[go: up one dir, main page]

DE1158589B - Mischschaltung fuer sehr hohe Frequenzen, insbesondere fuer Ultrahochfrequenz - Google Patents

Mischschaltung fuer sehr hohe Frequenzen, insbesondere fuer Ultrahochfrequenz

Info

Publication number
DE1158589B
DE1158589B DEN18189A DEN0018189A DE1158589B DE 1158589 B DE1158589 B DE 1158589B DE N18189 A DEN18189 A DE N18189A DE N0018189 A DEN0018189 A DE N0018189A DE 1158589 B DE1158589 B DE 1158589B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
high frequencies
coupling
oscillator
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN18189A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Stolk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1158589B publication Critical patent/DE1158589B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B15/00Suppression or limitation of noise or interference
    • H04B15/02Reducing interference from electric apparatus by means located at or near the interfering apparatus
    • H04B15/04Reducing interference from electric apparatus by means located at or near the interfering apparatus the interference being caused by substantially sinusoidal oscillations, e.g. in a receiver or in a tape-recorder
    • H04B15/06Reducing interference from electric apparatus by means located at or near the interfering apparatus the interference being caused by substantially sinusoidal oscillations, e.g. in a receiver or in a tape-recorder by local oscillators of receivers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D9/00Demodulation or transference of modulation of modulated electromagnetic waves
    • H03D9/06Transference of modulation using distributed inductance and capacitance
    • H03D9/065Transference of modulation using distributed inductance and capacitance by means of discharge tubes having more than two electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
  • Filters And Equalizers (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
N 18189 IXd/21a4
ANMELDETAG: 20. A P R I L 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 5. DEZEMBER 1963
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mischschaltung für sehr hohe Frequenzen, wobei eine Hochfrequenzstufe mit einer Mischstufe über ein Bandfilter gekoppelt ist, das aus zwei miteinander gekoppelten, auf die Eingangsfrequenz abgestimmten Kreisen besteht, die je eine Innenleitung und eine leitende Hülle besitzen. Die Kreise haben somit die Form konzentrischer Lechersysteme, und die Kopplung kann kapazitiv oder induktiv sein mittels einer Öffnung in einem gemeinsamen Teil der Hülle oder durch eine Kopplungsschleife. Die Vorrichtung nach der Erfindung ist insbesondere für Fernsehempfänger zur Abstimmung in dem Band ultrahoher Frequenzen bestimmt, das sich von 470 bis 890 MHz erstreckt.
Insbesondere in diesem Ultrahochfrequenzbereich bildet die Oszillatorstrahlung eine Schwierigkeit. Ein Teil der von dem Ortsoszillator erzeugten Schwingungen tritt über die erwähnten Vorselektionselemente und die Elektrodenkapazitäten einer etwaigen Hochfrequenz-Verstärkerröhre in den Antennenkreis hinein. Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der durch äußerst einfache Mittel nahezu eine vollständige Unterdrückung der über den erwähnten Weg die Antenne erreichenden Strahlung erzielt wird, und zwar, indem Abstimmittel für einen breiten Frequenzbereich vorgesehen werden.
Bei einer Mischschaltung für sehr hohe Frequenzen, insbesondere für Ultrahochfrequenz, bei der ein Hochfrequenzkreis mit der Mischstufe über ein Bandfilter gekoppelt ist, das aus zwei miteinander gekoppelten, auf die Eingangsfrequenz abgestimmten Kreisen besteht, die je eine Innenleitung und eine leitende Hülle besitzen, wobei der zweite Kreis eine zweite, mit der Eingangselektrode der Mischröhre verbundene Innenleitung enthält, wird bei geringstem Aufwand eine vorzügliche Unterdrückung von Oszillatorschwingungen im Eingangskreis erreicht, wenn gemäß der Erfindung die zweite Innenleitung mit ihrem dem anderen Ende nahen Teil, durch die Wandung der Hülle geführt, im ersten Kreis derart angeordnet und an der Wandung der Hülle des ersten Kreises angeschlossen ist, daß in an sich bekannter Weise eine gewisse zusätzliche Kopplung zwischen beiden Kreisen herbeigeführt wird, die für die Oszillatorschwingungen gegenüber der normalen Bandfilterkopplung gegenphasig ist derart, daß die Oszillatorschwingungen im Eingangskreis wenigstens teilweise unterdrückt werden.
Es ist bereits eine Eingangsschaltung für UKW-Überlagerungsempfänger bekannt, bei der von einem für die Oszillatorschwingungen weitgehend neutralen Punkt der selbstschwingenden Mischstufe eine Ver-Mischschaltung für sehr hohe Frequenzen, insbesondere für Ultrahochfrequenz
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt, Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität: Niederlande vom 24. April 1959 (Nr. 238 577)
Jan Stolk, Eindhoven (Niederlande), ist als Erfinder genannt worden
bindungsleitung zu einem getrennt angeordneten Vorkreis besteht, der an diese Leitung induktiv angekoppelt ist. Zur weiteren Unterdrückung störender Oszillatorschwingungen wird diese Kopplungsleitung abgestimmt. Eine solche Lösung genügt jedoch für sehr hohe Frequenzen nicht. Nach der Erfindung wird daher eine zweite Kopplung benutzt, die in der angegebenen Weise besonders ausgestaltet ist.
Es ist auch ein UHF-Abstimmteil bekannt, bei dem zwischen dem Innenleiter des Eingangskreises der Mischstufe und dem Innenleiter des Ausgangskreises der Vorstufe zwei Kopplungen bestehen, die durch direkte Verbindungen von Punkten auf diesen Innenleitern über einstellbare Kapazitäten gebildet werden. Hierbei liegt zwischen diesen Kopplungen nicht Gegenphasigkeit vor für die Oszillatorschwingungen, so daß zwar eine Verbesserung der Signalübertragung in verschiedenen Teilen des durchzustimmenden Bereiches möglich erscheint, nicht aber eine Verbesserung der Unterdrückung der Ausstrahlung von Oszillatorschwingungen.
Es ist schließlich auch das Problem der Verhinderung von Oszillator-Schwingungsausstrahlungen bei einer Bandfilterkopplung vor der Mischstufe bekannt, wobei eine spezielle zusätzliche Kopplung vorgesehen ist.
Nach der Erfindung ergibt sich eine einfachere Lösung dadurch, daß der zweite Innenleiter speziell
309 767/287
ausgebildet wird derart, daß eine zur normalen Bandfilterkopplung zusätzliche weitere Kopplung mit den erforderlichen Eigenschaften erhalten wird.
Da die zwei Kreise unmittelbar nebeneinander liegen und eine gemeinsame Wandung haben, braucht man dabei nur eine Öffnung in dieser Wandung an einer geeigneten Stelle anzubringen, durch welche das von dem Eingangskreis der Mischröhre abgewendete Ende der letztgenannten Leitung geführt und mit der gemeinsamen Wandung verbunden wird in der Weise, daß an der betreffenden Stelle eine Kopplungsschleife gebildet wird, die nur eine sehr geringe Oberfläche zu haben braucht.
Die Abstimmung der Vorselektionskreise erfolgt mittels miteinander gekoppelter Kondensatoren, deren feststehende Platten mit den Enden der Innenleitungen der Lechersysteme verbunden sind, während die beweglichen Platten über die Achse mit den Hüllen in Verbindung stehen. Für den Oszillatorkreis kann eine ähnliche Lecherleitung benutzt werden, die direkt neben den zwei Leitungen angeordnet ist und mit ihnen einen Teil der Wandung gemeinsam besitzt.
Eine Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
Den Klemmen 1 werden Antennenschwingungen zugeführt. Sie werden über einen Transformator und eine Kapazität auf die Kathode der Hochfrequenz-Verstärkerröhre 2 übertragen, deren Gitter geerdet ist. Von der Anode der Röhre werden die verstärkten Schwingungen über einen Kondensator der Innenleitung 3 des ersten Abstimmkreises zugeführt. Die Innenleitung befindet sich in dem nach außen nahezu ganz durch eine leitende Wand verschlossenen Raum 40. Das untere Ende der Leitung 3 ist mit den feststehenden Platten 4 eines zur Abstimmung dienenden Drehkondensators verbunden. Die Achse desselben ist über Federn 15 mit der Hülle leitend verbunden.
Ein zweiter Raum 5 hat eine Innenleitung 7, deren unteres Ende mit den feststehenden Platten 12 eines mit dem ersteren gekoppelten Drehkondensators mit der Achse 14 verbunden ist. Auf derselben Achse sitzt weiter das Abstimmsystem für den Ortsoszillator, dessen die Frequenz bestimmender Kreis auf ähnliche Weise wie die ersten Kreise ausgebildet ist mit einer Innenleitung 11, die mit den feststehenden Platten 13 des Abstimmkondensators verbunden ist. Das obere Ende der Leitung 7 ist über einen Trimmerkondensator 6 mit der gemeinsamen Hülle verbunden. Die zwei Lechersysteme, die auf die Eingangsfrequenz abgestimmt werden, sind in geringem Maße miteinander gekoppelt, so daß sie ein Hochfrequenz-Bandfilter bilden, das einen Frequenzbereich von z. B. 10 MHz durchläßt. Die Kopplung wird teilweise durch die Achse 14 der Kondensatoren und durch eine Öffnung 16 an der Stelle eines oberen Raumes der Leitungen 3 und 7 herbeigeführt.
Es ist weiter eine selbstschwingende Triode mit einem für hohe Frequenzen über einen Durchführungskondensator geerdeten Gitter vorhanden, das weiter über einen Widerstand zum Erzielen der richtigen Gleichspannungseinstellung mit dem gemeinsamen Gestell verbunden ist. Die Röhre 9 ist mittels der Interelektrodenkapazität als Hochfrequenzgenerator wirksam; die Eigenfrequenz wird durch die im Raum 10 untergebrachten Elemente bedingt. Die Anode ist über einen Kondensator mit dem oberen Ende der Leitung 11 verbunden, während die Kathode über die Leitung 8 im Raum 5 mit der gemeinsamen Hülle verbunden ist. Die Leitung 8 bildet eine Kopplungsschleife 18 mit dem Kreis im Raum 40.
Die Oszillatorschwingungen werden in der Röhre 9 mit den Eingangsschwingungen gemischt, und der Induktivität 19 können Schwingungen mit der Differenzfrequenz entnommen werden. Die Oszillatorschwingungen erreichen jedoch auch über die Kopplungsschleife 8 die Kopplung zwischen den Räumen 40, 5 und über die Anoden-Kathoden-Kapazität der Röhre 2 die Antenne und rufen eine unerwünschte Ausstrahlung hervor.
Gemäß der Erfindung ist die Leitung 8 auf besondere Weise angeordnet, und zwar ist sie durch eine Öffnung in der gemeinsamen Wandung zwischen den Räumen 40 und 5 hingeführt, wodurch in dem ersten Raum 40 eine Kopplungsschleife 18 gebildet wird. Wenn diese Schleife richtig angeordnet ist, wird in den Anodenkreis der Röhre 2 ein Oszillatorsignal induziert, das zur Oszillatorspannung gegenphasig ist, die an diese Stelle über den vorstehend geschilderten Weg gelangt.
Letztere Spannung ist hier bereits infolge der normalen Selektivität des Bandpaßfilters geschwächt, so daß die Schleife 18 lediglich eine sehr geringe Kopplung zu bewirken braucht und die Übertragung des Fernseh-Eingangssignals praktisch nicht beeinflußt wird. Durch Änderung der Lage der Schleife 18 kann man die richtige Kompensation einstellen. Dies ist einfach durchführbar, wenn die verschiedenen Räume 40, 5 und 10 auf der Vorderseite verschlossen sind durch einen gemeinsamen, lösbaren Metalldeckel.
Die Leitungen 3, 7 und 11 sind vorzugsweise streifenförmig und haben eine Länge von etwa 8 cm bei einem Maximalwert der Abstimmkapazitäten von 16 pF. Wenn die Schleife 18 annähernd in der Mitte des Streifens 3 angebracht wird, kann ein gehöriger Ausgleich der Oszillatorspannung über praktisch den ganzen Abstimmbereich erzielt werden.
Die Oszillatorfrequenz liegt gewöhnlich weiter außerhalb des Durchlaßbereiches des Bandpaßfilters, so daß der Phasenunterschied zwischen der über die normale Kopplung zurückgeführten Oszillatorschwingung und der über die Schleife 18 praktisch 180° beträgt.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Mischschaltung für sehr hohe Frequenzen, insbesondere für Ultrahochfrequenz, bei der ein Hochfrequenzkreis mit der Mischstufe über ein Bandfilter gekoppelt ist, das aus zwei miteinander gekoppelten, auf die Eingangsfrequenz abgestimmten Kreisen besteht, die je eine Innenleitung und eine leitende Hülle besitzen, wobei der zweite Kreis eine zweite, mit der Eingangselektrode der Mischröhre verbundene Innenleitung enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Innenleitung (8) mit ihrem dem andere Ende nahen Teil (18), durch die Wandung der Hülle geführt, im ersten Kreis (40) derart angeordnet und an der Wandung der Hülle des ersten Kreises angeschlossen ist, daß in an sich bekannter Weise eine gewisse zusätzliche Kopplung zwischen beiden Kreisen (40, 5) herbeigeführt wird, die für die Oszillatorschwingungen gegenüber der normalen Bandfilterkopplung gegenphasig ist derart, daß
die Oszillatorschwingungen im Eingangskreis (40) wenigstens teilweise unterdrückt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstimmung mittels Abstimmkondensatoren an den Enden der Innenleitungen erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplung wenigstens teilweise durch eine Öffnung in dem gemeinsamen Teil der Hülle an der Stelle des nicht mit den Kondensatoren verbundenen Endes der Innenleitungen herbeigeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 921 273; deutsche Auslegeschrift Nr. 1026 800; »Grundig Technische Informationen«, 1959, April, S. 26;
»radio mentor«, 1958, H. 8. S. 523.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN18189A 1959-04-24 1960-04-20 Mischschaltung fuer sehr hohe Frequenzen, insbesondere fuer Ultrahochfrequenz Pending DE1158589B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL880541X 1959-04-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1158589B true DE1158589B (de) 1963-12-05

Family

ID=19853470

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN18189A Pending DE1158589B (de) 1959-04-24 1960-04-20 Mischschaltung fuer sehr hohe Frequenzen, insbesondere fuer Ultrahochfrequenz

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1158589B (de)
GB (1) GB880541A (de)
NL (2) NL100093C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921273C (de) * 1952-02-03 1954-12-13 Telefunken Gmbh Eingangsschaltung fuer UEberlagerungsempfaenger
DE1026800B (de) * 1953-12-10 1958-03-27 Heinz Fritz Reichenkron Dipl I Eingangsschaltung eines UKW-UEberlagerungsempfaengers

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921273C (de) * 1952-02-03 1954-12-13 Telefunken Gmbh Eingangsschaltung fuer UEberlagerungsempfaenger
DE1026800B (de) * 1953-12-10 1958-03-27 Heinz Fritz Reichenkron Dipl I Eingangsschaltung eines UKW-UEberlagerungsempfaengers

Also Published As

Publication number Publication date
GB880541A (en) 1961-10-25
NL100093C (de)
NL238577A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2828838C2 (de) HF-Eingangsschaltung für Fernsehempfänger
DE69312602T2 (de) Zweifach abgestimmte Schaltung mit symmetrischem Ausgang und Spiegelfrequenzsperrkreis
DE3606433C2 (de)
DE2536496C3 (de) Fernsehempfänger-Schaltungsanordnung zum Trennen des Helligkeitssignals vom Tonsignal
DE3887835T2 (de) Bandpass-Filteranordnung.
DE3311640C2 (de)
DE3015680C2 (de) Schaltungsanordnung für einen VHF/UHF-Breitband-Doppelüberlagerungsempfänger in Mikrostreifenleitungstechnik
DE2122658A1 (de) Mischschaltung
DE1011478B (de) UEberlagerungsempfangsschaltung fuer Ultrakurzwellen
DE2746538B2 (de) Halbleiterschaltungsanordnung zur Verarbeitung eines Farbbildsignals eines Farbfernsehempfängers
DE1158589B (de) Mischschaltung fuer sehr hohe Frequenzen, insbesondere fuer Ultrahochfrequenz
DE1022272B (de) Selbstschwingende Mischstufe mit Triode fuer hohe Frequenzen, insbesondere fuer die Fernsehbaender auf dem Dezimeterwellen-Gebiet
DE1591766B1 (de) Abstimmvorrichtung fuer hochfrequente elektrische schwingungen
AT215497B (de) Mischschaltung für sehr hohe Frequenzen
DE1924680B2 (de) Transistor-mischschaltung
EP0150037B1 (de) Bandabhängig schaltbare VHF-Mischerschaltungsanordnung
CH655205A5 (en) Antenna system for a broadcast radio receiver which can be carried close to the body
DE684956C (de) Abstimmbares Kopplungsglied fuer die Eingangskreise von Mischroehren von UEberlagerungsempfaengern
AT140393B (de) Elektrisches Koppelsystem.
DE975147C (de) Koppelvorrichtung zum gleichzeitigen Anschluss einer UKW-Antenne und einer Kurz-Mittel-Langwellenantenne an Hochfrequenzempfaenger fuer mehrere Wellenbereiche
DE938552C (de) Schaltungsanordnung fuer UEberlagerungsempfaenger
DE681128C (de) Kopplungseinrichtung
DE975977C (de) Anordnung zur selbsttaetigen motorischen Abstimmung von Empfangsgeraeten der drahtlosen Nachrichtentechnik mit mehreren Wellenbereichen
DE955435C (de) UEberlagerungs-Empfangsgeraet, das zum Empfang eines Fernsehtonsignals eingerichtet ist
DE2315621C3 (de) Schaltungsanordnung für transistorisierte Fernsehtuner