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DE1156712B - Tropfkoerper zur biologischen Reinigung von Abwasser - Google Patents

Tropfkoerper zur biologischen Reinigung von Abwasser

Info

Publication number
DE1156712B
DE1156712B DEL32415A DEL0032415A DE1156712B DE 1156712 B DE1156712 B DE 1156712B DE L32415 A DEL32415 A DE L32415A DE L0032415 A DEL0032415 A DE L0032415A DE 1156712 B DE1156712 B DE 1156712B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ventilation
trickling filter
ducts
trickling
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL32415A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Lautrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL32415A priority Critical patent/DE1156712B/de
Publication of DE1156712B publication Critical patent/DE1156712B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/04Aerobic processes using trickle filters
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W10/00Technologies for wastewater treatment
    • Y02W10/10Biological treatment of water, waste water, or sewage

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Tropfkörper zur biologischen Reinigung von Abwasser Die Erfindung betrifft einen Tropfkörper zur biologischen Reinigung von Abwasser mit in dessen Sohle angeordneten, mit der Außenluft in Verbindung stehenden Be- bzw. Entlüftungskanälen, die zugleich zur Ableitung des geklärten Abwassers dienen.
  • Bei den bekannten Tropfkörpern mit meist runder Grundfläche wird die zu reinigende Flüssigkeit z. B. im Zentrum des Tropfkörperbehälters über ein innerhalb eines Mantelrohres angeordnetes Standrohr eingeführt und etwa in der obersten Ebene desselben mittels eines Drehsprengers über die Oberfläche des Tropt7cörpers selbst verteilt, so daß die Flüssigkeit erst nach Durchrieseln der verschiedenen, übereinander vorgesehenen Lagen der im Tropfkörper untergebrachten Steine am Boden des Tropfkörpers in nebeneinander angeordnete Be- bzw. Entlüftungskanäle eintreten kann, die in einen Sammelkanal münden, der die Ableitung des geklärten Abwassers übernimmt. Dabei haben die nebeneinander angeordneten Be- bzw. Entlüftungskanäle jeweils nach dem Sammelkanal zu etwas Gefälle. An der Oberseite sind die Be- bzw. Entlüftungskanäle mit verschiedenartig ausgebildeten Steinen abgedeckt, die Durchbrechungen aufweisen, durch die die Flüssigkeit in die Kanäle eintreten kann. Während des Durchrieselns der Flüssigkeit durch die einzelnen Lagen der den Tropfkörper bildenden Steine findet zur Erzielung einer weitgehenden biologischen Reinigungswirkung eine Belüftung statt, die durch eine Luftbewegung zwischen der Oberfläche des Tropfkörpers und den Be- bzw. Entlüftungskanälen erreicht wird. Je nach den innerhalb und außerhalb des Tropfkörpers herrschenden Temperaturverhältnissen findet dabei eine Luftbewegung statt, die entweder in der Richtung des Durchrieselns, d. h. von oben nach unten, oder in entgegengesetzter Richtung, d. h. von unten nach oben, erfolgt. Um diese Belüftung zu ermöglichen, sind einerseits in der Außenwand des Tropfkörperbehälters Öffnungen angebracht, die in die einzelnen Be- bzw. Entlüftungskanäle münden, so daß die Luft durch diese öffnungen hindurch in die Kanäle ein- oder aus diesen austreten kann, je nachdem, in welcher Richtung die Luftbewegung innerhalb des Tropfkörpers erfolgt, andererseits ermöglicht die Oberfläche des Tropfkörpers einen entsprechenden Luftein- oder -austritt. Diese Luftbewegung stellt aber für die biologische Reinigung von Abwasser ein sehr wesentliches Moment dar, welches die Reinigungswirkung entscheidend beeinfiußt. Bei den bekannten Tropfkörpern sind lediglich die Öffnungen in der Außenwand des Tropfkörperbehälters und teilweise entlang des inneren Sammelkanals vorgesehen, die die Verbindung mit den einzelnen Leitkanälen herstellen, so daß zwar eine Luftbewegung stattfinden kann, die jedoch im Hinblick auf die Gesamtfläche des Tropfkörpers ungleichmäßig ist, weil die Luft den Weg des geringsten Widerstandes geht. Dadurch wird die Wirkung des Tropfkörpers ungünstig beeinfiußt.
  • Es ist auch bereits versucht worden, die Belüftung eines Tropfkörpers so zu gestalten, daß die Belüftung innerhalb des Tropfkörpers über dessen Gesamtfläche möglichst an allen Stellen etwa gleich ist, d. h., daß über dem ganzen Boden des Körpers gleichmäßig überall Luft auf- oder absteigen kann, je nach dem Temperaturgefälle zwischen Abwasser und Außenluft. Zu diesem Zweck sind mit gelochten Halbschalen abgedeckte Sohlenrinnen bekanntgeworden, die aber nachteilige Schlammablagerungen hervorrufen können, die in Fäulnis übergehen und die Wirkung der biologischen Reinigung beeinträchtigen. Ferner sind Sohlenrinnen mit dreieckförmigem Querschnitt bekannt, die mit dachförmigen Abdecksteinen abgedeckt sind, so daß sich zwar kaum Schlammablagerungen bilden können. Eine gleichmäßige Belüftung ist aber bei diesen Ausbildungen des Tropfkörpers in Frage gestellt.
  • Auch eine zwangläufige Be- bzw. Entlüftung von Tropfkörpern ist bereits bekanntgeworden. Zu diesem Zweck sind entweder durchbrochene Absaugeleitungen innerhalb des Filtermaterials angeordnet oder am Boden des Tropfkörpers befindliche Luftzufuhrkanäle vorgesehen. In beiden Fällen wird die Luft mit Hilfe von Gebläsen bewegt, und zwar entweder abgesaugt oder zugeführt. Die Wirtschaftlichkeit derartiger Tropfkörperanlagen leidet unter solchen aufwendigen Ausbildungen, ganz abgesehen davon, daß auch Betriebsstörungen an den Gebläsen auftreten können, so daß die beabsichtigte künstliche Be- bzw. Entlüftung ausfällt.
  • Zur Behebung der vorstehend erwähnten Unzulänglichkeiten ist ein Tropfkörper der eingangs angeführten Art gemäß der Erfindung in der Weise ausgebildet, daß zur ungleichmäßigen Be- bzw. Entlüftung des Tropfkörpers entweder in die über ihre ganze Länge nach oben offenen Kanäle über deren Sohle verteilte, mit der Außenluft in Verbindung stehende Be- bzw. Entlüftungsrohre einmünden, deren Öffnungen über der Sohle der Kanäle liegen, oder die unmittelbar benachbarten Kanäle im Wechsel streckenweise eine geschlossene Abdeckung aufweisen.
  • Durch diese Ausbildung haben zwar die Be- bzw. Entlüftungskanäle in bekannter Weise Verbindung mit derAußenluft, jedoch wird durch die zusätzlichen Be- bzw. Entlüftungsrohre oder durch den streckenweisen Abschluß der Be- bzw. Entlüftungskanäle erreicht, daß die Belüftung des Tropfkörpers wesentlich verbessert wird, weil eine bessere Verteilung der Luft stattfindet, die naturgemäß die Reinigungswirkung des Tropfkörpers erhöht. Auf diese Weise können insbesondere die nach dem Zentrum zu befindlichen Teile des Tropfkörpers einwandfrei belüftet werden, die beispielsweise bei einer Luftbewegung von unten nach oben bei den bekannten Tropfkörpern nur eine sehr geringfügige Belüftung erhalten haben.
  • Ein gemäß Erfindung ausgebildeter Tropfkörper erlaubt gewissermaßen die Bildung von Belüftungsabschnitten oder Belüftungszonen, wobei diesen Abschnitten oder Zonen jeweils eine dazugehörige Luftzu- bzw. -abführung zugeordnet ist. Beispielsweise kann die Luftzuführung so gewählt werden, daß der nach der Behälterwandung zu befir Bliche Teil des Tropfkörpers seine Belüftung direkt über die Be- bzw. Entlüftungskanäle erhält, die mit der Außenluft durch die in der Behälterwandung vorgesehenen Öffnungen unmittelbare Verbindung haben, während der nach dem Zentrum zu befindliche Teil des Tropfkörpers durch die zusätzlichen Be- bzw. Entlüftungsrohre belüftet wird, d. h. beispielsweise bei einem runden Tropfkörper eine erste in Abschnitte unterteilte Belüftungszone im Zentrum und eine zweite in Abschnitte unterteilte Belüftungszone am Außenkranz des Tropfkörpers gebildet wird. Genausogut ist es natürlich möglich, zwischen diesen Zonen eine weitere Zone mit eigener Luftzuführung vorzusehen, wenn dementsprechend ein weiteres zusätzliches Be- bzw. Entlüftungsrohr an den entsprechenden Be- bzw. Entlüftungskanälen angeordnet wird. Es sind auf jeden Fall genügend Möglichkeiten vorhanden, um eine intensive und über den ganzen Tropfkörper ziemlich gleichmäßige Luftbewegung zu erhalten, so daß die Reinigungswirkung des Tropfkörpers außerordentlich günstig beeinflußt wird.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher beschrieben.
  • Fig. 1. zeigt eine schematische Ansicht eines teilweise aufgebrochenen Tropfkörpers, wobei die Abdeckung der Be- bzw. Entlüftungskanäle nur teilweise dargestellt ist und die den eigentlichen Tropfkörper bildenden Steinlagen nicht dargestellt sind; Fig. 2 ist ein Schnitt in der Ebene PI gemäß Fig. 1 mit teilweise dargestellten Steinlagen; Fig. 3 zeigt die Draufsicht auf einen Tropfkörper gemäß Fig. 1; Fig.4 zeigt eine andere Ausführungsform eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Tropfkörpers, und zwar in der Draufsicht auf die eine Hälfte in der Ebene der Abdeckung der Kanäle und zugehörige Schnitte II-II und III-III.
  • Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Ausführungsform eines Tropfkörpers besteht in bekannter Weise aus der Behälterwand 1 und dem im Zentrum auf dem Boden des Behälters aufgesetzten Mantelrohr 2 mit darin konzentrisch vorgesehenem Zuleitungsrohr 2', auf das der in waagerechter Stellung befindliche Drehsprenger 2" aufgesetzt ist. Der Boden des Behälters wird durch durch eine Anzahl nebeneinander angeordneter Be- bzw. Entlüftungskanäle 3 gebildet, die nach einem im Durchmesser des Behälters angeordneten Sammelkanal 4 zum Ableiten der gereinigten Flüssigkeit Gefälle und außerdem über Durchbrechungen 5 in der Behälterwand 1 mit der Außenluft unmittelbare Verbindung haben. Die Be-bzw. Entlüftungskanäle 3 sind mit bogenförmig oder auch anders, z. B. winklig ausgebildeten Abdecksteinen 6 abgedeckt, die in Abständen voneinander angeordnet sind, so daß zwischen den Steinen Durchbrechungen gebildet sind, durch die einerseits die gereinigte Flüssigkeit nach den Be- bzw. Entlüftungskanälen 3 durchfließen kann, andererseits aber auch eine Luftbewegung stattfinden kann, die je nach den Temperaturverhältnissen entweder von der Oberfläche des Tropfkörpers nach unten durch die Abdecksteine 6, die Kanäle 3 und die Durchbrechungen 5 hindurch oder in umgekehrter Richtung erfolgen kann.
  • Gemäß Erfindung weisen die Be- bzw. Entlüftungskanäle über die Grundfläche des Tropfkörpers verteilte, mit der Außenluft in Verbindung stehende zusätzliche Be- bzw. Entlüftungsrohre 7 auf. Es mündet mindestens in einen Teil der Be- bzw. Entlüftungskanäle 3 jeweils ein zusätzliches Be- bzw. Entlüftungsrohr 7 ein. Diese Rohre haben über Durchbrechungen 8 in der Behälterwand 1 mit der Außenluft unmittelbar Verbindung, während die Öffnungen 9 über die Grundfläche des Tropfkörpers verteilt sind. Dabei sind die Be- bzw. Entlüftungsrohre 7 von den Durchbrechungen 8 aus nach den Öffnungen 9 zu etwas ansteigend vorgesehen. Durch diese Anordnung hat insbesondere der nach dem Zentrum zu befindliche Teil des Tropfkörpers zusätzliche Verbindungen mit der Außenluft. Die Öffnungen 9 liegen etwas über der Sohle der Be- bzw. Entlüftungskanäle 3, so daß der in den Be- bzw. Entlüftungskanälen 3 erfolgende Abfluß des gereinigten Wassers nach dem Sammelkanal 4 zu ungestört vor sich gehen kann und andererseits auch die durch die Be- bzw. Entlüftungsrohre 7 hindurchgehende Luft von dem in den Be- bzw. Entlüftungskanälen 3 fließenden Wasser unbeeinflußt bleibt. Die Luftbewegung innerhalb des Tropfkörpers wird auf diese Weise bedeutend verbessert, da durch die zusätzlichen Be- bzw. Entlüftungsrohre 7 zum Beispiel Luft an solche Stellen des Tropfkörpers zugeführt wird, die bei der bekannten Ausführung der Tropfkörper nicht intensiv genug belüftet werden, um eine einwandfreie Reinigungswirkung zu ergeben.
  • In Fig. 4 ist in verschiedenen Teilansichten eine andere Ausführungsform eines Tropfkörpers dargestellt, bei der gemäß der Erfindung die Be- bzw. Entlüftungskanäle 3 streckenweise geschlossen ausgebildet sind und streckenweise Einmündungen in den Tropfkörper aufweisen. Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die unmittelbar benachbarten Be- bzw. Entlüftungskanäle 3 im Wechsel streckenweise eine geschlossene Abdeckung 10 aufweisen. Dabei sind die bei dieser Ausführungsform verwendeten Abdecksteine 11 nicht auf den Außenkanten der einzelnen Be- bzw. Entlüftungskanäle aufgesetzt, wie es bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 der Fall ist, sondern jeweils auf der Mitte einer geschlossenen Abdeckung 10 aufgesetzt, wobei sie eine Spannweite haben, die der Breite von zwei Be- bzw. Entlüftungskanälen 3 entspricht. Wenn ein Be- bzw. Entlüftungskanal über einen Teil seiner Länge eine geschlossene Abdeckung 10 aufweist, der benachbarte Kanal über die gleiche Länge nach oben offen ist und der darauffolgende benachbarte Kanal wiederum über die gleiche Länge geschlossen ist, können die Abdecksteine auf den beiden geschlossenen Kanalteilen aufgesetzt werden, so daß der in der Mitte dazwischen befindliche. nach oben offene Kanal über diese Länge die Belüftung des Tropfkörpers übernimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. Tropfkörper zur biologischen Reinigung von Abwasser mit in dessen Sohle angeordneten, mit der Außenluft in Verbindung stehenden Be- bzw. Entlüftungskanälen, die zugleich zur Ableitung des geklärten Abwassers dienen, dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichmäßigen Be- bzw. Entlüftung des Tropfkörpers entweder in die über ihre ganze Länge nach oben offenen Kanäle (3) über deren Sohle verteilte, mit der Außenluft in Verbindung stehende Be- bzw. Entlüftungsrohre (7) einmünden, deren Öffnungen (9) über der Sohle der Kanäle (3) liegen, oder die unmittelbar benachbarten Kanäle im Wechsel streckenweise eine geschlossene Abdeckung (10) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 866 929; österreichische Patentschrift Nr. 194 796; britische Patentschrift Nr. 502 530; USA.-Patentschrift Nr. 2 090 405; »Die Wasserwirtschaft«, 42. Jahrgang, Nr. 6, 1952, S.200.
DEL32415A 1959-02-09 1959-02-09 Tropfkoerper zur biologischen Reinigung von Abwasser Pending DE1156712B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278364B (de) 1966-05-23 1968-09-19 Wilhelm Hornbach Fa Filterrost fuer Tropfkoerper
US5049265A (en) * 1989-02-10 1991-09-17 Bord Na Mona Effluent treatment system

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GB502530A (en) * 1938-07-30 1939-03-20 Cecil John Dekema Improvements in or relating to the progressive purification of biologically impure liquids
DE866929C (de) * 1940-05-12 1953-02-12 Paula Kusch Verfahren und Vorrichtung zur biologischen Reinigung von Abwasser
AT194796B (de) * 1954-10-12 1958-01-10 Schreiber August Formstein für Tropfkörper- oder Flüssigkeitsfilter- Flachroste

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