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DE1153618B - Kamera mit selbsttaetigem und handbetaetigtem Blendeneinsteller - Google Patents

Kamera mit selbsttaetigem und handbetaetigtem Blendeneinsteller

Info

Publication number
DE1153618B
DE1153618B DEG32463A DEG0032463A DE1153618B DE 1153618 B DE1153618 B DE 1153618B DE G32463 A DEG32463 A DE G32463A DE G0032463 A DEG0032463 A DE G0032463A DE 1153618 B DE1153618 B DE 1153618B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
setting
adjuster
automatic
ring
manually operated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG32463A
Other languages
English (en)
Inventor
Waldemar Rentschler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hittech Prontor GmbH
Original Assignee
Alfred Gauthier GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Gauthier GmbH filed Critical Alfred Gauthier GmbH
Priority to DEG32463A priority Critical patent/DE1153618B/de
Publication of DE1153618B publication Critical patent/DE1153618B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/01Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly with selection of either manual or automatic mode
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kamera mit einem selbsttätigen, durch einen Belichtungsregler gesteuerten Blendeneinsteller und einem handbetätigten Einsteller, der auf Stellungen »Automatik« und »Nichtautomatik« einstellbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kamera dieser Art so auszubilden, daß ein unverwickelte, übersichtliche und schnelle Einstellbedienung derselben bei Aufnahmen im Nichtautomatik-Bereich erzielt ist.
Ein Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß bei einer von »Automatik« verschiedenen Einstellage des handbetätigten Einstellers eine an sich bekannte, den Kameraverschluß nach erfolgtem Öffnen entsprechend der »!{«-Einstellung in Offenstellung haltende Sperre in Wirkstellung führbar ist, und daß dem Einsteller eine Steuervorrichtung zugeordnet ist, mittels welcher bei dieser Stellung des Einstellers der gesamte Blendenbereich einstellbar ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann dem vorerwähnten Einstellbereich für B-Aufnahmen ein weiterer Einstellbereich des handbetätigten Einstellers angeschlossen sein, innerhalb welchem eine Steuervorrichtung eingeschaltet ist, welche eine unveränderbare, vorbestimmte Belichtungszeit einstellt, wobei diese Belichtungszeit vorteilhaft so gewählt wird, daß verwacklungsfreie Aufnahmen aus der Hand gewährleistet sind und daß mittelschnell bewegte Objekte noch aufgenommen werden können. Eine solche Belichtungszeit ist beispielsweise 1Z125 see. Dem handbetätigten Einsteller ist hierbei eine weitere Steuervorrichtung zugeordnet, mittels welcher bei dieser Stellung des Einstellers der gesamte Blendenbereich einstellbar ist.
Durch diese Weiterbildung ist erreicht, daß auch bei einem Ausfall des Belichtungsreglers die Verwendbarkeit der Kamera bei Tageslichtaufnahmen gesichert bleibt.
Eine weitere Vergrößerung des Anwendungsbereichs einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Kamera läßt sich dadurch erzielen, daß bei einer von »Automatik« verschiedenen Einstellage des handbetätigten Einstellers eine Steuervorrichtung einschaltbar ist, welche eine für Blitzlichtaufnahmen geeignete Belichtungszeit, beispielsweise 1Z30 see, einstellt, und daß dem handbetätigten Einsteller eine weitere Steuervorrichtung zugeordnet ist, mittels welcher bei dieser Stellung des Einstellers der gesamte Blendenbereich einstellbar ist.
Eine gemäß der Erfindung ausgebildete Kamera besitzt somit den bedeutsamen Vorteil, daß die EinKamera mit selbsttätigem und handbetätigtem Blendeneinsteller
Anmelder:
Alfred Gauthier G.m.b.H., Calmbach/Enz, Gauthierstr. 56
Waldemar Rentschier, Calmbach/Enz, ist als Erfinder genannt worden
stellung der jeweiligen Aufnahmeart »Automatik« oder »Nichtautomatik« sowie die Einstellung von Belichtungszeit und Blende im Nichtautomatikbereich mittels eines einzigen Teils, nämlich eines handbetätigten Einstellers, vorgenommen wird. Zur Durchführung der Einstellung ist hierbei nur ein einziger Handgriff erforderlich, mit welchem der Einsteller je nach der vorgesehenen Aufnahmeart entweder auf eine Stellung »Automatik« oder auf eine Reihe von Einstellungen im »Nichtautomatik«-Bereich eingestellt wird. Hierdurch ist eine besonders unverwickelte und schnelle Bedienungsweise der Kamera erreicht.
Eine übersichtliche, Irritierungen ausschließende Einstellung des handbetätigten Einstellers läßt sich dadurch erzielen, daß an diesem Einstellskalen angeordnet sind, die durch ein Sichtfenster ablesbar sind, das an einer ortsfesten Abdeckung ausgebildet und gegebenenfalls mit einer Einstellmarkierung versehen ist, und daß zur Kenntlichmachung der den Einstellskalen zugeordneten Aufnahmearten weitere, nicht abdeckbare Markierungen, beispielsweise 'Wortbezeichnungen oder Symbole, an dem handbetätigten Einsteller angebracht sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel gezeigt.
Fig. 1 zeigt in Draufsicht von rückwärts einen photographischen Objektiwerschluß mit einer Einstellvorrichtung für die Blende, welche mit einer Steuervorrichtung für Belichtungszeiten verbunden ist und ferner mit einer Einrichtung zur Erzielung von B-Aufnahmen zusammenarbeitet. Die Einstellvorrichtung befindet sich in Stellung »Automatik«.
Fig. 2 zeigt in einem Längsschnitt durch den Verschluß gemäß Fig. 1 den Aufbau und die Anord-
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3 4
nung der Blendeneinstellvorrichtung und der mit Einrichtungen zur selbsttätigen Einstellung der
dieser verbundenen Belichtungszeiteinstellvorrichtung. Blende in Abhängigkeit von einem Belichtungsregler
Fig. 3 zeigt schematisch die Belichtungszeit-Ein- sind an sich bekannt. Im Ausführungsbeispiel könnte
Stellvorrichtung und die Sperre im Verschluß für eine selbsttätige Einstellung der Blende beispielsweise
»B«-Einstellung gemäß den Fig. 1 und 2. 5 dadurch erzielt sein, daß durch die Welle 17 ein
Fig. 4 bis 7 zeigen in Draufsicht einen photo- Steuerstufenträger, beispielsweise ein Schieber oder
graphischen Objektiwerschluß gemäß den Fig. 1 eine Walze, bewegbar ist, welcher bis zur Anlage
bis 3 bei Einstellung »Automatik« (Fig. 4) und an einem Abtastglied des bewegbaren Teils des Be-
»Nichtautomatik« (Fig. 5 bis 7). lichtungsreglers geführt wird.
In den Fig. 2 und 4 bis 7 ist mit 1 das Gehäuse io Der handbetätigte Einstellring 22 ist an der Vereiner photographischen Kamera bezeichnet. An der schlußrückseite zwischen der Verschlußgehäuserück-Vorderseite desselben ist eine kreisförmige Öffnung wand und der Kamerafrontwand angeordnet. Er be-IZ? ausgebildet, in welche in an sich bekannter Weise sitzt einen den Außenumfang der Verschlußgehäuseein photographischer Objektivverschluß 2 mit einem seitenwand übergreifenden, zylindermantelförmigen an der Rückseite des Verschlußgehäuses 3 ausge- 15 Fortsatz 22 i, von dem ein Vorsprung 22 k in eine an bildeten, ein Außengewinde tragenden Rohrstutzen einem weiter unter näher beschriebenen Ring 41 aus-3 α einsetzbar und mittels eines auf das Außengewinde gebildete Ausnehmung 41 b eingreift, aufschraubbaren Halterings 4 am Gehäuse 1 befestig- Der Ring 41 dient zur Einstellung des Rings 22, bar ist. mit dem er formschlüssig verbunden ist, und besitzt Im Verschlußgehäuse 3 ist in an sich bekannter 20 eine Griffrändelung 41 c. Er ist an der Vorderseite Weise eine Grundplatte 5 angeordnet (Fig. 2), welche des Verschlußgehäuses 3 um den Rohrstutzen 5 b der zur Lagerung und Befestigung der an sich bekannten, Grundplatte 5 drehbar gelagert und wird in axialer aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellten Richtung in an sich bekannter Weise mittels einer Teile des Verschlußmechanismus dient. An der Rück- Frontplatte 42 gesichert, welche ihrerseits durch seite der Grundplatte ist ein Bewegungsraum 5 a für 25 einen auf ein am Rohrstutzen 5 b der Grundplatte 5 Verschlußblätter ausgebildet, während sich an der ausgebildetes Außengewinde aufschraubbaren Ring Innenseite der Verschlußgehäuserückwand ein Bewe- 43 gehalten wird.
gungsraum 3 b für Blendelamellen 6 befindet. Diese Die Zusammenarbeit der beiden Ringe 15 und 22 besitzen jeweils einen Schlitz 6 a, in den ein an der mit dem Blendenring 8 ist so gestaltet, daß sich bei Verschlußgehäuserückwand befestigter Stift 7 ein- 30 Stellung »Automatik« der handbetätigte Einstellring greift. Weiterhin tragen die Lamellen 6 ein Loch 6 b, 22 und bei Stellung »Nichtautomatik« der selbsttätige welches zum Eingriff von Stiften 9 dient, die an einem Einstellring 15 spätestens bei Beginn der Belichtung hin- und herbewegbaren Blendenring 8 angebracht in einer der einen Endlage der Blende zugeordneten sind (Fig. 1). An der Vorderseite des Verschlusses Einstellage befinden, in welcher der Steuereinfluß des befindet sich ein mit einer Griffrändelung 11a ver- 35 betreffenden Einstellrings ausgeschaltet ist. sehener Entfernungseinstellring 11, welcher mittels Eine Ausschaltung des Steuereinflusses des selbsteiner an ihm angeordneten Meterskala 12 gegenüber tätigen Einstellrings 15 ist dadurch erzielt, daß der einer ortsfesten Marke 13 einstellbar ist. Belichtungsregler außer Wirkung geschaltet ist, wenn Zwecks Einstellung der Blende sind zwei kraft- sich der handbetätigte Einstellring in einer von Stelschlüssig mit dieser verbindbare Einstellringe 15 und 40 lung »Automatik« verschiedenen Einstellage befindet, 22 angeordnet, von denen der Ring 15 mittels einer und daß sich weiterhin bei einer solchen Einstellage Antriebsvorrichtung jeweils in eine vom Belichtungs- der selbsttätige Einstellring 15 unter Wirkung seiner regler bestimmte Stellung selbsttätig bewegbar ist, Antriebsvorrichtung in eine dem abgelaufenen Zuwährend der Einstellring 22 von Hand betätigbar stand entsprechende Einstellage bewegt, welcher die und auf Stellungen »Automatik« und »Nichtauto- 45 eine Endstellung der Blende zugeordnet ist. matik« einstellbar ist. Eine Ausschaltung des Belichtungsreglers kann Eine Verbindung der Einstellringe 15 und 22 mit beispielsweise dadurch herbeigeführt sein, daß im dem Blendenmechanismus ist mittels eines Winkel- Stromkreis desselben ein Kurzschlußschalter angehebeis 31 erzielt, welcher an der Verschlußgehäuse- ordnet ist, dessen beweglicher Teil durch den handrückwand um eine Achse 32 schwenkbar gelagert ist. 50 betätigten Einstellring 22 derart steuerbar ist, daß Am einen Arm dieses Hebels liegt der Blendenring 8 bei Einstellung »Automatik« der Schalter geöffnet mit einem an ihm ausgebildeten Vorsprung 8 α unter und der Belichtungsregler eingeschaltet ist, während Wirkung einer Feder 33 an, während der andere in sämtlichen anderen Einstellagen des Rings 22 der Arm des Hebels mittels eines an ihm befestigten, die Schalter 25 geschlossen und der Belichtungsregler Verschlußgehäuserückwand in einem Bewegungs- 55 somit außer Wirkung gesetzt ist. In letzterem Falle schlitz 3 d durchragenden Stifts 34 mit an den Rin- kann sich der Ring 15 bei einer Aufnahme unter gen 15 und 22 ausgebildeten Steuerkurven zusam- Wirkung seiner Antriebsvorrichtung in eine dem abmenarbeitet, von denen die dem Ring 15 zugeordnete gelaufenen Zustand entsprechende Einstellage beKurve mit 15 d bezeichnet ist. wegen, welcher die eine Endstellung der Blende, im Der selbsttätig bewegbare Blendeneinstellring 15 60 Ausführungsbeispiel die der größten Blendenöffnung ist an einem an der Verschlußgehäuserückwand be- entsprechende Endstellung, zugeordnet ist. Zur Befindlichen Ansatz 3 c drehbar gelagert und durch grenzung des Bewegungswegs des Einstellrings 15 einen an der Rückwand befestigten Ring 16 in axialer dient hierbei ein am Verschlußgehäuse befestigter Richtung gesichert. Zur Verbindung des Rings 15 Stift 28 (Fig. 1), für den im Ring 15 ein Bewegungsmit dem Belichtungsregler dient eine Welle 17, welche 65 schlitz 15 b ausgebildet ist, dessen Länge der Größe am Verschlußgehäuse gelagert ist und mittels eines des Gesamtverstellbereichs der Blende entspricht, an ihr befestigten Zahnritzels 18 mit einer am Ring Das Spannen der den Ring 15 beeinflussenden ausgebildeten Verzahnung 15 a im Eingriff steht. Antriebsvorrichtung, bei welchem der Ring in seine
der kleinsten Blendenöffnung zugeordnete Einstellage geführt und dort verriegelt wird, kann vorzugsweise gemeinsam mit dem Spannen des Verschlusses erfolgen. Zum Spannen besitzt letzterer eine aus der Verschlußgehäuserückwand herausragende Spannwelle 29, welche in an sich bekannter Weise mit einer kameraseitig angeordneten Betätigungsvorrichtung, beispielsweise mit der Filmtransporteinrichtung, verbunden ist. Ebenso erfolgt das Lösen des in gespannter Stellung festgehaltenen Einstellrings 15 vorzugsweise in Abhängigkeit von der Betätigung des Verschlußauslösers, von dem in Fig. 1 eine durch die Verschlußgehäuserückwand herausragende, mit einer kameraseitig angeordneten Betätigungseinrichtung verbundene Auslösewelle 30 gezeigt ist. Die Einstellung der Blende und das Öffnen des Verschlusses nach erfolgter Auslösung sind hierbei so aufeinander abgestimmt, daß der Ring 15 seine jeweilige, durch den Belichtungsregler bestimmte Einstellage vor dem Öffnungsbeginn der Verschlußblätter erreicht hat. Die hierzu erforderliche Verzögerung des Verschlußablaufs kann beispielsweise mittels eines an sich bekannten Hemm- oder Vorlaufwerks herbeigeführt sein.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist der selbsttätige Einstellring 15 außer mit der Steuervorrichtung für die Blende mit einer Einstellvorrichtung für vorzugsweise für Aufnahmen aus der Hand geeignete Belichtungszeiten verbunden, wobei sein Einstellweg einen abgeschlossenen Einstellbereich mit einer in einer Richtung ansteigenden Belichtungswertstufung definiert. Die Zuordnung von Zeit- und Blendenwerten zur Erzielung eines Einstellbereichs des Rings 15 mit einer derartigen Belichtungswertstufung kann beispielsweise so getroffen sein, daß dem Blendenwert 2,8 die Belichtungszeiten 1Z30 und 1Z00 see zugeordnet sind, während den Blendenwerten 4 und 5,6 die Belichtungszeit 1Z00 see, den Blendenwerten 8 und 11 die Zeit 1ZiO5 see und den Werten 11, 16 und 22 die Belichtungszeit V250 see zugeordnet ist. Durch diese Zuordnung von Zeit- und Blendenwerten ergibt sich eine die Werte 8 bis 17 umfassende gestufte Belichtungswertreihe. Zur Einstellung der genannten Zeit-Blendewertpaare besitzt die dem Einstellring 15 zugeordnete, den Blendenwertring 8 beeinflussende Steuerkurve 15 b die in Fig. 1 gezeigte, stufenförmige Ausbildung.
Die mit dem selbsttätigen Einstellring 15 der Blende verbundene Belichtungszeiteneinstellvorrichtung umfaßt einen Steuerkurvenring 44, welcher an der Vorderseite des Verschlußgehäuses an einem Lageransatz 5 c der Grundplatte 5 drehbar geführt ist. Zur Verbindung des Rings 44 mit dem Einstellring 15 dient ein am Ring 15 abgebogener Arm 15 e, welcher in eine am Ring 44 ausgebildete Ausnehmung 44a formschlüssig eingreift. Eine am Ring 44 ausgebildete, mit 44 b bezeichnete Steuerkurve arbeitet mit einem an sich bekannten Belichtungszeitenhemmwerk zusammen, von dem aus Gründen der Übersichtlichkeit in Fig. 3 nur ein an der Steuerkurve 44 b anliegender Stift 45 gezeigt ist. Mittels der Kurve 44 sind gemäß den vorstehenden Angaben der einander zugeordneten Zeitblendenwerte die Belichtungszeiten von 1Z30 bis V230 see einstellbar.
Gemäß der Erfindung ist nunmehr bei einer von »Automatik« verschiedenen Einstellage des handbetätigten Einstellers 22 eine an sich bekannte, den Kameraverschluß nach erfolgtem Öffnen in Offenstellung haltende B-Einrichtung in Wirkstellung führbar, wobei dem Einsteller 22 eine Steuervorrichtung zugeordnet ist, mittels welcher bei B-Stellung der gesamte Blendenbereich einstellbar ist.
Die B-Einrichtung ist in Fig. 3 schematisch dargestellt. Dort ist mit 38 der an der Spannwelle 29 befestigte Antriebsteil des Verschlusses bezeichnet. Zwecks Durchführung von B-Aufnahmen ist dieser Teil nach seiner Auslösung in einer der Offenstellung ίο der Verschlußblätter zugeordneten Lage bis zum Loslassen des Kameraauslösers festhaltbar. Zum Festhalten ist an der Verschlußgrundplatte 5 um eine Achse 39 ein zweiarmiger Sperrhebel 40 schwenkbar gelagert. Dieser Hebel ist mit einem nicht dargestellten Teil des Auslösers kraftschlüssig verbunden und bei B-Einstellung in Abhängigkeit von der Betätigung des Auslösers in eine Stellung bewegbar, in welcher sich ein Vorsprung 40 a des Hebels im Weg eines Vorsprungs 38 α des Antriebsteils 38 befindet. Der Vorsprung 38 a trifft bei Erreichen der Offenstellung der Verschlußblätter auf den Vorsprung 40 auf.
Zur Steuerung des Hebels 40 ist mit dem Ring 22 eine Steuerkurve 41 α verbunden. Als Träger dieser Kurve dient der bereits erwähnte, an der Vorderseite des Verschlußgehäuses 3 um den Rohrstutzen 5 b der Grundplatte 5 drehbar gelagerte Ring 41, welcher mit dem Ring 22 formschlüssig verbunden ist.
Die dem handbetätigten Einstellring 22 zugeordnete, bei B-Aufnahmen wirksame Steuervorrichtung für die Blende umfaßt eine am Ring 22 ausgebildete Steuerkurve 22 g, welche durch entsprechende Einstellung des Rings 22 in die Bahn des am Hebel 31 befestigten Stifts 34 gelangt und somit die Stellung der Blende bei B-Aufnahmen bestimmt.
Zur Einstellung des Rings 22 bei B-Aufnahmen ist an ihm oder besser an seinem Zylindermantel 22/ eine mit einer ortsfesten Einstellmarke 50 zusammenarbeitende Blendenskala 48 angeordnet, welcher zur Kennzeichnung der Aufnahmeart außerdem die Bezeichnung »B« zugeordnet ist. In einem anderen Bereich trägt der Einstellring 22 die Bezeichnung »Auto« zur Kennzeichnung seiner der selbsttätigen Blendeneinstellung mittels des Rings 15 zugeordneten Einstellage.
Weiterhin trägt ein dritter Bereich des Einstellrings 22 ein mit der Bezeichnung »MAN« und einer Belichtungswertskala 49 versehenes Feld. Innerhalb dieses Einstellbereichs ist eine Steuervorrichtung eingeschaltet, welche eine unveränderbare, vorbestimmte Belichtungszeit einstellt, die verwacklungsfreie Aufnahmen aus der Hand gewährleistet und für das Aufnehmen mittelschnell bewegter Objekte geeignet ist. Dieser Belichtungszeit kann mittels einer am Einstellring 22 angeordneten Steuerkurve 22 h der gesamte Blendenbereich zugeordnet werden. Auf diese Weise bleibt die Verwendbarkeit der Kamera bei Tageslichtaufnahmen auch dann gesichert, wenn der Belichtungsregler einmal ausgefallen ist.
Zur Einstellung der der Steuerkurve 22 h des handbetätigten Einstellrings 22 zugeordneten, verwacklungsfreie Aufnahmen aus der Hand gewährleistenden und für das Aufnehmen mittelschnell bewegter Objekte geeigneten Belichtungszeit ist mit dem Einstellring 22 ein Steuerkurvenring 46 verbunden, dessen Steuerkurve 46 α in Abhängigkeit von der Einstellung »MAN« des Rings 22 in die Bewegungsbahn des Stifts 45 des Belichtungszeitenhemmwerks bewegbar ist. Der Ring 46 ist an einem am Rohr-
stutzen 5 b der Grundplatte 5 ausgebildeten Lageransatz 5 d geführt und steht mit dem Ring 41 in formschlüssiger Verbindung. In Fig. 3 entspricht die Steuerkurve 46 α des Rings in ihrer radialen Höhe dem zweiten Absatz (von außen) der Steuerkurve 44 b des Rings 44 und erbringt somit die Belichtungszeit Vi2ö see.
Zwecks Durchführung von Blitzlichtaufnahmen besitzt der handbetätigte Einstellring 22 einen wei-
»Auto« gekennzeichnete Einstellmarke der ortsfesten Marke 50 gegenübersteht. Weiterhin werden der selbsttätige Blendenstellring 15 und der mit ihm verbundene Belichtungszeiten-Steuerkurvenring 44, beispielsweise in Abhängigkeit vom Filmtransport, in ihre Spannlagen bewegt, in denen die kleinste Blendenöffnung und die kürzeste Belichtungszeit eingestellt sind. Wird nunmehr der Kameraauslöser niedergedrückt, so bewegen sich die Ringe 15 und
teren Nichtautomatik-Einstellbereich, der durch eine io 44 unter Wirkung der dem erstgenannten Ring zu-Blendenskala 47, welche die Bezeichnung »Blitz« geordneten Antriebsvorrichtung in Richtung auf ihre trägt, gekennzeichnet ist. Zur Beeinflussung des der größten Blendenöffnung und der längsten Be-Blendenrings 8 über den Bereich der Skala 47 dient lichtungszeit entsprechenden Endlagen so weit, bis eine am handbetätigten Einstellring 22 ausgebildete, diese Bewegung durch einen mit dem beweglichen den Kurven 22 g und 22 h entsprechende Steuerkurve 15 Meßwerkteil des Belichtungsmessers verbundenen 22/, mit welcher bei Stellung »Blitz« der Stift 34 Anschlag gestoppt wird. Ist auf diese Weise die Bedes Hebels 31 unter Wirkung der den Blendenring lichtungseinstellung beendet, so wird anschließend beeinflussenden Feder 33 zusammenarbeitet. durch Freigabe der gespannten Antriebsscheibe 38
Dem Einstellbereich »Blitz« des handbetätigten der Verschluß ausgelöst und eine Belichtung durch-Stellrings 22 ist die in Fig. 3 dargestellte Endstellung 20 geführt.
des Steuerkurvenrings 44 zugeordnet bei welcher die b) Durchführen von ß-Aufnahmen
Belichtungszeit V3O sec, also erne fur Blitzlichtauf-
nahmen geeignete Zeit, eingestellt ist. Hierzu wird der handbetätigte Einstellring 22
Die Einstellskalen 47, 48 und 49 können, wie aus mittels der ortsfesten Einstellmarke 50 auf dem geden Fig. 4 bis 7 ersichtlich, am zylindermantelförmi- 25 wünschten Blendenwert an der die Bezeichnung »B« gen Fortsatz 22/ des handbetätigten Einstellrings 22 tragenden Blendenskala 48 eingestellt. Bei dieser angeordnet sein. Sie sind dann in einem Sichtfenster Einstellung wird mittels der Steuerkurve 41α der lc ablesbar, welches an einem ringförmigen, den B-Sperrhebel 40 zur Wirkung freigegeben, so daß Zylindermantel 22/ des Einstellrings 22 übergreifen- letzterer in Abhängigkeit von der Betätigung des den Fortsatz IJ des Kameragehäuses 1 ausgebildet 30 Auslösers in eine Stellung bewegt wird, in welcher ist. Zur genauen Einstellung der Skalenwerte besitzt sich sein Vorsprung 40 α im Weg eines Vorsprungs das Sichtfenster eine Einstellmarkierung 50. Die zur 38 a der Antriebsscheibe 38 befindet. Hierdurch wird Kenntlichmachung der den Einstellskalen 47 bis 49 die Scheibe nach ihrer Freigabe in einer der Offenzugeordneten Aufnahmearten dienenden Wort- oder stellung der Verschlußblätter entsprechenden Lage Buchstabenbezeichnungen sind gleichfalls am zylin- 35 bis zum Loslassen des Auslösers festgehalten.
drischen Fortsatz 22 z angeordnet, werden jedoch v v , . u
c) Durchfuhren von Blitzlichtaufnanmen
Dies geschieht dadurch, daß der handbetätigte Einstellring 22 mittels der Einstellmarke 50 auf den dem verwendeten Blitzlampentyp und der eingestellten Aufnahmeentfernung zugeordneten Blendenwert
durch den Fortsatz Id des Kameragehäuses 1 nicht abgedeckt. Von den in den Figuren verwendeten Bezeichnungen bedeuten
»Blitz«
»B«
»MAN«
ohne Be-
mit
Blitzlichtaufnahmen, »B«-Aufnahmen, Tageslichtaufnahmen lichtungsregler,
»Auto« = Tageslichtaufnahmen
tätiger Belichtungseinstellung durch Belichtungsregler.
In anderer Weise könnten an Stelle der genannten Worte oder Buchstaben oder zusätzlich zu diesen
auch für die verschiedenen Einstellarten charakte- 50 ordneten Antriebsvorrichtung in ihre Endlage. Dieser ristische Symbole angeordnet sein. Ein solches, eine Endlage ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, die längste Sonne darstellendes Symbol ist in Fig. 1 der Wortbezeichnung »MAN« zugeordnet.
Durch die vorbeschriebene Einstellvorrichtung ist gewährleistet, daß die Bedienungsperson trotz mehrerer, am Ring 22 angeordneter Einstellskalen nicht verwirrt wird und stets eine genaue Einstellung treffen und klar erkennen kann, welcher Aufnahmeart der am Sichtfenster 1 c erscheinende Einstellwert zugeordnet ist.
Die Wirkungs- und Bedienungsweise der beschriebenen Kamera ist kurz folgende:
an der Blendenskala 47 eingestellt wird. Durch diese Einstellung wird die Steuerkurve 22/ des Rings 22 dem am Hebel 31 befestigten Stift 34 gegenüberselbst- 45 gestellt. Sodann werden durch Betätigen des Kameraauslösers der selbsttätige Blendenstellring 15 und der mit ihm verbundene Belichtungszeiten-Steuerkurvenring 44 zum Ablauf freigegeben und bewegen sich unter Wirkung der dem erstgenannten Ring zuge-
Belichtungszeit, nämlich 1I30 see, zugeordnet, während die Einstellung der Blende durch die Steuerkurve 22/ des Rings 22 bestimmt wird.
a) Durchführen einer Aufnahme mit selbsttätiger Belichtungseinstellung
Zu diesem Zweck wird der handbetätigte Einstellring 22 in die in Fig. 1 dargestellte Lage eingestellt, in welcher die an ihm angeordnete, durch das Wort
d) Durchführen von Tageslichtaufnahmen mit nichtselbsttätiger Belichtungseinstellung
Zur Einstellung des Rings 22 bei dieser Aufnahmeart dient die Belichtungswertskala 49, welche die Bezeichnung »MAN« trägt. Für die Einstellung der Blende ist hierbei die Steuerkurve 22 Λ maßgebend, während zur Erzielung einer für Aufnahmen aus der Hand geeigneten Belichtungszeit die mit dem Einsteller 22 verbundene Steuerkurve 46 a dem Stift 45 des Belichtungszeitenhemmwerks gegenübergestellt wird. Letzteres hat zur Folge, daß beim Ablauf des selbsttätigen Blendenstellrings und des mit ihm verbundenen Belichtungszeiten-Steuerkurvenrings 44 der
Stift 45 nicht in die in Fig. 3 dargestellte, der Belichtungszeit 1Z30 see entsprechende Stellung gelangen kann, sondern zuvor in einer der Belichtungszeit 1I1.,- see zugeordneten Lage von der Kurve 46 a abgefangen wird.
Aus den vorstehenden Darlegungen ergibt sich, daß bei einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Kamera bei Aufnahmen in drei »Nichtautomatik-Bereichen«, und zwar bei »B«-Aufnahmen, bei Blitzlichtaufnahmen und bei Tageslichtaufnahmen mit nicht selbsttätiger Belichtungseinstellung, zur Einstellung von Belichtungszeit und Blende nur ein einziger Bedienungshandgriff, nämlich das Einstellen eines handbetätigten Einstellers gegenüber einer Einstellskala, erforderlich ist. Hierdurch ergibt sich eine optimal einfache, übersichtliche und schnelle Bedienungsweise der Kamera.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE: 20
1. Kamera mit einem selbsttätigen, durch einen Belichtungsregler gesteuerten Blendeneinsteller und einem handbetätigten Einsteller, der auf Stellungen »Automatik« und »Nichtautomatik« einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer von »Automatik« verschiedenen Einstellage des handbetätigten Einstellers (22) eine an sich bekannte, den Kameraverschluß nach erfolgtem öffnen entsprechend der »B«-Einstellung in Offenstellung haltende Sperre (40, 40«) in Wirkstellung führbar ist, und daß dem Einsteller eine Steuervorrichtung (22 g, 31) zugeordnet ist, mittels welcher bei dieser Stellung des Einstellers (22) der gesamte Blendenbereich einstellbar ist.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer von »Automatik« verschiedenen Einstellage des handbetätigten Einstellers (22) eine Steuervorrichtung (46, 46 a, 45) eingeschaltet ist, welche eine unveränderbare, vorbestimmte Belichtungszeit einstellt, und daß dem Einsteller eine weitere Steuervorrichtung (22 h, 31) zugeordnet ist, mittels welcher bei dieser Stellung des Einstellers (22) der gesamte Blendenbereich einstellbar ist.
3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer von »Automatik« verschiedenen Einstellage des handbetätigten Einstellers (22) eine Steuervorrichtung (44 b, 45) eingeschaltet ist, welche eine für Blitzlichtaufnahmen geeignete Belichtungszeit, beispielsweise V30 see, einstellt, und daß dem handbetätigten Einsteller eine weitere Steuervorrichtung (22/, 31) zugeordnet ist, mittels welcher bei dieser Stellung des Einstellers (22) der gesamte Blendenbereich einstellbar ist.
4. Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Einstellung einer bestimmten Blendenöffnung mittels des handbetätigten Einstellers (22) an diesem Einstellskalen (47, 48, 49) angeordnet sind, die durch ein Sichtfenster (Ic) ablesbar sind, das an einer ortsfesten Abdeckung (Id) ausgebildet und gegebenenfalls mit einer Einstellmarkierung (50) versehen ist, und daß zur Kenntlichmachung der den EinsteUskalen zugeordneten Aufnahmearten weitere, nicht abdeckbare Markierungen, beispielsweise Wortbezeichnungen oder Symbole, an dem handbetätigten Einsteller (22) angebracht sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 669/161 8.
DEG32463A 1958-12-31 1958-12-31 Kamera mit selbsttaetigem und handbetaetigtem Blendeneinsteller Pending DE1153618B (de)

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