DE1153161B - Verfahren zur Herstellung hochelastischer Formkoerper - Google Patents
Verfahren zur Herstellung hochelastischer FormkoerperInfo
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Description
INTERNAT.KL. C 08 g
DEUTSCHES
PATENTAMT
F3470irVc/39b
ANMELDETAG: 16. AUGUST 1961
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 22. AUGUST 1963
Es ist bekannt, Diisocyanate, höhermolekulare Polyhydroxylverbindungen und Kettenverlängerungsmittel
mit reaktionsfähigen Wasserstoffatomen, wie Glykolen, Diaminen, Hydrazin, Polycarbonsäuren,
Polysulfhydrilverbindungen oder Wasser in Lösungsmitteln umzusetzen und so zu Lösungen von im
wesentlichen linearen Umsetzungsprodukten zu gelangen, aus denen bei Entfernung des Lösungsmittels
unter Formgebung elastische Fasern, Folien, Überzugs- und Beschichtungsmaterialien erhalten werden
können, die sich durch Gummielastizität auszeichnen und eine hohe Dehnung und Reißfestigkeit besitzen.
Vorteilhaft bei dieser Arbeitsweise ist die leichte Verformbarkeit der viskosen Lösungen nach üblichen
Methoden, beispielsweise durch Trocken- oder Naßverspinnen, Auftragen mittels Rakelmesser oder
Aufstreichen bzw. Aufsprühen der Lösung.
Trotz vieler guter Eigenschaften der so gewonnenen Elastomeren, besonders solcher mit Diaminen oder
Hydrazin als Kettenverlängerungsmittel, hat sich gezeigt, daß manche elastische Eigenschaften, besonders
die elastische Rückkehr nach Dehnung und das Spannungsverhalten unter Last, zur Herstellung
hochwertiger elastischer Materialien, z. B. hochelastischer Fäden oder Bänder, noch verbesserungsbedürftig
sind.
Einer chemischen Veränderung, besonders dem Einbringen von Querbindungen oder Verzweigungen,
ist in Lösung eine sehr enge Grenze gesetzt, da bereits wenige solcher Bindungen bewirken, daß die
hochmolekularen Endprodukte selbst in hochpolaren Lösungsmitteln wie Dimethylformamid oder Dimethylsulfoxyd
unlöslich werden und somit nur technisch nicht verformbare Gele oder quallige Anteile enthaltende Lösungen ergeben.
Um einerseits die Vorteile der Herstellung der hochmolekularen Polyurethane in Lösung und deren
leichte und gunstige technische Verformbarkeit zu behalten und andererseits im Formkörper optimale
elastische Eigenschaften aufzubauen, wurde daher angestrebt, durch eine Behandltiüg der Formkörper
während oder nach ihrer Verformung die; erwünschte chemische Veränderung im Polymeren 1Zu erreichen.
Es wurde gefunden, daß man bei tfe'rHer stellung
hochelastischer Formkörper aus Losungen"ifäiT im
\yesentlichen linearen Umsetzungsprodukten^^aus
llöhermolekuiaren PölyhydroxyiverbihdurigenV Polyisocyanaten
und , Kettenverlängeruhgsmitteln " rtiit
mindestens zwei reaktionsfähigen Wässerstöffätomen die elastischen Eigenschaften, besonders die bleibende
Dehnung und das plastische Fließen'Vtoter;;L'äst;
dadurch verbessern kann, däß tnair die Losungen
Verfahren zur Herstellung hochelastischer Formkörper
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen
Dr. Harald Oertel und Dr. Heinrich Rinke,
Leverkusen, sind als Erfinder genannt worden
der praktisch keine freien NCO-Gruppen aufweisenden Umsetzungsprodukte mit 0,01 bis 9,0%, bezogen
auf den Festgehalt der Lösung an Verbindungen, die mindestens zwei Äthylenimidgruppen an Carbonyl-,
Thiocarbonyl-, — CO — NH-, — CS — NH-, — CO-O-, — CS-O-, -SO2-, -C = N-Gruppen
oder an Kohlensäure- oder Phosphorsäurereste gebunden enthalten, in an sich bekannter
Weise unter Erhitzen'auf etwa 80 bis 1700, während oder nach Entfernen der Lösungsmittel und Formgebung,
vernetzt.
Durch diese Behandlung wird infolge der verbesserten elastischen Eigenschaften, wie besonders
der bleibenden Dehnung, der Gebrauchswert der hochelastischen Formkörper erhöht. Modul, Reißfestigkeit
und Dehnung der Produkte werden im allgemeinen wenig verändert. In manchen Fällen
kann jedoch eine Erhöhung des Moduls und der Reißfestigkeit und eine geringe Abnahme der
Dehnung beobachtet werden. Der Erweichungspunkt der Elastomeren wird praktisch nicht beeinflußt.
Die Verringerung der Quellbarkeit bzw. der Löslichkeit bei der beanspruchten Behandlung erhöht den
Gebrauchswert der Produkte, z. B. elastischer Fäden oder Beschichtungen. Auch zeigt sich bei hydrolytischen
Abbauversuchen, daß bei etwa gleicher AbnahVne der Ges,amtfestigkeit die elastischen Eigenschäften,
insbesondere; der Modul, der Spannungsabfall
und die bleibende Dehnung.beijden erfindungsg0mäß!
vernetzten "Produkten-lan'gsaBier;ver|ö%rt
Wejräen'als bei den'bekänntOTi^atejtialiÄX"^^^
;: E^ ist'bekannt, ^
zu·"■ 'pblyni'erisieren, Wobei'mail iif %iner"Wenikiüber-
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309 668/345
sichtlichen und unkontrollierbaren Reaktion harte schüssigen Mengen von Diisocyanaten und solchen
und im allgemeinen unlösliche Polymerisate erhält. Mengen an Kettenverlängerungsmitteln mit aktiven
Durch Umsetzung von reaktionsfähige Wasserstoff- Wasserstoffatomen erhalten, so daß praktisch keine
atome enthaltenden organischen Verbindungen mit freien NCO-Gruppen mehr vorhanden sind. Diese
überschüssigem Polyisocyanat und anschließender 5 Umsetzungsprodukte lassen sich in polaren organi-Reaktion
mit Äthylenimin werden Poly-NjN-äthylen- sehen Lösungsmitteln, wie Dimethylformamid, Diharnstoffe
erhalten, welche durch Polymerisation bei methylacetamid oder Dimethylsulfoxyd, gegebenenerhöhten
Temperaturen unlösliche Polymere ergeben, falls bei Erwärmen bis etwa 8O0C, lösen oder können
die als Textilhilfsmittel oder Lacküberzüge Ver- mit Vorteil in Lösungsmitteln hergestellt werden,
wendung finden können. Auch läßt sich mit Poly- i« Die höhermolekularen Polyhydroxyverbindungen
äthyleniminen eine Ausrüstung von Zellulosegeweben haben in der Regel ein Molekulargewicht von etwa
vornehmen, wobei nach Hitzebehandlung die Knitter- 600 bis 6000 und einen Schmelzpunkt von weniger
festigkeit und andere textile Eigenschaften erhöht als 600C, bevorzugt weniger als 45° C. Genannt
werden. Bei bestimmten Mischpolyamiden kann die seien beispeilsweise Polyester oder Polyesteramide,
Löslichkeit durch Zugabe größerer Mengen an 15 wie sie nach bekannten Methoden erhalten werden
Polyäthyleniminen vermindert werden. können. Sie können aus polyfunktionellen Alkoholen,
In dem erfindungsgemäßen Verfahren werden den Aminoalkoholen, Hydroxycarbonsäuren, Laktonen,
Lösungen der keine freien NCO-Gruppen mehr ent- Aminocarbonsäuren, Laktamen, cyclischen Carhaltenden
elastischen Polyadditionsprodukte Ver- bqnaten oder Polycarbonsäuren hergestellt worden
bindungen mit mindestens zwei Äthylenimidgruppen 20 sein, wobei sich die Größe des Molekulargewichts
in nur untergeordneter Menge zugegeben. Der und die Zahl und Art der Endgruppen durch geeig-Formkörper
wird aus Lösung unter Entfernen des nete Mengenverhältnisse der Komponenten vari-Lösungsmittels,
im allgemeinen durch Abdampfen, ieren lassen. Beispielsweise seien Polyester aus
erhalten und gleichzeitig oder anschließend auf Adipinsäure und Athylenglykol, Mischungen von
höhere Temperaturen erhitzt. Die hervorragende 25 Äthylen- und Propylenglykol, Hexandiol und Me-Verbesserung
wichtiger elastischer Eigenschaften thylhexandiol, 2,2-Dimethylpropandiol-I,3 und Buder
hochelastischen Produkte war nicht zu erwarten. tandiol-1,4 oder Polyesteramide aus Hexandiol,
Mögliche Polymerisationsreaktionen der zugefügten Piperazin und Dicarbonsäuren genannt. Selbstver-Äthylenimidverbindungen
allein hätten innerhalb ständlich können auch andere Glykole, Aminoalkoder Elastomersubstanz nur unwesentliche Verän- 30 hole, wie Aminopropanol oder Aminoäthanol,
derungen der elastischen Eigenschaften erwarten anteilig Laktone wie Caprolakton, oder Laktame,
lassen. Die beachtliche Verbesserung wichtiger wie Caprolaktam, oder polyfunkn'onelle Verbinelastischer
Eigenschaften, wie der bleibenden Deh- düngen, wie Trimethyloläthan oder Hexantriol,
nung und der Verminderung des Fließens unter Last mitverwendet werden. Als Säuren können z. B.
durch die Zugabe derartig geringer Mengen von 35 auch Glutarsäure, Korksäure oder das Isosebacin-Äthylenimidverbindungen
läßt vermuten, daß ehe- säure genannte Gemisch von Cio-Dicarbonsäuren
mische Reaktionen eingetreten sind, die speziell die sowie aliphatische Dicarbonsäuren mit Heteroelastischen Eigenschaften beeinflussen. Auch die atomen, wie Tiaiodipropionsäure, außerdem anteilig
größere Resistenz gegenüber hydrolytischem Abbau cycloaliphatische oder aromatische Dicarbonsäuren,
insbesondere der elastischen Eigenschaften in den 40 wie 1,3- oder 1,4-Cyclohexandicarbonsäuren oder
erfindungsgemäß hergestellten Verfahrensprodukten Isophthalsäure, zur Anwendung kommen,
untersteicht die eingetretene Veränderung. Das neue PolyalkyienglykoläthermitendständigenHydroxyl-Verfahren
gibt die Möglichkeit, die Lösungen der gruppen, wie sie durch Anlagerung von Alkylenim
wesentlichen linearen, hochmolekularen, elasti- oxyden an di- oder trifunktionelle Alkohole oder
sehen Polyurethane nach Zusatz der Äthylenimid- 45 Aminoalkohole erhalten worden sein können, sowie
verbindungen in gewohnter Weise zu verformen und besonders der durch Polymerisation von Tetradie
den verbesserten elastischen Zustand bewirkende hydrofuran mit sauren Katalysatoren entstandene
chemische Reaktion beim Erhitzen während oder Polytetramethylenglykoläther mit endständigen Hynach
der Formgebung vorzunehmen, nachdem sie droxylgruppen, sind geeignete Ausgangskomponennoch
in der Lösung aus bereits genannten Gründen 50 ten. Ebenso sind die nach den deutschen Patentnicht
vorgenommen werden kann. Die Verfahrens- Schriften 1 039 744 und 1045 095 aus Polyalkoholen
produkte können in den üblichen Lösungsmitteln und Formaldehyd oder nach USA.-Patentschrift
nicht mehr gelöst werden. Das Verfahren zeichnet sich 2 870 097 zugänglichen Polyacetale, Polyesteracetale,
auch durch seine Einfachheit aus, da die Polyäthylen- wie sie aus estergruppenhaltigen Diolen und Formalimidverbindungen
bequem zu handhaben sind und 55 dehyd darstellbar sind, oder die Polythioäther, die
infolge ihrer guten Löslichkeit in z. B. Dimethylform- durch Kondensation von Thiodiglykol mit sich
amid in einfacher Weise den Lösungen einverleibt selbst oder anderen Polyalkoholen — z. B. nach der
werden können, ohne daß dazu aufwendige Vor- deutschen Patentschrift 1 039 232 — erhältlich sind,
richtungen, wie Walzwerke, Kneter oder Innen- geeignete Komponenten.
mischer, verwendet werden müssen. Während der 6U Aliphatische oder cycloaliphatische Diisocyanate,
Reaktion werden keine Nebenprodukte abgespalten, deren Kette auch durch Heteroatome unterbrochen
die zu einer Beeinträchtigung der Formkörper und ungesättigte Bindungen aufweisen kann, z. B.
führen könnten. Hexa- oder Octamethylendiisocyanat, Thiodipropyl-
Die im wesentlichen linearen, elastischen Um- diisocyanat, ω,ω'-Dipropylätherdäsocyanat, Butensetzungsprodukte,
die in Lösung mit den Poly- 65 diisocyanat oder Cyclohexan-1,3- bzw. -1,4-diisoäthylenimiden
zusammengebracht werden, werden cyanat können verwendet werden. Besonders geeignet
in bekannter Weise durch Umsetzung von höher- sind aromatische Diisocyanate, wie Toluylendiisomolekularen
Polyhydroxylverbindungen mit über- cyanate (2,4- und 2,6-), Di- oder Triisopropylbenzol-
diisocyanate, sowie bevorzugt symmetrische Diisocyanate, wie 1,4-Phenylendiisocyanat, 2,5-Diäthylphenylen-l,4-diisocyanat,
gegebenenfalls alkyl-, alkoxyl- oder halogensubstituierte Diphenyl- oder Diphenylmethan-4,4'-diisocyanate, wie z.B. 3,3'-Dimethyl-4,4'-diphenylmethan-diisocyanat,
2,2',6,6'-Tetraäthyl - 4,4' - diphenylmethandiisocyanat oder Diphenyldimethyl-methandiisocyanat-4,4',
sowie auch Dibenzyldiisocyanat - 4,4', 4,4' - Stilbendiisocyanat, Bis - (3 - methyl - 4 - isocyanatophenyl) - harnstoff oder
Diphenylsulfid-diisocyanat, sowie 3,3'-Dimethyl-4,4'-diphenyldiisocyanat.
Die Umsetzung der höhermolekularen Polyhydroxylverbindungen mit überschüssigen Mengen
an Diisocyanat wird in bekannter Weise bei Temperaturen von etwa 80 bis 1300C in der Schmelze oder
in inerten Lösungsmitteln, z. B. Benzol, Dioxan oder Methylenchlorid, vorgenommen.
Zur Verlängerungsreaktion dienen Kettenverlängerungsmittel, wie Glykole, Diamine (gegebenenfalls
substituierte), Hydrazine, Hydrazide, Bissemicarbazide, Wasser, Dicarbonsäuren oder Bis-merkaptane,
die mit den endständige Isocyanatgruppen tragenden Addukten in äquivalenten oder überschüssigen
Mengen (bezogen auf den NCO-Gehalt) umgesetzt werden, so daß keine freien Isocyanatgruppen mehr
vorhanden sind. Wegen der hohen Reaktionsgeschwindigkeit der aliphatischen Diamine und der
Hydrazidverbindungen werden deren Umsetzungen zweckmäßig in Lösung vorgenommen. Die Umsetzung
kann jedoch auch in der Schmelze erfolgen und erst dann die Lösung hergestellt werden.
Als Kettenverlängerungsmittel seien im einzelnen angeführt: Butandiol-1,4, Buten-2-diol-l,4, Butindiol-1,4,
Hexandiol-1,6, Hexandiol-2,5, Thiodiglykol,
Hexahydroxylylenglykol, 1,4-Phenylen-bishydroxyäthyläther
oder 1,5-Naphthylen-bis-hydroxyäthyläther, sowie Diamine, wie Äthylendiamin,
Tetramethylendiamin-1,4, N, N '-Dimethylhexamethylendiamin-1,6,
1,4-Diamino-cyclohexan, 4,4'-Diaminodiphenylmethan
oder 3,3'-Dichlor- bzw. 3,3'-Dimethyl- bzw. 3,3'-Dimethoxy-4,4'-diaminodiphenylmethan,
sowie Wasser, Dicarbonsäuren, wie Bernsteinsäure, Adipinsäure, Maleinsäure, Isophthalsäure
oder Thiodipropionsäure, Hydrazin oder substituierte Hydrazine, wie Ν,Ν'-Dimethylhydrazin,
Ν,Ν'-Diaminopiperazin, Cyanäthyl-hydrazin oder Hexamethylen-bis-hydrazin, oder Hydrazide von
Dicarbonsäuren, Sulfosäuren oder der Kohlensäure, wie Carbodihydrazid, Adipinsäuredihydrazid, Isophthalsäuredihydrazid,
Thiodipropionsäurehydrazid oder 1,3-Phenylen-disulfonsäuredihydrazid, ferner
Bissemicarbazide, wie Äthylen-, Tetramethylen- oder Hexamethylen-bissemicarbazid, sowie Ester der Hydrazincarbonsäure
mit Glykolen, wie Butandiol, Äthylenglykol oder dem Bisoxyäthyläther des Hydrochinons.
Als Lösungsmittel kommen organische, polare Lösungsmittel mit der Fähigkeit Wasserstoffbrückenbindungen
einzugehen in Frage. Es sind dies besonders amid- bzw. sulfoxydgruppentragende Verbindungen,
wie Dimethylformamid, Dimethylacetamid, Diäthylformamid, Dimethylpropionamid, Dimethylsulfoxyd,
N-Methyl-pyrrolidon oder Amide der Phosphorsäure, wie z. B. Hexamethylphosphoramid.
In untergeordneten Mengen können dabei auch andere, gegenüber Isocyanatgruppen inerte Lösungsmittel,
wie Dioxan, Tetrahydrofuran, Glykolmonomethylätheracetat, Di-n-butyläther, Cyclohexanon,
Benzol oder Chlorbenzol, mitverwendet werden.
Diesen Lösungen können die Polyäthylenimidverbindungen in festem oder zweckmäßig gelöstem
Zustand zugefügt werden. Eine andere Ausführungsfonn besteht darin, daß man bereits vor der Kettenverlängerungsreaktion
den Lösungen der isocyanatmodifizierten Polyhydroxylverbindung die PoIyäthylenimide
einverleibt und dann erst die Verlängerungsreaktion mit z. B. Diaminen, Hydrazin
oder Hydrazid-Derivaten durchführt.
Als Polyäthylenimidverbindungen werden solche verwendet, die den Rest
— Ζ —Ν
CH2
CH2
CH2
mehrfach enthalten, wobei Z eine Carbonyl-, Thiocarbonyl-, eine CO — NH-, CS-NH-, COO-,
CSO-, SO2-, C = N-Gruppe bedeutet, wobei letztere
in einem heterocyclischen System, wie etwa dem Triazinrest, befindlich sein kann. Auch die Äthylenimide
der Phosphor- oder Kohlensäure sind brauchbare Verbindungen im Sinne der Erfindung. Der
Äthylenimidrest. kann am Kohlenstoff auch Substituenten,
wie beispielsweise Alkyl-, Aryl- oder Alkoxygruppen, tragen.
Besonders geeignet erweisen sich die Äthylenimin-
polyharnstoffe aus Diisocyanaten und Äthylenimin, z. B. aus Hexamethylen- oder Tetramethylen-diisocyanat,
1,4-Phenylen-diisocyanat, 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat
oder 4,4'-Diphenyldiisocyanat und Äthylenimin, oder aus am Kohlenstoff des Äthylen-
iminrings alkyl- oder aryl-substituierten Äthyleniminen,
z. B. dem C-Methyl-äthylenimin. Ebenso eignen sich die entsprechenden Thioharnstoffe aus
Thioisocyanaten und gegebenenfalls substituierten Äthyleniminen. Auch das Carbonyl-bis-äthylenimid,
Phosphorsäure-tris-äthylenimid oder Monophosphorsäureester-bis-äthylenimide,
sowie das Äthylenimid aus Cyanursäurechlorid und Äthylenimin, sowie die Äthylenimide von Polycarbonsäuren, wie Bernsteinsäure,
Adipinsäure, Isophthalsäure, Fumarsäure oder
Benzol-l^.S-tricarbonsäure, und Äthylenimide von
Polysulfosäuren, wie Hexamethylen-bis-sulfäthylen-
. imid, Benzol-1,3- oder 1,4-Disulfäthylenimide sind
im Sinne der Erfindung brauchbare Substanzen. Auch N,N-Äthylen-bis-harnstoffe nach der deutschen
Auslegeschrift 1112 286 sind geeignete Verbindungen.
Die Menge an erfindungsgemäß zuzusetzenden Äthylenimiden richtet sich nach deren Molekulargewicht
und Funktionalität und liegt zwischen 0,01 und 9%, üblicherweise 0,5 und 3%, bezogen auf den
Feststoffgehalt der Lösung. Höhere Dosierung, z. B. größer als 10%, verschlechtert in den meisten Fällen
wieder die elastischen Eigenschaften; besonders wird der Modul sehr hoch, und die Einreißfestigkeit der
Produkte sinkt beachtlich.
Die Wärmebehandlung während oder nach der Formgebung erfolgt bei 80 bis 1700C und ist nach
Dauer und Höhe abhängig von der Reaktivität des Äthylenimids und des damit behandelten Um-Setzungsproduktes.
Durch kleine Mengen (0,1 bis 1%) sauer reagierender Stoffe kann die Umsetzungsgeschwindigkeit erhöht
werden. Beispielsweise wirken Carbonsäuren
oder Sulfosäuren, Sulfosäureimide oder Tricyanao-
äthylen beschleunigend.
Besonders bemerkenswerte Verbesserungen werden
Besonders bemerkenswerte Verbesserungen werden
bei Formkörpern erreicht, die mit Diaminen, Hydrazinen oder Hydrazidverbindungen als Kettenverlängerungsmittel
hergestellt sind.
Die hochelastischen Formkörper, wie sie nach dem neuen Verfahren in Form von Fasern. Folien oder
Überzügen erhältlich sind, sind für viele Verwendungszwecke geeignet. Wegen der hohen Elastizität
bei geringer bleibender Dehnung, ausgezeichneter Lösungsmittelbeständigkeit und Abriebfestigkeit eignen
sich die elastischen Fäden zur Herstellung von elastischen Geweben, besonders Miederwaren von
hoher Rückstellkraft. Elastische Folien können als solche oder nach Schneiden zu Fäden Verwendung
finden. Ferner werden nach dem Verfahren elastische, lösungsmittelfeste und außerordentlich gut haftende
Überzüge oder Beschichtungen auf Geweben erhalten.
Beispiel 1 Herstellung der Lösung als Ausgangsmaterial Dehnung auf gewünschte Länge und Entspannen
nach 10 Minuten Dehnung sofort sowie 30 und 60 Sekunden nach Entspannung gemessen.
ohne
Zusatz
Zusatz
mit
Zusatz
Zusatz
sofort
30 Sekunden
60 Sekunden
60 Sekunden
sofort
30 Sekunden
60 Sekunden
60 Sekunden
Dehnung auf 100% 200% 300% 400%
lO,3O/o
6,00/0
6,00/0
5,7%
5,50/0
3,7O/o
2,3O/o
3,7O/o
2,3O/o
16,5O/o 6,4O/o 6,0%
12,1% 4,8O/o
3,9O/o
19,5% 16,3% 33°/, 15,60/,
16,2%
11,1%
10,0%
340/0 Ό 31%
25,8O/o 17,4% 16,3o/o
;ΐ400 g eines Polyesters aus Äthylenglykol und
Adipinsäure (Molekulargewicht 2000) werden mit eitiir Lösung von 292 g destilliertem 4,4'-Diphenylffl6thandiisocyanat
in 400 g Benzol bei 450C versetzt
und' nach Abdestillieren des Lösungsmittels im
Vakuum 2 Stunden auf 97°C erhitzt. Die Schmelze Besiizi-eiöen NCO-Gehalt von 2,19% und wird mit
1690^'^iasseiÄeiem Dimethylformamid zu einer
iSosjfflig^mit^f^/o freien NCO-Gruppen verrührt.
Effie iJB'süng'.fön "3'5,l.g Carbodihydrazid in 351g
'^ssefjüHi"'':'^föO;g^0i^e&ylfonnamid wird unter
sfatiprl RHihreri!jein"geg6sseh/I)ie erhaltene viskose
"Edäütig (63:oP72Öa'Qs:zeigti:.eiiie' Konzentration von
i7,5%;" und wirff öüt Ti&ä ffi'lo Bezogen.,auf Feststoff-
|eh^j^^igäenjSe!rt.-i;^Öijef-' 'eitten Dunnschichtver-Bei
dynamischen Hysteresismessungen zeigt sich, daß nach dreimaliger Dehnung auf 300% und nachfolgender
Entspannung jeweils mit einer Geschwindigkeit von 400% je Minute der Modul im Faden mit
Bis-Äthylenimidzusatz einem um 10% geringeren Spannungsabfall aufweist und daß die Moduli bei
1500C bei wiederholten Dehnungen höher liegen.
Nach einer Waschprobe, welche 30 Wäschen je 10 Minuten bei 8O0C in einer 4 g/l sauerstoffhaltigen
Waschmittels enthaltenden Lauge repräsentiert, ist die bleibende Dehnung nach dreimaliger Ausdehnung
auf 300% mit einer Geschwindigkeit von 400% je Minute nach Entlastung und 30 Sekunden Wartezeit
von 16 auf 32% verschlechtert, während der mit der Bis-Äthylenimidverbindung behandelte Faden nach
der Wäsche nur 15% bleibende Dehnung aufweist.
7 t
% mit ?.MX-%^;:YislokMyoti\ip7ftWJ^ 40 Zusatz
f Reißfestigkeit, g/den ...
j Dehnung, %
[ bleibende Dehnung, %
Reißfestigkeit, g/den ..
Dehnung, %
bleibende Dehnung, %
Waschprobe nach
0,53 860 18
0,60 740 12
0,43 750 32
0,57 750 15
.,.-.*- ,.».„ ~„„^TO r,wir4:α£ίΐι;ί'ο|ο'".des"'-Fe^tBfP
gehlftesfu^
'. Fäden oder Folien, die aus Lösungen unter Zusatz
d^'s''li6-Hejcämethyieii-bis-N,N'-äthylen-harnstoifes
|ejppssdnj "äb'er keiner, thermischen Nachbehandlung
BSi^eriibnt^n^Teiri^oratufetf' '.unterworfen werden,
zei^en^Öeib'he Eigenschaften'Wie Folien oder Fäden
ö^flie Zusatz: Sie sind wie diese iriöimethylformamid
bei'ZMinefferhper'aturiöslich die thermisch
rjeShanäeJte F.ölie unlöslich!'wirä'^;"' ' !i
Ji Eine Wie im Beispi6i:l herg^stelltfeJ.Elastprnierlösung
nirt 25j9o/o ;Festsüb"Stto
3^6 c#faf*fcrat!5;7%:fi^!Mra rnit;2,5%l mejth^ej^j^iN'-äth^-h
3^6 c#faf*fcrat!5;7%:fi^!Mra rnit;2,5%l mejth^ej^j^iN'-äth^-h
^iifötan?);: gelöst;in*Nvenig' wafkem Dintethyläiiiid,-'Versetzt1-UrM
näctf dm Tröcken^ann-Yerfahr.en
zu elastischen Fäden yerfprmt.'ÖAzüiyird
'&6'ί^β^έ''-^ϊ'%^]:^ίφτ^^έηφ:^'ϋη 4,5 rhi je
Reißfestigkeiü^rächtiteif)- λ ;;■. χ
Bruchdehnung, %
der Fäden/ä^sele^^wei 50'fnni eQtfeiiife: Klänimerii·!
QiP0C)' mit' einein,:äiiföt|igei|<M' LuftstromL yoÜ
||Ö*ti auskespbhriefei der Faa^en;rnii l^nijä'iifiniitfe
äbgfe^ogeri ürfd'n^crfr ßurbhiaufeh' Biflös' *FalKüiiibiiäei
aufgespult.1 :i ·:ν";'::ν·/ '"■''■ Λ::°· χ ":^;··;-'ιαΛ·'
■ , Ein- TjHi der Spülen' WÖfiSÖ 'MÖlute^ auf M* C"
'eif^vlrrjitjrper yergleich'g^genüb^r^ύίέή!Cfhne Äush:ef2en':bzw;
^egerijiBer iFädeti", die: a^js, äB- ^*=-^--^
ohne Zusatz der Äthylenimidverbindung unter denselben Bedingungen versponnen werden, zeigt folgendes
Ergebnis:
| ohne Zusatz | mit Zusatz | |
| Titer | 122 0,60 733 6 10 12 8 |
122 0,64 715 4 6 8 4 |
| Reißfestigkeit, g/den Dehnung, % bleibende Dehnung, 300% 1. Zyklus 2. Zyklus 3. Zyklus 30" nach Entspannung .. |
Die bleibende Dehnung wird jeweils sofort nach dem Dehnungs-Entspannungs-Zyklus (Geschwindigkeit
der Ausdehnung bzw. Entspannung 400°/o je Minute) gemessen sowie nach der Entspannung mit
30 Sekunden Relaxationszeit nach dem 3. Zyklus.
Die Fäden unter Zusatz von 1,6-Hexamethylenbis-N,N'-äthylenharnstoff
können auch in heißen Bädern thermisch nachbehandelt werden. Die Spulen werden 4 Minuten in Glycerin von 1200C eingestellt
und nach der thermischen Behandlung mit kaltem Wasser gewaschen und getrocknet. Dieselbe Behandlung
in Glycerin von 1600C führt in kürzerer Zeit
(1 Minute) zu demselben Ergebnis, wie die eingetretene Unlöslichkeit zeigt. Der Faserschmierpunkt (durch Aufheizen der Faser
auf dem Mikroskoptisch unter ständiger Prüfung der Verschmierbarkeit mittels eines dünnen Glasstabes)
liegt mit 186 bis 187° C bei den Fasern mit und ohne
1,6 - Hexamethylen - bis - äthylenimidharnstoffzusatz gleich hoch.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zur Herstellung hochelastischer Formkörper aus Lösungen von im wesentlichen linearen Umsetzungsprodukten aus höhermolekularen Polyhydroxyverbindungen, Polyisocyanaten und Kettenverlängerungsmitteln mit mindestens zwei reaktionsfähigen Wasserstoffatomen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Lösungen der praktisch keine freie NCO-Gruppen aufweisenden Umsetzungsprodukte mit 0,01 bis 9% vom Feststoffgehalt der Lösungen an Verbindungen, die mindestens zwei Äthylenimidgruppen an Carbonyl-, Thiocarbonyl-,— CO —NH-, — CSNH-, —COO-, -CSO-,— SO2-, — C = N-Gruppen, Kohlensäure- oder Phosphorsäurereste gebunden enthalten, in an sich bekannter Weise unter Erhitzen auf etwa 80 bis 170° C, während oder nach Entfernen der Lösungsmittel unter Formgebung, vernetzt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 112 286.©309 668/345 8.63
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
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| BE621379D BE621379A (de) | 1961-08-16 | ||
| NL137356D NL137356C (de) | 1961-08-16 | ||
| DEF34701A DE1153161B (de) | 1961-08-16 | 1961-08-16 | Verfahren zur Herstellung hochelastischer Formkoerper |
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| FR906891A FR1343559A (fr) | 1961-08-16 | 1962-08-14 | Procédé de préparation d'élastomères en vue de l'obtention de pièces moulées,de films, de revêtements et de fibres |
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|---|---|---|---|
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0
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB972029A (en) | 1964-10-07 |
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| US3232908A (en) | 1966-02-01 |
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