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DE1152551B - Vorrichtung zum UEbertragen des Zaehlerstandes von Gaszaehlern, Stromzaehlern od. dgl. auf Registrierkarten - Google Patents

Vorrichtung zum UEbertragen des Zaehlerstandes von Gaszaehlern, Stromzaehlern od. dgl. auf Registrierkarten

Info

Publication number
DE1152551B
DE1152551B DESCH25890A DESC025890A DE1152551B DE 1152551 B DE1152551 B DE 1152551B DE SCH25890 A DESCH25890 A DE SCH25890A DE SC025890 A DESC025890 A DE SC025890A DE 1152551 B DE1152551 B DE 1152551B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
marking
punch card
counter
roller set
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH25890A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Erich Scharf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERICH SCHARF DR
Original Assignee
ERICH SCHARF DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERICH SCHARF DR filed Critical ERICH SCHARF DR
Priority to DESCH25890A priority Critical patent/DE1152551B/de
Publication of DE1152551B publication Critical patent/DE1152551B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M3/00Counters with additional facilities
    • G06M3/06Counters with additional facilities for printing or separately displaying result of count
    • G06M3/062Counters with additional facilities for printing or separately displaying result of count for printing
    • G06M3/065Counters with additional facilities for printing or separately displaying result of count for printing with drums

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Übertragen des Zählerstandes von Gaszählern, Stromzählern od. dgl. auf Registrierkarten Die Registrierung der Zählerstände von Gaszählern, Stromzählern od. dgl. erfolgte bisher in der Weise, daß der Zählerstand optisch-visuell festgestellt, d. h. also abgelesen und danach auf eine Zählerkarte übertragen wird. Die bisherige Art der Registrierung der Zählerstände hat den Nachteil, daß Fehler bei der Ablesung und bei der Übertragung des Zählerstandes auf die Karteikarte auftreten können. Hieraus ergeben sich Reklamationen und die Notwendigkeit der Nachprüfung und damit Folgeerscheinungen, die unerwünscht sind. Die bisherige Art der Registrierung der Zählerstände hat auch den Nachteil, daß in Gas-, Strom- und ähnlichen Lieferungsbetrieben, die die Buchung, Auswertung und Kostenberechnung mit Hilfe von Lochkarten vornehmen, die abgelesenen Werte noch auf Lochkarten übertragen werden müssen, wodurch die Sicherheit des Lochkartensystems beeinträchtigt wird, da bei dieser übertragung auch wieder Fehler auftreten können. Hierzu kommt die mit der Notwendigkeit der Übertragung auf Lochkarten verbundene zusätzliche Zeit- und Arbeitsbelastung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen, die eine unmittelbare übertragung der Zählerstände auf Lochkarten ermöglicht, so daß jede Gefahr einer fehlerhaften Ablesung und Übertragung ausgeschlossen ist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist es bekannt, auf den Zahlenrollen radioaktive Zeichen anzuordnen und diese unter Verwendung einer besonders ausgebildeten Einrichtung auf einer lichtempfindlichen Folie zu registrieren. Diese Einrichtung ist jedoch kompliziert und daher störanfällig. Da die Sicherheit einer Übertragung der radioaktiven Zeichen auf die lichtempfindliche Folie davon abhängig ist, daß diese der Wirkung der Zeichen ausreichend lange ausgesetzt werden, was bei manueller Bedienung der Trägerstreife., nicht möglich ist, ist sie auch unzuverlässig. Man kann die Beeinflussungsdauer zwar von der manuellen Bedienung unabhängig machen. Hierzu ist aber eine zusätzliche Einrichtung erforderlich.
  • Bei der Erfindung wird ausgegangen von einer Einrichtung, bei der zusätzlich zu dem der visuellen Ablesung dienenden Zählwerk ein weiteres, mit dem ersten synchron laufendes Zählwerk angeordnet ist, das Markierungselemente enthält und Mittel zur mechanisch oder in anderer Weise auswertbaren Übertragung der Ablesungen aufweist; die Erfindung besteht darin, daß der Markierungsrollensatz des weiteren Zählwerkes aus seiner Kupplung mit dem ersten Zählwerk lösbar und an einer Registrierkarte abrollbar ist. Mit einer in dieser Weise ausgebildeten Einrichtung ist der Zählerstand schnell und fehlerlos auf eine Registrierkarte zu übertragen. Es ist hierzu lediglich erforderlich, den mit Markierungselementen besetzten Zahlenrollensatz aus seinem Eingriff mit dem Antrieb zu lösen und an dem nunmehr frei drehbaren Satz eine Lochkarte mit entsprechendem Druck vorbeizuführen, wobei die Markierungselemente sich an den entsprechenden Stellen der Lochkarte in der Weise abdrücken, daß sie je nach ihrer Beschaffenheit Löcher, Punktzeichen od. dgl. als Markierungen erzeugen.
  • Vorrichtungen zum Übertragen des Anzeigestandes von Meßinstrumenten auf Registrierkarten, bei denen zusätzlich zu dem der optischen Ablesung dienenden Ziffernanzeigewerk ein weiteres, mit dem ersteren synchron umlaufendes Werk vorgesehen ist, das Markierungselemente enthält und Mittel zum übertragen der Ablesungen in mit mechanischen oder ähnlichen Mitteln auswertbarer Weise aufweist, sind in der Registriertechnik bekannt. Die bekannten Vorrichtungen dienen jedoch einem anderen Zweck als die Erfindung. Eine bekannte Vorrichtung dieser Art dient z. B. der Aufgabe, an einem elektrischen Registriergerät zur Druckaufzeichnung von Werten auf ein Registrierband eine Einrichtung zu schaffen, mit der durch Aufdruck auf mehrere Bänder gleichzeitig mehrere Wertaufzeichnungen erhalten werden. Zu diesem Zweck sind nach dem bekannten Vorschlag zwei oder mehr im Lauf gleichgeschaltete Druckwerte nebeneinander angeordnet. Eine derartige Einrichtung ist für den Erfindungszweck ungeeignet und kommt auch schon aus diesen Grunde, weil sie zu kompliziert ist, für Haushaltszwecke nicht in Betracht. Ein anderer bekannter Vorschlag dieser Art geht dahin, eine Fernübertragungsvorrichtung zum Ablesen und Registrieren der Meßwerte von Walzenzählwerken zu schaffen, die von einem Zentralsteuerungspult aus bedient wird und bei welcher nach Anwählen des abzulesenden Zählers aus einer größeren Anzahl von Zählern die Meßwerte des angesprochenen Zählwerkes ohne zusätzlichen manuellen Eingriff mittels Impulsgebung empfangen und abgelesen werden können. Auch diese Einrichtung kommt für Haushaltszähler nicht in Betracht und ist für den Erfindungszweck ungeeignet.
  • Die Markierungseinrichtung gemäß Erfindung kann in verschiedener Weise ausgebildet und angeordnet sein. So kann z. B. der Markierungsrollensatz seitlich abschwenkbar angeordnet und vor ihm eine Druckplatte vorgesehen sein, die sich nach dem Abschwenken, zweckmäßig federnd, gegen den Zahlenrollensatz legt, so daß die Markierungsstifte beim Hindurchführen einer Lochkarte zwischen Zahlenrollensatz und Druckplatte auf der Lochkarte abgedrückt werden. Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß eine Druckplatte seitlich vom Zähler in der Weise angeordnet ist, daß sich der Zahlenrollensatz beim Abschwenken anlegt. Eine andere Möglichkeit zur Ausbildung und Anordnung der Markierungseinrichtung der Erfindung besteht darin, daß der Zahlenrollensatz durch Bewegen nach unten aus seinem Eingriff mit dem Antrieb lösbar ist und daß eine Druckplatte, gegen die sich die Markierungsscheiben legen können, unterhalb des Zahlenrollensatzes angeordnet ist. In gleicher Weise besteht auch die Möglichkeit, den Zahlenrollensatz durch Bewegen nach vorn oder in irgendeiner anderen Weise aus seinem Eingriff mit dem Antrieb zu lösen und in Arbeitsstellung zu bringen. Es kann auch eine gesonderte Druckplatte vorgesehen sein, die nur bei der Aufnahme des Zählerstandes angelegt wird.
  • Damit eine genaue Übertragung der Zählerwerte auf die Lochkarte gewährleistet ist, ist es selbstverständlich, daß die Dimensionen der Markierungseinrichtung und der Lochkarte aufeinander abgestimmt sein müssen. Es müssen einerseits die Zahlenrollen eine Umdrehung um 360° zulassen und andererseits die Länge und Breite der Lochkarte dem Umfang und der Breite des Zahlenrollensatzes bzw. der Zahlenrollen angepaßt sein. Zu dem gleichen Zweck ist es weiterhin naturgemäß erforderlich, daß an entsprechender Stelle Führungsmittel, Anschläge od. dgl. für die Lochkarte angeordnet sind.
  • Die Markierungselemente an den Zahlenrollen können verschiedener Art sein. So können beispielsweise Lochmarkierungen erzeugende Elemente, Stifte ad. dgl., angeordnet sein. In diesem Falle ist es erforderlich, daß die Andrückfiäche der die Lochkarte gegen den Zahlenrollensatz drückenden Platte eine das Wirksamwerden der Lochungselemente ermögliehende Oberflächenausbildung oder -gestaltung aufweist. Die Markierungselemente können aber auch so ausgebildet sein, daß sie optisch sichtbare und elektrisch leitende Markierungen auf der Lochkarte erzeugen, die eine automatische Auswertung nach einem bekannten Abtastverfahren gestatten. So können beispielsweise Stifte angeordnet sein, die Graphitzeichen, Zeichen aus elektrisch leitender Tinte oder auch elektrisch leitender Druckerschwärze erzeugen. Die Markierung kann aber auch nur optisch sichtbar, z. B. mit Hilfe eines der Lochkarte beigegebenen Kohlepapiers, bewirkt werden. Auch kann die Ausbildung und Anordnung so sein, daß die Markierungsmittel nur Eindrücke in der Lochkarte hinterlassen.
  • Durch zusätzliche Markierungsrollen können auch Fehlerquellen anderer Art ausgeschaltet werden. So kann beispielsweise eine Markierungsrolle zusätzlich vorgesehen sein, die beim Hindurchführen der Lochkarte zwischen Zahlenrollensatz und Druckplatte gleichzeitig die Zählernummer oder eine Kundennummer oder beides auf der Lochkarte abdrückt. Auf diese Weise werden Verwechslungen der Lochkarten zuverlässig vermieden. Die Markierungseinrichtung kann auch mit einem Druckstempel od. dgl. kombiniert sein, durch den das Ablesedatum auf der Lochkarte vermerkt wird.
  • Um Mißbrauch zu verhindern, empfiehlt es sich, die Markierungseinrichtung mit einer verschließbaren Vorrichtung zu versehen, die ein unbefugtes Hindurchführen der Lochkarte unmöglich macht.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
  • In Fig. 1 und 5 ist ein Ausschnitt aus der Wand eines Zählergehäuses im Bereich der Verbrauchsanzeige mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten und angeordneten Zählwerk zur Lochkartenmarkierung dargestellt. Fig. 2 und 6 stellen das in Fig. 1 und 5 dargestellte Zählwerk zur Lochkartenmarkierung in Arbeitsstellung dar. In Fig. 3 ist die in Fig. 2 wiedergegebene Markierungseinrichtung schematisch in Seitenansicht und in Fig. 4 eine Konstruktionseinzelheit dargestellt.
  • Wie aus den Fig. 1 und 5 ersichtlich ist, ist unter der der visuellen Ablesung dienenden Einrichtung E ein zweites Zählerwerk 1 angeordnet, das über Schaltrollen 2 mit dem der visuellen Ablesung dienenden Zählerwerk (nicht dargestellt) synchron geschaltet ist. Die Scheiben 3 des Zählerwerkes 1 sind mit je einem Markierungsstift 4 besetzt. Die von den Rollen gebildete Markierungseinrichtung ist seitlich (bei 5) angelenkt, und die Rollen 3 können durch Abschwenken der Vorrichtung nach der Seite aus ihrem Eingriff mit den Schaltrollen 6 gelöst werden.
  • In der Darstellung gemäß Fig. 2 ist der Zahlenrollensatz nach der Seite abgeschwenkt. In dieser Stellung liegt er an einer Druckplatte 7 an, an die er - durch entsprechende, nicht dargestellte Mittel -zweckmäßig federnd angedrückt wird und die mit einem Kohlepapier abgedeckt ist. Infolgedessen drücken sich die Markierungsstifte 4 beim Hindurchführen einer Lochkarte zwischen Markierungsrollen 3 und Druckplatte 7 auf der Lochkarte ab. Dieser Vorgang ist schematisch in Fig. 3 veranschaulicht, in der die Lochkarte mit 8 und das Kohlepapier mit 8 a bezeichnet ist.
  • Es ist zweckmäßig, die Markierungsrollen 3 so anzuordnen, daß sie nach Hindurchführen der Lochkarte durch die Vorrichtung selbsttätig in ihre Anfangstellung zurückgeführt werden. Zu diesem Zweck können die Zahlenrollen 3 in ihrem Inneren mit Torsionsfedem 10 ausgerüstet werden, die sich beim Hindurchführen der Lochkarten spannen und beim Zurückführen die Markierungsrollen wieder in ihre alte Stellung zurückdrehen. Die Anordnung kann aber auch anders, beispielsweise so getroffen sein, daß die Markierungsrollen beim Hindurchführen der Lochkarte durch die Vorrichtung bis zu einem Anschlag mitgenommen und beim Zurückführen der Lochkarte von dieser auch wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht werden. Die Markierungsrollen können aber auch von Hand drehbar angeordnet sein, so daß sie an der zwischen Druckplatte und Rollensatz eingeführten Lochkarte abgerollt werden können, wobei die Anordnung so getroffen sein kann, daß die Lochkarte in Rollrichtung aus der Vorrichtung austritt. Die Anordnung kann aber auch so ausgebildet sein, daß sie beim Zurückbewegen des Rollensatzes wieder mitgenommen wird und an ihrer Eintrittsstelle aus der Vorrichtung wieder austritt. Außer diesen Ausführungsmöglichkeiten sind naturgemäß weitere Abwandlungen gegeben.
  • Außer den Markierungsrollen kann auch noch eine zusätzliche Rolle 9 zum Markieren der Lochkarte mit anders gearteten Zeichen, beispielsweise der Zählernummer, der Kundennummer od. dgl., angeordnet sein.
  • Die in Fig. 5 und 6 eingetragenen Bezugszeichen haben die gleiche Bedeutung wie diejenigen in Fig. 1 bis 4. Der Unterschied zwischen der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführung und der in Fig. 5 und 6 dargestellten besteht darin, daß der Zahlenrollensatz nach Lösung der Rollen 3 aus ihrem Eingriff mit dem Antrieb 6 durch Druckfedern 11 nach unten gegen eine unter dem Rollensatz angeordnete Druckplatte 7 gedrückt wird. Der Markierungsvorgang ist der gleiche, wie vorher beschrieben ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Übertragung des Anzeigestandes von Gaszählern, Stromzählern od. dgl. auf Registrierkarten mit einem zusätzlich zu dem der visuellen Ablesung dienenden Zählwerk angeordneten weiteren, mit dem ersten synchron umlaufenden Zählwerk, das Markierungselemente und Mittel zur auswertbaren Übertragung der Ablesungen enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Markierungsrollensatz des weiteren Zählwerkes aus seiner Kupplung mit dem ersten Zählwerk lösbar und an einer Registrierkarte od. dgl. abrollbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Markierungsrollensatz seitlich abschwenkbar ausgebildet ist und daß weiterhin eine Druckplatte (7) angeordnet ist, die sich nach dem Abschwenken gegen die Markierungsrollen (3) legt, so daß sich die Markierungselemente beim Hindurchführen einer Lochkarte zwischen Markierungsrollens.atz und Druckplatte auf der Lochkarte abzeichnen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahlenrollensatz durch Bewegen nach unten oder nach vorn aus seinem Eingriff mit dem Antrieb lösbar und an eine Druckplatte anlegbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rollen des weiteren Zählwerkes Lochmarkierungen erzeugende Elemente, Stifte od. dgL, angeordnet sind und daß die Druckplatte eine die Lochungselemente zur Wirkung bringende Oberflächenausbildung oder -gestaltung aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Markierungselemente angeordnet sind, durch welche auf der Lochkarte optisch sichtbare und elektrisch leitende oder nur optisch sichtbare Markierungen erzeugt werden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere zusätzliche Markierungsrollen angeordnet sind, durch welche beim Hindurchführen der Lochkarte zwischen Zahlenrollensatz und Druckplatte Kennungsmerkmale, beispielsweise die Zählernummer, Kundennummer od. dgl., auf der Lochkarte aufgezeichnet werden.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1. bis 6, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung der Zahlenrollen, beispielsweise in Verbindung mit einer Torsionsfeder, daß sie nach dem Hindurchführen der Lochkarte selbsttätig in ihre Anfangsstellung zurückgeführt werden. B. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungseinrichtung mit einer abschließbaren Vorrichtung versehen ist, die ein unbefugtes Hindurchführen der Lochkarten verhindert. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 197 594; französische Patentschrift Nr. 1116 290; belgische Patentschrift Nr. 536 143.
DESCH25890A 1959-04-16 1959-04-16 Vorrichtung zum UEbertragen des Zaehlerstandes von Gaszaehlern, Stromzaehlern od. dgl. auf Registrierkarten Pending DE1152551B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3471083A (en) * 1967-01-18 1969-10-07 Thomas M Barnes Punch card meter reading device
DE102008061723A1 (de) * 2008-10-21 2010-04-29 Johnson Controls Automotive Electronics Gmbh Anzeigeinstrument

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BE536143A (de) *
FR1116290A (fr) * 1954-12-13 1956-05-07 Cfcmug Dispositif automatique de lecture et d'enregistrement à distance des indications de compteurs
AT197594B (de) * 1956-03-21 1958-05-10 Landis & Gyr Ag Einrichtung zum Registrieren der Anzeige von Zählwerken - insbesondere von Elektrizitätszählern - mit auf mindestens einem Zeichenträger angeordneten radioaktiven Zeichen

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