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DE1159182B - Rohrpruefpresse - Google Patents

Rohrpruefpresse

Info

Publication number
DE1159182B
DE1159182B DEH25564A DEH0025564A DE1159182B DE 1159182 B DE1159182 B DE 1159182B DE H25564 A DEH25564 A DE H25564A DE H0025564 A DEH0025564 A DE H0025564A DE 1159182 B DE1159182 B DE 1159182B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
test
revolver
pipe
abutment
drums
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH25564A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Kulla
Ernst Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hydraulik GmbH
Original Assignee
Hydraulik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hydraulik GmbH filed Critical Hydraulik GmbH
Priority to DEH25564A priority Critical patent/DE1159182B/de
Publication of DE1159182B publication Critical patent/DE1159182B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/26Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors
    • G01M3/28Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds
    • G01M3/2846Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds for tubes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

  • Rohrprüfpresse Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrprüfpresse für hohe Prüfdrücke mit zwei auf einer gemeinsamen Achse drehbar angeordneten Revolverprüftrommeln, die mit mehreren als Prüfköpfe ausgebildeten Einspannvorrichtungen ausgerüstet sind, zwischen denen sich mehrere zu prüfende Rohre gleichzeitig befinden, die sich absatzweise von einer Aufnahmestelle bis zu einer Abgabestelle drehen, und bei der die Widerlager gegen die Wirkung des Prüfdruckes mit parallel zum Prüfling angeordneten Säulen miteinander verbunden sind.
  • Zweck der Erfindung ist es, eine vollautomatische Rohrprüfpresse für große Rohrdurchmesser und beliebig hohe Drücke zu schaffen. in der Rohre fortlaufend zu prüfen sind.
  • Es sind vollautomatische Rohrprüfpressen für kleine Rohrdurchmesser, etwa für Gasrohre, bekannt. Die dort vorhandenen Prüfdrücke sind in der Regel nur so hoch, daß die Reaktionskräfte ohne weiteres von dem Pressenrahmen über die Revolvertrommel aufgenommen werden können. Die Prüfköpfe der Revolvertrommel stützen sich dabei in axialer Richtung auf Steuerscheiben ab.
  • Da die Prüfdrücke und deren Reaktionskräfte bei automatischen Rohrprüfpressen stets nur auf einem bestimmten Sektor der Prüftrommeln auftreten, wo hingegen an der Rohraufnahme- bzw. -abgebestelle keine Kräfte wirksam sind, werden die Revolvertrommeln unsymmetrisch beansprucht. Bei hohen Prüfdrücken ist daher die Gefahr einer tJberbeanspruchung vorhanden.
  • Um eine solche Überbeanspruchung bei einer bekannten Rohrprüfpresse auszuschließen, sind deren Widerlager gegen die Wirkung des Prüfdruckes mit parallel zum Prüfling angeordneten Säulen verbunden.
  • Durch die in einer Ebene mit dem Prüfling liegenden Säulen werden sowohl die Prüfköpfe als auch die Verbindungselemente der Rahmenkonstruktion mit Sicherheit die vorhandenen Kräfte aufnehmen und die überaus hoch auf Biegung beanspruchten Pressenteile nicht gefährdet.
  • Diese Maßnahme ist jedoch nicht geeignet, um bei vollautomatischen Rohrprüfpressen die Wirkung des hohen Prüfdruckes von den Revolvertrommeln fernzuhalten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine solche vollautomatische Rohrprüfpresse durch eine Säulenkonstruktion mit den beiden Widerlagern zu einem geschlossenen Kraftfiußaufnahmesystem auszubilden, daß sowohl unsymmetrische Belastungen von den gefährdeten Pressenteilen, insbesondere den Revolver- trommeln, ferngehalten werden, als auch ein vollautomatischer Prüfbetrieb durchzuführen ist.
  • Die Erfindung wird darin gesehen, daß eine der Verbindungssäulen die Drehachse für die Revolverprüftrommeln bildet.
  • Durch die Widerlagerabstützung, die mit den Säulen ein geschlossenes System bildet, ist die gleichmäßige Beanspruchung sichergestellt, da die Achse dieses Systems mittig der Prüfdruckrichtung verläuft.
  • Andererseits liegt diese Systemachse zwischen den beiden Verbindungssäulen und somit außermittig der Drehachse für die Revolverprüftrommeln. Dadurch ist es möglich, bei dieser Presse mit einem Revolverkopfprogramm zu arbeiten, bei dem das zu prüfende Rohr fortlaufend die einzelnen Funktionsstationen - Aufnahme station 1, Füllstation II, Prüfstation III und Abgabestation IV - passiert, wobei in einer Betriebsphase gleichzeitig an diesen vier Stellen eine Arbeitsfunktion erfüllt wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die als Drehachse ausgebildete Säule gleichzeitig mit dem Antriebsmittel für die Revolverprüftrommeln verstehen. Sie ist zu diesem Zweck von einer zwischen den Widerlagern vorhandenen antreibbaren Hülse umschlossen, auf der die Revolverprüftrommeln angeordnet sind. Die Hülse wird von einem Antrieb bewegt, der an dem Widerlager angeordnet ist, das dem mit den Funktionsstationen versehenen Widerlager gegenüberliegt.
  • Während der Drehbewegung sind die Prüftrommeln nicht mit der Füll- bzw. Prüfstation verbunden, sondern frei drehbar. In der Ruhestellung ist es dann dank der in dem stationsseitigen Widerlager vorhandenen Füllkolben möglich, nach einem Einfahrhub in jeweils einen Prüfkopf zur gleichen Zeit je ein Rohr zu füllen und je eines zu prüfen, wobei andererseits zur gleichen Zeit ein neuer Prüfling von der Presse aufgenommen und ein bereits geprüfter abgegeben wird.
  • Das geschieht in einer ständigen Folge und entspricht einem vollautomatischen Revolverprogramm, was bislang nur bei Rohrprüfpressen mit niedrigen Prüfdrücken möglich war, die sämtlich mit Steuerscheiben ausgerüstet sind.
  • Bei anderen bekannten Rohrprüfpressen werden lediglich ein oder mehrere Prüflinge an einer Stelle in der Presse eingespannt, gefüllt, geprüft und ausgespannt.
  • Bei der Presse nach der Erfindung werden dagegen die Prüflinge an vier verschiedenen Stellen gleichzeitig einer Arbeitsfunktion unterworfen, die hohen außermittigen Belastungen wirkungslos gemacht durch ein in sich geschlossenes Kraftflußaufnahmesystem, wobei die Kräfte gleichmäßig verteilt aufgenommen werden, und ist das Prüfen der Rohre nach Art eines Revolverprogramms durchzuführen, wobei eine Pressenseite für den Antrieb und die andere für die Funktionsstationen eingerichtet ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 4 bis 7, die an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. In dieser Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Rohrprüfpresse, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III bis III nach Fig. 1 und Fig. 4 eine Teildraufsicht bei verstellter Verschiebetraverse für kurze Rohrlängen.
  • Die dargestellte Rohrprüfpresse besteht im wesentlichen aus zwei feststehenden Widerlagern 10, 11, die mit zwei Säulen 12 ein geschlossenes Kraftflußaufnahmesystem bilden, wie es an sich bekannt ist.
  • Dem einen Widerlager 10 ist eine auf den Säulen 12 verschiebbar geführte Traverse 13 vorgelagert, die von dem Widerlager 10 über eine Spindel 14 und Drehantrieb 15 zum Einrichten der Presse für Grobverstellung bei verschiedenen Rohrlängen verschoben werden kann.
  • Eine Säule 12 bildet die Drehachse für die Revolverprüftrommeln 18, 19. Sie ist von einer Hülse 16 umgeben, die von dem Widerlager 10 aus mittels des Drehantriebes 17 absatzweise gedreht wird. Die Revolverprüftrommeln 18, 19 sind auf der Hülse 16 angeordnet; dabei ist die Trommel 19 fest auf der Hülse verkeilt, während die Trommel 18 verschiebbar gelagert ist, jedoch über die Nut 16 a mittels in diese Nut eingreifender Federl6b stets mitgedreht wird.
  • Die Revolverprüftrommeln 18, 19 tragen umfangsverteilte, nicht näher dargestellte Prüfköpfe als Einspannvorrichtungen. Diese Prüfköpfe sind in den Revolvertrommeln axial verschiebbar geführt und werden durch Antrieb zum Erfassen des Rohres herausbewegt. Die rohrseitigen Enden dieser Prüfköpfe sind in den Fig. 1, 2 und 3 mit ihren Enden 20 zu sehen, wobei sie paarweise je ein zu prüfendes Rohr 21, 22, 23 und 24 zwischen sich aufgenommen haben. Die vier Funktionsstationen sind wie folgt bezeichnet: Aufnahmestation I, Füllstation II, Prüfstation III und AbgabestationIV, so wie es in der Fig. 3 dargestellt ist. Bei einer Drehung der Revolverköpfe 18, 19 werden die Rohre, die bei 1 von einer schrägen Zulaufbahn 35 aufgenommen werden, auf einem Kreisbogen 25 zunächst zur Füllstation II, von da aus weiter zur Prüfstation III und dann zur Rohrabgabestelle IV bewegt. Während der Drehbewegung sind die Prüftrommeln nicht mit der Füll- bzw. Prüfstation II, III verbunden, sondern frei drehbar. Erst in der Ruhestellung werden von der Füllstation II bzw. der Prüfstation III aus die Füllkolben 26, 29 in die Einspannvorrichtung eingefahren. Zu diesem Zweck ist das Widerlager 11 mit je einem Sitz für einen axial bewegbaren Zylinderkolben 26, 29 ausgestattet. Der Füllkolben 26 ist in der Traverse 11 gelagert und durch den Drehantrieb 27 aus der Traverse 11 herauszubewegen; das gleiche gilt für den Füllkolben 29, dem ein Dreh antrieb 30 zugeordnet ist. Im eingefahrenen Zustand der Füllkolben26, 29 steht das zu füllende bzw. zu prüfende Rohr mit den jeweiligen Druckwasserieitungen in Verbindung, weil die Prüfköpfe auf der ganzen Länge durchbohrt sind.
  • Auf der gegenüberliegenden Seite sind die Prüfköpfe 20 der Revolvertrommel 18 nicht durchbohrt.
  • Sie sind mit einem (nicht dargestellten) Ablaßventil versehen.
  • Die Reaktionskraft des Prüfdruckes in Richtung auf die Revolvertrommel 18 bewirkt auf Grund der verschiebbaren Lagerung dieser Trommel, daß sie sich gegen die Verschiebetraverse 13, die sich wiederum über die Spindel 14 am Widerlager 10 abstützt, anlegt. Dadurch wird der Kräftefluß über die Widerlager 10, 11 und die Säulen 12 geschlossen.
  • Wenn der Prüfdruck abgeschaltet wird, kommt eine zwischen der Lagerung der Trommel 18 und dem Augel3a der Traversel3 angeordnete Feder 18 a zur Wirkung. Diese drückt die Trommel 18 um ein geringes Maß wieder in Richtung auf das Rohr zu, damit zum Weitertransport der Rohre zur folgenden Station die Trommel 18 leicht gedreht werden kann.
  • Auf der gegenüberliegenden Seite wird der Füllkolben26 nach dem Abschalten des Druckwassers zurückgezogen, so daß auch an dieser Seite keine Behinderung während der Drehbewegung der Trommel 19 auftritt.
  • Bei der großen Länge derartiger Rohrprüfpressen muß eine Vorkehrung gegen das Durchhängen der Verbindungssäulen 12 und auch der zu prüfenden Rohre getroffen werden. Dazu wird die freie Säule 12 durch einen aufliegenden Träger 31 versteift, da eine Abstützung nach unten wegen des Abtransports der geprüften Rohre von der Abgabestation IV nicht möglich ist. Die zweite Säule 12, die gleichzeitig die Drehachse bildet, wird an der sie umgebenden Hülse 16 durch einen schräg herangeführten Stützbock 32 abgestützt.
  • Um auch die zu prüfenden Rohre ebenfalls gegen Durchhang zu sichern, wird auf der Hülse 16 ein Stern 33 gelagert, der mit umfangsverteilten Greiforganen 33a für die Unterstützung der Rohre ausgestattet ist. Dieser Stern dreht sich bei dem schrittweisen Transport der Rohre mit. Die Greiforgane werden erst an der Abgabestation IV geöffnet.
  • Zur Einstellung der Rohrprüfpresse auf verschiedene Abstandslängen ist die verschiebbare Traverse 13 vom WiderlagerlO aus über die Spindel 14 zu bewegen. Gleichzeitig wird dadurch auch die Revolvertrommel 18 mitgenommen, und zwar in beiden Richtungen. Um nun die Länge der Spindel 14 zu begrenzen, werden Distanzstücke34 (s. Fig. 4) auf der Spindelachse vorgesehen.
  • Wirkungsweise der Rohrprüfpresse nach der Erfindung Auf einer schrägen Rollbahn 35 werden die zu prüfenden Rohre herangeführt. Jeweils das vorderste Rohr wird an der Aufnahmestation 1 durch axiale Verschiebung der beiden Einspannvorrichtungen 20 der Revolvertrommeln 18, 19 erfaßt und eingespannt.
  • Danach wird der Drehantrieb 17 am Widerlager 10 eingeschaltet und die Hülse 16 mit den Revolvertrommeln 18, 19 um 900 auf dem Kreisbogen 25 gedreht, so daß das Rohr 21 (gemäß Fig. 3) die Füllstation II erreicht. Das zuvor aufgenommene Rohr 22 gelangt bei dieser Drehbewegung in die Prüfstation III und das bereits geprüfte Rohr 23 in die AbgabestationIV. Zur gleichen Zeit, wo das Rohr 21 in der Aufnahmestation eingespannt wird, verläßt das Rohr 24 die Rohrprüfpresse. Während der Ruhestellung zwischen den einzelnen Drehphasen werden bei II und III die Drehantriebe 27, 30 eingeschaltet, vermöge derer die Füllkolben 26, 29 in die Prüfköpfe 20 eingeschoben werden.
  • Auf der Station II wird das Füllwasser eingeführt und auf der Station III Druckwasser in den Prüfling geleitet.
  • Während die Füllung in dem die StationII verlassenden Rohr durch ein (nicht dargestelltes) Rückschlagventil im Prüfkopf 20 der Trommel 19 gesichert ist, erfolgt an der Station III kurz vor einer weiteren Drehbewegung der Trommeln 18, 19 ein Ablaß des hohen Prüfdruckes durch ein (nicht dargestelltes) Ablaßventil in den Prüfköpfen der Trommel 18.
  • Ein die Prüfstation III verlassendes Rohr, das nur noch Wasser von geringem Druck, etwa dem Fülldruck, enthält, wird an der Abgabestation IV durch Zurückziehen der Prüfköpfe 20 freigegeben, so daß das Wasser auslaufen kann. Das geprüfte Rohr rollt dann über eine schräge Laufbahn 36 aus der Presse ab.
  • Sämtliche Steuerbewegungen werden nach einer Programmsteuerung selbsttätig ausgelöst, so daß mit dieser Rohrprüfpresse nach der Erfindung ein vollautomatischer Prüfbetrieb möglich ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Rohrprüfpresse für hohe Prüfdrücke mit zwei auf einer gemeinsamen Achse drehbar angeordneten Revolverprüftrommeln, die mit mehreren als Prüfköpfe ausgebildeten Einspannvorrichtungen ausgerüstet sind, zwischen denen sich mehrere zu prüfende Rohre gleichzeitig befinden, die sich absatzweise von einer Aufnahmestelle bis zu einer Abgabestelle drehen und bei der die Widerlager gegen die Wirkung des Prüfdruckes mit parallel zum Prüfling angeordneten Säulen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Säulen (12) die Drehachse für die Revolverprüftrommeln (18, 19) bildet.
  2. 2. Rohrprüfpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine vom Widerlager (10) bis zum Widerlager (11) reichende antreibbare Hülse (16), auf der die Revolvertrommeln (18, 19) angeordnet sind, die Säule (12) umschließt.
  3. 3. Rohrprüfpresse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Widerlager (11) je ein Sitz für je einen axial bewegbaren Zylinderkolben (26 bzw. 29) der Füll- bzw.
    Prüfstation (II, III) vorhanden ist.
  4. 4. Rohrprüfpresse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannvorrichtungen (20) in der Revolverprüftrommel (18) mit Ablaßventilen versehen sind, die sich nach Verlassen der Prüfstation (III) selbsttätig öffnen und nach Ablassen des Überdruckwassers wieder schließen.
  5. 5. Rohrprüfpresse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (13) und die Revolverprüftrommel (18) auf der Hülse (16) längsverschiebbar sind.
  6. 6. Rohrprüfpresse nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (13) und die Revolverprüftrommel (18) miteinander gekuppelt sind, wobei eine Druckfeder (18a) zwischen ihnen angeordnet ist.
  7. 7. Rohrprüfpresse nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (10) mit einem Spindel antrieb (14, 15) ausgerüstet ist, der mit der Traverse (13) gegebenenfalls unter Einschaltung von Distanzstücken (34) verbunden ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 637051, 823 947, 827 723, 864 766 ; französische Patentschrift Nr. 1 933; USA.-Patentschriften Nr. 2017393, 2617292.
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