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CH279386A - Schneidwerkzeug zum Herstellen von Verzahnungen im Abwälzverfahren. - Google Patents

Schneidwerkzeug zum Herstellen von Verzahnungen im Abwälzverfahren.

Info

Publication number
CH279386A
CH279386A CH279386DA CH279386A CH 279386 A CH279386 A CH 279386A CH 279386D A CH279386D A CH 279386DA CH 279386 A CH279386 A CH 279386A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
teeth
cutting tool
dependent
tool according
groups
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ebauches S A
Original Assignee
Ebauches Sa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ebauches Sa filed Critical Ebauches Sa
Publication of CH279386A publication Critical patent/CH279386A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/12Milling tools
    • B23F21/16Hobs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23F21/163Hobs with inserted cutting elements
    • B23F21/166Hobs with inserted cutting elements in exchangeable arrangement
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/0002Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe
    • G04D3/0017Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of gearworks
    • G04D3/002Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of gearworks for gear wheels or gears

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description


  Schneidwerkzeug zum Herstellen von Verzahnungen im Abwälzverfahren.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist ein  Schneidwerkzeug zum Herstellen von Verzah  nungen im Abwälzverfahren, insbesondere  Zykloidenverzahnungen kleinster Module.  



  Die Zahnprofile solcher Schneidwerkzeuge  für die kleinsten Module waren bis heute nicht  schleifbar, da die Zahnlücken zwischen zwei  im Abstand der herzustellenden Teilung von  einander angeordneten Zähnen zu eng sind  und zu spitz gegen den Zahngrund hin ver  laufen.  



  Das Schneidwerkzeug gemäss der Erfin  dung (Erfinder: Hans Haidegger, Solothurn)  ist dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte  Schneidzähne in Abstand von mindestens der  doppelten herzustellenden Teilung zueinander  angeordnet sind. Nun kann der Zwischen  raum zwischen zwei Zähnen so gross sein, dass  ein Schleifen in den Zahnlücken möglich  wird, wobei diese nicht mehr spitz, sondern in  sanfter Kurve gegen den Zahngrund verlaufen  können. Je kleiner der     Modul    der mit dem  Werkzeug herzustellenden Verzahnungen ist,  um so grösser kann man den Abstand zwischen  benachbarten Zähnen des Werkzeuges wählen.  Anstatt nur das Zweifache, kann dieser Ab  stand daher auch das Drei-, Vier- und Mehr  fache der Zahnteilung der mit dem Werkzeug  herzustellenden Verzahnung betragen.

   Es  können Werkzeuge für alle Zahnformen vor  gesehen sein, mit denen das betreffende Profil  jeweils komplett herstellbar sein kann.  



  Man kann die Zähne des     Werkzeuges    in       zwei    und mehr - Gruppen anordnen. Diese    Gruppen können in Richtung der Zahnteil  linie um     einen    durch die Teilung der herzu  stellenden Verzahnung ganzzahlig teilbaren  Betrag gegeneinander verschoben sein, welcher  Betrag aber durch den Abstand benachbarter  Zähne ein und derselben Gruppe nicht     ganz-          zahlig    teilbar ist. Man     kann    die Gruppen in  Schneidvorschubrichtung der Zähne des     Werk-          zeuges    hintereinander oder nebeneinander an  ordnen.

   Im letzteren Falle wird man die eine  Zahngruppe von der andern in Richtung der  Zahnteillinie um ein ganzes Vielfaches der  Teilung verschieben, welches ein     nichtganz-          zahliges    Vielfaches des Abstandes benach  barter Zähne der gleichen Gruppe ist.  



  Das Werkzeug kann ein Hobelstahl mit  einer oder mindestens zwei in der erwähnten  Weise hintereinanderliegenden Zahnstangen,  ein Hobelschneidrad mit einem oder mit min  destens zwei gegeneinander versetzt hinterein  anderliegenden Zahnkränzen, oder ein     Abwälz-          fräser    sein. Ist das     Schneidwerkzeug    ein  beim Arbeiten rotierendes Werkzeug, z.     B.     ein     Abwälzfräser,    so können zwei Gruppen  Zähne in bezug auf die Werkzeugdrehachse  diametral zueinander liegen,     und    die eine  Gruppe gegenüber der andern in Richtung  der Teillinien unversetzt sein.  



  Das Werkzeug kann ein solches zur Her  stellung von Stirnrädern, von Zahnstangen,  von Kegelrädern oder von Schneckenrädern sein.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt einige bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes. Darin ist      Fig. 1 eine schematische Darstellung einiger  benachbarter Zähne einer gleichen Schneid  zahngruppe für Zykloidenverzahnung;  Fig.2 zeigt je einige Zähne zweier Grup  pen gemäss der Fig.1, mit einer Versetzung  der Gruppen     gegeneinander    in Richtung der  Teillinie;  Fig. 3 ist eine Ansicht eines Hobelstahls  für Zahnradhobelmaschinen, in der Schneid  richtung, mit zwei hintereinanderliegenden  Zahngruppen oder Kämmen;  Fig. 4 ist eine Draufsicht zu Fig. 3;  Fig. 5 zeigt einen Hobelstahl für Zahnrad  hobelmaschinen, bei welchem     zwei    bezüglich  der Schneidrichtung nebeneinander liegende  Zahngruppen eine einzige Zahnstange bilden;  Fig. 6 ist ein Grundriss zu Fig. 5;

    Fig. 7 zeigt einen Hobelstahl für Zahnrad  hobelmaschinen, mit zwei nebeneinander lie  genden Zahngruppen, von denen jede eine  eigene Zahnstange bildet;  Fig. 8 ist ein Grundruss zu Fig. 7;  Fig. 9 zeigt ein Schneidrad für Zahnrad  hobelmaschinen, mit zwei in der Schneidrich  tung hintereinander liegenden, die Zahngrup  pen bildenden     Zahnkränzen;     Fig. 10 ist eine Seitenansicht zu Fig. 9;  Fig.11 ist eine Ansicht eines Schneidrades  für Zahnradhobelmaschinen, dessen Zahn  gruppen in Schneidvorschubrichtung der  Zähne     nebeneinander    liegen und zusammen  einen einteiligen Zahnkranz bilden;  Fig.12 ist eine Seitenansicht zu Fig.11;  Fig.13 und 14 sind den Fig.11 und 12  entsprechende Darstellungen eines Schneid  rades gleicher Art, aber mit zweiteiligem Zahn  kranz;

    Fig.15 ist eine Stirnansicht eines     Abwälz-          fräsers    für Zahnradfräsmaschinen;  Fig.16 zeigt zwei je als Kamm ausgebil  dete benachbarte Gruppen von Zähnen des  Fräsers der Fig.15, in zueinander richtiger  Lage;  Fig.17 und 18 sind den Fig.15 und 16  entsprechende Darstellungen eines weiteren  Abwälzfräsers für Zahnradfräsmaschinen;  Fig. 19 ist ein Längsschnitt durch den  Fräser der Fig.17;

      Fig. 20, 21 und 22 sind den Fig.17 bis  19 entsprechende Figuren eines dritten     Ab-          wälzfräsers        und     Fig. 23, 24 und 25 solche eines vierten     Ab-          wälzfräsers;     Fig. 26 ist eine Seitenansicht eines weiteren  Abwälzfräsers und  Fig. 27 eine Stirnansicht zu Fig. 26, wäh  rend       Fig.    28 und 29 bzw. 30 und 31 zwei weitere  Varianten des     Fräsers    der     Fig.    26 und 27 die  sen Figuren entsprechend darstellen.  



  Je zwei benachbarte der in     Fig.1    darge  stellten     Schneidzähne    1 haben einen Abstand  voneinander, der gleich der doppelten Tei  lung t der mit dem Werkzeug herzustellen  den Verzahnung, also gleich 2t ist. Die Lücke  zwischen zwei benachbarten Zähnen ist in  ihrem Grund sanft gekrümmt, so dass ein in  strichpunktierten Linien angedeutetes Schleif  werkzeug zwischen zwei benachbarte Zähne  bequem eingeführt werden kann. Stellt man  sich z. B. einen     Fräser    für ein Modul gleich  0,06 vor, so wäre die Zahnlücke zwischen zwei  Zähnen, wenn diese nur im Abstand der Tei  lung voneinander entfernt wären, so klein,  dass es unmöglich wäre, ein Schleifwerkzeug  herzustellen, das zwischen diese beiden Zähne  eingeführt werden könnte.

   Die Herstellung  des Schleifwerkzeuges wäre auch unmöglich,  da die Zahnlücke im Zahngrund dann so spitz       zulaufen        würde,    dass ein entsprechend zuge  spitztes Schleifwerkzeug zu wenig Festigkeit  hätte.  



  Wollte man nun eine Verzahnung mit  einem Werkzeug herstellen, dessen sämtliche  Zähne um das Doppelte oder Mehrfache der  herzustellenden     Teilung    voneinander entfernt  sind, so würde man in den meisten Fällen  (eine Ausnahme bilden die Werkzeuge von der  Art der     Fig.    26 bis 30) eine Verzahnung mit  der vorgeschriebenen Teilung t gar nicht er  halten, sondern nur eine solche mit der Tei  lung 2t bzw. einem grösseren Vielfachen von t.

    Man ordnet daher in diesen Fällen die Zähne  mit Abstand 2t oder einem grösseren     ganz-          zahligen    Vielfachen von t in zwei bzw. mehr  Gruppen an, die in Richtung der Zahnteil-      linien um einen durch die herzustellende Tei  lung ganzzahlig teilbaren Betrag gegeneinan  der verschoben sind, welcher Betrag aber  durch den Abstand benachbarter Zähne ein und  derselben Gruppe nicht ganzzahlig teilbar ist.  Ein solches Beispiel ist schematisch in Fig. 2  dargestellt. Die Zähne 1 der ersten Gruppe  haben voneinander den Abstand 2t.

   Die Zähne  2 der zweiten Gruppe haben zwar voneinander  auch den Abstand 2t, sind aber gegenüber den  Zähnen 1 der ersten Gruppe um die Teilung t  verschoben, so dass die Zähne 1 am Werkstück  Zahnlücken im Abstande von 2t voneinander  herausarbeiten, während die Zähne 2 der zwei  ten Gruppe die zwischen diesen Lücken lie  genden Zahnlücken herstellen. Der Betrag t,  um welchen die beiden Zahngruppen gegenein  ander in Richtung der Zahnteillinie 3 vonein  ander verschoben sind, ist also durch die Tei  lung ganzzahlig teilbar. Dieser Betrag t ist  aber durch den Abstand 2t benachbarter  Zähne ein und derselben Gruppe nicht     ganz-          zahlig    teilbar, denn dieser Quotient beträgt 0,5.  



  Genügt bei kleinsten Modulen, z. B. für  m - 0,05, der herzustellenden Verzahnungen  ein Abstand benachbarter Zähne der gleichen  Gruppe des Werkzeuges von 2t für die Her  stellung der Schneidzähne nicht, so kann man  ihn z. B.<I>3t, 4t,</I> 5t usw. machen. Wäre der  Abstand 3t, dann würde man die     zweite     Gruppe gegenüber der ersten um den Betrag  t verschieben und müsste noch eine dritte  Gruppe Zähne wählen, die gegenüber der  zweiten Gruppe wiederum um den Betrag t  versetzt wäre.

   Dann würde die erste Gruppe  aus dem Werkstück Zahnlücken herausschnei  den, die um den Abstand 3t voneinander ent  fernt sind, die     zweite    Gruppe Zahnlücken, die  voneinander wiederum um den Betrag 3t, von  den von der ersten Gruppe hergestellten     Lük-          ken    hingegen um den Betrag t bzw. 2t ver  setzt sind, während die Zahnlücken, die die  dritte Gruppe herstellt, wiederum unter sich  den Abstand 3t, von den durch die erste und  die zweite Gruppe hergestellten, jeweils be  nachbarten Zahnlücken hingegen nur noch den  Abstand t hätten. Man erhält also auch hier  eine Verzahnung, deren Zähne alle unter sich    den Abstand t haben.

   In diesem Falle wäre  dann die zweite Zahnlücke von der ersten und  die dritte von der zweiten um t, also um einen  durch die Teilung ganzzahlig teilbaren Be  trag (Quotient = 1) gegeneinander verscho  ben, während die dritte von der ersten um  den Betrag 2t, also ebenfalls um einen durch  die Teilung ganzzahlig teilbaren Betrag (Quo  tient = 2) verschoben ist. Diese Abstände t  bzw. 2t sind aber durch den Abstand 3t be  nachbarter Zähne der gleichen Gruppen nicht  ganzzahlig teilbar (Quotient = 1/3 bzw. 2/3).  Man könnte natürlich auch die     zweite    Gruppe  um 2t von der ersten, und die dritte dafür nur  um t von der ersten Gruppe verschieben.  



  Die nun folgenden Beispiele von Schneid  werkzeugen zeigen alle Zahngruppen, bei  denen der Abstand benachbarter Zähne 2t ist,  und die in den Beispielen der Fig.3 bis 25  um den Betrag t (Fig. 3, 4, 9, 10, 15 bis- 25)  bzw. 3t (Fig. 5 bis 8 und 11 bis 14) verscho  ben sind. Es versteht sich aber, dass alle die  folgenden Beispiele Zahngruppen haben könn  ten, deren benachbarte Zähne einen Abstand  von<I>3t, 4t, 5t</I> und mehr aufweisen könnten,  wie dies im Zusammenhang mit der Fig. 2 be  schrieben wurde.  



  Die Fig. 3 und 4 zeigen einen Hobelstahl  für im     Abwälzverfahren    arbeitende Zahnrad  hobelmaschinen. Eine Gruppe mit den Zäh  nen 1 ist auf einer Zahnstange 4     und    eine  Gruppe von Zähnen 2 auf einer Zahnstange 5  angeordnet. Wie     Fig.    4 zeigt, liegen die Zahn  stangen 4 und 5 breitseitig aneinander und  sind     zweckmässig    aneinander befestigt. Der  Abstand zwischen benachbarten Zähnen 1 und  entsprechend zwischen benachbarten Zähnen  2 beträgt 2t, und die Gruppe mit den Zähnen  1 ist gegenüber der Gruppe mit den Zähnen  2 in Richtung der Teillinie 3 um die Teilung  t des herzustellenden Werkstückes verschoben.

    Der Hobelstahl bewegt sich gegenüber dem  in strichpunktierten Linien in     Fig.    3 angedeu  teten, in Richtung des Pfeils A rotierenden  Werkstück 6 in der sogenannten     Abwälzrich-          tung    B und in der Schneidevorschub- oder  Hobelrichtung der Zähne in der dazu senk  rechten und zur     Werkstückachse    - parallelen      Richtung des Pfeils C. Diese Bewegungen sind  an sich bekannt, und der Schneidevorgang  wird daher nicht weiter erläutert. Die Zahn  stangen 5 und 4 liegen, wie Fig.4 zeigt, in  der Schneidvorschubrichtung C hintereinan  der.  



  Beim Hobelstahl gemäss den Fig. 5 und 6  bilden zwei Gruppen mit den Zähnen 1 bzw. 2  eine einzige Zahnstange 7. Benachbarte Zähne  in jeder Gruppe haben unter sich einen Ab  stand von     zweimal    der Teilung t der herzu  stellenden     Verzahnung    eines Werkstückes, das  gegenüber dem Stahl der Fig.5 und 6 die  gleiche Lage hat     wie    das     Werkstück    6 der  Fig.3 und 4.

   Hier liegen aber die beiden  Gruppen von Zähnen 1 bzw. 2 in der Schneid  vorschubrichtung C der Zähne des     Werkzeuges     nicht mehr hintereinander, sondern nebenein  ander, und zwar sind die beiden Gruppen in  Richtung der Teillinie 3 um den Abstand 3t  voneinander entfernt, also um einen Betrag,  der zwar durch die Teilung t ganzzahlig  (Quotient = 3), aber durch den Abstand 2t  benächbarter Zähne 1 bzw. 2 ein und der  selben Gruppe nicht ganzzahlig teilbar ist  (Quotient = 1,5). Anstatt die Gruppen um  den Betrag 3t voneinander zu distanzieren,  könnte man sie auch um den Betrag<I>5t, 7t</I>  usw. voneinander entfernt anordnen. Wäre  der Abstand benachbarter Zähne der gleichen  Gruppe z. B. 3t, dann wäre der Abstand zwi  schen den Gruppen<I>4t, 5t, 7t,</I> 8t, 10t usw. zu  wählen.

   Macht man den Abstand benachbar  ter Zähne der gleichen Gruppen, z. B. 4t,  dann könnte der Abstand zwischen den Grup  pen kleiner als 4t, z. B. 3t, oder grösser als  4t, z. B.<I>5t, 6t, 7t, 9t, 10t</I> usw. gewählt wer  den, wobei immer     wieder    darauf zu achten ist,  dass dieser Betrag durch den Abstand benach  barter Zähne ein und derselben Gruppe nicht  ganzzahlig teilbar ist.  



  Der Hobelstahl gemäss den Fig.7 und 8  unterscheidet sich von dem vorangehenden  nur dadurch, dass die beiden Zahngruppen je  eine eigene Zahnstange 8 bzw. 9 bilden und  in einem nicht dargestellten, an sieh bekann  ten Stahlhalter so eingespannt sind, dass der    Abstand     zwischen    den beiden Gruppen 3t be  trägt. Alles übrige zu den Fig. 5 und 6 Ge  sagte gilt entsprechend auch für das Beispiel  der Fig. 7 und B.  



  Das Schneid- oder Stossrad für im     Ab-          wälzverfahren    arbeitende Zahnradhobelmaschi  nen gemäss Fig. 9 und 10 hat zwei Zahngrup  pen mit den Zähnen 1 bzw. 2. Die Zähne  jeder Gruppe haben unter sich den Abstand  2t und bilden einen Zahnkranz 9. Sie sind     in     Richtung der jetzt kreisförmigen Teillinie 3  um die Teilung t gegeneinander verschoben  und liegen in der Hobel- oder Schneidvor  schubrichtung C der Zähne hintereinander.  Die Kränze liegen, wie Fig. 10 zeigt, seitlich  aneinander und könnten aneinander befestigt  sein, und die Schneidkanten 10 ihrer Zähne  liegen in Schneidvorschubrichtung C vorn.  Der Pfeil B der Fig. 9 deutet die Richtung  der kontinuierlichen Abwälzdrehung des  Schneidrades an.

   Der Schneidvorgang von  Schneidrädern ist an sich bekannt und  braucht daher nicht erläutert zu werden.  Man könnte ' auch hier anstatt einem Ab  stand 2t benachbarter Zähne der gleichen  Gruppen den Betrag 3t, 4t, 5t, je nach der  Grösse des Moduls der herzustellenden Verzah  nungen, geben. Dann sind aber im ganzen  drei, vier oder fünf in Richtung C hinterein  ander liegende Zahnkränze notwendig, wobei  in Richtung des Teilkreises 3 die zweite ge  genüber der ersten um den Betrag t, die dritte  gegenüber der ersten um den Betrag 2t usw.  verschoben ist. Natürlich könnte man z. B.  bei drei Zahnkränzen die zweite Gruppe ge  genüber der ersten um 2t und die dritte  Gruppe gegenüber der ersten um t verschie  ben usw.  



  Das     Schneidrad    gemäss     Fig.11    und 12 ent  spricht in seiner Art dem Hobelstahl der       Fig.    5 und 6. Es liegen also hier zwei Zahn  gruppen mit den Zähnen 1 bzw. 2 in der  Hobel- oder     Schneidvorschubrichtung    C der  Zähne nebeneinander, und während die Zähne  in jeder Gruppe einen Abstand von 2t zuein  ander haben, sind die Gruppen selbst um einen  Betrag 3t gegeneinander verschoben. Auch hier      sind die gleichen Variationen möglich, wie sie  im Zusammenhang mit den Fig. 5 und 6 an  gedeutet wurden. Der Zahnkranz der Fig.11  und 12 ist einteilig.  



  Das Schneidrad der Fig.13 und 14 unter  scheidet sieh von demjenigen der Fig.11 und  12 nur dadurch, dass es aus zwei auf nicht  dargestellte Weise aneinander befestigten Tei  len 11 und 12 besteht, die je eine Zahngruppe  mit 2t-Zahnabstand aufweisen. Anstatt nur  zwei, könnte der Kranz auch drei oder mehr  Zahngruppen aufweisen und entsprechend  mehrteilig sein.  



  Der Abwälzfräser für Zahnradfräsmaschi  nen gemäss Fig. 15 und 16 hat im ganzen acht  Zahngruppen, wovon vier mit Zähnen 1 und  vier mit Zähnen 2. Wie Fig.16 zeigt, bilden  die einzelnen Zahngruppen je einen Kamm  13, die mit einem den Fräskörper bildenden Teil  14 aus einem Stück bestehen. Alle Gruppen  mit Zähnen 1 bilden für sich in Umfangs  richtung des Werkzeuges eine bei Fräsern be  kannte Schraubenlinie und alle Gruppen mit  Zähnen 2 eine zweite Schraubenlinie. Der  kreisförmige Schneidvorschub der Zähne ist  durch den Pfeil     I3    angegeben.

   Die benach  barten Zähne 1 bzw. 2 jeder Gruppe haben  unter sich den Abstand 2t, und die in Um  fangsrichtung des Fräsers abwechselnd auf  einanderfolgenden Gruppen oder Kämme 1  und 2 sind gegeneinander in Axialrichtung  des     Werkzeuges    je um den Abstand t gegen  einander verschoben. Auch hier könnte ein  grösserer Abstand zwischen benachbarten Zäh  nen in jeder Gruppe gewählt werden, so z. B.       3t,   <I>4t, 5t,</I> je nach der Kleinheit des Moduls der  herzustellenden Verzahnung des Werkstückes  6, Fig.15, das beim Verzahnen um die Achse  6' rotiert wird. Im Falle eines Abstandes 3t  wären dann mindestens drei gegeneinander  verschobene Zahngruppen vorgesehen, wobei  die     zweite    von der ersten Gruppe um t oder  2t und die dritte von der ersten um 2t bzw.

    t in Axialrichtang verschoben sein müssten.  Auch könnte man hintereinander zwei und  mehr Gruppen von Zähnen 1 abgesehen von  der Schrauberisteigung unversetzt und her-    nach zwei und mehr Gruppen von Zähnen 2  entsprechend gegeneinander unversetzt, wohl  aber gegenüber den Gruppen der Zähne 1 um  t versetzt anordnen. Die Zähne 1 arbeiten aus  dem Werkstück Zahnlücken im Abstande 2t  voneinander heraus, und die Zähne 2 die da  zwischenliegenden Zahnlücken, so dass also am  Schluss des Fräsvorganges ein Zahnrad erhal  ten wird, dessen Zähne alle zueinander die  vorgeschriebene Teilung t haben. An Stelle  von acht Kämmen, könnten auch weniger  oder mehr Kämme vorgesehen     .sein.     



  Der Abwälzfräser gemäss Fig.17 bis 19  unterscheidet sich vom vorangehenden nur da  durch, dass die     Kämme    13 mit den Zähnen 1  aus einem Stück mit einem ringförmigen Teil  15 bestehen und von diesem Teil 15 axial ab  stehen, während die Kämme 13 mit den Zäh  nen 2 ein Stück: mit einem entsprechenden  ringförmigen Teil 16 bilden, von dem sie in  axialer Richtung abstehen. Die Teile 15, 13  und 16, 13 sind so zusammengebaut, dass je  ein Kamm des einen Teils zwischen zwei Käm  men des andern Teils liegt. Die beiden Teile  können unter Presssitz ineinandergeschoben  oder durch nicht dargestellte Mittel mitein  ander verbunden sein.  



  Der Abwälzfräser gemäss Fig.20 bis 22  unterscheidet sich von demjenigen der Fig.15  und 16, bei dem die Kämme 13 aus einem  Stück mit dem sie tragenden Teil 14 des Frä  sers bestehen, dadurch, dass die Kämme 13' in  Nuten 17 eines Fräserkörpers 14' eingesetzt  sind und durch Ringe 18 in radialer und  durch Ringe 19 in axialer Richtung auf dem  Teil 14'-festgehalten werden.  



  Der Abwälzfräser gemäss Fig.23 bis 25  hat entsprechend dem Fräser der Fig. 20 bis  22 in Nuten 17 eines Fräserkörpers 14' ein  gesetzte Kämme 13' mit den Zähnen 1 bzw. 2.  Anstatt der Ringe 18 und 19 sind aber in  Ausnehmungen 20 des Teils 14' Keile 21 ein  gesetzt, die durch Schrauben 22 am Teil 14',  festgeschraubt     sind    und die sie berührenden  Kämme 13' an die Seitenwände 23 der Nuten  17     anpressen.--          #    Der-     Abwälzfräser    gemäss     Fig.    26 und 27  hat.-     =zwei    . -einander     diametral-        :

  gegenüberlie-    ,      gende, mit dem Fräserkörper 14 aus einem  Stück bestehende Kämme mit Zähnen 1     bzw.     2, wobei der Abstand benachbarter Zähne bei  jedem Kamm 2t ist. Dieser Fräser unter  scheidet sich von den vorangehenden Beispie  len aber dadurch, dass die Gruppe mit den  Zähnen 2 gegenüber der Gruppe mit den  Zähnen 1 in Axialrichtung des Fräsers nicht  mehr verschoben ist. Jeder Zahn der einen       Gruppe    liegt also mit dem entsprechenden  Zahn der andern Gruppe gegenüber ein und  derselben Querschnittsebene des Fräsers genau  gleich. Soll z. B. mit einem solchen Fräser  ein Zahnrad mit hundert Zähnen hergestellt  werden, so wählt man zwischen Werkstück  und Fräser ein Übersetzungsverhältnis von  z. B. 1 :50.

   Während nun der Fräser eine  halbe Drehung macht, dreht sich das Werk  stück um den Betrag einer Teilung der her  zustellenden Verzahnung. Während also die  Gruppe mit den Zähnen 1 aus dem Werkstück  Zahnlücken herausarbeitet, die einen Abstand  von 2t voneinander haben, so arbeiten die  nachkommenden Zähne 2 der andern Gruppe,  da sich     inzwischen    das Werkstück um eine  Teilung gedreht hat, die zwischen den von  den Zähnen 1 herrührenden Lücken liegenden  Zahnlücken heraus, die von den vorangehen  den genau den Abstand t haben.  



  Anstatt wie in Fig. 26 und 27 nur zwei  Gruppen von Zähnen, die übrigens nicht mehr  wie bei den vorangehenden Abwälzfräsern auf  Schraubenlinien liegen, vorzusehen, könnte  man z. B. vier Gruppen anordnen, von denen  je zwei diametral einander gegenüberliegen  und benachbarte Gruppen unter einem Winkel  von 90  zueinander stehen. Will man dann  z. B. ein Zahnrad mit hundert Zähnen ver  zahnen, so müssen benachbarte Zähne in  jeder Gruppe einen Abstand von 4t vonein  ander haben, und das Übersetzungsverhältnis  zwischen Werkstück und Fräser muss 1 :25  gewählt werden. Die Zahl der Gruppen kann  man beliebig variieren.

   So. kann     man    auch  acht     unter    einem     Winkel    von 45  zueinander  stehende Gruppen vorsehen, einen Abstand von  8t zwischen benachbarten Zähnen in jeder  Gruppe wählen und ein- Übersetzungsverhält-    nis zwischen Werkstück und Fräser von 1 :12,5  vorsehen. Will man Räder mit mehr oder  weniger als 100 Zähnen herstellen, so hat man  die Zahl der Gruppen, den Zähneabstand in  jeder Gruppe und das     Übersetzungsverhältnis     zwischen Werkstück und Fräser einfach ent  sprechend zu wählen. Bei allen diesen Varia  tionen sind die einzelnen Gruppen gegenein  ander unversetzt, und die Zähne sind nicht  auf Schraubenlinien angeordnet.  



  Der Fräser gemäss Fig.28 und 29 unter  scheidet sich von demjenigen der Fig. 26 und  27 nur dadurch, dass die Zähne jeder Gruppe  einen Kamm 13' bilden, die in Nuten 17 eines  Fräserkörpers 14' eingesetzt und darin in  nicht gezeichneter Weise befestigt sind.  



  Der Abwälzfräser gemäss Fig. 30 und 31  unterscheidet sich von demjenigen der Fig. 26  und 27 lediglich dadurch, dass zwei Zahn  gruppen 1 und 2 an den freien Enden einer  in der Mitte mit Lagerzapfen versehenen Platte  gebildet sind. Auch die Ausführungsformen der  Fig. 28 bis 31 können auf die gleiche Weise  variiert werden, wie dies im Zusammenhang  mit dem Fräser der Fig. 26 und 27 angegeben  wurde.  



  Schliesslich sei noch erwähnt, dass die Frä  ser zur Herstellung von Stirnrädern, Kegel  rädern oder Schneckenrädern ausgebildet sein  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sehneidwerkzeug zum Herstellen von Ver zahnungen im Abwälzverfahren, insbesondere von Zykloidenverzahnungen kleinster Module, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Schneidzähne im Abstand von mindestens der doppelten herzustellenden Teilung zueinander angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schneidwerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne in mindestens zwei Gruppen angeordnet sind.
    2. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppen in Richtung der Zahnteillinien um einen durch die herzustellende Teilung ganzzahlig teilbaren Betrag .gegeneinander verschoben sind; wel- eher Betrag aber durch den Abstand benach barter Zähne in jeder Gruppe nicht ganz- zahlig teilbar ist. 3. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppen in Schneidvorschubrichtung der Zähne hinter einander angeordnet sind. 4.
    Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 1, als zum Arbeiten zu rotieren bestimmtes Werkzeug ausgebildet, dadurch gekennzeich net, dass zwei Gruppen Zähne in bezug auf die Werkzeugdrehachse diametral zueinander liegen und die eine Gruppe gegenüber der andern in Richtung der Teillinien unversetzt ist. 5. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 1, für Zahnradhobelmaschinen, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei Gruppen Zähne in Schneidvorschubrichtung der Zähne nebenein ander angeordnet sind und die eine Zahn gruppe von der andern in Richtung der Zahn teillinie um ein ganzes Vielfaches der herzu stellenden Teilung distanziert ist, welche Di stanz ein nicht ganzzahliges Vielfaches des Abstandes benachbarter Zähne in jeder Gruppe ist. 6.
    Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Hobel stahl mit zwei hintereinander liegenden Zahn stangen ausgebildet ist. 7. Sehneidwerkzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Hobel schneidrad mit zwei hintereinanderliegenden Zahnkränzen ausgebildet ist. 8. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Abwälz- fräser ausgebildet ist. 9. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahngrup pen je einen Kamm bilden, die in einen Frä serkörper eingesetzt sind. 10. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahngrup pen je einen Kamm bilden, die an einem Fräserkörper durch Halter befestigt sind. 11.
    Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass je die Hälfte der Zahngruppen an zwei in axialer Richtung des Fräsers ineinandergesteckten Teilen gebil det ist. 12. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahngrup pen zusammen eine Zahnstange bilden. 13. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, - dass jede Zahn gruppe für sich eine Zahnstange bildet. 14. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahngrup pen einen Zahnkranz eines Hobelschneidrades bilden. 15. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahn kranz einteilig ist.
    16. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahn kranz mindestens zweiteilig ist. 17. Schneidwerkzeug nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahngrup pen je einen Kamm bilden, die in einem Werkzeugkörper eingesetzt sind.
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