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DE2315731A1 - Formteil, insbesondere schlauchverbindungsteil - Google Patents

Formteil, insbesondere schlauchverbindungsteil

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Publication number
DE2315731A1
DE2315731A1 DE2315731A DE2315731A DE2315731A1 DE 2315731 A1 DE2315731 A1 DE 2315731A1 DE 2315731 A DE2315731 A DE 2315731A DE 2315731 A DE2315731 A DE 2315731A DE 2315731 A1 DE2315731 A1 DE 2315731A1
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DE
Germany
Prior art keywords
hose
nipple
connection part
hose connection
annular
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Application number
DE2315731A
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DE2315731C2 (de
Inventor
Kenneth Welch
Joseph A Welsby
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goodyear Tire and Rubber Co
Original Assignee
Goodyear Tire and Rubber Co
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/16Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with sealing or securing means using fluid pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

Formteil, insbesondere Schlauchverbindungsteil
Die Erfindung betrifft ein Formteil, insbesondere ein Schi uchverbindungsteil, wobei ein festes - im allgemeinen metallisches - Endstück und ein elastomeres Schlauchendstück miteinander durch einen Formvorgang fest verbunden werden, um eine flüssigkeitsdichte Verbindung, wie auch eine mechanische Verankerung zu erzielen. Das feste Teil ist im allgemeinen ein zylindrisches, rohrförmiges Teil, das als Nippel bezeichnet wird, von dein ein Verankerungsabschnitt in das Schlauchende vor einem Vulkanisationsvorgang eingesetzt oder eingebaut wird.
Bei Schlauchverbindungen dieser Art für hohe Beanspruchungen, insbesondere bei großem Schlauchdurchmesser, sind häufig Schwierigkeiten aufgetreten, die fortschreitend zur allmählichen Ausbildung von Leckstellen führten. Normalerweise wird das elastomere Schlauchmaterial an den metallischen Nippel, der zur Verbesserung der Verankerung und Flüssigkeitsabdichtung mit verschiedenen ringförmigen Vorsprühgen versehen ist, anvulkanisiert. Auch wenn man eine Zuflucht zu besonderen Bindemitteln vor der Vulkanisation genommen hat, so hat
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sich jedoch gezeigt, daß nach einer gewissen Gebrauchsdauer sich häufig Leckstellen entwickeln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Schlauchverbindung zu schaffen, die eine erhöhte flüssigkeitsdichte Verbindung insbesondere am Verankerungsteil des Nippels oder an anderen entsprechenden und festen Teilen der Anordnung auf die Jauer gewährleistet.
Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungs^emäß bei einem Schlauchverbindungsteil mit einem iTippel, über de., ein Schlauchende angeformt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Nippel eine ringförmige Eindrehuno aufweist, in die während des Formvorganges Elastomermaterial des Schlauches eintritt und eine flexible, ringförmige Zunge bildet, die von vom Schlauch her unter Druck an sie gelangender Flüssigkeit gegen eine benachbarte Fläche des Nippels verla^erbar ist. Die ringförmige Eindrehun^ erstreckt sich der Einfachheit halber im allgemeinen in Achsrichtung des Nippels und kann beispielsweise durch maschinelles Einarbeiten in einen ringförmigen Teil des Nippels ausgebildet v/erden.
Im allgemeinen besteht der Nippel aus einem metallischen Rohrstück, das an dem mit dem Schlauch zu verbindenden Ende eine Verjüngung (zur verlängerten Nippelachse hin) aufweist, während das andere Ende mit einem Gewinde, einem Flansch oder einem anderen Verbindungsmittel für ein entsprechendes Teil versehen ist. ./ie bereits erwähnt wurde, können ringförmige Vorsprünge, und zwar von verschiedener Gestaltung, am Verankerungsteil des Nippels angebracht sein. Diese können z.B. die Form eines D-Ringes haben, dessen ebene, dem Nippel zugewandte Fläche mit diesem beispielsweise durch Schweißen fest verbunden ist. Die ringförmige. Eindrehung kann in den so entstandenen Vorsprung, vorzugsweise nach, dem ocnweißvorgang, maschinell eingearbeitet werden., und. zwar mit Vorzug an einer Stelle, die oberhalb der zylindrischen Oberfläche des rohrförmigen Nippelteils liegt, d.h, an einer Stelle,
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die einen Abstand naeh außen hin von dieser Oberfläche hat, uiii die Notwendigkeit in der ochweißzone oder in durch das Schweißen beeinflußtem Material arbeiten zu müssen, zu verringern.
;/enn die Absicht besteht, die Verankerung zwischen Schlauch und Nippel durch einen Kleber zu verbessern, so ist es wichtig, daß der Kleber die Eindrehung, in der die flexible ringförmige Zunge ausgebildet wird, freiläßt, da es für das erfolgreiche Arbeiten des erfindungsgemaßen Schlauchverbindungsteils notwendig ist, daß diese flexible Zunge sich unter dem Einfluß von Flüssigkeitsdruck frei bewegen kann. ,
.'■/eitere erfindun^swesentliche i.erkmale und Vorteile ergeben sich für den Fachmann aus der folgenden Beschreibung von Ausführun^sbeispielen des Srfindungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt teils eine Ansicht, teils einen Längsschnitt durch einen Nippel gemäß der Erfindung mit einem Vorsprung.
Fig. 2 und 3 zeigen teils in Ansicht, teils im Längsschnitt einen Nippel gemäß der Erfindung mit zwei Vorsprüngen.
Fig. 4 zeigt eine den Fig. 2 und 3 gleiche Darstellung mit einer bevorzugten Ausführungsform für die'Eindrehung.
Fig. 5 zeigt eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung mit dem Schlauchende nach der Vulkanisation.
Fig. 6 zeigt teils in Ansicht, teils im Längsschnitt einen Nippel mit einer anderen Ausbildung der Eindrehung.
Fig. 7 zeigt einen Ausschnitt aus Fig. 6 in vergrößertem L-aßstab.
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Der Nippel bestellt aus einem zylindrischen, rohrförmigen Teil 1 aus beispielsweise Metall oder Kunststoff mit einem sich verjüngenden Endabschnitt 2 , der in ein Schlauchende eingesetzt wird, das dann vulkanisiert wird.Zwischen den Enden des Nippels ist ein D-Ring 4 an seiner ganzen Innenfläche mit dem rohrförmigen Teil 1" verschweißt, der maschinell bearbeitet wird, so daß eine Eindrehun^ 5 in Form einer Untersehneidung ausgebildet wird. Wie gezeigt ist, liegt die Basis der Eindrehung 5 ϊε* wesentlichen parallel zur Außenoberfläche des rohrförmigen Teils 1 bzw. zu dessen Achse. Wenn der Nippel in ein Schlauchende eingesetzt wird, das an ihm anvulkanisiert werden soll, so wird der D-Ring 4, nicht jedoch der gesamte Nippel, überdeckt, woraufhin der Vulkanisationsvorgang bei Hitzeund Druck ausgeführt wird, um eine Zunge aus dem elastomeren Material des Schlauches, die eine flexible Lippendichtung bildet, welche dem vorher erwähnten Abdichtungszweck dient, tritt in die Eindrehung 5 ein.
Wie Fig. 2 zeigt, können zwei D-Ringe 6 und 7 vorgesehen werden, die beide mit einer ringförmigen Eindrehung versehen werden (Fig. 2) oder von denen nur einer - entweder der Ring 6 oder der Ring 7 - eine Eindrehung 5 erhält (Fig.3).
Die Fig. 4 zeigt eine bevorzugte Ausbildung für die Eindrehung 5» wobei der D-Ring 4 im allgemeinen so unterschnitten wird, wie Fig. 1 das zeigt, der Durchmesser der parallel zur Nippelachse liegenden Fläche der Eindrehung aber größer ist, so daß die Eindrehung nicht in der Schweißzone zwischen D-Ring 4 und rohrförmigen! Teil 1 liegt. Das erleichtert nicht nur die maschinelle Bearbeitung, in dem das Schneidwerkzeug vom rohrförmigen Teil 1 vollkommen frei ist, sondern die Sindrehung wird in Metall ausgeführt, das durch den Schweißvorgang weniger beeinflußtworden ist. Ferner verläuft die Eindrehung, wie Fig. 4 zeigt, zwar normalerweise konisch, sie kann jedoch im Gegensatz zu der nach Fig. 1 auch eine abgestumpfte Basis haben,
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In Fig. 5 ist das anvulkanisierte Schlauchende gezeigt. Der Schlauch besteht aus einem Hauptkörper 8' mit einer Auskleidung 9» wobei ein Teil der letzteren in die Eindrehung 5 eintritt und während des Vulkanisationsvorgangs die nachgiebige Zunge IO bildet. Der Schlauch bedeckt nur einen Teil des Nippels, so daß ein Endabschnitt 3» von dem nur ein Stück gezeigt ist, frei bleibt, an welchem ein entsprechender Teil einer vollständigen Schlauchverbindung befestigt ist oder anliegt.
In Fig. 6 sind dieselben Bezugszahlen wie in Fig. 4 verwendet. Wie insbesondere Fig. 7 zeigt, ist ein Flächenbereich 11, der von der Oberfläche der Eindrehung 5 und einem kleinen Teil der dieser unmittelbar benachbarten Fläche gebildet wird, vorbehandelt, um die Ausbildung einer Verbindung zwischen dem Material des Nippels - im allgemeinen Metall - und der beim Aufbau des Schlauches aufgebrachten Gummimasse zu verhindern· Beispielsweise wird der Bereich 11 in g3eigneter Weise durch Aufpinseln oder Aufsprühen einer anhaftenden oder klebenden Masse, z.B. Silikonfett, bedeckt. Beim folgenden Aufbau des Schlauches wird die Eindrehung 5 vollständig von der Schlauchmasse ausgefüllt, und wenn der Schlauch vulkanisiert wird, wird eine Lippe oder Zunge gebildet, die mit der Form der Eindrehung 5 übereinstimmt, wie in Fig. 5 die Zunge 10» Die Eindrehung 5 und die in diese passende Zunge 10 bilden zusammen eine Druckdichtung gegen einen Flüssigkeitsdurchtritt zwischen Nippel und Schlauch, weil der auf eine Seite der Zunge wirkende Druck diese gegen die gegenüberliegende Seite der Eindrehung preßt·
Patentanspruch·
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Claims (8)

DIPL. ING. HERBER MÖNCHEN 1 BERLIN 33 (GRUNEWALD), den HERBERTSTRASSE 22 Ht 7278 - GE Patentansprüche
1.) Schlauchverbindungsteil mit einem Nipoel, über dem ein Schlauchende ausgeformt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Nippel (1) eine ringförmige Eindrehung (5) aufweist, in die während des Formvorganges Elastomermaterial des Schlauches (8,9) eintritt und eine flexible, ringförmige Zunge (10) bildet, die von vom Schlauch her unter Druck an sie gelangender Flüssigkeit gegen eine benachbarte Fläche des Nippels verlagerbar ist.
2. Schlauchverbindungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Eindrehung (5)» in einem ringförmigen, einen Teil des Nippels (1) bildenden Vorsprung (4,6,7») durch maschinelle Bearbeitung ausgebildet ist.
3. Schlauchverbindungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nippel aus einem an seiner endseitigen Außenoberfläche, die in den Schlauch eintritt, mit einer Verjüngung (2) versehenen Metallrohrstück (1) besteht, dessen anderes Ende mit einer Gewinde-Flanschverbindung od.dgl. zum Anschluß an ein entsprechendes Teil versehen ist.
4. Schlauchverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Schlauch eingesetzte Verankerungsteil des Nippels mit einem oder mehreren ringförmigen, den Nippel gegen Herausziehen aus dem Schlauch haltenden Vorsprüngen (4,6,7,) versehen ist.
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5. Schlauchverbindungsteil nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die ringförmigen Vorsprünge aus einem Ring mit einer zylindrischen Innenfläche bestehen, die mit der anliegenden Fläche des Nippels durch Schweißen fest verbunden ist.
6. Schlauchverbindungsteil nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Eindrehung (5) in einem freiliegenden Flächenabschnitt des eingeschweißten Ringes (4,6,7») eingearbeitet ist.
7. Schlauchverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Nippel mit dem zugeordneten Schlauchende durch einen auf den Nippel mit Ausnahme der ringförmigen Eindrehung (5) aufgebrachten Kleber verbunden ist,
8. Schlauchverbindun^steil nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Haftung zwischen dem Schlauchmaterial und der Nippeleindrehung drach Auftragen eines Adhäsivmittels auf die Fläche der
verhindert wird. *■
üfpMng/
Pi'
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DE2315731A 1972-03-28 1973-03-27 Schlauchverbindungsteil Expired DE2315731C2 (de)

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BR (1) BR7302134D0 (de)
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