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DE1152595B - Schabrad mit schraubenfoermig angeordneten Schneidkanten - Google Patents

Schabrad mit schraubenfoermig angeordneten Schneidkanten

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Publication number
DE1152595B
DE1152595B DEH41201A DEH0041201A DE1152595B DE 1152595 B DE1152595 B DE 1152595B DE H41201 A DEH41201 A DE H41201A DE H0041201 A DEH0041201 A DE H0041201A DE 1152595 B DE1152595 B DE 1152595B
Authority
DE
Germany
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teeth
shaving
gear
workpiece
pitch
Prior art date
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Pending
Application number
DEH41201A
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English (en)
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Gleason Hurth Tooling GmbH
Original Assignee
Carl Hurth Maschinen und Zahnradfabrik GmbH and Co
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Publication date
Application filed by Carl Hurth Maschinen und Zahnradfabrik GmbH and Co filed Critical Carl Hurth Maschinen und Zahnradfabrik GmbH and Co
Priority to DEH41201A priority Critical patent/DE1152595B/de
Priority to GB28862/63A priority patent/GB1000936A/en
Priority to GB41740/61A priority patent/GB995640A/en
Priority to JP36044392A priority patent/JPS4826276B1/ja
Priority to US158407A priority patent/US3169447A/en
Publication of DE1152595B publication Critical patent/DE1152595B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/28Shaving cutters
    • B23F21/288Shaving cutters the cutting edges on consecutive teeth being helically arranged
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F19/00Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
    • B23F19/06Shaving the faces of gear teeth
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T407/00Cutters, for shaping
    • Y10T407/17Gear cutting tool
    • Y10T407/1735Rotary, gear shaving cutting tool
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T409/00Gear cutting, milling, or planing
    • Y10T409/10Gear cutting
    • Y10T409/101431Gear tooth shape generating
    • Y10T409/10477Gear tooth shape generating by relative axial movement between synchronously indexing or rotating work and cutter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description

  • Schabrad mit schraubenförmig angeordneten Schneidkanten Die Erfindung bezieht sich auf ein für die Bearbeitung eines bestimmten Zahnrades durch Abwälzen mit gekreuzten Achsen geeignetes Schabrad, dessen Zahnflanken mit einer Vielzahl von Schneidkanten bildenden Schneidnuten versehen sind, die auf den aufeinanderfolgenden Zähnen Schraubenlinien mit einer Ganghöhe von einer Nutenteilung oder einem ganzen Vielfachen davon folgend angeordnet sind.
  • Im allgemeinen sind die Schneidnuten der Schabräder in parallel zu ihren Stirnseiten verlaufenden Ebenen angeordnet. Wenn ein Schabrad und ein Werkstückrad wie üblich mit gekreuzten Achsen abwälzen, so tritt infolge dieser Achskreuzung ein Gleiten in Richtung der Zahnflanken auf, so daß jede Kante der Schneidnut auf der mit ihr zusammenarbeitenden Zahnflanke eine schrägverlaufende Vertiefung erzeugt. Da sich diese Vertiefungen nicht lückenlos aneinanderreihen, wird dem Schabrad relativ zum Werkstück eine zusätzliche Bewegung oder Bewegungskomponente in Richtung der Zähne erteilt, um nach mehrmaligem Hin- und Hergehen und eventuell auch Drehrichtungswechsel eine einwandfreie glatte Zahnoberfläche zu erzeugen. Bei diesen Schabrädern ist es üblich, die Zähnezahl des Werkzeuges so zu wählen, daß sie kein Vielfaches der Zähnezahl des zu bearbeitenden Zahnrads ist. Es ist dabei jedoch kein bestimmtes Verhältnis der Werkstückzähnezahl zur Werkzeugzähnezahl vorgeschrieben, was beim Vorhandensein eines zusätzlichen Längsvorschubs auch nicht unbedingt notwendig ist, was aber, wenn kein Längsvorschub oder nur eine kleine Vorschubkomponente vorhanden ist, wie später gezeigt wird, aus Gründen der Wirtschaftlichkeit, d. h. im wesentlichen der Schabzeit und der Oberflächengüte erhebliche Nachteile hat. In bezug auf das Verhältnis der Zähnezahlen wird bei dem bekannten Schabrad also lediglich die aus dem Getriebebau bekannte Lehre benutzt, daß sich die aufeinander abwälzenden Zahnflanken möglichst selten ein wiederholtes Mal berühren sollen.
  • In Verbindung mit einem Verfahren zum Bearbeiten eines Zahnrads durch Abwälzen mit einem Schabrad, bei dem die Achsen von Werkstück und Werkzeug parallel angeordnet sind und bei dem die Späne infolge einer Kombination aus einem von außen eingeleiteten Vorschub in Richtung der Zahnflanken und dem für die Evolventenzähne eigentümlichen Zahnhöhengleiten abgenommen werden, ist es bekanntgeworden, die Zähnezahl des Schabrades, dessen Schneidnuten auf den aufeinanderfolgenden Zähnen in Schraubenlinien angeordnet sind, nicht gleich einem Vielfachen der Zähnezahl des Werkstücks zu bemessen. Es wird bei dem Schabrad empfohlen, einen Wechsel der Abwälzbewegung erst vorzunehmen, wenn alle Werkzeugzähne mindestens einmal mit allen Werkstückzähnen in Wirkverbindung waren, aber diese Regel genügt nicht, um eine einwandfreie Oberfläche in einer optimalen Schabzeit zu erhalten. Es sei erwähnt, daß die Höhengleitung über der Zahnhöhe verschieden und im Wälzkreis beispielsweise Null ist. Hierdurch ist es außerordentlich schwer, wenn nicht unmöglich, eine einwandfreie Evolvente beim Schaben unter Ausnutzung des Höhengleitens zu erzielen.
  • Wird mit gekreuzten Achsen geschabt ohne einen zusätzlichen Längsvorschub oder nur mit einem Vorschub, der kleiner ist als der Betrag der Längsgleitung, so erzeugen Schabräder, deren Schneidnuten in auf der Schabradachse senkrecht stehenden Ebenen angeordnet sind, auf den Werkstückzahnflanken streifenartige Muster. Aus diesem Grunde werden Schabräder verwendet, deren Schneidnuten auf den aufeinanderfolgenden Zähnen Schraubenlinien folgend angeordnet sind, und zwar so, daß die Ganghöhe der Schraubenlinien der Nutenteilung oder einem ganzen Vielfachen davon entspricht. Es ist bekannt, die Zähnezahl solcher Schabräder gegenüber der Zähnezahl des Werkstückes so zu wählen, daß alle Zähne des Werkzeuges nacheinander mit allen Zähnen des Werkstückes in Wirkverbindung kommen.
  • Eine kleine Vorschubkomponente in Richtung der Zahnflanke, d. h. in Zahnlängsrichtung, tritt auf, wenn die Richtung eines Längsvorschubs zur Werkstückachse unter einem großen Winkel, der sich 90° nähert, geneigt ist (Diagonalschaben). Kein Längsvorschub ist dagegen vorhanden beim Tauch- oder Einstechschaben und wenn die Richtung des Längsvorschubs mit der Werkstückachse einen Winkel von 90° bildet (Querschaben).
  • Aufgabe der Erfindung ist eine solche Anordnung der Schneidnuten auf dem Schabrad, daß eine gleichmäßig auf den Flanken der Werkstückzähne verteilte Spanabnahme in möglichst kurzer Zeit erreicht ist. Die Aufgabe richtet sich also sowohl auf die Arbeitsqualität als auch auf die Arbeitszeit. Bemißt man die Zähnezahl des Werkzeugs wie bekannt so, daß sie kein ganzes Vielfaches der Zahnradzähnezahl ist oder keinen gemeinsamen Faktor mit ihr aufweist, gibt man also beispielsweise dem Werkzeug eine Zähnezahl, die einer Primzahl gleich ist, so läßt sich bei genügend vielen überrollungen auch mit der bekannten schraubenförmigen Anordnung der Schneidnuten ein vollständiges Schaben des Werkstücks erreichen; aber bei einer willkürlichen Wahl der Anzahl der Nuten, der Steigung der Nutenanordnung und des Verhältnisses von Zahnradzähnezahl zur Schabradzähnezahl kann kein planmäßig fortschreitendes Schaben des Werkstücks erreicht werden. Es ist unvermeidlich, daß das Fortschreiten der Schabarbeit durch ein jähes Unterbrechen des Spiralverlaufes auf dem Werkstück ein Unterbrechen des Schnittvorgangs mit sich bringt. Dieser Vorgang verhindert ein günstiges Schabergebnis. Selbst wenn der Spiralverlauf auf dem Schabrad kontinuierlich ist, aber die Zähnezahlen in keinem geeigneten Verhältnis stehen, reihen sich die einzelnen Späne nicht planmäßig aneinander. Unter besonders ungünstigen Umständen ist es möglich, daß einige Teile der Zahnflanken je Überrollung mehrmals bearbeitet werden, während andere unbearbeitet bleiben. Alles dies bewirkt am Werkstück eine unsaubere Oberfläche oder ein streifenartiges Muster auf der Zahnflanke.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Längenabschnitt der Schraubenlinie, der der Steigung ein Betrag eines ganzzahligen Vielfachen (einschließlich l.) einer Nutenteilung entspricht, nach einer Anzahl (Gruppenzähnezahl oder Gruppe) von Schabradzähnen relativ zum Werkstück durchmessen ist, durch die die Zähnezahl des Zahnrades ohne Rest nicht teilbar ist oder die kein ganzzahliges Vielfaches der Zahn radzähnezahl ist oder die mit der Zahnradzähnezahl keinen gemeinsamen Teiler hat, und daß die Schabradzähnezahl ein ganzes Vielfaches ausschließlich dem Faktor 1 ist.
  • Es sind Schabräder bekannt, bei denen die Ganghöhe nicht gleich einer Nutenteilung oder einem ganzen Vielfachen davon ist. Auch auf diese Räder ist die Erfindung anwendbar. Der Vorteil eines Schabrades nach der Erfindung sei in bezug auf die Arbeitszeit an einem Beispiel für das Schaben von außenverzahnten Rädern erläutert. Nimmt man zum Bearbeiten eines 23zähnigen Zahnrads ein Schabrad mit 37 Zähnen (Primzahl), dann sind 37 Umdrehungen des Zahnrads notwendig, um alle Zähne des Zahnrads mit allen Zähnen des Schabrads einmal in Wirkverbindung zu bringen. Wählt man nach der Erfindung dagegen eine Gruppenzähnezahl von zwölf und versieht man das Schabrad mit drei Gruppen, also mit 36 Zähnen, was keine Primzahl ist und nur um einen Zahn vom Schabrad des vorigen Beispiels abweicht, so braucht sich das Zahnrad nur 12mal herumzudrehen, um, eine überdeckung der von jeder Schabkante in Zahnlängsrichtung bestrichenen Bereiche vorausgesetzt, einmal ganz geschabt zu werden. Die Schabradzähnezahl weicht also nur um 1 von dem Schabrad des vorigen Beispiels ab, es ermöglicht aber ein dreimal so schnelles Arbeiten. Abgesehen davon, daß die Bearbeitungszeit nur ein Drittel der vorigen ist, hat die kleinere Anzahl der überrollungen, d. h. die kleineren Perioden, den Vorteil, daß es naturgemäß leichter ist, die Arbeit annähernd am Ende einer Periode zu beenden, d. h., es ist leichter, alle Zähne gleichviel Mal zu schaben.
  • Das erfindungsgemäße Werkzeug unterscheidet sich dadurch von den meisten bekannten Schabrädern, daß es keine Primzahl als Zähnezahl hat.
  • Um mit dem Schabrad nach der Erfindung mit Sicherheit ein planmäßiges Ausschaben, d. h. ein Aneinanderreihen der Zähne mit Sicherheit zu erzielen, wird die Erfindung dahingehend ausgestaltet, daß ein ganzzahliges Vielfaches oder ein ganzzahliger Teiler der Gruppenzähnezahl oder der Schabrad-Zähnezahl um die kleinstmöglichste Zahl, vorzugsweise um 1, von der Zahnrad-Zähnezahl abweicht.
  • Die Erfindung ist mit den Fig. 1 bis 3 erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Teil eines verzahnten Schneidwerkzeugs; Fig. 2 schematisch eine Anordnung von Schneidnuten, die nach der Erfindung gegeneinander versetzt sind; in dem Schema ist nur jeweils eine Flanke der Zähne gezeigt; Fig. 3 zeigt schematisch eine günstige Abwandlung der Erfindung.
  • In Fig. 1 sind einige Zähne eines Schabrads 18 gezeigt, die mit Schneidnuten 19 versehen sind. Dieses Schabrad wird mit dem zu bearbeitenden Werkstückrad in bekannter Weise so in Eingriff gebracht, daß sich die Achsen kreuzen. Durch die Achskreuzung ergibt sich bekanntlich ein relatives Gleiten der Zahnflanken aufeinander in Richtung der Zähne, die sogenannte Längsleitung. Im allgemeinen wird diese Relativbewegung durch einen von außen eingeleiteten relativen Vorschub zwischen Schabrad und Werkstück in Zahnlängsrichtung vergrößert. Fällt dieser relative Längsvorschub fort, so müssen die Schneidnuten aus den vorher geschilderten Gründen versetzt angeordnet sein. Mit Fig. 2 ist ein erfindungsgemäßes Schabrad schematisch in der Abwicklung dargestellt, und zwar ist von jedem Zahn nur jeweils eine Flanke gezeichnet. Jede Zahnflanke ist mit einer Reihe Schneidkanten 22 bildenden Schneidnuten 19 versehen. Die Teilung von einer Schneidkante 22a ist t, Diese Schneidnuten sind auf den aufeinanderfolgenden Zähnen des Schabrads den Steigungswinkel ;, aufweisenden Schraubenlinien folgend angeordnet, und zwar so, daß ein Längenabschnitt S in Größe einer Nutenteilung t, oder eines ganzzahligen Vielfachen davon n - t, nach einer Anzahl ZG von Schabradzähnen, genannt Gruppenzähnezahl oder Gruppe, durchmessen ist, die nach der Erfindung bestimmt wird.
  • Mit einem 5zähnigen Schabrad möge beispielsweise ein 8zähniges Werkstück zu bearbeiten sein. In Fig. 2 ist dieses Verhältnis mit den beiden Zahlenkolonnen auf der linken Bildseite dargestellt, und zwar sind in der Zahlenkolonne 20 die Folge der abrollenden Werkstückzähne und in der Zahlenkolonne 21 die Folge der abrollenden Schabradzähne aufgetragen. Die Zahl 8 ist durch 5 ohne Rest nicht teilbar, 5 ist kein ganzzahliges Vielfaches von 8, und beide haben keinen gemeinsamen Teiler. Aus der Fig.2 ist ablesbar, daß mit dem ersten Zahn der Gruppe ZU nacheinander der erste, sechste, dritte und achte Werkstückzahn in Berührung kommen. Die Reihe wird fortgesetzt (nicht dargestellt) mit der Folge: fünfter, zweiter, siebter, vierter Zahn. Jetzt sind alle Zähne des 8zähnigen Werkstücks an der Reihe gewesen, und der Zyklus beginnt wieder mit dem ersten Zahn. Werden die Schneidnuten innerhalb der Gruppe nebeneinander in der Reihenfolge angeordnet, in der sie denselben Werkstückzahn, beispielsweise den ersten, berühren, d. h. in der Folge 1, 4, 2, 5, 3, so ergibt sich gewissermaßen eine zweigängige Anordnung der Schneidnuten, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Diese zuletzt beschriebene Anordnung der Schneidnuten innerhalb des Längenabschnittes S ist aber keine zwingende Notwendigkeit.
  • Eine besonders günstige Ausgestaltung der Erfindung zeigt Fig. 3. In diesem Beispiel ist die Gruppenzähnezahl um 1 geringer gewählt als die Werkstückzähnezahl. In ähnlicher Weise könnte auch ein ganzes Vielfaches der Gruppenzähnezahl um 1 geringer als die Werkstückzähnezahl gewählt sein. Es werden die Werkstückzähne von dem ersten Zahn der Gruppe ZG in der Folge 1, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 berührt, oder, anders ausgedrückt, der gleiche Zahn, beispielsweise der Zahn 1 des Werkstücks, wird von den Werkzeugzähnen in der Folge 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 berührt. An den stest um 1 differierenden Reihenelementen sieht man, daß diese Ausführungsform den erheblichen Vorzug hat, daß sich die Späne lückenlos aneinanderreihen. Im Schema der Fig. 3 kommt das durch eine eingängige Schraube innerhalb derGruppe zum Ausdruck. Statt die Zähnzahl der Gruppen um 1 gegenüber der Werkstückzähnzahl zu vermindern, kann sie auch um 1 vermehrt werden, um eine ähnliche Wirkung zu erzielen.
  • Die Bearbeitung mit dem erfindungsgemäßen Werkzeug entspricht dem Schaben mit normalen Schabrädern, d. h. mit solchen, deren Nuten in zur Stirnfläche des Schabrades parallelen Ebenen angeordnet sind und welche pro Umdrehung des Werkstückrades um einen geringen Betrag verschoben werden. Die Bearbeitung mit einem erfindungsgemäßen Schneidwerkzeug ist gewissermaßen von Natur aus gleichmäßig und einer bestimmten Gesetzmäßigkeit unterworfen. Will man Zahnräder größerer Breite - die natürlich nicht breiter als das Schabrad sein dürfen - mit einem Schabrad nach der Erfindung bearbeiten, so ist ebenfalls kein relatives Verschieben von Werkstück und Werkzeug erforderlich, wenn man in bekannter Weise die Zahnflanken des Schneidwerkzeugs in Längsrichtung hohl ausführt.
  • Bisher wurde vorausgesetzt, daß der Längenabschnitt S gleich einer Nutenteilung t, ist. Auch hiervon kann abgewichen werden, er kann beispielsweise auch über zwei, drei oder n Nutenteilungen reichen. Auch in diesen Fällen werden in erfindungsgemäßer Weise mehrgängige Schraubenlinien gebildet. Die Erfindung gilt für Schneidwerkzeuge zum Bearbeiten sowohl von außen- als auch innenverzahnten Werkstücken.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Für die Bearbeitung eines bestimmten Zahnrades durch Abwälzen mit gekreuzten Achsen geeignetes Schabrad, dessen Zahnflanken mit einer Vielzahl von Schneidkanten bildenden Schneidnuten versehen sind, die auf den aufeinanderfolgenden Zähnen in Schraubenlinien mit einer Ganghöhe von einer Nutenteilung oder einem ganzen Vielfachen davon folgend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Längenabschnitt (S) der Schraubenlinien, der der Steigung (Steigungswinkel ;.) im Betrag eines ganzzahligen Vielfachen (einschließlich 1) einer Nutenteilung (ra - t,) entspricht, nach einer Anzahl (Gruppenzähnezahl Z(j) von Schabradzähnen durchmessen ist, durch die die Zähnezahl des Zahnrads (20) ohne Rest nicht teilbar ist oder die kein ganzzahliges Vielfaches der Zahnradzähnezahl ist oder die mit der Zahnradzähnezahl keinen gemeinsamen Teiler hat, und daß die Schabradzähnezahl ein ganzes Vielfaches ausschließlich dem Faktor 1 der Gruppenzähnezahl ist.
  2. 2. Schabrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein ganzzahliges Vielfaches oder ein ganzzahliger Teiler der Gruppenzähnezahl um die kleinstmöglichste Zahl, vorzugsweise um 1, von der Zahnrad-Zähnezahl abweicht. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 329 284, 2 344 292, 2 356 868, 2 278 792.
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