DE1154301B - Geraetetraeger fuer landwirtschaftliche Geraete - Google Patents
Geraetetraeger fuer landwirtschaftliche GeraeteInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B51/00—Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus
- A01B51/04—Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus drawn by animal or tractor
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01B69/00—Steering of agricultural machines or implements; Guiding agricultural machines or implements on a desired track
- A01B69/003—Steering or guiding of machines or implements pushed or pulled by or mounted on agricultural vehicles such as tractors, e.g. by lateral shifting of the towing connection
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Description
BIBLIOTHEK
DES O£UTSCHEN
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT:
14. NOVEMBER 1960
12. SEPTEMBER 1963
Die Erfindung betrifft einen Geräteträger für landwirtschaftliche Geräte, der mittels Aufhängebolzen
od. dgl. an Verbindungsstangen, vorzugsweise am Dreipunktgestänge einer Zugmaschine, wie Ackerschlepper
od. dgl., lösbar angeordnet ist.
Es ist bereits bekannt, bei landwirtschaftlichen Geräteträgern, die entweder gezogen werden oder als
Anbaugeräte für Dreipunktgestänge vorgesehen sind, in dem sogenannten Maschinenrahmen Stützräder anzuordnen;
soweit hierbei nicht in nachteiliger Weise die Stützräder starr an diesem Rahmen befestigt sind,
ist es zum Lenken mittels Steuerknüppel notwendig, zwischen dem Maschinenrahmen und einem Werkzeugrahmen
besondere Lenkhebel (Lenker) od. dgl. vorzusehen, welche diese Rahmen parallel zueinander
verschiebbar verbinden.
Bei einer anderen Ausführungsform einer Lenkeinrichtung für landwirtschaftliche Anbaugeräte ohne an
deren Rahmen angeordneten Stützrädern ist es vorbekannt, den Werkzeugträger mittels einer Rollen-
oder Gleitführung gegenüber einem Führungsrahmen parallel verschiebbar zu halten und in nachteiliger
Weise durch ein Lenkrad mit Zahnradgetriebe zu steuern.
Bei diesen bisher bekannten Geräteträgern besteht der wesentliche Nachteil, daß eine feinfühlige Lenkungnicht
möglich ist und somit diese Anordnungen den Anforderungen, z. B. beim Pflanzen od. dgl. von
schnurgeraden Reihen (Furchen), nicht entsprechen. Auch bereitet es Schwierigkeiten, Reihenkulturen in
allen Gelände- und Bodenarten einwandfrei zu hacken.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bisher bekannten Geräteträger zu verbessern, ihre Nachteile zu beseitigen
und insbesondere Geräteträger vorzusehen, die ohne wesentlichen Kraftaufwand die Möglichkeit
bieten, mühelos in allen Geländearten, z. B. schnurgerade Reihen (Furchen) zu pflanzen oder ein bequemes
Wenden nach dem Pflügen einer Reihe zu erlauben, wobei nur wenig Platz benötigt werden soll.
Gemäß der Erfindung sind bei einem Geräteträger für landwirtschaftliche Geräte mit zwei parallel verschiebbaren,
als Verbindungs- bzw. Stützrahmen und als Werkzeugrahmen dienenden Rahmen, an denen
als Lenkeinrichtung für Stützräder ein Steuerknüppel vorgesehen ist und von denen der eine Rahmen am
Verbindungsgestänge zur Zugmaschine angehängt ist, die Stützräder an dem die Werkzeugschienen tragenden
Rahmen angeordnet; weiterhin ist der mit dem Verbindungsgestänge der Zugmaschine zusammenhängende,
mit Gleitelementen versehene Rahmen in an sich bekannter Weise in nur einer Ebene gegen-Geräteträger
für landwirtschaftliche Geräte
Anmelder:
Gebr. Köckerling Maschinenfabrik,
Verl über Gütersloh (Westf.)
Friedrich Köokerling, Gütersloh (Westf.), ist als Erfinder genannt worden
über dem Stützrahmen parallel verschiebbar. Eine solche Geräteausbildung erleichtert die Querverschiebung
des Werkzeugrahmens wesentlich, da die diesen Werkzeugrahmen tragenden Stützräder bei der Querverschiebung
mitwirken. Außerdem laufen die Stützräder ständig mit den Werkzeugen, so daß auch bei
großen Steuereinschlägen keine Pflanzenreihen überfahren werden. Beim Arbeiten am Hang wird der
Werkzeugrahmen durch geringen Lenkeinschlag selbsttätig von den Stützrädern hangaufwärts gehalten.
Beim Kartoffellegen oder Pflanzensetzen am Hang läßt sich mit einem Rastenhebel die Lenkung entsprechend
der Neigung des Geländes einstellen, so daß sich hier durch die Stützrahmenlenkung das Gerät
hangaufwärts hält. Das bei diesen Arbeiten durch das Gerät, das Pflanzgut und die Bedienungsperson
bedingte hohe Gewicht belastet nicht zusätzlich die Zugmaschine. Bei steileren Hängen bewirkt die
gleichzeitige Querverschiebung des Werkzeugrahmens eine günstige Korrektur des unvermeidlichen Abrutschens
der Zugmaschine. Diese Vorteile machen einen erfindungsgemäßen Geräteträger praktisch im
Gebrauch.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann der eine Rahmen mit Führungsrollen ausgestattet sein,
die an dem anderen, quer zur Fahrtrichtung liegenden Rahmen, beispielsweise an dessen Schienen entlanglaufen.
Derartige Rollen im Zusammenwirken mit Schienen od. dgl. mindern auftretende Reibungskräfte
erheblich.
Mit einem Einschlag der Lenkorgane, nämlich der Stützräder, verschiebt sich gleichzeitig parallel zu den
Rahmen die Werkzeugschiene, die mit einem der beiden Rahmen vorzugsweise fest verbunden ist.
Die beiden rechtwinkligen Rahmen, die durch den Steuerknüppel miteinander verbunden sind, bestehen
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im wesentlichen aus miteinander verschweißten flachen Quereisen und V-Schienen, wobei die in dem
einen Rahmen befestigten Laufräder beim gegenseitigen Verschieben der Rahmen in den V-förmigen
Profileisen des anderen Rahmens geführt werden.
Der eine Rahmen besitzt in der Mitte eine Schiene, in welcher ein Bolzen beweglich und gleitend angeordnet
ist, der über eine Lasche mit dem auf diese Weise die beiden Rahmen miteinander verbindenden
Steuerknüppel verbunden ist. Durch einen Druck am Steuerknüppel in eine beliebige Richtung verschieben
die beiden Rahmen sich dadurch gegeneinander, daß der an die Lasche angelenkte Bolzen sich kulissenartig
in der Schiene verschiebt.
Die in einem kastenförmigen Gehäuse schwenkbar gelagerten Lenkorgane, die Stützräder, sind über die
Gabeln und Steuerhebel mit dem Verbindungsrahmen verbunden; durch die parallele Verschiebung der beiden
Rahmen gegeneinander wird ein Schwenken der Stützräder erreicht.
So kann feinfühlig die Richtung des Geräteträgers verändert werden.
Am Geräteträger ist vorzugsweise ein Bügel angebracht, der eine Stange aufnehmen kann, an deren
Ende sich der Lenkersitz zum Bedienen des Steuerknüppeis befindet. Die Bedienung ist äußerst einfach,
so daß dafür nur eine Hilfskraft eingesetzt werden muß.
Die Ausbildung des Geräteträgers mit der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung ist bei geringstem
Eigengewicht von größter Stabilität. Darin besteht der wesentliche Vorteil, daß der Geräteträger mit der
Lenkung auf allen Böden einsatzfähig ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 eine Draufsicht eines Geräteträgers mit Lenkeinrichtung,
Abb. 2 eine Draufsicht desselben Geräteträgers mit Lenkeinrichtung bei stark eingeschlagener Lenkung,
Abb. 3 eine Seitenansicht desselben Geräteträgers mit Lenkeinrichtung entsprechend Abb. 1 oder 2.
Der reckteckige Verbindungsrahmen 10 des Geräteträgers für landwirtschaftliche Geräte ist durch
die beiden Aufhängebolzenil und 11a sowie die Löcher 36 mit dem Ackerschlepper über nicht näher
dargestellte Verbindungsgestängö (Dreipunktgestänge) verbunden.
Vier flache, in Fahrtrichtung angeordnete Streben 10 a bis 10 d sowie zwei quer zur Fahrtrichtung angeordnete
Schienen mit V-förmigem Profil 1Oe und 10/, die miteinander verschweißt sind, bilden den
Rahmen 10, in welchem die vier Führungsrollen 12 bis 15 durch je einen Bolzen drehbar befestigt
sind. Die Führungsrollen 12 bis 15 werden an den quer liegenden V-Schienen 16 a und 16 b des zweiten,
den Werkzeugträger tragenden Rahmens 16 geführt. Dieser ist dadurch am Rahmen 10 quer parallel verschiebbar
geführt und zwischen den jeweils parallelen, flachen Längsstreben 10 a, 10 c und 10 b, 1Od
des Verbindungsrahmens 10 angeordnet.
Die seitliche Begrenzung des Werkzeugrahmens 16 bilden die beiden flachen Längsstreben 16 c und 16 d,
die ihrerseits in ihrer Verlängerung fest mit der Werkzeugschiene 17 über zwei Bügel 18 α und 18 b auswechselbar
verbunden sind.
In der Verlängerung der V-förmigen Querschiene 16 a befinden sich an den beiden Enden die kastenförmigen
Gehäuse 25 und 26, in denen die lenkbaren Stützräder 19 und 20 gelagert sind. Diese sind drehbar
auf den Achsen 21 und 21a und in den Gabeln 22 und 22 a gelagert. Starr mit den Gabeln 22 und
22 a sind die Stützradachsen 23 und 23 a verschweißt, und mit diesen sind ebenfalls fest die Flacheisen 24
und 24 a verbunden. Die Achsen 23 und 23 a der Stützräder 29 und 20 sind drehbar in den kastenförmigen
Gehäusen 25 und 26 gelagert.
Durch die Verbindungslenker 27 und 27 a, die an den Flacheisen 24 und 24 α angelenkt sind, wird die
Verbindung zu dem Verbindungsrahmen 10 hergestellt. Der Verbindungslenker 27 ist an der Längsstrebe
10a und der Verbindungslenker 27 a an der Längsstrebe 10 b des Rahmens 10 schwenkbar befestigt.
Die Verschiebung der beiden Rahmen 10 und 16 gegeneinander wird durch den schwenkbaren Steuerknüppel
28 erreicht, welcher drehbar im Punkt 29 am Rahmen 10 befestigt ist. Die Lasche 30 ist fest mit
dem Steuerknüppel 28 und einem in einer Schiene 31 verschiebbar angeordneten Bolzen 32 verbunden. Die
Schiene 31 verbindet die beiden V-förmigen Querschienen 16a und 16 b des Werkzeugrahmens 16 in
der Mitte rechtwinklig miteinander.
Der Steuerknüppel 28 ist ferner ebenfalls schwenkbar in einem Profüeisen 33 gelagert. Der am Verbindungsrahmen
10 angebrachte Bügel 33 bis 35 dient zum Befestigen des in der Zeichnung nicht näher
aufgezeigten Sitzes für die Bedienungsperson des Steuerknüppels 28.
Die Wirkungsweise der Lenkeinrichtung für Geräteträger ist nachstehend beschrieben:
Wird der Steuerknüppel 28 beispielsweise, wie aus der Abb. 2 ersichtlich ist, mit der Hand nach rechts
bewegt, so verschiebt sich der in dem Rahmen 10 bewegliche Werkzeugrahmen 16 ebenfalls nach rechts.
Dies geschieht dadurch, daß der mit dem Steuerknüppel 28 über die Lasche 30 in Verbindung stehende Bolzen 32 in der Schiene 31 kulissenartig beweglich ist, wodurch infolge des ausgeübten seitlichen
Druckes die V-Schienen 16 a, 16 b unter Abrollen an den Führungsrollen 12 bis 15 sich relativ zum Rahmen
10 zur Seite bewegen.
Die auf den Rahmen 10 angelenkten Verbindungslenker 27 und 27 a bewirken über die mit den Gabeln
22 und 22 a der Stützräder 19 und 20 in Verbindung stehenden Flacheisen 24 und 24 a gleichzeitig ein
Schwenken derselben in entgegengesetzter Richtung zur Bewegung des Steuerknüppels 28. Die Flacheisen
24 und 24 a stehen jeweils im rechten Winkel zur Achse der Stützräder 19 und 20 (s. Abb. 1 und 2);
und so kann man feinfühlig den Geräteträger steuern. Durch ein Schwenken des Steuerknüppels 28 nach
links läßt sich umgekehrt die Fahrtrichtung des Geräteträgers ebenfalls nach links ändern.
Die Werkzeugschiene 17 verschiebt sich gleichfalls seitlich bei einem Einschlagen der Stützräder 19 und
20, da sie fest mit dem beweglichen Rahmen 16 verbunden ist.
Claims (13)
1. Geräteträger für landwirtschaftliche Geräte mit zwei parallel verschiebbaren, als Verbindungsbzw. Stützrahmen und als Werkzeugrahmen dienenden
Rahmen, an denen als Lenkeinrichtung für Stützräder ein Steuerknüppel vorgesehen ist,
und von denen der eine Rahmen am Verbindungs-
gestänge zur Zugmaschine angehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützräder (19, 20) an
dem die Werkzeugschiene (17) tragenden Rahmen (16) angeordnet sind und der mit dem Verbindungsgestänge
der Zugmaschine zusammenhängende, mit Gleitelementen versehene Rahmen (10) in an sich bekannter Weise in nur einer
Ebene gegenüber dem Stützrahmen (16) parallel verschiebbar ist.
2. Geräteträger nach Anspruch 1, dadurch ge- ίο
kennzeichnet, daß der eine Rahmen (10) mit Führungsrollen (12 bis 15) ausgestattet ist, die an dem
anderen quer zur Fahrtrichtung liegenden Rahmen (16) an dessen Schienen (16 a, 16 b) od. dgl.
entlanglaufen.
3. Geräteträger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rechtwinklige,
die vier drehbaren Führungsrollen (12 bis 15) tragende Rahmen (10) aus Profileisen (1Oe, 10/)
mit einander zugewendeten Öffnungen der Querschienen sowie zwei diese verbindenden parallelen,
vorzugsweise flachen Längsstrebenpaaren (10 α bis 10 d) hergestellt ist.
4. Geräteträger nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der rechtwinklige,
den Werkzeugträger (17) aufnehmende Rahmen
(16) durch nach außen sich öffnende, vorzugsweise V-förmige Querschienen (16 a, 16 b) sowie je zwei
diese verbindende parallele, vorzugsweise flache Längsstreben (16 c und 16 d) gebildet ist.
5. Geräteträger nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugschiene
(17) durch zwei Bügel (18 a, 18 b) od. dgl. mit der Verlängerung der Längsstreben (16 c, 16 d) des
Rahmens (16) auswechselbar verbunden sind.
6. Geräteträger nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verlängerung
der Querschiene (16 a) des Rahmens (16) die Stützräder (19, 20) gelagert sind.
7. Geräteträger nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützräder (19,
20) schwenkbar in dem vorzugsweise kastenförmigen, an der Querschiene (16 a) befestigten Gehäuse
(25, 26) gelagert sind.
8. Geräteträger nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Stützradachsen
(23, 23 a) befestigten Flacheisen (24, 24 a) als Teile der die beiden Rahmen (10, 16)
verbindenden Hebelgestänge fest mit den die Stützräder (19, 20) tragenden Gabeln (22, 22 a)
verbunden sind.
9. Geräteträger nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslenker (27, 27 a) als Teile der die beiden Rahmen
(10, 16) verbindenden Hebelgestänge am Verbindungsrahmen (10) und den Flacheisen (24, 24 a)
angelenkt sind.
10. Geräteträger nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerknüppel
schwenkbar an dem Profileisen (10 e) des Verbindungsrahmens (10) gelagert und eine Lasche (30)
zwischen dem Rahmen (10) und dem Werkzeugrahmen (16) als Verbindungselement eingeschaltet
ist.
11. Geräteträger nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Lasche
(30) angeordnete Bolzen (32) in bzw. an der Schiene (31) des Werkzeugrahmens (16) kulissenartig
gleitend gelagert ist.
12. Geräteträger nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (31) in
der Mitte des Rahmens (16) zwischen den beiden Querschienen (16 a, 16Zj) rechtwinklig dazu angeordnet
ist.
13. Geräteträger nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Verbindungsrahmens
(10) ein daran befestigter Bügel (33 bis 35) od. dgl. vorgesehen ist, an dem der
Sitz für die Bedienungsperson befestigbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 462 502, 873 165,
519, 1071395;
Deutsche Patentschriften Nr. 462 502, 873 165,
519, 1071395;
Patentschrift Nr. 18 536 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone
Deutschlands;
schweizerische Patentschrift Nr. 235 243.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 687/87 9.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK42147A DE1154301B (de) | 1960-11-14 | 1960-11-14 | Geraetetraeger fuer landwirtschaftliche Geraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK42147A DE1154301B (de) | 1960-11-14 | 1960-11-14 | Geraetetraeger fuer landwirtschaftliche Geraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1154301B true DE1154301B (de) | 1963-09-12 |
Family
ID=7222654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK42147A Pending DE1154301B (de) | 1960-11-14 | 1960-11-14 | Geraetetraeger fuer landwirtschaftliche Geraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1154301B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1915575B1 (de) * | 1968-03-28 | 1970-05-27 | Deere & Co | Spurreisser fuer landwirtschaftliche Maschinen,insbesondere Sae- und Pflanzmaschinen |
Citations (6)
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| DE18536C (de) * | F. KOLLMANN in Neunkirchen bei Saarbrücken | Neuerungen an Fangvorrichtungen für Pumpengestänge | ||
| DE462502C (de) * | 1928-07-12 | Holsten & Luehrs | Hackmaschine mit durch den Steuerhebel gemeinsam zu steuernden Scharbalken und Raedern | |
| CH235243A (de) * | 1943-08-07 | 1944-11-30 | Bucher Guyer Johann | Mit zweirädrigem Fahrgestell versehenes Vielfachgerät für den Kartoffel-, Rüben- und Getreidebau. |
| DE873165C (de) * | 1940-01-09 | 1953-04-16 | Heinrich Lanz Ag | Feinseitensteuerung fuer landwirtschaftliche Anbaugeraete, insbesondere fuer den Hackfruchtbau |
| DE880519C (de) * | 1950-05-27 | 1953-06-22 | Stig Olof Vifot | Vorrichtung an einem schlepperbetriebenen Hackgeraet od. dgl. |
| DE1071395B (de) | 1959-12-17 |
-
1960
- 1960-11-14 DE DEK42147A patent/DE1154301B/de active Pending
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