwischen der
Platte und dem Mittelteil gelagert und in den Lagerstellen in Grenzen frei drehbar sind.
Jeweils zwei Federstäbe sind an ihren Windungen mit Platten 127 und 128 aneinander befestigt. In den Innenflächen der Platten sind Nuten 129 zur Aufnähme der Windungen vorgesehen. Die Platten werden mit einem Bolzen 130 gegen die Windungen verklemmt. Zwischen jeweils zwei zusammengehörigen Stäben 113, 114 sind im Drehsinn des Rades vier weitere Stäbe derart angeordnet, daß ein Stab 114 ίο vor und der zugehörige Stab 113 hinter jeweils zwei der vier Federstäbe liegen, bezogen auf die Radebene. Infolge dieser Anordnung sind die Federstäbe gegeneinander und zusammen von dem Mittelteil abgestützt.
Die Zinken können ebenfalls durch Torsion der Teilstücke 117 und durch Biegung der Federstäbe elastisch ausweichen. Die jeweils entgegengesetzt gerichteten Stäbe zweier an den Windungen miteinander verbundenen Stabpaare werden dabei auf Torsion beansprucht. Ebenso wie bei den anderen Ausführungsformen können die Zinken bei dieser Torsion der Stäbe kippen.
Die beschriebenen Zinkenräder können besonders gut zum Versetzen von auf dem Boden liegendem Erntegut, aber auch als Jäträder eingesetzt werden. Sie können dabei sowohl durch Bodenberührung als auch durch mechanische Mittel in Drehung versetzt werden.
Die Räder können einfach hergestellt werden, und die Zinken sind ohne Mühe auswechselbar.

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Zinkenrad mit frei von einem Mittelteil des Rades sich nach außen erstreckenden Armen und jeweils mindestens einem an dem freien Ende jedes Armes angeordneten Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (15, 16 bzw. 17, 18; 19, 20; 21, 22) im wesentlichen in Richtung der Drehachse (8) des Rades unabhän-
■ gig voneinander federnd ausweichfähig sind.
2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arm aus zwei in der Radfläche nebeneinanderliegenden und an ihren äußeren Enden miteinander verbundenen Federstäben (15 bis 22) besteht.
3. Rad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder einzelne Federstab (15 bzw. 16) mit einem Torsionsstab (17 bzw. 22) verbunden ist, wobei sich die Torsionsstäbe (17, 22), die beidseitig eines Federstabes angeordnet sind, von dem Mittelteil aus in entgegengesetzten Richtungen erstrecken.
4. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge (11) im Bereich der Verbindungsstellen der beiden Federstäbe lösbar an den frei nach außen ragenden Federstäben (15, 16) angeordnet sind.
5. Rad nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Federstab (16) und der ihm zugeordnete Torsionsstab (17) einstückig aus Draht hergestellt sind.
6. Rad nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil (1) eine Scheibe (2) aufweist, auf der die Federstäbe (16) mit ihren zugehörigen Torsionsstäben (17) an mindestens zwei im Abstand voneinander liegenden Punkten abgestützt sind, wobei die Verbindungsstelle zwischen dem Federstab (16) und dem Torsionsstab (17) im Bereich des Scheibenumfangs in einem an der Scheibe befestigten Lager (7) frei drehbar gelagert ist.
7. Rad nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Federstäbe (70 bis 77 bzw. 77 bis 85) einstückig aus Stahldraht hergestellt sind und miteinander eine Gruppe bilden, und daß mehrere solcher Gruppen aufeinanderliegend angeordnet sind.
8. Rad nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinander befestigten Enden (27, 28) zweier Federstäbe (15, 16) derart abgebogen sind, daß sich die Enden gegenseitig umfassen und in einer Ebene liegen.
9. Rad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende jedes Armes (70, 71) als Werkzeug ein Zinkenpaar (62, 63) angeordnet ist.
10. Rad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Federstab (113) mit einem als Zinken (111) ausgebildeten Werkzeug einstückig aus Draht hergestellt ist (F i g. 11).
11. Rad nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Federstab (113) nahe seinem Ende zu einer Windung (116) von 360° gebogen ist, daß das freie Ende des Federstabes einen Zinken (111) bildet und daß die Windungen (116) zweier Federstäbe (113, 114) zwischen Platten (127, 128) zusammengespannt sind.
12. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Mittelteil (1) des Rades verbundene Werkzeug eines Armes (15, 16 bzw. 43) eine plattenförmige Schaufel (11 bzw. 41) bildet, die in bezug auf die Federstäbe (15, 16 bzw. 43) in Richtung zur Drehachse des Rades abgebogen ist.
13. Rad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (34, 36 bzw. 52, 53) als sich gegenüberstehende Doppelschaufeln ausgebildet sind, von denen jeweils nur eine Schaufel in der Betriebsstellung ist.
14. Rad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es aus vier Armen (15,16; 17,18; 19, 20; 21, 22) besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift ST 4525 III/45 a (bekanntgemacht am 31. 10. 1956);
österreichische Patentschriften Nr. 188 135,
559;
USA.-Patentschrift Nr. 2 581 642.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2581642A (en) * 1949-03-28 1952-01-08 Jim C Forney Cotton chopping and weeding device
AT188135B (de) * 1953-05-19 1956-12-27 Heinrich Dipl Ing Wuester Gerät zum Zusammenrechen von auf dem Boden liegendem Gut, insbesondere Heu
AT198559B (de) * 1956-09-01 1958-07-10 Steininger Maschinenfabrik & E Als Schlepperanbaugerät ausgebildeter Graszetter

Patent Citations (3)

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