DE1152375B - Hydraulischer Grubenstempel - Google Patents
Hydraulischer GrubenstempelInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/14—Telescopic props
- E21D15/44—Hydraulic, pneumatic, or hydraulic-pneumatic props
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Description
Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Grubenstempel. Es sind hydraulische Grubenstempel bekannt,
die einen gleitend in einem Zylinder angeordneten Kolbenteil aufweisen sowie eine hin und her gehende
Pumpe in dem Kolbenteil, die von der Außenseite des Stempels aus betätigt werden kann, um hydraulische
Flüssigkeit in dem Stempel über ein Ventil im Kopf des Kolbenteiles in einen Druckraum in den
Zylinder zu pressen, um den Kolbenteil aus dem Zylinder herauszubewegen, wobei die Pumpe einen
Niederdruckkolben großen Durchmessers und einen Hochdruckkolben von verhältnismäßig kleinem
Durchmesser aufweist.
Bisher waren bei den bekannten Konstruktionen die Nieder- und Hochdruckkolben starr oder durch
eine Feder miteinander verbunden, und zwar während beider Pumpstadien.
Bei einer Ausbildung, bei der die beiden Kolben fest miteinander verbunden sind, muß ein Ventil in
dem Niederdruckkolben vorgesehen sein. Während des Pumpens unter hohem Druck wird der Niederdruckkolben
weiterhin hin- und herbewegt, indessen tritt beim Druckhub die hydraulische Flüssigkeit
durch das Ventil hindurch, so daß der Niederdruckkolben keine Pumpwirkung mehr entfaltet. Diese
Ausbildung hat verschiedene Nachteile. So ist z. B. die zum Betrieb der Pumpe notwendige Kraft während
des Pumpens unter hohem Druck verhältnismäßig hoch, weil eine nicht unwesentliche Menge an
hydraulischer Flüssigkeit bei jedem Hub in Bewegung gesetzt werden muß, und zwar von einer Seite des
Niederdruckkolbens zur anderen Seite. Außerdem wächst der Widerstand beim Pumpen erheblich, weil
der Niederdruckkolben in beiden Richtungen durch die hydraulische Flüssigkeit bewegt werden muß. Es
wurde festgestellt, daß die Grubenarbeiter durch das Anwachsen des Widerstandes beim Pumpen irregeführt
werden und annehmen, der Grubenstempel habe bereits seine Setzlast erreicht, ehe das tatsächlich
der Fall ist.
Bei einer Ausbildung, bei der der Hochdruckkolben mit dem Niederdruckkolben durch eine Feder
verbunden ist, wird die Feder fortlaufend gespannt und entspannt, während das Pumpen unter hohem
Druck stattfindet. Dies führt zu Ermüdungserscheinungen und möglicherweise auch zu einem Bruch der
Feder. Außerdem ist es schwer, denjenigen Punkt einzustellen, an dem der Niederdruckkolben außer
Betrieb geraten soll.
Die beschriebenen Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung behoben. Erfindungsgemäß ist
der Niederdruckkolben mit dem Hochdruckkolben Hydraulischer Grubenstempel
Anmelder:
Acrow (Engineers) Limited, London
Acrow (Engineers) Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Meissner, Berlin 33,
und Dipl.-Ing. H. Tischer, München 2, Tal 71,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. August 1959 (Nr. 28 723)
Großbritannien vom 21. August 1959 (Nr. 28 723)
Reginal Reynolds und Peter Haig Stammers,
Saffron Waiden, Essex (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
entweder direkt oder indirekt durch eine Verriegelung verbunden, die so angeordnet ist, daß sie den Hoch-
und den Niederdruckkolben voneinander trennt, wenn der Pumpdruck einen bestimmten Wert erreicht.
Dies hat den Vorteil, daß der Niederdruckkolben entriegelt wird, sobald das Pumpen unter hohem
Druck einsetzt, und der Pumpenwiderstand wird nicht hoch, ehe der Stempel unter einer wesentlichen
Belastung steht. Die Grubenarbeiter werden also nicht über die Belastung des Stempels irregeführt.
Zweckmäßig werden erfindungsgemäß der Hoch- und der Niederdruckkolben durch eine gemeinsame
Kolbenstange betätigt, wobei der Niederdruckkolben über die Verriegelung mit der Kolbenstange verbunden
ist.
Die Verriegelung kann aus einem Plunger bestehen, der entweder in dem Niederdruckkolben oder
dem an der Kolbenstange sitzenden Block sitzt und in verriegelter Lage in eine Nut in der Kolbenstange
oder in einen Teil eingreift, der an dem Niederdruckkolben befestigt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. In
der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen hydraulischen Grubenstempel gemäß der Erfindung, bei
dem das obere Ende des Stempels nicht dargestellt ist;
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie II-II der
Fig. 1;
Fig. 3 ist ein Querschnitt nach Linie IH-III der Fig. 1;
309 650/51
Fig. 4 ist eine Einzelheit der Verriegelungsvorrichtung des Stempels in verriegelter Lage.
Die Zeichnungen zeigen das untere Ende eines hydraulischen Grubenstempels mit einem Kolbenteil
10 in einem Zylinder 12, aus dem der Kolbenteil herausgezogen werden kann, indem Arbeitsflüssigkeit
(Öl) von einem Behälter 14 im Inneren des Kolbenteiles in eine Druckkammer 16 zwischen dem unteren
Ende des Kolbenteiles' und dem Boden des Zylinders durch ein Hauptdruckventil 18 im Kopf 20
des Kolbenteiles geleitet wird. 21 bezeichnet ein Schutzgehäuse für den Zylinder 12.
Um Öl aus dem Behälter 14 in die Druckkammer 16 zu leiten, ist eine Pumpe vorgesehen, die eine
rohrförmige Kolbenstange 22 aufweist, welch letztere einen Niederdruckkolben 24 trägt. Das untere Ende
der Kolbenstange selbst bildet einen Hochdruckkolben. Der untere Teil des Inneren des Kolbenteiles
10 bildet den Zylinder für den Niederdruckkolben 24. Der Hochdruckkolben tritt durch den Niederdruckkolben
hindurch, und bei Betätigung der Pumpe geht er in und aus einer Kammer 28 hin und
her, die zwischen dem Kopf des Kolbenstückes und dem Niederdruckkolben angeordnet ist und einen
Zylinder für den Kolben bildet.
Die Kolbenstange 22 ist so ausgebildet, daß sie von der Außenseite des Stempels aus hin und her
bewegt werden kann. Das wird durch Verbindung eines Pumpenhandgriffes mit einer Welle 30 erreicht,
die eine Kurbel 32 betätigt, durch die die rohrförmige
Kolbenstange 22 über einem Führungsrohr 34 hin und her bewegt wird, welches sich innerhalb der
rohrförmigen Kolbenstange 22 abwärts erstreckt.
Der Niederdruckkolben 24 ist mit der Kolbenstange 22 durch eine Verriegelung verbunden, die
einen Gleitblock 36, der an dem Kolbenrohr 22 über dem Niederdruckkolben befestigt ist und einen
hohlen Pfostenteil 38, der sich vom Niederdruckkolben aus aufwärts erstreckt und an ihm befestigt
ist und der durch eine Bohrung in dem Block 36 hindurchtritt, miteinander verriegelt. Der Pfosten 38
ist an seinem oberen Ende mit einer Nut 40 versehen und besitzt eine geneigte Eintrittsschulter 42 an der
unteren Kante der Nut. Der Block 36 trägt in einer Querbohrung einen Verriegelungsteil 44, welcher durch
eine Feder 46 gegen den Pfostenteü 38 gedruckt wird, wobei eine Schraube 48 zur Verstellung der
Spannung der Feder dient. Der Verriegelungsteil 44 besitzt eine Nase 50, die in die Nut 40 eingreifen
kann, um den Pfostenteil und den Niederdruckkolben mit dem Kolbenstangenrohr 22 zu verriegeln. Diese
bleiben verbunden, bis der Druck in der Kammer 28 unter dem Niederdruckkolben in einem Ausmaß
ansteigt, daß bei fortgesetztem Hin- und Hergang der Kolbenstange der Niederdruckkolben
sich nicht bewegt und die Verriegelung aus der Nut 40 gelöst ist.
In dem Kolbenteil des Stempels ist ein Ring 52 vorgesehen, durch den die Aufwärtsbewegung des
Niederdruckkolbens begrenzt wird und das maximale Volumen der Kammer 28 festgelegt ist. Der Stempel
ist mit einer Einrichtung versehen, durch die er eingezogen werden kann. Dieses wird durch Ablassen
des Druckes in der Hochdruckkammer 16 erreicht, wobei die Flüssigkeit in den Behälter 14 zurückfließen
kann. Zunächst wird das Ventil 18 mittels einer Druckstange 54 geöffnet, die innerhalb des
Führungsrohres 34 in dem Stempel abwärts verläuft.
Das untere Ende der Druckstange 54 erfaßt den Ventilteil 56, der im niedergedrückten Zustand das
Ventil 18 entgegen dem Druck der Feder 58 von seinem Sitz abhebt. Die Stange 54 wird durch eine
nicht dargestellte Einrichtung oben in dem Grubenstempel niedergedrückt. Ist das Ventil 18 offen, so
kann die Flüssigkeit von der Hochdruckkammer 16 aufwärts durch das Führungsrohr 22 über den
Niederdruckkolben und durch die öffnungen in dem
ίο Führungsrohr und in der rohrförmigen Kolbenstange
in den Behälter 14 gelangen. Außerdem ist ein Überdruckventil 60 vorgesehen, durch welches Flüssigkeit
von der Hochdruckkammer 16 in den Behälter 14 gelangen kann, wenn die Belastung an dem Stempel
einen gewissen maximalen Wert überschreitet.
Durch eine Bohrung 62 in dem Pfostenteü 38 wird eine Verbindung zwischen der Kammer 28 und
dem Behälter 14 hergestellt. Diese Bohrung ist normalerweise durch einen Ventilteil 64 verschlossen,
so welcher durch eine Feder 66 auf seinen Sitz gedrückt
wird. Die Kraft der Feder 66 ist mittels eines eingeschraubten Stiftes 68 einstellbar. Das Ventil 64
bildet ein »Setzventil«, über welches die Arbeitsflüssigkeit anstatt in die Hochdruckkammer 16 in den
Behälter gepumpt wird, wenn der Stempel gegen seine Belastung bei einem gewünschten Druck gesetzt
wird.
Beim Gebrauch läßt der Grubenarbeiter das Kolbenstangenrohr 22 sich hin und her bewegen,
und wenn der Riegelteil 44 in die Nut 40 in dem Pfosten des Niederdruckkolbens eingreift, so werden
sowohl der Niederdruckkolben als auch der Hochdruckkolben hin und her bewegt, während der Stempel
ohne bzw. lediglich unter leichter Last steht. Die Bewegung des Niederdruckkolbens in einem Druckhub
drückt das Öl der Kammer 28 über das Hauptventil 18 in die Hochdruckkammer 16, um den
Kolbenteil des Stempels zu heben und den Stempel bei verhältnismäßig kleinen Ausschlägen der Kolbenstange
auszudehnen. Beim Rückhub des Niederdruckkolbens wird Öl aus dem Behälter in der Kammer
28 über ein Einwegventil 70 in dem Niederdruckkolben angesaugt. Gerät der Stempel unter
Belastung, so erhöht sich der Druck in den Kammern 28 und 16. Ist er hoch genug angewachsen, um die
Feder 46 des Riegelteiles 44 zu überwinden, so schnappt die Nase 50 des Riegelteiles aus der Nut
40 über die Schulter 42 aus, und der Block 36 nimmt eine Lage an, wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt
ist, in der er unterhalb der Nut 40 frei auf dem Pfostenteil 38 auf und ab gleiten kann. Das Kolbenstangenrohr
wird alsdann allein hin und her bewegt, und der Niederdruckkolben schlägt an den Ring 52
an. Alsdann erfolgt das Pumpen nur an dem Hochdruckkolben 26, der abwechselnd das Volumen der
Kammer 28 zusammenzieht und ausdehnt, so daß geringe Ölmengen in die Druckkammer 16 über das
Ventil 18 gelangen und in die Kammer 28 aus dem Behälter 14 über das Ventil 70 gesaugt werden. Ein
fortgesetztes Pumpen hebt den Kolbenteil des Stempels und dehnt den Stempel langsamer aus. Als Beispiel
sei angegeben, daß die Ausdehnung des Stempels, wenn beide, und zwar der Niederdruck- und der
Hochdruckkolben hin und her gehen, 20 mm für jeden Druckhub beträgt, wogegen bei gelöster Verriegelung,
wenn lediglich der Hochdruckkolben arbeitet, die Ausdehnung des Stempels bei jedem
Druckhub etwa nur 1,4 mm ausmacht.
Um die Verriegelung 46 in der Nut 40 wiederherzustellen, so daß der Niederdruckkolben wieder
mit der Kolbenstange verbunden wird, ist es nur notwendig, den Handgriff der Pumpe in vollem Ausmaß
aufwärts zu drücken, wodurch infolge des An-Schlages des Niederdruckkolbens an dem Ring 52
die Nase 50 über die geneigte Schulter 42 in der Nut 40 gebracht wird. Ist der Druck in der Kammer 28
noch zu hoch, so löst sich die Verriegelung augenblicklich. Ist sie abgefallen, kann der Niederdruckkolben
hin und her bewegt werden. Ist die Verriegelung nicht wiederhergestellt, so kann die Pumpe
als einstufige Hochdruckpumpe verwendet werden.
Außer einer Vereinfachung der Konstruktion bietet
die Erfindung den Vorteil, daß der Niederdruckkolben im wesentlichen in Ruhe bleibt, ausgenommen
dann, wenn er zum Pumpen herangezogen wird. Hierdurch wird die zur Betätigung der Pumpe erforderliche
Kraft vermindert, da die Ölmenge, die bei jedem Hub der Hochdruckpumpe gefördert wird,
klein ist. Außerdem wird das Öl in dem Stempel nicht übermäßig gestört. Wird der Niederdruckkolben
während der Arbeit unter Hochdruck hin und her bewegt, so kann der Widerstand, der durch den
Arbeiter zu überwinden ist, so sein, daß der Arbeiter annimmt, daß er die gewünschte Setzlast erreicht
hat, bevor dies tatsächlich der Fall ist. Ist dagegen der Niederdruckkolben unverriegelt, wie oben beschrieben,
wenn die Hochdruckpumpe in Tätigkeit tritt, so ist der Widerstand, der durch den Arbeiter
zu überwinden ist, nicht hoch, ehe der Stempel unter eine wesentliche Belastung kommt, und der Arbeiter
wird nicht irregeführt.
Bei einer anderen Ausführungsform sitzt die Verriegelungsvorrichtung
in einer Querbohrung in dem Niederdruckkolben und ist so angeordnet, daß sie in eine Nut in der Kolbenstange oder in eine Nut in
einer Verlängerung derselben eingreift.
Die Ausführung der Verriegelung kann in weiten Grenzen verändert werden. Sie kann federbelastet
sein wie bei der dargestellten Ausführungsform, oder sie kann auch hydraulisch betätigt werden. Ist eine
Feder vorgesehen, so ist die Feder nicht fortgesetzt beansprucht oder unbeansprucht, wenn die Verriegelung
entweder in die Nut 40 eingreift oder auf dem Pfostenteil 38 gleitet. Sie ist daher keiner Ermüdung
unterworfen, wie es der Fall wäre, wenn der Niederdruckkolben selbst durch eine Feder belastet
wäre, die zu überwinden ist, wenn der Druck einen vorausbestimmten Wert übersteigt.
Claims (3)
1. Hydraulischer Grubenstempel, der einen gleitend in einem Zylinder angeordneten Kolbenteil
aufweist sowie eine hin und her gehende Pumpe in dem Kolbenteil, die von der Außenseite
des Stempels aus betätigt werden kann, um hydraulische Flüssigkeit in dem Stempel über ein
Ventil im Kopf des Kolbenteiles in einen Druckraum in dem Zylinder zu pressen, um den
Kolbenteil aus dem Zylinder herauszubewegen, wobei die Pumpe einen Niederdruckkolben
großen Durchmessers und einen Hochdruckkolben von verhältnismäßig kleinem Durchmesser
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederdruckkolben (24) mit dem Hochdruckkolben
(26) entweder direkt oder indirekt durch eine Verriegelung (44) verbunden ist, die so angeordnet
ist, daß sie den Hoch- und Niederdruckkolben voneinander trennt, wenn der Pumpdruck
einen bestimmten Wert erreicht.
2. Hydraulischer Grubenstempel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß derHoch-
und der Niederdruckkolben durch eine gemeinsame Kolbenstange (22) betätigt werden, wobei
der Niederdruckkolben über die Verriegelung (44) mit der Kolbenstange verbunden ist.
3. Hydraulischer Grubenstempel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verriegelung aus einem Plunger besteht, der entweder in dem Niederdruckkolben oder dem
an der Kolbenstange sitzenden Block sitzt und in verriegelter Lage in eine Nut in der Kolbenstange
oder in einen Teil eingreift, der an dem Niederdruckkolben befestigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 010 932,
1017118, 1054402;
britische Patentschrift Nr. 748 374;
französische Zusatzpatentschrift Nr. 69 104.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 010 932,
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britische Patentschrift Nr. 748 374;
französische Zusatzpatentschrift Nr. 69 104.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 650/51 7.63
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2872359A GB962542A (en) | 1959-08-21 | 1959-08-21 | Improvements in and relating to hydraulic props |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1152375B true DE1152375B (de) | 1963-08-08 |
Family
ID=10280065
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA35403A Pending DE1152375B (de) | 1959-08-21 | 1960-08-22 | Hydraulischer Grubenstempel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1152375B (de) |
| GB (1) | GB962542A (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB748374A (en) * | 1953-09-24 | 1956-05-02 | Dowty Hydraulic Units Ltd | Improvements in hydraulic pit props |
| DE1010932B (de) * | 1956-07-05 | 1957-06-27 | Gutehoffnungshuette Sterkrade | Hydraulischer Grubenstempel |
| FR69104E (fr) * | 1948-01-12 | 1958-10-01 | Dowty Equipment Ltd | étai ou étançon |
| DE1054402B (de) * | 1955-12-08 | 1959-04-09 | Mastabar Mining Equipment Comp | Hydraulische Grubenstuetze |
-
1959
- 1959-08-21 GB GB2872359A patent/GB962542A/en not_active Expired
-
1960
- 1960-08-22 DE DEA35403A patent/DE1152375B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR69104E (fr) * | 1948-01-12 | 1958-10-01 | Dowty Equipment Ltd | étai ou étançon |
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| DE1010932B (de) * | 1956-07-05 | 1957-06-27 | Gutehoffnungshuette Sterkrade | Hydraulischer Grubenstempel |
| DE1017118B (de) * | 1956-07-05 | 1957-10-10 | Gutehoffnungshuette Sterkrade | Raubventil fuer hydraulische Grubenstempel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB962542A (en) | 1964-07-01 |
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