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DE1155992B - Dichtungskoerper aus vulkanisiertem Kautschuk zum Reparieren von schlauchlosen Reifen auf der Felge - Google Patents

Dichtungskoerper aus vulkanisiertem Kautschuk zum Reparieren von schlauchlosen Reifen auf der Felge

Info

Publication number
DE1155992B
DE1155992B DEST12307A DEST012307A DE1155992B DE 1155992 B DE1155992 B DE 1155992B DE ST12307 A DEST12307 A DE ST12307A DE ST012307 A DEST012307 A DE ST012307A DE 1155992 B DE1155992 B DE 1155992B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing body
rubber
shaft
tire
vulcanized rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST12307A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Gruber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stahlgruber Otto Gruber GmbH and Co
Original Assignee
Stahlgruber Otto Gruber GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stahlgruber Otto Gruber GmbH and Co filed Critical Stahlgruber Otto Gruber GmbH and Co
Priority to DEST12307A priority Critical patent/DE1155992B/de
Publication of DE1155992B publication Critical patent/DE1155992B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C73/00Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D
    • B29C73/04Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D using preformed elements
    • B29C73/06Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D using preformed elements using plugs sealing in the hole
    • B29C73/08Apparatus therefor, e.g. for inserting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2030/00Pneumatic or solid tyres or parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Dichtungskörper aus vulkanisiertem Kautschuk zum Reparieren von schlauchlosen Reifen auf der Felge Die Erfindung betrifft einen Dichtungskörper aus vulkanisiertem Kautschuk zum Reparieren von schlauchlosen Reifen auf der Felge, der aus einem zylindrischen Schaft und einem kegelstumpfförmigen Schirmkopf besteht.
  • Es ist bereits bekannt, Löcher in schlauchlosen Reifen dadurch zu reparieren, daß man in das Loch einen Dichtungskörper aus Kautschuk mit zylindrischem Schaft und Schirmkopf einführt und darin festlegt, wobei der Schaft den zwei- bis dreifachen Durchmesser des abzudichtenden Reifenloches haben kann.
  • Weiter ist es bekannt, einen schirmähnlichen Dichtungskörper aus Kautschuk zum leichteren Eindrükken in das Reifenloch mit einer Blechhülse zu umgeben, sowie den Lochaustritt mittels zwischengepreßter Vulkanisierpaste abzudichten, die den Lochaustritt beim Fahren in kurzer Zeit zuvulkanisiert.
  • Nach einem älteren, nicht veröffentlichten Vorschlag wird das Loch eines schlauchlosen Reifens auf der Felge auch in der Weise repariert, daß ein Dichtungskörper aus vulkanisiertem Kautschuk, der mit einer Schicht von unvulkanisiertem Kautschuk ummantelt ist, in das Loch eingeführt und darin unter Vermittlung einer Vulkanisierpaste einvulkanisiert wird, wobei für diese Vulkanisation die durch die Walkarbeit im fahrenden Reifen entstehende Wärme ausreicht.
  • Da ein durch einen Nagel od. dgl. erzeugtes Reifenloch nach Herausziehen des Nagels sich infolge der Elastizität des Reifengummis sehr stark wieder verengt, ist es schwierig, einen Dichtungskörper der aufgeführten Art leicht und mit guter Zentrierung in das Reifenloch ein und durch dieses hindurchzuführen.
  • Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, einen Dichtungskörper zu schaffen, mit dem die genannten Mängel beseitigt werden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Schaft des Dichtungskörpers in an sich bekannter Weise den doppelten bis dreifachen Durchmesser des abzudichtenden Reifenloches besitzt und der Kegelstumpf des Schirmkopfes in konkaver Wölbung zu einer Spitze verjüngt ist.
  • Diese Gestaltung der konkav gewölbten verjüngten Spitze des Kopfes des Dichtungskörpers erleichtert außerordentlich seine gut zentrierte Einführung in das Reifenloch. Die konkav gewölbten Flanken des Schirmkopfes drücken dabei federnd die Lochwandung allseitig nach außen und ermöglichen auf diese Weise, daß der kegelstumpfförmige Teil des Schirmkopfes, der sich gleichzeitig in Richtung auf die Achse des Dichtungskörpers um den Schaft desselben zusammendrückt, leicht und zentrisch in das Reifenloch schlüpft. Nach Durchdringen des Reifenloches breitet sich der vorher zusammengefaltete Schirmkopf wieder zu seiner normalen Lage aus und legt sich, wenn der Dichtungskörper kurz von außen angezogen wird, an die Reifeninnenwandung an und dichtet über eine große Kreisringfiäche das Loch ab.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform wird gemäß dem älteren, nicht veröffentlichten Vorschlag der Dichtungskörper aus vulkanisiertem Kautschuk mit einer Ummantelung aus unvulkanisiertem Kautschuk versehen, welche die gesamte Oberfläche des Dichtungskörpers außer der Außenseite des Schirmkopfes bedeckt.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der Dichtungskörper an der dem Schaft zugewandten Seite des Schirmkopfes und im unteren in an sich bekannter Weise von einer Hülse umschlossenen Bereich des Schaftes auf der Hülsenaußenfläche mit einer dünnen Schicht lösungsmittelfreier Vulkanisierpaste aus Kautschuk und Füllmittel mit Zusatz von Schwefel und Zinkweiß bedeckt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 einen Dichtungskörper nach der Erfindung im senkrechten Schnitt; Abb. 2 den unteren Teil des Dichtungskörpers in Seitenansicht zu Beginn des Einführens in das Loch eines im Schnitt dargestellten Reifens.
  • Der zylindrische Schaft 1 des Dichtungskörpers wird auf der einen Seite durch den Schirmkopf abgeschlossen, der aus dem kegelstumpfförmigen Teilt und dem konkav gewölbten, sich zu einer Spitze verjüngenden Teil 3 besteht. Der kegelstumpfförmige Teil 2 ist auf seiner dem Schaft zugewandten Seite vertieft, so daß eine bis zur Basiskante des Kegels sich zunehmend verjüngende Wandung gebildet wird. Diese Wandung kann, in ihrem äußeren Teil mit einem kleineren Neigungswinkel zum Schaft gestaltet werden, wie der Schaft des Dichtungskörpers nach seinem anderen Ende hin auch verjüngt werden kann, indem er über ,einen kegelstumpfförmigen Teil 4 in einen zylindrischen Teil 5 geringeren Durchmessers übergeht, was jedoch nicht im Rahmen der Erfindung liegt.
  • Zum Erleichtern des Einführens des Dichtungskörpers in das Reifenloch ist ein Schaft in an sich bekannter Weise in ein aus einem Metall oder Kunststoff bestehendes zylindrisches Röhrchen eingeführt.
  • Gemäß dem älteren, nicht veröffentlichten Vorschlag besteht der Dichtungskörper aus einem Kern aus vulkanisiertem Kautschuk mit etwa 40 bis 60° Shore, der mit einem dünnen Mantel von unvulkanisiertem Kautschuk überzogen ist, welcher mindestens die gesamte Außenfläche des Dichtungskörpers mit Ausnahme der Außenseite des Kopfes bedeckt. Nachdem der so gestaltete Dichtungskörper in das Reifenloch eingeführt worden ist, eine lösungsmittelarme Vulkanisierpaste, die Kautschuk, Füllmittel und ein Gemisch von Vulkanisationsbeschleuniger und Ultrabeschleuniger enthält, durch die Hülse 7 zwischen Dichtungskörper und Lochwandung eingepreßt worden ist und die Hülse aus dem Loch wieder herausgezogen worden ist, beginnt unter der durch die Walkarbeit des fahrenden Reifens erzeugten Wärme das Einvulkanisieren des Dichtungskörpers in das Reifenloch, wodurch der Dichtungskörper über die ganze Ausdehnung seines Schaftes mit dem .äußeren Reifengummi 10, den gummierten Kordlagen 11 und der inneren Gummilage 12 innerhalb des Reifenloches 13 fest verbunden wird.
  • Dabei wird zweckmäßig von vornherein so viel Vulkanisierpaste aufgebracht, daß sie die dem Schaft zugewandte Seite des Schirmkopfes und den unteren, von der Hülse umschlossenen: Bereich des Schaftes auf der Hülsenaußenf iäche mit einer dünnen Schicht 9 einer lösungsmittelfreien Vulkanisierpaste, die aus Kautschuk und Füllmitteln mit Zusatz von Schwefel und Zinkweiß besteht, bedeckt. Damit wird beim Anlegen der dem Schaft zugewandten Seite des Schirmkopfes an die Reifeninnenwandung auch auf dieser Berührungsfläche eine ausvulkanisierende Verbindung hergestellt. Eine solche lösungsmittelfreie Vulkanisierpaste kann beispielsweise enthalten: 100 Gewichtsteile Kautschuk, 40 bis 80 Gewichtsteile Kreide, 1,5 bis 15 Gewichtsteile Zinkweiß-Rotsiegel, 0,5 bis 2,0 Gewichtsteile Schwefel, 1,5 bis 6,0 Gewichtsteile depolymerisierter Kautschuk. Damit der Dichtungskörper sich unter einer gewissen allseitigen radialen Spannung in das Reifenloch einfügt, wodurch eine besonders wirksame Abdichtung des Loches bereits unmittelbar nach der Einführung des Dichtungskörpers und nach Vollendung des Einvulkanisierens eine lückenlose Verbindung der gesamten Oberfläche des Dichtungskörpers mit der sie umgebenden Lochwandung erreicht wird, wird der zylindrische Teil t des Dichtungskörpers in, an sich bekannter Weise so bemessen, daß sein Durchmesser etwa das Zwei- bis Dreifache des kalibrierten Reifenloches beträgt, das er verschließen soll. Die Elastizität des Weichgummis, aus dem der Dichtungskörper besteht, gestattet, daß dieser Durchmesser bereits bei der Einführung in die Hülse 7 etwas zusammengedrückt wird und daß er bei der Einführung in den Reifen sich weiter bis auf das Volumen zusammendrücken läßt, zu dem das kalibrierte Reifenloch 13 sich bei der Einführung des Dichtungskörpers ausweiten läßt. Nach Entfernung des Einführungsgeräts und der Hülse 7 sitzt dann; der Schaft des Dichtungskörpers mit einer ziemlich starken Spannung im Reifenloch und dichtet dieses über seine ganze Innenfläche ab.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Dichtungskörper aus vulkanisiertem Kautschuk zum Reparieren von schlauchlosen Reifen auf der Felge, der aus einem zylindrischen Schaft und einem kegelsturnpfförmigen Schirmkopf besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (1) in an sich bekannter Weise den doppelten bis dreifachen Durchmesser des abzudichtenden Reifenloches besitzt und der Kegelstumpf (2) des Schirmkopfes in konkaver Wölbung zu einer Spitze (3) verjüngt ist.
  2. 2. Dichtungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungskörper aus vulkanisiertem Kautschuk besteht und eine Ummantelung aus unvulkanisiertem Kautschuk besitzt, die die gesamte Außenfläche des Dichtungskörpers außer der Außenseite des Schirmkopfes bedeckt.
  3. 3. Dichtungskörper @ nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungskörper an der dem Schaft zugewandten Seite des Schirmkopfes und im unteren in an sich bekannter Weise von einer Hülse umschlossenen Bereich des Schaftes auf der Hülsenaußenfläche mit einer dünnen Schicht (9) lösungsmittelfreier Vulkanisierpaste aus Kautschuk und Füllmittel mit Zusatz von Schwefel und Zinkweiß bedeckt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 95 633; französische Patentschrift Nr. 1122 085; britische Patentschrift Nr. 694 864; USA.-Patentschriften Nr. 2 271339, 2 762 413; Werbeprospekt »5X Sicherheit für Tubeless« der Firma Stahlgrober, München 8, Rosenheimer Str.17.
DEST12307A 1957-03-07 1957-03-07 Dichtungskoerper aus vulkanisiertem Kautschuk zum Reparieren von schlauchlosen Reifen auf der Felge Pending DE1155992B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE95633C (de) *
US2271339A (en) * 1939-12-04 1942-01-27 Hawkinson Paul E Co Tire repair plug
GB694864A (en) * 1950-04-26 1953-07-29 Hawkinson Paul E Co Tire repair plug and method of use
FR1122085A (fr) * 1954-07-12 1956-08-31 Goodyear Tire & Rubber Procédé et dispositif pour la réparation des perforations de bandages pneumatiques
US2762413A (en) * 1953-05-26 1956-09-11 Ernest W Walter Tire patch and method of making

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