DE1156745B - Vorrichtung zum Zufuehren von stangenartigen Werkstuecken zu Bearbeitungsmaschinen, z.B. Ziehmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum Zufuehren von stangenartigen Werkstuecken zu Bearbeitungsmaschinen, z.B. ZiehmaschinenInfo
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- DE1156745B DE1156745B DESCH28717A DESC028717A DE1156745B DE 1156745 B DE1156745 B DE 1156745B DE SCH28717 A DESCH28717 A DE SCH28717A DE SC028717 A DESC028717 A DE SC028717A DE 1156745 B DE1156745 B DE 1156745B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/74—Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
- B65G47/84—Star-shaped wheels or devices having endless travelling belts or chains, the wheels or devices being equipped with article-engaging elements
- B65G47/846—Star-shaped wheels or wheels equipped with article-engaging elements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B39/00—Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
- B21B39/004—Transverse moving
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Feeding Of Workpieces (AREA)
Description
- Vorrichtung zum Zuführen von stangenartigen Werkstücken Zu Bearbeitungsmaschinen, z. B. Ziehmaschinen Die Erfindung betrifft eine zum Zuführen von stangelartigen Werkstücken bestimmte Vorrichtung zu Bearbeitungs-, z. B. Ziehmaschinen, mit einer Aufgabestation, in die die Werkstücke von Hand einlegbar sind, einer von dieser zu einem Hubwerk, z. B. einer drehangetriebenen Hubscheibe führenden ersten Abrollebene und einer hinter dem Hubwerk angeordneten zweiten, höher liegenden Abrollebene, von der aus die Werkstücke zu dem sie dem Bearbeitungs-, vor allem Ziehvorgang zuführenden Transportmittel, z. B. einem Band oder einer Rinne, gelangen.
- Es sind Einrichtungen im Werkzeugmaschinenbau, z. B. bei Schleifmaschinen, bekannt, die nach Art von Folgesteuerungen arbeiten. Nacheinander ablaufende Operationen am Werkstück, z. B. Zuführen, Spannen, Bearbeiten, Entspannen, Auswerfen, werden erst dann ausgeführt, wenn sich das Werkstück in der richtigen Lage befindet. Der nächste Arbeitsgang kann erst beginnen, wenn er vom Werkstück ausgelöst ist. Im bekannten Fall sind die Steuerungsmittel Bestandteile der Schleifmaschine; jede Maschine benötigt ihre individuellen Steuerungsmittel.
- Die Erfindung macht von diesem grundsätzlich vorbekannten Bauprinzip bei den eingangs genannten Zuführungseinrichtungen Gebrauch, die für verschiedenartige Bearbeitungsmaschinen benutzbar bzw. verschiedenartigen Bearbeitungsmaschinen vorschaltbar sind. Es soll das nächste Werkstück immer erst dann nachgeführt werden, wenn das vorausgegangene mit Sicherheit von dem obengenannten Transportmittel forttransportiert ist.
- In Lösung dieser Aufgabe ist die Vorrichtung erfindungsgemäß so gestaltet, daß der Antrieb des Hubwerkes derart gesteuert ist, daß er nach Einschalten lediglich während der Anhebung eines einzigenWerkstückes auf die zweite Abrollebene in Tätigkeit bleibt, und daß das Einschalten des Antriebs durch einen auf den Lastzustand des Transportmittels ansprechenden Schalter erfolgt, der bei Nichtbelastung desselben den Hubwerkantrieb einschaltet.
- Dies bedeutet, daß bei der Erfindung die Arbeitsfolge durch das Eigengewicht des Werkstückes gesteuert wird. Die Vorrichtung ist - ähnlich wie die einer Kopfstauchpresse vorgeschaltete sowie hinsichtlich ihres Einziehschlittens endschaltergesteuerte Drahtzieheinrichtung des Standes der Technik - unabhängig von der nachgeschalteten Bearbeitungsmaschine; sie arbeitet dennoch zuverlässigimArbeitsrhythmus der Bearbeitungsmaschine.
- Besonders vorteilhaft ist dabei eine Ausbildung des Hubwerkes mit drehangetriebenen Hubscheiben.
- Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist gekennzeichnet durch Endschalter, von denen einer dem Stillsetzen der rotierenden Scheiben beim jedesmaligen Auflauf einer hochgehobenen Stange auf das obere Ende der zweiten schiefen Ebene und der andere dem Wiederingangsetzen der rotierenden Scheiben nach dem Ablauf dieser Stange vom unteren Ende der zweiten schiefen Ebene dient.
- Die Vorrichtung arbeitet auf diese Weise nach einer Art Start-Stopp-Prinzip. Solange sich noch eine Stange auf der zweiten schiefen Ebene befindet, sind die rotierenden Scheiben stillgesetzt, es wird keine zweite Stange auf die zweite schiefe Ebene emporbefördert.
- Hierdurch wird ereicht, daß niemals zwei Stangen gleichzeitig einer Zieh- oder Schleifmaschine od. dgl. zugeführt werden können. Erst nachdem die betreffende Stange die zweite schiefe Ebene verlassen hat, werden die rotierenden Scheiben wieder in Umdrehung versetzt und befördern die nächste Stange auf die zweite schiefe Ebene, die dann auf demTransportmittel hinter der vorher beförderten Stange zu liegen kommt.
- Zweckmäßig kann die Vorrichtung nach der Erfindung dabei gekennzeichnet sein durch eine Steuerung des dem Stillsetzen dienenden Endschalters durch eine Nockenscheibe auf der Antriebswelle der rotierenden Scheiben.
- Bei einer ganz bestimmten Stellung der rotierenden Scheiben, bei welcher die gerade beförderte Stange auf der zweiten schiefen Ebene abzurollen beginnt, betätigt ein Nocken oder eine Vertiefung auf der genannten Nockenscheibe den Endschalter, welcher dann den Antrieb der rotierenden Scheiben ausschaltet.
- Eine zweckmäßige Ausführungsart der erfindung gemäßen Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine Ausbildung des der zweiten schiefen Ebene nachgeschalteten Transportmittels als Mulde, welche mittels unter der Stangenbelastung spannbarer Federn gehaltert ist, bei deren Entlastung ein an der Mulde angreifender Endschalter eine Einschaltbewegung ausführt.
- Solange sich auf dem Transportmittel eine Stange befindet, bleibt der Antrieb für die rotierenden Scheiben ausgeschaltet, und erst wenn dieses Transportmittel wieder frei ist, wird durch die Entspannung der betreffenden Federn die Schaltbewegung des hier in Frage kommenden Endschalters bewirkt und der Antrieb der rotierenden Scheiben wieder eingeschaltet.
- Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist gekennzeichnet durch Einstellmittel zur Anpassung der Drehzahl des Hubwerks an die Arbeitsgeschwindigkeit der Bearbeitungsmaschine.
- Um eine pausenlose Fließarbeit zu erreichen, müssen der kontinuierlich arbeitenden Arbeitsmaschine, z.B. der Ziehmaschine, ohne Unterbrechung eine Stange nach der anderen zugeführt werden. Hierzu kann die Drehgeschwindigkeit der rotierenden Scheiben unter Berücksichtigung der Zahl der ihrerseits auf den Werkstückdurchmesser einstellbaren Mitnehmer passend eingestellt werden. Bei genauer Einstellung der Drehgeschwindigkeit der rotierenden Scheiben kann erreicht werden, daß die Zeit vom Stillsetzen der rotierenden Scheiben durch die Schaltbetätigung des einen Endschalters bis zum Wiederingangsetzen der rotierenden Scheiben durch die Schaltbetätigung des anderen Endschalters jeweils sehr kurz ist.
- Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist gekennzeichnet durch Mitnehmer am Hubwerk, die auf den Werkstückdurchmesser einstellbar sind.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung senkrecht zur Transportrichtung gesehen, Fig. 2 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung in Transportrichtung gesehen.
- Der Stapeltisch 13 und das obere Ende der ersten schiefen Ebene 14 befinden sich etwa in Brust-, Arm-oder Schulterhöhe. Auf der ersten schiefen Ebene 14 liegen die Stangen 4. Die unterste dieser Stangen liegt an dem Anschlagstück 12 an, welches diese Stange außer Berührung mit den rotierenden Scheiben 2, 2' hält. Sämtliche rotierenden Scheiben, deren Anzahl sich nach der Werkstücklänge richtet, sitzen auf der Welle 1, die von dem Getriebemotor 7 angetrieben ist.
- Die rotierenden Scheiben 2, 2' vollführen eine Drehung entgegen dem Uhrzeiger. Die Mitnehmer 3 bzw. 3' sind mittels der Einstellmittel 10 verstellbar an den Scheiben angebracht. Ihre sich nach dem Werkstückdurchmesser richtende Einstellung kann an der Skala 11 abgelesen werden. Im Betriebszustand, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, ist der betreffende Mitnehmer 3, der etwas hinter dem Werkstück zurückstehen soll, gerade im Begnff, die unterste Stange 4 anzuheben. Die Stange 4 wird zunächst am Anschlagstück 12 vorbeibewegt und danach weiter nach oben befördert, bis sie auf das obere Ende der zweiten schiefen Ebene 5 gelangt. Von dort rollt sie auf der zweiten schiefen Ebene 5 abwärts und gelangt danach auf das als Mulde ausgebildete Transportmittel 15, welches in der Führung 6 mittels der Federn 16 gehaltert ist.
- Währenddessen drehen sich die Transportscheiben 2 weiter, bis sie wieder in die in Fig. 1 gezeichnete Ausgangsstellung gelangen. In diesem Augenblick kommt die Nockenscheibe 17 mit ihrer Vertiefung 18 in Eingriff mit dem Endschalter 8; dieser schaltet den Motor 7 aus, woraufhin die Welle 1 gegebenenfalls unter zusätzlicher Abbremsung stillgesetzt wird. Diese Stillsetzung dauert so lange, bis die Stange die Mulde 15 verlassen hat. Dann entspannen sich die Federn 16; es wird der Endschalter 9 betätigt, welcher den Motor 7 unter Aufhebung der gegebenenfalls vorher erfolgten Bremsung wieder einschaltet. Daraufhin nimmt der Mitnehmer3 die nächste Stange 4 mit usw.
- Bei mehreren Transportscheiben 2, 2' usw. braucht nur eine Nockenscheibe 17 und nur ein Endschalter 8 vorhanden zu sein.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Zum Zuführen von stangenartigen Werkstücken bestimmte Vorrichtung zu Bearbeitungs-, z. B. Ziehmaschinen, mit einer Aufgabestation, in die die Werkstücke von Hand einlegbar sind, einer von dieser zu einem Hubwerk, z. B. einer drehangetriebenen Hubscheibe führenden ersten Abrollebene und einer hinter dem Hubwerk angeordneten zweiten, höher liegenden Abrollebene, von der aus die Werkstücke zu einem sie dem Bearbeitungsvorgang zuführenden Transportmittel gelangen, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Hubwerks (2) derart gesteuert ist, daß er nach Einschalten lediglich während der Anhebung eines einzigen Werkstückes (4) auf die zweite Abrollebene (5) in Tätigkeit bleibt, und daß das Einschalten des Antriebs durch einen auf den Lastzustand des Transportmittels (15) ansprechenden Schalter(9) erfolgt, der bei Nichtbelastung desselben (15) den Hubwerkantrieb einschaltet.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Endschalter (8, 9), von denen einer (8) dem Stillsetzen der rotierenden Scheiben (2) beim jedesmaligen Auflauf einer hochgehobenen Stange (4) auf das obere Ende der zweiten schiefen Ebene (5) und der andere (9) dem Wiederingangsetzen der rotierenden Scheiben (2) nach dem Ablauf dieser Stange (4) vom unteren Ende der zweiten schiefen Ebene (5) dient.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Steuerung des dem Stillsetzen dienenden Endschalters (8) durch eine Nockenscheibe (18) auf der Antriebswelle (1) der rotierenden Scheiben (2).
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Ausbildung des der zweiten schiefen Ebene (5) nachgeschalteten Transportmittels als Mulde, welche mittels unter der Stangenbelastung spannbarer Federn (16) gehaltert ist, bei deren Entlastung ein an der Mulde angreifender Endschalter (9) eine Einschaltbewegung ausführt.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Einstellmittel zur Anpassung der Drehzahl des Hubwerkes (2) an die Arbeitsgeschwindigkeit der Bearbeitungsmaschine.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein oder mehrere Mitnehmer (3) am Hubwerk (2), die auf den Werkstückdurchmesser einstellbar sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 760; britische Patentschrift Nr. 595 470; USA.-Patentschriften Nr. 2231 087, 1 933 531; Zeitschrift »Werkstattstechnik und Maschinenbau«, 1958/76, 77.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH28717A DE1156745B (de) | 1960-11-05 | 1960-11-05 | Vorrichtung zum Zufuehren von stangenartigen Werkstuecken zu Bearbeitungsmaschinen, z.B. Ziehmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DESCH28717A DE1156745B (de) | 1960-11-05 | 1960-11-05 | Vorrichtung zum Zufuehren von stangenartigen Werkstuecken zu Bearbeitungsmaschinen, z.B. Ziehmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1156745B true DE1156745B (de) | 1963-11-07 |
Family
ID=7431199
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH28717A Pending DE1156745B (de) | 1960-11-05 | 1960-11-05 | Vorrichtung zum Zufuehren von stangenartigen Werkstuecken zu Bearbeitungsmaschinen, z.B. Ziehmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1156745B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3306472A (en) * | 1965-04-22 | 1967-02-28 | Americraft Mfg Co | Adjustable gate for bar stock |
| US3700139A (en) * | 1970-06-29 | 1972-10-24 | Mc Donnell Douglas Corp | Rivet slug injector |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1933531A (en) * | 1932-05-20 | 1933-10-31 | Nat Tube Co | Sawing machine |
| US2231087A (en) * | 1939-09-07 | 1941-02-11 | Pittsburgh Steel Co | Pipe cooling and handling apparatus |
| GB595470A (en) * | 1944-04-18 | 1947-12-05 | Eugene Choustoff | Improvements in tube drawing plants |
| DE1763760A1 (de) * | 1968-08-02 | 1972-01-13 | Hanning Elektro Werke | Umwaelzpumpe,insbesondere fuer Heizungsanlagen |
-
1960
- 1960-11-05 DE DESCH28717A patent/DE1156745B/de active Pending
Patent Citations (4)
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| US1933531A (en) * | 1932-05-20 | 1933-10-31 | Nat Tube Co | Sawing machine |
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