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DE1151849B - Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Abbinden von Kabelbaeumen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Abbinden von Kabelbaeumen

Info

Publication number
DE1151849B
DE1151849B DES61845A DES0061845A DE1151849B DE 1151849 B DE1151849 B DE 1151849B DE S61845 A DES61845 A DE S61845A DE S0061845 A DES0061845 A DE S0061845A DE 1151849 B DE1151849 B DE 1151849B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewing
cable
arcuate
counter
cable harness
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES61845A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Joh Friedrich Franzen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES61845A priority Critical patent/DE1151849B/de
Publication of DE1151849B publication Critical patent/DE1151849B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/012Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for manufacturing wire harnesses
    • H01B13/01263Tying, wrapping, binding, lacing, strapping or sheathing harnesses
    • H01B13/01272Harness tying apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum maschineRen Abbinden von Kabelbäumen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf. eine, Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Abbinden von Kabelbäumen für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
  • Die, Erfindung bezweckt, den Zeitaufwand für das Abhinden der auf einem Kabelbrett ausgeforinten und zu einern Kabelbaum zusammengelegt-en Drähte herabzusetzen.
  • Für Fernmelde-, insbesondere Femsprechanlagen wird die Verdrahtung in Form von Kabelbäumen an die Geräte der Anlage angelötet. Zu diesem Zweck werden die einzelnen Drähte auf einem Kabelbrett um Forinnägel herumgeführt und die zusammenliegenden Drähte mittels Abbindegarn zu einem Kabelbaum zusammengebunden. Die Abbind:ungerfordert einen wesentlichen Teil der gesamten Verd#ahtungsarbeit. Man hat zur Verringerung dieses Zeitaufwandes zahlreiche Vorschläge gemacht, bei welchen z. B. das Abbindegarn durch Klebemittel oder Isolationsspritzmaterial ersetzt wird. Bei diesen Vorschlägen wird vorausgesetzt, daß das Draht- und Isolationsmaterial ein Klebe- oder Spritzverfahren zuläßt. Außerdem ist ein zusätzlicher Zeitaufwand für die Trockenzeit des Klebemittels oder des aufgespritz'-ten Isolationsmaterials zu berücksichtigen.
  • Nach einem anderen bekannten Verfahren werden die zusammengelegten Drähte eines Kabels durch um die Gesamtheit der Drähte herumgelegte bzw. aewendelte Streifen aus Isolierstoff oder Metall zusammengehalten. Bei Verwendung von Isolierstoffstreifen müssen bei diesem Verfahren diese eigene Ausmaße je nach Kabeldicke erhalten, dem Kabel unterlegt und mit ihr-en freien Enden zusammengeschweißt odIer geklebt werden. Bei Verwendung von Wendeln müssen diese entweder abschnittswelse auf das Kabelbündel gewissermaßen aufgeschraubt oder als Spirale um die zusammengelegten Drähte herumgebogen werden. Diese Vorgänge lassen sich maschinell nur schwierig durchführen und würden keine rasche Arbeitsweise der Maschine ermöglichen.
  • Maschinelle Einrichtungen sind für die Verlegung von Leitungszügen auf Schaltbrettern bekannt, welche, programmgesteuert, nüt Hilfe eines beweglichen Werkzeuges den Draht auf dem für sich beweglich gelagerten Schaltbrett von Befestigungsstelle zu Befestigungsstelle führen und dort durch Umwicklung eines Doms oder durch Einhängen in einen Schlitz befestigen. Weiterhin ist es bekannt, die Adern vieladriger Flachkabel nach dem Webverfahren mechanisch zu einem Kabel zusammenzubinden. Beide mechanische Verfahren benötigen große und komplizierte Maschinen, die ein Abbinden von Hand nicht in wirtschaftlicher Weise ersetzen können.
  • Es ist ferner bereits eine Vorrichtung zum maschinellen Vernähen von elektrischen, mit Luftzwischenräumen gewickelten Spulen bekannt, das ebenfalls dem Zweck dient, das Vernähen der Spulen, das bis dahin von Hand erfolgte, selbsttätig zu bewirken und dadurch eine erhebliche, Zeit- und Arbeitsersparnis zu erzielen. Bei dieser Vorrichtung handelt es si.ch aber nicht um ein Vernähen beiderseitig der festz'ulegenden Spulendrähte, sondem um einen Fadenschritt, der wie die Spule selbst Wabenform aufweist.
  • Nun sind sogenannte Zickzacknähmaschinen für Textilien bekannt, mit welchen es möglich ist, zu beiden Seiten eines dazwischenliegendeen mehrfädigen Gutes je eine Nahtspur zu erzeugen und zwischen den .,ich in veränderbarem Abstand gegenüberliegenden Nahtspuren den Faden zu ziehen, so daß das dazwischenliegende Gut von einem Ober- und einem Unterfaden umfaßt wird.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum maschinellen Abbinden von in großer Stückzahl herzustellenden Kabelbäumen für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen durch Vernähen.
  • Ausgehend von der Erkenntnis, daß auch bei dem Abbinden von Kabelbäumen ein mehrfädiges bzw. in diesem Fall ein mehrdrähtiges Gut von dem Abbindegarn umfaßt werden muß, erfolgt gemäß der Erfindung die Abbindung der in bekannter Weise ausgeformten und zu einem Kabelbaum zusammengelegten Drähte mit Hilfe des an sich bekannten maschinellen Zickzacknähverfahrens. Damit kann die Abbindearbeit in kurzer Zeit durchgeführt, und es kann besonders die Massenanfertigung von Kabelbäumen voraussetzungslos ohne Anforderungen an die Klebe- oder Schweißfähigkeit der Isolation der zur Anwendung gelangenden Drähte wie das bisherige manuelle und daher zeitraubende Abbindeverfahren mittels Garn durchgeführt werden. Die dazu verwendbare, an sich bekannte Zickzacknähmaschine ist verhältnismäßig einfach, leicht von Einsatzstelle zu EinsatzsteRe zu bewegen, arbeitet schnell und gestattet, das Bindegarn an dicht aufeinanderfolgenden Punkten festzulegen, so daß damit auch die dicht aufeinanderfolgenden, aus dem Kabel ausgeformten. Anschluß-Einzeldrähte ohne Schwierigkeit abgebunden werden können.
  • Zur Durchführung des Verfahrens wird die Arbeitsweise der bekannten Zickzacknähmaschine übernommen. Nur müssen die mitden gebündelten Kabeldrähten unmittelbar zusammenwirkenden Teile so abgeändert werden, daß die in dem erfindungsgemäßen Verfahren aus einem Ober- und einem Unterfaden bestehende Bindeschlaufe auch um das aus der Ebene heraustretende Gut herumgeführt werden kann und dem wechselnden Durchmesser des Kabelbaums anpaßbar ist.
  • Zur Durchführung der Erfindung wird bei einer Einrichtung an. sich bekannter Arbeitsweise zur Erstell:ung von Zickzacknähten der verschiebbare Nähfuß mit einer an sich bekannten bogenförmigen Klemmfläche versehen und umfaßt mit einer entgegengesetzt gerichteten bogenformigen Gegenlage den Kabelbaum und bestimmt entsprechend seinem durch den Kabelbaumdurchniesser gegebenen Ab- stand von der Gegenlage die Spurbreite der in an sich bekannter Weise verstellbaren Nadel. Dadurch wird durch den Nähfuß wie bei den bekannten Zickzacknähmaschinen das Gut gegenüber der Nahtspuren festgelegt, und zwar in der gewünschten Bündelforrn. Gleichzeitig werden die losen oder nur an einigen weit auseinander liegenden Stellen hilfsweise vor der Vernähung veTbund-,nen Drähte vor der Schlaufenbildung eng zusammengedrückt. Die Spurbreite der Zickzacknaht wird durch das gleiche Glied, nämlich den Nähfuß, bestimmt, in dem dieser den Schwenkweg der auf die beiden Spuren einstellbaren Nadel über ein Getriebe üblicher Art begrenzt, an Stelle eines Handschalters oder einer Schablone, welche sonst bei den für Textilien verwendeten Zickzacknähmaschinen verwendet worden.
  • Zweckmäßigerweise werden in Weiterbildung der Erfindung die Enden des bogenförmigen Nähfußes und der bogeigörmigen Gegenlage so ausgebildet, daß sie sich planparallel überlappen. Dadurch wird das Zusammenführen der losen Drähte auf den Kabelbaumdurchmesser wesentlich unterstützt.
  • Im Gegensatz zu den Nadeln, welche M den bekannten Zickzacknähmaschinen Verwendung finden, kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Nadel eine abgerundete Spitze aufweisen, was an sich bekannt ist, so daß keine Verletzung der Drahtisolation eintritt.
  • Im folgenden sind das erfinclungsgemäße Verfahren und ein Ausführungsbeaspiel der Vorrichtung zu seiner Durchführung, welches in der Zeichnung schematisch dargestellt ist, beschrieben. Es bedeutet Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Ausführungsform eines Kabelbaumes, welcher nach dem erfindungsgemäßen Verfahren abgebunden ist, Fig. 2 eine Prinzipskizze der wesentlichen Teile der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines Kabelbaums 1 weist zwei Zweige 2 und eine auslaufende Spitze 3 auf, an deren Enden die einzelnen Drähte 4 aus dem Kabelbaum 1 herausgeführt sind. Der Kabelbaum 1 kann in üblicher Weise auf einem nicht dargestellten Kabelbrett durch bündelweises Einlegen der Drähte 4 zwischen Formnägel, um welche die Drähte herumgeführt werden, zusammengestellt werden. Um bei größeren Kabelbäumen zu verhindern, daß die zusanmiengelegten Drähte 4 während der Zubring-ung zu der an sich bekannten Zickzacknähmaschine auseinanderfallen, können in größeren Abständen leicht ansetzbare und wieder zu lösende Ring:klammern 5 an dem Kab--1b21iTn provisorisch angebracht werden, was weseentlich schneller vor sich geht als die Erstellung von Schlaufen aus Bindegarn an diesen Stellen.
  • Die an sich bekannte Zickzacknähmaschine kann auch an den Kabelbaum herangebracht, seitlich zu seiner Achse angesetzt werden, und die Formnägel können so lang ausgebildet werden, daß mittels der z.B. als Haridniaschine ausgebildeten Zickzacknähmaschine der Kabelbaum zwischen den Formnägeln angehoben wird, ohne deren Bereich zu verlassen. Ebensogut kann das Kabelbrett zwischen den Formnägeln mit Durchbrüchen versehen sein, um ein Hinterfassen des Kabelbaums am Kabelbrett durch die Zickzacknähmaschine zu ermöglichen. Die Zickzacknähmaschine legt nun in bestimmten, wählbaren Abständen in an sich bekannter Weise aus Ober- und Unterfaden bestehende Schlaufen um den Kabelbaum 1, indem ihre Nadel 6 (Fig. 2) zu beiden Seiten des Kabelbaums 1 in an sich bekannter Weise vorbeigleitet und an diesen Stellen den Ober- mit dem Unterfaden verschlauft. Auf diese Weise entstehen zwei Nahtspuren 7 und 8, welche in Fig. 1 durch Punkte angedeutet sind. Bei dem dargestellten Kabelbaumbeispiel muß die Zickzacknähmaschine fünfmal angesetzt werden. Die einzelnen Zweige 2, die Spitze 3 und die vor und zwischen den Zweigen 2 liegenden Kabelbaumabschnitte, können in einem Arbeitsgang maschinell vernäht werden, so daß im ganzen eine wesentliche Zeitersparnis erreicht wird.
  • In Fig. 2 sind nur diejenigen Teile der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt, welche gegenüber den entsprechenden Teilen der hierfür verwendeten bekannten Zickzacknähmaschine für Textilien Abweichungen aufweisen, die durch die Eigenart des zu verarbeitenden Gutes bedingt sind. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, erhält der Nähfuß 9 der bekannten Zickzacknähinaschine eine bogenförmige Kleinnifläche 10, die mit einer entgegengesetzt bogenförmigen Gegenfläche 11, die von einer Gegenlage 12 gebildet wird, den Kabelstamin 1 umfaßt. Die Enden 13 des Nähfußes 9 und die Enden 14 der Gegenlage 12 überlappen sich etwa so, daß ein Endenpaar 13 zwischen zwei Endenpaaren 14 eingreift. Der Nähfuß 9 ist in an sich bekannter Weise in der angedeuteten Pfeilrichtung längsverschieblich, so daß sein Abstand von der Gegenlage 12 durch den wechselnden Durchmesser des KabeIhaums 1 bestimmt wird, dessen lose Drähte 4 durch den Nähfuß 9 und die Gegenlage 12 zusammengedrückt werden. Die vom Kabelbaumdurchniesser bestimmte Stellung des Nähf ußes 9 wird zur Bestimmung des Abstandes der Nahtspuren 7 und 8 ausgenutzt. Bei den bekannten Zickzacknähmaschinen bewegt sich die Nadel 6 zwischen jedem Stich in einem nicht dargestellten Führungsschlitz von einer Spur zur anderen. Der Abstand der Spuren 7 und 8 voneinander ist bei den bekannten Zickzacknähmaschinen von Hand verstellbar oder wird mittels eines nicht dargestellten Getriebes nach Schablone gesteuert. Die dazu nötigen Getriebeteile sind bei der vorliegenden Ausführung mit dem Nähfuß 9 gekuppelt, der je nach seiner Stellung die Nahtspur 7/8 verstellt. Um Verletzungen der Drahtisolation zu vermeiden, erhält die Nadel 6 eine abgerundete Spitze 15.

Claims (2)

  1. PATE NTAN S PR ÜCH E: 1. Verf ahren zum maschinellen Abbinden von in großer Stückzahl herzustellenden Kabelbäumen für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen durch Vernähen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbindung der in bekannter Weise ausgeformten und zu einem Kabelbaum zusammengelegten Drähte mit Hilfe des an sich bekannten maschinellen Zickzacknähverfahrens erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Einrichtung an sich bekannter Arbeitsweise zur Erstellung von Zickzacknähten der verschiebbare Nähfuß (9) eine an sich bekannte bogenförmige YJemmfläche (10) erhält und mit einer entgegengesetzt gerichteten bogenförmigen Gegenlage (12) den Kabzlbaum (1) umfaßt und daß der verschiebbare Nähfuß (9) entsprechend seinem durch den Kabelbaumdurchmesser gegebenen Abstand von der Gegenlage (12) die Spurbreite, (7/8) der in an sich bekannter Weise verstellbaren Nadel (6) b--stimmt. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (13 und 14) des bogenförmigen Nähfußes (9) und der bogenförmigen Gegenlage (12) sich planparallel überlappen. 4. Vorrichtung'nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel (6) eine abgerundete Spitze (15) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1027 752, 469 299, 492 190; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1755 874,1746 078, 1684 140; W. Renters, »Der Nähmasclunen-Fachmann«, 1953, S. 46/47 und 391/392, »Deutsche Elektrotechnik«, 1958, Heft 8, Teil »Elc>ktrofe,rtigung«, S. 64, linke Spalte, Abs. 3.
DES61845A 1959-02-20 1959-02-20 Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Abbinden von Kabelbaeumen Pending DE1151849B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE469299C (de) * 1926-05-11 1928-12-08 Aloys Schultz Vorrichtung zum Vernaehen von elektrischen, mit Luftzwischenraeumen gewickelten Spulen
DE492190C (de) * 1928-03-02 1930-02-21 Union Special Maschinenfab Einrichtung zum Einfassen einer Einlage, z. B. einer Schnur o. dgl., mittels eines Bandes und einer Naeheinrichtung
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DE1684140A1 (de) * 1965-08-19 1971-03-04 Auger George Charles Boyd Verbindungselement fur den Gerustbau

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