DE1898658U - Vorrichtung zum kopieren von in einem aufzeichnungstraeger eingelochten daten. - Google Patents
Vorrichtung zum kopieren von in einem aufzeichnungstraeger eingelochten daten.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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- B41L19/00—Duplicating or printing apparatus or machines for office or other commercial purposes, of special types or for particular purposes and not otherwise provided for
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- Labeling Devices (AREA)
- Color Printing (AREA)
Description
PAQH
THE HACIOFAL GASH EEGISTEE GOICAlT
Dayton, Ohio (V.St.A.)
Gebrauchsmusteranmeldung Ir. Unser Az. ι 789/Germany
YOERIGHTOTG ZUR HERSTBIiLUIG OPTISCH LESBARER DATEI
AUF BIHBM AUFZBICHIUIGSTRlGER
Die Neuheit betrifft eine Vorrichtung zum Aufzeichnen
optisch lesbarer Daten auf einem ersten Aufzeichnungsträger
entsprechend den auf einem zweiten Aufzeichnungsträger in. ~
lorm von Lochungen enthaltenen Daten,- insbesondere zur Herstellung
eines optisch:lesbaren Bildes eines gelochten
Warenetiketts auf einem druckempfindlichen streifenförmigen Aufzeichnungsträger. Die die in dem Warenetikett enthaltenen
Daten darstellenden Markierungen auf dem druckempfindlichen. Aufzeichnungsträger können anschließend von einem, optischen
Leser ausgewertet werden.
Bei den heutigen modernen Verkaufs- und Vertriebs- .
methoden werden die den Verkauf der Ware betreffenden Angaben durch in ein an den betreffenden Artikel angehängtes
Warenetikett eingestanzte Löcher dargestellt, Zur Auswertung
dieser Daten wird das gelochte Varenetikett zunächst mittels
eines Etikettlesers gelesen. Um diese Daten einem elektronischen Rechner zuführen zu können, müssen sie als nächstes in einen
Lochstreifen eingelocht werden.
8.1.1964
Die Verwendung eines solchen Etikettsystems "bietet
den großen Torteil, daß eine schnelle Kontrolle über den
lagertestand möglich ist. Durch das Aufzeichnen der in
das ¥arenetikett eingestanzten Daten auf einen streifen-förmigen Aufzeichnungsträger gleichzeitig mit dem Verkaufsvorgang wird verhindert, daß die für die lagerkontrolle
und andere Zwecke wichtigen Angaben verlorengehen oder verlegt werden, bevor sie'ausgewertet werden konnten.
Is ist die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung
zur Herstellung eines Bildes^der z.B. in ein Wärenetikett
streifenförmigen
eingestanzten löcher auf einem druckempfindliehen/Aufzeichnungsträger
derart zu schaffen, daß-das"auf dem
druckempfindlichen Aufzeichnungsträger erzeugte Bild
von einem optischen leser gelesen werden kann. Die auf ■
diese Weise gelesenen Daten werden einem elektronischen Rechner zugeführt, um deren Auswertung "durchzuführen.
Demgemäß betrifft die leuheit eine Vorrichtung zur Herstellung optisch lesbarer Daten auf einem ersten Aufzeichnungsträger
entsprechend den in einem zweiten Aufzeichnungsträger eingestanzten Daten.
Das kennzeichnende Merkmal der Neuheit besteht darin,
daß ein Walzenpaar, das drehbar in einem Rahmen gelagert
ist und durch Federn nachgiebig gegeneinandergepreßt wird, durch eine Führungsbahn zum Hindurchführen desersten
mit einer dü]rdrempfindliohen Beschichtung versehenen
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Aufzeichnungsträgers zwischen dem genannten Walzenpaar,
sowie durch einen Führungsschlitten für den zweiten Aufzeichnungsträger, deren vordere Kante dadurch in die
Bähe der Berührungspunkte des genannten Walzenpaares
gebracht wird, wobei die Anordnung so.getroffen ist,
daß bei Drehung der Walzen in entgegengesetzter Richtung sowohl der erste als auch der zvtfeite Aufzeichnungsträger
[ zwischen ihnen hindurch gefördert wird, wodurch die zwei Aufzeichnungsträger gegeneinander gepreßt werden, so
daß auf dem ersten mit der druckempfindlichen Beschichtung versehenen Aufzeichnungsträger ein optisch lesbares Bild
, entsprechend den im zweiten Aufzeichnungsträger eingestanzten
Löchern hergestellt wird.
Diese sowie noch andere vorteilhaften Merkmale, werden
anhand eines Ausführungsbeispiels mit Hilfe der Zeichnungen. nachstehend näher beschrieben, und. zwar zeigt
lig. 1 eine Draufsicht auf die neuheitsgemäße Datenaufzeichnungsvorrichtung,
bei der ein Teil des Inneren weggebrochen dargestellt ist, um die Zuführung des druckempfindlichen
Bandes und den Antriebsmotor für die Andruckwalzen sichtbar zu machen?
!Fig. 2 eine Ansicht eines Warenetiketts mit dem die
Verkaufsangaben darstellenden Lochungsmuster ι
!Fig. 3 eine Schnitt ansicht entlang der Linie 3-3 i.
Fig. U ■ ■ ·"'
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!ig. 4 eine Schnittansicht entlang der linie 4-4
in !ig. 1? · .
!ig. 5 einen vergrößerten Querschnitt des aus. zwei
Papierlagen bestehenden bandförmigen Aufzeichnungsträgers.
Die in den !ig. 1 , 3 und 4 gezeigte Datenaufzeichnungsvorrichtung
wird im Zusammenhang mit einer Registrierkasse oder einem anderen an der Verkaufsstelle vorhandenen
Kontrollgerät verwendet. Die Vorrichtung weisrfc -eine?
an einer Welle 32 verstiftete öftere Andruckwalze 31
sowie eine an einer Welle 34 verstiftete" untere Andruckwalze 33 auf. Die Welle 32 ist mittels Buchsen 36 in
einem Iiagerrahmen 35 drehbar gelagert. Die Welle 34 ist
in ähnlicher Weise mittels Buchsen 38 in einem Rahmen 37 gelagert. Wie aus den !ig, 1 und 3 ersichtlich, ist der
lagerrahmen 35 innerhalb des Rahmen 37 gleitbar gelagert.
Am Oberteil des Rahmens 37 ist eine Abdeckplatte 39 angeordnet,
in der sich drei Bohrungen 40 (!ig. 4) befinden, denen drei in dem lagerrahmen 35 befindliche Bohrungen 42
gegenüberliegen. In jedem der auf diese Weise gebildeten Bohrungspaare befindet sich eine !eder 41 durch die der
lagerrahmen 35 nach unten gedrückt wird. Der !ederdruck kann durch zwei in der Abdeckplatte 39 befindliche Schrauben
43 eingestellt werden, die jeweils gegen eine auf den ihnen zugeordneten !edern 41 liegende Andrucks ehe ibe_\ 44
drücken. Die !eder 41 in dem mittleren Bohrungspaar dient
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dazu, einen konstanten Druck-auf den Lagerrahmen 35
auszuüben. . - .
An einem Ende der Welle 34 ist ein Antriebszalinrad 45
"befestigt, das mit einem am Ende der Welle-32 verstifteten
Zahnrad 46 kämmt und dieses antreibt-. Das andere Ende der
Welle -34 ist mit der Antriebswelle 47 eines an einem
Motor 49 befestigten Zahnradgetriebes 48 gekuppelt« Der Motor 49 ist auf einer Grundplatte 50 der' Aufzeichnungsvorrichtung
, an der auch der Rahmen 37 befestigt ist, montiert. Sowohl der Rahmen 37 als auch der Motor 49
sind durch bekannte Befestigungsmittel an der Grundplatte 50 befestigt. Durch das Einschalten des- Motors 49 werden die
Andruckwalzen 31 und 33 in einer;solchen Richtung angetrieben, ,daß ein durch beide Andruckwalzen..erfaßter streifenförmiger
Aufzeichnungsträger 5.7 (Fig· 3) von links nach",
rechts "bewegt wird. . _ ■ .
Den, Andruckwalzen 31 und 33 ist einejin KLg,. 1 allgemein
bezeichnete Führungsbahn zugeordnet. .Wie aus FIg:.. 3 ersiehtlieh,
besteht die Führungsbahn 51 aus einer unteren Platte 52 sowie zwei Seitenplatten 53· Die Führungsbahn 51 ist an
einer Yorderwand 54 ^er "Vorrichtung sowie an der Grundplatte
50 befestigt. Ein im vorderen Teil der Platte 52 .. ausgebildeter Schlitz 56 dient dazu? den Aufzeichnungsträger
von einer auf der Grundplatte 50 gelagerten Abwickelrolle 58 über zwei ebenfalls an der Grundplatte drehbar befestigte-;
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Umlenkrollen 59? 60 entlang der Führungsbahn 51 zu den
Andruckswalzen 31. und 33 zu fördern.
Der !Ehrungs"bahn 51 ist aueh ein einse'tzbarer Etikettführungsschlitten
61 zugeordnet, der wiederum eine sich entlang der Führungsbahn 51 nach vorn erstreckende Platte
aufweist. Der obere Teil des Führungssehlittens weist eine·
ι Anschlagfläche 63 auf, die die Yorwärtsbewegung des Etikettführungsschlittens
"begrenzt, Ein im oberen !eil des Mihrungs-
t -
Schlittens 61 ausgebildeter Schlitz 64 dient zur Zuführung
der Etiketts zu den Andruckwalzen 31 und 33« Während des
' Betriebes der Aufzeichnungsvorrichtung wird ein z.B. in * Fig. 2 gezeigtes Warenetikett 65 in den Schlitz 64 des
■ I'ührungsschlittens 61 eingeführt. Der Motor kann dann"
entweder intermittierend oder aueh ständig laufen«,- was von dem jeweils angewandten Arbeitsverfahren abhängt, lach
dem Einführen des Etiketts in den Schlitz 64 wird dessen
vordere Kante in Anlage mit den Andruckwalzen 31 und 33
gebracht." Durch die Drehung der Andruckwal zen 31 und 33 wird bewirkt, daß das Etikett zwischen ihnen hindurch * "
bewegt wird.
Bei diesem Arbeitsgang findet nun der Aufzeichnungsvorgang
auf dem Aufzeichnungsträger 57 statt. Wie aus- Fig..5 ersichtlich, besteht der Aufzeichnungsträger 57 aus zwei
Papierstreifen 66, 675 wobei die untere Fläche des-Streifens
eine bekannte Beschichtung von Druckfarbe enthaltenden,
bei Anwendung von Druck aufbrechbaren Kapseln besitzt»
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I Die o"bere Fläche des Streifens 67 besitzt eine Beschichtung
Se ' -
" aus Tonerde. lach dem durch die Druckanwendung bewirkten.
; Aufbrechen der auf dem Streifen .66 befindlichen Kapseln
II gelangt die in ihnen enthaltene Druckfarbe auf die obere
\ Fläche des Streifens 67. Bei dem soeben beschriebenen
'■ Arbeitsgang wird das Warenetikett zusammen mit dem.Auf-
; ζeichnungsträger 57 zwischen den Andruckwalzen hindurch=
■ bev/egt. Dies hat zur Folge, daß die auf der unteren Fläche
ji. .
■ des oberen Streifens 66 befindlichen Kapseln in denjenigen
'; Bereichen, die durch das Etikett erfaßt werden, auf ge-
brochen werden. Diejenigen Bereiche, die.sich unterhalb der
» Xochungen des Etiketts befinden, bleiben ■g^äHg-&fee-a--&'n ndr-uk-
: in ihrem ursprünglichen Zustand..Sobald sich das
i ■ "
i vTarenetikett zwischen den Andruckwalzen hindurchbewegt hat,
entsteht also auf dem unteren Streifen 67 'ein Bild des
Etiketts 65, wobei sich die den Lochungen 68 des ¥arenetiketts
entsprechenden Stellen gegenüber den durch die Druckfarbe der zerbrochenen Kapseln gefärbten dunkleren
Bereichen deutlich unterscheiden. Der druckempfindliche Aufzeichnungsträger 57 kann auf bekannte Art auch so hergestellt
werden, daß sich die Kapseln und die Tonerdebeschichtung
auf der gleichen Fläche befinden, so daß einzweiter Streifen, wie er oben beschrieben wurde, über- flüssig
wird. Selbstverständlich, können mit gleich gutem.
Erfolg auch- andere abweichende Aufzeichnungsverfahren
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angewandt werden. So kann der kapselteschichtete Streifen
; beispielsweise durch Kohlepapier ersetzt werden. Der auf
I die "beschriebene Weise mit Daten versehene- Auf zeichnung s-
I träger 57 kann anschließend in einem optischen Leser
I ausgewertet werden, der die hellen und dunklen Bereiche
|: des Aufzeichnungsträgers voneinander zu unterscheiden
I vermag und die abgelesenen Informationen an einen elektro-
I nischen Rechner weitergibt.
I Durch die Bauweise der Vorrichtung wird die ^ieder-
'' gäbe jeder Art von gelochten Auf Zeichnungsträgern, ζ „Β.
■ auch von lochstreifen, ermöglicht. In diesem Fall wird
' der lochstreifen unterhalb des MihrungsSchlittens 61 un(g_"
: innerhalb der !Führungsbahn 51 den Andruckwalzen zugeführt.
Aus lig. 3 ist ersichtlich, daß diese Bahn mit derjenigen des Aufzeichnungsträgers 57 übereinstimmt.
Der d-urch die Andruckwalzen ausgeübte Druck ist insoweit
kritisch, als dieser Druck zwar ausreichen muß·, um alle durch das Etikett bedeckten Kapseln aufzubrechen, andererseits
aber nicht so stark sein darf, daß"'das Etikett ader
das Band 57 beschädigt wird. Mr das beschriebene Ausführuhgsbeispiel wurde ein Druck von 18 kg/cm^ angewandt, womit den
genannten Anforderungen Rechnung getragen wurde.
Eine weitere wichtige Bedingung für die neue Aufzeichnungsvorrichtung
besteht darin, daß sich die lochungenbei allen Etiketten jeweils an der gleichen Stelle befinden
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müssen, so daß der Aufzeichnungsträger durch' den optischen
leser fortlaufend abgelesen werden kann. Durch die Kombi·*--
nation der Führungsbahn 51 mit der Stellung der Platte 62 des Stikettführungsschlittens wird sowohl die Ausrichtung
der Streifen 66 und 67 des Aufzeichnungsträgers als auch des Aufzeichnungsträgers mit dem Etikett "bewirkt. Dies
wird zum Teil durch den vom Etikettführungsschlitten 61 auf den Aufzeichnungsträger 57 ausgeübten Druck erreicht.
Wie aus H1Ig. 1 ersichtlich, überragt das obere Teil des
Führungsschlittens 61 eine der Seitenwände 53 der.Führungsbahn
515 wodurch den Abmessungen des jeweils einzuführenden
Etiketts Rechnung getragen wird. Selbstverständlich
kann die "bauliche Anordnung in Abhängigkeit von der Größe,«
der verwendeten Etiketts variiert werden.
Aus der vorangehenden Beschreibung wird deutlich, daß durch bloßes Einführen eines Warenetiketts in den Führungsschlitten
61 eine Wiedergabe des Etiketts auf dem Aufzeichnungsträger erfolgt, der anschließend mittels eines optischen
Lesers gelesen wird.. Die von diesem erzeugten Signale werden einem elektronischen Rechner zugeführt, um diese Datsn
auszuwerten. Die Wiedergabe des Warenetiketts - auf dem druckempfindlichen
Aufzeichnungsträger macht ein kostspielieges Gerät überflüssig und verringert die Anzahl der im Zusammenhang mit diesem Terfahren notwendigen Arbeitsgänge.
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Claims (5)
1. Vorrichtung zum Kopieren von in einem ersten Aufzeichnungsträger
eingelochten Daten auf einen zweiten Aufzeichnungsträger in optisch lesbarer Form, gekennzeichnet durch ein Walzenpaar
(Jl, j53>), das in einem Rahmen {yj) gelagert, beispielsweise
durch kämmende Zahnräder (45, 46) in entgegengesetzter Drehrichtung
angetrieben und nachgiebig (Feder 41) gegeneinandergepreßt
ist, durch einen Führungsschlitten (6.1) zum Zuführen
des ersten Aufzeichnungsträgers (65) zu dem Walzenpaar (5I, 33)
und durch eine Führungsbahn (52, 55) zum Zuführen des zweiten
mit einer druckempfindlichen Beschichtung versehenen Aufzeichnungsträgers (57) zu dem Walzenpaar {31, 33)·
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Führungsschlitten (61) gleitbar auf der Führungsbahn
(52, 53) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2., dadurch gekennzeichnet 3 daß
der Führungsschlitten (61) keilförmfe ausgebildet und mit einem
Schlitz (64) zwecks Aufnahme des ersten Aufzeichnungsträgers (65) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß
der Führungsschlitten (61) mit einer Anschlagsfläche (63)
ausgestattet ist, die mit dem Rahmen (37) einen Begrenzungs-
anschlag für die Bewegung des Führungsschlittens (61) innerhalb
der Führungsbahn (52, 53) in der einen Richtung bildet.
5. Vorrichtung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß
für den zweiten als Band ausgebildeten Aufzeichnungsträger (57) eine Abwickelrolle und Führungsrollen .(59, 60) vorgesehen sind.
fHewels: niese Underlets ΐ Schufeqnsp-.) ist die zutaW eingereichte; sie weicht von der Worffassung
dvf ν.ϊ--;.ΰη^"-Λ ϊ-- - :'.:,'-,\ Ifokicgsn ob. Dia raohiSlehs BetfeaHJEig d?r Abwaschung m nicht geprüft.
Die untren j;·.:-; &λ«. ;.::..; -.,; . :i«tJC'2ä>
bsSiaden sieh in 6&n Arntsaten. S:-s k.'.nsn jscteeSi· ohria Naehw"ets
eines tev.htiWwn ir.fürtü-s «ti-j.«äai(eJ eingesehen werden. Auf Anfrag VÄrisB hjewoss aaeh Fcfökopien oder FIImas
toi öfeäid.er» teäsen «eiiefsrt. Deuteches' foieniomf, Gebröv>ohssmMSterst0l!<3,
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